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Meldungen vom 09.05.2001

  • Microsoft legt bei Office XP die Dotnet-M erst einmal auf Eis

    Kurz vor dem Erscheinen der neuen Office-Version hat sich Microsoft entschlossen, die Software doch nicht wie geplant zusätzlich in Form eines Abonnements anzubieten. Der Abo-Service, der unter der Losung "Software als Service" ein Teil der Dotnet-Strategie des Unternehmens war, sah vor, dass die Abonnenten über das Internet automatisch mit Updates, Erweiterungen und Bugfixes versorgt werden. Für das Heimatland von Microsoft ist der Plan jetzt erst einmal vom Tisch, jedoch soll der Service laut Microsoft in einigen ausgewählten Ländern außerhalb der Vereinigten Staaten getestet werden. (st) …mehr

  • UMTS-Anbieter prügeln sich

    UMTS−Anbieter zu sein ist nicht leicht. Horrende Kosten, unklare Markt− und Startaussichten sowie der fehlende Glaube der Kunden an den mobilen Hochgeschwindigkeitsstandard bringen die UMTS−Lizenznehmer um den Schlaf. Und wenn gar kleinere Lizenznehmer, wie Mobilcom, E−Plus, Viag Intercom und 3G, bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) in anklopfen, da sie eine gemeinsame und dadurch billigere UMTS−Infrastruktur aufbauen möchten, ist bei den großen Konkurrenten Telekom und Mannesmann das Faß voll. So berichtet das Handelsblatt, "einige Mobilfunkanbieter" wollten gegen die geplanten Kooperationen bei den UMTS−Netzen klagen. "Es kann nicht angehen, dass die Lizenzbedingungen aufgeweicht werden", zitiert das Blatt einen ungenannten Telekom−Anbieter. Die vier kleineren UMTS−Lizenzinhaber waren mit ihrem Antrag bei der RegTP, ihre UMTS−Infrastruktur teilweise gemeinsam aufbauen zu können, keineswegs auf taube Ohren gestoßen. Man prüfe, ob die Anträge mit den Lizenzbedingungen vereinbar sind. Die Deutsche Telekom und Mannesmann Arcor aber wollen die Kooperationen, die Ersparn bis zu 40 Prozent bringen könnten, um jeden Preis verhindern. Auf diese Weise könnten sie laut Analysten die vergleichsweise finanzschwachen Konkurrenten ausbooten, da diese sich mit der jeweils 16 Milliarden Mark teuren Lizenz überhoben haben könnten. Kein Wunder, dass ein Anbieter laut dem "Handelsblatt" sagte: "Jede Mark, die die Unternehmen sparen, können sie für das Anwerben neuer Kunden ausgeben und damit länger am Markt überleben. Und das ist nicht unbedingt in unserem Interesse." Des weiteren führen die be Großen an, daß die Bedingungen bei der UMTS−Versteigerung unmändlich waren. "Jeder der Lizenzteilnehmer kannte die Bedingungen, auf die er sich einließ, bereits bei der Lizenzvergabe. Es gibt jetzt keinen Grund, daran etwas zu ändern", erklärte die T−Mobil. Ob sie damit bei dem Präs der Regulierungsbehörde, Matthias Kurth, ankommt, ist fraglich. Kurth hatte in einem Interview mit der Tageszeitung "Die Welt" erklärt: "Dort, wo wir helfen können, sehe ich auch eine gew Verantwortung", Er führte für seien Bereitschaft, Kooperationen zu unterstützen, unter anderem ökologischen Erwägungen an. Ferner argumentierte er, in GMS−Netzen werde bereits zusammen gearbeitet. (wl) …mehr

