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Meldungen vom 16.10.2000

  • Infineon rechnet mit neuem Quartalsrekord

    Den deutschen Chiphersteller Infineon Technologies scheinen Umsatzwarnungen bei Intel und Dell ebenswenig zu schrecken wie ein Jahreskurstief von 40,2 Dollar. So hat der Siemens-Ableger – allen Unkenrufen zum Trotz – in den letzten Wochen mehrmals betont, dass von einem schwächelnden Halbleitermarkt keine Rede sein könne. Wie Unternehmenssprecherin Katja Schlendorf bekräftigte, rechne Infineon für das gerade erst beendete vierte Quartal 1999/2000 sowohl beim Umsatz wie beim Gewinn mit einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Rekordergebnis von 317,2 Millionen Dollar im dritten Quartal (kh) …mehr

  • Miva: Deutsche Niederlassung gegründet

    Der amerikanische Anbieter von E−Commerce−Lösungen für kleinere und mittelständische Unternehmen Miva hat eine Niederlassung in Deutschland gegründet – von dort werden die europäischen Aktivitäten gesteuert. Sitz der Miva Deutschland GmbH ist München, als Managing Director fungiert dort der Betriebswirt Günter Mechsner. Mivas Hauptprodukt, der "Miva Merchant Version 2.2", ist bereits seit September in der deutschen Version erhältlich. (st) …mehr

  • Es weihnachtet bei Aldi

    Wie jedes Jahr wird der schweigsame Lebensmitteldiskounter Aldi Weihnachten mit Billigrechnern versüßen. Für rund 2.500 Mark sollen die Rechner laut dem Gemunkel, das im Internet die Runde macht, losgeschlagen werden. Ob ein Monitor dabei ist, steht dahin. Folgende Leistungsmerkmale sind bekannt geworden: Pentium−III−Prozessor von Intel mit 900 Megahertz; 128 Megabyte Arbeitsspeicher; 40−Gigabyte−Festplatte von Seagate; 16−fach−CD−RW−Laufwerk von Hewlett−Packard; V−90−Modem von Creatix; als Softwaredreingabe schließlich Windows Me, Word 2000 und Works 2000.(wl) …mehr

  • Juniper: Netzwerke machen Spaß und bringen Geld

    Der binnen zwei Jahren zum ernsthaften Cisco-Rivalen aufgestiegene kalifornische Netzwerkhersteller Juniper hat im dritten Quartal 2000 (Stichtag:30.September) einen Reingewinn von 58,1 Millionen Dollar (Vorjahr: 785 000 Dollar Nettoverlust) oder 17 Cents je Aktie erzielt. Er übertraf damit die Analysten-Erwartung von neun Cents je Aktie bei weitem. Der Umsatz hat sich, wie CEO Scott Kriens sichtlich vergnügt mitteilte, auf 201,2 (Vorjahr: 29,6) Millionen Dollar erhöht. Das Unternehmen, das bislang ausschließlich Hochgeschwindigkeits-Komponenten an Carrier Service-Prov verkaufte, möchte nun auch mit Service-Prov ins Geschäft kommen. (wl) …mehr

  • Turbo Linux für IBMs E-Server

    Nachdem Suse sofort auf IBMs Marketingzug der "E−Server" aufgesprungen ist, unterstützt nun auch Turbo Linux die neue Server−Reihe. Damit will der kalifornische Distributor alle Geräte vom Netzwerk−Computer bis zum Mainframe mit Linux bestücken. Vorführungen derartiger Lösungen laufen derzeit in den USA an. Gleichzeitig berief Turbo Linux den Präs von Sybase John. S. Chen in den Vorstand. (rw) …mehr

