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Meldungen vom 26.02.2003

  • "Red Zac" ist gut drauf und plant Ausbau der Fachmärkte

    Werner Winkelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der UE-Handelskooperation RIC GmbH in Ditzingen mit den Marken Red Zac und Master´s, ist für das laufende Jahr positiver gestimmt als andere. "Natürlich erwarten wir keine gigantischen Umsatzzuwächse", sagt er gegenüber ComputerPartner. Aber er hat Hoffnung. Diese stützt sich unter anderem auf eine Verbraucherbefragung aus dem vergangenen Jahr, derzufolge rund 50 Prozent der Deutschen ihre Anschaffungspläne für langfristige Gebrauchsgüter zurückgestellt haben. "Wenn das stimmt, wird in diesem Jahr sicherlich ein Teil der verschobenen Anschaffungen umgesetzt werden", sagt Winkelmann. Nach den ersten vier Monaten des laufenden Geschäftsjahres (30.9.) liegt RIC "nur ganz knapp unter Vorjahr" und hat bereits 40 Prozent des geplanten Jahresumsatzes "im Sack", freut sich Winkelmann. "Wenn es optimal läuft, haben wir am Geschäftsjahresende im September vielleicht sogar ein kleines Plus." Wachsen will RIC unter anderem durch den Ausbau der Fachmärkte "Mega Company". Von derzeit 51 soll die Anzahl bis Jahresende auf "vielleicht 60" (Winkelmann) ansteigen. Das Ziel liegt in der Endausbaustufe bei 100 Läden. Den vollständigen Beitrag über RIC lesen Sie in der neuen Ausgabe von ComputerPartner 09/03 auf Seite 12. (sic) …mehr

  • LoveGate C: Warnung vor einem neuen Wurm

    Sicherheitsexperten warnen vor einem neuen Computerwurm namens „LoveGate.C", der sich mit Hilfe seiner eigenen SMTP-Engine verbreitet. Daneben kopiert der Wurm .exe-Dateien in beliebige Laufwerke und verbreitet sich so über gemeinsame Netzwerkressourcen. Der Sicherheitsdienst MessageLabs hat nach eigenen Angaben bereits 4.000 Kopien des Wurms in 23 Staaten abgefangen. Der Wurm versucht auf alle E-Mails in der Inbox zu antworten und befällt Systeme die unter Microsoft Windows 9x, NT, 2000 oder XP laufen. Der Schädling hat einen Umfang von 78.848 Bytes. Der Name des Attachment, das den Virus enthält wird aus einer vorbestimmten Liste entnommen. Hat sich „LoveGate.C" erfolgreich auf einem PC eingenistet, so verschickt er eine E-Mail an seinen Urheber und öffnet diesem ein gefährliches Hintertürchen in den Rechner. (mf) …mehr

  • Europäer zeigen I-Mode die kalte Schulter

    Die Japaner ticken einfach ganz anders als die Europäer. Während sich die Asiaten für jegliche neue Technik erwärmen, lässt diese den Europäer oftmals kalt. Diese schmerzliche Erfahrung musste nun auch I-Mode-Anbieter NTT Docomo machen. Das Unternehmen teilte mit, dass man vom bisherigen Abschneiden des mobilen Internet-Dienstes in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden eher enttäuscht sei. So verzeichnet der I-Mode-Service von KPN, der hierzulande von E-Plus vermarktet wird, bislang gerade einmal rund 220.000 Teilnehmer in Deutschland und den Niederlanden. Und auch der französische Vermarkter Bouygues kann auf knapp 100.000 I-Mode-Kunden verweisen. Zum Vergleich: Docomo in Japan hat mehr als 36 Millionen I-Mode-Nutzer. So zeigt sich Keiji Tachikawa, CEO von Docomo, in einem Interview mit dem „Wallstreet Journal" auch enttäuscht über die bisherige Entwicklung in Europa. Er macht vor allem den Mangel an hochwertigem Content für den bisherigen Misserfolg in Europa verantwortlich.(go) …mehr

