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Meldungen vom 18.04.2001

  • übernahmekand Intershop konzentriert sich wieder auf Europa

    Nachdem im US−Markt die größten Stücke des IT−Marktes ergattert werden können, zieht es deutsche Unternehmen, so sie können, unweigerlich dorthin. Dort kommen sie zum Zuge − oder auch nicht. Diese schmerzliche Erfahrung musste jetzt auch der gebeutelte und von verschiedenen Analysten mit SAP und Hewlett−Packard als übernahmekand gehandelte Jenaer Online−Shopanbieter Intershop machen. Nachdem der US−Markt die Intershop−Pläne, neben Anbietern wie zum Beispiel IBM, Microsoft oder Broadvision zu Erfolg und Geld zu kommen, durchkreuzt hat, verlagern die Jenaer ihre Aktivitäten wieder zurück nach Europa, dorthin, wo die Hauptsache des Umsatzes getätigt werden konnte. Die US−Geschäfte würden in Zukunft eine eher besche Rolle spielen, erklärte Intershop−Mitgründer und US−Oberster Wilfried Beeck. Intershop visiere künftig in den USA die Rolle des dritt− oder viertwichtigsten Anbieters an, versuchte Beeck den Rückzug zu kaschieren. Man habe erkannt, dass amerikanische Firmen im Zweifelsfall lieber bei einheimischen Firmen einkaufen.Intershop hatte Anfang des Jahres 39,3 Millionen Euro Verlust für das Geschäftsjahr 2000 bilanziert und dafür vor allem den Einbruch des US−Geschäfts im vierten Quartal 2000 verantwortlich gemacht (ComputerPartner online berichtete). Lediglich drei Millionen Euro seien im vergangenen Quartal in den USA erzielt worden. Im Januar strich das Unternehmen 80 der 260 Stellen in der 1996 gegründeten US−Niederlassung in San Francisco; gleichzeitig wurden Marketing, Training und Produktmanagement wieder nach Jena repatrisiert. Das mittlerweile nur mehr 130 Mitarbeiter zählende kalifornische Vetriebsbüro muss laut Intershop nun mit minimalen Kosten für maximalen Output sorgen − ein sicheres Indiz dafür, dass es bei den 130 Mitarbeitern nicht bleiben dürfte. Dafür spricht ferner, dass der Rückzug aus den USA von Analysten als definitives Aus bewertet wurde. "Für Unternehmen in der Größenordnung zwischen 200 Millionen und einer Milliarde Dollar Jahresumsatz bedeutet das die rote Fahne", erklärte Gartner−Analyst Whit Andrews gegenüber der Financial Times Deutschland.(wl) …mehr

