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Meldungen vom 25.02.2004

  • Nokias "Communicator"-Familie bekommt Nachwuchs

    Der finnische Handy-Hersteller Nokia hat am 23.02.04 den "Communicator 9500" vorgestellt, der auf die Bedürfn großer Unternehmen zugeschnitten ist. Das Gerät soll sich leicht an Kundenwünsche anpassen und sich gut in die Firmen-IT integrieren lassen. Es soll außerdem dank SSL-/TLS und IPsec/VPN-Fähigkeiten hohen Sicherheitsstandards genügen. Der neue Communicator ist laut Anbieter ab dem vierten Quartal 2004 in größeren Stückzahlen erhältlich und kostet ohne Mobilfunkvertrag rund 800 Euro …mehr

  • Tech Data Midrange: Storage im Fokus

    2004 will Tech Data Midrange beim Thema Storage richtig Gas geben. Der "TDM Planet Storage" soll Partnern die erforderliche Kompetenz vermitteln und den Vertrieb der Speicherlösungen ankurbeln. Angedacht sind eine ganze Reihe von Promotions, Incentives und Veranstaltungen. Zum Beispiel will der Broadliner auf der Cebit in diesem Jahr eine "HP Eva 3000" inklusive HP-9000-Cluster live vorführen. Partner sollen darüber hinaus die Möglichkeit haben, auf der Fachmesse mit Storage-Experten zu sprechen und individuelle Termine auszumachen. Kunden, die noch über alte Disk Arrays verfügen, können diese im Rahmen der "HP Eva Trade Up Aktion" gegen eine vergünstigte HP 3000 oder 5000 eintauschen. Beim "NAS 4000s Try & Buy Programm" dürfen die Kunden eine NAS 4000s in ihrem Unternehmen (fast) kostenlos testen: Zu zahlen sind bei Rückgabe nur die Versand- und Versicherungskosten. TDM kündigte darüber hinaus an, "in Kürze interessante Angebote für alle IBM-Partner" vorzustellen. (afi)  …mehr

  • Karl-Heinz Killeit macht wieder mobil

    Während die Initialen KHK bei Sage KHK verblassen, steigt der Unternehmensgründer Karl-Heinz Killeit wieder in die IT-Branche ein. Der langjährige Vorstandsvorsitzender der KHK Software AG verantwortet in gleicher Position die Geschäfte von Mobile Objects, einem Hersteller von GSM- oder GPRS-gestützten Internet-Fahrzeugsverfolgungs- und Dispositionssystemen. Mit dem ehemaligen Microsoft-Geschäftsführer Rudolf Gallist holt sich Killeit neben Helmut Jost eine weitere Branchen-Größe in den Aufsichtsrat. Mitvorstände sind die Unternehmensgründer Karl-Heinz Kolle und Jens Uwe Tonne. Über den "Mobile Service Manager“ der Killeit-Company können sich Disponenten in der Unternehmenszentrale online über die Positionen aller Einheiten, die gefahrenen Strecken und die aktuellen Auftragsdetails informieren. Mobile Einheiten wie LKWs benötigen dafür einen Pocket-PC mit dem gleichnamigen Microsoft Betriebssystem und einer GPS-Antenne. Über einen Internet-Portalserver leitet das System die Daten aller mobilen Einheiten an die Büro-Arbeitsplätze in der Zentrale. Eine Verbindung zu bestehenden Warenwirtschaftssystemen sei möglich. Der Preis für das Einstiegs-Paket beträgt für drei Clients 570 Euro, für den Portalzugang im erstem Jahr 1.500 Euro. Weitere Arbeitsplätze kosten je 180 Euro, der Portalzugang ab dem zweiten Jahr jährlich 450 Euro. Der von seinen Fachhändlern bei KHK für seine Free-Licence geschätzte Killeit setzt auch in seinem neuen Unternehmen auf den indirekten Vertrieb. Ab März 2004 erweitert Mobile Objects seinen Channel. Der Source-Code-Verkauf an OEM-Partner und der Vertrieb über den autorisierten Fachhandel kommen hinzu. Partner erhalten 35 Prozent Marge auf einsatzfertig konfektionierte Pakete. Interessiert Händler können sich auf der Cebit (Halle 6, Stand Do 9) am Gemeinschaftsstand mit Map&Guide über die neuen KHK-Produkte informieren. (hei)  …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 09/2004