  • Unterentwickelt: Stiefkind Mitarbeiterportale

    Die Möglichkeiten von Mitarbeiterportalen werden bisher von den meisten Unternehmen noch längst nicht ausgeschöpft. Insbesondere die Personalarbeit mittels Internet befindet sich trotz technologischem Fortschritt noch immer in einem frühen Evolutionsstadium. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Cap Gemini Ernst & Young und dem Fachbereich Medienwirtschaft der Fachhochschule Wiesbaden, an der sich 83 große deutsche Unternehmen beteiligten. Portale führen bestehende Anwendungen und Daten beispielweise aus dem Personalbereich zusammen und machen sie über eine Internetseite zugänglich. Mitarbeiter können so Informationen der Personalabteilung erhalten, nach Weiterbildungsmöglichkeiten suchen oder ihre persönlichen Daten wie Adressen oder Bankverbindungen selbst pflegen. Die nötige technische Infrastruktur sei dabei für die Meisten kein Problem: Mehr als die Hälfte der befragten Firmen können nahezu sämtlichen Mitarbeitern Zugang zum eigenen Intranet ermöglichen. Nur lediglich jedes fünfte Unternehmen erreicht weniger als 20 Prozent der Belegschaft – meist aus dem produzierenden Gewerbe oder Transportfirmen. Von der Einführung einer Portallösung versprechen sich 68 Prozent der Unternehmen Kosteneinsparungen vor allem bei administrativen Tätigkeiten sowie eine Verbesserung der Qualität der hinterlegten Daten. Auch die Effizienzsteigerung haben die Unternehmen im Auge: 45 Prozent erwarten eine steigende Produktivität ihrer Mitarbeiter. Immerhin noch ein Viertel verspricht sich einen einheitlicheren Wissensstand der Mitarbeiter und schnelleren Zugriff auf Informationen. „Die finanziellen Gründe bilden wie so häufig den Dreh- und Angelpunkt bei der Einführung oder dem Ausbau eines Mitarbeiterportals", erläutert Martin Claßen, Leiter des Human Resources Beratungsbereichs bei Cap Gemini Ernst & Young. „Den Weg zu einer umfangreichen Intranetlösung haben bislang nur wenige – meist aus der Hightech-Branche stammende – Unternehmen zurückgelegt." Auf der Liste mit den größten Hindernissen stehen hinter den Budgetgründen mit 64 Prozent die fehlende Akzeptanz bei den Mitarbeitern mit 46 Prozent und fehlende Verantwortlichkeiten im Unternehmen für den Aufbau und Betrieb eines Portals mit 41 Prozent. Hinzu kommt, dass 37 Prozent der befragten Unternehmensvertreter der Ansicht waren, mehr als die Hälfte ihrer Mitarbeiter sei für die Arbeit mit dem Intranet nicht ausreichend qualifiziert. Gleichwohl bescheinigen sie den Beschäftigten ein Interesse an neuen Medien am Arbeitsplatz. Die Wunschliste bei den Mitarbeiterportal-Anwendungen wird von der Entlastung der Human Resources Abteilung angeführt. Personal- und Dienstreiseabrechnung zählen dazu ebenso wie Zeiterfassung oder eLearning. Personalisierte Informationssysteme folgen mit 53 Prozent an zweiter Stelle gefolgt von einem Wissensmanagement-System mit 43 Prozent.(go) …mehr

  • Samsung: Klapp-Handy mit drehbarer Kamera

    Nach Nokia & Co. bringt nun auch Samsung ein MMS−Handy mit integrierter Digitalkamera auf den Markt: "SGH−V200" heißt der neue Sprössling, der 96 Gramm auf die Waage bringt und 91 x 48 x 23 Millimeter m. Neben dem farbigen Hauptdisplay besitzt das Mobiltelefon ein monochromes Außendisplay: So lassen sich auch bei geschlossener Klappe Informationen wie Datum, Uhrzeit oder eingehende Anrufe ablesen. Mit der integrierten Digitalkamera lassen sich Fotos in einer Auflösung von 352 x 288 Pixel (CIF) schießen. Das Objektiv steckt im Scharnier des Klapp−Handys und lässt sich um 180 Grad drehen. Dank Zoomfunktion können Fotomotive auch näher herangeholt werden. Ausgestattet mit GPRS−Class−8−Technologie soll das SGH−V200 für eine schnelle mobile Datenübertragung sorgen. Eine Infrarotschnittstelle für die drahtlose Kommunikation zwischen Handy und PC ist ebenfalls an Bord. Neben MMS unterstützt das Handy auch EMS−Nachrichten sowie den Empfang von Bildmitteilungen. Obendrein bietet das Handy Organizer−Funktionen wie Kalender oder Aufgabenliste. Der integrierte Lithium−Ionen−Akku soll das Gerät bis zu 140 Stunden in Betrieb halten, als reine Sprechzeit gibt Samsung fünf Stunden an. Preis: etwa 650 Euro (ohne Vertrag) (kat) …mehr

