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Meldungen vom 26.06.2002

  • Notebook-Riese holt sich Chip-Winzling aufs Board

    Der österreichische Notebook−Hersteller Gericom wird erstmals ein Notebook mit einem Transmeta−Chipsatz bestücken. Das für das dritte Quartal geplante "Gericom A2" soll mit dem Strom sparenden "800 MHz Crusoe TM5800"−Prozessor ausgestattet sein.Durch das Aluminiumgehäuse wiegt das Gerät 3,5 Pfund. Das 12,1−Zoll−Display stellt eine Auflösung von 1.024x768 dar. Neben einer 40−GB−Festplatte und 256 MB RAM bietet der Hersteller ein optionales DVD/CDRW−Laufwerk über den USB−Anschluss an. Der Preis ist noch nicht bekannt. (bw) …mehr

  • Neue RAM-Technologie für Mobil-Funkapplikationen

    Infineon Technologies und Micron Technology haben die gemeinsame Entwicklung von Spezifikationen der neuen Speicherfamilie CellularRAM vereinbart. Bei CellularRAM handelt es sich um Pseudo-Static-RAMs (PSRAM) mit sehr geringer Leistungsaufnahme für Mobilfunk-Applikationen. Das CellularRAM ist anschlusskompatibel zu SRAMs, braucht aber keinen Refresh. Das CellularRAM basiert auf einer DRAM-Speicherzelle mit einem Transistor im Gegensatz zu der sonst üblichen SRAM-Zelle mit sechs Transistoren. Die Speicherzelle mit DRAM-Architektur benötigt deshalb nur etwa ein Zehntel der Fläche einer entsprechenden 6-Transistor-SRAM-Zelle. Die so reduzierte Chipfläche bietet für zukünftige Mobilapplikationen eine deutlich größere Speicherkapazität bei günstigeren Kosten. Die neuen Speicher arbeiten mit bis zu 108 MHz, haben eine Latenzzeit von 60 ns und bieten eine Bandbreite von 210 MB/s.Infineon und Micron haben aber nur die Spezifikationen für den neuen Speichertyp festgelegt. Sie werden anschluss- und funktionskompatible Produkte herstellen, dabei jedoch auf eigene Prozess-Technologien zurückgreifen. Im Verlauf der nächsten 12 Monate werden die ersten Bausteine auf den Markt kommen.(jh) …mehr

  • Geld her! "Micro-Darlehen" für kleine Firmen

    Ob Wirtschaftsminister Werner Müller mit seiner Idee eines "Micro-Darlehens" die rund 16.000 IT-Fachhändler, Systemhäuser und Dienstleister in Deutschland gedacht hat, die weniger als zehn Mitarbeiter beschäftigen, ist nicht bekannt. Aber auch sie fallen unter seinen Plan, kleineren Unternehmen bei der Kreditvergabe unter die Arme zu greifen. Müller plant, über die Deutsche Ausgleichsbank (DtA) Firmengründern und kleinen Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern "unbürokratisch, schnell und ohne Sicherheiten mit einem einzigen Formular" Kredite bis zu 25.000 Euro zu ermöglichen. Diese Micro-Darlehen sollen über fünf Jahre laufen und können bis zu drei Jahre nach der Gründung über die Hausbank beantragt werden. Um die Hausbanken zu motivieren, soll ihre Marge erhöht werden. Die Opposition wendet sich vor allem dagegen, dass die Kredite ohne Prüfung vergeben werden sollen. Der CDU-Mittelstandspolitiker Hartmut Schauerte warnte davor, dass sich jeder Unternehmer die 25.000 Euro hole, auch wenn das Unternehmen keine Überlebenschance habe. (sic)  …mehr

  • Drohen Milliardenverluste mit der Xbox?

    Amerikanischen Medienberichten zufolge legt Microsoft bei der Xbox kräftig drauf. Diesen Quellen zufolge macht der Softwareriese im laufenden Geschäftsjahr mit der Xbox einen Verlust von 750 Millionen Dollar, schreibt unsere Schwesterpublikation Computerwoche.  …mehr

