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Meldungen vom 23.08.2004

  • China: IT-Importe übersteigen die Exporte

    China entwickelt sich nicht nur zu einem der größten IT-Herkunftsländer, sondern gewinnt auch als IT-Importeur immer mehr Bedeutung. Die neuesten Zahlen des chinesischen Handelsministeriums für die ersten sieben Monate des Jahres 2004 zeigen es deutlich.Demnach wurden von Januar bis Juli 2004 IT-Waren im Wett von 170,26 Milliarden Dollar ein- und ausgeführt, ein Plus von 48,7 Prozent im Vorjahresvergleich. Dabei liegt der Importanteil mit 86,46 Milliarden Dollar mittlerweile schon höher und wächst schneller als der der Importe. So auch bei allen Produkten und Dienstleistungen. Einem Exportvolumen von 309 Milliarden Dollar stand in den sieben Monaten ein Importvolumen von 314 Milliarden Dollar gegenüber.  Zum Vergleich: Deutschland hat dem Statistischen Bundesamt zufolge im Gesamtjahr 2002 Waren und Dienstleistungen im Wert von 491,3 Milliarden Dollar importiert und im Wert von 610,1 Milliarden Dollar exportiert.Hauptausfuhrziele Chinas sind die südöstliche Drehscheibe Hongkong, die USA und die Europäische Gemeinschaft, die größten Importquellen sind Japan, Südostasien und Taiwan, wobei gesagt werden muss, dass der meiste Teil des Warenumschlags zwischen China und Taiwan, einschließlich der für Komponenten und Materialien, über Hongkong abgewickelt wird.  China: Im- und Exporte von Januar bis Juli 2004 ExportJ/JImportJ/JIm- und ExportJ/JIT-Produkte83.8040.7%86.4658.3%170.2648.7%Alle Produkte309.035.5%314.041.3%623.038.4%Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua (kh…mehr

  • Deutscher CRM-Markt im Aufwind

    CRM-Anbieter können aufatmen, das Marktforschungsunternehmen Meta Group geht von zunehmenden Lizenzverkäufen in diesem Jahr aus. Da aber CRM-Projekte auch das Hardwaregeschäft forcieren und zusätzliche Dienstleistungen mit sich bringen, rechnet hier Meta Group mit Gesamtumsätzen von 1,1 Milliarden Euro in Deutschland. Das würde gegenüber 2003 eine Steigerung um 5,5 Prozent bedeuten. Und es soll noch besser werden: Für die kommenden zwei Jahren sagen die Analysten eine jährliche Wachstumsrate von 9,5 Prozent voraus, was den Markt für Kundenbeziehungssoftware auf 1,35 Milliarden Euro im Jahr 2006 ansteigen ließe. Wachstumsimpulse kommen vornehmlich aus dem Dienstleistungssektor, der Finanzbranche sowie aus dem Handel. "Telekomunternehmen werden spätestens Ende 2005 wieder aktiv", so Meta Group-Analyst Wolfram Funk. Auch bei mittelständischen Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern steigt die Bereitschaft, in Customer Relationship Managament zu investieren. Bestehende CRM-Lösungen werden derzeit um neue Funktionen erweitert. Verbesserung der Datenqualität, Konsolidierung und Standardisierung der unterschiedlichen Kundenpflegesysteme im Unternehmen sowie die die Back-End-Integration der CRM- in ERP- und BI-Systeme (Business Intelligence) bilden weitere Schwerpunkte der Optimierungsarbeiten. Rund 29 Prozent der von Meta Group befragten 358 Unternehmen in Deutschland setzen bereits eine CRM-Lösung ein, weitere 30 Prozent von ihnen planen derartiges in der unmittelbaren Zukunft. Dabei nehmen sie auch immer öfter die Hilfe von externen Dienstleistern in Anspruch. (rw) …mehr

  • Nortel streicht 3500 weitere Stellen und feuert sieben Finanzmanager

    Der kanadische Telekommunikationsausrüster Nortel Networks streicht nochmals 3.500 Stellen. Damit fallen rund zehn Prozent der zuletzt verbliebenen Arbeitsplätze weg. Laut dem Unternehmen sollen die Stellenstreichungen deutlich zu den Einsparungen von 450 bis 500 Millionen Dollar pro Jahr beitragen.  …mehr

