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Meldungen vom 08.10.2003

  • Taiwan: OEM-Preise für DVD−Brenner im freien Fall

    Die Vertragspreise für DVD−Brenner mit 4x−Geschwindigkeit sind nach Angaben von Herstellern in Taiwan in den letzten drei bis vier Monaten um 30 bis 40 Prozent gefallen. Optimistisch gehen sie laut Newsservice Digitimes für das vierte Quartal davon aus, dass die Preise − auch aufgrund der erwarteten hohen Nachfrage − nur um weitere zehn Prozent oder zwei bis drei Dollar pro Monat nachlassen werden. Ein wichtiger Grund für das Preisgefälle ist neben einem verschärften Wettbewerb das beginnende Upgrade−Geschäft mit 8x−DVD−Laufwerken. Acer−Ableger Benq ist im September bereits in Massenproduktion gegangen, Lite−On IT, Behavior Tech (BTC) und Accesstek wollen im Oktober nachziehen. Die rapide fallenden Preise und die hohe Nachfrage zwingen die Hersteller, ihre Produkte auf dem Luftweg statt per Schiff zu verschicken. Denn Luftfracht kostet mit 2,50 bis 3,00 Dollar pro Laufwerk zwar das Drei− bis Fünffache als auf dem Seeweg, dauert aber nur drei bis sieben Tage statt drei bis vier Wochen. Herstellerpreise für DVD−Brenner in Taiwan function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(id, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'+id+'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=';}};OEM−Preise für DVD−Brenner in TaiwanSpeedTypDollar−Preise4xDVD+RW110−110DVD−Dual120−1308xDVD+RW150DVD−Dual160−180Quelle: Digitimes(kh) …mehr

  • ERP-Umsatzpotenzial für Händler schlummert im unteren Mittelstand

    Rund 80 Prozent des Lizenzumsatzes im Geschäft mit Unternehmens-Software fährt der Direkt-Vertrieb der Hersteller ein. Doch im unteren Mittelstand und in Ost-Europa schlummert für ERP-Händler großes Potenzial. Lesen Sie morgen in ComputerPartner  Ausgabe 41/03 auf Seite 12, warum der Umsatz mit Unternehmens-Software trotz hoher Marktsättigung weiter steigt, auf welchen Betriebssystemen und Datenbankplattformen die Anwendungen aufsetzen, und worauf Vertriebspartner achten müssen, um in diesem Geschäft erfolgreich zu agieren. (hei)  …mehr

  • Checkpoint−Firewall bereits ab 399 Euro

    Der Firewall− und VPN−Anbieter Checkpoint hat am Dienstag in München offiziell die neuen Appliances der "Edge"−Serie vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Produktfamilie, die speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten ist. Die Geräte kosten zum Teil nur noch 399 Euro (ohne Mehrwertsteuer), obwohl sich im Kern die große Schwester "VPN−1" befindet. Die "S8" für bis zu acht Anwender verfügt über einen integrierten LAN−Switch mit vier Ports und einen WAN−Anschluss. Sie unterstützt laut Christoph Skornia, Technical Manager bei Checkpoint, bis zu 2.000 gleichzeitige Verbindungen bei einer maximalen Bandbreite von 22 Mbit/s bei der Firewall und 3 Mbit/s bei Virtuellen Privaten Netzen (VPN). Die X−Serie kommt in drei Ausführungen: "X16", "X32" und "XU". Die Zahl beschreibt jeweils die maximalen Clients, die das System unterstützt, wobei das U für Unlimited steht. Hier verbirgt sich noch eine weitere Neuerung: Mit der XU weicht Checkpoint zum ersten Mal von einer bisher starren Politik ab. Die Obergrenze für den Kunden ist bei der XU nicht mehr die Zahl seiner gekauften Lizenzen, sondern die Hardware. "Wir reagieren damit auf Forderungen aus dem Markt", erläuterte Ulrich Glasner, Regional Manager bei Checkpoint. Die X−Modellre verfügen über ebenfalls vier Netzwerk−Ports und einen WAN−Anschluss. Dazu kommen noch ein Port für die so genannte "Demilitarisierte Zone" (DMZ) sowie ein serieller Anschluss für beispielsweise eine ISDN−Backup−Lösung. Die maximale Performance der X−Appliances liegt laut Skornia bei bis zu 150 Mbit/s für die Firewall, bei bis zu 30 Mbit/s für VPNs und bei bis zu 8.000 gleichzeitigen Verbindungen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in ComputerPartner 41/03, die am 16. Oktober 2003 erscheint. (afi)  …mehr