  • Außen Porsche, innen Fujifilm - Design trifft Technik

    Die ästhetische Synthese aus Form und Funktion strebt dieFujifilm Europe GmbH mit den digitalen Kameras "Finepix 4800 Zoom" und "Finepix 6800 Zoom" an. Für das Design der äußerlich Modelle zeichnet der Industriedesigner F. A. Porsche verantwortlich. Technisch untersche sich die be nur in wenigen Punkten wie der Auflösung, die das Unternehmen mit 2,4 beziehungsweise 3,3 Millionen Pixel (Finepix 6800) angibt. Auch bei Serienbildaufnahmen bleibt das 4800−er Modell mit maximal drei Bildern leicht hinter der Finepix 6800 zurück (bis zu fünf Bildern pro Sekunde). Be Kameras sind zwei Sekunden nach dem Einschalten startklar und verfügen über einen optischen Echtbildsucher. Die Brennweite des optischen Dreifach−Zoomobjektivs variert zwischen 36 und 108 Millimetern. Scharf gestellt wird automatisch oder per Hand, im Normalmodus ab 60 Zentimetern, im Makrobereich zwischen 0,2 und 0,8 Metern. Die einstellbare Lichtempfindlichkeit entspreche ISO 125, 200 und 400, so das Unternehmen. Der Weißabgleich erfolgt automatisch oder manuell. Hier hat der Anwender die Wahl zwischen Schönes Wetter, Schatten, drei Einstellungen für Kunstlicht und Glühlicht. Bei der Verschlusszeit bieten die Kameras Werte zwischen 1/2000 und drei Sekunden an. Der integrierte Blitz besitzt fünf Programme und kann laut Fujifilm im Bereich 0,2 bis vier Metern eingesetzt werden. Im zweizölligen TFT−Display mit 130.000 Pixeln lassen sich die Schnappschüsse vorab anschauen. Als Speichermedium nutzen die Modelle eine 16−Megabyte große Smart−Media−Karte, die im Lieferumfang enthalten ist. Die neuen Finepix−Modelle erlauben nach Herstellerangaben nicht nur statische Aufnahmen, es lassen sich im AVI−Modus auch V von 80 Sekunden beziehungsweise 160 Sekunden Dauer (Finepix 6800) mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel "drehen". Darüber hinaus sind auch Tonaufzeichnungen von bis zu 30 (60) Minuten möglich, sodass der Fotograf mit der Kamera immer auch ein Diktiergerät dabei habe, so das Unternehmen. Die Geräte nehmen auch Sprachnotizen von bis zu 30 Sekunden Länge zu jedem Bild auf. Gewicht und Abmessungen der Kameras beziffert das Unternehmen mit 258 Gramm (ohne Akku) beziehungsweise mit 80 x 97,5 x 36,3 Zentimetern. (de) …mehr

  • Fujitsu/Sun: Wer kann am flachsten?

    Im Servermarkt gehört Sun unbestritten zu denjenigen, die in der Vergangenheit am schnellsten gewachsen sind. Das Sonnenunternehmen eroberte den derzeit zweiten Platz hinter Dell vor allem durch seine besonders platzsparenden Slim, wie etwa die "Flap Jack"−Familie. Nun will quasi aus der zweiten Reihe Fujitsu Technology Solutions in direkte Konkurrenz zu Sun treten, und zwar mit dem brandneuen "Primpower 1". Dieser ist nur 1,75 Zoll dick, basiert auf einer Single−500MHz−Sun−UltraSparc II−CPU und ist als Rack ausgelegt. Damit entsprechen seine Eckdaten so ziemlich genau Suns erfolgreichem "Flap Jack", der seit Juni 1999 auf dem Markt ist und im Januar 2001 ein Update erfuhr. Doch so leicht lässt sich Sun nicht die Butter vom Brot und erst recht nicht die Kunden wegnehmen: Das Serverunternehmen arbeitet gerade selbst an einem neuen Server, ebenfalls 1,75 Zoll dick, aber mit zwei Prozessoren mit einer Leistung von 700 MHz. Damit zöge Sun wieder an Fujuitsu Technology Solutions vorbei.(go) …mehr

  • Multitalentierte Digitalkamera von Tulip

    Rund um PC und Internet platziert Tulip Computers International unter dem Namen "Conceptronic 2 Cam" eine digitale Kamera mit V− und Webcam−Funktion. Das Gerät wiegt nach Herstellerangaben 100 Gramm und besitzt eine maximale Auflösung von 350.000 Pixeln. Es verfügt über Autofokus und einen Zehn−Sekunden−Selbstauslöser. Im Burst−Modus kann der Hobbyfotograf fünf Bilder pro Sekunde schießen. Der integrierte, 8 MB große Speicher fasst 128 hochauflösende oder 199 Fotos mit geringerer Pixeldichte, wahlweise auch einen zweiminütigen V.Wer die Kamera als Webcam einsetzen möchte, nutzt den im Lieferumfang enthaltenen Standfuß. über das ebenfalls beiliegende USB−Kabel schließt der Anwender das Gerät an den Computer an. Der Hersteller betont, dass sich sein Produkt sowohl als Bildtelefon für Online−Meetings als auch als überwachungskamera verwenden lasse. Für letzteres Feature befindet sich ein Security−Modul im mitgelieferten Software−Paket. Sobald der Sucher eine Bewegung erfasst, erwacht die Kamera aus dem Snooze−Modus und schießt sofort ein Foto, das anschließend gespeichert wird. Der Endverkaufspreis der Kamera liegt bei 325 Mark. (de) …mehr

