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Meldungen vom 12.08.2003

  • "Benhur II" von Pyramid ist jetzt auch Spamkiller

    Die Pyramid Computer GmbH hat ihr Flaggschiff, den Kommunikationsserver "Benhur II", um den leistungsfähigen Open−Source−Spamfilter "Spam Assassin" erweitert. Benhur II ist eine Appliance mit einer selbstentwickelten Linux−Variante namens "Pynix", die dem Anwender zahlreiche Module für den Anschluss eines lokalen Netzes an das Internet bietet: Routing, DSL−Access, VPN, Firewall, Traffic Shaping, Line Failover, URL−Blocking, Virenschutz, Mail und mehr. Kunden, die bereits einen Benhur II besitzen, erhalten den elektronischen Müllschutz beim nächsten Online−Update automatisch. Das Gerät kann über den Fachhandel bezogen werden und ist in der günstigsten Konfiguration ab etwa 1500 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Mit Distributoren habe man keine sehr guten Erfahrungen gemacht, sagte Götz Herzog, Firmensprecher von Pyramid: "Die wollten nur Geld." Deshalb arbeite man lieber direkt mit dem Fachhandel zusammen. Das Unternehmen hat ein eigenes Partnerprogramm aufgelegt und ist weiter auf der Suche nach interessierten Wiederverkäufern. (afi) …mehr

  • Novell-CTO erklärt, wie Linux auf dem Desktop siegen kann

    Nach der übernahme des Linux−Spezialisten Ximian erklärt nun Novell, wie die Open−Source−Plattform sich auch am Client durchsetzen kann. "Linux am Desktop sollte nicht nur den Technik−Freaks vorbehalten sein", argumentiert Alan Nugent, Novells Chief Technology Officer (CTO). Er glaubt, dass seine Company dazu ausersehen ist, dem freien Betriebssystem eine breitere Akzeptanz in Großunternehmen zu verschaffen. Denn seiner Ansicht nach versteht Novell die Bedürfnisse sowohl der einfachen User als auch der Systemadministratoren sehr gut und verfügt zusätzlich nach den Akquisitionen aus dem Frühjahr über genügend Linux−Know−how. Der Anwender sollte im besten Fall gar nicht merken, dass er nicht mehr mit Windows sondern mit einer Linux−Oberfläche arbeitet, so lautet das ehrgeizige Ziel des Technikvorstands. Außerdem sollte dem Benutzer erlaubt sein, seinen Computer−Arbeitsplatz soweit wie möglich zu personalisieren, genauso wie er seine unmittelbare Umgebung im Büro seinen Wünschen entsprechend einrichtet. Die neu erworbene Software von Ximian soll ihn nun dabei behilflich sein. (rw) …mehr

  • Hypertransport wird durch neue Mitglieder aufgewertet

    Die unter anderem von AMD in seinen "Opteron"−Prozessoren eingesetzte I/O−Technik Hypertransport hat durch eine Reihe von Beitritten prominenter IT−Größen wie IBM, Texas Instruments, EMC und Network Appliance eine deutliche Aufwertung erfahren. Diese Firmen wurden nun Mitglieder des Hypertransport Consortium. Die Hauptaufgabe des im Jahr 2001 gegründeten Konsortiums, in dem unter anderem Firmen wie Apple, Broadcom, Cisco, Nvidia , Sun und Transmeta Mitglieder sind, besteht darin, die einst von Digital Equipment für Alpa−Server entwickelte Bustechnologie, die Bandbreiten von 6,4 bis 12,8 GB/s ermöglicht, zu propagieren. Prominente Anwender der Technik sind unter anderem Nvidia, das sie in seinem Xbox−Grafikchipsatz nutzt, Apple, das den von IBM stammenden Power PC 970 in seinen G5−Rechnern verbaut, sowie Netzwerker wie PMC Sierra und der Breitband−Spezialist Broadcom,Hypertransport, derzeit als 64 Bit−Release−Version 1.05 im Markt, konkurriert im PC−Bereich unter anderem mit Intels "Hyperthreading"−Technik. Sie wird an interessierte Hersteller lizenzfrei vergeben. Lizenz−Details regeln die unterschiedlichen Mitgliedschaften im Hypertransport Consortium.(wl) …mehr

