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Meldungen vom 09.07.2001

  • Gartner: Die erhöhten Wartungspreise von Cisco sind gute Nachrichten für VARs

    Immer wieder predigen die Marktforscher: Service und Wartung sind das Zukunftsgeschäft. Als der amerikanische Netzwerkriese Cisco beschloss, die Smartnet−Wartungspreise um 5 bis 15 Prozent anzuheben, schien das selbst den Analysten der Gartner Group leicht überzogen. Ihr Rat an Value−Added−Reseller lautet daher: "Die Stunde der Gunst nutzen und unterbieten!"Doch so einfach ist das offenbar nicht. So warnt Matt Franklin, Sales Director bei Prime Business Solutions, dass die erhöhten Wartungspreise einige Fachhändler auch ausbluten könnten, da sie zum Teil an feste Wartungsverträge gebunden seien. Simon Boyle, Marketingmanager bei Systemintegrator (Dimension Data zeigt angesichts der logistischen Herausforderungen Verständnis für die Anhebung der Wartungspreise bei Cisco und stellt sogar in Frage, ob VARs überhaupt den Support bieten könnten, den die meisten Unternehmenskunden benötigen. Fehle es an den Voraussetzungen wie gute Logistik, Arbeitsabläufe und technischem Hintergrundw, könne es schnell passieren, dass die Kunden unzufrieden werden und sich nach einem neuen Händler umsehen. (kh) …mehr

  • Computer Associates: In allen sechs Kernbereichen unter die Top 3

    Auf der gestern abend in Orlando eröffneten Partner− und Kundenveranstaltung von Computer Associates, der CA World verkündete der Zentraleuropa−Chef Peter Rasp, dass der Fokus auf die sechs Kernbereiche Enterprise Management, Sicherheit, Storage, E−Business−Tools, Portal und Knowledge−Management sowie Analyse− und Visualisierungswerkzeuge, weiter bestehen bleibt. (ComputerPartner berichtete.)"Wir wollen in allen sechs Bereichen unter die Top 3, und das noch in den nächsten ein bis zwei Jahren", konkretisierte André Cuenin, der für die Region Schweiz verantwortliche Country−Manager, die Pläne von Computer Associates in Zentraleuropa. "In den Marktsegmente System−Management, Storage und Portale sind wir bereits heute soweit", so der Schweizer gegenüber ComputerPartner. Zumindest bei Portallösungen darf dies jedoch bezweifelt werden, versteht doch unter Portalen jeder etwas anderes. Letzteres musste auch Cuenin zugeben.Auf jeden Fall bekommen die einzelnen Länder und Regionen mehr Gewicht innerhalb von Computer Associates. "So sind wir innerhalb von Zentraleuropa wieder für das gesamte Produktportfolio zuständig", so Rasp weiter. So erfolgt auch der Vertrieb dieser Produkte ausschließlich über die Länderniederlassungen. Mit großer Spannung erwartet wurde der Auftritt des Computer−Associates−Chairmans Charles B. Wang. Eigentlich gar nicht für die Veranstaltung vorgesehen, trat Wang überraschenderweise doch noch in Orlando auf und stand der Presse für Antworten zur Verfügung. Natürlich beherrschte die drohende übernahme der Macht bei CA durch den texanischen Milliardär Wyly die Fragestunde. Hierzu sagte Wang aber auch nichts Neues: "Wir werden um unsere Shareholders kämpfen!" Mehr von der CA World gibt es wieder morgen bei ComputerPartner online.">(rw) …mehr

  • Oracle stopft Sicherheitsloch

    Ein kürzlich von Covert Labs (Network Associates) entdecktes Sicherheitsloch in der Datenbank 8i hat Hersteller Oracle zugestopft. Allerdings nur für Versionen, die noch mit Support versehen sind.Der Bug war in allen Versionen des Datenbank−Servers 8i aufgetreten. Ein Angreifer konnte damit einen "Buffer Overflow" (Pufferüberlauf) bewirken und so die Rechte eines Administrors über die Datenbank bekommen. Der Grund für den Fehler findet sich im TNS−Listener. Er steuert bei Datenbankabfragen über eine Schnittstelle die protokollunabhängige Netzwerk−Kommunikation. Hängt man eigens vorbereiteten Code an Kommando−Strings, die von der Server−Software nicht geprüft werden, verursacht man einen überlauf, und der Code wird ausgeführt.Oracle erklärte, beim Datenbank−Nachfolger 9i sei das Problem behoben. (wl) …mehr

