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Meldungen vom 26.10.2004

  • StorageTeks Disk-Plattform he jetzt FlexLine

    StorageTek, Anbieter von Storage Services und Solutions, stellt mit FlexLine die neue und universelle Plattform der StorageTek Disk-Systeme vor. FlexLine bildet nach Angaben von StorageTek die Basis für Information Lifecycle Management-Lösungen und umfasst völlig neue Speichersysteme sowie alle existierenden Disk-Lösungen.  …mehr

  • Benq baut Klapphandys für Nokia

    Der taiwanesische Hersteller Benq wird im November 2004 1,2 Millionen Stück eines Klapphandy-Modells an Nokia liefern. Dies behaupten laut Digitimes "Quellen aus der taiwanesischen Handyindustrie". Zwei weitere Nokia-Modelle aus dem Einsteigerbereich sollen folgen. Insgesamt werde Benq bis Mitte 2005 3,5 bis 4 Millionen Einheiten an die Finnen ausliefern, so das Internet-Magazin. Nokia hatte den Trend zum Klapphandy komplett verschlafen und musste empfindliche Einbußen bei Marktanteilen, Umsatz und Gewinn hinnehmen. Benq ist dagegen auf dem Weg vom OEM zum Markenhersteller gut unterwegs. Benq-Handys unter eigenem Brand gibt es bereits in China, Großbritannien, Frankreich, sowie weiten Teilen Südost-Asiens zu kaufen. (haf) …mehr

  • Das Microsoft-Auto

    Software-Hersteller sehen das Potential, das ihnen Auto-Hersteller durch die Einjsatz elektronischer Steuerungen und Funktionalität, bieten, mit begehrlichem Blick. Das trifft zum Beispiel für IBM zu, das für Mercedes eine Linux-basierte Software entwickelte, und nun auch für Microsoft.  …mehr

  • Innominate: Firewall im PCI-Format

    "Mguard", die Miniatur-Firewall und -VPN-Appliance von Innominate, gibt es ab sofort mit optionalem Virenschutz. Letzteres besorgt das russische Unternehmen Kaspersky Lab, mit dem der Berliner Hardwarehersteller eine Kooperation vereinbart hat. Für Anwender bedeutet dies, dass ihre Mguard-Appliances automatisch, je nach Gefahrenlage, die neuen Viren-Patterns von Kaspersky Lab via Internet erhalten. Diese Virenabwehr ist für alle Innominate-Geräte vorgesehen, so auch für die neu auf den Markt gekommenen PCI-Karten mit integrierter Firewall- und VPN-Funktionalität. Die Mguard-Einsteckkarten wird es genauso wie bei den Appliances in drei verschiedenen Ausführungen geben: Professional, Enterprise und Enterprise XL. Die Preise der PCI-Module starten bei 299 Euro für die Professional-Karte. (rw) …mehr

  • Neue Firewall von Check Point

    "Interspect 2,0" heißt die neueste Software aus dem Hause Check Point Software Technologies. Die Firewall verspricht sogar, durch Mitarbeiter eingeschleppte Würmer und Viren zu bekämpfen, die etwa von CDs und USB-Sticks aus sich durch das ganze interne Netzwerk verbreiten. Hierzu teilt Interspect das gesamte LAN in verschiedene Segmente ein, um so leichter die Ursache von Virenflüssen zu erkennen. Gleichzeitig verhindert der integrierte "Worm Defender" die Ausbreitung von Würmen von eine Netzwerk-Segment ins andere. Ist der die Virenflut verursachende PC lokalisiert, wird er sogleich vom Netz genommen und in Quarantäne gestellt. Check Point behauptet, Interspect 2.0 rasch ins interne Netzwerk integrieren zu können. (rw) …mehr

