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Meldungen vom 09.03.2001

  • Wir können noch billiger: Neue Pre bei Dell

    Dell betreibt weiter Kahlschlag bei seinen Preisen. So machte das Unternehmen jetzt seine Ankündigung vom Januar wahr, weiter an der Pre zu drehen, und setzte den Rotstift bei Notebooks und Servern an: Um bis zu 26 Prozent weniger kosten ab sofort die Notebooks der "Latitude"-Serie, das "Latitude C800" gibt es mit 15-Zoll-TFT-Display, Mobile Intel Pentium-III-Prozessor (850 MHz), 128-Megabyte-SDRAM, 10-Gigabyte-Festplatte, CD-ROM-Laufwerk und "Windows 2000" für rund 5800 Mark., Einsteiger-Notebooks gibt es bereits ab 3.000 Mark. Bei den Poweredge-Servern hat Dell die Preise um bis zu 14 Prozent reduziert, so kostet der "Poweredge 300" jetzt noch knapp 2.000 Mark, für das Highend-Modell "Poweredge 6400" verlangt Dell rund 14.000 Mark. (st) …mehr

  • Versandhandel: Dank Internet im Plus

    Der deutsche Versandhandel hat im vergangenen Jahr seine Umsätze um 1,7 Prozent gesteigert, und damit das höchste Wachstum seit sieben Jahren erzielt. Wie der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (BVH) auf seiner Jahrespressekonferenz bekannt gab, lag der Gesamtumsatz der Branche bei 41,5 Milliarden Mark. Dass trotz des schwachen zweiten Halbjahres eine Steigerung drin war, führen die Versandhändler auf ihr überproportional wachsendes Geschäft im Internet zurück. Während das Online-Geschäft im gesamten Einzelhandel nur einen Anteil von 0,5 Prozent hat, macht es bei den Versandhändlern 5,3 Prozent des Branchenumsatzes aus. Der Vorteil des Versandhandels sei, so BVH-Präs Klaus Wirth, dass er bereits über die notwendigen Strukturen verfüge, von der Bestellannahme, der Kundenbetreuung, der Lagerhaltung und Logistik bis hin zu allen After-Sales-Aktivitäten. "Dadurch bringt uns das Internet Gewinne", erklärte der BVH-Präs. Optimistisch gibt sich der Verband bei seinem Ausblick für das Jahr 2001, er rechnet mit einem freundlicheren Konsumklima und damit verbunden mit einer Wachstumsrate von 2,2 Prozent. (st) …mehr

  • Dicom Group kauft Massenspeicher-Dienstleister ASM Service GmbH

    Zwar seien die Barreserven des 1991 gegründeten, derzeit rund 650 Mitarbeiter zählenden Daten- und Dokumenten Capture-Anbieter (EDC) Dicom jetzt aufgebraucht, sagte eine Unternehmenssprecherin. Doch der Erwerb der 1997 gegründeten ASM Service GmbH Co KG für 1,23 Millionen Euro in bar ermögliche es Dicom, in das Geschäft mit Massenspeichern einzusteigen. Die in Westerstede ansässige, 40 Mitarbeiter zählende ASM offeriert Dienstleistungen für den elektronischen EDC-Markt an. Die Gesellschaft, deren übernahme rückwirkend zum 1. Januar erfolge, solle vollständig in das Geschäft der deutschen Dicom-Niederlassung integriert werden. Dicom-Chef Otto Schm sagte: "Der Kauf ist ein entsche Schritt, um im deutschen Markt unser Service-Angebot auszubauen.",Die weltweit tätige Dicom hatte unlängst die Zahlen des laufenden Geschäftsjahres 2000/2001 (30. Juni) vorgelegt. Laut dem Unternehmen wurden im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres ein Umsatz von 111,4 (Vorjahr 72,7) Millionen Euro sowie ein Ebit von 7,59 (2,05) Millionen Euro erwirtschaftet.(wl) …mehr

