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Meldungen vom 05.06.2002

  • Actebis Holding: Jürgen Peter geht, Torben Qvist steigt auf

    Ein weiterer prominenter Abgang bei der Actebis-Gruppe: Bereits nach der plötzlichen Abberufung von William Geens brodelte die Gerüchteküche (ComputerPartner-Online berichtete). Wie Insider schon vergangene Woche vermuteten, saß auch Jürgen Peter, Geschäftsführer in der Actebis Holding GmbH, seit geraumer Zeit auf gepackten Koffern und suchte einen neuen Job. Und die Insider sollten Recht behalten: Ab sofort übernimmt Torben Qvist Peters Aufgabenbereich. Peter wird den Soester Distributor verlassen. Wohin der Manager wechselt, ist noch nicht bekannt. Qvist kam im Februar 2000 als Geschäftsführer der Actebis-Niederlassungen in Dänemark und Norwegen zur Actebis-Gruppe (vorher Geschäftsführung Computer 2000). Peter wechselte im April 2001 von Raab-Karcher Elektronik zu Actebis. In Soest übernahm er die Leitung der Unternehmensbereiche Produktmarketing und Sales-Eigenmarken sowie die Verantwortung für verschiedene europäische Landesgesellschaften. (ch) …mehr

  • Autodesk: mit neuem Team auf Neukundenfang für "Inventor"

    Der CAD-Spezialist Autodesk startet mit seiner neuen Vertriebsstrategie für die adaptive 3D-Technologie Inventor. Mit dem neu gegründeten „New Business Team" will Autodesk für Inventor auf direktem Wege Neukunden gewinnen. Die Leitung des neuen Vertriebsteams übernimmt Nikolaus Scholz, der ehemalige Vertriebsleiter für die DACH-Region. „Meine Aufgabe ist es, das Mechanical-Business-Sales-Team aufzubauen und zu integrieren, ohne die Stabilität und Kontinuität der bestehenden Vertriebskanäle zu gefährden", erklärt er. Die Aufgaben von Scholz im indirekten Vertrieb übernimmt kommissarisch Roland Zelles, Geschäftsführer von Autodesk. Gleichzeitig mit dem Aufbau des Inventor-Vertriebs wird der indirekte Vertrieb in drei fokussierte Kernbereiche gesplittet, die jeweils von einem eigenen Teamleiter geführt werden. Den Bereich MCAD übernimmt Chris Douglass, Gründer von Solid Works Deutschland. AEC und GIS werden zusammengefasst und von Christian Lang betreut, früher AEC-Vertriebsbeauftragter bei Autodesk. Um Distribution, AUTOCAD, Retail und EDUC kümmert sich ab sofort Eike Kohlstedt, ehemals Leiter der Auftragsabwicklung. Mit dieser Neuregelung will der Softwareanbieter in Zukunft gezielter auf die spezifischen Bedürfnisse der autorisierten Fachhändler eingehen können.Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe 22/02.(gn) …mehr

  • Sommeraktion bei Samsung: Vier Jahre Garantie auf Monitore

    Samsung will dem Absatztief im Sommerloch den Kampf ansagen: Alle Monitore der Produktreihe Syncmaster, die zwischen dem 1. Juni und 31. Juli gekauft werden, erhalten ab sofort vier Jahre Garantie, verspricht der Hersteller. Dazu muss der Kunde die beiliegende Garantiekarte zusammen mit einer Kopie des Kaufbeleges an Samsung einsenden oder sein Gerät online registrieren.Da in den vergangenen Monaten mehr Monitore der Consumer-Linie Samtron über die Ladentheke gingen, will Samsung nun wieder ein Gleichgewicht zwischen Sycmaster und Samtron herstellen: „Mit der Sommeraktion erhoffen wir uns deutlich höhere Absatzzahlen bei Syncmaster", erklärt Andreas Klavehn, Product Marketing Manager bei Samsung. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der ComputerPartner-Ausgabe 23/02. (kat) …mehr

