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Meldungen vom 06.08.2002

  • USB-Drive mit Zusatznutzen

    Die in Form und Größe an Feuerzeugen ähnelnde Flash- oder USB-Drives haben immense Vorteile, aber auch kleine Nachteile. Zum Beispiel lassen sich keine Daten ohne Zuhilfenahme des PCs in den mobilen Speicher einlesen. Der taiwanische Herstellers WinCan bringt jetzt mit dem „3in1-Speichermodul" eine neue Generation der mobilen Speicher auf den Markt.Das Produkt besitzt einen zusätzlichen Steckplatz, der mit SD und MMC Karten zusätzlich bestückt werden kann. Dies ermöglicht, je nach Datenformat und Kompatibilität, umfangreiche Daten wie Bilder aus Digitalkameras, Sound aus MP3 Playern und Daten aus Mobiltelefonen zu überspielen.Außerdem besitzt das Drive ein integriertes E-Mail-Programm. Der Anwender kann an jedem beliebigen Ort - einen Internetanschluss vorausgesetzt - seine E-Mail empfangen und senden. Am Gast-PC müssen keine Änderungen oder Registrierungen vorgenommen werden. Das Programm importiert existente Adress-Books (WAB), es übernimmt Outlook-Express-Voreinstellungen, es sendet direkt ohne SMTP Relay, es unterstützt Multi-Language-Mails in HTML oder Text Format, und mit nur 400 KB wird der MobileDrive-Speicher kaum belastet.Die 16-MB-Version kostet 25,60 Euro, die 32-MB-Version 34,60 Euro und für 64 MB muss man schließlich 51,20 Euro bezahlen. Der Steckplatz unterstützt SD/MMC Karten mit einer Kapazität von 4 bis 128 MB. (jh) …mehr

  • Nach Razzia: Compusoft-Chef Elhady sitzt in Untersuchungshaft

    Zakaria Elhady, Geschäftsführer und Gesellschafter von Compusoft, sitzt seit gestern in Untersuchungshaft: Ermittelt wird wegen Betrugverdachts, die Zahl von 180 Fällen steht im Raum. Die Ermittlungen gegen den branchenbekannten Geschäftsmann dauern schon seit geraumer Zeit an. Wie die Staatsanwaltschaft Gießen gegenüber ComputerPartner bestätigt, bestehe gegen Elhady ein "hinreichender Tatverdacht". Am Montag wurden die Geschäftsräume von Compusoft in Lich durchsucht. Das dort gefundene Beweismaterial soll die Verdachtsmomente der ersten Einschätzungen nach erhärten. Bei den betrügerischen Machenschaften soll es sich um Verletzungen des Urheberrechts zu Lasten unterschiedlicher Softwareunternehmen, darunter auch Microsoft, handeln. Elhady wurde bereits dem Ermittlungsrichter am Gießener Amtsgericht vorgeführt, der nach kurzer Verhandlung Haftbefehl erließ. Eine Aussetzung gegen Auflagen kam aufgrund der schweren Vorwürfe nicht in Frage, zudem rechnen die Ermittler offenbar mit Fluchtgefahr: Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen ägyptischen Staatsbürger, der „womöglich kürzlich erst" - so die vorsichtige juristische Formulierung - siebenstellige Beträge von seinem Privatkonto ins europäische Ausland, aber auch in seine Heimat transferiert haben soll. Noch vor einigen Monaten hatte sich Elhady mit allen Mitteln gegen den Verdacht gewehrt, in unsaubere Geschäfte verwickelt zu sein. Kurz vor Weihnachten hatte Microsoft den Distributor in großformatigen Anzeigen (siehe ComputerPartner Ausgabe 50/01, Seite 9) als „schwarzes Schaf" bezeichnet. Gegen Compusoft seien bereits zwei OLG-Entscheidungen wegen Vertriebs von Fälschungen ergangen, weitere 21 Fälle von Produktmanipulationen seien noch vor Gericht, hieß es in der Begründung. Elhady gab sich damals tief empört, sprach von einer „Rufmordkampagne" des Softwarekonzerns. Sollte sich der aktuelle Verdacht nun bestätigen, steht dem Geschäftsführer beziehungsweise dem Unternehmen eine Flut von Prozessen wegen Schadensersatzansprüchen ins Haus. Die Frage, ob die Arbeitsplätze der etwa 20 Mitarbeiter an der Gottlieb-Daimler-Straße gefährdet seien, konnte bislang nicht beantwortet werden. (mf) …mehr