  • Aiptek: Flachbildschirm mit Digitizer-Funktion

    Aiptek stellt einen 15-Zoll-Flachbildschirm vor, der über eine Digitizer-Funktion verfügt: Per druckempfindlichem Eingabestift lassen sich Grafiken oder Bilder direkt auf dem Bildschirm eingeben. Das Panel lässt sich flach nach hinten klappen, sodass auch in der Waagerechten gezeichnet werden kann. Neben einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel bietet der Flachmann einen Kontrast von 350:1. Preis: etwa 700 Euro. (kat) …mehr

  • Lebenslänglich bei CPG: Beim Druckerkauf gibt’s den Toner kostenlos

    Unter dem Motto „treiben Sie es bunt - schwarz gibt’s lebenslänglich dazu" bietet CPG International, der Hersteller der Druckermarken Compuprint und Genicom, die baugleichen Farblaserdrucker „Compuprint PM 1600c" und „Genicom cL 160" zur Cebit für 2.699 Euro an. Der Clou der Messe-Aktion: CPG versorgt die Käufer, die sich registrieren lassen, kostenlos mit schwarzem Toner. Die Farblaser arbeiten mit der Single-Pass-Technologie, das heißt: alle vier Prozessfarben werden in einem Durchgang gedruckt. Die Druckgeschwindigkeit liegt nach Angaben des Herstellers in Farbe und Schwarz-Weiß bei 16 Seiten pro Minute, die Auflösung bei 1.200 x 1.200 dpi. Der Drucker ist standardmäßig mit 128 MB Arbeitsspeicher bestückt. Die erste Druckseite wird nach etwa zehn Sekunden ausgegeben - der Wert liegt laut Hersteller um rund 50 Prozent unter dem vergleichbarer Printer. Ausgestattet sind die Drucker mit dem Intelliprint V-Contoller zu dessen Merkmalen neben Adobe PostScript 3-Unterstützung auch die serverunabhängige Formularlösung Intellipress/Intellifilter gehört. Intellipress hält Formularlayouts im Speicher des Druckers vor. Intellifilter ist eine Migrationslösung, die das Ausgeben von Datenströmen für Matrix- und Zeilendrucker ohne Host-Veränderungen auf Laserprintern ermöglicht. Die Bedingungen der Cebit-Aktion sind im Internet unter www.compuprint.net/sites/de und www.genicom-international.com/sites/de/home veröffentlicht. (mf) …mehr

  • Ex-Tech-Data-Manager Silberhorn fängt bei Ingram als Retailchef an

    Die Suche nach einem Nachfolger von Xochilt Balzola, Director Consumer bei Ingram Micro, hat sich schnell erledigt: Am 1. April wird Peter Silberhorn neuer Retailchef in Dornach. Silberhorn leitete bis Frühjahr 2002 die Retail-Abteilung bei Ingram-Wettbewerber Tech Data. Danach war er bei AOL für das Retailgeschäft zuständig. Silberhorn ist verantwortlich für 35 Mitarbeiter.  …mehr

