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Meldungen vom 30.09.2003

  • AVM kürt "Fachhändler des Jahres"

    Zum ersten Mal hat AVM einen "Fachhändler des Jahres" gewählt. Mit dieser Auszeichnung will der Berliner Telekommunikationsspezialist Partner mit gutem Service, kompetenter Beratung und erfolgreichem Verkauf würdigen. Zukünftig soll der Preis alljährlich vergeben werden. Geld gibt es für den Gewinner allerdings keines. Die Auszeichnung bringe vor allem einen Imagewinn gegenüber Kunden und anderen Herstellern, so AVM−Sprecher Urban Bastert."Fachhändler des Jahres 2003" ist das Berliner Unternehmen Caretta. AVM Regional−Vertriebsleiter Frank Kasch überreichte Caretta−Geschäftsführer Kemal Bati die Urkunde. Der Händler biete eine sinnvolle Kombination aus Ladengeschäft, Web−Shop und Netzwerkdienstleistungen, so der Hersteller. Die hohe Präsenz an AVM−Produkten und ein ausführlicher Solutions−Bereich seien weitere Säulen eines erfolgreichen Konzeptes. Im Solutions−Bereich werden Kunden unterschiedliche Anwendungen von der ISDN−Karte über DSL− und Bluetooth−Lösungen bis hin zum VPN−Einsatz vermittelt. (haf) …mehr

  • Geo Trust: Verisign erhält Konkurrenz

    Bisher beherrschte Verisign weitgehend den Markt für sichere Datenübertragung via Web. Nun schickt sich ein Wettbewerber namens Geo Trust an, dem SSL−Pionier Anteile abzujagen. In den USA behauptet der Newcomer, bereits ein Fünftel des verschlüsselten Webverkehrs zu kontrollieren, in Europa hingegen ist Geo Trust noch weitgehend unbekannt. Das soll sich nun ändern: Das Unternehmen eröffnete letzte Woche in der Nähe von London seine Europa−Zentrale. Die bisher etwa Hand voll Beschäftigten werden auf der Insel von dem neu ernannten Managing Director / Director of Sales Paul Tourret befehligt. Und die Ziele des Briten in Europa sind wahrhaft ehrgeizig: Innerhalb der kommenden drei Jahre möchte Geo Trust Herr über mehr als die Hälfte des via SSL gesicherten Datentransfer auf dem Kontinent sein. Derzeit trägt das Geschäft in Europa gerade mal 20 Prozent zum weltweiten Umsatz von Geo Trust bei, in den USA erzielt der Anbieter etwa 60 Prozent seiner Erlöse. So glaubt auch der CEO Neal Creight in heimischen Gefilden den Konkurrenten Verisign noch eher abzuhängen: "Unser Plan lautet, die Hälfte des Marktes innerhalb der nächsten 24 Monate abzudecken."(rw) …mehr

  • 3Com kehrt in den Routermarkt zurück

    Nach drei Jahren Router−Abstinenz meldet sich Netzwerker 3Com mit vier Modellen für kleinere Büros und mittlere Unternehmen wieder zurück. Die Router mit der Bezeichnung "5009", "5231", "5640" und "5680" sollen den Start für eine ganze Reihe von Enterprise−Komponenten ankündigen und für den Wiedereintritt 3Coms in einen Markt sorgen, den das Unternehmen im Jahr 2000 ansatzlos und zum großen ärger der "Corebuilder"−Kunden verlassen hatte. Laut dem Netzwerker sind die Router mit allem versehen, was derzeit gefragt ist: VPN (Virtual private networks) inklusive Verschlüsselung und VoIP−Unterstützung, QoS (Quality of Service) und Datenpriorisierung. Ferner spendiert 3Com den modularen, auf Standard−Protokollen basierenden Routern die Management−Software "Network Administrator". Diese, ab November für 4.995 Dollar erhältlich, werde "nahtlos" mit HPs Management−Software "Openview" zusammen arbeiten. Klar ersichtlich ist der Marketingansatz des Netzwerkers. Er zielt darauf ab, sich als Cisco−Alterrnative zuetablieren. "Enterprise−Kunden, Partner und Service−Provider beklagen sich immer öfter über überteuerte und proprietäre Lösungen, die die Kosten nach oben treiben", erklärte 3Coms Verantwortlicher für das Produktmanagement, Sudhakar Ramakrishna. Im Lauf dieses Jahres sollen weitere Router folgen. Die Preise für die Komponenten, die wahrscheinlich im Oktober ausgeliefert werden, liegen zwischen 1.395 Dollar und 6.495 Dollar. (wl)  …mehr

