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Meldungen vom 21.03.2001

  • Systemhaus-Markt: Angriff aus Hamburg

    Die vier Niederlassungsleiter der M+S Elektronik AG , die Ende November ihrem Arbeitgeber auf einen Schlag ihre Kündigung auf den Tisch legten, werden nach ComputerPartner−Informationen ab dem 1. April für das Hamburger Systemhaus ECS AG tätig sein. ECS−Chef Bernhard Bellmann wollte gegenüber ComputerPartner zu diesem Thema keine Stellungnahme abgeben. Fest steht indes, dass ECS bundesweit expandieren will und zum 1. April gleich in vier Städten Niederlassungen eröffnen wird: Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und München. Dabei handelt es sich, Frankfurt ausgenommen, exakt um die Standorte, in denen die ehemaligen M+S−Manager Marco Knöpp, Uwe Pies und Michael Wick gewirkt hatten. Ob Jacques Diaz, ehemals Leiter der Hamburger M+S−Dependance, für ECS die Frankfurter Niederlassung aufbauen soll, ist derzeit nicht klar. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der kommenden ComputerPartner−Ausgabe 11/01). (sic) …mehr

  • Peoplesoft auf der Suche nach Partnern

    Wie im Vorfeld der Cebit bekannt wurde, verstärkt Peoplesoft ihr Partnergeschäft. Die deutsche Geschäftsführerin Petra Frenzel verhandelt gerade mit Systemhäusern wie Cap Gemini, PriceWaterhouseCoopers und KPMG, und erstellt bereits mit ihnen die ersten gemeinsamen Business−Pläne. Peoplesofts Ziel ist es, zu diesen großen Systemintegratoren eine feste Beziehung aufzubauen und mit ihnen zusammen Projekte bei Kunden aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzen und Produktion durchzuführen. "Je drei Partner für unsere CRM− und die ERP−Produktpalette genügen uns vorerst", so Frenzel gegenüber ComputerPartner. Aber auch den Mittelstand möchte die im Oktober zur Geschäftsführerin der Peoplesoft GmbH ernannte Managerin angehen. "Hier suchen wir vor allem ASPs, die Branchenlösungen anbieten sollten", so Frenzel. In den USA hat Peoplesoft bereits einige ASPs (Application Service Prov) unter Vertrag, in Deutschland ist man über das Verhandlungsstadium noch nicht hinweg gekommen. (rw) …mehr

  • Yahoo Deutschland wagt sich an DSL-Flatrate

    Das Internet−Portal Yahoo Deutschland probiert sich ab sofort an einer DSL−Flatrate (Digital Subscriber Line). Unter Zuhilfenahme der Infrastruktur der Grasbrunner Streamgate AG offeriert Yahoo zwei unterschiedlich teure DSL−Anschlüsse plus optionalen Erweiterungen. 129,70 Mark pro Monat sind für den DSL−Zugang "Yahoo DSL Data Voice" zu bezahlen, wobei das Angebot einen analogen Telefonanschluss, den Internet−Zugang und die Flatrate mit 1024/128 Kbit/s (Down−/Upstream). beinhaltet. Bei dem monatlich 79,90 Mark kostenden Paket "DSL Data" gibt es nur die Datenleitung mit 1024/128 Kbit/s (Down−/Upstream). Bei be Angeboten können Yahoo−Kunden − anders als bei der Deutschen Telekom − mit bis zu drei PCs gleichzeitig surfen. Optional für 29,90 Mark monatlich kann der Kunde die Datenrate für den Upstream auf 384 Kbit/s erhöhen, und wenn er weitere 17,80 Mark ausgibt, erhält er eine zweite Telefonleitung, zwei weitere Rufnummern sowie die berühmten ISDN−"Komfortmerkmale".Momentan gilt das Angebot nur für München und Umgebung. Weitere Großstädte sollen im zweiten Quartal 2001 folgen; Ende des Jahres will Yahoo 40 deutsche Ballungszentren versorgen können.(wl) …mehr