  • Pumatech schluckt Spontec

    Das auf Synchronisierungs−Software und −Services spezialisierte amerikanische Unternehmen Pumatech will den VPN−Spezialisten (Virtual Private Network) Spontaneous Technology (Spontec) übernehmen. über die genauen Bedingungen der geplanten Akquisition schweigen sich die beiden Firmen aus. Pumatech teilte nur mit, das die Transaktion bereits innerhalb von nur 30 Tagen abgeschlossen sein soll. Der Anbieter will das Know−how von Spontec dazu nutzen, den Zugriff auf Unternehmensanwendungen über Weitverkehrsnetze und drahtlose Geräte zu ermöglichen. (afi)  …mehr

  • GUS-Chef Bonn von IBM für sein Lebenswerk geehrt

    Heinz-Paul Bonn, Vorstandschef der GUS Group in Köln, ist von der IBM für sein "Lebenswerk" ausgezeichnet worden. Bei der feierlichen Zeremonie in New York lobten die IBM-Manager Al Zolar und Bob McCormick Bonn Engemagent für IBM und hier vor allem für die Rechner-Familie iSerie, der früheren AS/400. Bonns betont mittelständische Sichtweise habe der IBM wesentliche Impulse gegeben, teilte die GUS Group in einer Presseinformation mit. IBMs Erfolg mit der iSerie im europäischen Mittelstand sei ganz wesentlich von Unternehmern wie Bonn abhängig, da sie dazu beitrügen, dass IBM die Bedürfn im Mittelstand besser verstehen und umsetzen könne. (sic…mehr

  • Wie sichert man Windows 2000 Server - eine Anleitung von Microsoft

    Für sicherheitsbewusste Administratoren hält Microsoft in seinem Download−Center ein offizielles Referenzwerk Securing Windows 2000 Server bereit. Es zeigt in elf Kapiteln, wie die Server−Software sicher eingerichtet werden kann. Vier Anhänge bieten Glossare und praktische Hilfen, ferner gibt es Arbeitshilfen und ein Testhandbuch. Nach Ansicht von Microsoft, das das Referenzwerk Anfang Juni 2003 erstmals ins Netz stellte und seitdem kontinuierlich verbesserte − siehe Kapitel 8: Patch−Management − und übersetzte, sind damit Administratoren gut beraten und versorgt. (wl)  …mehr

  • Lego: HP darf bei Servern und Storage nicht mehr mitspielen

    Wenn Lego seine IT umkrempelt, handelt es sich ganz und gar nicht um Kinderkram. Das dänische Unternehmen, das mit seinen Bauklötzchen im vergangenen Jahr rund 1,5 Milliarden Euro umsetzte, stellt seine gesamte Server− und Storage−Infrastruktur von 230 Hewlett−Packard− auf 34 IBM−Maschinen um. Trotz der massiven Reduktion in der Serverzahl sollen die neuen Rechner insgesamt mehr Leistung bringen als die alten. Qualität und Performance haben bei der Entscheidung jedoch kaum eine Rolle gespielt. Stattdessen gab IBMs "On−Demand"−Preissystem den Ausschlag. Zwar biete HP ähnliche Konditionen, doch passe das Gesamtpaket des Konkurrenten besser zu den Anforderungen von Lego, so Hal Yarbrough, Senior Director Global IT. Der Spielzeughersteller zahlt jetzt nur noch für die Prozessorleistung und Speicherkapazität, die er auch wirklich nutzt. Da das Auftragsvolumen des Klötzchenbauers im Laufe eines Jahres stark schwankt, erhofft sich das Unternehmen durch die flexible Abrechnung eine Kostenersparnis von 30 Prozent. Zum Lieferumfang gehören laut Angaben der Vertragspartner zwei "p690"−Server, vier "p650"−Maschinen und 24 "x440"−Rechner sowie Tivolis "Storage Manager und vier "Shark Storage" SAN−Server. Wie viel Lego für IBMs Dienste zahlt, wollten die Unternehmen nicht verraten. HP gab sich angesichts der Schlappe gelassen. Mal gewinne eben der eine, mal der andere, hieß es. So habe man IBM gerade bei einem Auftrag der chinesischen Steuerbehörde (State Tax Authority) aus dem Feld geschlagen, bei dem es um 60 Unix−Server gegangen sei. Allein 40 davon seien vom Typ "Superdome", HPs leistungsstärkstem Serverangebot. (haf) …mehr

