Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 15.04.2003

  • Stuttgarter IT-Mittelstandsmesse "IT-Plus" fällt aus

    Wer dieses Jahr vorhatte, zur Stuttgarter Mittelstandsmesse IT-Plus zu fahren, kann sich die Reise sparen. Denn die Veranstaltung fällt mangels Ausstellerinteresse in diesem Jahr aus. Der Messeveranstalter, die Messe Stuttgart, erklärte, IT-Plus werde nächstes Jahr stattfinden (17. bis 19. Juni 2004). Im vergangenen Jahr 2002 waren 250 Aussteller in Stuttgart versammelt, in diesem Jahr hatten aber nur 40 Hersteller zugesagt, unter dem Motto „Business Integration" ausstellen zu wollen. Zu wenig, wie die Messe Stuttgart entschied. (wl) …mehr

  • Kabelanbieter Panduit vertreibt über Compushack

    Ab sofort vertreibt Kabelanbieter Panduit über Distributor Compushack sein Portfolio. Es besteht unter anderem aus Kupferkabeln der Kategorie 5e und 6, RJ45-LWL-Steckverbinder und Kabelmanagementlösungen, so der Distributor. (wl) …mehr

  • ElectronicPartner: Vorsitzender Harmut Haubrich mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

    Hartmut Haubrich, Vorsitzender der ElectronicPartner Gruppe, wurde vom Bundespräsidenten Johannes Rau mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Haubrich wurde „für die herausragende Mittelstandsarbeit" der ElectronicPartner Gruppe und für seine vielfältige ehrenamtliche Tätigkeit im sozial- und gesellschaftspolitischen Bereich geehrt. Der Manager gelte als „Unternehmerpersönlichkeit", die nicht nur das Wohl der ElectronicPartner Gruppe, der angeschlossenen Mitgliedsunternehmen und der Mitarbeiter im Auge hat, sondern weit über das rein berufliche hinaus im hohen Maße auch das Gemeinwohl, die Öffentlichkeit, die Gesellschaft. Sein gesellschaftliches und soziales Engagement komme nicht zuletzt in den zahlreichen Gremien- und Ehrenämtern in wirtschaftsorientierten Institutionen und kariativen Einrichtungen zum Ausdruck, hieß es in der Laudatio.Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der Universität zu Köln mit dem Abschluss als Diplom-Kaufmann (1965) und anschließender 4jähriger Tätigkeit in einer Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, trat Haubrich am 1. Januar 1970 in die Geschäftsführung der von seinem Vater gegründeten Großhandlung Karl Fr. Haubrich KG ein, aus der die ElectronicPartner Handel GmbH hervorgegangen ist. Die 1970 auf Nordrhein-Westfalen regional beschränkte Großhandlung mit 46 Mitarbeitern richtete Hartmut Haubrich strategisch neu aus und gründete am 13. Oktober 1973 mit 35 mittelständischen Händlern aus NRW die Verbundgruppe ElectronicPartner, deren Vorsitzender er bis heute ist. Heute, 30 Jahre nach Gründung, ist ElectronicPartner mit über 6.000 Unternehmen in zwölf europäischen Ländern die größte europäische Verbundgruppe für selbstständige Handels- und Systemhaus-Unternehmer der Branchen Consumer-Electronics, Telekommunikation, Informationstechnologie, Elektro-Hausgeräte und Digital Imaging. (mf) …mehr

  • Krisenausnahme 2: Foundry spricht von mehr Gewinn in Q1

    Für Netzwerker Foundry Networks zeichnet sich ein erfreuliches erstes Quartal 2003 ab. Der Spezialst für Gigabit-Ethernet-Lösungen gab bekannt, er werde Umsätze zwischen 89,9 und 91 Millionen Dollar realisieren und einen Gewinn, der wie im vorausgegangenen Quartal bei über zehn Millionen Dollar liegen werde. Damit werde das Unternehmen zum vierten Mal hinter einander einen Umsatzzuwachs. Foundry begründet sein Wachstum vor allem mit dem Verkauf von Netzwerkkomponeten an die US-Regierung. (wl) …mehr

