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Meldungen vom 31.01.2001

  • Magirus: neue Struktur für Softwaregeschäft

    Value−Added−Distributor (VAD) Magirus strukturiert sein Softwaregeschäft jetzt einheitlich für alle europäischen Niederlassungen: Durch die neue Organisation sollen mehr Synergien zwischen den einzelnen Ländern genutzt werden. Ab sofort fasst Magirus die Hersteller IBM, Lotus, Tivoli, HP Open View, Computer Associates und Software AG in einer Business Unit zusammen. Business Unit Manager für diesen Bereich ist seit Januar Jürgen Rahn, 38. Für die Umsetzung der neuen Struktur in den europäischen Magirus−Niederlassungen trägt ab sofort Jürgen Franz als neuer Corporate Relationship Manager die Verantwortung. (ch) …mehr

  • DVD-Entwickler streben nach Dichten von mehr als 50 Gbit pro Zoll

    Weltweit arbeiten Ingenieure an der Weiterentwicklung der Digital Versatile Disk, kurz DVD genannt. So träumen sie für die nächste DVD−Generation schon von Dichterekorden von zwischen mehr als 50 und mehreren 100 Gigabit pro Zoll. Das wäre mehr, als selbst bei den fortschrittlichsten Festplatten heute möglich ist. Somit ließen sich auf eine der kleinen silbernen Scheiben Datenmengen von 22 bis zu weit über 100 Gigabyte unterbringen. Die Massenproduktion für die neuen Super−DVDs wird in zwei bis drei Jahren erwartet. Bei einseitiger Aufnahme ist heute bei 9,5 Gigabyte Schluss, allerdings erfordern auch diese DVDs mit höherer Kapazität spezielle Abspielgeräte. Drei Ansätze für die hochkapazitären DVDs der nächsten Generation gibt es bereits: Der Erste: Die Scheibe wird mit einem Aufnahmefilm versehen, der von einer 0,1 mm dünnen Schicht bedeckt ist. Der Zweite: Wie Sandwiches übereinanderlagernde Disk−Substrate, von denen jedes 0,3 bis 0,4 mm dick ist. Der Dritte: Medien ähnlich den heutigen DVDs mit einer Substratdichte von 0,6 mm. Die detailliertesten Pläne für die neue, auch unter dem Namen "DVR−blue" bekannte DVD−Technologie vom Typ 1 und 2 haben die Philips Research Laboratories und Sony unterbreitet. Anders als bei "DVR−Red" wird hierbei kein roter, sondern ein blau−violetter Laser als Lichtquelle benutzt. Die Kapazität, die sich so auf einer DVD unterbringen lässt, wird auf 22,5 Gigabyte geschätzt. Andere Ansätze, aber ähnliche Wege gehen unter anderem auch JVC Victor und Samsung. Für den Typ 3 arbeiten die japanischen Konzerne Hitachi und Matsushita, besser bekannt unter dem Namen Panasonic, an DVD−Aufnahmekapazitäten von über 25 Gigabyte. Hitachi geht in der Entwicklung sogar noch einen Schritt weiter und will durch eine bestimmte Struktur des Abtastkopfes auf Aufnahmedichten von über 180 Gigybyte pro Zoll kommen. (kh) …mehr

  • Handheld-Zusatzgeräte: Palm investiert in Drucker-Startup

    Handheld-Hersteller Palm trägt dem PDA-Boom Rechnung, und sichert sich schon mal seinen Anteil am Markt der Zusatzgeräte: Der Hersteller hat jetzt in die kalifornische Firma Sipix investiert, die sich auf die Entwicklung von Digitalkameras und tragbaren Druckern spezialisiert hat und an der Entwicklung eines Min speziell für PDAs arbeitet. Dieser arbeitet mit Hitze und benötigt Thermopapier, ähnlich wie früher die Faxgeräte. Bisher hat Palm zwar die Investition offiziell bestätigt, über die Höhe der Investition und Details zu den Produkten hat sich das Unternehmen noch nicht ausgelassen. Die Firma Sipix wurde vor zwei Jahren gegründet, dank Finanzspritzen zahlreicher Investoren wird sie nächsten Monat ihre erste Serie von Digitalkameras im unteren Pre auf den Markt bringen. (st) …mehr