  • Auch hübsch: Fernbedienung für Apples I−Pod

    Der Designer−MP3−Player "I−Pod" des Computerherstellers Apple lässt sich ab sofort auch kabellos bedienen. Das Unternehmen Ten Technology hat für diesen Zweck eine spezielle Fernbedienung unter dem Namen "Navipod" auf den Markt gebracht. Damit lässt sich das Gerät wie eine moderne Stereoanlage steuern, alle wichtigen Funktionen werden geboten. Auf den I−Pod wird dazu ein Empfänger aufgesteckt, dazugereicht wird besagte Fernbedienung. Damit beide Generation des elektronischen Musikspielers von Apple ferngesteuert werden können, ist der Navipod in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Vertrieben wird das schmucke Stück von Unterhainer Distributor Dr. Bott KG. Den Endkundenpreis beziffert der Anbieter auf 48,50 Euro. (cm)  …mehr

  • Taiwans IT-Riesen Benq und TSMC geben mächtig Gas

    Wie das Finanzministerium in Taipei mitteilte, sind die Taiwan−Exporte im Juli 2003 um 4,5 Prozent auf ein Volumen von 11,64 Milliarden Dollar (10,3 Milliarden Euro) gestiegen. Bei Computerchips und anderen Elektronikprodukten, die das Gros der Waren Made in Taiwan ausmachen, wurde sogar ein Plus von 13 Prozent registriert. Für den Acer−Ableger Benq und den Chip−Auftragsfertiger TSMC, beide wichtige Indikatoren der IT−Industrie, waren aber selbst das noch kleine Fische: Mit umgerechnet 242,89 Millionen Euro erwirtschaftete Benq im Juli 2003 35 Prozent mehr Umsatz als im Juni 2003 und 47 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Display−Produkte, darunter etwa 497.000 LCD−Monitore und über 10.000 Projektoren machten etwa 57 Prozent des Umsatzes aus. 18 Prozent entfielen auf Imaging− und Storage−Produkte, 16 Prozent auf Kommunikationsprodukte, darunter über erstmals eine Million Handys in einem Monat. TSMC mit der fabriklosen FIC−Schwester Via Technologies und vielen anderen als wichtige Kunden kam im Juli 2003 verglichen mit dem Vorjahr auf ein Umsatzplus von 30,4 Prozent auf 451,89 Millionen Euro, im Vergleich zum Juni 2003 waren es allerdings nur 1,1 Prozent plus. Die Umsätze im stärker als erwarteten ersten Halbjahr 2003 erreichten 2,744 Milliarden Euro und lagen damit um 14,3 Prozent über dem Vorjahresniveau. Für das dritte Quartal rechnet TSMC mit einem Produktionswachstum von fünf bis neun Prozent. (kh)  …mehr

