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Meldungen vom 15.07.2003

  • ECS-Chef: "Einsteinet passt perfekt zu uns"

    Jetzt steht es fest: 90 der zuletzt 160 Mitarbeiter des insolventen Münchener Systemhauses Einsteinet wird die ECS AG aus Hamburg übernehmen. Das sagte ECS-Chef Bernhard Bellman im Gespräch mit ComputerPartner. Der bisherige Einsteinet-Chef Rudolf Hotter wird eine Management-Rolle auf regionaler Ebene übernehmen. "Einsteinet, also die frühere ComputerPartner, passt perfekt zu uns. Das Unternehmen ist sozusagen ECS gespiegelt", freut sich ECS-Vorstand Bellmann. Das Einsteinet-Geschäft wird ECS nach der Einschätzung von Bellmann in diesem Jahr 30 bis 35 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz bringen. Zusammen rechnet er mit 90 bis 95 Millionen. ECS hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr (31.3.) einen Umsatz von rund 57 Millionen Euro erzielt. Das Datacenter von Einsteinet wird Ende dieses Monats eingestellt. (Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der kommenden ComputerPartner-Ausgabe 29/93). (sic) …mehr

  • BKA: Der typische Hacker ist jung, männlich und wohnt noch bei den Eltern

    Der typische Hacker ist männlich, jung und wohnt oft noch bei seinen Eltern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundeskriminalamts (BKA) und der Polizei Münster. Die Täter, die fremde Daten m, sind demzufolge typischerweise zwischen 16 und 21 Jahren alt, haben eine mittlere bis gehobene Schulbildung und wohnen noch bei den Eltern. Und die haben vermutlich keine Ahnung, wozu der Sprößling ihren Telefonanschluss nutzt. Beim so genannten Account−M werden mit fremden Zugangsdaten Internetverbindungen aufgebaut. Im Polizeipräs Münster wurde wegen dieses M im Januar 2000 die Ermittlungskomm "INET" gebildet, die 310 Strafanzeigen aus dem Bundesgebiet bearbeitete. Der Gesamtschaden dabei beläuft sich nach Berechnungen der Komm auf 1,5 Millionen Euro. Die Fahnder ermittelten 3.600 Personen, von deren Telefonanschlüssen aus mit fremden Daten unberechtigt das Internet genutzt wurde. Das BKA und die Polizei Münster entwickelten aufgrund dieser Fälle das Profil des "typischen Täters". Die Ergebn, die auf der BKA−Homepage einsehbar sind, sollen nun in Präventionsprojekten und in der IT−Ausbildung umgesetzt werden. (mf)  …mehr

  • Marktforscher: Hotspot-Markt droht heiß zu laufen

    Mehr als verdoppeln soll sich bis 2008 der milliardenschwere Markt für öffentliche, drahtlose Internetzugänge - sogenannte Hotspots. Das geht aus einer Studie des US-Marktforschers Allied Business Intelligence (ABI) hervor. Derzeit gibt es weltweit etwa 28.000 Hotspots, im Jahr 2007 soll deren Zahl bereits bei 160.000 liegen. Wird diese Zugangsart von der breiten Masse angenommen, rechnen die Auguren sogar mit noch höheren Zahlen. Allerdings, so die ABI-Analysten drohe der Markt zu überhitzen, da sehr viele Anbieter im Glauben auf erfolgreiche Geschäfte auf den Markt drängen. Doch nicht immer kommt das den Kunden zu Gute: Viele Hotspots können nur genutzt werden, wenn mit einem bestimmten Prov ein Vertrag geschlossen wurde. Ist das nicht der Fall, bleibt dem Anwender der Zugang verschlossen. Auch erweisen sich die bisherigen Abrechnungsmodelle als Hemmschuh. Die Marktforscherkollegen von Forrester Research gehen gar davon aus, dass sich ein Großteil der Investitionen in Hotspots überhaupt nicht auszahlen werden, da sich nicht genügend Nutzer finden werden. (cm)  …mehr

