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Meldungen vom 26.08.2002

  • Harter Vorwurf gegen Siemens-ICN-Chef: Massenentlassungen nur für die eigene Karriere

    Im Zusammenhang mit der Entlassungswelle in der Netzwerksparte ICN bei Siemens äußerte die "Welt am Sonntag“ von gestern einen üblen Verdacht. Mit dem Abbau tausender Arbeitsplätze wolle ICN-Chef Thomas Ganswindt in erster Linie seine Chancen auf die Nachfolgeschaft von Siemens-Chef Heinrich von Pierer verbessern. Pierer tritt im kommenden Jahr zurück und hatte Ganswindt sowie den Siemens-Mobilfunk-Chef Rudi Lamprecht gleichsam in ein firmeninternes Wettrennen um seine Nachfolgeschaft geschickt. Während Lamprecht bei der Sanierung erste Erfolge vermelden konnte, steckt Ganswindts ICN noch immer tief in der Krise. Die "Welt am Sonntag“ beruft sich in ihrem Beitrag auf Vorwürfe des Siemens-Betriebsrates, die allerdings nur "hinter vorgehaltener Hand“ ausgesprochen worden seien. (sic) …mehr

  • Schluss mit Mitlesen - Sammel-Patch für Explorer

    Gleich sechs Sicherheitslücken im Internet Explorer-Browser (Versionen 5.01, 5.5 und 6.0) soll der neueste Sammel-Patch aus Redmond bereinigen. Der Internet Explorer sei notwendig, betonte Microsoft, um auszuschließen, das Angreifer sich des Dektops bemächtigen. Unter anderem seien Löcher im Gopher-Protokoll, in Active X und bei der Anzeige von XML-Daten behoben worden. Dass mit dem neuen Patch keineswegs alle Löcher gestopft wurden, zeigt die Web-Seite des US-Sicherheitsberater PivX Solutions. 15 noch zu schließende Löcher werden dort aufgeführt - die Programmierer, die die sogenannte Trustworthy Comuting"-Initiative von Microsoft voran treiben sollen, brauchen sich keine Sorgen um ihre Arbeitsplätze machen. (wl) …mehr

  • Tobit: Zweimal die Woche Workshop für Partner

    Ab Mitte September startet Softwerker Tobit mit einem regelmäßigen Workshop, der exklusiv für autorisierte Partner ins leben gerufen wurde. Unter dem Namen "Syncronice 2002" will Tobit dem Fachhandel technische und vertriebliche Informationen aus erster Hand liefern. Der Workshop wird fortlaufend zwei Mal die Woche im Trainings-Center in Ahaus stattfinden und jeweils eineinhalb Tage dauern.. Inhalte des Workshops sind vor allem die technischen Grundlagen von Dvise, dem Systemkern, auf dem Produkte wie David oder Faxware basieren. Außerdem stehen jeweils die Neuerungen der letzten Monate und Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen von Tobit in der Agenda. "Da wir in den letzten Monaten eine große Zahl neuer Partner gewonnen haben, bietet sich eine solche Veranstaltung natürlich auch an den ersten persönlichen Kontakt herzustellen", erklärt Mario Dönnebrink, Manager Tobit Partner Relations. Die Teilnahme am Workshop kostet 99 Euro. (gn) …mehr

  • Neuer Geschäftsführer bei Symantec kommt von Lotus

    Sicherheitsspezialist Symantec hatte mit der Suche nach einem neuen Deutschland-Chef Erfolg. Aus Ratingen wurden nun Insiderinformationen bestätigt, dass in Zukunft Hans-Peter Bauer die Zügel in der Hand halten wird. Unternehmensnahe Kreise berichten, er sei schon seit dem 1. August vor Ort und werde von seinem Vorgänger Hans-Günther Brosius eingearbeitet, der Ende September ausscheidet. Bauer war lange Jahre bei Lotus in verschiedenen Positionen tätig, zuletzt als Geschäftsführer Central Europe. Im Februar diesen Jahres verlies der als energisch bekannte Bauer das Unternehmen - wie es hieß, aus persönlichen Gründen. Mit dem Wechsel bleibt Bauer nicht nur der IT-Branche treu, sondern auch der Farbe Gelb, die sowohl für Lotus als auch für Symantec das Aushängeschild ist. (gn) …mehr