  • Bundestag lockert Kündigungsschutz in Kleinbetrieben

    Ende vergangener Woche hat der Bundestag im Rahmen der "Agenda 2010" mehrere Reformen auf den Weg gebracht, die unter anderem den Kündigungsschutz in kleineren Betrieben betreffen. Handwerker und andere Kleinstunternehmen dürfen bis Ende 2008 jetzt offiziell bis zu fünf befristete Beschäftigte einstellen, ohne dass ihnen das jemand auf den Schwellenwert von fünf (festen) Mitarbeitern anrechnen könnte. Damit will die SPD laut eigener Aussage vermeiden, dass die Zahl der Arbeitnehmer mit befristeten Arbeitsverträgen die der Festangestellten übersteigt. Die Forderung der Union, den Kündigungsschutz für Neueinstellungen in Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern noch weiter einzuschränken, lehnt Klaus Brandner, wirtschafts− und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD−Bundestagsfraktion weiter ab. Anspruch auf Arbeitslosengeld besteht künftig grundsätzlich maximal zwölf Monate. über 55jährige können nur noch bis zu 18 und nicht mehr 24 Monate lang Arbeitslosengeld beziehen. So genannte "Leistungsträger", die für die wirtschaftliche Existenz eines Betriebs wichtig sind, können nun ganz offiziell aus der Sozialauswahl ausgenommen werden. Von Bedeutung ist ferner, dass die Höhe von Abfindungen künftig gesetzlich festgelegt wird. (afi) …mehr

  • Datenbankanbieter Poet und Versant tun sich zusammen

    Die be Anbieter von objektrelationalen Datenbanken, Lösungen und Entwicklungsumgebungen, die Hamburger Poet Holdings und die kalifornische Versant fusioneren. Vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre be Unternehmen werde ein Anbieter entstehen, der mit 175 Mitarbeitern voraussichtlich rund 30 Millionen Dollar umsetzen werde, vor allem mit Lösungen für echtzeitfähiges Datenmanagement und Katalogverwaltung, so be Unternehmen. (wl)  …mehr

  • Federleichtes Headset von Hama

    Gerade einmal neun Gramm wiegt das neue Bluetooth−Headset "BT 1100" von Hama. Es verfügt über eine Taste zum Annehmen und Beenden von Gesprächen sowie über einen Lautstärkeregler. Wer will, kann den Winzling an einem Tragegurt um seinen Hals hängen.Laut Hersteller geht dem BT 1100 erst nach vier Stunden Sprech− beziehungsweise nach 100 Stunden Standby−Zeit die Puste aus. Zum Wiederaufladen dient ein mitgeliefertes Netzteil. Das BT 1100 kostet im Handel 120 Euro. Hama vertreibt ausschließlich über Partner. (afi) …mehr