  • Spielekonsole Xbox liegt Microsoft schwer im Magen

    Softwaremulti Microsoft muss seinen Vorstoß in die Welt der Spielekonsolen teuer bezahlen. Nach Einschätzung der Analysten bei Merill Lynch werden die Redmonder für die Markteinführung der Xbox rund zwei Milliarden Dollar löhnen müssen. Und in dieser Summe sind die 500 Millionen Dollar, die Microsoft für Xbox−Marketing−Kampagnen investieren will, noch nicht einmal mit eingerechnet. Die Produktionskosten belaufen sich nach Aussagen von Merill Lynch auf ungefähr 375 Dollar pro Konsole. Ausgehend von einem Preis von rund 250 Dollar, wäre dies erst einmal ein Verlust von 125 Dollar je Konsole. Nun kommt es darauf an, was Microsoft für seine Xbox verlangen kann. Marktbeobachter sind allerdings der Meinung, dass dies nicht wesentlich höher sein kann, als die 299 Dollar, die Sony seinen Fans für die Playstation 2 abverlangt. Im Ausgleich dazu will Microsoft das große Geld mit den Spielen machen. Bei den Spieleherstellern allerdings stößt der Konsolen−Neuling im Moment auf Skepsis − zumindest in Japan. Nach Angaben des amerikanischen Finanzdienstes Bloomberg plant bislang nur Konami die Entwicklung von Xbox−Spielen. Die Redmonder hätten vergessen, die Spielehersteller in Japan genau über die Xbox zu informieren, vermuten Ins. Da die Japaner in puncto Spiele einen gänzlich anderen Geschmack haben als die Amerikaner, ist damit zumindest der japanische Spielemarkt für Microsoft sehr unerquicklich.Unter diesen Voraussetzungen ist es klar, dass sich die Gerüchte häufen. Es wird gemunkelt, dass Microsoft den Start seiner Konsole auf das Jahr 2002 verschieben will. Des Weiteren soll angeblich die Spieleabteilung eingestampft werden, die Mitarbeiter entlassen werden. Aus dem Hause Microsoft werden diese Behauptungen entschieden dementiert. (gn) …mehr

  • Druckerhochzeit von Genicom und Compuprint

    Die Drucker von Genicom und Nadelprinterspezialist Compuprint werden künftig unter dem Dach der neu gegründeten CPG International GmbH geführt. "Für unsere Kunden wird sich durch die Umfirmierung nichts ändern", erklärt der neue Geschäftsführer Henry Tröger. Die Kontinuität für Anwender sei gewährleistet, gleichzeitig würden sich Vorteile aus der Vereinheitlichung der Organisationsstrukturen ergeben. "Für uns bietet sich durch die neue Konstellation die Möglichkeit, mit den be hervorragenden Marken ein größeres Gewicht im Markt zu gewinnen", so Tröger. Zur strategischen Ausrichtung der CPG International, die den deutschsprachigen Raum und Osteuropa bedient, erläutert der Manager: "Da sich die Produktpaletten der be sehr gut ergänzen, können wir in den be durch System-Umgebungen definierten Hauptmärkten - die IBM-Welt und das Digital- beziehungsweise Compaq-Umfeld - noch genauer auf indiv Kundenanforderungen eingehen. Das gleiche gilt natürlich auch für bestimmte vertikale Marktsegmente wie beispielsweise Logistik und Großhandel." Henry Tröger war in den vergangenen zehn Jahren vor allem in der IT-, Prepress- und Druckbranche tätig, unter anderem bei Dainippon Screen und Xerox. Die letzten drei Jahre arbeitete er als Verkaufsleiter für den Bereich Prepress bei MAN Roland. Der bisherige Geschäftsführer von Genicom, Jürgen Fischer, ist jetzt Geschäftsführer der GN Nordkom GmbH. - (mf) …mehr

  • Opel verkauft Autos im Internet

    Als erster deutscher Autohersteller wagt sich Opel an das Direktgeschäft im Internet. In einem Pilotprojekt namens "Webk@uf" das am 10. März beginnt, bietet er Sonderausführungen der Modelle Agila, Corsa, Astra, Vectra und Omega exklusiv und mit Preisnachlässen zwischen sieben und elf Prozent über seine Website an. Der Kunde kann online sein Auto aussuchen und reservieren lassen. Nachdem er die Reservierungsgebühr von hundert Mark bezahlt hat, läuft die weitere Abwicklung - von der Probefahrt bis zum Kaufvertrag - über einen Vertragshändler, den der Kunde ebenfalls online auswählt. Von den insgesamt 930 Opel-Händlern beteiligen sich 875 an dem Modellversuch. Das Projekt, das bis zum 31. Juli läuft ist nach Angaben des Opel-Vertriebsvorstands Andrej Barczak lediglich ein Test und kein Ersatz für die Arbeit der Vertragshändler. Vorsichtig sind die Rüsselsheimer deshalb mit ihren Erwartungen - innerhalb der Laufzeit rechnen Sie trotz der Preisnachlässe lediglich mit 250 bis 300 Verkäufen. (st) …mehr

  • Verkauft die Metro Online-Kaufhaus Primus?