  • Intershop: CFO übernimmt Vorstandsvorsitz von Gründer Schambach

    Stephan Schambach, Intershop-Gründer und langjähriger CEO, hat den Vorstandsvorsitz an den Finanzvorstand Jürgen Schöttler übergeben. Schambach wird sich künftig als Vorstand auf Strategie und Produktentwicklung konzentrieren. Und Schöttler wird bis auf Weiteres be Aufgabenbereiche in Personalunion betreuen.(go) …mehr

  • Branchenverband: Höhenflug des Euro bremst Halbleitermarkt

    Der Zentralverband Elektrotechnik− und Elektroindustrie (ZVEI) warnt vor verfrühten Aufschwungprognosen im Halbleitermarkt: Der Höhenflug des Euro werde das Wachstum der deutschen Hersteller im laufenden Jahr bremsen, so die Prognose. Angesichts des hohen Anteils in US−Dollar abgerechneter Geschäfte würden die Wechselkursveränderungen nun vor allem bei den Volumina der Auftragseingänge sichtbar, heißt es in einer Erklärung. "Dies wird das erwartete Wachstum deutlich dämpfen." Nach einem voraussichtlich schwachen Sommer sei erst wieder im vierten Quartal mit einer Verbesserung zu rechnen. So wirke sich der deutliche Anstieg des Euro−Wechselkurses bereits negativ auf die Umsatzbilanz der Konzerne aus. "Selbst wenn ein Chiphersteller in Dollar gerechnet Erlöszuwächse verzeichnet, werden diese zumindest teilweise durch die Währungsverluste bei der Umrechnung in Euro aufgezehrt", so die Begründung. Auch verteuere der starke Euro im internationalen Wettbewerb die Ausfuhren der hiesigen Unternehmen. Im Juni schlug sich die Euro−Stärke nach Angaben des ZVEI bereits deutlich in der Entwicklung des Auftragseingangs nieder. Das Verhältnis der Auftragseingänge zum Umsatz sei nach vorläufigen Zahlen auf 0,89 nach 0,91 im Mai gesunken. Damit standen jedem umgesetzten Euro nur 89 Cent an neuen Aufträgen gegenüber. In den ersten drei Monaten waren noch Werte von über eins verzeichnet worden. Der Branchenumsatz mit Halbleitern in Deutschland sank im Juni dem ZVEI zufolge im Vergleich zum Mai geringfügig, lag aber immer noch um sechs Prozent über dem Vorjahresmonat. (mf)  …mehr

  • Restrukturierung: Avnet wirft zwei Geschäftseinheiten zusammen

    Reichlich Möglichkeiten für Synergieeffekte und Kosteneinsparungen in Sachen Logistik, IT-Infrastruktur und Verwaltung will der amerikanische Value Added Distributor Avnet in seiner Organisation erspäht haben. In der Konsequenz gab das Unternehmen gestern bekannt, dass die be Geschäftseinheiten "Applied Computing" und "Computer Marketing" zusammengelegt werden. "Diese Veränderungen erlauben es uns, das Unternehmen weiter zu rationalisieren und unsere Profitabilität als auch den Stellenwert im Markt weiter auszubauen", ist sich Avnet-CEO Roy Vallee sicher. Die be nunmehr zusammengefügten Organisationen erzielen zusammen einen weltweiten Umsatz von rund vier Milliarden Dollar. In der Erklärung heißt es weiter, dass keine Veränderungen hinsichtlich der Verkaufsaktivitäten und des damit des Produktportfolios geplant seien. Ob und welche personellen Konsequenzen sich aus der Zusammenlegung möglicherweise ergeben, bleibt zunächst unklar. Fest steht jedoch, dass der neue Mann an der Spitze der be Organisationen Rick Hamada - bisher Chef der Abteilung Avnet Computer Markting - heißen wird. (cm)  …mehr