  • Intel soll änderungen seiner Roadmap planen

    Aufgrund des nach wie vor mäßigen PC−Absatzes spielen die Prozessorhersteller mit dem Gedanken, neue Chips früher als ursprünglich vorgesehen auf den Markt zu bringen. So soll zum Beispiel Intel kurz nach der Vorstellung von vier CPUs (ComputerPartner online berichtete) einige änderungen in seiner Roadmap vorgenommen haben. Da es noch keine offizielle Stellungnahme gibt, kann nur spekuliert werden, um welche Produkte es sich dabei handelt.Denkbar ist, dass Intel im August zwei Versionen (1,13 und 1,26 GHz) der Pentium−III−CPU im 0,13−Mikrometer−Verfahren vorstellt und diese Prozessorlinie danach in den Ruhestand schickt. Möglich ist auch, dass die 0,13−Mikron−Version des Pentium 4 mit 2,0 und 2,2 GHz bereits im November – und damit früher als erwartet – startet. Nicht zu unterschätzen sind aber auch die Spekulationen, wonach Intel die Markteinführung des i845−Chipsatzes, der den Betrieb von Pentium−4−CPUs mit SDR/DDR−SDRAM−Modulen ermöglicht, vorziehen will. (tö) …mehr

  • HP setzt auf Linux- Sicherheitsarchitektur

    Hewlett-Packard hat auf den Stuttgarter Linuxtagen eine Sicherheitsarchitektur "hp-lx" für Linux vorgestellt, die auf der Linux-Distribution "Redhat 7.1" basiert. Das System stellt sichere Bereiche, so genannte Compartments bereit, die bestimmte Prozesse am Zugriff auf externe Daten hindern. Darüber hinaus muss der Administrator die Kommunikation mit anderen Compartments ausdrücklich zulassen. Während Hewlett-Packard die Kernelmodule und -Patches als Open Source bereitstellen will, sollen die Anwenderprogramme verkauft werden. (mm) …mehr

  • Endlich: Erster PC, der auch Kaffee kochen kann

    Witzig oder verzweifelt? Der stockende PC−Absatz in Deutschland treibt schon manchen Hersteller zu den ungewöhnlichsten Marketingaktionen. So hat Fujitsu Siemens den "Themen−PC" aus der Taufe gehoben. Dabei soll die Nutzung des PCs bei der Kaufentsche im Vordergrund stehen. So wird beispielsweise der "Office−PC" ohne Monitor, dafür aber im Bundle mit dem Tintenstrahldrucker Z22 von Lexmark, dem Agfa−Scanner E20, Lautsprechern, Kaffeemaschine, Kaffeefilter, Kaffeebecher und Kaffee sowie der Office−Software Designpro 2000 von Zweckform und Corel Draw 8 für 1.799 Mark Endkundenpreis angeboten. (go) …mehr

  • Baltimore Technologies: Entlassungen wegen Umstrukturierungsmaßnahmen

    Die irische Internet−Sicherheitsfirma Baltimore Technologies will ihre weltweiten Geschäftsaktivitäten neu strukturieren. Ein wesentlicher Bestandteil soll die Reduzierung der Belegschaft sein. Im zweiten Quartal wird das Unternehmen nach eigenen Aussagen unterhalb der bisherigen Marktprognosen stehen. Genauere Details über die Umstrukturierung sollen im August nach Besprechungen mit den Arbeitnehmern und der Geschäftsleitung bekannt gegeben werden. Baltimore schätzt seinen Gewinn im letzten Quartal auf etwa 15,5 Millionen Pfund, die Erwartungen betrugen jedoch 21 Millionen Pfund. Im letzten Jahr konnten etwa 23 Millionen Pfund verzeichnet werden. Bisher lehnte es das Unternehmen ab, genauere Angaben zu den geplanten Personalreduzierungen zu machen. Nach Expertenschätzungen werden zusätzlich zu den 250 im Mai gekündigten etwa 150 Arbeitnehmer entlassen. (kat) …mehr