  • Was ganz Neues: Foster-Launchtermin verschoben

    Der für den 8. Mai angekündigte Launchtermin für den Foster (Nachfolger des Xeon−Prozessors) wurde von Intel kurzfristig verschoben. Mit dem Foster will Intel den Wechsel vom Pentium III−Kern auf den Pentium 4 vollziehen. Im Prinzip handelt es sich beim neuen Foster um einen Pentium 4, der um Multiprozessingfähigkeiten erweitert wurde. Allerdings besitzt der Foster jetzt 603 Anschluß−Pins, im Gegensatz zum Pentium 4 mit 423 Pins. Intel gibt als Grund für die Verschiebung elektrische Probleme beim Einbau des Dies ins Chipgehäuse an. Laut Intel sollen die Probleme aber leicht zu lösen sein, so dass der Foster noch im Mai auf den Markt kommen soll.Heutige Chips werden immer komplexer, gleichzeitig steigt der Druck auf die Hersteller möglichst schnell mit dem neuen Produkt auf den Markt zu kommen. Bislang ist in den letzten Monaten noch jeder Launchtermin einess komplexen Chips, egal ob von Intel, AMD, Nv oder ATI verschoben worden. Und diese Vorgehensweise der grossen Halbleiterhersteller wird sich in den nächsten Monaten auch wohl sicherlich nicht ändern.(jh) …mehr

  • Compaq und Intel entwickeln Kompaktserver

    Serverfarmen haben den Nachteil, viel Platz und Kühlung zu brauchen. Erklärtes Ziel aller Serverhersteller ist es deshalb, kompakte und stromsparende Server zu entwickeln − am besten solche, die man ohne nennenswerte Hitzeentwicklung in Racks stapeln kann. Solche zu entwickeln haben sich nun Compaq und Intel zusammen getan. Wie die be Unternehmen mitteilen, werden sie auf der Basis des Intel−Mobilprozessors "Tualatin" (Mobile Pentium III Processor) und Compaqs kompakter Quickblade−Serverarchitektur dünne Proliant−Server Ende des Jahres ausliefern. Erste Adressaten sollen ISPs sein, die möglichst viele einzelne Server in Racks stapeln müssen. Zur Erinnerung: Ein ähnliches Konzept hat Anfang dieses Jahres Serverneuling −RLX Technologies auf der Basis von Transmeta−Chips angekündigt. (ComputerPartner online berichtete). Compaq verklagte deshalb RLX, das von Ex−Mitarbeitern des texanischen PC−Riesens gegründet wurde. Pikant ist, dass nun IBM mit RLX ein Vertriebsabkommen über stromsparende Server eingegangen ist (siehe ComputerPartner online von heute). (wl) …mehr

  • Apple eröffnet in den USA eigene Ladenkette

    Am 19. Mai ist es soweit: Dann eröffnet Apple mit einem großen medialen Paukenschlag in McLean, Virginia, den ersten eigenen Laden, in dem es ausschließlich Apfel−Produkte geben soll. Das Retailgeschäft ist in einem weitläufigen Shopping−Mall untergebracht. In absehbarer Zeit sollen neun weitere Apple−Stores über die gesamte USA verteilt folgen, Gerüchten zufolge unter anderem in Chicago, New York, Phoenix und Littleton, Cororado. Als Verantwortlicher für die plötzliche Suche nach Kundennähe des Jobs−Imperiums wird Allen Moyer gehandelt. Der Ex−Sony−Manager steht schon seit 1999 auf der Apple−Gehaltsliste und gilt als Verfechter des Retail−Marktes. Die Grund des Ladensystems kennt man ja schon von den Country−Stores vonGateway: Der Kunde kann alle Produkte anfassen, sie ausprobieren und bei einem Tagesausflug mit der ganzen Familie die gewünschten digitalen Spielzeuge gleich kaufen. Das klingt ganz nett, aber ob zehn Stores in den gesamten USA Apple zu einem Retail−Hit machen, ist mehr als fraglich. Welche weitergehenden Pläne das Apple−Management noch hat, wird frühestens am 19. Mai beim angekündigten Presse−Ereignis in McLean bekannt gegeben. Analysten rechnen damit, dass Apple möglicherweise 50 eigene Läden eröffnen werde. Apples weltweiter PC−Marktanteilliegt derzeit bei rund drei Prozent.(go) …mehr