  • Deutsche Regierung bald Windows-frei

    Microsofts Lizenzpolitik – horrende Gebühren nur dafür, dass man ständig mit Programm-Neuerungen versorgt wird, die man oft gar nicht benötigt – gerät zusehends zum klassischen Eigentor. So hat beispielsweise der deutsche Innenminister Otto Schily mit IBMs Deutschland-Chef Erwin Staudt einen Vertrag unterzeichnet, demzufolge Behördencomputer schrittweise auf das lizenzfreie Betriebssystem Linux umgestellt werden. Die Migrationsarbeit soll dabei IBMs Serviceabteilung übernehmen. Seit dem 11. September sucht bereits der deutsche Innenminister nach Windows-Alternativen: "Wir erhöhen die Sicherheit durch die Vermeidung von Monokulturen“, so Schily. In der Tat, allein durch Verwendung mehrerer unterschiedlicher Betriebssysteme könnten sich per E-Mail verteilte Viren nicht mehr so rasch verbreiten. (rw)  …mehr

  • Symantec: Weltweit neue Lizenzprogramme für Unternehmens-Lösungen

    Der Anbieter von Sicherheitslösungen Symantec hat seine bisherigen Lizenzprogramme „Global License" und „Volume Licensing" in den Ruhestand geschickt und durch zwei neue ersetzt. Die beiden Lizenzvarianten „Value" und „Elite" treten weltweit in Kraft und beinhalten „konsistente Produktangebote, Preisnachlässe und technischen Support" für sämtliche Unternehmens-Softwarelösungen. Das „Value"- Programm ist laut Angaben des Herstellers vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten, die keine Auslandsniederlassungen haben. Vergünstigungen machen sich ab dem Kauf einer Serverlizenz oder ab zehn Desktop-Lizenzen bemerkbar. Ein „Mix-and-Match" aus den Produkten einer Familie ist möglich. Das „Elite"-Programm ist vor allem für Unternehmen gedacht, die Symantec-Produkte weltweit einsetzen wollen. Sie können so ihre Bestellungen bündeln. Die Preisnachlässe richten sich nach der gesamten Bestellung. Symantec will mit dieser Neuregelung nicht nur den Kunden den Erwerb von Unternehmenslösungen schmackhafter machen, sondern auch seinen Partnern den Vertrieb erleichtern. Diese könnten ihren Kunden durch die neuen Programme leichter die günstigste Variante mit einer angepassten Preisstruktur anbieten. Die Lizenzen des Value-Programms können von allen Symantec Vertragspartnern vertrieben werden. Das Elite Programm wird nur von hierfür speziell autorisierten Partnern angeboten. Die bisherigen Programme „Global" und Volume behalten gemäß ihrer Vereinbarung weiterhin ihre Gültigkeit. (gn) …mehr

  • HP gibt seinen Fachhandelspartnern Geld zurück

    Eine bis zum 31. Juli 2002 befristet Aktion hat Hewlett-Packard für seine Smart- und Business-Partner aufgelegt. Packt der Wiederverkäufer beim Verkauf eines so genannten Top-Value-Rechners (definiertes Produktportfolio an PCs, Notebooks und Netserver) noch ein Office-Paket von Microsoft drauf, winkt bare Münze in Form einer Rückerstattung. 30 Euro gibt es, wenn eine Small-Business-Lizenz den Besitzer wechselt, und 50 Euro, wenn der Händler den Kunden zum Kauf der Office-XP-Professional-Version bewegen kann. Nach Angaben der Böblinger sind die Top-Value-Produkte binnen einem Tag Lieferzeit in den gängigsten Konfigurationen ab sofort verfügbar. (cm) …mehr

  • Workflow geschaffen: Parity öffnet sich Microsoft Office

    Über die Ankündigung des Anbieters für betriebswirtschaftliche Standardlösungen Parity Software, nunmehr eine Verknüpfung zu den Office-Produkten von Microsoft sicherzustellen, dürften sich die Vertriebspartner der Schwieberdinger sicherlich gefreut haben. Denn damit haben sie noch einige weitere Verkaufsargumente für die Warenwirtschaftslösung „AB1000", das Rechnungswesen-Paket „FB1000" sowie die Software für die Planung und Steuerung der Produktion „Factory" an die Hand bekommen. Beispielsweise ist es nun laut Anbieter möglich, Aufgaben, E-Mails, Tabellen oder Termine mit den Inhalten der Parity-Applikationen zu verbandeln - eine Schnittstelle zum Front Office ist somit gegeben. Auch ist es den Anwendern nun möglich, mit Hilfe der seitens Office angebotenen Vorlagen einen individualisierten Workflow für bestimmte Aufgaben und betriebsinterne Abläufe zu definieren. Parity bietet seine Lösungen ausschließlich über regional verteilte Systemhäuser an und hält diese für die beiden Plattformen Linux sowie Windows 2000/NT parat. (cm) …mehr