  • Unternehmen in Schwierigkeiten

    Der Reigen an Umsatz− und Gewinnwarnungen geht weiter: Den Anfang machte Motorola mit der Ankündigung, dass die Umsätze für das Jahr 2000 voraussichtlich nicht wie geplant 39,5, sondern nur 38 Milliarden Dollar betragen werden. Auch für das kommende Jahr kürzte der Technologiegigant seine Erwartungen: von 47 auf 44 Milliarden Dollar. Verantwortlich für diese Entwicklung ist laut Motorola das schwächer als erwartete Wachstum im Mobiltelefon−Markt. Noch schlimmer hat es den schwächelnden Server− und Softwarehersteller Unisys erwischt: Dessen Umsätze im dritten Quartal (42,9 Millionen Dollar) sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum (138,4 Millionen Dollar) um 69 Prozent. Auch deutsche Firmen blieben vom aktuellen Abwärtstrend nicht verschont: Das Bremer IT−Systemhaus Allgeier AG hat sich nach eigenen Angaben zu viel vom E−Business−Sektor erhofft. So wurde dort die Umsatzerwartung für das laufende Geschäftsjahr von 19 auf 9 Millionen Euro herabgestuf. Statt des erwarteten Gewinns von 3,1 Millionen Euro geht das Unternehmen nun von Verlusten in Höhe von 2,55 Millionen Euro aus. Mit einer "defizitären Expansionspolitik" im Jahr 1999 begründet der Software−Anbieter Micrologica seine rückläufigen Umsätze für das laufende Jahr. Trotz Neukunden und hohem Auftragseingang wird sich der Gesamtumsatz des Unternehmens unter Vorjahresniveau bewegen. Des einen Freud ist des anderen Le: Während Intel seine Erwartungen herunterschrauben musste, reibt sich der Verfolger AMD die Hände – er wird seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. (st) …mehr

  • Demcom: neuer Verschlüsselungsstandard

    "Steganos Security Suite 3" heißt die neue Verschlüsselungslösung der Demcom GmbH. Sie beruht auf dem neuen Codierverfahren Advanced Encryption Standard (AES), das den 30 Jahre alten Data Encryption Standard (DES) ablösen soll. Eine Beta−Version der Software steht zum kostenlosen Download bereit, die endgültige Fassung soll im November erhältlich sein. Ihr Haupteinsatzgebiet dürfte in der Verschlüsselung von E−Mails liegen, aber auch in der Beseitigung von Spuren im Internet. Mit dem AES−Verfahren lassen sich drei Schlüssellängen vereinbaren: 128, 192 and 256 bit. Bereits der kürzeste Schlüssel bietet 3.4 x 1038 unterschiedliche Codierungsmöglichkeiten. Damit könnte sich jeder Bewohner der Erde im Laufe seines ganzen Lebens pro Sekunde 1000 Milliarden von Milliarden verschiedene Schlüssel zulegen. (rw) …mehr

  • NEC und Hitachi entwickeln neue optische Netzwerke

    Nachdem NEC und Hitachi bereits gute Erfahrungen während ihrer Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Speicherchips gesammelt haben, werden be Unternehmen die Kooperation auf optische Netzwerke ausweiten. Sie wollen neue Produkte entwickeln, die sie zwischen April und September nächstes Jahr der öffentlichkeit präsentieren möchten. Die Lösungen sollen sich auf den Backbone von Hochgeschwindigkeitsnetzen erstrecken und Systeme mit den optischen übertragungsverfahren Dense Wavelength Division Multiplexing (DWDM), Synchronous Optical Network (Sonet) sowie Synchronous Digital Hierarchy (SDH) mit einschließen. Sollte sich die Zusammenarbeit im optischen Bereich ähnlich erfolgreich gestalten wie bei den Speichern, sei an weitere Kooperationen gedacht, äußerte sich Akiko Shikimori, Unternehmenssprecher von NEC. (rw) …mehr