    Liebe Leserinnen und Leser, in dem morgen erscheinenden Heft 09/2004 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Funkenflug: Der WLAN-Markt boomtDer Nutzen von Wireless-Netzen ist inzwischen unumstritten. Die Wachstumsraten schießen durch die Decke. Wie Systemhäuser mit diesem Thema Geld verdienen können. +++ Kehraus: COS baut abWegen der Millionenverluste tritt der Distributor auf die Bremse: Aus für das Remarketing-Geschäft, über 50 Mitarbeiter müssen gehen. Gleichzeitig strebt COS die Mehrheit am Online-Händler Avitos an.+++ Die Ebay-Falle Informationspflicht im Web: Wer schweigt, zahlt am Ende drauf. +++ Strategiewechsel eines OEM-RiesenDer Weltmarktführer für Brenner-Software Sonic Solution will sich in Deutschland nicht länger verstecken. Ab April taucht er unter eigenem Namen auf.   +++ Pixel-Wunder Polaroid x530Durch einen Technik-Trick wird die Auflösung vervierfacht Mit den besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (cm)  …mehr

  • ERP-Hersteller Infor: Vertriebsvorstand scheidet aus

    Die von Agilisys übernommene Infor Business Solutions AG hat bekannt gegeben, dass das Vorstandsmitglied Andreas Reinicke das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen mit sofortiger Wirkung verlässt.  …mehr

  • Ciscos SAN-Geschäfte sind weniger erfolgreich als erwartet

    Am 22. August 2002 gab Cisco bekannt, es werde den 2001 gegründeten SAN-Switches-Neuling Andiamo übernehmen. Mit dem Kauf des mittlerweile knapp 320 Mitarbeiter zählenden Spezialisten erhoffte sich der Netzwerkriese, auch im zerklüfteten SAN-Markt zum Erfolg kommen zu können. Seitdem sind 18 Monate ins Land gegangen, und Ciscos SAN-Switch-Abteilung kann mittlerweile zehn Prozent des Switches-Markt für die Speicheranbindung an Firmennetze für sich verbuchen.  …mehr

  • Softwerker BEA ist erstmals Umsatzmilliardär

    Nun kann sich auch Middleware-Anbieter BEA zu den Umsatzmilliardären zählen. Es schloss das Geschäftsjahr 2003 (Ende: 31. Janauar 2004) mit 1.01 Milliarden Dollar Umsatz ab und übertraf damit das Vorjahresergebnis mit 934, 8 Millionen Dollar um acht Prozent. Als Gewinn bilanzierte die Company, die wie so viele IT-Unternehmen von dem schwachen Dollar profitierten, 118,7 Millionen Dollar - ein Plus von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahr. CEO Alfred Chuang erklärte wenig konkret, das Unternehmen werde nicht ruhen, bis es führender Anbieter von Integrationssoftware sei - die traditionelle Kampfansage BEAs an IBM.  …mehr

  • "Der Preis ist nicht so wichtig" - Studie untersucht Kaufimpulse

    “Der Preis ist nicht das wichtigste Kriterium bei der Anschaffung eines Technologieprodukts”, hat Tricia Parks in der Studie “A Theory of Relevancy for Technology Product Adoption” für das Global Consumer Advisory Board (GCAB) des Prozessor- und Chipherstellers AMD herausgefunden. Dazu wurden 1.000 US-Haushalte befragt. Ausgehend von sechs Produkteigenschaften, untersucht die GCAB-Studie deren Auswirkungen auf die Produktakzeptanz. Zu diesen Eigenschaften gehören: “Vertrautheit”, “Bedeutung eines Produktvorteils”, “Erschwinglichkeit”, “Informationen über Bezugsquellen”, “einfache Installation” und “einfache Handhabung”. So zeigt die Studie zum Beispiel, dass sich die Bedeutung eines Produktvorteils sowie die Vertrautheit der Verbraucher mit diesem Produkt auf dessen Beurteilung des Preises auswirken. “Ein Großteil der Konsumerelektronikbranche befindet sich auf dem falschen Weg und konzentriert sich ausschließlich auf Preissenkungen, um den Verkauf ihrer Produkte voranzutreiben“" so Parks. „Im Gegensatz dazu sollte die Branche die Vorteile kommunizieren, die ein Produkt im Alltag der Verbraucher bietet. Denn erst wenn Verbraucher ein Produkt als persönlich vorteilhaft erachten, beschäftigen sich die Konsumenten mit dessen Preis.” Die Studie ergab ferner, dass Besitzer von PDAs das Kriterium “Bedeutung der Vorteile für mich persönlich” auf Platz vier der Skala wählten. PDAs befinden sich damit auf dem niedrigsten Platz aller untersuchten Produkte. Im Gegensatz dazu wurden PCs, Mobiltelefone und Mikrowellengeräte unter allen untersuchten Produkten auf die höchsten Plätze gewählt.  Aus Marketingsicht ist die niedrige Wertigkeit des Kriteriums ‘Bedeutung der Vorteile für mich persönlich’ bei PDAs beunruhigend. Diese Aussage könnte nach Ansicht von Parks erklären, warum die PDA-Umsätze auf einem Plateau angelangt sind. Die komplette Studie steht unter www.amdgcab.org zum Download bereit. (go) …mehr

