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Meldungen vom 01.08.2003

  • Ley: Festplatten gekühlt und ruhig gestellt

    Das Unternehmen Ley stellt mit dem FEK−Pro eine Weiterentwicklung des FEK 1 vor. FEK steht für Festplatten−Entkoppler und Kühler. Mit einer um 25 Prozent vergrößerten Oberfläche soll der FEK−Pro auch bei 10.000−Touren−Festplatten rein passiv eine optimale Kühlung sicherstellen. Laut Angaben des Unternehmens sollen bei günstiger Warmluftentsorgung auch 15.000−Touren−Platten kein Problem darstellen. Durch eine volle metallische Kapselung der Festplatte und eine Verbesserung der Gummipuffer soll die Schwingungskopplung um bis zu 80 Prozent reduziert worden sein. Die Gehäuse erfreuen auch den Case−Modder, denn es gibt sie in fünf verschiedenen Farben. Zusätzlich bietet Ley ab September auch eine optisch ansprechende Frontplatte aus Alu und Plexiglas an. (jh)  …mehr

  • Mitsumi: mit bunten Mäusen durch das Sommerloch

    Mit zwei Maus−Familien startet Mitsumi eine Sommer−Offensive: Neu auf den Markt kommen eine "Optical Wheel Mouse" in vier Farben und die kleinere "Optical Mini Mouse Trendline" in zwei Farben. Alle sechs neuen Modelle arbeiten mit einem optischen Sensor mit einer Auflösung von 400 dpi. Trendige Farben und ein extrem günstiger Preis von 15, beziehungsweise 20 Euro sollen diese Mäuse zu einem Sommerhit machen. Die Tasten sind nach ergonomischen Gesichtspunkten geformt und dank des geringen Gewichts soll es bei Anwendern nicht zu Ermüdungserscheinungen kommen. Außerdem hat Mitsumi die Mäuse mit einem multifunktionalen Rad ausgestattet, das sowohl auf Drehbewegungen als auch auf Klicken reagiert. Die bisher von Mitsumi an dieser Stelle verwendeten Wippen sind verschwunden. (jh)  …mehr

  • Acer-Ableger AU Optronics steckt über fünf Milliarden Euro in neue Panel-Fabrik

    AU Optronics (AUO), nach Samsung und LG Philips drittgrößter Panel−Hersteller der Welt, will bis Ende 2004 mehr als 200 Milliarden New Taiwan Dollar (NT Dollar, über fünf Milliarden Euro) in den Bau einer hochmodernen Produktionsanlage im taiwanesischen Taichung Science Park investieren. In der auf über 60 Hektar Grundfläche geplanten Fabrik sollen ab dem zweiten Quartal 2005 vor allem LCD−TV−Panels mit Bilddiagonalen von 30 Zoll und größer in Serienproduktion gehen. Derzeit fertigt das 2001 als Merger aus Acer Display und Unipac Optoelectronics Corporation hervorgegangene Unternehmen LCD−TV−Panels mit Bilddiagonalen zwischen 15 und 26 Zoll. Weiter geplant sind Modelle mit 30− und 46−Zoll−Breitbild. In der ersten Jahreshälfte hat AUO nach eigenen Angaben 5,1 Millionen "großflächige" Panels (ab 10,4 Zoll) für Notebooks und Desktop−Displays und 7,35 Millionen kleine für Handys, Organizer, Digitalkameras und Industrieanwendungen produziert. Der Halbjahresumsatz von 42,2 Milliarden NT Dollar (1,08 Milliarden Euro) würde noch nicht mal zur Hälfte ausreichen, um die für den Bau der neuen Anlage geplante Anschubsfinanzierung von 90 Milliarden NT Dollar abzudecken. Aber wen kümmern schon so einfache Milchmädchenrechnungen, wenn es um Zukunfstinvestitionen und das Ringen um Marktanteile geht? Solange der Börsenmarkt mitspielt, sicherlich niemanden, siehe Vodafone. (kh)  …mehr

  • Microsoft schließt Distributionsabkommen mit T-Systems

    T-Systems erweitert seine Partnerschaft mit Microsoft. So wird die Telekom-Tochter künftig die Produkte der Business-Solutions-Sparte der Redmonder vertreiben. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche. Die Microsoft-Verantwortlichen erhoffen sich dadurch einen verbesserten Absatz ihrer "Axapta"- und "Navision"-Pakete. Vor allem die Marktdurchdringung in Osteuropa soll mit dem Deal ausgebaut werden. T-Systems unterhält Niederlassungen in Russland, Polen, der Tschechischen Republik und Ungarn. Microsoft-Kunden, die Niederlassungen in verschiedenen Ländern unterhalten, bräuchten künftig nur noch einen Service-und Ansprechpartner, lobt Laurent Delaporte, Vice Pres des Bereichs Small and M Solutions and Partners Group von Microsoft, die Vorteile der Kooperation. Details der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben. (cm)  …mehr