  • IT-Experten: Raus aus den Dotcoms, rein in die traditionelle Wirtschaft

    Rosige Zeiten für IT−Fachkräfte? Ja, wenn es auch ein Job in der Old Economy sein darf. Nein, wenn es unbedingt ein Job bei einem aufstrebenden Dotcom−Unternehmen mit Aktienoption sein muss. Seit der Cebit 2000 ging es bergab mit vielen jungen Internet−Firmen. Kurz vor der diesjährigen Cebit kündigen sogar Branchenriesen wie Compaq oder Intel Entlassungen an. Und doch sind IT−Experten immer noch Mangelware. Denn Anwender−Unternehmen wie Banken und Versicherungen haben ihren Bedarf an den Spezialisten noch lange nicht gedeckt. Kein Ende des Fachkräftemangels sieht auch der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Vielmehr sei zu befürchten, dass die Qualifikationslücke immer größer wird. Zur Zeit bestehe in Deutschland eine Nachfrage nach knapp drei Millionen Spezialisten auf den Gebieten Informationstechnik, Telekommunikation, E−Business und Call−Center. (bv) …mehr

  • Deutsche Unternehmen können mit Supply Chain wenig anfangen

    Supply Chain Management (SCM) wird Unternehmen allenthalben angedient. Denn angeblich stellt es den Königsweg dar, um bei zentralen Geschäftsprozesse Planung und Entsche entlang der logistischen Kette laufend zu verbessern. Doch diese Botschaft kommt bei Unternehmen in Deutschland offensichtlich nicht an. Laut der Studie "Supply Chain Management Collaboration" von Marktforscher Meta Group finden zwei Drittel der deutschen Unternehmen SCM−Projekte überflüssig. SCM−Lösungen − die tatsächlich hergebrachte Unternehmensprozess radikal zu verändern drohen, die hohen Implementierungsaufwand bedeuten und nur von Nutzern, die sich mit der Materie auskennen (wollen), sinnvoll eingesetzt werden können − seien für ihre Geschäftsprozesse nicht nützlich, argumentiert die Mehrzahl der 916 in Deutschland befragten Unternehmen. Analyst Frank Naujoks fasst zusammen: "Für 60 Prozent der Unternehmen, die auf den Einsatz verzichten, ist der Nutzen einer SCM−Lösung nicht erkennbar." Jeder Vierte halte die angebotenen Funktionen und Module für seine Branche für ungeeignet, jeder Fünfte für seine Geschäftsprozesse ungeeignet. Naujoks folgert: "Die Hersteller haben noch viel Arbeit vor sich, um die Unternehmen von den Vorteilen einer Supply Chain Management−Lösung zu überzeugen." Seiner Ansicht nach wird es für deutsche Unternehmen ohne eine funktionierende Supply Chain künftig schwer werden, im internationalen Wettbewerb zu bestehen.(wl) …mehr

  • Internet aus der Steckdose - Siemens macht Rückzieher

    Siemens hat überraschend den Rückzug aus der Kooperation mit dem Versorger Energie Badenwürttemberg (EnBW) bekanntgegeben. Im Rahmen des Projektes Powerline sollte die Markteinführung des "Internet aus der Steckdose" forciert werden. Siemens hatte dabei den Part, die Endgeräte zum Empfand der Daten zu liefern. "Die Regulierungsbehörde muß erst einmal klären, wer in Deutschland die Hoheit für die Technologie haben wird. Es gibt immer noch keine klaren Richtlinien," begründet ein Sprecher von Siemens. Der Zulieferer hat anscheinend mit einer schnelleren Marktöffnung für die neue Technologie gerechnet. Für EnBW ist dies allerdings kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. In Zukunft wird halt vom Mitbewerb bezogen. Die Geräte, die ursprünglich Siemens liefern sollte, bekommt der Energieversorger nun von Ascom. Der erste Feldversuch soll noch in diesem Sommer im Städtchen Ellwangen starten. Auch in anderen Schmieden wird am Internet aus der Steckdose gebastelt. RWE und EON sind ebenfalls be am Projekt Powerline dran. Der große Haken an der Sache ist nach wie vor, dass durch die Abstrahlungen Signalverstärker die Funkdienste gestört werden. Deshalb zeigt sich die Regulierungsbehörde bislang zögerlich mit den nötigen Genehmigungen. Der Vorteil des Steckdoseninternets liegt vor allem darin, dass die komplette Infrastruktur bereits vorhanden ist. Diese Tatsache verleitet RWE zu tollkühnen Träumen. Nach dem Datenverkehr will der Energieversorger spätestens 2002 auch Voice over IP über die Steckdose laufen lassen. Damit könnte der Telekom ein ernsthafter Konkurrent im Festnetzsegment erwachsen, der nicht einmal bei der letzten Meile auf das DTAG-Netz angewiesen ist. (gn) …mehr

  • Tester: Vergesst Internet-Steuererklärungssoftware Elster!