  • TKüV: Komprom bei Netzüberwachung

    Ende vergangener Woche war es soweit: Die öffentliche Anhörung zum Thema Telekommunikationsverordnung TKüV (ComputerPartner berichtete) fand im Unterausschuss für Neue Medien des Bundestages statt.Den Vertretern des Bundes wurden teure Kostenvoranschläge für die Netzüberwachung sowie Konzepte rund um das Thema Sicherheit im Internet präsentiert. Tobias Gramm, Justiziar bei UUNet, machte deutlich, das die Umsetzung der TKüV bei dem Prov mit 60 Millionen Mark allein für die Anschaffung der erforderlichen Geräte zu Buche schlage. Schon bei Nutzern, die sich über Internet−by−Call ins Netz einwählen sei eine überwachung kompliziert und verfassungsmäßig bedenklich, so Gramm. Dem kostspieligen Mehraufwand stünde letztendlich kein Plus an Erkenntn für die Strafverfolger gegenüber. Auch der Informatikprofessor Andreas Pfitzmann äußerte seine Bedenken. Die Rechtsexpertin des Deutschen Industrie− und Handelskammertages ,Ina Pernice, forderte die Bundesregierung auf, den Entwurf der TKüV zurückzunehmen und die Gesetzesgrundlagen zu überprüfen.Jürgen−Peter Graf von der Bundesanwaltschaft in Kalsruhe kündigte angesichts der Aussagen und Schätzungen an, dass man "in der Tat über Modifizierungen der Technik reden" müsse. Als Komprom nannte er "mobile Anlagen" zur Netzüberwachung, die nur bei Bedarf an einzelnen Einwahlpunkten ins Netz installiert werden. (kat) …mehr

  • Mit Playstation Entwicklungsländer über Gesundheitsthemen informieren

    Spielekonsolen auf Linux−Basis und mit Internet−Anschluss könnten schon bald die Kluft zwischen Industrienationen und so genannten "Drittweltländern" schmälern, indem sie diese über wichtige Gesundheitsthemen, zum Beispiel A, informieren. Das ist das Ziel eines Projekts des World Economic Forum (WEF). Gerät zur Umsetztung dieses Vorhabens ist nach Ansicht des WEF die Playstation von Sony, aber auch das entsprechende Produkt von Nintendo oder Microsofts X−Box kämen in Frage. Dagegen seien PCs weniger geeignet, weil sie teurer und weniger robust sind.Die WEF−Gruppe hat ihren Plan bereits dem Vorsitzenden von Sony sowie dem Präs der Weltbank unterbreitet und will mindestens 100.000 Konsolen in Schulen und Wohnungen in armen Ländern installieren. Der erste Geldgeber hat sich bereits gefunden: Sun will sich der Breitstellung eines Netzes annehmen.(kj) …mehr

  • Fatal Exception durch Palm-Schlamperei

    Palm-IIIxe-Besitzer, die mit der OS-Version 3.5.0 arbeiten und auf die deutsche Version 3.5.3 upgraden wollen, sollten ihre Nerven schonen und die Finger von der aktuellen Version lassen. Bis dato ist lediglich das Ergebnis, aber nicht die genaue Ursache der Palm-Schlamperei bekannt: Zumindest das deutsche Upgrade führt zu der gefürchteten Fehlermeldung "Fatal Exception" oder "Schwerer Fehler". Und die hat schon manchen Palm-Besitzer zur Raserei gebracht. Das Software- und Informations-Portal Pdassi bietet aber bereits eine Lösung an, die dem Fehlerteufel den Garaus macht. Laut Heise Online sei derzeit noch unklar, ob auch andere Palm-PDAs von diesem Fehler betroffen sind. "Solange das ganze Ausmaß des Fehlers unklar ist, rät c’t davon ab, das Upgrade zu installieren, zumal bislang keine Informationen von Palm vorliegen, wozu es überhaupt gut ist", erklärte die Fachzeitschrift. (mm) …mehr