  • Gegen den Trend: Devil weiter auf Wachstumskurs

    Die Devil Computer Vertriebs GmbH hat trotz der derzeitig schwachen Wirtschaftslage im ersten Halbjahr 2003 ein beachtliches Ergebnis erzielt: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöhte sich der Umsatz des Braunschweiger Distributors um 17 Prozent auf 105,5 Millionen Euro (Vorjahreshalbjahr: 90 Millionen Euro). Auffallend war dabei nach Angaben des Unternehmens eine kontinuierlich steigende Nachfrage, obwohl das erste Quartal 2003 verhalten begonnen hatte. Der positive Trend scheint sich auch im zweiten Halbjahr fortzusetzen: Im Juli verzeichnete Devil nach eigenen Angaben 23 Millionen Euro Umsatz. Für 2003 peilt Geschäftsführer Karsten Hartmann einen Jahresumsatz von 255 Millionen Euro (Vorjahr: 215 Millionen Euro) an. Der Gewinn im vergangenen Jahr betrug 2 Millionen Euro. Das Stammkapital erhöhte Devil von 500.000 Euro auf 750.000 Euro. Während andere Unternehmer Personal entlassen, schafft Hartmann Arbeitsplätze, so könnte das Motto der Braunschweiger lauten. Seit Mitte 2002 hat der IT−Distributor nach eigenen Angaben 70 neue Mitarbeiter eingestellt. Zudem haben Anfang August rund 18 Lehrlinge eine Ausbildung bei Devil als Handelsfachpacker und kaufmännische Auszubildende begonnen. Ingesamt beschäftigt Hartmann laut eigener Aussage derzeit 165 Mitarbeiter. Nach Unternehmensangaben verfügt Devil über 3.500 regelmäßig ordernde Kunden − in der Regel Fachhändler, Systemintegratoren sowie eine Handvoll Abnehmer aus der Großindustrie. Das Portfolio von Devil umfasst "alles was im PC drin ist und was daran angeschlossen wird", so der Distributor. (afi) …mehr

  • Softwerker Peregrine kann Chapter 11-Verfahren nach 12 Monaten beenden

    Nach knapp einem Jahr Gläubigerschutz gemäß dem amerikanischen Konkursrecht Chapter 11 hat der kalifornische Softwarehersteller Peregrine das Verfahren beendet. Man sei, so teilte der Spezialist für Service Management Software, "das erste Software−Unternehmen , das sich unter dem Gläubigerschutz erfolgreich reorganisieren konnte", lobte CEO Gary Greenfield. Allerdings erklären Beobachter, dass der Softwerker, der einst 509 Millionen Dollar Umsatz zu viel ausgewiesen hatte und im Zusammenhang mit dem Enron−Skandal Insolvenz anmelden musste, von seiner einstigen Größe weit entfernt ist. Derzeit zählt das Unternehmen, das unter anderem in Frankfurt eine deutsche Dependance unterhält, noch 620 Mitarbeiter. In seinen Hochzeiten zählte das Unternehmen mehr als 4000 Mitarbeiter. Doch der in 2001 einbrechende Markt für IT−Infrastruktur−Management, die im Gefolge schmerzhaften Verkäufe von teuer zugekauften Softwerkern wie Remedy und der Bilanzskandal trieben das US−Unternehmen in die Insolvenz. Zu Kunden Peregrines zählen unter anderem die Lufthansa, Bayer, Swiss Life und Panasonic. (wl)  …mehr

  • Genicom und Tally ackern in Zukunft zusammen

    Die beiden Drucker−Spezialisten Tally mit Sitz in Ulm und Genicom mit Sitz in Chantilly, Virginia werden fusionieren und künftig unter dem Namen "TallyGenicom" ihre Marktanteile bei Industriedruckern behaupten wollen. Wie die Unternehmen mitteilten, entsteht durch die Fusion ein Unternehmen, das rund 1.250 Mitarbeiter zählt und in diesem Jahr einen Umsatz von "deutlich mehr als 200 Millionen Dollar" bilanzieren werde. Hauptsitz der Firma werde Chantilly sein; die deutsche Vertretung in Ulm mit 315 Beschäftigten werde in der bisherigen Größe bestehen bleiben. Tallys bisheriger CEO Gebhard Morent werde in der Funktion des COO (Chief Operating Officer) bei der neuen Firma agieren; der Präsident (CEO; Chief Executive Officer) von TallyGenicom werde der bisherige CEO von Genicom, Arthur Gallo. Das Produktspektrum des neuen Anbieters umfasst laut Unternehmensangaben "Nadel− und Zeilendrucker, professionelle Tinten−Drucker sowie Mono− und Farblaserdrucker" für Industrie− und Dienstleistungskunden. Dieses Angebot werde in Zukunft ausgeweitet, vor allem, was Farblaser−Drucker betreffe. Das Unternehmen, das die Fusion offensichtlich mit Geldern von Venture Capital−Gebern zahlt, erklärte, der Name Tally werde in Europa, Afrika und Asien/Pazifikregion weitergeführt; in Nord− und Südamerika werde es unter dem neuen Namen "TallyGenicom" agieren. "Aus der Sicht unserer Kunden überall auf der Welt ändert sich im Prinzip nichts", sagte Gebhard Morent. "Der Zusammenschluss macht uns einfach stärker und ermöglicht es uns, schneller als je zuvor neue und innovative Produkte auf den Markt zu bringen." (wl)  …mehr

