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Meldungen vom 11.02.2002

  • Fujitsu puscht Professional-Services

    Das Dienstleistungs-Geschäft soll jetzt auch bei Fujitsu zum Heilsbringer werden. Der nach eigener Einschätzung bereits drittgrößte Services-Anbieter in der Welt gründet dazu zwei neue Unternehmen: Fujitsu Services mit Hauptquartier in London und Fujitsu Consulting mit Firmensitz in Edison, New Yersey. Bei erst genannten wird Richard Christou CEO, bisher CEO bei ICL. Zum Chef des Beratungshauses will Fujitsu Michael Poehner, bislang CEO bei DMR Consulting, ernennen. Beide Dienstleistungs-Unternehmen nehmen im April 2002 ihre Tätigkeit auf. Fujitsu Services mit dem Tätigkeitsschwerpunkt in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika wird 15.500 Mitarbeiter beschäftigen. Fujitsu Consulting konzentriert sich auf Nord Amerika, Europa, Australasien und Latein-Amerika und soll 9.000 Angestellte haben. (hei) …mehr

  • Gemeinsames Dach für IBMs Intel- und RISC-Workstations

    Die Server-Abteilung macht es seit gut 16 Monaten vor, jetzt soll es ihr die Worksstation-Abteilung gleich tun: die Vermarktung von Intel- und RISC-Workstations unter einem Dach.Die gemeinsame Bezeichnung der Rechner lautet „Intellistation"; diese Bezeichnung war bisher Intel-Rechnern vorbehalten. Laut IBM hat sich die gemeinsame Server-Vermarktung bewährt, die Kunden seien zufrieden. Nun sollen die Workstation-Kunden, die sich immer mehr aus an Lösungen und nicht an Plattformen interessiert zeigten, eben so „aus einer Hand" bedient werden. Zeitgleich mit der Umbenennung hat Big Blue mehrere Workstations mit erweiterten 2D- und 3D-Grafikkartenbeschleunigern auf den Markt gebracht. Unter anderem die Unix-Workstation 265 mit zwei 450-MHz-Power3-Risc-Prozessoren und acht GByte Arbeitsspeicher; ferner drei Pro-Modelle mit Pentium-4- oder Xeon-Chips. Das Lowend-Modell heißt E Pro 6204, das Midrange-Modell M Pro 6229 und das Highend-Modell M Pro 6850. (wl) …mehr

  • Käufer gesucht: ST Microelectronics will Grafiksparte loswerden

    Halbleiterhersteller ST Microelectronics räumt auf: So soll die Grafikchipsparte, die im Jahr 2001 mit 15 Millionen Dollar nur marginal zum Gesamtumsatz (6,36 Milliarden Dollar) beitrug, verkauft werden. Wie das Unternehmen mitteilt, wird derzeit ein Käufer gesucht. Interessanter als Grafikchips sind für den Hersteller die Bereiche Kommunikation, PC-Peripherie, Smartcards und Consumerprodukte wie Settop-Boxen, DVD-Player und Digitales Fernsehen, auf die er sich künftig verstärkt konzentrieren will.Durch den Rückzug aus der Grafiksparte muss sich nun auch der Entwickler der Kyro-Grafikchips, die Firma Imagination Technologies, einen neuen Partner suchen: Bisher wurden die Kyro-Chips von ST Microelectronics in Lizenz gefertigt.(st) …mehr

  • LCD-Monitore bleiben teuer

    Zur Weltpremiere des neuen LCD 1880SX prognostizierte Ernst Holzmann, Geschäftsführer Zentraleuropa bei NEC-Mitsubishi Electronics Display-Deutschland GmbH, gegenüber ComputerPartner die LCD-Marktsituation für das laufende Jahr.Es sei nicht damit zu rechnen, dass sich an der schlechten Verfügbarkeit noch in diesem Jahr etwas ändere. Mit einigen, sich im Bau befindlichen neuen Fabriken in Asien „rechnen wir erst Ende des Jahres", sagt Holzmann. Auch im CRT-Bereich erwartet Holzmann keine Preisreduzierung. (Mehr dazu lesen Sie in der nächsten ComputerPartner Ausgabe 06/02).(bw) …mehr