  • FSC macht Consumer-PCs sicherer

    Das Thema IT- und Internet-Sicherheit wird auch für Privatleute immer wichtiger. Als einer der führenden Anbieter für Consumer-PC sieht sich Fujitsu Siemens Computers in besonderer Verantwortung und bietet deshalb nach eigenen Angaben als derzeit einziger Hersteller in Deutschland auf seinen Consumer PCs ein neues Security-Infopaket. In Kooperation mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind künftig standardmäßig die Inhalte der Sicherheits-CD des BSI vorinstalliert. Bundesinnenminister Otto Schily lobte diese Kooperation und bezeichnete sie als „nachahmenswertes Beispiel für eine Sicherheitspartnerschaft zwischen Staat und Wirtschaft". Die Security-Informationen, die über die Benutzeroberfläche aufgerufen werden können, sind auf Privatkunden zugeschnitten. In allgemeinverständlichen Texten werden unter anderem Themen wie Datensicherung, Virenschutz oder Schutz vor 0190/0900-Einwahlnummern erläutert. Das BSI hat die Informationen erstmals auf der CeBIT 2002 auf einer Sicherheits-CD vorgestellt. Seit dem 31. Januar 2003 ist auch eine Online-Version unter BSI-für-Bürger verfügbar, deren Inhalte ständig aktualisiert werden.(go) …mehr

  • Peoplesoft bietet Mittelstands-Module zum Festpreis an

    Der Hersteller von Unternehmens-Software Peoplesoft hat angekündigt 13 neue Lösungen für Unternehmen mit 50 bis 500 Millionen Dollar Umsatz auf den Markt zu bringen. Die vorkonfigurierten Software-Module enthalten ein unlimitierte Anwender-Lizenz für Peoplesoft-Anwendungen, -Training und Services zu einem Festpreis. Die Lösungen sollen den Angaben zu Folge in weniger als 70 Tagen implementiert werden können. Verfügbar sind ab sofort in den USA. (hei) …mehr

  • Umfrage: Private Kontakte zu Kollegen nicht erwünscht

    Fast die Hälfte (47,4 Prozent) der deutschen Beschäftigten legt keinen Wert auf private Kontakte mit Arbeitskollegen. Dagegen ist der Durchschnitt der europäischen Beschäftigten etwas geselliger eingestellt: Hier sind es nur 44,3 Prozent, die es generell ablehnen, gemeinsam nach Feierabend noch Kneipe, Restaurant oder Disco aufzusuchen. Das besagt jedenfalls das Ergebnis einer europaweiten Online-Umfrage der Stellenbörse „Monster". Wer hier mit den Kollegen allerdings nicht nur den Schreibtisch, sondern hin und wieder auch den Kneipentresen teilen mag, tut es gleich öfter als der europäische Durchschnitt: So ist der Anteil jener Beschäftigten, die mindestens ein Mal pro Woche mit Kollegen ausgehen, in Deutschland mit 10,4 Prozent größer als in Europa (9,9 Prozent). „Mehrmals pro Woche" kommen in Deutschland sogar 9,4 und in Europa 6,7 Prozent der Arbeitnehmer zusammen. Demgegenüber liegt bei jenen Arbeitnehmern, die sich nur gelegentlich („alle paar Wochen") in ihrer Freizeit treffen, der Europawert mit 39,1 Prozent deutlich über dem deutschen Umfrageergebnis (32,8 Prozent). Die Befragung dokumentiert auch, in welchen Ländern die außerdienstliche Geselligkeit am unpopulärsten ist: Die meisten „Nie"-Antworten kamen aus Dänemark (64,0 Prozent) sowie - überraschenderweise - aus dem als kommunikationsfreudig geltenden Italien (58,9 Prozent). Die entgegengesetzten Extremwerte stammen aus Großbritannien und aus Norwegen: Mehrfach pro Woche mit Kollegen auszugehen ist für 10,2 Prozent der britischen und für 23,6 Prozent der norwegischen Beschäftigten Usus. An der Online-Befragung „Wie oft gehen Sie nach Büroschluss mit Kollegen aus?", die im März stattfand, haben sich insgesamt 11.451 europäische Arbeitnehmer beteiligt. (mf) …mehr