  • ComputerPartner-Index: Eiertanz der Osterpreise

    Entspräche jedes Gerücht rund um Preisnachlässe der letzten Zeit der Wahrheit, wäre beim PC−Kauf gegenüber dem letzten Monat nur noch der halbe Preis fällig. Prozessoren, Platten, Displays und Drucker hoffen auf ein Ostergeschäft. Kommt dann der große Preisrutsch?15−Zoll−TFT: Vobis schießt den Vogel ab898 Mark inklusive Steuern für einen TFT−Bildschirm lautet der derzeitige Preisrekord der Billigheimer aus Aachen. Der günstigste ermittelte Preis eines gleich großen Displays für den Fachhandel ist deutlich teurer. Dem Fachhandel bleibt nur die Hoffnung, dass die Qualität ähnlich wie beim Vorgänger aus dem Media Markt ausfällt. Mit dem angekündigten Preisverfall hat dies jedoch wenig zu tun. 100 Mark billiger als im Monat zuvor bewegt sich der Durchschnittspreis moderat auf die Tausendermarke zu. Es wird noch ein wenig dauern, bis sich erstklassige Geräte am Preiskampf der Flachmänner beteiligen.CD−ROM: 50−fach zum SupersparpreisCD−ROM−Laufwerke sind derzeit so günstig zu erhalten, dass kaum ein Hersteller daran verdienen dürfte. Dazu passt, dass DVD−Laufwerke jetzt den Fachhandel begeistern sollen. Wenn Distributoren wie Computer 2000 DVD−Spielfilme im Angebot haben, die Player dazu aber nur für den PC brauchbar sind, greift der Computerkäufer schon mal zu. Ob die CD−ROM−Laufwerke ihre besten Tage hinter sich haben, ist lalerdings noch lange nicht entschieden. Klar ist jedoch, dass auch eine Kombination aus DVD und Brenner die Wünsche des PC−Käufers komplett abdecken kann. Grafikkarten 32 MB halten sich gutDerzeit stabil, waren die großen Grafikkarten vor Jahresfrist noch 20 Prozent teurer. Aber der nächste Abschwung ist mit dem Erscheinen des neuen Geforce−Chips in der dritten Version vorgezeichnet. Mit weiteren Pre ist zu rechnen. Die Konkurrenzchips von ATI und Matrox wurden zum Teil schon kräftig reduziert. Mit der Verfügbarkeit von 32 MB−Karten in Low−End−Versionen wird das Preislevel weiter absinken. Obwohl die Leistung der Prozessoren immer öfter in Bildeinheiten von 3−D−Spielen gemessen wird, fallen im normalen 2−D−Gebrauch bis zu 1.000 Mark Preisunterschied nicht auf.Prozessoren ab 1 GHz: Hektik vor dem Pre?Die angebliche Halbierung der Pentium−4−Mehrkosten pro System sorgte für einen hektischen elektronischen Schriftwechsel. Obwohl die Pre ankündigt wurde, stiegen kurzzeitig die Preise für CPUs über 1 GHz sogar an und kosten im Schnitt 14 Mark mehr als vor vier Wochen. Billiger wird es nach Ostern, und Pentium−4−Liebhaber sollten ihre Geduld bis Ende April im Griff haben. Das so Ersparte könnte dann für einen London−Trip reichen. Gew ist: Die nächsten Wochen haben es in sich. Die Verfügbarkeit der Pentium−4−Gehäuse ist gegeben, aber die Rambus−Chips könnten die Kauflust bremsen.TFT−Luxusklasse: 18 Zoll jetzt 300 Mark billigerVon den Kämpfen um Marktanteile bei den kleineren Flachbildschirmen bleibt auch die Klasse der großen TFT−Displays nicht verschont. Der nicht mehr zeitgemäße ermittelte Durchschnitts−Preis für diese Ausgabegeräte liegt vor allem an den hohen Preisen der A−Marken. Distribution und Hersteller bieten hier dennoch dem Fachhandel konkurrenzfähige Preise an. Das Ende der Fahnenstange markiert ein Hersteller mit weit über 8.000 Mark Mark für ein 18 Zoll−Gerät. Digitalkameras ab 2 Megapixel: Der Markt wächst weiterKaum Neues von der Pixelfront, dafür einiges an Verbesserungen. Immer mehr Kunden entsche sich für eine Digitalkamera um 1.500 Mark. Die Bildqualität ist gut geworden, ab drei Millionen Pixel bis DIN A 4 in Abzugsqualität zu vergrößern. Es sieht jedoch so aus, dass vor allem Fotogeschäfte stärker an diesem Boom profitieren. Vielleicht ist es auch die bereits vorhandene Präsenz bei den Retailern, die den Fachhandel schrecken. Mit Fotoprinter, Speicher und Zubehör kann recht ordentlich an den Digitalknipsern verdient werden. Allerdings reißen sich die Hersteller auch kein Bein aus, um ihre Produkte im Computerfachhandel zu präsentieren. Mehr dazu lesen Sie in ComputerPartner 16/01.(kew) …mehr