  • Scansoft verwirklicht den "Plapper-PDA"

    Mini-Rechner, die mit dem Betriebssystem Windows CE ausgestattet sind, können fortan seinem Besitzer E-Mails, Termine oder Adressen vorlesen. Ermöglicht wird die Sprachausgabe durch Aufspielen des Software-Pakets „PDsay" des Herstellers Scansoft.Auch verspricht das Unternehmen die Sprachsteuerung von Standardbefehlen und das gänzlich ohne lästiges Training des Pocket-PCs. Die Software kann ab sofort von der Website des Anbieters zum Preis von 45,05 Euro heruntergeladen werden. Allerdings handelt es sich hierbei um eine US-Version. Ob eine deutsche Machart folgen wird, vermochte der Software-Fabrikant Scansoft nicht mitzuteilen. (cm) …mehr

  • GfK: Süßer die Kassen nie klingelten als im Online-Weihnachtsgeschäft 2001

    Zu Weihnachten 2001 haben die deutschen Privatverbraucher der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge Waren und Dienstleistungen im Wert von 942 Millionen Euro via Internet bestellt. Das sind 63 Prozent mehr als im November/Dezember 2000. Weniger stark gewachsen, nämlich um 43 Prozent auf 6,6 Millionen, ist die Zahl der Online-Kunden. Das deutet wiederum darauf hin, dass die Deutschen beim Internet-Einkauf offenbar mutiger geworden sind. Im Schnitt hat im November/Dezember 2001 jeder Online-Konsument zwei Einkäufe über das Internet getätigt und dabei jeweils etwa 75 Euro ausgegeben. Besonders erfreulich hat sich Weihnachten 2001 das Online-Geschäft mit Digital- und Videokameras, Unterhaltungselektronik und Heimwerkerbedarf entwickelt. Überdurchschnittlich starke Umsatzzuwächse waren laut GfK auch bei Sportartikeln, Kleidung und Gütern des täglichen Bedarfs festzustellen. Nur die Anbieter von Mobilfunkgeräten konnten an den Erfolg des Vorjahres nicht anknüpfen, denn im Bereich Telekommunikation waren die Online-Umsätze sogar leicht rückläufig.(kh) …mehr

  • Virtuelle Bankfilialen kommen in Deutschland schlecht an

    Auch wenn dem Online-Banking in Deutschland ein hohes Wachstum prognostiziert wird, sind viele Angebote noch immer mangelhaft. Laut einer Analyse von Forrester werden die Internetangebote der Banken von den Deutschen nur dürftig genutzt. Derzeit erledigen mehr als 16 Millionen Deutsche ihre Bankgeschäfte online, bis 2005 sollen es sogar 32 Millionen sein. Dennoch: Selbst erfahrene User fühlen sich nur unzureichend angesprochen. Lediglich sechs Prozent der Kunden kommen völlig ohne Bankfiliale aus. Sicherheitsbedenken stehen immer noch an oberster Stelle, gefolgt von der Bedeutung des persönlichen Kontaktes in den Filialen (46 Prozent). Ein Drittel der Befragten sehen schlicht weg keinen Anlass, von der Filiale zum Online-Banking zu wechseln. Forrester appelliert deshalb an die Banken, ihre Kunden von den Vorteilen einer virtuellen Filiale zu überzeugen. Die vorgesehenen Investitionen bezüglich Internetaufbau sollten gezielt zum Abbau von Sicherheitsbedenken und zur Attraktivitätssteigerung des Internets genutzt werden. Jeder zweite Befragte würde dann Internetbanking in Erwägung ziehen, wenn die Bank diesen Schritt mit einer Gutschrift oder mit höheren Zinsen belohnen würde. (kat) …mehr