  • Krise bei Gateway: Chef tritt zurück, Gründer wird reaktiviert

    Wegen massiver Erfolglosigkeit hat Jeff Weitzen (44), Vorstandsvorsitzender von Gateway nach nur einem Jahr an der Firmenspitze seinen Hut genommen. Der zweitgrößte PC-Direktverkäufer war im vierten Quartal mit einem Minus von 94,3 Millionen Dollar tief in die Verlustzone abgerutscht. 1999 hatte das Unternehmen noch ein Plus von 126 Millionen Dollar erwirtschaftet. Das Ruder übernimmt nun wieder Ted Waitt (37), der Gateway im Jahr 1985 als Zweimann-Firma in einem Farmhaus in gegründet hatte. Erst Anfang letzten Jahres hatte sich Waitt als Vorsitzender des Verwaltungsrates aus dem Tagesgeschäft zurück gezogen. Er wollte sich mehr um seine vier Kinder und seine zahlreichen Wohltätigkeitseinrichtungen kümmern. Um Gateway für die Post-PC-ära fit zu machen, hatte der Selfmade-Milliardär aus South Dakota Weitzen engagiert. Dieser hatte zuvor beim Telefongiganten AT & T als Executive Vice Pres von sich Reden gemacht. Jetzt wird er sich laut Gateway ins Privatleben zurückziehen. Waitts hingegen will durch Massenentlassungen (rund 3.000 Mitarbeiter), massive Preisnachlässe und der Konzentation auf das Direktgeschäft seinen Marktanteil erhöhen. Inwieweit sich diese Sparmassnahmen auch auf die deutsche Tochter auswirken werden, wollte oder konnte keiner der Verantwortlichen in München bestätigen. (go) …mehr

  • Erstes Referenzmodell für USB 2.0 vorgestellt

    Mentor Graphics, Xilinx und Kawasaki LSI haben nach eigenen Aussagen das erste funktionsfähige USB−2.0−Referenzmodell entwickelt. Der neue USB−Standard soll bis zu 40mal schneller sein als USB 1.1. Das von den drei amerikanischen Unternehmen vorgestellte Referenzmodell umfasst einen USB−2.0−Controller und einen M8051 E−Warp Mikrocontroller von Mentor Graphics Inventra sowie ein USB 2.0 Transceiver Macrocell Interface (UTMI) von Kawasaki LSI. Eingebaut ist der "Mentor USB 2.0 Function Controller" in Xilinx kostengünstigem Spartan−II−FPGA−Chipgehäuse und das Ganze für weniger als acht Dollar. Das Referenzmodell soll Anfang Februar auf dem Xilinx Home Networking Industry Forum 2001 vorgestellt werden. Sobald sich genügend Hardware−Anbieter finden, die auf Basis des Referenzdesigns eigene Lösungen entwickeln, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, dass USB 1.1 von dem neuen Standard USB 2.0 abgelöst wird. (kh) …mehr

  • Rekordjahr für Nokia

    Bereits Anfang Januar hatte Handy−Marktführer Nokia seine vorläufigen Jahresergebn vorgelegt, und war danach trotz guter Aussichten prompt von der Börse abgestraft worden (ComputerPartner online berichtete). Der Grund: Den Analysten waren 128 Millionen verkaufte Mobiltelefone nicht genug gewesen, sie hatten mit 140 Millionen gerechnet.Dass das Jahr 2000 sowohl auf der Umsatz−, als auch auf der Gewinnseite ein Rekordjahr war, belegen die endgültigen Ergebn, die der finnische Konzern jetzt vorlegte: Im vergangenen Jahr erreichte das Unternehmen einen Umsatzanstieg um 54 Prozent auf 30,37 Milliarden Euro und einen Gewinnanstieg um 48 Prozent auf 5,77 Milliarden Euro. Während andere Hersteller schon das Ende des Handy−Booms beklagen, oder wie Ericsson die Produktion aufgeben, konnte Nokia gerade bei den Mobiltelefonen am meisten zulegen: Der Umsatz stieg um 66 Prozent auf 21,88 Milliarden Euro, bei einem Gewinnanstieg um 57 Prozent auf 4,87 Milliarden Euro. Bei den Prognosen für die nahe Zukunft zeigt sich aber selbst der mit 30,6 Prozent Marktanteil unangefochtene Marktführer etwas vorsichtiger: Für das erste Quartal rechnet Nokia nur noch mit einem Umsatzplus zwischen 25 und 30 Prozent und räumt ein, dass sich das Wachstum der Gesamtbranche abschwächen wird.(st) …mehr

  • 6,7 Millionen: Händler zieht gegen Toshiba vor Gericht

    Wenig erfreulich für die Notebook−Edelschmiede Toshiba ist ein Rechtsstreit, der Anfang dieser Woche vor dem Düsseldorfer Landgericht ausgetragen wurde. Dabei geht es um 6,7 Millionen Mark, die Toshiba ohne Grundlage von der Gopas Laptop GmbH München und Hannover eingezogen haben soll."Toshiba hat ohne Genehmigung zum Lastschrifteinzug bei uns Geld abgebucht. Bei einer Prüfung nach Jahren sind uns diese Abbuchungen sowie Abbuchungen ohne Zuordnung aufgefallen. Wir haben diese beanstandet, doch Toshiba hat nicht reagiert", fasst Gopas−Geschäftsführer Matthias Groschupp den Stand der Dinge aus seiner Sicht gegenüber ComputerPartner zusammen. Deshalb habe Gopas die Bank um Rückruf der Gelder gebeten. Zwischenzeitlich befänden sich die insgesamt 6,7 Millionen Mark auf einem Sperrkonto. Derzeit findet in der Gopas−Niederlassung München kein Geschäftsbetrieb statt.Für die Rechtsabteilung von Toshiba stellt sich der Sachverhalt anders dar: So könne man problemlos Nachweise für Lieferungen, Rechnungen und für das vereinbarte Lastschriftverfahren erbringen und sehe keinen Grund dafür, dass Gopas Zahlungen zurückfordert. Mit einem Urteil in dieser Sache ist frühestens in drei Monaten zu rechnen.(kj) …mehr