  • Asante ist billiger als Cisco

    Ganz konkret gegen den Marktführer Cisco richten sich die neuen Switches von Asante Technologies. Deren Modell "IC 3548-2GT" mit 48 (Fast)-Ethernet-Ports kostet zum Beispiel nur 1.210 Dollar, während das vergleichbare Produkt von Cisco erst für 4.495 Dollar zu haben ist, so lautet zumindest die Rechnung von Philip Berkowitz, Vertriebsvorstand bei Asante. Außerdem bieten die Kalifornier noch managebare Switches mit 12 und 24 Ports, wovon zwei optional in der Gigabit-Ethernet-Ausführung erhältlich sind. Ferner garantiert der Hersteller die volle Multimedia-Unterstützung, also den effizienten Transport von Sprachpaketen (Voice over IP) und Videofilmen (IP Multicasting) über herkömmliche IP-Netze. Für ausreichend Sicherheit sollen MAC-Adressfilter sorgen, mit welchen jeder Port individuell überwacht werden kann. Ursprünglich als reiner Apple-Zulieferer gegründet, bietet Asante mittlerweile nun auch Netzwerkkomponenten für Windows und Unix/Linux-Plattformen. In den vergangenen zwölf Monaten hat der Hersteller etwa 6.000 Switches in Deutschland verkauft. Die meisten Abnehmer sind hierbei im unteren Mittelstand zu finden. Als Distributoren fungieren hier zu Lande Gecco und CPI; zu den größten der insgesamt etwa 40 mitteleuropäischen Asante-Händlern zählt das Apple-Haus Cancom und Microwarehouse. (rw) …mehr

  • Eclipse-Erweiterungen aus Karlsruhe

    Neue Erweiterungsmodule für die Versionen 3.01 und 3.1 der Open-Source-Entwicklungsplattform Eclipse bietet die Innoopract GmbH mit der aktuellen Version 1.1 der Yoxos-Distribution an. Diese enthält neben 15 neuen Plug-ins auch Erweiterungen von bestehenden Modulen. So unterstützt dieses Software-Development-Kit (SDK) die Programmiersprachen Java, C und C++ sowie die Scriptdialekte Python, PHP und Groovy. Aber auch Datenbank- und Webentwickler können von den neuen Yoxos-Werkzeugen profitieren. Gleiches gilt für Benutzeroberflächenspezialisten, die mit Swing oder SWT arbeiten. Die Yoxos-Eclipse-Distribution ist ab sofort auf CD oder per Web-Download für knappe 20 Euro netto erhältlich. (rw) …mehr

  • Sharp: Kältekünstler unter den Displays

    Sharp Microelectronics Europe bringt mit dem neuen 6,4-Zoll-TFT-Display LQ064V3DG01 ein Industrie-Panel auf den Markt, das weit gehend kälteresistent ist. …mehr