  • Lexmark ist neuer Distributionspartner von Adimpo

    Ab sofort ist Adimpo International offizieller Supplies-Partner von Lexmark in Deutschland und Frankreich. Der Supply-Disti hat damit neben HP, Canon und Epson "den vierten großen Namen", so Adimpo, unter den Druckerherstellern im Programm. (ch) …mehr

  • Jetzt wird’s eng: Zwei neue Anbieter im europäischen PDA-Markt

    Die Gerüchte um Dell’s Einstieg in den PDA-Markt nehmen seit vergangener Woche realistische Formen an. Etwa 1,1 Millionen PDAs soll der Direktanbieter nach einem Bericht des Asiatischen News-Magazines "Digitime" bei dem Taiwanesischen Hersteller Wistron (einer Tochter des Acer-Konzerns) in Auftrag gegeben haben. Die Geräte sollen laut Insider-Informationen, auf die sich das News-Blatt beruft, noch im November dieses Jahres – also pünktlich zum Weihnachtsgeschäft – unter dem Dell-Label gelauncht werden. Weiterhin wird berichtet, dass der Dell PDA zu einem Einstiegspreis von 299 Dollar auf den Markt kommen soll, was den derzeitigen Marktführer HP/Compaq vor eine schwierige Aufgabe stellen wird, vor allem, weil die Dell-Geräte ebenfalls mit Pocket-PC laufen sollen und auch ansonsten dem "HP Ipaq" sehr ähnlich sein werden. Neben Dell steht seit kurzem ein zweiter Anbieter in den Startlöchern für den Europäischen Markt: Acer brachte Anfang diesen Jahres mit dem "S10" den ersten PDA mit chinesischem Palm OS-Betriebssystem auf den Markt. Jetzt habe der Taiwanesische Hersteller nach einem Bericht der "Computex-Online-News" die weltweite Palm-Lizenz erhalten, was dem Hersteller die Türen in den europäischen Markt öffnet. Acer werde bald eine neue PDA-Generation mit Palm OS 5.0 auf den Markt bringen und den "S10" in England, Italien und Deutschland vermarkten, berichtet der Newsdienst weiter. (bw) …mehr

  • China: Grauimporte setzen Taiwans Mainboard-Industrie schwer zu

    Ein Problem, mit dem Taiwans Motherboard-Hersteller in China kämpfen müssen, ist die große Zahl von Produktfälschungen, die je nach Qualität der verwendeten Komponenten teilweise kaum noch von den Originalen zu unterscheiden sind. Eine mindestens ebenso große, wenn nicht sogar größere Bedrohung stellen für Taiwans Mainboard-Industrie aber die Grauimporte dar, die unter Umgehung des hohen Mehrwertsteuersatzes von 17 Prozent wesentlich günstiger als marktüblich angeboten werden. Die Preisunterschiede liegen zum Teil bei über zwölf Prozent. Am besten gehen in dem markenbewussten China der Reihe nach Motherboards von Elitegroup Computer Systems (ECS), Asus, Gigabyte, Micro-Star International (MSI) und Epox Computer. Produktfälschungen und Grauimporte folgen natürlich der Beliebtheitsskala. Ob das wohl mit ein Grund ist, warum Asus von Platz eins der wichtigsten taiwanischen Anbieter in China abgerutscht ist? (kh) …mehr