  • Siemens: Start frei für neuen Online-Beschaffungs-Marktplatz

    Zuerst die gute Nachricht: Ab sofort können Siemens−Lieferanten ihre Angebote elektronisch auf dem neugeschaffenen Online−Beschaffungs−Marktplatz Click2procure abgeben, Bestellungen empfangen, Rechnungen versenden sowie gezielt Informationen über den Bedarf von Kunden des Konzerns einholen. Händler, die bisher Siemens noch nicht beliefert haben, können sich auf der Site online anmelden.Und nun die schlechte Nachricht: Das Angebot ist kostenpflichtig. Wer Waren über diesen Marktplatz im gesamten Siemens−Konzern anbieten will, muss stattliche 3.000 Euro pro Jahr bezahlen. Derzeit nutzen etwa 3.000 Einkäufer und 30.000 firmeninterne Nutzer in Deutschland und den USA diese Informations− und Beschaffungsmöglichkeit. Bis Ende des Jahres soll das System in ganz Europa und im Asien−Pazifik−Raum ausgebaut werden.Siemens will mittelfristig mehr als die Hälfte des Konzernbeschaffungsvolumens von rund 35 Milliarden Euro jährlich über diesen Marktplatz abwickeln. Das Sortiment von Click2procure umfasst verschiedene Artikel aus den Bereichen Bürozubehör, Werkzeuge, IT−Produkte und elektronische Bauelemente. Bis Ende 2001 sollen rund 3.000 Lieferanten an den Marktplatz angeschlossen werden. (go) …mehr

  • Geschäftsführer verlässt Terratec

    Seit mehr als drei Jahren war Georg Scherberich (49) Vorsitzender der Geschäftsführung der Terratec Electronic GmbH. Nach 15 Jahren in der PC−Hardware−Industrie will er die Branche in Zukunft von einer anderen Seite durchleuchten. Als Geschäftsführer der von ihm gegründeten Convesto GmbH in Aachen wird er sich in Zukunft der Beratung von Unternehmen in der IT−Industrie und der "New Economy" w."Wir bedauern es sehr, dass Georg Scherberich sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Wir werden einen geeigneten Nachfolger suchen", kommentiert Walter Grieger, Gründer und Mitgeschäftsführer von Terratec, den Weggang von Scherberich. (bw) …mehr

  • Singulus trotz Umsatzeinbruch des Rivalen optimistisch

    Der Anlagenbauer Singulus Technologies hält nach der Gewinnwarnung des Branchenkonkurrenten Steag Hamatech an den eigenen Prognosen für das Geschäftsjahr 2001 fest. "Wir werden unsere Prognosen einhalten und bestätigen", gibt sich Singulus-Vorstandsmitglied Reiner Seiler optimistisch, der den Auftragseingang im ersten Halbjahr in Höhe von 200 Millionen Mark als recht ordentlich bezeichnete. Singulus hatte Ende März für das Gesamtjahr 2001 hatte einen Unmsatzrückgang von 734,8 Millionen Mark im vergangenen Jahr auf 500 Millionen Mark angekündigt. Würde die Prognosen Realität werden, so käme Singulus im Vergleich zum Mitbewerber noch mit einem blauen Auge davon. Steag Hamatech wird das laufende Jahr voraussichtlich nicht mit Gewinn abschließen, sondern mit einem Verlust von 18 Millionen Mark. "Wir lassen uns nicht mit Steag vergleichen. Das Geschäft von Singulus ist schon immer ein anderes und profitableres gewesen als das von Hamatech", erklärte Seiler. (mm) …mehr