  • 27 Prozent weniger Umsatz: Arxes le unter Marktschwäche

    Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2001/2002 (Juli bis Dezember) hat das Systemhaus Arxes deutlich zu spüren bekommen, dass viele Firmen in den letzten Monaten ihre Budgets eingefroren hatten: Der Gesamtumsatz ging im abgelaufenen Halbjahr um 27 Prozent auf 104,5 Millionen Euro zurück (143 Millionen im Vorjahreszeitraum), während das operative Ergebnis mit 7,6 Millionen Euro im roten Bereich liegt (plus 1,1 Millionen im Vorjahreszeitraum). Erfolgreich war das vergangene Halbjahr lediglich im Servicebereich, wo der Umsatz wie geplant um 16 Prozent auf 44,5 Millionen Euro stieg.Durch den schwachen Jahresauftakt wird das Unternehmen seinen planmäßigen Jahresumsatz nicht mehr erreichen, das operative Ergebnis soll jedoch im angelaufenen Quartal wieder ausgeglichen sein. Im vierten Quartal will Arxes dann wieder Gewinne verbuchen. (st) …mehr

  • Maxdata übernimmt Distribution von HP-Produkten

    Maxdata ist ab sofort neuer Distributionspartner von Hewlett-Packard. Das Marler Unternehmen wird HP-Produkte aus dem Bereich Imaging und Printing Solutions (IPS) für den Fach- und den Einzelhändler in Deutschland vertreiben.HP freut sich, weil Maxdata somit im SMB-Segment, in dem der PC- und Monitor-Hersteller seine Hauptkundschaft hat, einen weiteren Wachstumsmarkt für Peripherieprodukte errichtet. Und Maxdata freut sich, dass sie ihre Vertriebspartner an den HP-Fachhandelsprogrammen partizipieren lassen können und so neue Händlerschichten erreichen. (go) …mehr

  • Microsoft-Kongreß "Triforium 2002": virtuelle Anwender bei der XP-Entwicklung

    Vieles versuchte Microsoft auf der dreitägigen Partner- und Kunden-Veranstaltung „Triforium" (5. bis 7. Februar in Berlin) den fast 2.000 Angereisten zu erzählen und beizubringen. In den über 100 Vorträge wurde aber nicht nur die nimmermüde Marketingtrommel in Sachen „Dot.Net"-Strategie, „Sicheres Software" , XP oder Partnerstrategie gerührt, sondern es gab bisweilen auch aparte und tatsächlich mitteilenswerte Geschichten zu hören. Unter anderem folgende: Mit dem realen Anwendern nachgebildeten „virtuellen Anwendern" versucht Micosoft, bei der Produktentwicklung wahrscheinliche Szenarien vorauszusehen und entsprechende Software-Funktionalität in seine Prodoukte einzubauen - oder nicht. Die insgesamt sieben „Dummies" seien bei der Entwicklung von Windows XP eingesetzt worden, blickte Sascha Hanke, Technical Produkt Manager Windows, auf die Entwicklungsgeschichte zurück.Die „Dummies" würden jeweils einenTeil der Anwender abdecken. So repräsentiere beispielsweise ein 16-jährigen Teenager der "Napster-Generation" die Heimanwender, eine 42-jährige Besitzerin eines kleinen Plattengeschäfts die Menge der SMB-Anwender, ein37 Jahre alten Marketing-Manager eines größeren Unternehmens repräsentiere den sogenannten „Knowledge Worker". .Aus ihren Reaktionen auf Software-Bausteine - benutzen sie und wenn ja, wie? - leiteten die Entwickler in Redmond ab, ob sie diese in in die neuen Produkte aufnehmen sollten oder nicht. Die „virtuellen Anwender", bislang nur mit US-typischen Profilen im Einsatz, sollen bald auch in asiatischen und europäischen Versionen eingesetzt werden. Mehr zum „Triforium 2002" lesen Sie in ComputerPartner Heft 6 - am Donnerstag auf Ihrem Tisch.(wl) …mehr