  • Hewlett-Packard wirft 50 neue Consumer-Produkte auf den Markt

    Hewlett-Packard will in den nächsten Monaten rund 50 neue Consumer-Produkte auf den Markt bringen. In Deutschland machen die Drucker am 1. Juli den Auftakt. Über die von langer Hand geplante Aktion, die intern unter dem Codenamen „Big Bang" lief, wurde bereits auf der Cebit 2002 getuschelt, allerdings verweigerte HP damals noch jegliche Stellungnahme zu den Details. Dafür gibt man sich nun umso auskunftsfreudiger: Qualität und Quantität würden den großen Knall auszeichnen, so der Hersteller. Zu den qualitativen Neuerungen gehört unter anderem das verbesserte Ergebnis beim Fotodruck: Die Version IV der hauseigenen Photo-Ret-Technologie bietet laut HP mit bis zu 1,2 Millionen direkt druckbaren Farben die bislang umfangreichste Color-Palette - bei gleichzeitig höherer Ausgabegeschwindigkeit. Photo-Ret IV wurde zudem diesmal nicht nur in Drucker, sondern auch in die neuen All-in-One-Geräte integriert. Zu den weiteren Highlights der neuen Produkt-Range gehöre auch ein neuer Scanner, der über einen Fotoeinzug verfügt: „So etwas hat es auf dem Markt noch nicht gegeben", so der Hersteller. Die Quantität dürfte den Wettbewerbern ebenfalls Schweißtropfen auf die Stirn treiben: Nur ein Bruchteil der neuen Produkte läuft unter der Rubrik Nachfolger, bei 34 der Geräte handelt es sich um komplett neue Modelle. Weitere Details lesen Sie in der ComputerPartner-Ausgabe Nr. 26. (mf) …mehr

  • PC Ware AG will Geschäftsfelder ausweiten

    Mit dem erfolgreichen Geschäftsjahr 20001/02 (Stichtag:31. März) gibt sich der Leipziger IT-Dienstleister PC-Ware AG keineswegs zufrieden. Laut Vorstandsvorsitzendem Knut Löschke werde das auf Software-Lizenzen und Dienstleistungen spezialisierte IT-Haus den Geschäftsbereich „Lizenzierung", die Haupteinnahmequelle der Leipziger, durch Abkommen mit Softwareanbietern wie Citrix, Oracle und IBM/Lotus erweitern und so das „Nicht-Microsoft-Geschäft" ausbauen. Zudem werde die europäische Expansionsstrategie fortgesetzt. Gespräche mit einem holländischen und einem deutschen Unternehmen würden geführt sowie geprüft, auch in Spanien Fuß zu fassen. Teil der Gesamtstrategie der Leipziger seí, europaweit den Markennamen PC-Ware zu stärken. So würden mittelfristig die derzeit unter verschiedenen Namen agierenden Tochtergesellschaften in PC-Ware umbenannt werden. Im Systemhaus-Bereich werde PC-Ware verstärkt als Komplettanbieter auftreten, doch darauf achten, dass der margenträchtige Softwarebereich den Hauptumsatzträger bilde. Da diese Absichten machbar seien, seien auch die vorläufigen "Unternehmensannahmen" (Löschke) für das Geschäftsjahr 2002/03 realistisch. PC-Ware peile einen Gesamtumsatz von rund 450 Millionen Euro an. Als Gewinn sollen rund 12 Millionen Euro in der Kasse der Leipziger hängen bleiben. Der IT-Dienstleister betreut mit rund 560 Mitarbeitern derzeit über 48.000 Kunden in Europa. PC-Ware, durch Akquisitionen im vergangenen Jahr mit Tochtergesellschaften in England, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz vertreten, nennt im Moment neben Microsoft als Partner unter anderem Cisco, Computer Associates, Novell und Network Associates. Den Bereich Systemhaus haben die Leipziger mit der im April vorigen Jahres erworbenen Bison Systems AG, nach PC-Ware-Angaben mit rund 45 Millionen Euro Jahresumsatz das viertgrößte Schweizer Systemhaus, deutlich ausgebaut. Die Schweizer, die Komplettlösungen anbieten, haben gerade den Auftrag erhalten, den Flughafen Zürich mit einem Anzeigesystem für Fluginformationen zu beliefern und für dessen Wartung zu sorgen. Als vorrangige Zielgruppe für das Systemhaus-Segment nannte Löschke aber den Mittelstand. Dessen momentan durchgängig praktizierte Investitionszurückhaltung sei nämlich nicht von Dauer: „Das Bedürfnis nach Softwarelösungen ist da", ist sich Löschke sicher. (wl) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 25/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Großleinwand und kühle DrinksWie Firmen die WM und tropische Hitze überstehen +++ Diagnose KariesFinanzlöcher bei Lintec-TöchternBatavia, Pixelnet, Photo Porst - und jetzt auch RFI +++ Robuste RechnerAlles über „Offroad"-Notebooks +++ Media-Markt-LogistikGibt Microsoft Bertelsmann den Laufpass? +++ Connectivity Group: an EP verkauft +++ API: Der Disti räumt seinen Laden auf Das Sonderheft „ComputerPartner Compact": die Top-25-Systemhäuser in Deutschland" liegt dieser Ausgabe bei. Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • Intel erreicht mit Notebook-Prozessor die 2-GHz-Marke