  • Krisenausnahme 1: Juniper Networks übertrifft Q1-Erwartungen

    Mit einem deutlichen Umsatzplus und einem kleinen Gewinn hat Cisco-Konkurrent und Tk-Ausrüster Juniper Networks das erste Quartal des Geschäftsjahres 2003 abgeschlossen. CEO Scott Kriens wollte dieses Ergebnis aber nicht als Zeichen einer allgemeinen Erholung der Telekom-Anbieter werten, sondern als Folge einiger neuer Aufträge, etwa mit der britischen Orange. Den Nettogewinn wies Juniper mit 3,7 Millionen Dollar aus, den Umsatz mit 157,2 Millionen Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres machte das Unternehmen einen Verlust von 46 Millionen Dollar, der Umsatz belief sich auf 122,2 Millionen Dollar. Für das zweite Quartal gehe das Unternehmeneinen von Umsätzen zwischen 157 und 160 Millionen Dollar aus.(wl) …mehr

  • Tech Data: Kleine Fachhändler können wieder telefonisch bestellen

    Tech Data Deutschland öffnet - im übertragenen Sinn - seine Tore für den kleinen Fachhandel: die Basic Accounts. Ab sofort können die Kunden mit einem kleineren Umsatzvolumen wieder telefonisch unter 089 7494-2231 bei dem Münchener Broadliner bestellen. Ein Team von 50 Mitarbeitern soll ab sofort die Anrufe der Basic Accounts betreuen. Im Januar 2002 hatte das Unternehmen die Telefonleitungen für diesen Kundenstamm gekappt und damit viel Ärger bei den Händlern provoziert. ComputerPartner berichtete. „Vor einem Jahr wollten wir unsere Kunden aus diesem Segment überzeugen, bei uns via E-Business online zu ordern, und sind auf negatives Feedback aus dem Markt gestoßen. Die Basic Accounts sind uns sehr wichtig, deshalb haben wir unsere Leitung jetzt wieder geöffnet", erklärt dazu Tech-Data-Vertriebschef Mario Stollmeier. Am Donnerstagmorgen, den 17. April, winkt den ersten 100 Kunden, die auf der Basic-Account-Durchwahl anrufen und ordern, einmalig frachtfreie Lieferung. (ch) …mehr

  • Toshiba und FSC kooperieren mit Vodafone

    Einige der europaweiten Abkommen zwischen Vodafone und Hardwareherstellern wie Dell, FSC, HP, IBM, Psion Teklogix und Toshiba wurden in den vergangenen Wochen auf Länderebene konkretisiert. Der Mobilfunkanbieter meldete in Deutschland erste „Connected by Vodafone"-Verträge mit FSC und Toshiba. Während Toshiba von Anfang an eine klare Aussage dazu machte, dass die Partner in diese Vermarktungsstrategie für mobile Endgeräte mit einbezogen sind, konnte FSC vergangene Woche auf Anfrage der ComputerPartner-Redaktion keine klare Aussage machen. „Seit das Thema ‘Connected by Vodafone’ in die Länder getragen wurde, war es klar, dass wir die Partner mit reinnehmen", sagte Ende vergangener Woche Jörg Hartmann, Marketingmanager für Channel und SMB bei der Fujitsu Siemens Computers GmbH gegenüber ComputerPartner. (bw) …mehr

  • Neuer Vorstandsvorsitzender bei Mummert Consulting

    Jürgen Sponnagel übernimmt zum 1. Juli 2003 den Vorstandsvorsitz der Mummert Consulting AG. Sein Vorgänger, Wilhelm Alms, scheidet Ende 2003 aus dem Vorstand aus. Sponnagel verantwortet bereits seit September 2001 als Chief Operations Officer (COO) das operative Geschäft. Im Geschäftsjahr 2002 fuhr die Mummert Consulting AG einen Verlust in Höhe von 8,8 Millionen Euro ein. Der Konzern Mummert ?& Partner weist ein Minus von 7,9 Millionen Euro aus. Der neue Mummert-Chef wurde 1950 geboren und studierte Volkswirtschaftslehre in Hamburg. 1989 avancierte Sponnagel zum Geschäftsführer und Partner bei Mummert Consulting, 1995 stieg er zum Vorstand auf und 1999 zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des Beratungshauses auf. (hei) …mehr