  • Neuer Partnermanager startet bei Microsofts SMS+P

    Seit der Cebit 2003 läuft die Zusammenlegung der be Microsoft Geschäftseinheiten Business Solutions (MBS) und Small und Medium Business in der neuen Geschäftseinheit Small M−Market Solutions and Partners (SMS&P) auf Hochtouren. Nach dem Wolfgang Ebermann bereits auf der Nabelschau der IT−Branche den Chef−Sessel der Mittelstandsorganisation einnahm, ernannten die Unterschleißheimer jetzt einen Manager Partnerprogramm and Sales Group: Wolfgang Brehm verantwortet seit Juli diese Position. Der bereits siebeneinhalb für Microsoft tätige Brehm war zu letzt als Abteilungsleiter Produktmarketing Server tätig. Sein neuer Aufgabenbereich umfasst neben der Ausarbeitung der Partnerprogramme auch Marketing− und Schulungs−Aktivitäten für den Channel. "Ich bin der Architekt, der festlegt welcher Partner wie gemanagt wird", erklärt Brehm. (hei)  …mehr

  • Dell-Manager wechselt zu Transtec

    Ben Basaric, bisher in Diensten von Dell und dort als Product Marketing Manager für Server in Zentraleuropa zuständig, wechselt zur Transtec AG nach Tübingen. Dort übernimmt er die Leitung des Bereichs Server und PC-Systeme. Er löst Winfried Reiser ab, der die neue Stelle des Bereichs Factory (Production Development) einnimmt.Neuer Leiter des "Competenc Center Cluster and Network Storage" (CC) ist Dr. Andreas Koch, der frühere Chef der Koch Computertechnik AG, die Transtec vor wenigen Wochen übernommen hatte. (sic) …mehr

  • Sage KHK räumt Mändnis bei Vertriebspartnern aus

    Für Irritationen bei einigen Fachhändlern von Sage KHK sorgte die Ankündigung des Frankfurter-Software-Herstellers, die Version "Classic Line Lohn 2.0" nicht erneut zur Systemuntersuchung anzumelden, und dafür ein neues Produkt anzubieten. Achim Hubert, Produktmanager Classic Line bei Sage KHK, stellte jetzt klar, dass für Kunden der Version 2.0 zum einem weiterhin die alten Wartungsverträge gelten und zum anderen Anwender mit einem gültigen und ungekündigten Wartungsvertrag kostenlos ein Update auf eine Light-Version des neuen Release 3.2 erhalten. "Wir machen das im Fachhandelforum noch mal deutlich", betont Hubert. Die Light-Version schränkte Sage KHH allerdings funktional ein. Folgende Feature der Voll-Version 3.2 stehen nicht zur Verfügung: Mandantenübergreifender Krankenkassenstamm, DAKOTA Schnittstelle, ELSTER Schnittstelle, Erweiterung der Nummernkreise, Elektronischer Beitragsnachweis.Einige der Funktionserweiterungen der Version 3.2 seien aber auch mit der eingeschränkten Version 3.2 (Update 2.0) nutzbar. Dabei gelte es jedoch zu beachten, dass Jahres-DEüV können diese Kunden letztmalig für das Jahr 2003 spätestens im April 2004 durchführen. Kunden mit Monats- DEüV müssten dagegen schnellstmöglich auf die neue Version umgestellt werden (spätester Zeitpunkt ist der 30.09.2003). Nutzen Kunden weiterhin die Version 2 und führen DEüV-Meldungen durch, müsse damit gerechnet werden, dass die Annahmestellen der gesetzlichen Krankenversicherer diesen die Zulassung zum maschinellen Meldeverfahren entziehen. (hei)  …mehr