  • Lotus liefert "Domino.doc" Version 3.5 aus

    Die im Juni angekündigte Version 3.5 der Dokumenten-Management-Software "Domino.doc" ist fertig, Wie Lotus mitteilt, kann diese Version, die ausschließlich Neuerungen für die Client-Version bringt, nun auch Texte und Anhänge der E-Mail-Plattformen Notes und Outlook erfassen.  …mehr

  • Freiheit für Hyperlinks: British Telecom scheitert mit Klage

    Ein New Yorker Bundesgericht hat die Klage von British Telecom (BT) gegen den Internet-Serviceprovider Prodigy Communications abgeschmettert. Die BT hat den Provider wegen Benutzung von Hyperlinks verklagt und behauptet, auf die Links im Internet ein Patent zu besitzen.  …mehr

  • Gericom gewinnt allmählich wieder an Fahrt

    Nach einem nicht gerade erfreulichen ersten Quartal 2002, scheint der österreichische Hersteller Gericom von Notebooks wieder auf Touren zu kommen. So konnte der in Linz beheimatete Anbieter für das zweite Quartal diesen Jahres mit einem Umsatz von 123 Millionen Euro eine Steigerung von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum melden. Der Nettogewinn stieg von 3,4 Millionen Euro auf fünf Millionen Euro, das entspricht einem Anstieg um 47 Prozent. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) kann Gericom einen Profit von 5,5 Millionen Euro ausweisen (2001: 5,2 Millionen Euro).  …mehr

  • Drahtlose Tastatur für PDAs

    In einem Online-Shop in den USA ist die erste drahtlose Tastatur für PDAs aufgetaucht. Das "Pocketop Keyboard" von Pocketop Computer übermittelt die Daten über die Infrarot-Schnittstelle und ist sowohl für Organizer mit Palm OS als auch mit Pocket PC als Betriebssystem geeignet. Zum bessren Transport lässt sich die 120 Gramm schwere Tastatur in der Mitte zusammenfalten. Der Einführungspreis liegt bei 79 Dollar. (tö) …mehr

  • Kein Spaß: Schröder/Stoiber-TV-Duell ohne Vobis

    Vobis-Chef Jürgen Rakow und die Kreativen seiner Werbeagentur Publicis hatten sich das so schön ausgedacht: Im Umfeld des TV-Duells zwischen dem Kanzler und seinem Herausforderer gestern Abend auf SAT.1 und RTL wollte Vobis auf beiden Sendern einen lustigen Werbespot bringen, der aber von beiden Sendern abgelehnt wurde. Zu Beginn des ausgefallenen Vobis-Spots heißt es „Parteien zur Bundestagswahl“. Daraufhin bombadieren sich Puppenköpfe der beiden Politiker mit Zahlen. Dann taucht aus dem Nichts – Überraschung! – ein PC auf und eine Stimme aus dem Off sagt: „Fakt ist: Bei Vobis gibt es...“ SAT.1 begründet seine Ablehung damit, dass man keine Werbung im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang bringen möchte, „die den Inhalt der Sendung ironisch oder in humoristischer Form beeinflusst“. RTL bzw. dessen Vermarkter IP sieht durch den Spot „die Glaubwürdigkeit der Sendung extrem gefährdet“. Wenig Verständnis zeigt Vobis-Chef Rakow für die Haltung der TV-Anstalten. „Wir machen doch nur harmlose Produktwerbung. Den Sendern scheint es ja wirklich gut zu gehen“, zitiert die „Welt am Sonntag“ den Vobis-Vorstand. (Hätten Sie den Spot gesendet?)  (sic) …mehr

  • Turbolinux ist sein Linux los

    Einen schweren Schlag musste das United-Linux-Konsortium letzte Woche hinnehmen. Einer der Mitstreiter der Linux-Einigungs-Initiative, Turbolinux, verkaufte seinen gesamten Linux-Bereich an das japanische Software-Unternehmen Software Research Associates SRA. Dorthin wandern auch die Namensrechte an der Linux-Distribution. Die Firma Turbolinux selbst wird sich von nun an ausschließlich um die Vermarktung der eigenen Server-Software Power Cockpit kümmern und ihren Namen auch bald ändern. Damit haben Vermutungen über die katastrophale finanzielle Lage bei Turbolinux neue Nahrung erhalten. Zwar wurde kein Kaufpreis genannt, im Markt kursieren jedoch Gerüchte, dass SRA lediglich eine schlappe Million Dollar auf den Tisch legen musste. (rw) …mehr