  • Druckermarkt unter Druck

    Laut Marktforscher Gartner Dataquest schrumpfte der europäische Druckermarkt im ersten Quartal 2002 um knapp sieben Prozent. Es wurden insgesamt 6.919.000 Printer verkauft. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 7.416.000 gewesen. Trotz zweistelliger Zuwächse in Osteuropa (plus 27 Prozent) und im Mittleren Osten (plus 19 Prozent) konnte sich der gesamte Markt nicht behaupten, da der bedeutendere westeuropäische Markt satte 13 Prozent verlor. Die massivsten Einbrüche mussten Canon (minus 18,8 Prozent) und Brother (minus 23,1 Prozent) hinnehmen. Als Einziger der Top-Five-Hersteller erfreute sich Epson eines positiven Trends (plus 5,1 Prozent). Obwohl Hewlett-Packard leichte Einbußen hinnehmen musste (minus 3,7 Prozent), halten sich die Böblinger souverän vor Epson auf dem ersten Platz. Den dritten Rang konnte Lexmark trotz eines Minus von 7,6 Prozent Canon entreißen.(go) …mehr

  • Hitachi übernimmt IBMs Festplatten-Produktion

    IBM und Hitachi besiegeln ihren bereits im April dieses Jahres angekündigten (ComputerPartner online berichtete) Festplatten-Deal. Die japanische Hitachi Limited wird 2,05 Milliarden Dollar an IBM bezahlen und dafür 70 Prozent an einem neuen Joint Venture halten, die restlichen 30 Prozent sollen IBM gehören. Beide Unternehmen bringen ihre Laufwerk-Produktionen in das gemeinsame Unternehmen ein, das seinen Hauptsitz in San José, Kalifornien, haben soll. Im Laufe der nächsten drei Jahre wird Hitachi weitere bereits vereinbarte Zahlungen an IBM leisten. Dafür gehen dann auch Big Blues Anteile in den Besitz von Hitachi über. Die neue Organisation wird 24.000 Mitarbeiter beschäftigen – 18.000 von IBM sowie 6.000 von Hitachi – und über insgesamt elf Produktionsstätten, die über die ganze Welt verstreut sind, verfügen. Hitachi erwartet für das nächste Jahr einen Umsatz in Höhe von fünf Milliarden Dollar. Einige IBM-Festplatten-Werke sind allerdings von dem Deal ausgenommen. Genauere Informationen hierzu wird es im Laufe der Woche geben. Das Geschäft soll bis Ende des Jahres abgewickelt sein. (ce) …mehr

  • Sony: Abwechslung beim Memory Stick

    Eine größere Modellvielfalt beim Memory Stick hat Hersteller Sony in Aussicht gestellt. In wenigen Wochen sollen erstmals Flash-Speicher mit der Bezeichnung „Memory Stick Duo" auf den Markt kommen, die halb so schwer und ein Drittel so groß sind wie herkömmliche Memory Sticks. Zunächst wird es eine 16-MB-Variante geben, Kapazitäten von 32 und 64 MB sind geplant. Sony sieht die neuen Speicherstreifen vorerst vor allem in besonders kleinen digitalen Audioplayern zum Einsatz kommen. Mittels eines Adapters soll der Memory Stick Duo auch an bekannte Memory-Stick-Steckplätze andocken können. Mittelfristig spekuliert Sony auch mit einem „Memory Stick-R", also einem einmal beschreibbaren Flash-Speicher. Die Anwender würden die einmal beschriebenen Daten dann nicht mehr verändern können. Schließlich soll es auch einen „Memory Stick-ROM" geben, der bereits vorbeschrieben ausgeliefert wird. Laut Sony könnte dieser Speichertyp mit unveränderlichen Inhalten wie Musik- oder Bilddateien bestückt sein. (tö) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 22/02

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Ende einer SchnapsideeIomega lenkt ein – Jaz-Werkstatt wieder offen +++ Pulverfass ActebisUrbans Spiel mit dem FeuerIndustrie und Handel prangern Missmanagement an +++ Der Griff nach dem StrohhalmUnited Linux: Kooperation der Konkurrenten +++ Der italienische T-OnlineDie Partner-Pläne des Tiscali-Geschäftsführers +++ Test: Compaqs Ipaq mit Bluetooth+++ Komponenten: Gute Karten für Industrie-Rechner Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • Ausgezeichnet: Novell ehrt Compu-Shack