  • Der Spion im Rechner: Jeder dritte Arbeitnehmer wird überwacht

    Bei mehr als jedem dritten Arbeitnehmer in Deutschland überwacht der Chef den PC−Arbeitsplatz. Dennoch genießt das Thema bei den Mitarbeitern nicht gerade die höchste Priorität: Zwei von drei geben an, mit ihrem Arbeitgeber keine betriebliche Vereinbarung über die private Online−Nutzung zu haben. Dafür zeigt jeder zweite Angestellte Verständnis für die Kontrolle durch den Arbeitgeber. Das ergab eine aktuelle Online−Trendumfrage von Mummert Consulting und dem IT−Dienstleister Inworks. 2002 wurden 47 Prozent aller Sicherheitsverletzungen in Firmen durch Viren, Würmer oder Trojanische Pferde verursacht. Die Hälfte der Unternehmen macht Computerhacker dafür verantwortlich, 41 Prozent haben auch die eigenen Mitarbeiter in Verdacht. Die Folge: Immer mehr Firmen kontrollieren die Surfgewohnheiten ihrer Angestellten durch spezielle Programme. Allein der Umsatz mit Filterprogrammen, die den Zugriff auf bestimmte Webseiten überwachen und sperren, wird bis 2007 weltweit um rund 300 Prozent steigen, so die Einschätzung der Analysten. Die Akzeptanz der Maßnahmen ist bei den Mitarbeitern überraschend hoch: 44 Prozent sind mit der Kontrolle einverstanden. Gibt es aber keine betriebliche Vereinbarung, kann es trotzdem Schwierigkeiten geben: Kommt es zum Streit, beispielsweise aufgrund zu langer privater Internetnutzung, ist die Rechtslage ohne Betriebsvereinbarung unklar. Hier steht das Persönlichkeitsrecht des Mitarbeiters gegen das Arbeitgeberinteresse an ordnungsgemäßer Erfüllung der Arbeitsaufgaben und dem Schutz der Unternehmensdaten. (mf)  …mehr

  • Microsoft will "Visual Studio.Net" sicherer programmieren

    Um seine Entwicklungsumgebung "Visual Studio .Net" sicherer zu machen, wird sie Microsoft in baldiger, noch nicht näher eingegrenzter Zukunft um Tool−Funktionen für automatisches Threat−Modeling erweitern. Die aus der "Trustworthy−Computing"−Initiative entstandenen Werkzeuge ermöglichen laut Microsoft, Code während der Entwicklung auf kritische Punkte wie zum Beispiel die sattsam bekannten Buffer Overflows hin zu prüfen. Scott Charney, Chief Security Strategist bei dem Softwerker, erklärte: "Es geht um automatisierte Code−Reviews, und wir wollen das in ein Produkt für Visual Studio überführen." Man sei derzeit dabei, das Threat−Modeling−Tool mit einem GUI (Graphical User Interface) zu versehen, das die hausintern verwendete Kommandozeilen−Schnittstelle ersetzen soll.(wl) …mehr

  • Systems 2003: "Mobile World" findet nicht statt (Update)

    Eigentlich hätte die internationale Fachmesse für mobile Kommunikation "Mobile World" zusammen mit der größeren Schwester "Internet World" im Rahmen der Systems 2003 stattfinden sollen, doch daraus wird nichts. Still und heimlich nahm die Messe München das Angebot aus dem Programm und korrigierte auch den Hallenplan entsprechend. Schuld ist laut Messe−Chef Klaus Dittrich eine zu große überschneidung mit dem Systems−Hauptteil: "Wir hatten schon immer eine sehr starke Aussteller−Beteiligung im TK−Umfeld". Der Bereich mobile Kommunikation sei außerdem durch den parallel zur Messe stattfindenden Kongress "Communication World" abgedeckt.Der Veranstalter der Mobile World, Penton Media, bestätigt diese Darstellung. "Firmen wie Microsoft, Palm oder T−Mobile hatten kein Interesse an einem zweiten Stand", erklärt Geschäftsführer Thomas Koch. Außerdem sei der Vorlauf zu kurz gewesen, um die Mobile World komplett neu zu positionieren. Einen Zusammenhang mit der "Mobile Computing Konferenz", die vom 03. bis 05. November 2003 am Spitzingsee stattfinden soll, will Koch nicht sehen: "Die Konferenz hat in keiner Weise die Mobile World kannibalisiert." (haf) …mehr