  • Deutsche Onliner im virtuellen Kaufrausch

    Mindestens jeder dritte Deutsche hat im vergangenen Jahr über das Internet eingekauft. Jeder Fünfte bestellt sogar regelmäßig online. Das ergab eine Studie von NFO Infratest und Enigma GfK. Die rund 20 Millionen deutschen Online-Shopper kaufen besonders gern Bücker, Bekleidung, DCs, Eintrittskarten sowie Computer-Software und -Spiele. Laut dieser Studie ist Ebay der weltweit größte Online-Marktplatz mit über zehn Millionen Kunden. Der Zweitplazierte ist der Internet-Buchhändler Amazon mit rund acht Millionen Kunden.Auch wenn die Frauen im Web noch eine Minderheit bilden, beim Online-Kauf von Textilien, Lebensmitteln und Kosmetik stellen sie die größte Gruppe. Zur Abrundung dieser Zahlen meldet sich auch das Statistische Bundesamt mit folgenden Infos zu Wort: So verfügten im vergangenen Jahr 43 Prozent der deutschen Haushalte über einen Internet-Zugang. Familien mit Kindern und Besserverdienende sind besonders online-affin, während Rentner noch vor der Cyberwelt zurückschrecken. Nach Angaben der Wiesbadener kauft sogar jeder zweite Internet-Nutzer über 18 Jahren auch im Netze ein und gab dabei allein im ersten Quartal 2002 im Schnitt 280 Euro aus.(go) …mehr

  • Wick Hill: Web-Server von Zeus neu im Portfolio

    Wick Hill, hat den Web Server von Zeus in sein Programm aufgenommen. Der Web Server kann mehrere tausend Websites auf einer Maschine verwalten. Die dazu gehörige Software kann auf hunderten einzelner Maschinen verteilt und dort betrieben werden.Laut einer Umfrage von Security Focus zeichnet sich das Produkt von Zeus durch minimale Sicherheitsschwachstellen aus. Während bei den Mitbewerbern Microsoft IIS und Apache im letzten Jahr 26 beziehungsweise 24 Security Patche Updates nötig waren, mußte Zeus lediglich einmal nachbessern. (gn) …mehr

  • Für einen guten Zweck: Vodafone D2 sammelt alte Handys ein

    Vodafone D2 sammelt ab heute die alten und defekten Handys seiner Kunden ein: Wer mitmacht, kann ein neues Handy und 100 Punkte beim Bonusprogramm des Netzbetreibers gewinnen und unterstützt außerdem eine gemeinnützige Einrichtung in seiner Region.Insgesamt sind in Deutschland nach Expertenschätzungen 120 bis 130 Millionen Mobiltelefone im Umlauf, etwa 60 Millionen aber nicht mehr in Gebrauch. „In den nächsten Jahren fallen damit rund 5.000 Tonnen Elektroschrott jährlich an", so Vodafone. Das wird vor allem für die Hersteller zum Problem: Sie müssen die alten Geräte laut EU-Verordnung ab 2005 kostenlos zurücknehmen und entsorgen.„Vodafone D2 kümmert sich als erster Netzbetreiber um das Thema Handy-Recycling. Damit unterstreichen wir unsere Verantwortung und unser Engagement für Umwelt und Gesellschaft", sagt Jürgen von Kuczkowski, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Vodafone D2. „Innerhalb von 100 Tagen wollen wir in ganz Deutschland mindestens 100.000 Handys sammeln." In jedem Vodafone-Shop gibt es ab sofort kostenlose Recycling-Tüten. Der Kunde füllt Name und Anschrift aus und gibt die Tüte mit dem Alt-Handy im Shop ab oder wirft sie in den Briefkasten Die Alt-Handys werden vom Recycling-Partner Greener Solutions GmbH in München gesammelt. Funktionstüchtige Handys werden aussortiert, überprüft und in Entwicklungsländern weiterverwendet. Die restlichen Alt-Handys werden in ihre Einzelkomponenten zerlegt, die soweit möglich ebenfalls wiederverwertet oder fachgerecht entsorgt werden.Für jedes abgegebene Alt-Handy spendet Vodafone D2 fünf Euro an gemeinnützige Organisationen in der Region, in der das Handy abgegeben wurde. Insgesamt 19 Organisationen in ganz Deutschland werden so unterstützt, beispielsweise die Elterninitiative Kinderkrebsklinik Düsseldorf, SOS-Kinderdörfer Sauerland und Niederrhein, Kinderhilfestiftung Frankfurt und die Stiftung Frauenkirche in Dresden. Eine detaillierte Liste steht im Internet zur Verfügung. Aktionszeitraum und Einsendeschluss sind die 100 Tage zwischen dem 14. April und dem 22. Juli 2003. (mf) …mehr