  • Partners in Europe baut Vertrieb aus

    Dieter Bandtel, 48, steigt in das Vertriebsteam bei Partners in Europe (PiE) ein. Er soll bei dem Distributor als "Bereichsleiter Kundenbindungsprogramme" neue Verkaufs- und Kundenbetreuungskonzepte erarbeiten. …mehr

  • Also-Konzern meldet Gewinneinbruch

    Wie der Verwaltungsrat bekannt gibt, musste der Also-Konzern für das abgelaufene Geschäftsjahr 2003 einen leichten Umsatzrückgang auf 1,598 Milliarden Schweizer Franken (rund 1,012 Milliarden Euro) gegenüber dem Vorjahr (1,653 Milliarden Schweizer Franken) hinnehmen. Neben der "angespannten Wirtschaftslage" macht der Konzern das Sinken der Durchschnittspreise bei Desktop-PCs um 20 bis 30 Prozent verantwortlich. Zudem sei die Nachfrage der Großunternehmen nach IT-Dienstleistungen erneut zurückgegangen. …mehr

  • Fristlose Kündigung bei unerlaubter Passwortänderung

    Da Computer selbst in kleineren Betrieben mittlerweile das Herzstück der betrieblichen Organisation sind, ist es verboten, als Arbeitnehmer eigenmächtig das Passwort an seinem PC zu ändern, um seinem Chef den Zugang zu den Daten des Unternehmens abzuschneiden. Wer schlauer sein will als der Chef, riskiert die fristlose Kündigung, so die Rechtsschutz-Experten der ARAG.  …mehr

  • ERP-Hersteller Godesys bringt Mobile Client

    Wie ComputerPartner von Insidern erfuhr präsentiert Godesys auf der Cebit (Halle 5, Stand A35) einen mobilen Client für seine Unternehmens-Anwendungen "SO: Business Software".  …mehr

  • ERP-Hersteller PSI stutzt Tochtergesellschaft Ubis

    Aufgrund des anhaltenden Ergebnisdrucks beim Tochterunternehmen PSI Ubis AG hat der Vorstand des Software-Herstellers PSI beschlossen, den Spezialisten für Geschäftsprozesse in die PSI Information Management GmbH umzuwandeln.  …mehr

  • Die Händler haben gewählt: HP bietet beste SMB-Initiativen

    In den Augen der europäischen Fachhändler bietet HP auch weiterhin die beste SMB-Initiative an. Bei der aktuellen Channelbefragung des britischen Marktforschungsunternehmens Context präferierten 44 Prozent der 500 befragten Wiederverkäufer HPs Mittelstandsstrategie. Damit konnten die Böblinger ihre sehr gute Bewertung aus der letzten Befragung im Juni 2003 nochmals steigern. Auch der Drittplatzierte IBM legte in der Fachhandelsgunst deutlich zu. FSC und Toshiba hingegen verloren innerhalb dieses halben Jahres spürbar. Nach Ansicht der Context-Analysten ist diese niedrigere Bewertung darauf zurückzuführen, dass beide Anbieter im Jahresendgeschäft ihren Fokus verstärkt auf den Retail legten und ihre Initiativen im Fachhandelsumfeld etwas reduzierten. Somit sank auch bei den Wiederverkäufern das Bewusstsein für die SMB-Aktionen der beiden Anbieter von 78 Prozent im Juni 2003 auf unter 60 Prozent im Januar 2004. Diese SMB-Initiativen bevorzugen die Fachhandelspartner:AnbieterJanuar 2004 (Angaben in Prozent)Juni 2003 (Angaben in Prozent)HP4433Microsoft2624IBM138FSC514Intel33Toshiba18 (Quelle: Context) (go) …mehr

  • IBM Mainframer landen in Deutschland größten Hardware-Deal seit vier Jahren

    IBMs MainframeAbteilung "zSeries" hat allen Grund zum Jubeln. Denn sie verkauft nicht weniger als 20 "zSeries 990"-Boliden an den IT-Dienstleister Sparkassen Informatik (SI). Dort sollen sie 36 ältere Mainframes von Big Blue ersetzen. SI zählt mehr als 2.600 Mitarbeiter und versorgt über 250 Sparkassen in Deutschland mit IT-Infrastruktur und Abrechnungssystemen. …mehr

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