    Nur nicht in Stillstand verfallen, hat sich wohl Intel gedacht und bringt gleich fünf neue Notebook−Prozessoren auf den Markt. Alle sind in der 0,13−Mikron−Technologie gefertigt.Vornan stehen der Mobile Pentium 4−M, den es künftig auch mit Taktfrequenzen von 1,9 und 2,0 GHz geben wird. Die CPUs arbeiten mit einer Verlustleistung von 30 Watt, was bedeutet, dass sie nicht mehr verbrauchen als ihre Geschwister−Chips mit 1,8, 1,7 und 1,6 GHz. Im batterieoptimierten Betrieb takten die Neulinge mit 1,2 GHz bei einer Leistungsaufnahme von 21 Watt. Sie kosten 637 Dollar (2,0 GHz) beziehungsweise 401 Dollar (1,9 GHz), jeweils bei einer Abnahme von 1.000 Stück.Neu sind auch Mobile−Celeron−Prozessoren mit 1,5, 1,4 und 1,333 GHz. Letztere CPU basiert noch auf einem Tualatin−Kern und besitzt einen Fronts−Bus von 133 MHz, den be schnelleren liegt ein Northwood−Kern bei einem Fronts−Bus von 400 MHz zugrunde. Für die Notebook−Celerons verlangt Intel 170, 149 beziehungsweise 134 Dollar. (tö) …mehr

  • Gibt Microsoft Bertelsmann den Laufpass?

    Nach Informationen von ComputerPartner plant Microsoft, die seit zwei Jahren bestehende Partnerschaft mit Bertelsmann-Logistik teilweise zu beenden. Für die 160 Media-Markt-Filialen in Deutschland suche man einen neuen Logistiker, hört man. Im Gespräch ist Ingram Macrotron. Sowohl Microsoft als auch Ingram Macrotron wollten gegenüber ComputerPartner zu diesem Thema keine Stellungnahme abgeben. Einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema lesen Sie in der kommenden ComputerPartner Nr. 25/02, die am Donnerstag erscheint. (sic) …mehr

  • Toller Service: Alle Online-News von ComputerPartner ab sofort auch auf Schwäbisch

    Den geschätzten Kollegen der Hochschulzeitschrift "Unimut" haben wir es zu verdanken, dass wir unseren Lesern ab sofort einen ganz besonderen Service anbieten können: „ComputerPartner Online" auf schwäbisch.Ermöglicht wird dieser „sensationelle Durchbruch in Sachen experimenteller Linguistik" - wie uns das Heidelberger Jungforscherteam der Universität Heidelberg wissen lässt - durch deren Entwicklung des sogenannten „Schwobifing Proxy". Wir haben das Wunderding getestet und sofort erkannt, welch großartige Dienstleistung damit ermöglicht wird. Klar, dass wir unseren Lesern diesen Service nicht vorenthalten können.Ab sofort genügt ein Klick, und alle Meldungen werden ins Schwäbische übersetzt. Das Redaktionsteam von ComputerPartner ist sich sicher, dass mit Hilfe dieser Innovation vor allem der Leserkreis in Teilen Baden-Württembergs stark erweitert wird.Und: „Des beschde dro ischd: Es koschded nix, hajo, so isch des", stellte eines unserer Redaktionsmitglieder beim gestrigen Probelauf zu seiner großen Freude fest.Testen Sie selbst und lesen Sie ComputerPartner auf schwäbisch. Einen vergnügten Tag noch!Ihre ComputerPartner-Service-Redaktion (cm) …mehr

  • Electronic-Partner positioniert Information- und Communication-Bereich neu

    Comteam, die Systemhausmarke der Electronic-Partner-Gruppe, wird zum 1. Januar 2003 neu positioniert. So soll Comteam künftig das gesamte IT-Systemhausgeschäft innerhalb des Geschäftsbereiches I&C (Information & Communication) tragen, wie der Verbund auf der diesjährigen I&C-Zentralveranstaltung in Hannover bekannt gab. Dazu EP-Geschäftsführer Oliver Haubrich: „Den I&C-Mitgliedern steht es künftig frei, sich als eigenprofiliertes Systemhaus unter eigenem Namen mit der starken EP-Kooperation im Hintergrund aufzustellen oder sich ihren Kunden als Comteam-Certified-Solutions-Partner kompetent und zukunftssicher und einem starken Marketing-Konzept zu präsentieren". (mf) …mehr