  • Network Appliance Antwort auf EMCs Centera

    Voraussichtlich noch diese Woche will Network Appliance eine erweiterte Version seines "Near-Store"-Disk-Arrays ankündigen. Das Gerät soll sich für das Speichern von Daten eignen, die nach der Archivierung nicht mehr verändert werden müssen oder dürfen. Somit tritt das System in Wettbewerb zu EMCs Content-Adressed-Storage (CAS)-Lösung "Centera". Ferner möchte Network Appliance eine Technologie vorstellen, die sich "Snap Lock" nennt. Sie soll Anwender befähigen, Festplattenplatz auf "Near Store"-Servern als nicht wiederbeschreibbare Kapazitäten zu partitionieren. Dies äußerte ein Sprecher des Unternehmen gegenüber unserer amerikanischen Schwesterzeitschrift Computerworld. Der Preis für Snap Lock ist derzeit noch nicht bekannt. Network Appliances "Near Store" kostet 240.000 Dollar aifwärts. Bisher wurde der File-Server als Zwischenschritt vor dem eigentlichen Backup-Prozess eingesetzt, um die Geschwindigkeit zu erhöhen, mit der Daten von Festplatten- auf Tape-Systeme geschrieben werden. Das System skaliert von 12 auf 96 Terabyte und verwendet wie auch EMCs "Centera" ATA-Festplatten, um unveränderliche Daten wie E-Mails, Röntgen-Aufnahmen und Bilder zu speichern. (ce) …mehr

  • Mobilfunk: Geht es bei den deutschen Gebühren mit rechten Dingen zu?

    „Ich brauche das Handy ja nur für den Notfall, wenn mich mal jemanden dringend erreichen muss." So oder so ähnlich wähnen sich viele Deutsche in Sicherheit vor der Falle, welche die Netzanbieter ihnen mit bis zu 100 Prozent subventionierten Mobiltelefonen legen. Denn die Betreiber wissen, dass es bei den guten Vorsätzen der Kunden meist nicht bleibt, und langen bei den Gesprächsminuten vor allem in andere inländische und ausländische Netze ordentlich zu. Während andere Europäer mithin schon für ein Cent die Minute mobil telefonieren können, sind in Deutschland Minutenpreise von 49 Cent immer noch keine Seltenheit. Besonders teuer wird es im Ausland. Da werden dann Roaming-Gebühren von bis zu 1,79 Euro fällig. Für Axel Burkert, Chef des Mobilfunk-Verbraucherportals Xonio, ist klar: „Urlaubern und Geschäftsreisenden wird in die Tasche gegriffen." Selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Handys bei Vertragsabschluss hierzulande meist weit günstiger sind als anderswo, lägen die deutschen Paketpreise aus Gerät, Grundgebühr und Gesprächsminuten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch immer irgendwo im Mittelfeld. Der EU-Komission ist die Höhe der Roaming-Gebühren in Deutschland schon länger suspekt. Wettbewerbskommissar Mario Monti lässt derzeit untersuchen, ob es da unter den Betreibern heimlich zu kartellrechtswidrigen Preisabsprachen gekommen sei. Auf seine Veranlassung hin muss die Bonner Regulierungsbehörde (RegTP) im Hinblick auf die bevorstehende Novellierung des Telekommunikationsgesetzes und die Angleichung an das EU-Recht prüfen, ob eines oder mehrere Unternehmen den Markt für das Terminierungsentgelt bei der Vermittlung vom Fest- ins Mobilfunknetz beherrschen. Sollte sich herausstellen, dass dem so ist, muss die Vermittlungsgebühr künftig von der RegTP genehmigt werden, was voraussichtlich zu Preissenkungen führen wird. Um dem zuvorzukommen, haben T-Mobile, Telecom Italia und Telefonica Moviles nach dem Vorbild von Fluggesellschaften vielleicht nicht ganz zufällig gerade eine Allianz angekündigt und überraschend Tarifabschläge versprochen. (kh) …mehr

