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Meldungen vom 25.04.2003

  • Logitech legt neues Rekordjahr hin und geht noch stärker auf Fachhandel zu

    Der Schweizer Peripherie-König Logitech International hat im gerade erst am 31. März abgeschlossenen Geschäftsjahr 2003 erstmals die Milliarden-Dollar-Marke passiert und auch in puncto Rentabilität das fünfte Rekordjahr in Folge geschrieben. Der Umsatz lag mit 1,1 Milliarden Dollar um 17 Prozent über dem Vorjahresniveau, der operative Gewinn kletterte mit 124 Millionen Dollar um 27 Prozent nach oben und der Reingewinn um 32 Prozent auf 99 Millionen Dollar. Logitechs Ziel für das am 31. März 2004 endende neue Geschäftsjahr ist ein weltweiter Umsatz von 1,21 Milliarden Dollar und ein operativer Gewinn von 142 Millionen Dollar beziehungsweise eine Bruttomarge von 33 Prozent. Für Deutschland-Chef Gregor Bieler gibt es, abgesehen vom Netzwerkanbieter AVM, kaum ein anderes Unternehmen, das sich mit Qualität und Markenimage so erfolgreich gegen die Konkurrenz der Billiganbieter und den allgemeinen Abwärtstrend in der Branche behaupten konnte. Die Tatsache, dass Logitech den Stückabsatz um rekordverdächtige 19 Prozent auf 43 Millionen verkauften Produkten im letzten Jahr steigern konnte, scheinen ihm Recht zu geben „Bei der Billigkonkurrenz läuft da praktisch nichts", so Bieler. Zu den Meilensteinen weltweit im Geschäftsjahr 2003 zählt Logitech 52 Prozent Wachstum bei Konsolen-Verkäufen und 30 Millionen kabellose Produkte. In Deutschland konnte der Umsatz mit Audio-Produkten verdreifacht und der mit Konsolen-Zubehör verdoppelt werden, mehr will und darf Bieler für seinen Zuständigkeitsbereich, auf den er sehr stolz ist, nicht verraten. Um von der Retail-Lastigkeit in Deutschland wegzukommen, haben sich Bieler und sein Team vorgenommen, den Fachhandelskanal zu stärken. Dafür wurde im Oktober 2002 extra ein Partnerprogramm mit eigenem Info-Portal speziell für Fachhändler ins Leben gerufen, bei dem sich schon über 3.500 Händler angemeldet haben. Mehr zu diesem Thema lesen Sie bitte in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner. (kh) …mehr

  • Microsoft flickt munter weiter: Wieder Sicherheitslöcher entdeckt

    Microsoft warnt vor neuen Sicherheitslöchern: Betroffen sind Outlook-Express und der Internet Explorer. Patches, die das „kritische Sicherheitsproblem" beheben sollen, sind ab sofort verfügbar. Von dem Bug sind die Internet Explorer-Versionen 5.01, 5.5 und 6.0 samt Service-Packs betroffen. Ein Hacker könnte aufgrund des Programmfehlers im schlimmsten Fall die komplette Kontrolle des Rechners an sich reißen, sofern der User auf einen HTML-Link zu einer entsprechend präparierten Web-Seite klickt oder sich eine manipulierte HTML-Mail öffnet, warnt Microsoft. So könne der Angreifer einen Buffer Overflow-Fehler ausnutzen, indem er unerwartet viele Daten an das Programm sende. Dadurch wird es laut Microsoft möglich, einen bestimmten Programmcode auf dem Rechner des Opfers auszuführen. Zwei weitere Fehler in dem Browser könnten dazu führen, dass der Angreifer den Internet Explorer des Opfers via Website dazu bringt, eine eigene Datei dem Hacker zu senden. Der Fehler bei Outlook Express liegt in der Prozessroutine, wie das Programm mit HTML E-Mails umgeht. Ein Softwarefehler in einer Komponente soll es Angreifern erlauben Programme auf dem Rechner des Opfers auszuführen. Auch Windows-Anwender, die Outlook Express nicht nutzen oder mit dem Internet Explorer durch das Web surfen, sollten sich das Update laut Microsoft zur Sicherheit installieren. (mf) …mehr