    Die Tage des Kölner Online-Kauf- und Auktionshauses Primus Online unter den Fittichen des drittgrößten Handelskonzerns der Welt, der Metro AG, sind möglicherweise gezählt. Laut einem Bericht des Magazins E-Market sucht die Metro nach einem Käufer des seit Anfang 2000 mehrheitlich zur Metro gehörenden Online-Shops. "Wir sind über eine Bank gefragt worden, ob wir Interesse haben. Das ging nicht von uns aus", zitiert das Blatt einen namentlich nicht genannten Vertreter eines Handelsunternehmens. Während die Metro jeden Kommentar verweigerte, erklärte die Geschäftsleitung von Primus Online ausweichend: "Wir erhalten regelmäßig eine Vielzahl von Anfragen, die wir ständig prüfen und bewerten." Branchenkennern zufolge ist die Metro AG angesichts der derzeit herrschenden E-Business-Situation nicht mehr sicher, die defizitäre Primus GmbH als reines Online-Kaufhaus in Deutschland österreich und der Schweiz weiterzuführen. Primus, das zuletzt den IT-Shop-Konkurrenten Avitos gekauft hat (ComputerPartner Online berichtete gekauft hatte und durch eine rap Ausdehnung seiner Geschäftstätigkeit zum Multi-Channel-Vertrieb aufgefallen war, ist trotz der aller Anstrengungen ein kleines Licht im Metro-Konzern. Auf gerade mal 100 Millionen Mark Umsatz veranschlagten die Kölner - vor dem Avitos-Kauf - ihren letztjährigen Umsatz. Enttäuschend für die Metro, die noch in ihrer Analystenkonferenz 2000 sich auf dem Weg zum "führenden europäischen E-Commerce-Anbieter" präsentiert und dabei Primus als den B2C-Shop schlechthin positioniert hatte. Doch die gewaltigen Kosten, die mit dem Aufbau und der Positionierung von Primus verbunden waren, scheinen sich für die Metro entwederf nicht zu rentieren - oder aber, was Branchenkenner ebenfalls vermuten, ist, dass die Metro nun genügend Erfahrung und Kenntnis im Onlien-Markt gesammelt habe. "Es kann gut sein, dass sie sagen: Okay, wir haben uns genug damit beschäftigt", war zu hören.(wl) …mehr