  • EMC schließt globales Vertriebsabkommen mit MTI

    Die Kooperation der beiden Unternehmen sieht vor, dass die MTI Technology Corporation die gesamte EMC-Produktpalette an vernetzten Speichersystemen und Software vertreibt. Zusätzlich wird MTI Mitglied des "EMC Authorized Services Network" und übernimmt somit Dienstleistungen für die Clariion"-Familie. EMC wird mit diesem Abkommen MTIs exklusiver Lieferant von Festplatten-basierten Speichersystemen. Für bereits installierte Systeme wird MTI weiterhin Service und Support bieten. MTI entwirft, implementiert und wartete Storage-Lösungen im Midrange- und Highend-Umfeld. Zu den EMC-Systemen, die MTI ab sofort vertreibt, gehören die Hig-hend-Speichersysteme "Symmetrix", die Midrange-Lösungen "Clariiion", die Network-Attached-Storage-Systeme (NAS) "Celera", die Systeme für Content-Adressed-Storage (CAS) "Centera" soweie Direktoren und Switche der "Connectrix"-Familie. Außerdem soll MTI EMCs Software-Lösungen für das Managen von vernetzten Speicherumgebungen vertreiben. (ce) …mehr

  • Intel muss Prozessoren "zurück rufen"

    Was bei Automobilherstellern gang und gäbe ist, nämlich fehlerhafte Fahrzeuge von ihren Kunden zurück zur Werkstatt zu beordern, ist nun auch Intel passiert. Das jüngste "Kind" des Prozessorherstellers, der 3-GHz-Pentium 4, wird vorerst nicht weiter hergestellt. "In einer kleinen Anzahl von 3-GHz-Chips haben wir einen Fehler entdeckt", so der Unternehmenssprecher George Alfs. "Es scheint kein schwerwiegendes Problem zu sein", pflichet dem Dean McCarron, Analyst von Mercury Research Inc. nach einem Gespräch mit Intel-Technikern. Der Fehler tauchte während interner Tests des Herstellers zum ersten Mal auf, an dem Chip-Design selbst scheint es aber nicht zu liegen. "Vielleicht müssen am BIOS einige Veränderungen vorgenommen werden oder bei den Spezifikationen", so McCarron weiter. 3 GHz Pentium 4 ist die erste CPU, die mit dem 800 MHz Front-side Bus arbeitet. (rw) …mehr

  • CRM-Anbieter Update verringert operativen Verlust

    Die Spezialistin für Software zum Managen der Kundenbeziehungen Update Software AG hat ihren operativen Verlust im Geschäftsjahr 2002 (Ende: 31. Dezember 2002) von Minus 16,5 auf Minus 6,7 Millionen Euro reduziert. Damit ist der seit November 2002 im Amt stehende Update-CEO Thomas Deutschmann wie seine Vorgänger zwar noch immer weit von einem ausgeglichenen Ergebnis entfernt, doch die massiven Kostensenkungen zeigen erste Wirkungen. Mit zu der positiven Entwicklung beigetragen habe auch der von Deutschmann ausgebaute Partnervertrieb des Software-Herstellers aus Wien: 8,5 Prozent trug der Update-Channel zum Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2002 bei. (hei) …mehr

Zurück zum Archiv