  • SARS: Asiens Industrie zutiefst alarmiert -- Kanton-Messe 2003 ein Flop

    Gerade erst vor wenigen Tagen hat die chinesische Führung in Peking (Beijing) eingeräumt, dass die Lungenkrankheit SARS (Severe Acute Respiratory Snydrome) sich in einem schlimmeren Maße ausgebreitet habe als ursprünglich befürchtet. Matsushita, weltgrößter Hersteller von Consumer Electronics und Anbieter der Marken Panasonic, Technics und National, musste für einen Tag ein Fließband in Chinas Hauptstadt stilllegen und 100 Leute nach Hause schicken, weil der Ehemann einer Arbeitnehmerin mit jemandem in Kontakt gekommen war, der sich nachweislich mit SARS infiziert hatte. Das zeigt, dass die Lungenkrankheit in der Industrie durchaus ernst genommen wird. Das taiwanische Unternehmen Quanta Computer, die namenlose Nummer eins unter den Notebook-Herstellern, hat verfügt, dass die 8.000 Arbeitnehmer in China täglich zum Fiebermessen antreten müssen. Darüber hinaus sind Geschäftsreisen zwischen den Fabriken in Taiwan und China bis auf weiteres untersagt. Motorola musste Anfang April wegen Erkrankung eines Mitarbeiters in Singapur 300 Leute für einen Tag in Quarantäne schicken. SonyEricsson hat den Arbeitnehmern in Peking dringend empfohlen, nur noch mit Mundschutz zu arbeiten und von Reisen Abstand zu nehmen. Sony China Ltd. wiederum hat alle internen Meetings abgesagt. Auf solche internen Meetings könnte man zur Not noch verzichten. Was aber wesentlich schwerer wiegt, ist die Tatsache, dass auch immer mehr Kundenkontakte von einheimischen und ausländischen Unternehmen in Asien aus Angst vor Ansteckung praktisch zum Erliegen kommen. Russel Craig, Analyst der Technologieberatung Aberdeen Group, hat Anfang des Monats für die Elektronik-Industrie bereits die Gefahr eines „nuklearen Winters" heraufbeschworen, der drohe, wenn SARS jegliche Geschäftsreisen von und nach China und anderen Teilen der Region verbiete. Eine chinesisch-sprachige Tageszeitung in Taiwan sieht unter Berufung auf Quellen in der OEM-Industrie sogar schon das Weihnachtsgeschäft 2003 gefährdet, wenn internationale Einkäufer aus Angst vor SARS ihre Qualitätskontrollbesuche abblasen. Liu Jianbao, Sprecher des chinesischen Außenministeriums, räumte in der Pekinger Abendzeitung „Beijing Wanbao" Fehler im Umgang mit SARS ein und nannte die Krankheit eine „Katastrophe". Von den über 2100 bis Ostern offiziell bekannt gewordenen Fällen in China waren allein 488 in der Hauptstadt Peking gemeldet. Und täglich kommen neue dazu. Gerüchte über eine mögliche Abriegelung Pekings haben in der chinesischen Hauptstadt bereits zu ersten Panikkäufen geführt. In Kanada, mit 316 Fällen das am stärksten betroffene Land außerhalb Asiens, taucht SARS trotz strenger Quarantäne und anderer Maßnahmen täglich an neuen Orten auf. Quanta-Sprecher Tim Li äußerte sich besorgt, dass sich die Krankheit zu einer globalen Seuche ausweiten könnte - mit verheerenden Folgen für die Weltwirtschaft bis hin zum vorübergehenden Kollaps. Doch auch so hat SARS bereits weitreichende wirtschaftliche Folgen. Eigentlich sollte jetzt die berühmte Kanton-Messe stattfinden. Traditionell handelt es sich dabei um die größte Leistungsshow Chinas in der Hauptstadt Guangzhou der südlichen Provinz Guangdong (beide Namen zu Deutsch „Kanton"). Wurden letztes Jahr noch 120.000 Besucher und Abschlüsse über 16,8 Milliarden Dollar registriert, kam die Hongkonger Tageszeitung „South China Morning Post" für die erste Hälfte gerade mal auf 16.000 Besucher und Abschlüsse über 2,2 Milliarden Dollar. Die größte Automesse des Landes in Shanghai wurde wegen SARS vorzeitig für beendet erklärt. Nach der Cebit und der Comdex in Amerika drittwichtigstes Event für die IT-Industrie ist die Computex in Taipei Anfang Juni. Sollte der ohnehin schon schwindende Besucherstrom ganz ausbleiben, wäre das ein böses Omen für die Branche. Um das Schlimmste zu verhindern, werben die Macher der Show - nicht gerade taktvoll - mit dem Slogan: "COMPUTEX TAIPEI is free from SARS". (kh) …mehr