  • Zu wenig Umsatz: Intershop entlässt 40 Prozent seiner Mitarbeiter

    Softwarehersteller Intershop Communications reagiert mit einem weiteren Stellenabbau auf seine anhaltend kritische Lage. Im Zuge der angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen soll die Zahl der Mitarbeiter bis Jahresende von derzeit 445 um mehr als 40 Prozent auf 250 reduziert werden, teilte die Geschäftsleitung am Donnerstag mit. Zwar konnte Intershop mit den bisherigen Kostenreduzierungen seinen Verlust im zweiten Quartal im Vergleich zu den ersten drei Monaten verringern: Das Minus schrumpfte von 8,4 auf 6,6 Millionen Euro. Aber die Umsatzentwicklung blieb weiterhin negativ: "Intershops Ergebnis im zweiten Quartal wurde von der anhaltend schwachen Konjunktur und dem weiterhin schwierigen Branchenumfeld belastet", sagte Vorstandschef Jürgen Schöttler. Der Umsatz sank nach seinen Angaben auf 5,6 Millionen Euro. Im ersten Quartal lag er bei 6,4 Millionen, im Vorjahreszeitraum bei 12,1 Millionen Euro. Zum 30. Juni 2003 verfügt Intershop nur noch über freie Mittel in Höhe von 3,8 Millionen Euro, im Berichtszeitraum waren rund sechs Millionen ausgegeben worden. Man rechne aber damit, bald über rund fünf Millionen Euro zu verfügen, die aktuell zum Teil noch eingefroren sind. Für das Gesamtjahr erwartet Intershop einen Umsatz von rund 25 (Vorjahr: 45,1) Millionen Euro. (mf)  …mehr

  • Vodafone-Ex-Chef Gent lässt sich Abschied mit zehn Millionen Pfund versüßen

    Zehn Millionen Pfund (14,25 Millionen Euro) Abfindung und dann gleich noch einen neuen Job, wer möchte das nicht haben? Soviel erhält Ex−Vodafone−Chef Christopher Gent, der den Konzern in sechseinhalb Jahren Amtszeit durch eine Reihe von spektakulären übernahmeschlachten zum größten Mobilfunkbetreiber der Welt machte und nun in die Führungsetage der US−Investmentbank Lehman Brothers wechselt. "Ich bin kein grausamer Hai", hatte Gent in Düsseldorf erklärt, als die feindliche übernahme von Mannesmann−Mobilfunk (D2) perfekt war. Die astronomische Summe von 179 Milliarden Euro hat Vodafone im Jahr 2000 der "Spaß" gekostet. Kurz zuvor hatte sich Gent ein Bietergefecht mit Bell Atlantic um die übernahme der US−Mobilfunktochter Airtouch geliefert und für 62 Milliarden Euro schließlich den Zuschlag bekommen. Sir Christopher, so darf sich Gent als mittlerweile geadelt nennen, hinterlässt seinem Nachfolger Arun Sarin ein − wenn auch bei Weitem nicht schuldenfreies − Riesenimperium mit knapp 123 Millionen Kunden. Im Geschäftsjahr 2002/2003 kam Vodafone auf einen um 33 Prozent auf 42,82 Milliarden Euro gesteigerten Umsatz und einen um 36 Prozent auf 11,87 Milliarden Euro erhöhten Gewinn vor Steuern und Abschreibungen. (kh)  …mehr

  • Musikliebhaber aufgepasst: Summe Ohrwurm, finde Liedtitel

    "Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung", denkst du und erinnerst dich an das gleichnamige Buch von Eric Malpass oder die deutsche Verfilmung von 1968. Doch nichts ist in Ordnung, denn da ist der Ohrwurm vom Weckruf des Radios, der einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Nur der Titel, den hat man natürlich verschlafen. Pech gehabt, denn selbst im Plattenladen nur ratlose Blicke. Hilfe verspricht nun eine in dreijähriger Forschungsarbeit entwickelte Suchmachine der Arbeitsgruppe für Elektronische Medien am Ilmenauer Frauenhofer−Institut namens "Query by Humming" (Suchen durch Summen). Rund 3.000 Titel, von Klassik über Schlager und Pop bis Rock sollen derzeit bereits verfügbar sein. Wer ausprobieren will, ob es bei seinen Favoriten auch funktioniert, kann dies durch Singen, Pfeifen oder Brummen einiger weniger Takte kostenlos bei Musicline tun. (kh)  …mehr