  • Viele Inder kehren USA den Rücken und definieren B2B neu: "Back to Bangalore"

    Während in Deutschland der Ruf nach indischen IT−Fachkräften noch nicht verklungen ist, fangen ihre Landsleute in Amerika schon an, wieder ihre Koffer zu packen. "Back to Bangalore" heißt ihre Devise, mit der Sie der Zauberformel B2B neu definieren, so ein Bericht der Financial Times. Denn mit der einsetzenden Wirtschaftsflaute wird es für sie immer schwieriger, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eine unbefristete Arbeitserlaubnis zu erhalten. 60 Prozent der indischen Software−Experten, die im Ausland eine Arbeit suchten, sind nach Amerika gegangen. Sie werden denn die angekündigten Stellenstreichungen und Einsparungen bei Cisco und anderen großen amerikanischen Unternehmen am ehesten zu spüren bekommen. Aber auch in Indiens IT−Hauptstand Bangalore sind die Wachstumsaussichten nach Angaben der be führenden Software−Unternehmen Wipro und Infosys lange nicht mehr so rosig wie in den letzten zehn Jahren. Viele große indische Softwarehäuser beziehen ihren Umsatz zum großen Teil aus Aufträgen von global operierenden Telekommunikationsausrüstern wie Cisco und Nortel. Letzterer hat jedoch gerade einen Dreijahresplan mit einem ursprünglich geplanten Investitionsvolumen von 350 Millionen Dollar auf Eis gelegt. Auch die National Association of Software and Services Companies in New Delhi als Top−Lobbyist der indischen IT−Branche hat ihre Prognosen für das Exportwachstum von 55 Prozent auf 40 bis 45 Prozent oder neun Milliarden Dollar deutlich gesenkt. Die Abkühlung der Wirtschaft in den USA zwingt viele indische Unternehmen, nach Europa und Südostasien auszuweichen. So ist Wipro schon seit letztem Jahr in Großbritannien aktiv geworden und ist es Infosys gelungen, Vodafone als Kunden zu gewinnen. Auch der indische Software−Experte Satyam Computer Services, dessen Gewinn im letzten Geschäftsjahr um über 164 Prozent auf 23,94 Millionen Dollar gestiegen ist, bezieht mittlerweile schon sieben Prozent seines Umsatzes aus Geschäften in und mit Europa (siehe auch ComputerPartner Online vom 18.04.2001). (kh) …mehr

  • Wurm bringt Empfänger als Pornogucker in Verruf

    Wer eine E-Mail mit dem Betreff "Hi! You’ve got to see this page! It’s really cool ;O) in seinem elektronischen Briefkasten vorfindet, sollte sie ungelesen löschen. Mit von der Partie ist nämlich ein Wurm, der Schaden anrichtet - wenn auch relativ harmlosen: Der Wurm programmiert die Startseite des Internet Explorer auf eine von vier unterschiedlichen Porno-Seiten. Firmen- und Privatrechner wurden bereits infiziert. Der Wurm verbreitet sich über das Outlook-Adressbuch, sobald der Empfänger das Attachment "homepage.html.vbs" öffnet. (bv) …mehr