  • IT-Fachhandelskongress: Akcent lädt nach Berlin ein

    Die Akcent Computerpartner Deutschland AG veranstaltet ihren siebten Akcent IT-Fachhandelskongress in diesem Jahr in Berlin. Von 8. bis 10. Mai 2003 lädt die Fachhandelskooperation ihre Partner zu Informationen rund um das Thema „IT Markt in der Zange?" ein. Unter diesem Motto soll die aktuelle Situation der Branche in Fachvorträgen und Gesprächen kritisch analysiert und diskutiert werden. Für Diskussionen zu diesem Thema haben sich hochkarätige Branchenvertreter für den Kongress angesagt. Aus der Distributionslandschaft werden unter anderem Gerhard Schulz, Sprecher der Geschäftsführung von Ingram Micro und Martin Furuseth, Chef der Tech Data GmbH sowie Roland Apelt, Distributions-Chef der COS AG, den Kongress besuchen. Neben einem umfangreichen Rahmenprogramm – auch für Familienangehörige – bietet der Fachhandelskongress eine über zwei Tage verteilte Vortragsstrecke zu Themen wie dem neuen Rating, zukünftige Vertriebsideen oder Marktveränderungen. Die Anmeldefrist läuft noch bis 7. Mai und die Teilnahme ist für eine Person kostenlos. Für jede weitere Person beträgt der Beitrag 70 Euro, ohne Abendveranstaltungen. (bw) …mehr

  • LG Electronics: ein echter Alleskönner unter den DVD-Brennern

    Mit seinem für Juli angekündigten DVD-Brenner möchte LG Electronics die leidige Diskussion um das richtige beschreibbare DVD-Format beenden. Das Gerät mit der Bezeichnung „GMA-4040B" soll nämlich in der Lage sein, alle sieben beschreibbaren DVD- und CD-Formate zu brennen. Somit vereint es die drei DVD-Brennkategorien „Plus", „Minus" und RAM in einem Produkt. Die vom E-IDE/Atapi-Laufwerk eingeschlagenen Geschwindigkeiten gehören dabei zum derzeit technisch Möglichen. DVD-R und DVD+R-Medien lassen sich mit bis zu vierfachem Tempo (Datentransferrate von bis zu 5,5 MB/s) beschreiben, während der Höchstwert bei DVD+RW- und DVD-RW-Scheiben bei 2,4x (3,3 MB/s) beziehungsweise 2x (2,8 MB/s) liegt. Auf DVD-RAM-Medien können Daten mit maximal dreifachem Tempo (4,2 MB/s) aufgezeichnet werden. Neben den fünf DVD-Schreibformaten kommt der GMA-4040B auch mit CD-R- und CD-RW-Medien zurecht. Das höchstmögliche Schreibtempo beträgt dabei 24x (Datentransferrate von 3,6 MB/s) beziehungsweise 16x (2,4 MB/s). Das Auslesen der Daten von CD-ROMs geschieht mit 32x, das der Daten von DVD-ROMs mit 10x. Zum Preis des Multiformat-Brenners GMA-4040B wollte sich LG Electronics noch nicht äußern. (tö) …mehr