  • Microsoft patcht Service-Pack

    Eigentlich sollte der Service Pack 2 SP2 Windows XP sicherer und fehlerärmer machen, aber unter Umständen kann das Einspielen des Reparaturpakets neue Fehler verursachen. Wer zum Beispiel die "Software Update Services" (SUS) hierfür benutzt, um den Update zentral von einem Unternehmensserver auf allen PC-Clients durchzuführen, wird schnell merken, dass es sich dabei keineswegs um eine "stille", also keine Interaktion seitens der User erfordernde, Prozedur handelt. Vielmehr erscheint auf dem Bildschirm der Clients ein Informationsfenster mit zustimmungspflichtigen Text. Nur wenn der Nutzer hier das o.k. anklickt wird der Service Pack 2 installiert. Damit nun allen Windows-XP-Clients auf den gleichen Stand gebracht werden, und das ohne die Interaktion der Anwender, schiebt nun Microsoft ein rund 1 MB großes Bugfix für das Service Pack 2 nach. Einen Hotfix für den Service Pack 2 benötigen ferner einige VPN-Nutzer. "Nur ganz wenige Anwender sind davon betroffen", beschwichtigt indessen Ryan Burkhardt, Microsofts Programm-Manager für SP2. Weitere Sicherheitslücke soll ferner die "drag & drop"-Funktion des Internet Explorer verursachen - und dies auch nach der Installation des Service Packs 2. (rw) …mehr

  • Apple: Rückruf für PowerBook-Akkus

    Eine Serie von Lithium-Ionen-Akkus, die zwischen Januar und August 2004 verkauft wurden, überhitzen und können einen Brand auslösen. Apple verbaute diese Akkus in den 15-Zoll "PowerBook G4"-Notebooks. Nutzer von PowerBooks mit fehlerhaftem Akkus sollten die Batterie so bald wie möglich austauschen und das Gerät bei Gebrauch nicht unbeaufsichtigt lassen, beziehungsweise die Hitzeentwicklung beobachten. Die fehlerhaften Akkus des südkoreanischen Herstellers LG Chem können wie folgt identifiziert werden: Betroffen ist die Modellnummern: A1045 und die Seriennummern die beginnen mit: HQ404, HQ405, HQ406, HQ407 und HQ408. Das Etikett mit der Modell- und Seriennummer befindet sich auf der Innenseite des Akkus. Andere PowerBook- oder IBook-Batterien sind von der Rückrufaktion nicht betroffen.Apple hat unter dem Link: https://depot.info.apple.com/batteryexchange/index.html einen Austauschservice vorbereitet. Anwender, die mehr als drei Batterien austauschen müssen, sollten sich an den lokalen Support wenden. (bw)  …mehr

  • Microsoft-Partner Ngroup stellt ERP-Software auf der Systems vor

    Die N-Group, ein Zusammenschluss von rund 25 ehemaligen Apertum-Fachhändler (ohne eigene Homepage), wird das aus Apertum 4.0 entwickelte ERP-Software "E-Evolution" auf der Systems in München (18. - 22. Oktober) präsentieren.  …mehr

  • Ingram Micro: Neues Gesicht im Board of Directors

    Neuzugang im Board of Directors bei Ingram Micro: Mit Linda Fayne Levinson sitzen jetzt zehn Mitglieder in der Unternehmensleitung des Distributors. …mehr

  • Peoplesoft vereinigt Deutschland mit österreich und Schweiz

    Alle deutschsprachigen Länder, also Deutschland, Österreich, Schweiz und wohl auch Liechtenstein, werden bei Peoplesoft nun zur DACH-Organisation zusammen geführt. Man verspricht sich davon Synergie-Effekte in den Bereichen Consulting, Marketing, Finanzen und Vertrieb. Chef dieser neu gegründeten Mitteleuropa-Truppe wird der bisherige deutsche Geschäftsführer Stefan Höchbauer. Eine Einschränkung gibt es aber: In der Schweiz wird der ERP-Anbieter weiterhin eine lokale Organisation beibehalten. In Österreich setzt das Unternehmen dagegen im Gegensatz dazu auf eine Channel-Strategie mit Vertriebs- und Servicepartnern vor Ort. Mit diesem DACH-Ansatz erhofft sich der Vizepräsident Höchbauer eine stärkere Marktpräsenz: "So können wir flexibler und schneller auf Wettbewerbsveränderungen reagieren. (rw) …mehr

  • ATI offeriert Radeon 9200 Mac Edition

    ATI Technologies kündigte an, es werde die Grafik- und Videokarte "Radeon 9200 Mac Edition Video Card" mit PCI-Schnittstelle ab Anfang September in den Markt bringen. Die auch zwei Monitore ansteuernde Karte war erstmals im Januar auf "Macworld Conference Expo" in San Francisco als Prototyp gezeigt worden. Sie löst die Radeon 9700 mit AGP-Schnittstelle ab.  …mehr