  • Technik-Overkill bremst das mobile Geschäft

    Mobile Commerce ist in aller Munde, aber gelebt wird es bisher noch kaum. Es fehlt einfach an einer breiten Akzeptanz der Nutzer, entsprechend weit driften die Prognosen der Marktforscher und die tatsächlich erzielten Umsätze weit auseinander. Als Kernübel der Misere macht die Bad Nauheimer Heyde AG die mangelnden Kenntn der Verbraucher über die real existierenden mobilen Möglichkeiten aus. So ergab eine repräsentative Studie, dass weit über 50 Prozent der befragten Handy−Besitzer kaum etwas über die verfügbaren Dienste und technischen Fähigkeiten ihres "Wunderknochens" w. Jedoch gaben nur 25 Prozent der knapp 1.250 von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK befragten Konsumenten an, mit M−Commerce generell nichts am Hut zu haben. Am Interesse mangele es also nicht, dass M−Commerce nicht so richtig vorankommen will. Offenbar hätten die Anbieter es aber bisher versäumt, potenzielle Kunden über ihre Services und Technologien ausreichend zu informieren, schließt die Heyde AG. "Der Bedarf ist da − jetzt sind die Anbieter gefragt, neue, intelligente Mobilservices anzubieten und diese überzeugend zu kommunizieren", so die Forderung von Hans Bötzow, Mitglied der Geschäftsleitung bei dem Hessischen Systemintegrator.Neue Abrechnungsmodalitäten für einzelne Services wie die mobile Abfrage von Börsenkursen oder dem lokalen Wetterbericht, stoßen der Umfrage zufolge bei den meisten Handy−Nutzern ebenso auf Ablehnung wie die Werbefinanzierung. Ferner ergab die GfK−Umfrage, dass der Markt für Mobiltelefone bereits näher an einem Sättigungspunkt angelangt ist, als erwartet. Von den 56 Prozent der Befragten, die noch kein Handy besitzen, gaben nur etwa zehn Prozent an, dass sie sich in diesem Jahr eines anschaffen wollen. In absoluten Zahlen wird die Handy−Dichte in Deutschland daher voraussichtlich nur von 44,2 auf knapp über 50 Prozent steigen. Dabei klafft die Schere zwischen Technikbegeisterten und Technikmuffeln noch weit auseinander. Während bei den technisch Aufgeschlossen bis Ende 2001 über 80 Prozent ein Mobiltelefon besitzen werden, sind es bei den weniger Interessierten voraussichtlich nur 22 Prozent. "Technik−Abstinenzler" werden von neuen Features eher abgeschreckt als angesprochen. Um auch diese Gruppe, die fast über die Hälfte der Deutschen über 14 ausmacht, für M−Commerce zu gewinnen, müssen also, so das Fazit der Studie, Produkte, Dienstleistungen und Kommunkationsmaßnahmen her, die den Nutzen für den Anwender in den Vordergrund stellen.(kh) …mehr

  • Software AG mit bestem Ergebnis der Firmengeschichte

    Erwin Königs, Vorstandsvorsitzender des Darmstädter Datenbanken-Spezialisten Software AG ist ausgesprochen zufrieden über "das beste Ergebnis der Firmengeschichte". Die Darmstädter haben im Geschäftsjahr 2000 über 66 Millionen Euro Gewinn erzielt. 1999 hatte der Gewinn 38 Millionen Euro betragen, so dass die Darmstädter in diesem Jahr ein Plus von 73 Prozent erzielten. Der Gesamtumsatz liegt mit 417 Millionen Euro um knapp 14 Prozent höher als im Jahr zuvor. Der Europa-Umsatz machte über 70 Prozent aus, der USA-Umsatz immerhin 15 Prozent.Den größten Anteil zum Ergebnis steuerte das Geschäft mit Dienstleistungen bei: 155 Millionen Euro beziehungsweise 37 Prozent - gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 21 Prozent. 133 Millionen Euro machte der Umsatz mit Softwarelizenzen aus (plus 17 Prozent). Die Datenbank "Adabas" und "Natural" steuerten knapp 59 Prozent bei; die XML-Datenbank "Tamino" inklusive "Bolero" kamen bereits auf 13 Prozent. Das Wartungsgeschäft legte nur um vier Prozent auf 128 Millionen Euro. Laut Vertriebschef Andreas Zeitler plant die der Datenbankhersteller, das im vorigen Jahr angegangene indirekte Geschäft deutlich auszubauen. So werden derzeit VARs unter dem Aspekt ihrer Präsenz und ihres Know-hows in einem vertikalen Markt ausgewählt. Ferner habe der Datenbank-Hersteller Distributoren gewonnen. Entsprechend optimistisch zeigt sich die Software AG für dieses Jahr. "Für das Jahr 2001 planen wir eine Umsatzsteigerung um 50 Prozent auf 600 Millionen Euro", legt Königs die Marschroute fest.(wl) …mehr

  • Neue Gewinnwarnung von Yahoo - CEO gesucht

    Yahoo hat sich für das erste Quartal von der Hoffnung auf Gewinne verabschiedet. Während das Internet-Portal noch im Januar Umsätze zwischen 220 und 240 Millionen Dollar und Gewinne von vier bis acht Cent je Aktie erwartet hatte, gehen die neusten Schätzungen von 170 und 180 Millionen Dollar aus. Bei den Gewinnen richtet sich das Unternehmen jetzt auf eine Nullrunde ein - im Jahr zuvor blieb ein Profit von 63 Millionen Dollar in den Kassen. Verantwortlich für die Entwicklung sind nach Angaben des Unternehmens sinkende Marketingausgaben, bedingt durch die schwache Wirtschaftslage.überraschend verkündete das Unternehmen in einer Telefonkonferenz außerdem seinen Führungswechsel: Gesucht wird ein neuer CEO, ein Headhunter ist bereits beuftragt worden. Der bisherige CEO Timothy Koogle wird nach Angaben von Yahoo nach seiner Ablösung weiterhin als Vorstandsvorsitzender im Unternehmen bleiben.(st) …mehr

