Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 02.08.2004

  • Ware per Post verschickt: Verlustrisiko liegt beim Käufer

    Das Landgericht Berlin hat entschieden (AZ: 18 O 117/03), dass es bei einem Kauf über die Internetplattform "ebay" ausreicht, wenn der Verkäufer die Ware einer "zur Versendung bestimmten Person" übergibt. Das Risiko des Verlustes oder Beschädigung der Ware wird er dann los, wie die Deutsche Anwaltauskunft mitteilt.  …mehr

  • Heißer Sommer: Playboy-Aktion bei TK-Spezialist Komsa

    TK-Spezialist Komsa läutet gemeinsam mit Siemens Mobile den heißen August ein: Im Mittelpunkt einer neuen Fachhandelsaktion stehen die aktuellen Siemens-Handys C65, CX65, M65 und S65 und Zubehör, als Prämien winken den Komsa-Partnern die bekannt gut gestylten Playboy-Artikel.  …mehr

  • Gartner: DRAM-Umsätze stark gestiegen - überkapazitäten 2005 vorprogrammiert

    Im ersten Halbjahr 2004 haben die DRAM-Hersteller laut Marktforscher Gartner 65,9 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres umgesetzt. Und das obwohl die Preise zwi-schen Februar und Mai teilweise stark gesunken sind und laut Spotmarkt-Beobachter Icis-Lor erst im Juni wieder leicht gestiegen sind. Im zweiten Quartal lagen die Umsätze mit rund 6,67 Milliarden Dollar noch einmal um 19,8 Prozent über denen der ersten drei Monate dieses Jahres. Gartner-Analyst Andrew Norwood erwartet, dass der DRAM-Boom sich bald legen wird und die Industrie 2005 einer Rezession entgegenschlittert. Denn die jetzt abgeschöpften Geldmittel werden massiv in neue Produktionsanlagen investiert, womit Überkapazitäten gegen Ende 2005 und 2006 vorprogrammiert seien. Und das heißt, dass die Preise damit erneut unter Druck geraten würden. Microns Strategie der Produktdiversifizierung hat dem US-Hersteller den zweiten Platz gekostet. Den hat sich durch starke Präsenz in den höherpreisigen Legacy- und Grafiksegmenten nun Hynix geschnappt. Damit kommen Koreas Riesen Samsung und Hynix nun auf einen Markt-anteil von 46,8 Prozent - nach 44,9 Prozent im ersten Quartal und 43,3 Prozent im Jahr 2003. Im zweiten Quartal am stärksten wachsen konnte der japanische Hersteller Elpida Memory, der nach Infineon auf Platz fünf in der Weltrangliste ist. DRAM-Umsätze Q1/04 und Q2/04 in Millionen US-Dollar Umsatz Q2/04Umsatz Q1/04Wachstum Q1/04-Q2/04  in ProzentHerstellerSamsung1980158524,9%Hynix113992123,7%Micron102110021,9%Infineon94179817,9%Elpida36024050,0%Andere1235102620,4%Weltmarkt6676557219,8%Quelle: Gartner (kh…mehr

  • Samsungs Pre beflügeln die Geschäfte der Flash-Anbieter

    Taiwans Flash-Speicheranbieter Transcend Information und A-Data Technology profitieren kräftig davon, dass Samsung Electronics im Juni die Preise für NAND-Flash (Not And im Gegensatz zu Not Or, NOR) gesenkt hat.  …mehr

  • RFID-Hack: Ladendiebstahl leicht gemacht

    RFID-Tags stellen für Ladendiebe kein Hindernis mehr dar. Dies zeigte der Sicherheitsspezialist Lukas Grunwald vom Consulting-Unternehmen DN-Systems laut News.com auf der Veranstaltung "Black Hat Security Briefings". Mithilfe eines von ihm und Boris Wolf entwickelten Programms namens "RFDump" lassen sich die Etiketten auslesen und modifizieren. Hacker hätten so die Möglichkeit, Preisinformationen nach eigenem Gusto zu verändern oder die Tags einfach ganz zu löschen. Die "Radio Frequency Identification" Technologie soll eigentlich dazu dienen, Waren (und auch Menschen) eindeutig identifizierbar und nachverfolgbar zu machen. Vor allem Datenschützer laufen gegen den Einsatz der Tags Sturm, da sie eine weitgehende Auflösung der Privatsphäre befürchten. (haf)  …mehr

  • Wieder mehr Jobs für IT-Spezialisten

    Es kommen wieder positive Signale vom Arbeitsmarkt: Firmen stellen wieder IT-Spezialisten ein. Das berichtet unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche unter Berufung auf eine aktuelle Analyse von Adecco, bei der IT-Jobangebote in über 40 Zeitungen ausgewertet wurden.  …mehr

  • HP investiert in internationalen Austausch der Partner

    HP investiert in das Zertifizierungsprogramm für die Fachhandelspartner: Die neuen Initiativen im Rahmen des "HP Certified Professional Program" umfassen regionale und länderübergreifende Veranstaltungen, die Einführung effizienterer Trainingsmodule, ein Diskussionsforum und eine direkte Hotline.  …mehr