  • Visioneer verdrängt HP aus dem Scanner-Markt

    Das einstmals gute Image von Hewlett−Packard im Scanner−Markt verblasst zunehmend. Diese Meinung vertritt das Marktforschungsinstitut NPD Intelect. Demnach stieg der Verkauf von HP−Scannern in diesem Jahr nur besche an. Der Lagerbestand kletterte dagegen erheblich nach oben: Mehr als elf Wochen blieben Produkte laut NPD Intelect in den Regalen sitzen. Das ist mehr als doppelt so lange als der Durchschnittsaufenthalt einer Ware im Lager. Konkurrent Visioneer kann sich ins Fäustchen lachen. Der Hersteller brachte ein neues, äußerst preisgünstiges Gerät auf den Markt und konnte damit sein Ergebnis im Februar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum vervierfachen. (bv) …mehr

  • Fehler in Zip-Laufwerken zwingt Iomega zu Rabatten

    Teuer zu stehen kommt Iomega der so genannte "Click of Death"−Fehler in seinen Zip−Laufwerken. Alle US−Bürger, die seit Anfang 1995 ein entsprechendes Wechselplattenlaufwerk erworben haben, können beim Kauf eines künftigen Iomega−Produkts einen Preisnachlass von 40 Dollar in Anspruch nehmen. Darauf hat sich der Hersteller mit Vertretern einer Sammelklage außergerichtlich geeinigt.Bei geschätzten 28 Millionen verkauften Zip−Laufwerken in diesem Zeitraum in den USA lässt sich der maximale finanzielle Schaden für Iomega leicht ausrechnen. Hinzu kommt der kostenlose Support bei schadhaften Geräten und die Summe von einer Million Dollar, die das Unternehmen in Form von Produkten und Dienstleistungen an Schulen spendet – vom Imageverlust ganz zu schweigen. Ob auch für deutsche Iomega−Kunden etwas herausspringt, steht noch nicht fest."Click of Death" bezeichnet einen Fehler in einigen Zip−Laufwerken, wonach die Medien nach dem erstmaligen Einlegen unlesbar werden. Angekündigt und begleitet wird das erfolglose Lesen durch permanente Klickgeräusche – daher der Name. (tö) …mehr

