Teil der neuen Veeam Data Platform

Veeam bringt Version 12 seiner Backup-Lösung auf den Markt



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist im Süden von München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur bei verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security,  Betriebssysteme, Netzwerke, Virtualisierung, Cloud Computing und KI. 
Veeam Backup & Replication v12 hat nicht nur zahlreiche Verbesserungen zum Schutz von Daten erhalten. Die Lösung ist nun auch Basis der neuen Veeam Data Platform.
Veeam Backup & Replication v12 soll mehr als 500 Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger enthalten.
Veeam Backup & Replication v12 soll mehr als 500 Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger enthalten.
Foto: TierneyMJ - shutterstock.com

Veeam Backup & Replication v12 hat nach Angaben des Herstellers Veeam mehr als 500 neue Funktionen und Verbesserungen wie Direct-to-Object-Storage-Backups, Trusted Immutability und eine erweiterte Cyber-Resilienz erhalten. Außerdem ist die Backup-Lösung nun ein wesentlicher Teil der ebenfalls neu lancierten Veeam Data Platform, die es künftig in den drei Editionen Foundation, Advanced und Premium geben wird.

Dank der Direct-to-Object-Storage-Backups lassen sich jetzt etwa Backups aus dem Netzwerk-Edge direkt in die Cloud an Objektspeicher-Partner aus dem Veeam-Ökosystem senden. Dazu kommen erweiterte Möglichkeiten, um Datensicherungen auch nach Cyber-Angriffen wiederherstellen zu können. Veeam Backup & Replication v12 unterstützt dafür sowohl Objekt-, Block- und Dateispeicher vor Ort, gehärtete Repositories, de-duplizierende Speicher-Appliances, Cloud-Objektspeicher sowie Tape-Lösungen.

Darüber hinaus unterstützt die Datensicherungslösung nun Multifaktor-Authentifizierungen (MFA), passwortlose Service-Accounts (gMSA) für Windows sowie Single-Use-Anmeldeinformationen für Linux. Veeam hat nach eigenen Angaben damit auch den Schutz für Umgebungen erhöht, die auf Kerberos und IPv6 basieren.

Hybride Umgebungen profitieren zudem von unveränderlichen Backups, die nun auch in Cloud-nativen AWS- und Microsoft Azure-Workloads möglich sind. Dazu hat der Hersteller spezielle Agenten entwickelt, die Lift-and-Schifft-Workloads übernehmen. Zukunftssicherheit sollen Programmierschnittstellen wie die Universal Storage API 2.0 und die neue Smart Object Storage API bieten.

Erhältlich ist die Software bei folgenden Distritruboren: Siewert & Kau, COS Computerm, Api und Pilot sowie bei Bluechipo, Ingram Micro und Tarox. Die Universal Licence für bis zu 10 Instanzen kostet rund 1.000 Euro aufwärts. Quelle: ITscope.

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