  • Eco: Wildwuchs bringt M-Commerce zum Blühen

    Nennenswerte Umsätze oder gar Gewinne mit Mobile Commerce wird in den nächsten fünf Jahren ausschließlich im B2B−Bereich erwirtschaftet. Unternehmen, die ihren Schwerpunkt auf den Consumer−Markt setzen, müssen über diesen Zeitraum hinweg mit Anlaufverlusten rechnen. Diese Auffassung vertritt Dr. Bettina Horster, Vorsitzende des Arbeitskreises "Mobile Commerce" des Eco Electronic Commerce Forum e.V. Nach ihrer Einschätzung stehen sich die europäischen Mobilfunkbetreiber selbst im Weg: Die GSM−Netzbetreiber und UMTS−Lizenznehmer kontrollieren die Gateways, über die Kunden auf Inhalte zugreifen. Dies führe zu einem Mangel an attraktiven Business−to−Consumer−Anwendungen. Eco verweist auf Modellrechnungen, wonach künftig nur 15 Prozent der Wertschöpfung im M−Business bei der Netzinfrastruktur und 35 Prozent beim Zugang entstehen. Auf Inhalte entfallen 25 Prozent, auf zielgruppengerechte Kanalisierung zehn Prozent. Für Abrechnungsdienste werden fünf Prozent veranschlagt. Um selbst einen möglichst hohen Anteil an der Wertschöpfung in die eigene Tasche zu stecken, versuchen Netzbetreiber, andere von ihren Kunden fernzuhalten, so Horster. Das betreffe unabhängige Portale, Content Prov, Mobile Application Service Prov und Softwarehäuser. Horster rät Netzbetreibern zur Umkehr ihrer Zugang und Inhalte umfassenden Firmenpolitik. Das Internet sei deshalb so stark gewachsen, weil die Zugangsbetreiber die Inhalte nicht kontrollieren. Ein ähnlicher Wildwuchs würde auch das mobile Internet aufblühen lassen, so die Expertin. (bv) …mehr

  • Infomatec ist insolvent

    Am 2.5. schrieb ComputerPartner online: "Wie lange das Augsburger Skandalunternehmen Infomatec angesichts seiner Schulden noch lebt, ist ... unklar." Jetzt ist es klar: Die Augsburger haben beim Augsburger Amtsgericht Insolvemz beantragt; sie sind zahlungsunfähig. Trotz der positiven Entwicklung laufender Projekte fehle es an liqu Mitteln, erklärt das Unternehmen. Man verhandle mit potenziellen Investoren, wobei diese mit laufenden monatlichen Kosten von rund 2,7 Millionen Mark rechnen müssten. Derzeit stehen noch 114 Mitarbeiter bei dem Anbieter von analoger TV−Techniken im Sold. Dieser steht für den letzten Monat noch aus.(wl) …mehr

  • Transtec rutscht tief in rote Zahlen

    Die Transtec AG vermeldete für das erste Quartal 2001 Verluste bei sinkenden Umsätzen. Der Umsatz des Tübinger Herstellers ist nach eigenen Angaben von 44,1 Millionen Euro auf 38,6 Millionen Euro zurückgegangen. Als Grund nannte das Unternehmen die Trennung von nicht profitablen Produktbereichen, allen voran dem Schweizer Distributionsgeschäft. Anlaufkosten für die Tochtergesellschaft Tec2b und die Kosten für die Logistik in Tübingen wirkten sich auf der Ergebn aus. (bv) …mehr

  • Dell: Entlassungen trotz erreichter Umsätze und Gewinn

    Mit 3.000 bis 4.000 Stellenstreichungen (ComputerPartner berichtete) binnen zwei Quartalen sowie Zwangsurlaub für Vertriebsmitarbeiter beantwortet PC−Direktanbieter Dell die Krise der IT−Industrie und massive PC−Pre. Dabei wird der weltweit zweitgrösste Computerhersteller Dell im ersten Quartal des laufenden Fiskaljahres (Stichtag: 30. April) seine Umsatzzahlen von acht Milliarden Dollar erreichen und einen Gewinn von 17 Cent je Aktie ausweisen. Genaue Zahlen veröffentlicht das Unternehmen am 17. Mai. Dell hatte im Februar dieses Jahres bereits 1.700 Stellen gestrichen. Derzeit beschäftigt der PC−Anbieter rund 40.000 Mitarbeiter weltweit. Von den Kündigungen sei die deutsche Vertriebsfiliale mit Sitz in Langen nicht betroffen. Im Gegenteil: "Nachdem wir in Deutschland in den letzten Monaten massive Fortschritte gemacht haben, stellen wir ein", erklärte Dell−Sprecher Nerses Chopurian gegenüber ComputerPartner. Dell rangiert hierzulande neuerdings auf Rang vier der deutschen PC−Hersteller, wie Marktforscher eruierte. Die Stellenkürzungen beträfen hauptsächlich die Bereiche Marketing, Vertrieb und Entwicklung im Firmenhauptsitz in Austin, Texas. "Wir waren auf ein anderes Wachstum ausgerichtet", sagte Chopurian. (wl) …mehr

