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Meldungen vom 29.05.2001

  • Vodafone pfeift auf Neukunden

    D2−Vodafone macht die Ankündigungen vom März wahr und stellt die Subventionierung von Handys bei Prepa ein. Nur noch Vertragskunden können ab Herbst mit verbilligten Handys rechnen. D2−Vodafone−Chef Jürgen von Kuczkowski: "Wir stellen die Kundenzahl nicht länger in den Mittelpunkt." D2−Vodafone will jetzt lieber weniger Viel−Telefonierer statt viele Wenig−Telefonierer. Zusätzlich stellte Kuczkowski für den Herbst Preiserhöhungen in Aussicht. Auch die anderen Mobilfunkanbieter haben vor, die Handy−Subventionen zu kappen. Damit sind die Kundenfang−Prepa−Aktionen des letzten Jahres endgültig als wirtschaftlicher Unsinn enttarnt, der sie von Anfang an waren. (gn) …mehr

  • 0,13 Micron-Chip von VIA

    Auf der Computex-Messe in Taiwan präsentiert VIA als erster Hersteller einen in 0,13-Micron-Technologie gefertigten Chip. Dieser, neue Version des C3-Prozessors, soll Gerüchten zufolge mit einer Taktrate von einem GHz auf den Markt kommen. Mit dem Microprozessor könnten laut VIA bald billigere PCs gebaut werden. Die derzeitigen Prozessoren von Intel oder AMD basieren auf der 0,18 Micron-Technik. (kat) …mehr

  • Insolvenzantrag: Gameplay GmbH hofft auf neue Investoren

    Aufgrund der angespannten finanziellen Situation hat die Geschäftsführung des Spiele− und Konsolenzubehör−Vertreibers Gameplay GmbH per 15. Mai Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Betroffen sind davon auch die Standorte Dortmund und Würzburg (ehemals Dynatex Unterhaltungselektronik GmbH und Theo Kranz Games Versand), die erst vor Kurzem zur Gameplay GmbH verschmolzen wurden.Derzeit laufen Verhandlungen mit potentiellen Interessenten für die Gameplay GmbH, deutsche Tochter der Gameplay plc, London. Nach Aussage der deutschen Geschäftsleitung wird der Geschäftsbetrieb mit den bekannten Modalitäten und im vollen Umfang aufrecht gehalten. Das operative Geschäft wird von der bisherigen Geschäftsleitung in Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter weitergeführt. (go) …mehr

  • Acer: Wechsel von CE zu Palm

    Der taiwanische Hersteller Acer hat angekündigt, er werde künftig für seine Handheld−Rechner das Palm−OS des schwer krieselnden gleichnamigen Herstellers Palm verwenden. Der Lizenzdeal soll offiziell am 1. Juni angekündigt werden. Dann würden auch Details über das Abkommen und die künftige Entwicklung der eigenen PDAs bekannt gegeben. Microsoft, das unlängst über eine Million verkaufte CE−Winzlinge meldete, dürfte von der neuen Allianz wenig begeistert sein: Bislang laufen Acers Kleinstrechner unter Windows CE. Mit der Palm−Lizensierung reiht sich Acer in die Schar der Hersteller ein, Palm−kompatible PDAs (Personal Digital Assistants) anbieten. Dazu zählen Handspring, Sony, Handera (früher TRG), Symbol Technologies sowie IBM und Kyocera. (wl) …mehr

  • Was Intels Itanium leistet

    Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern: Heute, am 29. Mai, will Intel den "Itanium"−Serverchip einführen. Schon seit vielen Monaten hat Intel mehr als 6.500 sogenannte Pilotsystem an Systemintegratoren zu Test− und Entwicklungszwecken ausgeliefert. Als Betriebssystem läuft auf den 64bittigen Prozessoren Windows 2000, IBMs AIX5L, Linux, HP UX 11i und Novell. Die CPU weist beeindruckende technische Daten auf. Der Itanium wird mit 733 und 800 MHz, sowie 2 und 4 MB L3−Cache auf den Markt kommen. Diese Taktfrequenzangaben darf man aber nicht mit denen der Standard−CPUs in einen Topf werfen. Aufgrund der völlig anderen internen Struktur stellt der Itanium damit einen Xeon mit 1,5 GHz in den Schatten. Der Itanium arbeitet mit dem Intel Chipsatz 460GX, der zwei oder vier Itanium−CPUs unterstützt. Mit 6,4 Milliarden Fließkommaberechnungen pro Sekunde und 2,1 Gigabyte Datendurchsatz pro Sekunde, ist die CPU für Hochleistungsserver bestens gerüstet. Zur schnellen Datenverarbeitung trägt ebenfalls ein direkt adressierbarer Speicherbereich von 16 Terabyte bei. Das ist genug, um den Inhalt der Kongress Bibliothek der Vereinigten Staaten anderthalb mal unterzubringen.(jh) …mehr

  • Steht Palm zum Verkauf?