  • Vorstand von CSC Ploenzke wirft das Handtuch

    Die CSC Ploenzke AG hat die Vorstandsbestellung und den Vorstandsvertrag mit Uwe H. Kamann zum 6. Oktober 2003 aufgelöst. Als Grund gibt das Systemhaus unterschiedliche Auffassungen über die strategische Ausrichtung des IT−Dienstleisters an. Das Unternehmen wird sich im Outsourcinggeschäft neu aufstellen und sich künftig einheitlich in die europäischen Strukturen von CSC integrieren. Alle Vertriebsaktivitäten im Outsourcing− und Application−Services−Geschäft werden ab sofort von der europaweit agierenden Einheit European Business Development verantwortet. Um die Dienstleistungen für die bestehenden Outsourcingkunden von CSC in Zentraleuropa industrienäher zu erbringen, verantworten diese Aufgabe künftig die operativen Vorstandsbereiche der CSC Ploenzke AG direkt. Zu diesem Zweck werden die bestehenden Dienstleistungseinheiten aus dem Outsourcinggeschäft in die jeweiligen Vorstandsbereiche integriert. (hei) …mehr

  • "Anti-Spam 1.5" von Kaspersky Labs rückt dem Werbemüll auf die Pelle

    Kurz nach der Präsentation neuer Sicherheitsprodukte für Endanwender (Antivirus Personal 4.5, Anti−Hacker 1.5) hat der russische Softwareanbieter Kaspersky Labs nun auch eine überarbeitete Version seiner Enterprise−Anti−Spam−Lösung präsentiert. "Anti−Spam 1.5" erkennt den elektronischen Unrat vor allem aufgrund linguistischer Analysen und mit Hilfe eines mehrstufigen Filtersystems. Das System wurde zusammen mit dem russischen Unternehmen Ashmanov Partner entwickelt und basiert damit ausnahmsweise mal nicht auf der Open−Source−Lösung "Spam Assassin". Kaspersky Labs hat linguistische Module für Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch entwickelt. Aus diesen wird eine Art "lexikalischer Struktur" erzeugt, die in Lage sein soll, auch ähnliche Texte als Spam zu erkennen. Dadurch laufe die Software in einem "permanenten Lernmodus", zudem erhalten die Kunden laufend Aktualisierungen vom Hersteller direkt. Darüber hinaus kann der Administrator vor Ort selbst unerwünschte Mails einspeisen, um die Erkennung weiter zu verbessern. Insbesondere die Stabilität des Filtermoduls sowie die Fehlertoleranz wurde nach Firmenangaben erhöht. Auch die Geschwindigkeit habe man optimiert: die Software sei nun viermal schneller als die Vorgängerversion. Anti−Spam erkennt Spam zudem über RBL−basierte (Realtime Blackhole Lists) schwarze Listen und filtert nach bestimmten Mail−Attributen. In weißen Listen lassen sich willkommene Mail−Adressen sammeln.Als Werbemüll identifizierte Nachrichten kann der Netzwerkverwalter in der Betreffzeile mit "!!SPAM" markieren und weiterleiten oder auf Wunsch gleich verwerfen lassen. Die Erkennungsrate liegt nach eigenen Angaben bei etwa 95 Prozent, die Rate von False Positives − erwünschten Nachrichten, die versehentlich als Spam gekennzeichnet wurden − bei 0,01 bis 0,05 Prozent (entspricht ein bis fünf Mails aus 10.000). Anti−Spam 1.5 läuft nur unter Linux und kostet inklusive Lizenz für zehn E−Mail−Anwender 93,10 Euro netto. Für bis zu 250 Clients werden 1.295 Euro netto fällig. Im Preis enthalten sind Aktualisierungen für ein Jahr. (afi) …mehr

  • Gekündigt - Wer zahlt die Leasingraten für den Firmenwagen?