  • HP: Erweitertes Recycling-Programm noch 2003

    HP erweitert sein laufendes Rückgabe− und Recycling−Programm: Künftig werden in verschiedenen europäischen Ländern auch HP Tinten−Druckpatronen und Druckkassetten von Endkunden zurückgenommen und wiederverwertet. Bisher galt das Angebot nur für gewerbliche Anwender. Das Programm startet Ende 2003 zunächst in Deutschland, österreich und der Schweiz. Im Jahr 2004 sollen dann Großbritannien, Irland und andere Länder folgen. Wie das Rücksendeverfahren aussehen soll, will der Hersteller erst zum offiziellen Programmstart bekannt geben. HP erwartet, dass infolge der neuen Initiative bis 2005 in Deutschland jährlich zirka vier Millionen Patronen und in Großbritannien zirka 2,5 Millionen Patronen aus Home−Offices und Privathaushalten zum Recycling zurückgegeben werden. (mf)  …mehr

  • Belgien: 26-jähriger gewinnt PC-Weitwurf

    In Belgien fanden am Wochenende wieder die jährlichen Meisterschaften im DOSen-Werfen statt. Sieger wurde der 26-jährige Jan Naets: Er schleuderte seinen PC 14 Meter weit und beeindruckte Publikum und Jury auch durch seine Wurftechnik: rückwärts über den Kopf. Wie die flämische Tageszeitung "Het Laatste Nieuws" berichtet, gingen bei dem Wettbewerb insgesamt 50 Rechner zu Bruch. Jan Naets gewann mit seinem rekordverdächtigen Auftritt einen gebrauchten - und voll funktionsfähigen - Computer. (mf) …mehr

  • Tech Data M ist neuer Distributor bei Suse

    Inoffiziell arbeiten be Unternehmen bereits seit über einem Monat zusammen, offiziell trat der Distributionsvertrag zwischen Suse und Tech Data M aber erst am 1. Juli in Kraft, und voraussichtlich heute geben dies die zwei Companys der breiten öffentlichkeit bekannt. Grund für die Verzögerung: bis Mitte dieses Jahres war Ingram Micro der Exklusivdistributor für den Suse Linux Enterprise Server 8. Gleichzeitig verabschiedeten sich die Nürnberger von Magirus als Value Added Distributor. Nun wollen sie eben mit Tech Data M als VAD die bestehenden Technologie−Partnerschaften mit IBM, HP, Oracle und SAP verstärken. Mehr dazu lesen Sie bitte in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner auf Seite 10. (rw) …mehr

  • Halbleiter-Weltmarkt: 2008 mehr Automotive- als PC-Umsätze erwartet

    Anfang der 90er Jahre war der PC Dreh− und Angelscheibe für elektronische Bauteile wie Flat−Panel−Displays und Halbleiter. Ende der 90er Jahre kam dann das Handy hinzu. Während bei PCs kaum Umsatzsteigerungen zu erwarten sind, zieht der Bereich Automotive (Automobil−Elektronik) mächtig an. Zu den Top−Ten in dem 2001 auf knapp elf Milliarden Dollar geschätzten Markt, gehören nach Motorola vor allem europäische und japanische Unternehmen mit Infineon an zweiter und Bosch an siebenter Stelle. Laut Bericht des japanischen News−Service Nikkei Electronics Asia geht das Nomura Securities Financial Research Center davon aus, dass die Halbleiterbranche 2007, spätestens 2008 bereits mehr mit Automotive als mit PC−Bauteilen umsetzen wird. Im günstigsten Fall wird bis 2006 eine Verdopplung und bis 2010 das Vierfache der Umsätze erwartet, konservativ rechnen die Marktforscher mit einer jährlichen Wachstumsrate von 15 Prozent. 2010 käme der Bereich Automotive auf ein Marktvolumen von zwischen 45 und 49 Milliarden Euro, wo die PC−Halbleiterumsätze bei umgerechnet etwa 38 Milliarden Euro Halt machen sollen. (kh)  …mehr