    Einen "mehr oder weniger dramatischen Wandel des Geschäftsmodells" kündigte Palm−Chef Carl Yankowski an. Damit reagiert das Management des Taschencomputer−Herstellers auf die unschöne Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen Monaten.Zwar meldete der Hersteller noch kurz vor Weihnachten einen Umsatzzuwachs von 112 Prozent auf beinahe eine Milliarde Dollar. Doch schon im neuen Jahr verkauften sich die Minirechner schlechter. Es folgten die Entlassung von 250 Mitarbeitern, eine Gewinnwarnung und nach unten korrigierte Umsatzprognosen. "Ich habe noch nie erlebt, dass sich die Lage einer Firma in so kurzer Zeit von derart großartig zu derart miserabel verändert hat", kommentiert Thomas Sepenzis, Analyst bei CIBC World Markets, die Schreckensgeschichte der ehemaligen 3Com−Tochter.Jetzt gehen Marktbeobachter davon aus, dass Palm sich von einer oder mehreren Sparten trennen könnte. So wäre es denkbar, dass sich die Amerikaner, die auch als Internet−Zugangs−Anbieter und Portalbetreiber agieren, ihrer Online−Aktivitäten entledigen. Da die Geräte−Herstellung 95 Prozent des Umsatzes ausmacht, wird sich Palm wohl nicht auf die Lizenzierung seines Betriebssystems beschränken und die Hardware−Produktion einstellen. Eine weitere Möglichkeit sieht Joseph To, Analyst bei der Investment−Bank Lehmann Brothers, darin, dass sich Palm selbst zum Verkauf anbietet. Die Gründe für die schlechte Verfassung des amerikanischen Unternehmens sind − wenigstens teilweise − hausgemacht: So hat Palm zu Jahresbeginn die Vorboten einer abschwächenden Konjunktur ignoriert und im März neue Geräte angekündigt; die alten Modelle blieben in den Regalen liegen. Hinzu kamen Lieferschwierigkeiten bei den neuen Palms. Außerdem le die Nummer eins zunehmend unter dem Wettbewerb im Handheld−Markt: Denn die preiswerteren Produkte des Palm−Lizenznehmers Handspring werden immer beliebter, und Marktforscher sagen Geräten mit Microsofts Pocket−PC als Betriebssystem wachsende Marktanteile auf Kosten des Marktführers voraus.(kj) …mehr

  • Speicherspezialist Lobster mit 3,1 Millionen Verlust

    Mit "anhaltend schwachem Investitionsklima" und dem "Verzicht auf wenig profitable Artikel im Geschäft mit Wiederverkäufern" begründet der Berliner Datenspeicherspezialist Lobster seinen rund 14prozentigen Umsatzrückgang und Verluste in Millionenhöhe für die ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2000/2001 (Stichtag: 31. Juni).Der Umsatz sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 18,6 (Vorjahr: 21,6) Millionen Mark gesunken; der Verlust vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) liegt laut den Berlinern bei 3,1 (minus 6,59) Millionen Mark; der Verlust nach Steuern habe sich um 63 Prozent auf rund 4,7 Mill. DM verringert. Wegen zögerlicher Investitionstätigkeit prognostiziert Lobster für das laufende vierte Quartal einen Umsatz von acht bis zehn (elf) Millionen Mark. Die Umsätze sollen vor allem aus dem wachsenden Projektgeschäft kommen. (wl) …mehr