    Bei Netzwerkdistributor Compu-Shack dürfte derzeit nach einem geeigneten Plätzchen für eine neue Urkunde Ausschau gehalten werden. Als einziger europäischer IT-Großhändler wurden die Neuwieder von Netzwerker Novell mit einer Auszeichnung für ihre Marketingaktivitäten und Bemühungen in Sachen Training bedacht. Nach Angaben von Novell hat Compu-Shack in den vergangenen Quartalen zudem die besten Abverkaufszahlen für das Produkt „Zenworks" vorgelegt. (cm) …mehr

  • Telekom: Bummelei kostet künftig

    Die Regulierungbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat am vergangenen Freitag eine Regelung festgelegt, mit der die Deutsche Telekom zur schnellen Bereitstellung von Mietleitungen an Wettbewerber gezwungen werden soll. Für die verschiedenen Übertragungsbandbreiten hat die Regulierungsbehörde jeweils feste Lieferfristen verordnet: Bei 64 Kbit/s beträgt die Lieferfrist zwölf, bei 128 Kbit/s bis 2 Mbit/s 15 Tage, bei Übertragungsbandbreiten über 2 Mbit/s muss die Telekom die Leitungen innerhalb von 30 Tagen bereitstellen. Jede Verzögerung kostet pro Kalendertag fünf Prozent des monatlichen Überlassungsentgelts. Chefregulierer Matthias Kurth glaubt an die Wirksamkeit der Regelung: „Von diesem Entscheidungsbündel verspreche ich mir Anreize, die Liefersituation bei allen Mietleitungskategorien zu verbessern", so Kurth. (st) …mehr

  • Internet World: Eröffnung mit 550 Ausstellern

    Das Jahr 2002 ist kein Internet-Jahr. Das bekommt die Fachmesse „Internet World" (4. bis 6. Juni) deutlich zu spüren. Gerade 550 Aussteller konnte der Münchener Veranstalter ComMunic nach Berlin lotsen - im Vorjahr präsentierten sich noch fast 1.000. Entsprechend rechnen die Münchener für dieses Jahr auch nicht mit mehr als 70.000 Besuchern, sondern mit lediglich rund 20.000. Selbst diese konnten nur durch massives Marketing, Freikarten, Themen wie Content-Management, Security, E-Learning und Payment sowie die Hereinnahme der beiden Messen Streaming Media und Mobile World, der Provider-Konferenz ISPCON/ASPCON und der Ausstellung Call Center Trends zur Vorregistrierung bewegt werden. Dabei kann die IT-Branche laut Branchenverband Bitcom fürdieses Jahr mit einer Steigerungsrate von 4,2 Prozent rechnen. „Insbesondere Mobilfunk-, Daten- und Internet-Dienste", erklärt Bitcom, „sind weiterhin die treibenden Kräfte im deutschen ITK-Markt." Der Branchenverband prognostiziert für dieses Jahr „ein Umsatzwachstum um 13,1 Prozent auf 31,8 Milliarden Euro und für 2003 um 17,7 Prozent auf 37,4 Milliarden Euro". Und „das größte Potenzial" sieht Bitcom „bei den Internet- und Onlinediensten". Dieser Markt soll „im laufenden Jahr um 20 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro und für 2003 um 22 Prozent auf ein Volumen von 7,8 Milliarden Euro wachsen". Auch was das Segment E-Commerce anbelangt, zeigt sich der Branchenverband optimistisch: Es soll sich binnen fünf Jahren verzehnfachen. Im vergangenen Jahr habe das Umsatzvolumen europaweit bei 171,6 Milliarden Euro gelegen. „Der deutsche Anteil daran beträgt 26 Prozent (44,9 Milliarden Euro)", so Bitcom. Was also ist dafür verantwortlich, dass die „Internet World" zur Schmalspurmesse wurde und nicht einmal von Herstellern als Forum genutzt wird? Die dünne Begründung des Veranstalters lautet, das Jahr 2002 sei ein "Pausenjahr" für die Internet- und Telekommunikationsbranche. Eine andere lautet, dass die Internet-Branche derzeit zu wenig zu bieten habe, was branchenübergreifendes Interesse hervorrufen könnte. Im Übrigen kümmere sich die kleiner gewordene Branche derzeit um das mühsame Geschäft und habe keine Zeit für teure Messen.(wl) …mehr

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