  • Kimble is back

    Kim Schmitz sucht wieder nach Investoren

    Kim Schmitz meldet sich zurück: In der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sucht der Ex-Hacker via Anzeige nach neuen Geldgebern: „Kim Schmitz bietet Investoren neues Business. Bedarf 2 Mio., Einstieg ab 20 Tsd. Fax Hamburg 369501000". Geld könnte Schmitz wirklich gut gebrauchen, denn „His Royal Highness King Kimble The First" sitzt auf vier Millionen Euro Schulden. Im Januar 2002 hatte er sich nach Thailand abgesetzt, wurde verhaftet und ausgeliefert. Im Mai wurde er wegen Insidergeschäften im Zusammenhang mit Aktien der insolventen Internet-Firma Letsbuyit.com zu 20 Monaten Haft auf Bewährung und 100.000 Euro Geldstrafe verurteilt.Heute gibt Schmitz wieder Interviews und bastelt an einem automatisierten Börsenerfolg: „Ich entwickle eine Software für den Futurehandel an den Börsen, die erlaubt, tagesaktuell und schneller als der menschliche Händler auf News und Trends reagieren zu können", so der Kieler. Die meisten existierenden Systeme hält er „nicht für besonders erfolgreich", weil sie sich auf Langzeitprognosen spezialisieren. Für das neue Projekt will er auf den Cayman Islands eine Firma gründen, in die Gelder der Investoren als Convertible Loans fliessen sollen. Schmitz´ Firmenteile soll ein Treuhänder halten. „Mein Ziel ist in fünf Jahren ein Fonds mit 500 Millionen US-Dollar." Auf das FAZ-Inserat vom vergangenen Freitag habe er bereits 50 Faxe erhalten, „weil die Leute wissen, wer ich bin". (mf) …mehr

  • Benq Deutschland wagt den Einstieg in den Digitalkamera-Markt

    Ab August gibt es einen Anbieter mehr, der im fast schon als unübersichtlich zu bezeichnenden Markt für Digitalkameras auf zahlreiche Abnehmer hofft. Mit zwei digitalen Knipsern, beide im unteren Pre positioniert, wollen die Hamburger ihre Offensive starten.  …mehr

  • SAP entlässt doch

    Nach den schockierenden Ergebnissen für das zweite Quartal hatte SAP angekündigt, keine Entlassungen vorzunehmen: Jetzt entlässt der Hersteller von Unternehmens-Software doch: 80 Mitarbeiter in der Landesgesellschaft United Kingdom müssen gehen. Auf Anfrage von ComputerPartner teilte der ERP-Marktführer mit, dass es sich um Angestellte aus den Bereichen Sales und Consulting handelt. Diese Abteilungen würden permanent an die Geschäftsentwicklung angepasst. Es gäbe aber auch weiterhin keine Kündigungen in den Kernbereichen Entwicklung, Service und Support. Die Walldorfer weisen für die Region UK keine Ergebnis-Zahlen aus. Branchenkenner vermuten jedoch, dass diese nicht sonderlich gut ausgefallen sein können, nachdem selbst im Heimatmarkt Deutschland nur ein Plus von einem Prozent beim Lizenzumsatz zu verzeichnen ist. (hei) …mehr

  • Peoplesoft steigt in E-Learning-Geschäft ein

    Der Spezialist für Unternehmens-Software Peoplesoft hat den Hersteller von Learning Management Systems Teamscape übernommen. Im vierten Quartal 2002 will der SAP-Wettbewerber eine Lösung auf den Markt bringen, mit der Unternehmen ihre Schulungsinhalte verwalten und planen können. (hei) …mehr

