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Meldungen vom 10.02.2004

  • Virenschutz und Spam-Filter als Service

    Der Stadtnetzbetreiber Ewetel bietet seinen Privatkunden seit Anfang Februar 2004 Schutz vor unerwünschten Nachrichten und Schädlingen. Der Service "Spamfilter" ist kostenlos, für den "Virusscan" müssen die Anwender einen Euro pro Monat bezahlen.Der Nutzer des E-Mail-Wächters hat die Möglichkeit, eine "Blacklist" einzurichten. Sie enthält alle E-Mail-Adressen, die grundsätzlich aussortiert werden sollen. Für Nachrichten, die den Filter auf jeden Fall passieren sollen, stellt der Anbieter eine "Whitelist" zur Verfügung. Hier sammelt der Nutzer alle vertrauenswürdigen Absender. Wie beim Spamfilter erfolgt auch der Virenscan zentral auf den Servern des Netzbetreibers. Die Informationen über neue Schädlinge werden stündlich aktualisiert. Damit will der Anbieter auch bei sich schnell verbreitenden Bedrohungen Schutz bieten. Kommt dem Scanner ein Mail-Anhang verdächtig vor, wird er entfernt und der Empfänger erhält stattdessen eine Warnmeldung. (haf) …mehr

  • Aktion: Zum Videoschnitt gibts den Ton gratis dazu

    Pinnacle Systems legt seinen Kunden, die eine Vollversion der Videoschnittlösungen "Pinnacle Liquid Edition" oder "Pinnacle Liquid Edition Pro" kaufen, die Software "Wave Lab Essential" mit dazu. Wave Lab bietet alle wesentlichen Funktionen für eine digitale Audiobearbeitung und kostet im Handel 249 Euro. Die Aktion läuft bis zum 31. März 2004. (bw) …mehr

  • Heimliche Videoaufnahmen gelten als Beweismittel

    Macht ein Arbeitgeber heimlich Videoaufnahmen, die einen Mitarbeiter des Diebstahls überführen, dann dürfen diese vor Gericht auch als Beweismittel verwendet werden. …mehr

  • Hama schickt ein GB große SD- und MMC-Karten ins Rennen

    Der Zubehörhersteller Hama hat zwei neue Speicherkarten vorgestellt, die jeweils ein GB Platz bieten. Hama bietet je eine SD- und eine MMC-Karte an.  …mehr

  • SCO weitet Linux-Klage aus

    Bislang beschuldigte SCO IBM "nur" der unrechtmäßigen Weitergabe von Unix-Technologien, nun droht die Company Big Blue auch noch mit einer Klage wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen. Gleichzeitig erhöhte SCO die Klagesumme von einer auf fünf Milliarden Dollar. IBM hält die SCO vorgelegten "Beweise" für unzureichend und glaubt sich weiterhin im Besitz der Lizenzrecht für das eigene Unix-Betriebssystem AIX. Ohnehin werden SCOs Klage wegen Urheberrechtsverletzungen wenig Erfolgschancen eingeräumt. Hinzu kommt die Tatsache, dass der Unixware-Anbieter auch noch gegen Novell klagt. Dabei waren beide Companys einst enge Geschäftspartner. Die Zusammenarbeit reicht bis ins Jahr 1995 zurück, als Novell die Rechte an der "Unix System V"-Software an die damalige Santa Cruz Operation Inc., die Vorläuferin der heutigen SCO Group, verkaut hatte. (rw) …mehr

  • UMTS auch 2004 noch kein Renner

    Laut dem TELCO Trend, einer Studie von Mummert Consulting und Inworks, wird sich die Mobilfunktechnik UMTS trotz der teilweise ausgebauten Netze auch im laufenden Jahr nicht am Markt durchsetzen. Hingegen klassische übertragungstechnologien wie DSL, WLAN sowie das gute alte GSM dominieren auch weiterhin den Markt. Die Analysten befragten dazu 286 Fach- und Führungskräfte der TK-Branche.  …mehr

  • Händlertreff in Berlin: Acer mit Ferrari in der Pole-Position

    Mit über 500 Fachhandelspartner feierte Acer am Freitag in Berlin ein erfolgreiches 2003 und legte die Strategien für 2004 fest. Top-Acer-Händlern winkt im September ein Wochenende in Dubai.  …mehr