  • Jetzt wird bei D-Link umstrukturiert

    Nicht nur die Netzwerkprodukte von D-Link sollen auf der Cebit eine Rolle spielen, sondern auch die Neugliederung des Unternehmens in die drei Geschäftsbereiche Channel, Solutions und Volume. So soll Thomas Hogenschutz im Channel-Segment den Fachhandel betreuen und die von D-Link geplante Neuakquisition von Vertragshändlern vorantreiben. Das so genannte Solution-Team um Karl-Heinz Weger zeichnet sich für die Planung, das Design und die Implementierung von Netzwerk- und IP-Telefonie-Lösungen verantwortlich. Letztendlich soll Stefan Bönsch dem Geschäftsbereich Volume vorstehen. Innerhalb dieser Business-Unit werden die klassischen Multimedia-Produkte wie Internet- und Digitalkameras, Modems, ISDN-Adapter sowie Netzwerkprodukte für den SoHo-Bereich vermarktet. Damit ist der 36-jährige Bönsch zusammen mit einem 20-köpfigen Team für die Produkt-Palette "Net-Easy by D-Link" verantwortlich, die erst seit kurzem über die Retail-Schiene läuft. (mm) …mehr

  • Intershop verdoppelt Verlust, Schambach gibt Geschäftsführung ab

    Keine großen überraschungen mehr bieten die Jahresabschlußzahlen, die die Intershop AG soeben bekannt gab. Sie decken sich weitgehend mit den vorläufigen Zahlen des Unternehmens von Ende Januar. So hat sich der Verlust des Unternehmens gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt - von 18,4 Millionen Euro im Jahr 1999 auf 38,9 Millionen Euro im Jahr 2000. Dem steht ein Gesamtumsatz in Höhe von 123 Millionen Euro gegenüber - verglichen mit dem Vorjahr eine Steigerung um 166 Prozent.Bereits im Januar hatte das Unternehmen angekündigt, ordentlich umzukrempeln - mit Entlassungen, einer weltweiten Reorganisation, Kooperationen und schließlich neuen Produkten sollten Kosten gespart und zusätzliche Umsätze eingeholt werden (ComputerPartner online berichtete). Die Reorganisation macht auch vor der Führungsebene nicht halt: Wie das Unternehmen soeben bekannt gab, wird der Vorstandsvorsitzende Stephan Schambach die Geschäftsführung an Wilfried Beeck abgeben, der ab sofort als Chief Operating Officer für die Bereiche Vertrieb, Marketing, Services sowie die Verwaltung verantwortlich sein wird. Schambach wird künftig für die Entwicklung der Produkte, die Unternehmensstrategie sowie Kooperationen zuständig sein.(st) …mehr

  • Internet-Telefonie: Vom Hype zum realen Geschäft

    Der Markt für Internet-Telfonie (Voice over IP; VoIP) wächst nach Angaben der International Telecommunication Union (ITU) vielversprechend. Laut dem Interesssenverband wurden im Vorjahr rund vier Milliarden Gesprächsminuten oder rund der Prozent aller internationalen Gespräche über das Internet geführt; in diesem Jahr sollen es rund 50 Prozent mehr sein. In einer gerade veröffentlichten Studie stellen die ITU-Autoren fest, die Internet-Telefonie sei attraktiv, denn sie sorge für generell billigere Gespräche als über Festnetze. Wen die mangelnde Sprachqualität bei VoIP hindere, könne getröstet werden: Die übertragung werde immer besser. Doch nicht nur den traditionellen Telkos schreiben die Autoren ins Stammbuch, sie müssten sich hüten. Die staatlichen Telekom-Monopolisten in Entwicklungsländern hätten allen Grund, VoIP zu fürchten. Diese verdienen tradititionell an Gesprächen von Landsleuten, die im Ausland leben und regelmäßig zu Hause anrufen. So sei in Sri Lanka die Zahl der eingehenden Gesprächsminuten innerhalb eines Jahres von 16 auf neun Millionen gefallen, so dass die dortige Telefongesellschaft zwei Millionen Dollar im Monat verliere. Die bisherigen Insgesamteinnahmen der Telkos in Entwicklungsländern, die von 1990 bis 2000 rund 50 Milliarden Dollar betragen habe, seien stark gefährdet. Gedanken zur staatlichen Kontrolle der Telekommunikation lässt die ITU in die Studie auch einfließen. Da sich Internet-Gespräche praktisch nicht überwachen ließen, reichten die Reaktionen abhängig von dem jeweiligen Staat vom Verbot der IP-Telefonie über den Zwang, sich dem staatlichen Telefonmonopol zu unterwerfen bis hin zur Einsicht, dass Voice-over-IP als eine andere Form des Datentransports nicht zu regulieren sei.(wl) …mehr