  • Cisco bricht ein

    30 Prozent weniger Umsatz als im Vorquartal befürchtet Cisco für das in diesem Monat zu Ende gehende Jahresviertel. "Das ist in der Tat der steilste Abstieg, der je in unserer Branche beobachtet wurde", gibt auch Firmenchef John Chambers unumwunden zu. Als Folge davon müssen etwa 8.500 Mitarbeiter, das sind 18 Prozent der Belegschaft, das Unternehmen verlassen, also weit mehr als noch vor einem Monat gemeldet. Ursache für diesen Umsatzeinbruch war laut Cisco eine Nachfrageschwäche, die von Nordamerika auf Asien und Europa übergeschwappt ist. Das führte unter anderem dazu, dass die Lager des Netzwerkausrüsters nun proppenvoll sind und Mehrkosten von 2,5 Milliarden Dollar mit sich brachten. Zwar sollen die Stellenstreichungen jährlich eine Milliarde Dollar einsparen helfen, gleichzeitig entstünden aber einmalige Restrukturierungskosten von bis zu 1,2 Milliarden Dollar, rechnete Ciscos Finanzchef Larry Carter vor. Trotzdem wird es im laufenden Quartal noch einen leichten Gewinn geben – Analysten kalkulieren mit acht Cents pro Aktie. (rw) …mehr

  • Juniper Networks meldet Bombenquartalszahlen

    Mit einem Umsatzplus von über 500 Prozent hat der amerikanische Netzwerk− und Telekommunikations−Ausstatter Juniper Networks seinen Nettoertrag im ersten Quartal 2001 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres mehr als versiebenfachen können. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich von 63,9 auf 332,1 Millionen Dollar und das Nettoergebnis (einschließlich Kosten für Zukäufe und Stock−Options der Mitarbeiter) von 8,07 auf 58,6 Millionen Dollar. Trotz dieses steilen Wachstums blieb der Umsatz leicht hinter den Erwartungen der Analysten von First Call / Thomsonzurück. Angesichts der schwierigen Wirtschaftslage in den USA liegen die Umsatzprognosen von Juniper−Finanzvorstand Marcel Gani für das laufende Geschäftsjahr auch deutlich unter den Erwartungen der Analysten. Seiner Rechnung nach wird der Jahresumsatz um 85 bis 100 Prozent auf maximal 1,25 bis 1,3 Milliarden Dollar steigen. First One hatte vorher noch orakelt, dass Juniper bis Ende 2001 auf einen Umsatz von fast 1,6 Milliarden Dollar kommen werde. Juniper konnte im Netzwerkmarkt besonders gegen Cisco stark aufholen, da es ihm gelungen ist, schnellere Geräte zur überwindung des berühmten Flaschenhalses zu entwickeln. Kurz nach Bekanntwerden der neuesten Quartalszahlen hat die Juniper−Aktie um 2,29 Dollar auf 42,76 Dollar zugelegt. Allerdings hatte das Papier zuvor zwei Drittel seines Wertes verloren hatte, da die Anleger von einem weit geringeren Wachstum ausgegangen waren. (kh) …mehr

  • Die Inder kommen doch: Infosys auf dem Weg nach Europa

    Indiens Softwarefirmen setzen künftig auf den europäischen Markt. Der Grund liegt im zunehmend schwächeren US−Geschäft. Zwei der größten indischen Softwarefirmen, Infosys Technologies und Satyam Computerservices kündigten bereits ihren Aufbruch Richtung Europa noch in diesem Jahr an. Infosys konnte zwar im Geschäftsjahr 2000/01 seinen Umsatz (928 Millionen Mark) und Gewinn (297 Millionen Mark) verdoppeln, das Unternehmen rechnet für das laufende Jahr aber nur noch mit einem Wachstum von 27 Prozent. Als Reaktion auf die nur noch schwachen Steigerungsraten wollen die Inder jetzt auch verstärkt Kunden aus dem Finanzsektor ansprechen. Zu den neuen europäischen Kunden von Infosys gehört seit kurzem das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone. In Deutschland führe man bereits Gespräche mit verschiedenen Firmen, sagte Deutschland−Chef Debjit Chauduri gegenüber der "Financial Times". In seiner Frankfurter Niederlassung beschäftigt das Unternehmen derzeit 50 Mitarbeiter. (ch) …mehr