  • AMD schlottern die Knie

    Ob Erzrivale Intel die Gewinnwarnung des Chip-Herstellers AMD mit Freuden vernommen hat, ist unbekannt. Genauso unbekannt ist, ob Intel angesichts der AMD-Gewinnwarnung jetzt auch der Angstschweiß auf die Stirn tritt. Sicher ist dagegen, dass AMD im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit rund 1,2 Milliarden Euro 17 Prozent weniger Umsatz machte als im ersten Quartal 2001. Als Reaktion auf diese Nachricht sackten die AMD-Aktien gleich mal um 16 Prozent ab. AMDs Rechtfertigung für die schlechten Geschäftszahlen: "Die unerwartet schwache Nachfrage nach Flash-Speichern und der Preisverfall, der durch den scharfen Wettbewerb auf dem Prozessor-Markt hervorgerufen wurde." Damit bekam auch AMD-Chef Hector Ruiz eine schallende Ohrfeige, denn der hatte vor kurzem noch prognostiziert, dass bei AMD in den wichtigsten Produktkategorien Prozessoren und Flash-Memory-Bausteine eine deutliche Steigerung zu erwarten sei. "Es gibt gute Gründe, von einer generellen Stabilisierung des PC-Marktes bis Ende des Jahres auszugehen", erklärte Ruiz Mitte Juni in Tokio. Ein Ziel kann der Chip-Hersteller, der am 12. Juli das Quartalsergebnis vorlegen will, aber noch immer erreichen: Der Marktanteil von AMD soll bis Ende 2001 von derzeit 21 Prozent auf 30 Prozent ausgebaut werden. Nur, was nutzt es AMD, wenn das Unternehmen dem Erzrivalen Intel ein paar Prozentpunkte abnimmt, wenn es be aber schlecht geht? Das ist allenfalls ein Untergang mit fliegenden Fahnen. (mm) …mehr

  • Intel zurrt Itanium-Preise fest

    Die Preise für Intels 64−Bit−Prozessor Itanium stehen fest. Kenner bemerken, dass die Größe des Schattenspeichers (Level−2−Cache) ausschlaggebend für die Preise ist, nicht aber die Taktrate des Itaniums.Beispielsweise verlangt Intel für einen Chip mit 4 MB L2−Cache 4.227 Dollar (1.000 Pack), gleich, ob die Taktrate 800 oder 733 MHz beträgt. 1980 Dollar kostet ein 800−MHz−Itanium mit einem 2 MB großen Schattenspeicher. Intel hatte die Itanium−Chips mit einjähriger Verspätung Ende Mai auf den Markt gebracht. Dadurch ist der Nachfolger namens "McKinley" spruchreif − er soll Anfang 2002 auf den Markt kommen und Intels Prozessoren im Highend−Server−Markt zum Durchbruch verhelfen. Trotzdem bieten so gut wie alle Hersteller Itanium−Server an. (wl) …mehr

  • Heyde-Aufsichtsrat schickt Vorstand in die Wüste

    Der Aufsichtsrat der Heyde AG hat am Freitag mit sofortiger Wirkung Thomas Eisenbarth von seinem Amt als Mitglied des Vorstands des Unternehmens abberufen. In einer Adhoc-Mitteilung lässt das Unternehmen durchblicken, dass der Grund für den Rausschm darin liegt, dass es Eisenbarth nicht gelungen ist, "die im letzten Jahr entstandenen strukturellen und organisatorischen Defizite im Unternehmensbereich Financial Services, den Thomas Eisenbarth von seinem Vorgänger Matthias Sohler übernahm und seit Januar 2001 verantwortete“, zu beheben.  …mehr

  • Sony ruft Handys zurück

    Was für die englische Queen ein brennendes Schloss, sind für Sony defekte Handys − und zwar die aus eigener Produktion. Gleich einem Bumerang landeten rund zwei Millionen Mobiletelefone in den letzten Monaten wieder bei Sony. Grund: Kaputte Batterien oder Software−Fehler, mit denen sich einige Sony−Kunden im Mobilfunkbereich nicht abfinden wollten. Eine japanisches Finanzblatt rechnete jetzt durch, dass die Rückrufaktion den Konzern so um die 217 Millionen Euro kosten würde. Dies dürfte die Sony−Buchhalter ganz schon ins Schwitzen bringen, denn sie müssen diesen Betrag in die Bilanz des laufenden Quartals als Verlust ausweisen. Damit wird Sony den angestrebten Gewinn in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro voraussichtlich nicht erreichen. Die Folgen einer Gewinnwarnung sind bekannt... (mm) …mehr

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