  • Scott LCD GmbH beantragt Insolvenzverfahren - Koreaner übernehmen Marke

    Gerüchte darüber, dass die Scott LCD GmbH in Schwierigkeiten stecken soll, gibt es in der Branche schon länger, jetzt ist es amtlich: Der Monitor-Hersteller aus Dessau hat Antrag auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wie es mit dem Unternehmen weitergehen wird, ist allerdings schon geklärt: Scott-Chef Wolfgang Zulauf übergibt das Zepter an die Cornea Technology Europe GmbH, einen erfolgreichen Newcomer in der LCD-Branche.Erst im November hatte Scott seinen Rückzug aus dem Röhrenmonitor-Segment angekündigt, Firmenchef Wolfgang Zulauf wollte sich wegen der besseren Margen lieber auf die Geschäftsfelder Unterhaltungselektronik und hochwertige LCD- und Plasma-Displays konzentrieren. Doch es scheint nicht so gut gelaufen zu sein, denn mit den Koreanern wurde bereits seit Wochen über einen möglichen Verkauf verhandelt. Die ursprüngliche Version des Eigentümerwechsels scheiterte allerdings an einer fehlenden Einigung zwischen den Banken. Nun wurde eine Auffanggesellschaft namens „Scott Multimedia GmbH" gegründet, die Cornea gehört und ihren Sitz weiterhin in den Scott-Räumlichkeiten in Dessau haben wird. Als Geschäftsführer fungiert Yong-Sok Tae, der bisherige Scott-Chef Wolfgang Zulauf nimmt die Position des Vertriebsdirektors ein. Nach eigenen Angaben will er den Standort Dessau erhalten: „Dies konnten wir durch die neue Gesellschaft sicherstellen." Die Scott Multimedia GmbH werde den bisherigen Personalbestand außerdem „so weit wie möglich" übernehmen, so Zulauf.Leisten könnte sich das neue Mutterhaus den Standort jedenfalls schon: Cornea wurde im Mai 2000 gegründet, hat sich nach eigenen Angaben in dieser Zeit bereits zur Nummer drei im koreanischen Markt hochgearbeitet und strebt 2003 einen Umsatz von 270 Millionen Euro an. Um eine breitere Präsenz im Markt zu erreichen setzt das Unternehmen derzeit vor allem auf Zukäufe: Erst vergangene Woche übernahm Cornea die insolvente Korea Data Systems für rund 65 Millionen Dollar und auch Scott soll nicht das letzte Unternehmen sein, in das man 2003 investieren wird. (mf) …mehr

  • IBM baut Direktgeschäft im Mittelstand aus

    Die DeTeWe AG & Co. KG, Berlin, und die IBM Mittelstand Systeme GmbH, Meerbusch, haben einen Fünf-Jahres-Vertrag über die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen unterzeichnet. In diesem Zusammenhang werden Teile der Discon GmbH, Berlin, bislang IT-Tochtergesellschaft der DeTeWe, mit Wirkung zum 1. Februar 2003, vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamtes, an die IBM Mittelstand Systeme GmbH übertragen. Beide Unternehmen haben vereinbart, bei Systemlösungen mit SAP-Integration bundesweit zu kooperieren. Die neue Service-Tochter des IBM-Outsourcing-Bereiches im Mittelstandsmarkt übernimmt den Angaben zu Folge 95 der 113 Discon-Mitarbeiter. Die neue Tochtergesellschaft der Dienstleistungssparte IBM Global Services beschäftigt 450 Mitarbeiter deutschlandweit und firmierte aus der bis zum 31.12.2002 bestehenden Rheinmetall Informationssysteme GmbH (RIS). Geschäftsführer der IBM Mittelstand Systeme GmbH sind Dr. Frank-Rainer Bolz, bisher Vorsitzender der Geschäftsführung RIS, und Dr. Horst Hellwig, bisher zuständig für das IBM Outsourcing Geschäft in Österreich und Osteuropa. (hei) …mehr

  • Nach sechs Wochen Probezeit wird Tufano Präsident von Maxtor

    Mit Paul J. Tufano hat Speicher-Hersteller Maxtor ab sofort einen neuen Präsidenten und Chief Executive Officer (CEO). Außerdem wurde der 49-jährige in den Vorstand berufen und erhöht dort die Anzahl der Mitglieder auf acht. Tufano steht bereits seit Januar dem Unternehmen kommissarisch vor. Damals hatte sein Vorgänger Michael Cannon das Unternehmen verlassen. Er wechselte als Präsident zu Solectron, einem Anbieter von Services für die elektronische Fertigungsindustrie. Bevor Tufano zum Präsidenten ernannt wurde, war er Chief Operating Officer und Chief Financial Officer bei Maxtor. Als er 1996 zu Maxtor kam, hatte er 17 Jahre Arbeit bei IBM hinter sich. Dort bekleidete er diverse Positionen, hauptsächlich in der Storage Systems Division. (ce) …mehr