  • Quartals-Pingpong: AOL Time Warner meldet nach Mega-Verlust nun wieder Gewinn

    AOL Time Warner hat für das abgelaufene Quartal einen Nettogewinn von 396 Millionen Dollar gemeldet. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf knapp zehn Milliarden Dollar. Das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen stieg um 14 Prozent auf zwei Milliarden Dollar. Mit diesen Zahlen liefert der weltgrößte Medienkonzern ein ausgiebiges Zahlen-Pingpong, denn vor nicht einmal einem Jahr hatte das Unternehmen mit 54 Milliarden Dollar den höchsten jemals verbuchten Quartalsverlust einer US-Firma zustande gebracht. Auch das Jahresergebnis 2002 von AOL Time Warner ging mit knapp 100 Milliarden Dollar Verlust ins Buch der Rekorde ein - als der höchste Jahresverlust der bisherigen US-Wirtschaftsgeschichte. Das jüngste positive Quartal bedeutet aber nicht, dass bei AOL Time Warner nun alles in Butter ist. Der Konzern hat zwei große Probleme: Zum einen ist da der gigantische Schuldenberg, der seit Ende 2002 von 25,8 Milliarden nochmals auf 26,3 Milliarden Dollar angestiegen ist. Das andere Problemkind des Medienunternehmens ist die Online-Sparte AOL. Zwar hat der weltweit größte Online-Dienst im vergangenen Quartal einen operativen Gewinn von 404 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 2,2 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Doch AOL befindet sich immer noch im Kreuzfeuer der US-Börsenaufsicht SEC und muß sich wegen mehrerer Unregelmäßigkeiten in den Bilanzen rechtfertigen. Zudem enden in der nächsten Zeit einige lang bestehende Werbeverträge des Online-Dienstes, wie zum Beispiel der Vertrag mit Ebay, der Ende März auslief. Dies könnte laut Meinung von Experten in diesem Jahr zu einem Rückgang der Werbeeinnahmen zwischen 40 und 50 Prozent führen. Das AOL-Management hat zwar bereits Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe eingeleitet, dennoch plädieren viele dafür, die Fusion von AOL und Time Warner wieder rückgängig zu machen. (gn) …mehr

  • Q1-Zahlen: Weltweiter Handheld-Markt bricht um 21 Prozent ein

    Sowohl Firmen als auch Consumer haben sich in den letzten drei Monaten beim Kauf von Handhelds und PDAs stark zurückgehalten. Den Analysten von IDC zufolge ist der Weltmarkt im ersten Quartal 2003 auf Jahresbasis um 21,3 Prozent und auf Quartalsbasis sogar um 26,5 Prozent auf 2,45 Millionen verkaufter Geräte zurückgegangen. Palm blieb mit einem Anteil von 36 Prozent Marktführer, während Sony den zweiten Platz an Hewlett-Packard abtreten musste. Zusammen bringen es die ersten drei auf einen Marktanteil von über 70 Prozent. (kh) …mehr

  • Transportkosten: Kaskoversicherung muss nicht alles bezahlen

    Macht ein Autofahrer gegen seine Kaskoversicherung Schadenersatzansprüche wegen eines Kfz-Totalschadens geltend, dann muss die Kaskoversicherung grundsätzlich nur den Wiederbeschaffungswert ersetzen. Für Fracht- oder Transportkosten des beschädigten Kfz muss die Versicherung nicht aufkommen. Etwas anderes gilt nur bei Nutzfahrzeugen, wenn die Feststellung, ob Totalschaden vorliegt oder nicht, nur in einer entlegenen Fachwerkstatt getroffen werden kann. In diesem Fall muss die Kaskoversicherung auch die Transportkosten ersetzen, selbst wenn sich nachträglich die Unwirtschaftlichkeit der Reparatur herausstellen sollte (Oberlandesgericht Frankfurt/Main, Az.: 7 U 174/00). (jlp) …mehr