  • Sage: HWP-WIN mit über 100 neuen Funktionen

    Mit über 100 neuen Funktionen und Verbesserungen kommt die Version 4.1 des Handwerkerpaktes HWP-WIN von Sage Software daher. Wichtige neue Funktionen bieten zum Beispiel das Zusatzmodul Vermietung und Verleih sowie das Modul Seriennummernverwaltung.  …mehr

  • Gefahr: Verbreitung vertraulicher Infos per E-Mail

    Die versehentliche Verbreitung vertraulicher Informationen per Email ist in vielen Unternehmen an der Tagesordnung. Das zeigt eine neue Studie von Content-Security-Anbieter SurfControl, bei der mehr als 400 IT- und Personalverantwortliche in Großbritannien befragt worden waren.  …mehr

  • Fiducia: Kundenbasis verbreitern

    Die Fiducia AG, nach eigenen Angaben größter IT-Dienstleister für Genossenschaftsbanken - 850 Volksbanken und Raiffeisenbanken stehen auf der Fiducia-Kundenliste - will sich auf breitere Füße stellen und adressiert verstärkt den nicht-genossenschaftlichen Markt. Bereits in den kommenden drei Jahren soll ein Viertel des Umsatzes im freien Markt erwirtschaftet werden, teilte das Unternehmen mit.  …mehr

  • Canons Semiprofessionelle: Der EOS-10D-Nachfolger zum Kampfpreis

    Mit dem 10D-Nachfolger "EOS 20D" lehrt Canon die Konkurrenz mal wieder das Fürchten. Das optisch kaum vom Vorgänger zu unterscheidende Modell weist die inneren Werte einer digitalen Profi-Kamera auf, ist mit 1600 Euro aber nur ein Drittel so teuer. Der CMOS-Sensor der 20D ist wie bei der 10D im APS-Format gehalten (22,0 x 16,5 mm), die Brennweitenverlängerung gegenüber Kleinbild bleibt also bei 1,6fach. Für die Freunde des Super-Weitwinkels, die besonders unter der Brennweitenverlängerung leiden, bringt Canon im November 2004 Abhilfe. Das Objektiv "EF-S 1:3.5-4.5 10-22 mm USM" soll sie zufrieden stellen. Es lässt sich aber nur an den Canon-Kameras mit kleinem Spiegel und APS-Format-Sensor verwenden. Derzeit ist dies neben der 20D nur die "EOS 300D".  Der Sensor der 20D weist mit 8,2 Megapixel eine deutlich höhere Auflösung auf als sein Vorgänger. Bei dieser Sensorgröße dürften allerdings nur die allerbesten (und allerteuersten) Objektive die Auflösung auch wirklich nutzen können. Viel wichtiger als die absolute Pixelzahl wird den Fotografen aber die Schnelligkeit der Kamera sein. Mit einem 9-Punkt-Autofokus verspricht Canon eine größere Abdeckung des Bildfeldes und ein schnelleres Scharfstellen. Der gemächliche und wenig präzise Autofokus der 10D war einer der Hauptkritikpunkte am Vorgänger. Auch die Serienbildschaltung hat mit fünf Bildern pro Sekunde deutlich zugelegt. Besonders erfreulich ist aber, dass der Speicher erst nach 23 Bildern in Serie voll ist und die Kamera eine Pause machen muss. Bei der 10D war schon nach neun Bildern Schluss. Überarbeitet hat Canon auch die E-TTL-Blitzmessung, die nun die Entfernungseinstellung des Objektivs in die Blitzmengenberechnung mit einbezieht. Vor allem das ebenfalls vorgestellte Blitzgerät "Speedlite 580 EX" nutzt die Flash-Features der neuen Digi-SLR voll aus. Es berücksichtigt nicht nur die Größe des Sensors, sondern übermittelt auch noch Informationen über die Farbtemperatur des Blitzlichts, die sich je nach Blitzleistung ändern kann, an die Kamera. Spielerei sind dagegen die "Monochrom"-Programme, die es bereits bei der Aufnahme erlauben, Schwarz-Weiß-Film-typische Vorsätze wie Rot- oder Gelbfilter zu simulieren oder Bilder in Sepia und Blau einzufärben. Diese Effekte lassen sich bei im RAW-Format abgespeicherten Dateien in einem Bildbearbeitungsprogramm wesentlich genauer und bequemer erzeugen. Die Canon 20D ist ab September 2004 erhältlich. Der unverbindliche Verkaufspreis liegt bei 1.599 Euro. Im Set mit dem von der EOS 300D bekannten EF-S 18-55 mm kostet sie 1.699 Euro. (haf) …mehr

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