  • Microsoft prämiert seine besten Partner

    Gleich 140 Microsoft-Partner bewarben sich dieses Jahr um den Dotnet Solution Award 2004. Auf der vergangene Woche beendeten Systems zeichnete nun der Redmonder Konzern seinen besten Entwickler aus Deutschland aus. Den Preis für die beste Mobillösung erhielt die CAS Software AG für ihre "CPWerx Handheld Edition" genannte mobile CRM-Plattform. Als innovativster Entwickler im Bereich Finanzdienstleistung wurde sd&m ausgezeichnet. Auf Basis von Dotnet entwarf das Softwarehaus ein System zum Verwalten von Kunden, Fondsbeteiligungen und Geschäftspartnern. Fünf weitere Preise lobte Microsoft für an den Mittelstand adressierten Anwendungen aus. Hier erhielt die Condat AG die Auszeichnung für die beste Mobilitätslösung. Mit dem "Mobile Service Management" bezeichneten System lassen sich Aufträge aus der Zentrale auch am Handy einsehen und beantworten. Im Segment "Branchen übergreifende Applikationen" hat Microsoft die Unlimited IT GmbH ausgezeichnet. Deren ERP-Lösung "Eeasyjob 3.0" ist vor allem bei Vermietbetrieben und in der Event-Industrie sehr beliebt. Als modernste Dotnet-basierte Branchenlösungen wurden "Webbox" und "Sunny Boy Portal" der SMA Technologie AG ausgezeichnet. Mit diesen Systemen ist es möglich, via Internet Funktionsparameter von Maschinen zu überwachen. Das beste Dotnet-Projekt hat nach Ansicht von Microsoft die Sohard AG durchgeführt. Die Fürther haben nämlich ihre Software in die neuesten Carl-Zeiss-Mikroskope integriert. "Mcert" heißt das erfolgreichste Gemeinschaftsprojekt der Firmen Secunet, Psinet und Proforma. Es handelt sich dabei in ein webbasiertes System, das mittelständische Anwender über Sicherheitslücken und Schwachstellen in ihrer IT-Infrastruktur informiert sowie aktuell vor Viren und Würmern warnt. Einen Sonderpreis erhielt außerdem das ITA Systemhaus für eine auf dem Office-System basierende Collaboration-Lösung "Geschäftsprozess Personalorganisation".Kommentar: Dotnet erfreut sich bei Entwicklern hoher Beliebtheit. Sogar ausgesprochene Open-Source-Freaks wollen für die Microsoft-Plattform Anwendungen erstellen. So wundert es nicht, dass der Softwarekonzern dieses Jahr gleich 300.000 Euro an Preisgeldern für Dotnet-Entwickler übrig hatte. (rw) …mehr

  • Business Intelligence für den Mittelstand

    Eine auch für kleinere Unternehmen bezahlbare Business-Intelligence-Lösung offeriert nun Arcplan. Für weniger als 10.000 Euro liefert das Softwarehaus eine abgespeckte Version von "Dynasight". Mit dem Zusatz SMB (Small & Medium Business) versehen, versetzt die in dem Paket enthaltene Entwicklungsumgebung den Partner in die Lage, für seinen Kunden individuelle Analyseanwendungen aufzubauen. Damit sollen die Anwender schneller aussagekräftige Berichte erstellen können, um daraus die richtigen Entscheidungen zu treffen. Laut Arcplan kann Dynasight SMB fast IT-Infrastruktur integriert werden und fast jede Datenquelle dabei anzapfen. Von der "großen" Version ist bekannt, dass sie zu relationalen Datenbanken sowie zu Systemen von SAP, Hyperion und Applix Verbindung aufnehmen kann. (rw) …mehr

  • Blade-Angebote von IBM für KMUs

    KMU-Kunden hält IBM für die bevorzugten Adressaten seines neuen Chassis für Blade Server und der dafür entwickelten fünf "Business-in-a-Box"-Angebote. Infolge dessen wird das gegenüber dem schon angebotenen Chas-sis deutlich abgespeckte Blade-Chassis für maximal 14 Zwei-Wege-Blades in der "Express"-Produktlinie ab 24. November für den Einstiegspreis von rund 1.000 Dollar angeboten. Das Server-Chassis muss dafür ohne redundante Management-Modul, ohne Floppy-Laufwerk und ohne SAN-Möglichkeit aus-kommen, doch seien diese Funktionalitäten von KMUs sowie so nicht gewünscht, erklärte Big Blue, das nach eigenen Angaben geschätzte 30 Prozent seiner Blades in den KMU-Markt verkauft. Damit KMUs schneller auf den Bldes-Wagen aufspringen, hat IBM eine Finanzierungsoption über fünf Jahre ausgetüf-telt. Bei den "Business in a Box"-Lösungen handelt es sich Referenzvorschläge für getestete Lösungen. Dazu gehören eine Web-, Print- und Fileserver-Lösung für Linux und für Windows, des weiteren um eine Lösung für MySAP auf Linux. Die Vorschläge beinhalten zudem Lösungswege für hochverfügbare Software des US-Anbieters SteelEye Technology und für Citrix. IBM kündigte an, es werde auch eine Referenzarchitektur für Biowissenschaften ("Life science") vorstellen, die exakt auf die Verwendung der hauseigenen "JS20"-Blades ausgerichtet ist. Das "Business-in-a-Box" kann über Partnerun-ternehmen bezogen werden, so IBM. (wl)  …mehr