  • Internet-Butler per Telefon

    Der Bad Homburger Internet-Dienstleister Clarity AG glaubt, dass WAP gescheitert sei und bietet deshalb einen telefonischen Recherche-Dienst an. Das Prinzip ist im Grunde recht einfach: Anwender, die unterwegs sind oder schlichtweg zu faul sind, im Internet zu recherchieren, können bei Clarity unter einer Service-Nummer anrufen und erhalten durch telefonischen Rückruf binnen kürzester Zeit die gewünschten Informationen, die Clarity im Internet recherchiert hat. Allerdings ist dieser Service - vom ersten Anruf abgesehen -nicht ganz billig, denn beispielsweise für Börsenauskünfte, Bestellungen jeder Art oder das Vorlesen von E-Mails werden 3,63 Mark pro Minute fällig. (mm) …mehr

  • Targa-Visionary-Monitore ab April

    Actebis hat f?r April eine neue Monitor- und TFT-Produktlinie f?r die PC-Systeme "Targa Visionary" angek?ndigt, die sich insbesondere an Einsteiger und Erstk?ufer richtet. Im Rahmen dieser Produktfamilie wird Actebis jeweils einen 17- und einen 19-Zoll-Monitor sowie ein TFT-Display mit 15 Zoll auf den Markt bringen. So bietet der "Targa Visionary V 15 TFT" eine Aufl?sung von 1.024 x 768, eine Leuchtkraft von 250 Candelar pro Quadratmeter sowie ein Kontrastverh?ltnis von 400 : 1. Der Hersteller betont, dass das Modell durch die kurze Reaktionszeit von 25 ms auch zum Abspielen von V und DVDs geeignet sei. W?hrend CRT-Monitor "V1170 C2" mit 17 Zoll eine Aufl?sung von 1.024 x 768 Bildpunkten bei 75 Hertz bietet, bringt es der 19-Z?ller "V1995 C2" mit integriertem On-Screen-Display auf eine Aufl?sung von 1.280 x 1.024 Pixel bei 85 Hertz. (mm) …mehr

  • Insolvenzverfahren: Die Workx AG vor dem Ende?

    Auf die Goldgräberstimmung folgt der Katzenjammer. Die Unternehmen des Speichermarkts haben zur Zeit nichts zu lachen. Jüngstes Beispiel: Die Pleite der Workx AG. Der Speicherhersteller aus Hofholding bei München musste gestern das Insolvenzverfahren beantragen. Die be Vorstandsmitglieder Joachim Redmer und Peter Pilenghi nahmen ihren Hut. Zuvor waren bereits 17 Mitarbeiter entlassen und die englische Niederlassung in Kent geschlossen worden. (st) …mehr

  • Intel stellt Buglisten online

    Es gibt keine fehlerfreie Software, aber auch die heute verfügbare Hardware ist noch weit jenseits der Perfektion. Während sich jedoch Software-Bugs relativ leicht mit Patches beseitigen lassen, ist es bei Hardware erfahrungsgemäß nicht ganz so einfach, etwaige Verdrahtungsschlampigkeiten zu korrigieren. Immerhin kann man aber diese bekannt geben, was auch endlich Intel nach über zwei Monaten Pause wieder tat. Der Prozessorhersteller hat im Web gleich mehrere Listen mit Fehlern und änderungen in den Spezifikationen von Pentium II, III und 4, sowie von Celeron, Mobile und Xeon veröffentlicht. (rw) …mehr

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