  • Lieferabkommen geschlossen: jetzt alle D-Link-Produkte bei Computer 2000

    Der Münchener Distributor Computer 2000 Deutschland GmbH und die D−Link Deutschland GmbH haben ein Lieferabkommen über die gesamte Produktpalette des Anbieters von ISDN−Adaptern, Hubs, Switches Routern, Servern und Modems geschlossen. Bereits seit zwei Monaten vertreibt der Broadliner die "Neteasy"−Produkte des Herstellers mit Sitz in Frankfurt, die über den Retail−Kanal zum Endkunden gelangen. "Wir wollen nicht nur Kisten von A nach B schieben, sondern echte Dienstleistung erbringen. Da passen die Produkte von D−Link gut in unser Portfolio", begründet Computer2000−Geschäftsführer Roland Apelt die Zusammenarbeit.D−Link will im laufenden Geschäftsjahr seinen Umsatz in der Region Zentraleuropa um über 89 Prozent auf 159 Millionen Mark steigern und seine Präsenz im osteuropäischen Markt ausbauen. "Das Lieferabkommen mit Computer 2000 soll uns dabei helfen, diese Ziele zu erreichen", so Arnulf Hess, Deutschlandgeschäftsführer von D−Link und zuständig für das Europageschäft des Herstellers.Erste gemeinsame Aktion der be Unternehmen ist die Hausmesse "Forum 2001" des Distis am 10. Mai in München.(kj) …mehr

  • Vorgefechte eines Preiskrieges bei Desktop-PCs

    Geringere Komponentenkosten, weniger Nachfrage und Wettbewerbsdruck sind die Faktoren, die zu einem Preisverfall zwischen 20 und 31 Prozent bei den Desktop−PCs von drei großen Herstellern geführt haben. Compaq senkte letzte Woche die Preise einer Firmen−PC−Linie um 31 Prozent. Hewlett Packard verbilligte seine Business−PCs um 28 Prozent und die Preise der Consumer−PCs von Dell gingen um 20 Prozent zurück. Chris Murphy, Analyst bei der International Data Corporation () in Framingham, Massachusetts, bezeichnete den Preisverfall als ein "Vorgefecht am Rande eines potentiellen Preiskriegs". "Dell hat in den vergangenen Monaten eine aggressive Preispolitik betrieben, und einige der anderen Hersteller wollen solange mithalten, bis die Schmerzgrenze erreicht ist", so Murphy weiter. (ce) …mehr

  • Umfrage: Wie soll ein Handy beschaffen sein?

    Klein, mit großer Anzeige und schneller Verbindung ins Internet - so sieht das Wunsch-Handy 2001 laut einer Umfrage des Portal-Betreiber Jamba aus. Die Befragten konnten den Funktionen vier verschiedene Wichtigkeitsstufen einräumen, von "absolut notwendig" bis "unnötig". Demnach wünschen mehr als die Hälfte der Befragten größere und farbige Displays. 18 Prozent halten ein Farbdisplay für "absolut notwendig". Auf WAP verzichten 43 Prozent gerne, eine schnelle Datenverbindung mit Surfmöglichkeit finden über 60 Prozent wichtig. Und 62 Prozent warten sehnsüchtig auf UMTS. Werbung auf dem Display stört 72 Prozent nicht - allerdings nur, wenn sie dafür umsonst telefonieren dürfen. (bv) …mehr