  • Microsoft: Jagd auf abtrünnige PC-Kunden war blöd

    Der als Pilot−Projekt titulierte Versuch von Microsoft, PC−Hersteller dazu zu animieren, Kunden anzuschwärzen, die PCs ohne vorinstalliertes Windows wünschten, ist beendet. Wie Microsoft−Sprecher Matt Pillar gegenüber der in Seattle erscheinenden Zeitung Post−Intelligencer zugab, war die Aktion "blöd"; Kunden werteten sie als typisch für das Geschäftsgebaren der Gates−Company. Sie sei nach "kürzester Zeit" eingestellt worden. Aber sie habe immerhin gezeigt, so Pillar, wie verwirrend die Lizenzprogramme der Redmonder gewesen sind; jetzt wurden sie vereinfacht. Bei der umstrittenen Aktion sollten PC−Assemblierer Kundennamen nennen. Als Gegenleistung versprach Microsoft ihnen pro PC ein Punkt. Für 250 Punkte gab es ein Set mit fünf Microsoft−Spielen, für 500 eine Uhr und ab 1000 Punkten ein "Wochenend−Set", bestehend aus einem Party−Grill nebst Liegestuhl(!). (wl) …mehr

  • Azlan: Netzwerk-Disti weiter auf Wachstumskurs

    Die englische Azlan−Gruppe konnte ihre Wachstumskurve im Geschäftsjahr 2000/01 (Ende 31.3.) weiter nach oben bewegen: Der Netzwerk−Distributor hat im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 592 Millionen Pfund (zirka 1,9 Milliarden Mark) erwirtschaftet, was einer Steigerung von 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Ergebnis vor Steuern belief auf rund 52 Millionen Mark und konnte damit um 74 Prozent erhöht werden. Der Umsatz im Produktgeschäft stieg nach Angaben von Azlan um 48 Prozent auf rund 1,7 Milliarden Mark. Im Bereich Netzwerk−Trainings war das Wachstum dagegen verhalten: Hier erwirtschaftete das Unternehmen zirka 152 Millionen Mark, im Vorjahr waren es 132 Millionen Mark. Die deutsche Azlan GmbH konnte ihren Umsatz um 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern und erzielte hierzulande rund 242 Millionen Mark. Außerdem steigerte der Distributor seine Mitarbeiterzahl um 60 Prozent auf 162.(ch) …mehr

  • Bitte nicht freistellen!! IBMs "Feenstaub" vervierfacht Speicherplatz auf Festplatten

    Eine neue Technologie, mit der sich der Festplatten-Speicher in Zukunft vervierfachen lässt, stellt die Firma IBM vor. Das sogenannte "Antiferromagnetically Coupled Media"-Prinzip (AFC) basiert auf einer ultradünnen Ruthenium-Schicht (bei IBM auch als "Feenstaub" bezeichnet). Diese zwingt die unter ihr liegenden magnetischen Schichten, sich in entgegengesetzte Richtungen zu orientieren. Somit können laut IBM Daten künftig dichter auf der Festplatte zusammengepackt werden. Bis zum Jahr 2003 will das Unternehmen auf Festplatten einen Speicherwert von 100 Gigabyte pro Quadrat-Inch erzielen. Damit soll der wachsende Bedarf an Speicherplatz beispielsweise durch digitale V, Fotos oder Musik gedeckt werden. Die AFC-Technologie lässt sich mit geringen oder gar keinen zusätzlichen Kosten in vorhandene Produktlinien integrieren. (kat) …mehr

  • Erste LCD-Produkte mit neuer ISO-Zertifizierung kommen auf den Markt

    Seit Anfang des Jahres ist die neue ISO−Zertifizierung für LCD−Monitore, ISO13406−2, die die Qualität der Flachbildschirme in unterschiedliche Klassen aufteilt, in Kraft. Das Joint−Venture NEC−Mitsubishi Electronics Display−Europe GmbH (NMVS) bietet nach eigenen Angaben in allen LCD−Zollgrößen (15− bis 20−Zoll) Produkte an, die bereits nach der neuen Norm zertifiziert sind.Jeder Hersteller muss bei seinen LCDs künftig angeben, ob es sich bei den Monitoren um ein Display der Klasse 1, 2 oder 3 handelt. NMVS ordnet seine Geräte beispielsweise in Klasse 2 ein, wobei die Zertifizierungsklasse 1 für Nischen−Segmente wie den Medizinischen Bereich gilt. Die neue ISO−Zertifizierung dient damit der qualitativen Untersche und orientiert sich dabei an den vorhandenen Pixelfehlern. Klasse 3 ist für Billigmodelle vorgesehen und Klasse 4 entspräche den Ausschusskriterien in der Produktion.(ch) …mehr