  • Lexmark: Bonus für Partner und Endkunden

    Um seinen Fachhändlern beim Verkauf der neuen Laserdrucker "Lexmark T420d" und "T420dn" zu unterstützen, hat sich Lexmark diesmal eine zweigeteilte Abverkaufshilfe einfallen lassen. So erhalten Endkunden für jeden gekauften T-Drucker eine zusätzliche Tonerkassette oder zweite Papierzuführung als Zugabe. Die Aktion ist auf fünf Boni pro Endkunde beschränkt und läuft bis zum 30.April. Die aktiven Lexrace Partner gehen auch nicht leer aus: Für sie hält der Hersteller einen zusätzlichen Bonus von bis zu 90 Euro je verkauftem neuen Gerät bereit. (mf) …mehr

  • BVT-Händlerumfrage: Schlechte Noten für Distis und Hersteller

    Vor dieser Umfrage zittern auch die Großen: Der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) lässt seine Mitglieder jährlich ihre IT-Lieferanten benoten, Systemhäuser und Konsumelektronik-Fachhändler bewerten die Leistungsfähigkeit ihrer Hersteller und Distributoren im IT- und PC/Multimedia-Sortiment. „Mit der Umfrage wollen wir keine Gräben ziehen, sondern Brücken zwischen dem Fachhandel und seinen Lieferanten bauen. Die Hersteller und Distributoren sollten das Meinungsbild ihrer Partner dazu nutzen, Schwachpunkte aufzuspüren und die eigene Leistungsfähigkeit zu verbessern", kommentiert Joachim Dünkelmann, stellvertretender BVT-Geschäftsführer. „Bei einigen Anbietern scheint dies mehr als geboten." So straften die befragten Händler mit einer Durchschnittsnote von 4,07 (Schulnotenprinzip) vor allem die Außendienstbetreuung ihrer Hersteller und Distributoren ab. In vielen Fällen findet eine Vor-Ort-Betreuung nicht oder nur unzureichend statt. Auch die Betreuung durch den Innendienst (Durchschnittsnote 3,19) und per Hotline (3,41) wurde vielfach nicht mehr als befriedigend eingestuft. Auch die realisierbaren Handelsspannen (3,38) ebenso wie Reparatur-/Austauschgeschwindigkeit (3,45) werden scharf kritisiert. Bei Lieferschnelligkeit, Liefer- und Zahlungsbedingungen präsentierten sich die Distributoren fast durchgängig mit besseren Noten als die Hersteller. Die Produzenten punkten hingegen vor allem mit Lieferqualität und zum Teil auch beim Thema Verkaufsunterstützung. Interessant sind auch die Ergebnisse der Gesamtbeurteilung: So schneidet Komsa bei den Distributoren mit der Note 1,82 am Besten ab und lässt damit auch Branchengrößen wie Tech Data und Ingram Micro hinter sich. Ähnlich sieht es auch bei den Herstellern aus: Maxdata steht mit Note 2,45 an der Spitze der Beliebtheitsskala, gefolgt von Toshiba (2,71) und HP (2,87). Fujitsu Siemens, Sony und Epson schaffen es hingegen nur auf die Ränge 7 bis neun. Die detaillierten Ergebnisse lesen Sie in der ComputerPartner-Ausgabe 10/03. (mf) …mehr

  • Oracle will Microsoft in die Suppe spucken

    Mit einer datenbank-basierten „Collaboration Suite" sagt Oracle Microsoft und IBM nun auch in Deutschland den Kampf im Groupware-Geschäft an. Ohne eigenen Client hat die Ellison-Company außerhalb ihrer Datenbank-Gemeinde jedoch einen schweren Stand gegen die weitverbreiteten Front-Ends „Outlook" und „Notes" der Wettbewerber. Lesen Sie morgen in ihrer neuen ComputerPartner-Ausgabe (09/03, Seite 36), was der Outlook-Connector für Oracles-Groupware-System kann und was nicht, und mit welchen Funktionen Larry Ellison vor allem Anwender von „Exchange 5.5." auf seine Seite ziehen will. (hei) …mehr