  • COS: neue Distributionsverträge für Notebook- und PDA-Zubehör

    Die COS Distribution AG ist zwei neue Vertriebspartnerschaften eingegangen: Ab sofort arbeiten die Lindener mit der Port Deutschland, Hersteller von Notebook-Taschen, zusammen. Außerdem führt COS ab sofort die Produkte von Targus im Portfolio. Targus versteht sich als Zubehör-Anbieter für Mobiltechnologie: Das Angebot reicht von Taschen für PDAs, Tablet-PCs und Notebooks. (ch) …mehr

  • Gartner: 2005 wird jedes fünfte Unternehmen Opfer von Cyberangriffen

    Die Gefahr aus dem Internet wird laut einer neuen Studie von Gartner weiter zunehmen. In bereits zwei Jahren werde jedes fünfte Unternehmen mit ernstzunehmenden Attacken aus dem Cyberspace konfrontiert, warnen die Marktforscher, und die Bedrohung durch Computerviren sei darin noch nicht einmal enthalten. Laut Gartner nehmen sich Hacker immer gezielter die von Unternehmen gespeicherten Informationen und ihre "geistigen Eigentümer" vor. "Bereits eine einzige ungesicherte Maschine in einem Netzwerk kann ein potenzielles Risiko für die gesamte Struktur bedeuten", sagt Richard Hunter, Vice President und Gartner Fellow. Neue Technologien machten die Situation laut Gartner meist nur schlimmer. So könnten durch Web−Services Probleme auf der Ebene der Anwendungssicherheit entstehen. Ungenügend abgesicherte WLAN−Hardware könne ganze Scheunentore ins interne Netz aufstoßen und Instant−Messaging−Lösungen würden Löcher in so manche Sicherheitsarchitektur graben. Eines der größten Risiken seien aber nach Aussage der Marktforscher immer noch allzu vertrauensselige Anwender: Viele glaubten immer noch, Verbrechen träfe immer nur die anderen. Für jeden Fünften wohl leider ein Trugschluss. (afi)  …mehr

  • Debitel-Mitarbeiter fürchten um ihren Arbeitsplatz

    Die Angst geht wieder um beim Mobilfunk−Serviceprovider Debitel. Trotz gestiegener Umsätze und Gewinne sucht die Swisscom−Tochter weiter nach Einsparpotenzialen. Bis zu 300 Mitarbeiter könnten ihren Arbeitsplatz verlieren, berichtete die Stuttgarter Zeitung. Bereits im vergangenen Jahr mussten 240 Beschäftigte das Unternehmen verlassen. Wie die Mitarbeiter in Betriebsversammlungen erfuhren, überprüft der Providers sämtliche Bereiche auf ihre Effizienz. Besonders Kundenbetreuung, Forderungsmanagement und Reiseabteilung stehen auf dem Prüfstand und sollen unter Umständen ausgelagert werden. Nach Auskunft von Christina Schillinger, Leiterin der Unternehmenskommunikation, kann von Entlassungsplänen nicht die Rede sein: "Wir prüfen die Möglichkeiten von Outsourcing, haben aber bisher keine Personalmaßnahmen beschlossen." Man habe die Belegschaft frühzeitig informiert, um Unruhe zu vermeiden. Konkrete Ergebnisse der überprüfung seien aber erst im Herbst zu erwarten. (haf) …mehr

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