    Mit einer vernichtenden Kritik hat die zur Stiftung Warentest gehörende Fachzeitschrift Finanztest das von Bund und Ländern gemeinsam entwickelte, Anfang Februar freigegebene Programm "Elster" bedacht. Die Tester haben bei dem Programm, mit dem Steuerzahler immerhin ihre Steuererklärung elektronisch an das Finanzamt übermitteln sollen, schwerwiegende konzeptionelle Sicherheitsmängel festgestellt. So könnten Hacker während des Programm−Downloads und bei automatischen Elster−Updates den Finanzamts−Server ausspähen und von dort die Daten der Steuerzahler stehlen. Solange diese Probleme nicht beseitigt seien, sollten Steuerzahler den traditionellen Weg beibehalten und ihre Steuererklärung postalisch dem Finanzamt zuschicken, empfiehlt die Zeitschrift.(wl) …mehr

  • Streaming? Ohne Flatrate? Nein danke!

    Nach Angaben des Web−Beraters Netvalue kommt man in Deutschland bestens ohne "Streaming" aus. Nur 13,8 Prozent der deutschen Internet−Nutzer nutzen online das digitale Mäusekino respektive Webradios. Nachbar Dänemark bringt es immerhin auf 14,6 Prozent Internet−Nutzer, die USA auf 15,1 Prozent und Spanien sogar auf 19,9 Prozent.Auch was die Streaming−Dauer anbelangt, zeigt man sich hierzulande nahezu abstinent: 11,7 Minuten kurz dauert im Schnitt das tägliche Streaming−Abenteuer. Der Grund für den sparsamen Umgang mit Bild− und Ton−übertragungen ist für Deutschland einfach: Es fehlt hier an breitbandigen Internet−Zugängen. Lediglich zehn Prozent gaben an, über einen schnellen Zugang ins Internet zu gehen. In den USA verfügen dagegen 18 Prozent über einen Breitbandzugang, sei es via Satellit, Kabel oder ADSL. Dort werden täglich 60,9 Minuten dem Streaming eingeräumt. (wl) …mehr

  • Entlassungen 2: Corning rechnet mit harten Zeiten

    Die Netzwerkausrüster schnallen dieses Jahr den Gürtel enger. So eng, dass Entlassungen an der Tagesodnung sind und sogenannte "Gewinnwarnungen" mittlerweile neben den Firmenlogo plaziert werden. So hat jetzt Corning, weltweit grösster Hersteller von Glasfaserkabeln, erklärt, er rechne in diesem Fiskaljahr mit rund 20 bis 25 Prozent Gewinnzuwachs statt veranschlagter 50 bis 70 Prozent. Folglich werde es mehr als die Anfang März angekündigten 825 Stellen streichen. Das in Corning, New York, beheimatete Unternehmen macht für die Korrektur seiner Gewinnaussichten und die vermutlichen Entlassungen die sinkende Nachfrage aus dem Telekom−Bereich verantwortlich. So hatte einer der größten Kunden, der kanadische Tk−Ausrüster Nortel Mitte Februar 10.000 Entlassungen angekündigt (ComputerPartner online berichtete) und Mitte März eine Wertberichtigung seiner optischen Abteilung vorgenommen.Corning war zuletzt als mutmaßlicher Käufer der fiberoptischen Abteilung von Konkurrent Lucent gehandelt worden. Allerdings lädt die Kursverfall der Amerikaner nicht unbedingt dazu ein, eine Milliardenübernahme ins Auge zu fassen. Die Aktie Cornings büßte seit Anfang September fast 100 Dollar ein. (wl) …mehr

  • Entlassungen 1: Creative entläßt 10 Prozent der Belegschaft

    Creative Technology Ltd., Hersteller von Multimedia Hardware, muß sparen. Aus dem Mutterhaus in Singapur lautet die neueste Parole: 10 Prozent der weltweit 5.000 Mitarbeiter müssen weg. Im Rahmen der Sparmaßnahmen werden außerdem eine Produktionsstätte in den USA geschlossen und wenig Umsatz versprechende Internetaktivitäten gestoppt. Der Grund für die "Wasser und Brot Maßnahmen" sei die zurückgehende Nachfrage nach Audio- und V-Karten durch den derzeitigen PC-Knick. Creative erwartet einen Umsatz von 265 Millionen Dollar in diesem Quartal (31.März) mit einer Brutto-Marge von 27 Prozent. Durch die Sparmaßnahmen will der Hersteller im laufenden Quartal 15 bis 20 Millionen Dollar einsparen.(gn) …mehr