  • Microsoft lenkt ein: 395 Protokolle und APIs werden veröffentlicht

    Seit Beginn der Kartellrechtsklage des US-Justizministerium gegen Microsoft vor vier Jahren setzen die Redmonder auf Zuckerbrot und Peitsche. Nützt letztere nichts, muss erstere herhalten. So erklärte Microsoft gestern in einer Telefonkonferenz, es werde, unabhängig davon, ob die klagenden neun US-Bundesstaaten sich mit dieser Geste anfreunden könnten, folgende Vereinbarungen realisieren: Das kommende Service Pack 1 (SP1) für Windows XP erlaube nunmehr PC-Herstellern und Endnutzern, den Zugriff auf Internet Explorer, Outlook Express, Windows Media Player, Windows Messenger und Java Virtual Machine (JVM) "auszublenden". Die Installation Microsoft-fremder „Middleware" sei nun mittels Änderung der Default-Einstellungen möglich - was mittels Service Pack 3 (SP3) für Windows 2000 bereits möglich ist. Ab heute (6. August) sollen rund 113 proprietäre Protokolle offen gelegt sein, die bei der Kommunikation zwischen Windows Desktop und Server verwendet werden. Third Party-Anbieter könnten sie lizenzieren. Die Protokolle umfassen laut Microsoft nicht weniger als rund 5.000 Dokumentationsseiten. Zusätzlich würden ab Ende dieses Monats 202 interne Schnittstellen (APIs; Application Programming Interfaces) für Windows dokumentiert werden. Sie stünden ab dem 28. August auf der Microsoft-Entwicklerseite MSDN zur Verfügung Schließlich sollen rund 20 PC-Kunden mit flexibleren Windows-OEM-Lizenzen erfreut werden. Damit verspricht die Gates-Company nicht weniger als 395 Protokolle und Programmierschnittstellen offen zu legen. Ob sie mit dieser Goodwill-Aktion das Ziel erreicht, dass die US-Staaten und die EU von ihren Klagen ablassen, ist fraglich. In jedem Fall wird sich US-Richterin Colleen Kollar-Kotelly noch diese Woche mit dem Fall Microsoft befassen. Man darf gespannt sein, wie sie die Aktion der Redmonder bewerten wird. Analysten zeigten sich in einer ersten Reaktion von der Aktion wenig angetan. Man glaube wohl, dass diese Aktion Microsoft ein paar PR-Punkte einbringe, erklärte beispielsweise Michael Gartenberg von US-Marktforscher Jupiter. Doch glaube er nicht, dass diese Maßnahme den Prozesverlauf beeinflussen könnte. Weder das US-Justizministerium noch die klagenden US-Staaten hätten sich bisher von Microsoft das Tempo oder die Art ihrer Auseinandersetzung mit dem Software-Krösus vorschreiben lassen. Daran werde auch die aktuelle Aktion nichts ändern, meinte Gartenberg. (wl) …mehr

  • Teles übernimmt KPNQwest-Rechenzentrum aus Konkursmasse

    Der Anbieter von Internet-Diensten Teles kauft das Rechenzentrum von KPNQwest, in dem die Teles-Tochtergesellschaft Strato beherbergt ist. Einen Preis nannten die Unternehmen nicht. Mit dem Zukauf des Rechenzentrums der insolventen KPNQwest GmbH will der IT-Anbieter Teles seine Internet-Angebote für mittelständische Unternehmen ausbauen. Das Rechenzentrum beherbergt den Angaben zufolge rund 1,5 Millionen der insgesamt etwa 5,6 Millionen Internet-Domains, die auf ".de" enden sowie mehr als 300.000 Internet-Präsenzen mittelständischer deutscher Unternehmen. (hei) …mehr

  • Infineon liefert Speicherchips für PDAs und Konsorten aus

    In Volumenstückzahlen werden laut Chip-Schmiede Infineon jetzt die neuen 256-Mbit-Speichermodule für mobile Geräte wie PDAs, WebPads, Digitalkameras oder Handys nun gefertigt und ausgeliefert. Dem Unternehmen ist es gelungen, die Abmessungen bei einer deutlich niedrigeren Leistungsaufnahme um etwa die Hälfte zu reduzieren. Nur noch ganze 8 x 12 Millimeter ist das Modul groß. Der Stückpreis beträgt 15 Dollar. …mehr

  • Content Management von E-Business-Lösungen

    Eine Lösung für das Content Management von E-Business-Applikationen versprechen die Technologie-Partner Hybris und Core Media. Hierzu wollen die Unternehmen ihre Systeme, die E-Business-Plattform "Hybris Jakarta" und Core Medias "Content Application Platform" miteinander kombinieren. Beide Produkte basieren auf J2EE (Java 2 Enterprise Edition) und können auf einem gemeinsamen Applikations-Server installiert werden. Mit Pixelpark haben die beiden Lösungsanbieter auch schon den ersten Implementierungspartner für ihr Projekt gewonnen. Zielgruppe des kombinierten Systems von Hybris und Core Media sind Unternehmen, die ihre E-Business-Auftritte mit vielen Informationen füllen oder die Inhalte zum Kauf anbieten. (ce) …mehr

  • Multifunktional: Tulip bringt Notebook-Mutanten auf den Markt

    Tablett-PC, Webpad und Notebook in einem - diese neuartige Produkt-Schöpfung beansprucht Hardware-Hersteller Tulip für sich. Dazu verbannten die Düsseldorfer die komplette Recheneinheit hinter das TFT-Display und rüsteten die Tastatur mit einer Infrarot-Schnittstelle aus. Somit kann die ultraflache PC-Klaviatur vom eigentlichen Rechner getrennt werden und die Kommunikation erfolgt drahtlos auf eine Entfernung von bis zu zehn Meter. …mehr

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