  • Intel und AMD senken Prozessor-Preise

    Die Halbleiterhersteller Intel und AMD senken massiv ihre Preise für Desktop- und Server-Prozessoren. Bei Intel gibt es die Chips um bis zu 21Prozent billiger, bei AMD sogar um bis zu 31,8 Prozent. So soll Intels Pentium 4 mit 2,66 GHz künftig statt 305 nur noch 241 Dollar kosten, der Pentium 4 mit 2,53 GHz 193 Dollar, was einer Preisreduzierung von fast 21 Prozent entspricht. Der Server-Prozessor Xeon (2,66GHz) wird um 15,7 Prozent billiger und kostet jetzt 284 Dollar, das 2,6GHz-Modell gibt es für 273 Dollar und damit für rund 16 Prozent weniger. AMD macht seinen Athlon XP 2200+ um 31,8 Prozent günstiger und verlangt jetzt 107 Dollar. Der Athlon XP 2400+ ist mit 141 Dollar um fast 27 Prozent billiger zu haben. Der AthlonMP 2200+ (Multiprocessing) ist für 174 Dollar (- 16,3 Prozent) zu haben. (mf) …mehr

  • Breitband sorgt weiter für Wachstumsschub

    Der aktuelle Report „Business Data Services: Groth Opportunities and Forecasts 2002 - 2007" der Unternehmensberater von Analysis gibt Anlass zur Hoffnung. So soll die steigende Nachfrage nach breitbandigen Zugangsservices auch in verwandten Bereichen für Umsatzwachstum sorgen. Allein die Geschäfte mit dem Datenverkehr von Unternehmen werden demnach im Hahr 2003 zweistellig wachsen. Die Unternehmensberater prognostizieren in Europa ein Wachstum der Umsätze im Bereich Business Data Services von 36 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf 52 Milliarden Euro im Jahr 2007.Laut Margaret Hopkins von Analysys werde die Nachfrage von der Notwendigkeit getrieben, unternehmensweit internetbasierte Anwendungen verfügbar zu machen. Ihrer Einschätzung nach spielen dabei insbesondere das wachsende Volumen des E-Mailverkehrs, die steigende Zahl von Telearbeitern, die zunehmende Integration von Sprach- und Datenservices und die Adaption von Videoservices eine Rolle. Deshalb erwartet sie in den nächsten Jahren eine Migration zu IP-VPNs (Virtuelle Private Netzwerke), zu Ethernet und DSL. Wenn auch nicht in den nächsten fünf Jahren, so werde sich auf lange Sicht das Ethernet letztendlich als dominantes Übertragungsprotokoll durchsetzen. Hopkins betont, dass dabei auch Kostenerwägungen eine Rolle spielen werden. Schließlich sei Ethernet bereits heutzutage aus den LANs (Local Area Networks) nicht mehr wegzudenken. (go) …mehr

  • Führungsdifferenzen bringen Getronics-Management zu Fall

    Die Getronics-Topmanager und Urgesteine Peter van Voorst, CEO, und Jan Docter, CFO, sind letzten Freitag vom Verwaltungsrat aufgefordert worden, zurückzutreten. Kurz zuvor hatte das Management gewarnt, dass die Unternehmens-Ergebnisse im Geschäftsjahr 2002 geringer ausfallen werden, als bisher angenommen. Der deutschstämmige, aber seit 25 Jahren in Frankreich ansässige Axel Rückert als künftiger Chairman sowie Klaas Wagenaar als sein Vize sollen das unter anderem als Service-Provider für Dell tätige Unternehmen wieder auf Kurs bringen. Rückert bringt den Angaben zu Folge Strategiewissen aus seiner Zeit bei Bull und Philips ein. Wagenaar kann bereits einige Turnaround-Erfahrung vorweisen, unter anderem bei Baan und Cap Gemini. (hei) …mehr

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