    Ein Arbeitnehmer muss sich nach seiner Kündigung nicht an den Leasingraten eines Dienstwagens beteiligen. Das hat jetzt das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschieden. In dem zu verhandelnden Fall war das Auto auf Wunsch des Arbeitnehmers mit Sonderausstattung angeschafft worden. Nachdem dem Mann gekündigt wurde, musste er das Auto zwar zurückgeben, sollte aber nach Ansicht seines Ex-Arbeitgebers weiterhin für die Differenz zwischen Normal- und Sonderausstattung aufkommen. Das BAG befand die entsprechende Vertragsklausel für unwirksam: Ein Arbeitnehmer muss nach seinem Aussche nicht mehr zahlen, wenn er dafür keine Gegenleistung erhält, so das Urteil. (mf) …mehr

  • O2-Kunden können WLAN-Nutzung über Mobilfunkrechnung bezahlen

    Ab dem 20. Oktober 2003 können O2−Vertragskunden in rund 200 Hotspots das Surfen über Wireless LAN per Mobilfunkrechnung bezahlen. Eine zusätzliche Registrierung ist nicht notwendig. Der Kunde gibt auf dem Startportal des Providers seine Mobilfunknummer ein und erhält dann per SMS ein Einmal−Passwort für den Zugang. Der Spaß ist allerdings nicht ganz billig: Pro angefangener halben Stunde werden 3,95 Euro fällig. Immerhin kann der Kunde nach einem Verbindungsabbruch und −neuaufbau innerhalb der bezahlten Zeit weitersurfen, ohne dass er erneut zur Kasse gebeten wird. Zu den beteiligten Partnern gehören Global Airnet und Swisscom Eurospot. Mit Isis hat O2 ebenfalls einen Vertrag geschlossen. Die Hotspots des Providers in der Region Düsseldorf und in Berlin sollen ab Frühjahr 2004 freigeschaltet sein. Isis betreibt außerdem das WLAN−Angebot "Rail Mail" in den DB−Lounges, das dann ebenfalls O2−Kunden zur Verfügung stehen wird. (haf) …mehr

  • IT-Messe "Systems" offeriert Online−Buchern 20 Prozent Rabatt

    Auch in diesem Jahr greift die Münchener IT−Messe Systems (20. bis 24. Oktober) zu einer bewährten Maßnahme, um Besucher anzulocken: Wer sich jetzt online ein Ticket für die Messe besorgt, erhält 20 Prozent Rabatt.Allerdings muss der Besucher, der per Lastschrift oder Kreditkarte zahlen kann, wie im Vorjahr neben seinem Namen und seiner Adresse auch Angaben zum eigenen Unternehmen machen. Hat er dies getan, erhält er ein Mail mit seinem persönlichen Registriercode. Die Veranstalter versprechen, die vorbestellten Tickets könnten auf der Messe an ausgeschilderten Countern "ohne Wartezeiten" abgeholt werden.Zur "Systems" werden laut dem Veranstalter rund 1.150 Aussteller, ein Viertel weniger als im vorigen Jahr, erwartet. 2002 wurden 80.000 Messebesucher gezählt. (wl) …mehr

  • Dell will im kommenden Jahr 25 Prozent des weltweiten Notebookmarktes

    Nach Angaben von Dell-Vertragslieferanten habe der Direktvermarkter für das Jahr 2004 eine Vorausplanung von zehn Millionen Notebooks gemacht. Das meldet ein taiwanischer Newsletter. Sollte der Hersteller sein Ziel erreichen, wird er damit rund 25 Prozent des weltweiten Notebookmarktes einnehmen, der taiwanischen Notebook-Herstellern zufolge bei rund 41 bis 42 Millionen Einheiten liegt.Von den Plänen des Herstellers werden auch dessen Auftragsfertiger profitieren. Schätzungen zufolge werden Quanta und Compal im Jahr 2004 je etwa vier bis fünf Millionen Notebooks produzieren. Wistron soll etwa 600.000 bis 900.000 Geräte liefern, während Samsung (der Hersteller hat bisher nur Super-Slim Notebooks an Dell geliefert) rund 300.000 bis 400.000 Geräte fertigen soll.Im Kampf um Preis- und Marktanteile mit dem Erzrivalen Hewlett Packard sehen die taiwanischen Notebook-Hersteller Dell bereits als Gewinner: HPs aggressive Preispolitik hat zu massiven Beschwerden der taiwanischen Lieferanten geführt und einige hätten sich bereits von HP abgewendet, um für margenträchtigere Anbieter zu produzieren, so der Newsdienst weiter. (bw)  …mehr

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