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Meldungen vom 13.02.2002

  • SAP-Desaster bei General Motors

    Die Lokomotiv-Abteilung von General Motors hatte offenbar massive Schwierigkeiten mit ihrem SAP R/3-System. Sechs Monate nachdem das System Anfang 2001 in Betrieb ging, also im Juli des vergangen Jahres, musste ein Notfallplan erarbeitet werden, um den produktiven Betrieb aufrecht zu erhalten. Dabei ging es vornehmlich um den Materialversorgung und das Prognose-Modul innerhalb der ERP-Software. Beide R/3-Bausteine wurden vom zuerst beauftragten Consulting-Unternehmen nicht so installiert, als dass sie die Beschaffungs- und Distributionsprozesse innerhalb der Lokomotiv-Abteilung realistisch wiedergegeben hätten. Daraufhin hat sich das Management entschlossen, einen anderen Dienstleister, nämlich Technology Solutions, ins Spiel zu bringen. Der neue Systemintegrator musste das gesamte SAP-System neu konfigurieren, von Altdaten befreien und mit bereinigten Daten neu befüllen. Über die Kosten dieser Aktion und den Namen des ersten SAP-Integrators schweigt sich das Unternehmen aus. Nur soviel sickerte durch: "Wir gaben eine Menge Geld aus für etwas, was wir nicht bekamen", äußerte sich der Chef der Lokomotiv-Abteilung gegenüber dem Brachendienst Computer Weekly. (rw) …mehr

  • Softmatic stellt Insolvenzantrag

    Der ERP-Hersteller für den Mittelstand Softmatic ist pleite: Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit hat der Vorstand der Softmatic AG heute beim Amtsgericht in Norderstedt Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Gleichzeitig gibt das Unternehmen Veränderungen im Aufsichtsrat bekannt. Rolf Hübner hat aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung sein Aufsichtsratsmandat niedergelegt. Der Niedergang von Softmatic zeichnete sich in den vergangenen Monaten ab. Mitte September hatte der angeschlagene ERP-Hersteller die Lizenzrechte seiner ERP-Standardlösung für die Prozessindustrie SQLblending an das Software-Entwicklungshaus Incodev verkauft. Am 1. Oktober 2001 gab der Vorstandsvorsitzende des am Neuen Markt gelisteten Unternehmen Olaf Malchow die Geschäftsleitung an den bisherigen Finanzvorstand Karl-Heinz Claes ab, der zum Alleinvorstand des Unternehmens wurde.Er stellte den Konzern neu auf. Mehr Niederlassungen bei weniger Tochtergesellschaften lautete sein Rezept. Das Produkthaus Systec Solutions GmbH in Paderborn, eine 100prozentige Tochtergesellschaft der Systec AG, fungiert als zentrale Entwicklungseinheit des Unternehmens für die ERP-Lösungen "Vionis" und "Comet". Doch die neue Struktur brachte nicht den Erfolg. Dennoch teilte Claes Mitte Dezember mit: "Softmatic spürt eine hohe Investitionsbereitschaft des Mittelstandes für produktivitätssteigernde Softwarelösungen. Nach den bisher schon guten Verkäufen schließen sich in 2002 weitere große Aufträge an." Gerade einmal zwei Monate später hat der Insolvenzverwalter das Sagen. Dabei stellt sich ein fader Beigeschmack ein: Seit dem 7. Februar hat die Aktie rund zwei Drittel ihres Wertes verloren. (hei) …mehr

  • ComputerPartner-Test: Telefon-Bas und Headset von GN Nordkom

    Zu den bestechenden Eigenschaften der dreiteiligen, drahtlosen Kommunikationslösung von GN Nordkom gehören die Qualität der Übertragung und die Akkulaufzeit. Und auch sonst wusste das Ensemble, bestehend aus der Basisstation „Ellipse", dem Kopfhörer „Profile" und der Abnehmvorrichtung „Hook Switch", zu gefallen. Mit der Zielgruppe professionelle Telefonarbeitsplätze und „Vieltelefonierer" bietet sich dem Fachhandel, insbesondere Systemhäusern ein margenträchtiges Potenzial. Der Preis ist für die gebotene Technik akzeptabel, an Design und Handbuch sollten Verbesserungen vorgenommen werden. Die Lösung ist ComputerPartner die Note 2 wert. Lesen Sie den ausführlichen Test in der ComputerPartner-Ausgabe 06/02. (tö) …mehr