  • Intel zettelt Preiskrieg im Chip-Markt an

    Da der Prozessor−Markt seiner Meinung nach immer unattraktiver wird, greift Marktführer Intel zu drastischen Mitteln: Der Preis für den "Pentium 4" wird in diesem Monat einfach in zwei Schritten halbiert, so munkeln zumindest die wie üblich "gut unterrichteten Marktkenner". Am Ostersonntag fielen die Preise in der ersten Etappe schon einmal um bis zu 32 Prozent. Das Topmodell "Pentium 4" verlor bis zu 19 Prozent an Preisb, der Pentium III kostete 16 Prozent weniger, und selbst Celeron und einige Mobil−Versionen gaben nach. Allein die "Xeons" (für Server−Boards konzipiert) blieben pre.Der zweite Preisanschlag soll zum Monatsende verübt werden, passend zum Start des neuen "Pentium 4 mit 1,7 GHz". Noch unbestätigten Gerüchten zufolge stürzt dann der 1000er−Preis für die Versionen 1,3 GHz bis 1,4 GHz auf unter 200 Dollar. (go) …mehr

  • Update für Mac OS X

    Die Webgerüchte über ein bevorstehendes Update für Mac OS X haben sich bewahrheitet: Knapp einen Monat nach der Auslieferung des neuen Betriebssystems offeriert Apple nun eine offizielle Version. Folgendermaßen ist das Update bei Apple erhältlich: Man betätigt die in Mac OS X eingebaute Softwareaktualisierung (unter Systemeinstellungen), um dann online die neue Version der Update−Software (1.3.1) und dann das gut 4 MByte große Update−Paket auf Mac OS X 1.0.1 (4L13) zu laden. Das Update verspricht laut Apple mehr Stabilität und höhere Performance, ferner verbesserten USB−Support, eine verbesserte Version der Audio−Software "iTunes" sowie die Unterstützung für die Unix−eigene Secure Shell (ssh). (wl) …mehr

  • Neue Bilanzierungsmethode bringt CAI gute Ergebn

    Softwerker Computer Associates (CAI) meldet Gewinn. Die vorläufige Bilanz für das am 31. März abgelaufene Geschäftsjahr hat das Unternehmen erstmals mit einem neuen Verfahren erstellt. Die Umsätze werden jetzt nicht mehr einmalig bei Vertragsabschluss verbucht, sondern über die Vertragslaufzeit verteilt. Gut für das Ergebnis: Laut der "neuen" Bilanz erzielte CAI einen Vorsteuer−Gewinn von 47 Cents pro Aktie. Der Umsatz stieg nach eigenen Angaben um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nun 1,44 Millarden Dollar. Zum Vergleich die "alte" Bilanzierungsmethode: Demnach müsste Computer Associates im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres einen operativen Verlust von 29 Cents je Aktie ausweisen. Die genauen Zahlen zum Netto−Gewinn kündigt die Software−Schmiede für den 22. Mai an. (bv) …mehr