  • Benq "Joybooks" jetzt auch bei Astra

    Die Astra Datentechnik GmbH ist nach der Pilot Computerhandels GmbH der zweite Distributor, der die Notebook-Serie "Joybook" von Benq in sein Sortiment aufgenommen hat. Der Hürther Disti vermarktet bereits Displays und Projektoren des Herstellers.Vor allem für das bevorstehende Weihnachtsgeschäft sieht Astra den neuen Vertriebsvertrag als willkommene Ergänzung: "Gerade zum Weihnachtsgeschäft rechnen wir mit einer immensen Nachfrage mobiler Endgeräte, die sich in den verschiedenen Konfigurationen für alle Zielgruppen eignen", sagt Peter Steinkrüger, Produktmanager bei Astra. (bw)  …mehr

  • OEM−Riese Quanta rechnet im Oktober mit einer Million verkaufter Notebooks

    Quanta (chinesisch Guangda), größter Auftragsfertiger für Notebooks, geht davon aus, dass er im Oktober über eine Million Stück verkaufen werde. Als größter Kunde soll der amerikanische Direktanbieter Dell 250.000 bis 300.000 Stück abnehmen, HP, Acer und NEC sollen zusammen Orders über 300.000 bis 400.000 Stück platziert haben. Andere Großkunden des taiwanesischen Riesen wie IBM, Gateway und Apple haben dem Vernehmen nach ebenfalls in hohen Stückzahlen geordert. Zweitligist (Second Tier) Uniwill hatte sich zum Ziel gemacht, nach über 100.000 verkauften Notebooks im August den September−Absatz noch einmal um rund 50 Prozent zu steigern. Insidern zufolge sollen allein aus Europa Aufträge über fast 200.000 Notebooks eingegangen sein. Zu den größten Kunden zählen Fujitsu Siemens, Gericom und Actebis. (kh) …mehr

  • Actebis-Käufer Westcoast setzt Prioritäten und verabschiedet sich aus der Disti−Allianz EWG

    Westcoast−Chef Joe Hemani hat aus seinen Absichten kein Geheimnis gemacht. Er will bis Ende des Jahres die Actebis−Gruppe vom Otto−Konzern übernehmen. ComputerPartner berichtete. Das Engagement der Briten in der europäischen Distributoren−Allianz, EWG (European Wholesale Group), scheint damit überflüssig geworden zu sein. Gestern erklärte Hemani den endgültigen Ausstieg aus der EWG. Als offiziellen Grund nennen die Briten "die neue, strategische Allianz mit der Actebis−Gruppe". Bereits vor zwei Wochen als Hemani als neuer Frontmann und Urban−Nachfolger bei Actebis einstieg, mutmaßten Branchenkenner: "Damit ist die EWG Geschichte." Trotz aller gegenteiliger Erklärungen und Beteuerungen ist jetzt soweit. Westcoast sagt den EWG−Partnern Copaco, Niederlande, Also, Schweiz, und Esprinet, Italien, Good−bye. "Wir setzen unseren Fokus jetzt klar auf die strategische Allianz mit Actebis. Zur Vermeidung unnötiger überschneidungen kommt eine Mitgliedschaft in der EWG daher für uns nicht mehr infrage. Dennoch werden wir der Gruppe selbstverständlich freundschaftlich verbunden bleiben", so Hemani in einem offiziellen Statement. Eine klare Absage. Hemani scheint seine Kaufabsichten auf einem guten Weg zu sehen. (ch) …mehr