  • Bintec engagiert einen weiteren Distributor

    Ab sofort gehört auch Wick Hill zu den Distributoren bei der Bintec Access Networks GmbH. Einen entsprechenden Vertrag haben be Unternehmen in der Vorwoche unterzeichnet. Demzufolge wird der neue VAD die Router aus der X−Reihe an Händler vertreiben. Wick Hill ist damit die Nummer fünf in Bintecs Distributorenliste − nach Ingram Micro, Compushack, TLK und Troy. "Die Netzzugangslösungen von Bintec bieten unseren Partnern eine sinnvolle Ergänzung, um neue Umsatzpotenziale zu erschließen", erklärt Frank Schwittay, Commercial Director bei Wick Hill, die Aufnahme von Bintec in das Portfolio. Auch Thomas von Baross, Geschäftsführer des Netzwerkherstellers, spart nicht mit Lob über den neuen Partner: "Wir haben großes Vertrauen in die vertrieblichen und technischen Fähigkeiten von Wick Hill". Gemeinsame Projekte für Bintec−Wiederverkäufer sind in Form von Zertifizierungen, Channel−Veranstaltungen und technikorientierten Workshops bereits für Ende September dieses Jahres geplant. (rw) …mehr

  • Terratec: Eingabegeräte für High-End-Gamer

    Der Soundspezialist Terratec will sich mit Eingabegeräten für High−End−Gamer ein neues Standbein schaffen. "Mit unseren Produkten adressieren wir wirklich nur die Spezialisten unter den Spielern", so Dirk Schunk, Director Projekt−Managing bei Terratec und weiter: "Wir wollen weder Logitech noch Microsoft Konkurrenz machen." "Schnelligkeit ist alles beim intensiven Zocken am PC", so Schunk. "Und wer schnell sein will, braucht eine schnelle Maus. Aus diesem Grund lassen wir eine Kultmaus aus den 90er−Jahren, die Boomslang, wieder auferstehen." Diese Maus hört auf den kryptischen Namen "Mystify Razer Boomslang 2100". Mit 2.100 dpi sei sie, laut Aussage von Schunk, die derzeit präziseste Maus weltweit. Aufgrund der hohen Auflösung sei mit der Maus ein besonders pixelgenaues Zielen möglich, so Schunk weiter. Außerdem hofft er, dass die Boomslang 2100 wie das Originalprodukt aus den Neunzigern einen Kultstatus erlangen wird. (jh)  …mehr

  • IBM und Fujitsu Siemens kooperieren bei Kundenbetreuung

    IBM und Fujitsu Siemens Computers werden ab sofort bei der Betreuung gemeinsamer Kunden noch enger kooperieren. Die Zusammenarbeit ist nach Angaben der Unternehmen eine Reaktion auf die hohen Kundenansprüche bezüglich der Verfügbarkeit der Produkte in heterogenen Systeminstallationen. "Mit dem jetzt abgeschlossenen Corporate Support Agreement wird sichergestellt, dass die gemeinsamen Kunden in Supportfragen so behandelt werden können, als hätten sie alles aus einer Hand erworben", erklärt Frank Lichner, Executive IBM Technical Support Services Central Region, das Ziel der Vereinbarung. So wollen be Supportorganisationen nun die Bearbeitung von Serviceanfragen beschleunigen und gleichzeitig die jeweils geeignetste Lösung anbieten. Die neue Kooperation sieht unter anderem den Austausch von Informationen über die Supportprozesse und die Schnittstellen in den Supportorganisationen sowie den Zugang zu den Service−Datenbanken der Produkte des Partners vor. Aus dem Produktportfolio von IBM sind die Softwareproduktgruppen DB2, Informix, WebSphere, Tivoli und Lotus, aus dem Produktportfolio von Fujitsu Siemens Computers die Solaris/SPARC−basierten Primepower−Server und die Intel−basierten Primergy−Server unter Linux, beziehungsweise Windows−Betriebssystemen betroffen. Die Leistungen erweiterten Leistungen stehen den Kunden im Rahmen ihrer Softwarewartungsverträge mit IBM und ihrer Systemwartungsverträge mit Fujitsu Siemens Computers ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Die Vereinbarung gilt zunächst für die Länder Deutschland, österreich und Schweiz; weitere Länder in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) sollen folgen. (mf)  …mehr

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