  • Psion und Motorola: Ende der gemeinsamen PDA-Entwicklung

    Knapp ein Jahr nach Abschluss ihrer Vereinbarung haben die be Unternehmen Psion und Motorola bekanntgegeben, dass sie die gemeinsame PDA-Entwicklung einstellen. Gegenstand der Zusammenarbeit war die Entwicklung einer Kombination aus PDA und Mobiltelefon. Wie Psion meldet, ist diese Entsche eine Konsequenz auf Motorolas vor kurzem angekündigten Pläne, sein Angebot zu straffen und sich fortan auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren. Psion will die Entwicklung des Produktes - ein Communicator, der auf der Quartz-Plattform von Symbian basiert - ohne Motorola fortsetzen. (st) …mehr

  • Intel eifert Transmeta bei stromsparenden Notebook-Prozessoren nach

    Chipkrösus Intel bringt zwei neue Chips heraus, die in direkter Konkurrenz zu den als besonders stromsparend geltenden Crusoe−Prozessoren von Transmeta sein sollen. Das überraschende und für Transmeta gefährliche daran ist, dass Intel be Chips binnen kurzer Zeit entwickeln konnte. Für Nathan Brookwood, Analyst bei Insight 64 ist daher klar: "Das Imperium schlägt zurück". Frank Spindler, General Manager von Intels Mobile−Division, nennt den neuen "500 MHz Pentium III" den "PC−Prozessor mit dem niedrigsten Verbrauch, der je gebaut wurde". Tatsächlich soll der Pentium III etwa die Hälfte der Wattzahl herkömmlicher Intel−Prozessoren für Notebooks verbrauchen. Für den japanischen Markt hat IBM bereits ein mit dem Prozessoren ausgerüstetes "ThinkPad" vorgestellt, das mit einer Akku−Ladung rund fünf Stunden Betrieb garantieren soll. Da Stromaufnahme und Leistung vielfach von anderen verbauten Komponenten abhängen, ist ein direkter Vergleich mit dem Crusoe schwierig. Doch scheinen die Ergebn von Big Blue zu beweisen, dass es Intel gelungen ist, zumindest mit Transmeta gleichzuziehen. Ursprünglich sollte das IBM−Notebook mit einem Crusoe−Prozessor ausgeliefert werden. Doch schließlich hat IBM das Transmeta−Projekt gekippt, weil bei der Akku−Dauer nicht die versprochenen sechs Stunden erreicht wurden. Grund für den Rückzug sind aber vor allem die hohen zu erwartenden Kosten für das Testen und die Vermarktung der neuen Transmeta−Chips. Für das Einstiegssegment im Notebook−Bereich hat der Chipriese einen ähnlich stromsparenden 500 MHz Celeron in petto. Der Volumenpreis für den 500 MHz Pentium III soll bei 208 Dollar das Stück liegen und der für den Celeron bei 118 Dollar. (kh) …mehr

  • Microsoft: C# und XML als Java-Ersatz

    Nachdem Microsoft den Java−Streit mit Sun beigelegt hatte, versucht nun die Company, ihre eigene Programmiersprache C# (C Sharp) zu propagieren. Innerhalb ihrer .Net−Plattform wird Microsoft Java−Entwicklern Werkzeuge zur Verfügung stellen, die es erlauben sollen, Java−Quellcode quasi automatisch in C#−Programme umzuwandeln. Falls es doch nicht klappen sollte, verspricht ihnen der Software−Konzern mit weiteren Migrationsdiensten auszuhelfen. Das ganze nennt sich dann "Jump to .Net" (Java User Migration Path) und soll möglichst viele Entwickler aus der Java− in die Microsoft−Welt lotsen. Marktforscher zeigen sich skeptisch bezüglich der Erfolgschancen dieser Initiative. "Das ganze steht und fällt mit dem Automatisierungsgrades einer J++−C#−Konvertierung", äußert sich etwa Carl Zetie von der Giga Information Group. Für Mark Driver von Gartner liegt das ganze klar auf der Hand: "Microsoft will lediglich die eigenen Produkte durchsetzen." Der Analyst empfiehlt, Java die Treue zu halten, denn "in den kommenden drei Jahren bietet diese Plattform mehr Leistung und Flexibilität". Gefahr droht Java hingegen von einer anderen Seite. "Microsofts COM−Architektur in Verbindung mit XML könnte den Erfolg von Java schmälern", meint etwa Frank Gillet von Forrester. Voraussetzung hierfür wäre jedoch ein funktionierende XML−Schnittstelle. Diese könnte aber mit dem Biztalk−Server Realität werden und die Daseinsberechtigung einer plattformunabhängigen Programmiersprache in Frage stellen. (rw) …mehr

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