  • Fiat protestiert - aber Edeka-Bundle-Aktion läuft und läuft

    Obwohl Fiat bereits gestern (ComputerPartner berichtete) die Edeka−Aktion zu stoppen versuchte, läuft der Verkauf von Bundles aus Kleinwagen und beispielsweise Notebook offenbar ungehindert weiter. So ergab ein Test von ComputerPartner, dass Edeka die Bestellung eines solchen Warenpakets über die Hotline annahm. Fiat hatte gegen die ungewöhnlichen Warenpakete protestiert, da diese nicht mit dem Automobil−Hersteller abgesprochen gewesen seien und gegen das Wettbewerbsrecht verstößen. "Zum Schutz unserer Kunden wie auch unserer Handelsorganisationen haben wir in enger Abstimmung mit dem Händlerverband in der schärfsten möglichen Form auf die Attacke von Edeka reagiert", so Christian Peruzzi, Vorstandsvorsitzender von Fiat. Edeka−Sprecher Duschan Gert gab gegenüber "Spiegel Online" zu, keinen Vertrag mit Fiat direkt abgeschlossen zu haben. Daher könne es möglicherweise Schwierigkeiten bei der Auslieferung der Fahrzeuge geben. Zur Not müsse Edeka den Kunden ihr Geld zurückgeben, so Gert. Dass dies nicht so einfach ist, zeigt ein Blick in das Bürgerliche Gesetzbuch. Hier heißt es, dass eine Lieferung auch dann erfolgen muss, wenn es Schwierigkeiten mit dem Lieferanten gibt. Eine Geldrückgabe ist in diesem Fall nicht zulässig; die Ware muss beschafft werden, auch wenn dies teurer ist. (kj) …mehr

  • Microsoft: Visio mit Netzwerkfunktionen

    Mit Werkzeugen für die Netzwerkplanung hat Microsoft die Flowchart-Software "Visio" erweitert. Unter dem Namen "Enterprise Network Tools" liefern die Redmonder ein Zusatzpaket aus, das Netzwerkadministratoren helfen soll, ein Computer-Netz zu dokumentieren und dessen Ausbau zu planen. Die Netzwerk-Tools werden voraussichtlich ab Juli für rund 1.000 Dollar in den USA erhältlich sein. Wann Visio Deutschland erreicht, steht noch dahin. (wl) …mehr

  • Transmeta-Server von IBM

    Big Blue wagt sich über einen Umweg ins Geschäft mit Crusoe−Servern. Dazu spannt der IT−Riese den Anfang dieses Jahres von Ex−Compaq−Mitarbeitern gegründeten Server−Neuling RLX ein. Ein Vertriebs−Abkommen mit dem Newcomer − der von IBM mitfinanziert wird − soll dafür sorgen, dass künftig RLX−Server, von denen 336 in ein Rack passen sollen, über die Web Server Division verkauft werden. Mit dem Abkommen würde Transmeta der Einstieg ins amerikanische Servergeschäft gelungen sein − vorausgesetzt, die Server von RLX, die gerade auf der Netzwerkmesse "Networld+ Interop" in Las Vegas vorgestellt werden, halten, was sie versprechen. Die einzelnen, lediglich Zigarettenschachtel−großen Module verbrauchen laut RLX mit 15,7 Watt nur rund ein Sechstel so viel wie zurzeit verfügbare Stromspar−Server. (Siehe dazu auch ComputerPartner online: Compaq und Intel entwickeln Kompaktserver.)(wl) …mehr