  • Creatives "Jukebox" dudelt nun auch bei L

    Der Münchner Multimedia−Anbieter Creative Labs ist der reinste Hans Dampf in allen Gassen, vor allem, wenn es um die Vermarktung der "D.A.P. Jukebox" geht, dem Digital Audio Player mit Platz für 1.500 Musik−Tracks. Nach beachtlichen Erfolgen im BP−Onlineshop und im Shop der Lufthansa wird die Jukebox ab 23. April in ausgewählten Shops (West− und Süddeutschland) des Billiganbieters L angeboten, und zwar zu einem wahren Kampfpreis von 799 Mark. Der digitale Player war erst im vergangenen Jahr zum doppelten Preis in Deutschland angeboten worden. "Mit diesem Angebot erleichtern wir dem Verbraucher den Einstieg in die Welt der Digital Audio Player und zeigen ihm, welchen Nutzen er aus einem Produkt wie der Jukebox ziehen kann", kommentiert Alexander Salvador, Creative−Geschäftsleiter in Zentraleuropa, die Kooperation. "Wir bewegen uns mit der Jukebox bei diesem Angebot in einem Pre, das normalerweise von MP3−Playern beherrscht wird, die maximal eine Stunden Musik wiedergeben können. Bei der Jukebox sind es 100 Stunden. Und man kann sie als digitales Diktiergerät nutzen" Dieser Speichervorteil schlägt sich aber auch in der Größe und im Gewicht des Gerätes nieder. Währen klassische MP3−Player immer kleiner und leichter werden, hat die Jukebox die Ausmaße eines stattlichen mobilen CD−Players. Und wie sich der Abverkauf unter dem Billiglabel L auf das bisher eher gehobene Image des Gerätes niederschlägt, wird sich bald zeigen.(go) …mehr

  • Neuestes Dell-Notebook berührt die 1.000-Dollar-Marke

    Lange wird es nicht mehr dauern, bis der Endverkaufspreis für ein Notebook erstmals unter die magische Grenze von 1.000 Dollar beziehungsweise 2.000 Mark fällt. Denn der US−amerikanische Computerriese Dell zeigt jetzt, wo es langgeht: Für 1.049 Dollar bietet er in Nordamerika sein Modell "Inspiron 2500" an.Die wichtigsten Merkmale des Mobil−PCs: ein 700 MHz schneller Celeron−Prozessor, 64 MB SDRAM, eine 5 GB große Festplatte und ein 24x−CD−ROM−Laufwerk. Der TFT−Bildschirm ist 12,1 Zoll groß und für eine maximale Auflösung von 800 x 600 Pixeln ausgelegt. Windows ME heißt das installierte Betriebssystem. Gegen einen Aufpreis sind jedoch auch ein DVD−ROM−Laufwerk oder drei größere Bildschirme erhältlich.Mit diesem Vorstoß möchte Dell die Notebook−Klientel erweitern und jene Leute ansprechen, denen einen mobiler Rechner bislang noch zu teuer war. Wenn das gelingt, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis andere Notebook−Hersteller im Niedrigpreis−Sektor nachlegen. (tö) …mehr

  • Zwei neue Akcent-Außendienstmitarbeiter

    Detlef Schuler und Andreas Urbschat heißen die neuen Außendienstler bei Akcent, deren Aufgabe insbesondere das Akquirieren weiterer Partner ist. Während der 36-jährige Betriebswirt Detlef Schuler als Regionalleiter Süd die Postleitzahlenbereich 6-9 übernimmt, ist der 32-Jährige Andreas Urbschat als Regionalleiter Nord für die Postleitzahlenbereich 0-5 verantwortlich. Akcent betont, dass die Einrichtung eines Außendienstes ein strategischer Schritt zum weiteren Ausbau der Verbundgruppe sei, denn die zunehmend flächendeckende Präsenz von Akcent mache im Markt eine intensivere Partnerbetreuung vor Ort erforderlich. (mm) …mehr

  • Sun erneuert das Sun-Tone-Partnerprogramm

    Die von Sun vor knapp zwei Jahre gestartete Initiative Sun−Tone scheint bei den Business−Partnern nicht gut angekommen zu sein. Noch am Ostermontag kündigte die Company deshalb an, ihr Programm zu erweitern und attraktiver für die Partner zu gestalten. Eigentlich sollte Sun−Tone lediglich garantieren, dass von Business−Partnern vertriebene Lösungen mit anderen Sun−Produkten störungsfrei zusammen arbeiten. Nun offeriert Sun ihren Partnern zusätzliche Marketinggelder und Rabatte auf die eigene Ware. Ferner können Partner eigene Produkte zusammen mit den von Sun vertreiben, wobei die Kalifornier sogar einen Teil der Service−Leistungen übernehmen. (rw) …mehr

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