  • Markennamen mit schalem Geschmack

    Zwei Drittel der größten Marken in Deutschland reizen nicht zum Kauf, gerade einmal ein Drittel begeistert die Konsumenten wirklich. Das zeigt die Studie "Brand Championship 2002", die die Unternehmensberatung Roland Berger für das Manager Magazin erstellte. Untersucht wurden über 15 Branchen hinweg die bedeutendsten 400 Konsumentenmarken in Deutschland. Das Urteil war erschütternd. Die Analysten werfen vielen Brands vor, dass ihr Markenbild zu diffus sei. So dümpeln selbst Automobilgrößen auf hinteren Rängen herum, und zwar wegen der "selbstverschuldeten Modellschwemme". Richtig gut hingegen kommen Brands wie Coca Cola, McDonalds oder Wrigleys an, weil sie automatisch mit Brause, Fast Food oder Kaugummi assoziiert würden. Im Branchen−Ranking der Consumer Electronics fährt Sony quasi einen Doppelsieg ein. Auf dem ersten Platz liegt der Herstellername als Marke selbst und auf Platz zwei folgt die Konsole Playstation. Drittplatzierter ist Siemens. Bei den Fachmärkten dominiert der Media−Markt vor der Bekle H & M und dem Parfümeriefilialisten Douglas. Erst auf Platz vier und fünf liegen mit deutlichem Abstand der Promarktund Saturn−Hansa. (go) …mehr

  • Systemhäuser: Fusionen wider den allgemeinen Trend

    Neun von zehn Geschäftsführern und Vorständen deutscher Systemhäuser erwarten auch in diesem Jahr Übernahmen und Insolvenzen in ihrem Wettbewerbsumfeld. Das ergab eine ComputerPartner-Umfrage. Sollte dies so eintreten, dann bewegt sich die Branche gegen den Trend.Denn: Die Zahl der Unternehmenskäufe in der gesamten deutschen Wirtschaft ist stark rückläufig. Im ersten Halbjahr 2002 ging die Zahl der Firmenakquisitionen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 35 Prozent auf 587 zurück. Das hat die KPMG Corporate Finance ermittelt. Der gleiche Trend auch weltweit: Im ersten Halbjahr ist die Zahl der Übernahmen auf dem Globus um knapp 29 Prozent auf 8.340 zurückgegangen. Interessant auch: Deutschland ist nach den USA und Großbritannien der drittbeliebteste Zielmarkt für Übernahmen durch ausländische Firmen. Rund 27 Milliarden Euro wurden im ersten Halbjahr in deutsche Firmen investiert. Deutsche Unternehmen haben im Gegenzug etwa 21 Milliarden Euro für Übernahmen und Beteiligungen ausländischer Unternehmen freigesetzt. Damit steht Deutschland auf dem dritten Platz der Bieternationen, ebenfalls nach den USA und Großbritannien. (sic) …mehr

  • Bechtle und Compunet: Zwei Systemhauselefanten kooperieren

    Die Nummer 1 und Nummer 2 der deutschen Systemhäuser, GE Compunet und Bechtle, wollen künftig in weiten Teilen zusammenarbeiten beziehungsweise sich ergänzen. Die Vorstände beider Unternehmen haben heute eine Vereinbarung unterschrieben, die im Wesentlichen Folgendes beinhaltet:  …mehr

  • Lintec unter Druck: Probleme jetzt auch bei Tochter RFI

    Beim gebeutelten Lintec-Konzern reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Jetzt kriselt es auch bei der Distributionstochter RFI AG. Wie Finanzvorstand Steffen Schweitzer gegenüber ComputerPartner bestätigt, haben Kreditversicherer die Kreditlimits gekürzt. "Wir haben deshalb mit einigen Lieferanten Probleme", sagte Schweitzer. Bei den Banken dagegen stehe RFI noch nicht auf der schwarzen Liste. "Wir haben hier stabile Kreditlinien und sind in der Lage, unseren laufenden Verpflichtungen nachzukommen", so der Finanzvorstand. Zu den Hintergründen dieser Entwicklung und zu der Frage, wie RFI die schwierige Situation meistern will, lesen Sie die kommende ComputerPartner Nr. 25/02, die am Donnerstag erscheint. (sic) …mehr

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