  • Drastischer Preisrückgang bei CD-Brennern

    Es trifft nicht nur Prozessoren, Speicher oder Festplatten – der stetige Preisrückgang bei den PC−Komponenten macht auch vor CD−Brennern nicht halt. Nach Berechnungen von ComputerPartner sind die Händlereinkaufpreise einzelner Brennertypen seit Jahresbeginn um durchschnittlich bis zu 45 Prozent zurückgegangen.Während CD−RW−Laufwerke mit 8x/4x/32x−Geschwindigkeiten in der ersten Maiwoche um ein Drittel billiger waren als Anfang Januar, traf es die etwas schnelleren Brenner noch härter. Bei 8x/8x/32x− und 12x/8x/32x−Modellen fielen die Preise um 40 beziehungsweise 42 Prozent. "Spitzenreiter" sind jedoch Laufwerke mit 12x/10x/32x−Spezifikationen, für die Wiederverkäufer derzeit im Schnitt 45 Prozent weniger zahlen müssen als vor vier Monaten. Geradezu dürftig kommt einem hingegen der Preisrückgang bei den bis vor kurzem noch schnellsten Brennern mit 16x/10x/40x−Geschwindigkeiten vor: 14 Prozent.Eine umfangreiche Liste mit wöchentlich aktualisierten Händlereinkaufspreisen für verschiedene PC−Komponenten finden Sie im "Trendbarometer" in ComputerPartner. (tö) …mehr

  • CA vertippt sich um 140 Millionen Dollar - Analysten vermuten systematische Bilanzfehler

    Softwerker Computer Associates (CA), bislang als strenger Rechner zumindest bei Kunden und Mitarbeitern bekannt, hat sich "vertippt". Wie das Unternehmen erklärte, hat es im März in einer Vorabmeldung zum abgelaufenen Fiskaljahr /Stichtag: 31. März) rund 140 Millionen US−Dollar Gewinn zuviel bilanziert.. Es handle sich um einen "Druckfehler"; die Zahlen wurden korrigiert: statt 230 Millionen weist CA jetzt 90 Millionen Dollar Jahresgewinn aus. Die Korrektur erfolgte, nachdem am 29.4.01 in der New York Times ein Artikel erschienen war, in dem ehemalige CA−Mitarbeiter und unabhängige Analysten von Buchhaltungstricks bei dem Anbieter von Mainframe− und Client−Server−Software berichteten. Ihnen zufolge habe der weltweit viertgrößte unabhängige Software−Anbieter jahrelang seine Bilanzen nach oben frisiert, gleichzeitig von Kunden überhöhte Preise verlangten, diesen jedoch nur "armseligen technischen Support" bot. CA war zuletzt im Mai 2000 ins Visier der US−Börsenaufsichtsbehörde (SEC) geraten und mußte seine Bilanz nach unten korrigieren. .Seitdem CAI seine Bilanzen nach gängigem US−Recht (GAP) ausweist, ist der Umsatz des Softwerkers um mehr als zwei Drittel gefallen. Laut Wallstreet−Analysten entsprechen die neuesten Bilanzen des in Islandia, New York, beheimateten Unternehmens keinem ausgewiesenen Standard. Sie seien so mißverständlich, dass selbst Analysten "verwirrt" seien, so die "New York Times". Des weiteren berichtet die Zeitung unter Berufung auf ehemalige Mitarbeiter und Kunden des Unternehmens,, CA sei, entgegen der Ankündigung, Softwareeinnahmen monatlich abzurechnen, bei seiner alten Praxis geblieben, diese für Jahre hinaus schon einzubuchen. Das sei für Analysten teilweise undurchschaubar, da sie das Regelwerk für Softwarelizenzen und −wartung, zumal im Mainframe−Bereich, nur unvollkommen durchschauen würden. "Ich habe Stunden über den Tabellen (von CA) gesessen und bin aus ihnen trotzdem nicht schlau geworden", zitiert die Zeitung Gartner−Analystin Norma Schroder.(wl) …mehr

  • Japaner bekommen Handhelds von Fujitsu

    Fujitsu will nächstes Jahr ins Handheld-Geschäft einsteigen. Laut dem Brannchendienst "Computergram" will der japanische Hersteller einen PDA mit dem Microsoft Betriebssystem "Pocket PC" auf den heimischen Markt bringen. Zudem will das Unternehmen eine eigenen Anwendungssoftware für Unternehmensanwender entwickeln. Ob das Handheld auch international vertrieben werden soll, ist nicht bekannt. (bv) …mehr

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