  • Lintec entwickelt eigenen Thin Client

    Die Lintec AG hat ihr Produktportfolio um einen eigenentwickelten Thin Client aufgestockt. Der Thin Client kann optional mit 3,5-Zoll-Festplatte, CD-/DVD-Laufwerk und Cardreader zum vollwertigen PC aufgerüstet werden. Als Betriebssystem dient ein auf Linux basierendes System, das von Lintec entwickelt wurde und an die Bedürfn unterschiedlichster Anwender angepasst werden kann. Per Modem, ISDN oder Ethernet ist die Anbindung ans Intra- oder Internet möglich. Zur weiteren Software-Ausstattung gehören unter anderem Acrobat Reader und ein Tool zur Fernadministration. Der Thin Client ist ab 250 Euro erhältlich.(go) …mehr

  • Ebay will mehr professionelle IT-Händler an Bord holen

    "In Amerika verdienen bereits 150.000 Menschen ihr Geld mit dem Handel auf Ebay. Wir gehen davon aus, dass mehr als 10.000 Menschen in Deutschland mit Ebay ihren Lebensunterhalt verdienen." Philipp Justus, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschland-Depenndance von Ebay ist stolz darauf, dass sich das weltweit größte Internetauktionshaus mittlerweile zu einer echten Jobmaschine entwickelt hat - nur w tut es kaum jemand. Doch das soll sich ändern. Mittlerweile in 27 Ländern vertreten, hat sich Deutschland nach den USA zum zweitgrößten Online-Marktplatz gemausert. 14 Millionen unterschiedliche Besucher tummeln sich dort, um Produkte zu kaufen oder zu verkaufen. Die Masse des Geschäfts sind Transaktionen von Privatanwendern und kleinen Gewerbetreibenden. Bei gerade mal fünf Prozent liegt nach Aussagen von Ebay der Anteil an professionellen Händlern oder Herstellern, die ihre Ware dort feilhalten. Oliver Rippel, Senior Manager für die Kategorie "Computer" - nach der Sparte "Automobile" übrigens jene mit dem zweitstärksten Umsatz - sind fünf Prozent eindeutig zu wenig. Er hat sich zum Ziel gesetzt, mehr professionelle IT-Händler Ebay schmackhaft zu machen. "Vielen ist nicht klar, dass Ebay ein zusätzlicher, alternativer und gerade deswegen Ernst zu nehmender Vertriebskanal ist", so Rippel gegenüber ComputerPartner. Ebay sei dabei aber nicht nur als reine Auktionsplattform zu sehen, meint Rippel. "Es ist auch ein gutes Tool für Händler. Denn hier kann man sofort herausbekommen, ob die eigene Preisgestaltung marktgerecht ist." Zudem gibt es seit einiger Zeit die Möglichkeit, Produkte nicht zu versteigern, sonder zu einem festen Preis zu verkaufen. Eine weitere Variante ist der Sofortkauf. Schlägt der Käufer zu diesem Preis zu, ist der Artikel verkauft; gibt der hingegen ein Angebot ab, startet eine herkömmliche Auktion. "Mittlerweile macht der Verkauf zum Festpreis in dieser Kategorie über 25 Prozent aus", weiß der Ebay-Manager zu berichten. Vor allem die derzeit begehrten Produkte wie WLAN-Komponenten, TFT-Bildschirme. PCs und Digitalkameras werden zusehends zum Fixpreis angeboten - sofern es sich um Neuware handelt. Gebrauchtwaren werden tendenziell eher versteigert. "Wer auf Ebay professionell Geschäfte machen will, muss bereit sein zu lernen. Erfolgreiche Händler w, welcher Mix aus den verschiedenen Angebotsmöglichkeiten ein Optimum an Marge verspricht. Das kann von Produktkategorie zu Produktkategorie völlig anders sein", klärt Rippel auf. Einen ausführlichen Beitrag zum Thema Ebay lesen Sie der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe 41/03 von ComputerPartner. (cm)  …mehr