  • KPNQwest Deutschland: Mehr als Hälfte der Belegschaft entlassen

    Vorerst scheint zumindest der Betrieb der deutschen Niederlassung des insolventen Netzbetreibers KPNQWest gesichert zu sein. So einigte sich der Insolvenzverwalter Ulrich Bert mit der niederländischen Mutter KNP dahingehend, die Geschäfte von KPNQWest Germany GmbH weiter zu führen. Damit bleibt die 3.500 Kilometer weit verzweigte Glasfaserinfrastruktur des Carriers am Netz. Gleichzeitig mussten aber 63 der 118 in Deutschland beschäftigten Mitarbeiter gehen. Die Geschäfte der Nachfolgegesellschaft wird weiterhin der bisherige Managing Director Michael-Müller Berg führen. Dies gilt allerdings nur für die Unternehmenszentrale in Mörfelden-Walldorf bei Frankfurt und die Niederlassungen Düsseldorf und Hamburg. Das an die Teles AG verkaufte Karlsruher Rechenzentrum verbleibt bei den Berlinern, die Münchner Filiale soll an Investoren verkauft werden. (rw) …mehr

  • Notebooks klauen – und nichts davon haben

    Um gestohlene Notebooks für die Diebe wertlos zu machen, haben Forscher der Universität von Michigan ein kombiniertes Funk-Verschlüsselungssystem entwickelt. Beim Verfahren "Zero-Interaction Authentication" sind alle Daten auf dem mobilen Rechner normalerweise kryptographisch verschlüsselt. Lediglich die Daten, mit denen die angemeldete Person gerade arbeitet, liegen unverschlüsselt in einem Cache vor. Das Wichtigste an diesem Konzept ist, dass der Benutzer einen kleinen Funksender am Handgelenk trägt, der in ständigem Kontakt mit einem im Notebook integrierten Funkempfänger steht. Bewegt sich der Benutzer vom Laptop zu weit weg, werden auch die unverschlüsselten Daten innerhalb von sechs Sekunden verschlüsselt. (tö) …mehr

  • Benq gibt bei Monitorpreisen nach

    Zum zweiten Mal innerhalb der vergangenen acht Wochen senkt Benq die Preise für einen Teil seiner Monitore (ComputerPartner online berichtete). Diesmal betrifft es die Flachbildschirme "FP553", "FP882" und erneut den "FP751". Für den 15-Zöller FP553 verlangt der Hersteller künftig 449 Euro, der 18 Zoll große Bildschirm FP882 kostet fortan 1.199 Euro. Und der 17-Zoll-Monitor FP751 ist mittlerweile bei 669 Euro angekommen. (tö) …mehr

  • Tech Data: Ergebnis um knapp 30 Prozent gesteigert

    Vergangenen Freitag veröffentlichte die Tech Data Corporation ihren Abschluss für das zweite Quartal 2002 (31. Juli): Zwar sank der Umsatz des Broadliners von 4,1 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 4 Milliarden Dollar, dafür kann sich aber das Ergebnis sehen lassen. Das Nettoeinkommen konnte das US-Unternehmen um satte 29,7 Prozent auf 35,3 Millionen Dollar (Vorjahr: 27,2 Millionen) erhöhen. In Europa steigerte Tech Data seinen Absatz zwar um 9 Prozent, musste dafür aber Einbußen von 11 Prozent im Heimatmarkt wegstecken. (ch) …mehr

  • Die "Com-Days" der COS AG rücken näher

    Von 13. bis 15. September veranstaltet die COS AG zum sechsten Mal ihre Fachhandelsmesse „Com-Days" in Linden. Eingeladen sind COS Kunden und Fachhändler aus ganz Deutschland.Auf drei Etagen präsentiert der Distributor 67 Hersteller mit Produkten und Lösungen aus dem Hard-, Software- und Dienstleistungsbereich. Zudem werden in diesen Tagen insgesamt 26 Fachvorträge und Live-Demonstrationen zu Themen aus Wirtschaft, Internet und Recht zu sehen sein.(bw) …mehr

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