  • Datenschutzbeauftragter gegen umfassende Internet-überwachung

    Mit Blick auf die Telekommunikations-überwachungsverordung, für die das Bundeswirtschaftsministerium gerade einen neuen Entwurf erstellt, warnt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Joachim Jacob, vor einer umfassenden überwachung des Internet. Er wende sich entschieden gegen die von der Bundesregierung geplante Schaffung einer technischen Infrastruktur, die die überwachung des Internet-Verkehrs "entsche erleichtern könnte", sagte Jacob der "Leipziger Volkszeitung". Eine solch umfassende Kontrolle "würde einen unverhältnismäßigen Eingriff in das Grundrecht auf Persönlichkeitsschutz darstellen". (rk) …mehr

  • Neue Lünendonk-Liste: Die High-Society des IT-Marktes

    Die Bad Wörishofener Gesellschaft für Information und Kommunikation Lünendonk hat ihre berühmten Lünendonk−Listen 2001 mit den Unternehmensdaten 2000 jetzt veröffentlicht. Diese Listen werden seit 1984 erhoben und führen die jeweils 25 erfolgreichsten Unternehmen der Sparten Standard−Software, IT−Beratungs− und Systemintegration, IT−Service−Unternehmen und Managementberater in Deutschland auf.Mit weitem Abstand zu den Platzierten dominiert bei den Standard−Software−Unternehmen SAP den Markt. Die Walldorfer erwirtschafteten einen Jahresumsatz von 12,26 Milliarden Mark. Der Zweitplazierte Microsoft erreichte einen Umsatz von 2,19 Milliarden Mark; mit einer Milliarde Mark Umsatz konnte sich Oracle Deutschland den dritten Platz erarbeiten. Als Aufnahmekriterium für diese Liste gilt, dass das Unternehmen mindestens 60 Prozent des Umsatzes mit Standard−Software−Produktion, −Vertrieb und −Wartung erwirtschaftet.Insgesamt stieg in Deutschland der Umsatz mit Standardsoftware laut verschiedener Marktforschungsunternehmen im Jahr 2000 um 8,5 Prozent auf 25,6 Milliarden Mark. Allein in Deutschland konnten die Top−25 einen Inlandsumsatz von 8,9 Milliarden Mark erzielen. Das sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr und entspricht einem inländischem Marktanteil von fast 35 Prozent (1999: 33 Prozent). Die 25 größten Standard−Software−Unternehmen sind damit fast doppelt so stark gewachsen wie der Inlandsmarkt (8,5 Prozent). Aber auch der Exportanteil lag mit 57 Prozent deutlich über dem Vorjahreswert. Die deutschstämmige SAP AG tätigte alleine 79 Prozent des Konzernumsatzes mit Kunden in anderen Ländern und deckte damit rund 83 Prozent des gesamten Exportvolumens der Top−25 ab.(go) …mehr

  • Noch kleiner: 0,13-Micron-Chip von VIA

    Erstmals will es einem Prozessorhersteller gelungen sein, einen Chip im 0,13−Mikrometer−Verfahren in Serie zu produzieren. Der Glückliche heißt VIA Technologies, der damit nach seinem 733 MHz schnellen C3−Prozessor mit 0,15−Micron−Technologie (ComputerPartner online berichtete) erneut die Vorreiterrolle übernimmt.Der Neue soll auf der Computex in Taiwan (4. bis 8. Juni) vorgestellt werden. Gerüchten zufolge wird er eine Taktfrequenz von 1 GHz aufweisen und als Lowcost−CPU den Einsteiger−PC−Markt bedienen wollen. Die Prozessoren von Intel und AMD "krebsen" derzeit noch im 0,18−Mikrometer−Verfahren herum. (tö) …mehr

  • Typisch: Frauen klicken, Männer scrollen

    Dass es zwischen Frauen und Männern grundsätzlich einen kleinen Unterschied gibt, ist nichts Neues. Neu ist jedoch, dass sich dieser Unterschied auch beim Bedienen einer Maus bemerkbar machen soll.So will der Marktforscher Predictive Networks herausgefunden haben, dass Frauen mehr mit der Computermaus arbeiten, während Männer vor allem das Scrollrad oder die Tabulator−Taste einsetzen. Kinder wiederum ließen sich an der grobmotorischen Bedienung der Maus erkennen − es sei denn, es handelt sich um junge Gamer, die geschickt mit dem Eingabegerät umzugehen w. Auch bei der Nutzung der Fernbedienung bei interaktiven TV−Sets haben die Forscher geschlechtsspezifische Muster ausgemacht. Demnach zappen Männer häufiger und schalten in Werbepausen auf ein Sportprogramm; Frauen wechseln dagegen seltener die Sender und sehen sich in Unterbrechungen am liebsten Musikv an.Diese Erkenntn will sich die US−Firma zunutze machen und zukünftig zielgruppengerechte Werbung auf Internet−Seiten einblenden: zum Beispiel für Kosmetika, wenn eine Frau im Web unterwegs ist, oder für Sportartikel, wenn gerade ein Mann surft. Zum Schutz der Jugend wolle man allerdings auf Reklame für Pornosites, Alkohol oder Waffen absehen, verspricht Predictive geschlechtsunabhängig. (kj) …mehr