  • Datenschutz beim Notebookklau

    Diebstähle von Notebooks nehmen zu. Mit der Verschlüsselungskomponente "Flagstone" kommen Diebe laut dem britischem Unternehmen Stonewood Electronics jedoch nicht an die Daten heran. Flagstone besteht aus einer Toshiba−Festplatte im Format von 1,8 Zoll, die Stonewood mit einer Verschlüsselung per Hardware umhüllt hat. Einen Datenzugriff gibt es nur nach Eingabe eines Passwortes. (tö)  …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 41/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 41/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Bonsai−BoardNNur 12 x12 Zentimeter misst die "Nano−ITX"−Platine von VIA und ermöglich dadurch noch kleinere PCs. Dank Disc−on−Chip−Technik kann man sich die Festplatte sparen. +++ EbaymaniaAlle zwei Minuten wird bei Ebay Deutschland ein PC−System verkauft. Jetzt will das Online−Auktionshaus professionelle IT−Händler an Bord holen.+++ Der ERP−MarktDie renommierten Analysten von AMR haben den Markt für Unternehmenssoftware untersucht und zeigen das Potenzial für den indirekten Vertrieb auf. +++ Palm BreitlingDer neue "Tungsten T3" lässt sich bei mehr Fläche auch quer benutzen.+++ Asien−NewsDie aktuellen Trends aus dem fernen Osten. Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner−Redaktion. (cm) …mehr

  • Pre für das Xerox "Workcentre PE16"

    Xerox hat den Preis für das "Workcentre PE16" um 30 Prozent reduziert. Der neue Endkundenpreis (plus Mehrwertsteuer) für das Multifunktionssystem beträgt somit 612 Euro.Das All-in-One-Gerät bietet folgende Basisfunktionen: Drucken und Kopieren bewerkstelligt das Gerät mit bis zu 16 Seiten pro Minute. Außerdem hat das Workcentre neben umfangreichen Faxfunktionen die Möglichkeit, Bilder und Textdokumente direkt über das Gerät in den PC zu scannen. Der Hertseller gewährt ein Jahr Garantie mit Vor-Ort-Service. (bw)  …mehr

  • Rechtsform der Firma muss klar sein − auch in der Domain

    Eine GmbH muss im Internet ihre Rechtsform klar darstellen − das gilt auch für die Domain. Im vorliegenden Fall hatte "Tipp 24 AG" hatte gegen die M.−GmbH geklagt, die im Internet unter der Domain "tipp.ag" die Teilnahme an Lottospielgemeinschaften anbietet. Die Klägerin betrachtete dies als wettbewerbswidrig. Begründung: Die Domain könne einen Irrtum über die Rechtsform der Beklagten hervorrufen. Der angesprochene Verkehr würde die Beklagte für eine Aktiengesellschaft halten und ihr deshalb ein größeres Vertrauen entgegenbringen. Das Landesgericht Hamburg gab der Klage nun statt. Die Beklagte führt die Kunden auch nach Ansicht der Richter mit einer solchen Domain in "wettbewerbsrechtlich relevanter Weise" über ihre Rechtsform in die Irre. Wenn die geschäftliche Bezeichnung eines Unternehmens nahe legt, dass es sich um die Firmenbezeichnung handelt, wird der Verkehr eben dies annehmen, wenn er keine sonstigen hinreichenden deutlichen Hinweise auf den eigentlichen Firmennamen des Unternehmens hat. Die Top Level Domain ".ag" steht zwar offiziell das Länderkürzel von Antigua und Barbuda dar, doch in der Praxis wird es in Deutschland von Aktiengesellschaften genutzt. So gibt es prominente Adressen wie "volkswagen.ag", "telekom.ag" oder "siemens.ag". Daher sei es naheliegend, dass Internetnutzer bei der Kombination eines Firmennamens mit der Top Level Domain ".ag" automatisch von einer Aktiengesellschaft ausgehen. Die Irreführung habe eine wettbewerbliche Relevanz. "Der Verkehr erwartet von einer Aktiengesellschaft, dass es sich um ein Unternehmen von gewisser Größe handelt. Schon das führt dazu, dass bei einem solchen Unternehmen gerade auch im Bereich der Abwicklung der Teilnahme an Lotto−Gemeinschaften eine besondere Kompetenz vermutet wird", so die weitere Begründung. Ob die weitreichende Entscheidung rechtskräftig wird, hängt allerdings noch davon ab, ob die Beklagten Revision einlegen werden. (mf)  …mehr