  • Ausverkauf bei Biodata

    Der abgestürzte Highflyer am Neuen Markt Biodata verkauft Standorte in Dresden und Lichtenfels. Das ehemalige Kerngeschäft des Security-Spezialisten mit der Verschlüsselungsplattform „Babylon" und der Firewall-Technologie wird an die neu gegründete BS Systems GmbH in Frankenberg (Eder) übertragen. Die operativen Aktivitäten der BlueCrypt- Verschlüsselungslinie führt die Dica Technologies GmbH, eine 100prozentige Tochter der AG mit Hauptsitz in Dresden, weiter. Das neue Unternehmen zählt knapp 50 Mitarbeiter. Eigentümer der Gesellschaft ist die TOM Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in Korbach. (hei) …mehr

  • Rekordjahr 2001: Gericom erwartet 62 Prozent mehr Umsatz

    Notebook-Hersteller Gericom gewährt einen ersten Einblick in seine Bilanzen für das Jahr 2001. Demnach steigerte das am Neuen Markt notierte Unternehmen - nach vorläufigen Berechnungen - seinen Jahresumsatz auf etwa 540 Millionen Euro. Verglichen mit dem Vorjahresergebnis (333 Millionen Euro) entspricht das einer Steigerung von 62 Prozent. Vor allem das sogenannte „Aktionsgeschäft" mit den großen Handelsketten sei im vergangenen Jahr sehr gut gelaufen und habe den Absatz mobiler Rechner mehr als verdoppelt. Rund 77 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftete der Anbieter in seinem Heimatland Österreich sowie in Deutschland. Im Jahr zuvor lag diese Quote noch bei 88 Prozent. Das Unternehmen möchte dies als klaren Hinweis auf eine erfolgreiche Internationalisierung verstanden wissen. Gedämpft ist allerdings die Stimmung für das erste Quartal 2002. Es werde wesentlich geringer zum Gesamtjahr beitragen wie das Vergleichsquartal 2001. Damals wurden 163 Millionen Euro in die Kassen gespült. (cm) …mehr

  • Enttäuschendes Q4: Intershop liegt unter den Erwartungen

    Der angeschlagene Jenaer Software-Konzern Intershop enttäuschte im vierten Quartal erneut die Anleger. Gestern veröffentlichte das Unternehmen seine Zahlen für das Schlussquartal. Es wies in Q4 trotz massiver Einsparungen, selbst in der eigenen Vorstandsspitze, einen geringeren Umsatz als im Quartal zuvor, konnte seine Verluste nicht so stark verringern wie von Analysten erwartet und hat außerdem einen weiteren Stellenabbau angekündigt. Intershop verbuchte im Q4 einen Nettoverlust von 24,7 Millionen Euro. Damit ist das Minus wohl deutlich geringer als noch im Vergleichszeitraum des Vorjahres mit Minus 32,1 Millionen Euro, doch Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Rückgang des Verlustes auf etwa 13,2 Millionen Euro gerechnet. Statt des erwarteten Umsatzes von etwa 13 Millionen Euro konnte das im Nemax-50 gelistete Unternehmen auch nur 11,7 Millionen Euro erwirtschaften. Das ist deutlich weniger als selbst im schwachen dritten Quartal mit 14,7 Millionen Euro. Die Jenaer ziehen nun weitere Konsequenzen beim Personal. War schon im Vorjahr die Mitarbeiterzahl um gut ein Drittel auf derzeit 733 zusammengestrichen worden, werden im kommenden Halbjahr weitere 233 Mitarbeiter (also ein weiteres Drittel) ihren Job verlieren.(go) …mehr

  • Compaq: Deutschland-Chef Droste geht überraschend von Bord

    Nach der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Compaq GmbH stand fest: Deutschland-Geschäftsführer Peter Mark Droste geht von Bord. Das hat ComputerPartner erfahren. Sein Nachfolger soll der amtierende Managing Director von Compaq-Schweiz, Rainer Kaczmarczyk, werden. Erst im Herbst vergangenen Jahres war mit Martin Furuseth der zweite Compaq-Geschäftsführer gegangen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie morgen bei ComputerPartner-Online. (sic)  …mehr

  • Taskarena: Systemhaus auf der überholspur - Interesse an M+S-Rosinen

    Während viele Systemhäuser die Konjunkturflaute schmerzhaft zu spüren bekommen und schlechte Zahlen aufweisen, marschiert die Taskarena AG auf der Erfolgsspur unbeirrt weiter nach vorn. Wie Vorstandsmitglied Achim Greif gegenüber ComputerPartner feststellt, hat das im Jahr 2000 aus dem Zusammenschluss von sieben Systemhäusern entstandene Unternehmen den Umsatz im vergangenen Jahr um 35 Prozent auf 70 Millionen Euro gesteigert. Die Umsatzrendite ohne Fusionskosten lag bei etwa fünf Prozent vor Steuen, der Dienstleistungsanteil betrug 30 Prozent. Auch für das laufende Jahr ist Greif optimistisch. Eine weitere interne Umsatzsteigerung auf rund 102 Millionen Euro (+ 46 Prozent) ist das Ziel. „Nach Abschluss des Januars liegen wir im Plan“, freut sich Greif. Nicht enthalten in diesem Zielumsatz sind etwaige Akquisitionen. So ist Taskarena an der Übernahme bestimmter Aktivitäten der insolventen M+S AG interessiert. Einzelheiten dazu verrät Greif nicht; aber Ende dieses Monats soll der Zug aus dem Bahnhof sein. (Einen ausführlichen Bericht zu Taskarena lesen Sie in der ComputerPartner-Ausgabe Nr. 7, die am 21. Februar erscheint.) (sic) …mehr