  • Sun: Neue High-end-Server mit dem Ultra-Sparc-IV-Prozessor

    Heute kündigt Sun Microsystems die Verfügbarkeit der mit dem neuen Ultra-Sparc-IV-Chip ausgestatten High-End-Server. Sie erhalten wieder ein "E" für "Enterprise" in der Gerätebezeichnung. Das günstigste Modell, der "Sun Fire E2900" mit bis zu 12 CPUs und 96 GB RAM kostet knappe 100.000 Dollar, die Listenpreise steigen danach über 300.000 Dollar für den "E4900" bis hin zu 930.000 Dollar für das absolute High-End-Modell "E25K" (Foto), das bis zu 72 CPUs und 576 GB RAM fasst. Alle Rechner werden mit vorinstalliertem Solaris-8 ausgeliefert, die Anzahl der PCI-Slots variiert zwischen sechs bis 72, maximal 18 Domains (Partitionen mit unterschiedlichen Betriebssystem-Releases) können eingerichtet werden. Die interne Datenübertragungsrate beträgt 9,6 GB/s (E2900, E4900 und E6900), beziehungsweise 86,4 GB/s (E20K) oder 172,8 GB/s (E25K). Mit dem neuen Prozessor verspricht der Hersteller eine gegenüber dem Vorgänger Ultra Sparc III verdoppelte Rechengeschwindigkeit. Möglich machen soll dies das neue "Chip Multithreading Design" (CMT). Damit kann ein Prozessor parallel zwei Threads verarbeiten, während er auf die Daten aus dem Arbeitsspeicher wartet. Dieser Mechanismus ist Suns Antwort auf Intels zwei Jahre alte Hyperthreading-Technologie zu werten. Genauso wie im Xeon sind nun auch im Ultra-Sparc-IV zwei unabhängig voneinander agierende Recheneinheiten (ALUs, Arithmetic & Logical Units) untergebracht. (rw) …mehr

  • Intel: Martin Böttner verlässt das Unternehmen

    Martin Böttner (38), Sales Manager Central Europe bei der Intel Communications Group, wird das Unternehmen mit Wirkung zum 31. März 2004 verlassen. Böttner war für die Vermarktung der Netzwerkprodukte über die Vertriebspartner in der Region DACH verantwortlich. Besonderer Fokus lag auf der WirelessLAN-Produktlinie. …mehr

  • Der neue Mozilla-Browser

    Kenner wissen es schon seit längerem: Von der einstigen Behäbigkeit des Netscape 6.0 ist bei seinem Nachfolger, Mozilla, nichts mehr zu finden: Es ist ein schlanker und schneller Webbrowser. Dessen neueste Version 1.6 steht ab sofort auf der deutschsprachigen Website des Open-Source-Projektes zum freien Download zur Verfügung. Der erste Eindruck von der 1.6er Version überzeugt: die angesteuerten Websites werden rasch geladen, die Favoriten aus dem Internet Explorer wurden korrekt importiert. Die Installation ging ohne einen Neustart vonstatten, was heutzutage immer noch eine Ausnahme ist. Das Aussehen der Benutzeroberfläche lädt zum weiteren Surfen ein. Ebenfalls aufgefrischt haben die Entwickler den integrierten E-Mail-Client "Thunderbird". Nun können sich endlich auch mehrere Nutzer einen Mail-Account teilen. Verbessert zeigt sich ferner die Synchronisation mit einem Palm. (rw) …mehr