  • Pentium M: Notebooks mit Intels Dothan schon Anfang 2004 erwartet

    Gäbe es einen Preis für Codenamen, würde der wohl Intel zukommen. Sonoma" soll nach "Centrino" die nächste Mobile−Plattform heißen, die auf dem Intel Developer Forum (IDF) letzten Monat in San Jose vorgestellt wurde und eine 1,7−GHz−CPU namens "Dothan" sowie ein "Alviso" getauften Chipset umfasst. Sollte der rechtzeitigen Auslieferung nichts mehr im Wege stehen, könnten im Januar oder Februar 2004 schon die ersten Geräte ausgeliefert werden. Dell, Acer, Asus und Acer−Tochter Aopen sind dem Vernehmen nach schon auf dem Sprung, die neue Generation von Pentium−M−Prozessoren der Weltöffentlichkeit zu präsentieren. Im Vergleich zu den aktuellen Pentium−M−Prozessoren, "Banias" genannt, soll Dothan höhere Clock−Raten aufweisen und auf Basis der 90−Nanometer−Technologie hergestellt werden, statt wie bisher in der 0,13−Mikron−Bauweise (130 Nanometer). Außerdem verfügt der neue Chip über einen 2MB großen Level−Cache mit eigenem Power−Management (schaltet bei Bedarf die Stromversorgung zu oder ab). Laut Herstellerangaben in Taiwan machen Geräte mit Centrino an Bord rund 50 bis 60 Prozent aller Notebook−Verkäufe aus. Zum Quartalsende dürfte der Anteil aufgrund der Preissenkung von Intel am 5. Oktober 2003 bei 75 Prozent liegen. (kh)  …mehr

  • Devolo senkt die Preise für Microlink-Produkte

    Die Devolo AG gibt für ihre Adapter zur PC-Vernetzung über die Stromleitung mehrere Preisreduzierungen bekannt. So gibt es die "Microlink" dLAN-Starter Kits Ethernet/USB und Ethernet/Ethernet mit je zwei Adaptern statt früher zu einem Verkaufspreis von 229,90 Euro jetzt für 169,90 Euro.Auch den Preis für den Ethernet-Adapter hat der Hersteller reduziert: von 129,90 Euro auf jetzt 99,90 Euro. Gleichgeblieben, sind die Verkaufspreise für den Microlink dLAN USB-Adapter (99,90 Euro) und den Homeplug-Adapter Mirolink dLAN Wireless (169,90 Euro), der erst vor kurzem vorgestellt wurde. (bw)  …mehr

  • Typisch Schnäppchenjäger: immer häufiger, aber immer billiger

    Das scheint zunehmend das Motto der Online−Shopper in den USA zu sein. Ohne Preisvergleich läuft kaum noch etwas. Dennoch stiegen laut Bizrate in den USA die Umsätze der Online−Verkäufe in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf 37,16 Milliarden Dollar. Das macht gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein sattes Plus von 24 Prozent. Die Zahl der Bestellungen stieg sogar um 47 Prozent. Für das dritte Quartal 2003 wird mit schätzungsweise 101,34 Millionen Einzeltransaktionen gerechnet. Gesunken ist allerdings der durchschnittliche Wert der einzelnen Bestellungen. Während im dritten Quartal 2002 noch jeweils 145 Dollar pro Einkauf in der Kasse klingelten, waren es im dritten Quartal dieses Jahres mit 123 Dollar rund 15 Prozent weniger.Grund für die sinkenden Bestellwerte ist nach Angaben der Marktforscher das grassierende Preisvergleichfieber. In einer von Bizrate im September 2003 durchgeführten Befragung gaben 78 Prozent der Online−Shopper an, dass sie in Folge schrumpfender Budgets stärker nach den günstigsten Angeboten suchen würden. Und immerhin 69 Prozent gaben an, dass sie in den meisten Fällen vor einem Einkauf Preisvergleiche durchführen. Fast jeder zweite Online−Shopper (48 Prozent) startet den Einkaufsbummel mit dem Besuch einer Website, die einen überblick vermittelt, wie einem Portal, einer Suchmaschine, einem Auktionsangebot oder eben einem auf Preisvergleiche spezialisierten Internetangebot. Den direkten Weg zum Händler wählen nur 52 Prozent.(go) …mehr

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