  • Test: DVD-Brenner taugen noch nichts

    „Noch nicht kaufen, sondern abwarten, bis die Hersteller ausgereifte DVD-Brenner anbieten" lautet das Fazit eines Tests der Zeitschrift Computerbild. Denn von den sechs Geräten, die die Zeitschrift für ihre aktuelle Ausgabe testete, bekamen drei die Note „mangelhaft", eines wurde sogar als „ungenügend" eingestuft. Hauptkritikpunkt bei den getesteten Geräten war, dass sich die damit hergestellten Video-CDs nicht mit allen DVD-Playern wiedergeben lassen, außerdem war nur eines der Geräte in der Lage, Dateien mit mehr als 1,99 Gigabyte zu lesen.Testsieger mit der Note „ausreichend" wurde das Modell „Studiodrive DVD-RW/CD-RW" von der Firma Lacie, mit einem Preis von 899 Euro auch das teuerste. Das Gerät erreichte in punkto Lesbarkeit die höchste Trefferquote (48 von 58 getesteten DVD-Playern), allerdings kann es nur Dateien bis 1,99 Gigabyte lesen. Auch Hewlett-Packards „DVD-Writer dvd100i" bekam die Note ausreichend: Das 649 Euro teure Gerät kann Dateien bis 3,99 Gigabyte lesen, der große Haken ist allerdings, dass nur sechs von 58 DVD-Playern die damit hergestellten CDs lesen können.(st) …mehr

  • Komsa: Gewinnaktion für Fachhandels-Partner

    Unter dem Motto des „Olympischen Gedankens" können sich Fachhändler bei der Fachhandels-Kooperation Komsa Kommunikation Sachsen AG Gewinne erarbeiten. Jeder Partner, der im Februar einen T-ISDN, T-DSL oder T-Online-Anschluss über Komsa freischaltet, nimmt automatisch an einer Verlosung teil. Folgende Preise gibt es zu gewinnen: Zehn Einkaufsgutscheine von Karstadt im Wert von 12,78 Euro, drei Tischfeuerzeuge, zwei Sport Scheck-Einkaufsgutscheine im Wert von jeweils 25,56 Euro und einen Reiserolley. (bw) …mehr

  • Microsoft: Fehlerbehebung en gros

    Viele Fliegen mit einer Klappe will Microsoft mit einem neuen Security-Patch für den Internet-Explorer schlagen: Das Update für die Versionen 5.01, 5,5 und 6.0 beseitigt nach Angaben von Microsoft alle bisher bekannten sowie sechs neue Sicherheitslücken. In seinem Security-Bulletin liefert der Hersteller Informationen zu den einzelnen Patches.(st) …mehr

  • M-Commerce: zu teuer und zu kompliziert

    Bis 2005 wird die Zahl der Mobilfunknutzer weltweit auf 1,7 Milliarden ansteigen, wovon rund 500 Millionen Menschen ein mobiles Gerät mit Zugang ins weltweite Datennetz mit sich herumtragen werden. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Accenture in Frankfurt am Main hervor. Demnach dürften sich die Einnahmen der Geräteanbieter, die im Jahr 2000 zirka zehn Milliarden Dollar umgesetzt haben, in den kommenden drei Jahren mehr als versiebenfachen. Während die Mobilfunkbetreiber und Gerätehersteller ihre Hoffnung auf den großen Durchbruch von M-Commerce setzen, ist die Hemmschwelle für die meisten Nutzer noch zu groß. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 3.500 Mobilfunknutzern in Industrienationen. 61 Prozent der Befragten ist das Surfen per Mobiltelefon oder PDA mit Web-Zugang einfach zu teuer. Ähnlich hoch ist der Anteil derjenigen, denen der Bildschirm der derzeit verfügbaren Geräte für eine sinnvolle Nutzung zu klein ist. 45 Prozent finden die Eingabe zu kompliziert. 37 Prozent bemängeln, dass der Zugang ins Datennetz zu langsam ist. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Ausgabe 7/02 von ComputerPartner. (kh) …mehr