  • Ipswitch mit einer weiteren Exchange-Alternative

    Auf der Systems hat Ipswitch zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit die eigene Collaboration Suite präsentiert. Dieses Paket ersetzt die bisher getrennt vermarkteten Lösungen Imail Server und Ipswitch Instant Messaging. Es wendet sich an mittelständische Unternehmen, denen Microsoft Exchange zu teuer und IBM Lotus Domino Express zu komplex sind. In der Tat, mit der 25-User-Version kann die Ipswitch Collaboration Suite preislich durchaus mit dem Microsoft Small Business Server mithalten: Während Letzterer 2.528 Dollar kostet, ist die Ipswitch-Lösung für bereits 1.295 Dollar erhältlich, so lautet zumindest die Rechnung des Unternehmensgründers Roger C. Greene. Außerdem verspricht der Ipswitch-Präsident, dass seine Software in wenigen Minuten konfiguriert werden kann und mit den eigens entwickelten Antispam-Algorithmen den E-Mail-Eingangskorb relativ müllfrei hält. Beim Bekämpfen von Viren setzt der Hersteller auf Lösungen von Symantec oder auf Softwins Bitdefender. Gleichzeitig garantiert er eine gute Zusammenarbeit mit dem Outlook-Client und einen Gruppenkalender, der in punkto Funktionalität Exchange übertreffen soll. (rw) …mehr

  • LTO-3-Medien werden revisionssicher

    Die drei Technologieanbieter des LTO-Programms (Linear Tape Open), Certance, HP und IBM, bieten jetzt eine "Worm"-Erweiterung (Write once read many) für die Spezifikation des LTO-Ultrium-Formats der 3. Generation. Mit ihr lassen sich Bänder zu gesetzeskonformen, revisionssicheren Archivierungsmedien machen. Die Funktion verhindert, dass einmal gespeicherte Daten verändert oder gelöscht werden können. So lassen sich beispielsweise Patientendaten, Verträge oder Geschäftkorrespondenz über lange Zeiträume fälschungssicher aufbewahren. LTO-Hauptkonkurrent Quantum hatte bereits im Juli 2004 eine entsprechende Funktion für seine SDLT-600-Medien (Super Digital Linear Tape) angekündigt. Wie sich LTO und DLT in Zukunft gegeneinander positionieren werden, ist derzeit noch unklar. Da Quantum gerade die Übernahme von Certance abschließt (ComputerPartner berichtete) wird das Unternehmen bald auch im LTO-Konsortium mitreden. (haf) …mehr

  • Sharp: mit Billigmarke gegen No-Name-Flut

    Sharp ist der Weltmarktführer bei LCD-TVs. Doch immer häufiger setzen dem japanischen Unternehmen billige Nonames zu. So sank sein Weltmarktanteil von ehemals über 50 Prozent auf knapp unter 31 Prozent, während "die Anderen" gemeinsam auf rund 40 Prozent kommen.  …mehr

  • Trend Micro: "Incubation Organisation" soll Entwicklung proaktiver Sicherheitslösungen vorantreiben

    Trend Micro hat die Incubation Organisation gegründet. Im Fokus dieser unternehmensinternen, globalen Organisation steht die Evaluierung neuer Internet-Sicherheitstechnologien sowie deren Weiterentwicklung bis zur Marktreife. Marketing- und Produktspezialisten aus allen Trend Micro-Niederlassungen sollen im Rahmen der Incubation Organisation zusammenarbeiten, um wechselnde Anforderungen der globalen Märkte für Antiviren- sowie Content-Sicherheit frühzeitig zu erkennen und aufzunehmen. Durch die Arbeit der Organisation wird bezweckt, dass Trend Micro seinen Kunden jederzeit proaktive Lösungen zur Abwehr aktueller und zukünftiger Bedrohungen bieten kann.  …mehr

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