  • Excite expandiert in Deutschland

    Wie der Kampf in Europa um den Markt für Breitband−Vernetzung ausgeht, kann niemand voraussagen. Die Statistik meldet: In Europa verfügen derzeit weniger als fünf Prozent der Haushalte und Unternehmen in Europa über einen Breitband−Zugang. Allerdings gehen Breitband−Anbieter wie die US−Firma UnitedGlobalCom davon aus, das in Europa bis Ende 2004 sich rund 70 Prozent einen solchen zugelegt haben werden. Das ist der Zusammenhang, in dem die Ankündigung des 1994 gegründeten amerikanischen Portal−Anbieter Excite zu sehen ist, in Deutschland zu expandieren. "Der Markt hat sich konsol, und wir haben durch technologischen Vorsprung die besten Voraussetzungen, um in Deutschland kräftig Marktanteile zu erobern", erklärt Geschäftsführer Christoph Schenck. Auf der Angebotsliste der in Hamburg mit derzeit 15, bis Ende des Jahres mit 40 Mitarbeitern agierenden Filiale werden E−Mail−, SMS− und WAP−Angeboten künftig auch Internet−Telefonie und anderes mehr stehen. Die Behauptung des "technologischen Vorsprungs" begründet Schenk mit dem im Juli dieses Jahres angekündigten Zusammenschluss mit Breitband−Anbieter Chello. Dieses Unternehmen gehört zu UPC, ansässig in Amsterdam. UPC wiederum ist eine Tochtergesellschaft von UnitedGlobalCom − womit sich der Kreis schließt.(wl) …mehr

  • Auch die neuen IBM-Server haben ein Recht auf @

    "E-Server xSeries 330" nennt IBM die neue PC-Server-Linie, die die Nachfolge der im Herbst 1999 vorgestellten Rack-Server-Familie "Netfinity 4000R antreten werden. Die vier neuen Modelle der 330-er Serie haben Platz für maximal zwei Pentium-III-CPUs von bis zu einem Giga-Hertz. Alle Rechner sind mit einem Front-S-Bus von 133 MHz, einem Level-2-Cache von 256 Kilobyte sowie einem Arbeitsspeicher von 256 MB ausgestattet. Darüber hinaus sind alle Server mit der so genannten Cable-Chaining-Technology ausgestattet, die einem voll bestückten Rack insgesamt 50 Kabel mit einer Gesamtlänge von 80 Metern erspart. Alle Modelle sollen voraussichtlich Ende Oktober auf den Markt kommen und ab 11.478 Mark kosten. (mm) …mehr

  • HP-Rechner frisch aus Amerika

    In den USA sind die Pavilion−PCs – wahlweise mit Intel− oder AMD−Chips ausgerüstet – schon seit einiger Zeit auf dem Markt und inzwischen, so Hewlett−Packard, dort bereits Marktführer im Conusumer−Segment. Diesen Erfolg möchte der Hersteller jetzt in Deutschland wiederholen. Die Komplett−Rechner, die HP rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft ab Ende Oktober überwiegend über die großen Computermärkte vertreiben will, werden zwischen 2.000 und 3.200 Mark kosten. Die sechs vorkonfigurierten Modelle der Pavilion−Serie sind unter anderem mit einen Arbeitsspeicher von 64 oder 128 MB SDRAM, einer Festplatte mit 20, 30 oder 40 Gigabyte sowie einem Pentium−III−Prozessor mit 800, 866 oder 933 MHz ausgerüstet. (mm) …mehr

  • Dell ruft 27.000 Notebook-Akkus wegen Brandgefahr zurück

    In einer weltweiten Aktion ruft PC−Anbieter Dell rund 27.000 Lithium−Ionen−Akkus zurück, die vor allem in den Notebook−Serien "Latitude CP" und "Inspiron 3700" beziehungsweise "3800" ihren Dienst tun. Der Direktanbieter reagiert damit vorsorglich auf das Malheur eines Dell−Notebooks. Es war durch einen Akku−Kurzschluss in Brand geraten. Laut Dell besteht die Gefahr eines Kurzschlusses auch dann, wenn der Akku nicht in Gebrauch ist. Dieser kann sich stark erhitzen, Rauch freisetzen und unter Umständen auch in Brand geraten. Die Rückrufaktion betrifft Akkus, die ab dem 22. Juni dieses Jahres mit Dell−Notebooks der Latitude CP−Serie (CPiA, CPiR, CPtC, CPtS, CPtV, CPxH und CPxJ) sowie Inspiron 3700 und 3800 verkauft wurden. Auf den Akkus ist "DELLTM" und "MADE IN JAPAN" aufgedruckt. Darüber, welche Batterien mit welchem Kennzeichungscode von der Umtauschaktion betroffen sind, informiert Dell auf folgender Webseite. (wl) …mehr

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