  • Rabattaktion: Bei QSC über 800 Euro sparen

    Der DSL-Spezialist QSC bietet mit der Aktion "Goldregen" ab sofort mittleren und großen Unternehmen Gutschriften auf Telefon-Komplettanschlüsse an. Alle Kunden, die bis zum 30. April 2004 "QSC-Direct" oder "QSC-Direct basic" bestellen, müssen in den ersten drei Monate keine Grundgebühr bezahlen. Auch die Einrichtungspauschale wird ihnen erlassen.Im Tarif "QSC-Direct" mit 12 Monaten Vertragslaufzeit lassen sich während der Aktion drei Monatsgrundgebühren à 159 Euro netto und das einmalige Einrichtungsentgelts à 350 Euro netto für einen Primärmultiplexanschluss sparen, also insgesamt 827 Euro. Für das Angebot "QSC-Direct basic" mit 4 S0 ISDN-Basisanschlüssen beträgt das Sparpotenzial insgesamt 276 Euro netto (Drei Monatsgebühren von 69 Euro plus Einrichtungspreis von ebenfalls 69 Euro netto).Bei den neuen Produkten werden alle Telefongespräche in ISDN-Qualität und mit ISDN-Leistungsmerkmalen über das providereigene Netz geführt. Je nach Paket lassen sich bis zu 30 Leitungen gleichzeitig nutzen. Die Verbindungspreise liegen je nach monatlichem Umsatz zwischen 2 Cent pro Minute für Ortsgespräche und 20 Cent pro Minute für Verbindungen in Mobilfunknetze. Die Abrechnung erfolgt sekundengenau. Für Gespräche mit anderen QSC-Kunden gibt es Sondertarife. Auch der Fachhandel soll profitieren: Im Rahmen der Aktion könne der Händler nicht nur Provisionen erzielen, sondern auch sein Produktportfolio um neue Telefonie-Produkte erweitern, so das Unternehmen. Grundsätzlich kann jeder Vertriebspartner des Providers an der Aktion teilnehmen. (haf) …mehr

  • Weihnachtseinkäufe 2003: Im Internet klingelten die Kassen

    Anders als der stationäre Handel können deutsche E-Shopper auf ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft 2003 zurückblicken. Wie eine TNS-EMNID-Umfrage ergab, kauften 90 Prozent aller deutscher Onliner ihre Weihnachtsgeschenke im Internet. Das ist ein Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2000 wickelte sogar nur jeder zweite Onliner seine vorweihnachtlichen Einkäufe im Web ab.  …mehr

  • Alldis vertreibt DVD-Player/Receiver von K Technology

    Der Germeringer Distributor Allnet steigt in den Markt für Unterhaltungselektronik ein: Die Tochtergesellschaft Alldis hat einen Vertrag mit dem dänischen Hersteller Kiss Technology geschlossen und vertreibt ab sofort die LAN-fähigen DVD-Player und -Receiver der Skandinavier in Deutschland. Die Geräte verfügen über Ethernet- beziehungsweise WLAN-Interfaces und spielen eine breite Palette an CD- und DVD-Formaten ab. Laut Alldis gehören dazu MPEG4, DIVX, XVID, MP3 und Ogg Vorbis. Sie sind zudem in der Lage, ihre Firmware über das Internet upzugraden sowie per Fernbedienung auf die Ressourcen eines angeschlossenen PCs zuzugreifen. (afi)  …mehr

  • Psion verkauft Symbian-Anteile an Nokia

    Die Psion Plc. wird ihren gesamten Anteil (31,1 Prozent) an dem Betriebssystem "Symbian OS" an Nokia verkaufen. Damit erhöht Nokia seinen Anteil von derzeit 32,2 auf 63,2 Prozent. …mehr

  • Handy-Prototyp für handschriftliche Notizen von Siemens

    Mit einer Handy-Neuheit namens "PenPhone" kann Siemens auf der diesjährigen CeBit aufwarten. Ob das bisher nur als Protyp existierende Gadget allerdings auf den Markt kommen wird, steht nach Angaben des Unternehmens dahin.  …mehr

  • Sicherheitsspezialist Netscreen ist Netzwerker Juniper vier Milliarden Aktiendollar wert

    Vier Milliarden Aktiendollar ist dem kalifornischen Netzwerker Juniper Networks der Kauf des US-Sicherheitsspezialisten NetScreen Technologies wert. Wie Juniper-Chef Scott Kriens gestern erklärte, werde der Kauf "zwei starke Unternehmen", deren Produkte sich ergänzen, zusammen führen. Der Kauf von Netscreen soll, vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre, Ende des zweiten Quartals 2004 (30. Juni) abgeschlossen werden.  …mehr

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