  • ComputerPartner Channel Cup startet in die neue Saison

    Der Ball rollt wieder! Jetzt anmelden für das große Bundesliga−Tippspiel auf ComputerPartner online! Schon seit Wochen fiebern die Fußballfans dem Start der neuen Bundesligasaison entgegen − und die ComputerPartner−Leser dem "Channel Cup". Nach der großen Resonanz in den vergangenen Jahren startet das − mittlerweile fast schon legendäre − Tippspiel auf ComputerPartner online an diesem Wochenende in seine siebte Runde. Melden Sie sich noch heute an, geben Sie Ihre Tipps ab und gewinnen Sie bis zum Dezember Preise im Gesamtwert von 12.750 Euro! Im Channel Cup erwarten Sie die aus der vergangenen Saison gewohnten Regeln. Bis unmittelbar vor Spielbeginn können Sie ihre Tipps für die neun Bundesligaspiele des Wochenendes abgeben, ebenso drei Sondertipps, in denen es um die Anzahl der Elfmeter, Gelben Karten und Platzverweise geht. Und als Schmankerl darf derjenige, der das Ergebnis eines Spiels exakt getippt hat, in einem virtuellen Elfmeterschießen weitere Punkte einheimsen. Ob Sie sich rühmen dürfen oder vielleicht doch Ihr Kollege besser getippt hat, erfahren sie am zweiten Werktag nach dem Bundesliga−Wochenende bei einem Blick in die Tages− und Gesamtwertung. Dem Tagessieger eines jeden Spieltags winken 500 Euro, den drei Ersten nach den 17 Spielen der Vorrunde 2.500, 1.250 und 500 Euro. Es lohnt sich also, 17 Wochen lang am Ball zu bleiben − im wahrsten Sinn des Wortes. Das Passwort zum Gewinnspiel finden Sie im Inhaltsverzeichnis der aktuellen ComputerPartner−Ausgabe. Mitspieler aus der vergangenen Saison können ihre alten Spielernamen und persönlichen Passwörter benutzen. Das ComputerPartner−Team wünscht viel Spaß und viel Erfolg! (tö) …mehr

  • Ingram Micro meldet im 2. Quartal leichten Umsatzrückgang bei steigendem Profit

    Ingram Micro Inc. hat gestern das Ergebnis des zweiten Quartals (Ende 28. Juni) bekannt gegeben. Der Broadliner konnte sein Nettoeinkommen (nach GAAP) um 31 Prozent steigern: von 8,8 Millionen Dollar im Vorjahresquartal auf 11,5 Millionen Dollar. Der weltweite Umsatz des Unternehmens ging dagegen leicht zurück: 5,17 Milliarden Dollar erwirtschaftete Ingram Micro im gerade beendeten Quartal (Vorjahr: 5,35 Milliarden Dollar). Dabei trug der Absatz in Nordamerika 50 Prozent zum Umsatz bei, Europa 34 Prozent und Lateinamerika sowie die Region Asia/Pacific 16 Prozent. (ch)  …mehr

  • Handelsverband: Keine Wiederbelebung der Gewerbesteuer!

    Als einen "Fußtritt für den Mittelstand" bezeichnet Holger Wenzel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), den Vorstoß kommunaler Spitzenverbände, künftig ertragsunabhängige Bestandteile wie Zinsen, Mieten, Pachten und Leasingraten zu besteuern. "Der Vorschlag der kommunalen Spitzenverbände zur Gewerbesteuerreform ist aus Sicht des Einzelhandels nicht akzeptabel", sagt Wenzel. Die überlegungen sehen insbesondere die Verbreiterung der Bemessungsgrundlage durch die volle Hinzurechnung aller Zinsen zum Gewerbeertrag, die Hinzurechnung von Mieten, Pachten und Leasingraten in Höhe von 25 Prozent für bewegliche Wirtschaftsgüter und 75 Prozent für Immobilien sowie die volle Hinzurechnung der Entgelte für die überlassung anderer Wirtschaftsgüter wie zum Beispiel Sachdarlehen vor.Zudem kritisierte Wenzel, dass es für viele kleinere und mittlere Firmen, die unter einer geringen Eigenkapitaldecke le, das Aus bedeute, wenn sie auch noch auf Fremdfinanzierungselemente Steuern bezahlen müssen. Der HDE macht sich dagegen für den Vorschlag aus der Wirtschaft stark, den Kommunen ein Zuschlagsrecht auf Einkommen- und Körperschaftssteuer einzuräumen. Das wäre, so Wenzel, ein "klares Signal für die Entbürokratisierung und Modernisierung des Steuerrrechts". Die Bundesregierung will am 13. August über einen Gesetzesentwurf zur Gewerbesteuer im Bundeskabinett beraten. Nach der Agenda 2010 soll die Gewerbesteuerreform zum 1. Januar 2004 in Kraft treten. (sic)  …mehr

  • Nachschusspflicht: nur mit Zustimmung aller Gesellschafter

    Soll in einem Gesellschaftsvertrag nachträglich eine Nachschusspflicht verankert werden, müssen alle Gesellschafter der Erhöhung ihrer nach dem Vertrag festgelegten Leistungen zustimmen. Zudem muss die änderung des GmbH-Vertrags notariell beurkundet werden (Kammergericht Berlin, Az.: 2 U 6691/98). (jlp) …mehr

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