  • Microsoft verspricht Outlook ohne Wurm

    In der kommenden Woche wird das Mail− und Organisationsprogramm "Outlook 2002" auf den Markt kommen. Laut Microsoft steht Sicherheit im Vordergrund. Diese ist nach diversen Würmern, Fehlfunktionen und anderen Microsoft−eigenen Fehlern ausdrücklich verlangt. So seien gefährliche Sicherheitslücken seien in der neuen Version behoben. Insbesondere der Bereich Attachement−Kontrolle, also die Blockade gefährlicher E−Mail−Anhängsel wie zum Beispiel .ausführbare Dateien der Marke .bat, .exe, vbs und .js sei jetzt unterbunden worden, ferner gäbe es jetzt Sicherheitschecks mit Warnhinweisen; wolle man eigene Anhängsel verschicken, müsse man diese ausdrücklich per Hand einfügen (was für Hacker eine gew unüberwindliche Hürde darstellt). Darüber hinaus habe Microsoft auch Einiges für die Verwendung von Outlook in unternehmenskritischen Umgebungen getan. Es sei nun die Indexierung und Suchfunktionen für Exchange−Server 2000 überarbeitet worden; Anwender können Mailserver nach Kriterien wie Sendedatum, Absender, Empfänger sowie Stichworten in der Betreffzeile und im Volltext durchsuchen; Instant−Messaging sei nun direkt vom Outlook ausgehend möglich. Im übrigen werde Outlook 2002 Bestandteil des Office XP−Paket und des Service−Pack 1 für Exchange−2000 sein.(wl) …mehr

  • Microsoft und AOL verhandeln über XP

    Der Softwaregigant Microsoft und der Online-Anbieter AOL sitzen wieder an einem Tisch, um sich über die Fortsetzung der im Januar diesen Jahres ausgelaufenen Kooperation zu unterhalten. In der Fünfjährigen Zusammenarbeit war Microsofts Internet Explorer der Stadardbrowser bei AOL, während AOLs Online-Client Bestandteil des MS-Betriebssystems war. Nun geht es darum, ob AOL auch im Betriebssystem XP ( voraussichtlich ab 25. Oktober 2001) zu finden sein wird. Das Verhältnis der be Unternehmen zueinander hatte in der Vergangenheit durch den Instant-Messaging-Krieg und durch das Kartellverfahren gegen Microsoft gelitten. Ein Punkt bei den Verhandlungen könnte auch AOLs gerade erst angekündigte Zusammenarbeit mit Sony sein. Die Playstation 2 von Sony, bei der AOL in Zukunft präsent sein wird, ist erbitterter Konkurrent von Microsofts Sorgenkind, der X-Box. (gn) …mehr

  • Versand von SMS um ein Fünffaches angestiegen

    Weltweit über 50 Milliarden Kurzmitteilungen sind laut einem Bericht der GSM−Association im ersten Quartal diesen Jahres verschickt worden. Waren es vor knapp zwei Jahren noch eine Milliarde SMS pro Monat, so sind es heute mehr als 16 Milliarden. Doch damit noch nicht genug: Durch die neuen Highspeed−GSM−Standards (GPRS, EDGE, UMTS) wird ein weiterer Wachstumsschub erwartet. Demnach soll der Versand von SMS−Mitteilungen bis Dezember monatlich um bis zu 25 Milliarden ansteigen. Deutschland liegt mit 6 Milliarden SMS auf Platz eins, gefolgt von England mit 3,5 Milliarden. Insgesamt gibt es derzeit etwa 500 Millionen GSM−Kunden, was etwa 70 Prozent des weltweiten digitalen Funkmarktes ausmacht. Um die SMS−Nutzung auch in jedes Zimmer zu bringen, sollen bald auch Fernsehzuschauer per SMS das Programm beeinflussen können. Die MTV−Fernsehsendung "V macht dies bereits vor: die Live−Sendung generiert etwa 25.000 Kurznachichten pro Tag. (kat) …mehr

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