  • Speicherpreise wachsen langsam aber stetig

    Nach dem inflationären letzten Jahr steigen die Preise für Speicherchips seit dem 8. November langsam aber stetig an. Aufgrund der geringen Margen haben viele amerikanische, japanische und taiwanische Hersteller ihre Produktionskapazitäten heruntergefahren. Micron hat beispielsweise seine Produktion um 20 Prozent gesenkt. Und diese Senkung wirke sich, so glauben Insider, erst jetzt auf dem Markt aus. Außerdem sei durch die stärkere Nachfrage nach DDR-Chips die SDRAM-Herstellung betroffen. Einige Produktionsstrassen müssen deshalb auf DDR-Fertigung umgestellt werden. Nach Meinung von Branchenkennern werden sich in nächster Zeit die Preise für DDR- und SDRAM-Speichermodule angleichen. Eventuell werden in etwa fernerer Zukunft sogar die Preise für SDRAM die der DDR-Chips überflügeln.(jh) …mehr

  • Actebis meldet für 2001 Umsatzrückgang

    Die Soester Actebis-Gruppe musste im vergangenen Geschäftsjahr Umsatzeinbußen wegstecken: Das Unternehmen erwirtschaftete 2001 rund vier Milliarden Euro; 0,2 Milliarden Euro weniger als im Vorjahr. Als Gründe dafür nennt Actebis neben der allgemeinen Marktschwäche auch ein Minus im Bereich Fremdmontage und „fehlendes zusätzliches Wachstum im Distributionsbereich". Weitere Kosten entstanden auch durch die Umstellung auf SAP (Actebis Deutschland stellte am 1. Dezember um, Peacock am 4. März 2002). Erste Maßnahmen hat die Otto-Tochter bereits getroffen: Durch „natürliche Fluktuation" reduzierten die Actebis-Gesellschaften in Europa ihre Mitarbeiterzahl von 3.000 auf 2.700 zum Jahresende. Eine weitere Maßnahme, um die Kosten der Actebis-Gesellschaften zu senken, dürfte auch die derzeit noch intern geführte Diskussion zum Thema Eigenmarken (Targa und Peacock) sein: Hier redet man sich noch die Köpfe heiß, ob Actebis/Peacock aus dem Desktop-Markt aussteigen. Die endgültige Entscheidung zu diesem Thema soll in vier Wochen fallen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten ComputerPartner 06/02. (ch) …mehr

  • Maxtor "entdeckt" den NAS-Markt

    Maxtor hat den Network-Attached-Storage-Markt (NAS) für sich entdeckt, und die Strategie von Didier Trassaert, Vice President EMEA, lautet für das Jahr 2002: "Wir wollen Lösungen verkaufen". Denn während der Festplattenmarkt laut IDC mit jährlich durchschnittlich 13 Prozent wächst, bietet das NAS-Segment lukrativere 47 Prozent an.Um sich diesen Möglichkeiten nicht zu verschließen, hat Maxtor das NAS-Gerät "Max Attach 6000" in die Produktpalette aufgenommen. Mehr zur NAS-Strategie von Maxtor lesen Sie in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner.(ce) …mehr

  • Network Associates hat Angst vor Benchmark-Tests

    Network Associates hat eine Klage vom Justizminister des Bundesstaates New York am Hals: Dem Hersteller wird vorgeworfen, das Recht auf freie Meinungsäußerung zu verletzten. Den Anlass gab eine Klausel in den Lizenzbestimmungen vor allem der Firewalls und Antiviren-Produkte, die besagt, dass Benchmark-Tests und Produktbesprechungen nur mit Einwilligung des Herstellers veröffentlicht werden dürfen. Die fragwürdige Klausel kam ans Licht, als die Fachzeitschrift Network World vor zwei Jahren eine Produktbesprechung zu einer NA-Firewall veröffentlicht hatte, woraufhin der Hersteller auf besagte Klausel pochte, und das Magazin zur Rücknahme des Artikels bewegen wollte.Was für New Yorks Justizminister Eliot Spitzer ein klarer Fall von Zensur ist. Network Associates übt sich derweil im Beschwichtigen: Mit der Klausel habe man den Dialog mit den Kunden fördern und absichern wollen, dass die Tester die jeweils aktuellste Version der Produkte verwenden.(st) …mehr

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