  • eB2B Market Place: hauseigenes Einkaufsportal von Gruner + Jahr

    Das Verlagshaus Gruner + Jahr will bis Mitte des Jahres den Großteil des konzerneigenen Bürobedarfs über seine hundertprozentige Tochter eB2B Market Place GmbH Co. KG bestellen. EB2B Market Place ist ein, bislang geschlossenes, Einkaufsportal für Büromaterial, Zeitschriften, Hard- und Software. Das Systemhaus Cancom wird das Beschaffungsportal exclusiv mit Apple-Macintosh-Systemen beliefern. Für die Zukunft ist geplant, das Portal auch für andere Unternehmen als Gruner + Jahr zu öffnen. In vier Jahren will eB2B Market Place ein Einkaufsvolumen von 60 Millionen Mark erzielen. (ce) …mehr

  • Hagelsturm im Internet: Microsoft gibt Details der .Net-Strategie preis

    Egal ob am Mobiltelefon oder PDA, am Organizer, Notebook oder am vollwertigem PC – künftig möchte der Anwender auf all diesen Geräten die gewünschten Web−Inhalte in einer ansprechenden Form abrufen. Hier setzt nun Microsoft "Hagelsturm" (Hailstorm) genannte Initiative an. Wie am Montag bekannt wurde, handelt es sich dabei um ein Bestandteil der .Net−Strategie des Redmonder Softwarehauses. Demnach werden sich Online−Abonnenten beim proprietären Dienst "Passport" anmelden und von auf diverse, zum Teil auch kostenpflichtige, Angebote zugreifen. "Der Basis−Service von Passport bleibt kostenlos", erläuterte Microsoft−Chairman Bill Gates auf einer Veranstaltung in San Mateo. Andere Dienste würden hingegen schon etwas kosten, darunter etwa auch die Nutzung von Microsofts Office−Produkten, schränkte Bob Muglia, Vizepräs der .Net−Service−Gruppe, das ganze etwas ein. Hinsichtlich kurzfristiger Gewinnaussichten aus solchen Geschäften zeigen sich die Analysten äußerst skeptisch: "Bis 2003 wird Microsoft damit keinen einzigen Cent verdienen", äußerte sich etwas Rick Sherlund von Goldman Sachs. "Immerhin ist das ganze vom strategischen Interesse für Investoren", so der Analyst weiter. Er schätzt, dass einige der angebotenen Hagelsturm−Dienste weniger als drei Dollar monatlich kosten werden. (rw) …mehr

  • Rekordverlust von Gaus

    Mit einem Verlust von 116,9 (Vorjahr: vier) Millionen Euro hat Softwerker Gauss Interprise AG das Geschäftsjahr 2000 abgeschlossen. Zugleich melden die Hamburger, die mit Unified−Content−Management−Lösungen Geld verdienen wollen, auch einen Umsatz von 34,9 (Vorjahr: zehn) Millionen Euro. Der gewaltige Gesamtverlust habe sich durch die Abschreibung des im vergangenen Jahr gekauften US−Netzwerkers Magellan Software (jetzt Gauss Interprise Inc.) in Höhe von rund 96 Millionen Euro ergeben, teilt das Unternehmen mit. Ohne die einmalige, Steuern sparende Abschreibung habe der Verlust vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) nur 17,2 Millionen Euro betragen. Nach Kategorien aufgeschlüsselt belaufe sich der Umsatz im Produktgeschäft auf 9,1 (Vorjahr: 2,8) Millionen Euro, die Lizenzumsätze über das Partner betrugen 5,1 Millionen Euro. Der Umsatz im Consultinggeschäft betrug 15,8 (Vorjahr: 7,2) Millionen Euro; hier erzielten die Hamburger eine Millionen Euro Gewinn (EBITDA). Der Softwerker sieht sich eigenen Angaben zufolge auf dem besten Weg zum globalen Anbieter von Portal− und Content−Management−Software. Für das laufenden Geschäftsjahr rechne man mit Umsätzen in Höhe von von 65 bis 70 Millionen Euro, als Verlust seien zirka 17 Millionen Euro eingeplant. (wl) …mehr

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