  • LCD-Panel-Hersteller erleben im Juli heftige Umsatzeinbrüche

    Taiwans fünf LCD-Panel-Hersteller, AU Optronics (AUO), Chi Mei Optoelectronics (CMO), Chunghwa Picture Tubes (CPT), Quanta Display und Hannstar Display, müssen laut eigenen Angaben und nach Einschätzung von Branchenkennern im Juli 2004 mit einem monatlichen Umsatzeinbruch von 7,4 bis 25,6 Prozent rechnen (siehe Tabelle). Grund für die pessimistische Prognose sind weniger als erwartet hohe Verkaufszahlen für LCD-TV-Panels und Überkapazitäten bei 17- und 19-Zoll-Monitor-Panels. In Taiwan werden 17-Zoll-Displays schon für einen Preis unterhalb der Produktionskosten gehandelt. Am wenigsten sollen die Umsatzeinbrüche AUO, nach Samsung und LG Philips drittgrößter Hersteller für Panels ab 10,2 Zoll, treffen. Aber: Umgerechnet 404,9 Millionen Euro hat Taiwans Nummer eins noch im Mai umgesetzt, im Juni waren es bereits 4,7 Prozent weniger und im Juli muss AUO schlimmstenfalls mit einem Umsatz von 328,2 Millionen Euro rechnen. Auf die höchsten Umsatzrückgänge muss sich CPT gefasst machen, berichtet der Online-News-Service Digitimes. Monatsumsätze von Taiwans Panel-Herstellern 2004in Mrd. NT$ (1.000 NT$ = 24,31 €)HerstellerMaiJuniJuliM/M*AUO16,65615,87113,500-14,700(7,4-14,9%)CMO11,84911,3049,100-10,000(11,5-19,5%)CPT11,41311,5578,600-9,800(15,2-25,6%)Quanta5,7106,1195,500-10,1%Hannstar4,4514,7794,100-4,300(10,0-14,2%)* Geschätzter Umsatzrückgang im Vergleich Juni/Juli 2004 (von bis in Klammern)Quelle: Digitimes nach Angaben von Herstellern und Brancheninsidern (kh…mehr

  • Verkauft 3Com demnächst Trapeze-Switches?

    Um im Highend-Markt gegen Cisco punkten zu können, muss Netzwerker 3Com, auch nach eigenem Eingeständnis, unter anderem eine Reihe von WLAN-Switches und Router erst noch auf den Markt bringen.  …mehr

  • Mehr optische Laufwerke bei Siewert Kau

    Siewert Kau hat zwei neue Distributionsverträge mit Herstellern optischer Laufwerke im unteren und mittleren Pre geschlossen.  …mehr

  • Neues Förderprogramm für den Mittelstand

    Am 1. August 2004 ist das "Programm zur Erhöhung der Innovationskompetenz mittelständischer Unternehmen" (PRO INNO II) angelaufen. Mit der bis 2008 laufenden Initiative will die Bundesregierung kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, die bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen im In- und Ausland kooperieren.  …mehr

  • Restrukturierung in österreich zieht COS-Ergebnis nach unten

    Minus im zweiten Quartal: Die COS-Gruppe weist für das zweite Quartal 2004 bei einem Umsatz von 224,6 Millionen Schweizer Franken einen Verlust in Höhe von 3,7 Millionen aus.  …mehr

  • IBM und Cisco erweitern Storage-Unterstützung

    Die Storage-Zusammenarbeit von IBM und Cisco trägt weiter Früchte. Die beiden Unternehmen kündigten jetzt an, dass IBMs überarbeitete Virtualisierungs-Software "SAN Vo-lume Controller" jetzt auch Speicher von Hitachi, Hewlett-Packard und Clariion von EMC adressieren kann.  …mehr

  • Apple wirft Real Hacker-Methoden vor

    Stocksauer reagierte Apple auf die Ankündigung von Real Networks, das DRM-System (Digital Rights Management) des Anbieters geknackt zu haben, um geschützte Musiktitel der Real-Plattform auch für den "Ipod" verfügbar zu machen. "Real hat die Vorgehensweise und die Moral von Hackern angenommen", so der Hersteller. Stein des Anstoßes ist die so genannte "Harmony"-Technologie. Mit ihr kann Real durch das eigene, "Helix" genannten DRM-System geschützte Lieder so umwandeln, dass sie mit der Rechteverwaltung von Apple ("Fairplay") und Microsoft (Windows Media DRM) zurechtkommen. Um Fairplay zu knacken, hatte Real das System per "Reverse Engineering" entschlüsselt. Obwohl diese Methode nicht verboten ist, sieht Apple seine Rechte verletzt und prüft rechtliche Schritte. Außerdem drohte der Hersteller damit, Fairplay "von Zeit zu Zeit" zu verändern und Harmony damit auszuschalten. Real ragierte mit Unverständnis auf die Reaktion aus Cupertino. Harmony sei völlig legal entstanden und umgehe kein Urheberrechte. Das Programm gäbe den Konsumenten die Möglichkeit, ihre Musik auf über 70 verschiedenen Playern einzusetzen. "Der Kunde, nicht Apple, sollte entscheiden, welche Musik auf einem Ipod läuft", so Real. (haf) …mehr

Zurück zum Archiv