  • Gravierendes Loch im Internet

    Hacker könnten auf einfache Weise Internet-Router und LAN-Switches unter ihre Kontrolle bringen. Ein Loch im weltweit eingesetzten SNMP-Protokoll (Simple Network Management Protocol) mache das möglich, warnt das amerikanische CERT (Computer Emergency Response Team). Mit dem SNMP-Protokoll werden Netzwerkkomponenten in WANs und LANs administriert. Laut CERT sind nahezu alle Anbieter von Netzcomputern von diesem Protokollfehler betroffen. De Grund für diesen schwerwiegenden Bug: Via SNMP können Hacker normale Status- und Fehlermeldungen von Routern und Switches dazu benutzen, die Speichereinträge dieser Komponenten zu überschreiben ("Buffer overflow") und deren Adressen auszulesen. Als vermeintliche Administratoren können Hacker dann die Komponenten für „Denial of service"-Attacke auf Server benutzen. Alternativ können sie Netzkomponenten schlicht lahm legen. Das Internet selbst sei im Fall gezielter Attacken gefährdet, hält das CERT lapidar fest.Abhilfe verschaffen Softwareflicken von Herstellern. Doch bis diese installiert sind, schlägt das CERT vor, einige grundsätzliche Modifikationen an SNMP vorzunehmen, um die im Moment gröbsten Löcher zu stopfen. Interessant erscheint, dass CERT zögerte, die deutliche Warnung zu veröffentlichen. Die Amerikaner befürchteten offensichtlich, dass Hacker ihre Warnung missbrauchen könnten. (wl) …mehr

  • HP/Compaq: Nach Schlammschlacht nun erster ernsthafter Alternativvorschlag

    Walter Hewlett, Gründersohn und ärgster Fusionsgegner in den Reihen von Hewlett-Packard, hat erstmals eine ernsthafte Alternative zum Kauf von Compaq vorgelegt. Bisher war er eher durch seine emotionale Schlammschlacht gegen die Fusion und vor allem gegen HP-Chefin Carly Fiorina in Erscheinung getreten.Hewlett schlug nun vor, dass sich HP auf profitable Märkte konzentrieren solle, anstatt durch den 23 Milliarden Dollar teuren Compaq-Kauf in die Breite zu wachsen. Sein Vorschlag im Einzelnen: HP solle erst einmal das gewinnträchtige Druckergeschäft ausbauen, dann die Lücken in den Geschäftsbereichen IT-Dienstleistung und Software mit kleineren Übernahmen schließen und dann das kriselnde PC-Geschäft sanieren.Die EU-Kommission hatte Ende Januar der Fusion zugestimmt und das Ja des US-Kartellamtes gilt als sicher. Nun entscheiden die HP-Aktionäre am 19. März über die künftige Marschrichtung. Um die Fusion durchzusetzen, benötigt Fiorina die Mehrheit der Stimmen. Walter Hewlett hatte jedoch schon vor dieser praktikablen Alternative 18 Prozent an Gegenstimmen gesammelt. Die Spannung bleibt also erhalten.(go) …mehr

  • Die lauen Zeiten im Handymarkt sind vorbei

    Die Stimmung in der Handybranche sei schlechter als die Realität, glauben die Analysten der Bank Credit Suisse First Boston. Ihren Schätzungen zufolge wird die Branche in diesem Jahr weltweit 415 Millionen Geräte verkaufen, was verglichen mit dem Vorjahr ( 385 Millionen Geräte) einem Wachstum um acht Prozent entspricht. Die Schätzungen der Hersteller fallen mitunter sogar noch optimistischer aus: Marktführer Nokia rechnet mit 420 bis 440 Millionen verkauften Geräten, Motorola, zweiter auf dem Weltmarkt, erwartet 420 Millionen.Im vergangenen Jahr konnten nur zwei Hersteller Pluspunkte verbuchen: Laut einer Studie des Marktforschers Strategy Analytics steigerte Nokia im vergangenen Jahr seinen Marktanteil von 31 auf 36 Prozent und konnte eine 20-prozentige Gewinnmarge einhalten. Mitbewerber Samsung baute seinen Marktanteil von fünf auf sieben Prozent aus und setzte eine Marge von 15 Prozent durch. (st) …mehr

  • Intel bastelt am Itanium-Nachfolger McKinley

    Intel hat erste Details zu seiner 64-Bit-Server-CPU mit dem Codenamen „McKinley" bekannt gegeben. Der Nachfolger des Itanium wird eine Taktfrequenz von 1 GHz und 221 Millionen Transistoren besitzen. Ein 3 MB großer Level-3-Cache ist ins Gehäuse integriert, wodurch der McKinley auf eine Fläche von 464 Quadratmillimetern kommt. Gegenüber dem Itanium soll er um mindestens 30 Prozent leistungsfähiger sein. Mit dem McKinley ist ab Mitte des Jahres zu rechnen. (tö) …mehr

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