  • HP haucht dem tot-geglaubten DDS-Format neues Leben ein

    Vor zwei Jahren verkündeten die drei namhaften Hersteller der Digital Data Storage-Technolgie (DDS) Hewlett-Packard, Sony und Seagate, keine fünfte Generation dieser Bandspeicherlaufwerke entwickeln zu wollen. HP scheint es sich inzwischen anders überlegt zu haben und bietet mit dem "Storage Works DAT 72"-Laufwerk und der dazugehörigen "Storage Works DAT 72"-Datenkasette eben dieses DDS-5-Laufwerk an. Der Hersteller entwickelte die neue Generation zusammen mit Seagate Removable Storage Systems. Das Band speichert bis zu 72 Gigabyte und besitzt eine Datenübertragungsrate von bis zu sechs Megabit pro Sekunde bei einer 2:1-Kompression. Der Datenträger ist rückwärts-lese- und schreib-kompatibel zu DDS-4 und DDS-3. Ursprünglich entwickelte sich das DDS-Format zum Speichern von Computerdaten auf Band aus der Aufnahmetechnologie für Audio-Daten Digital-Audio-Tape (DAT). Im April 1999 kam die Vorgängerversion von DDS-5 auf den Markt. DDS-4 speicherte 20 Gigabyte und besaß eine Datentransferrate von 2,4 bis 2,7 Megabits pro Sekunde. Im Jahr 2001 wurden laut Garnter noch 1,2 Millionen DDS-4-Laufwerke verkauft, was einem Anteil von 94 Prozent im Low-End-Markt entspricht. Eine Roadmap für die zukünftige Entwicklung des Standards – auch zusammen mit anderen potentiellen DAT-Anbietern – macht HP davon abhängig, wie gut die Kunden die Technologie akzeptieren. (ce) …mehr

  • Software AG entlässt in Deutschland

    Die Darmstädter Software AG hat angekündigt, in Deutschland 240 und im Ausland 60 Mitarbeiter zu entlassen. Für die große Zahl der geplanten Kündigungen im Heimatmarkt des Software-Herstellers könnte das Ergebnis der Region Zentral- und Osteuropa im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003 verantwortlich sein: um etwa ein Viertel brach der Umsatz der Darmstädter in diesem Absatzmarkt ein. Um der negativen Entwicklung entgegenzuwirken, hat die Software AG Sparmaßnahmen angekündigt, denen zu Folge die Organisation in den Regionen insbesondere bei Projektdienstleistungen der deutschen SAG Systemhaus, angepasst werden soll. Im Projektgeschäft erwirtschafteten die Darmstädter im ersten Quartal 30,6 Millionen Euro, im Vorjahreszeitraum waren es noch 40 Millionen Euro. Deutlich zugenommen - wenn auch auf niedrigen Niveau - hat der Verkauf von Partnerlösungen: Der Anteil am Lizenzumsatz verdoppelte sich von vier auf acht Prozent. Ende Mai sollen erste Entscheidungen fallen, welche Standardlösungen in Zukunft entwickelt und auch über Vertriebspartner angeboten werden. (hei) …mehr

  • Symantec kauft Roxio-Software-Teile für 13 Millionen Dollar

    Roxio hat seine Systemwiederherstellungs-Software „Go back" für etwa 13 Millionen Dollar in bar an Symantec verkauft. 2,75 Millionen Dollar des Gesamtverkaufpreises werden ein Jahr lang auf einem Treuhandkonto hinterlegt. „Die Option, Go back zu verkaufen, kam Roxio zeitlich sehr gelegen", so Chris Gorog, President und Chief Executive Officer bei Roxio. "Einerseits vergrößern wir durch den Verkauf unser Barguthaben, andererseits können wir uns so ganz auf unser Kerngeschäft Digital Media-Software sowie die Entwicklung eines Online-Musikhandels aus den Napster-Vermögenswerten konzentrieren". Symantec sei derzeit einer der grössten Marketingpartner für Go back und stelle dadurch eine „logische neue Heimat" für das Produkt sowie dessen Kunden dar, so Gorog weiter. (mf) …mehr

  • Händlernetz geplant: Surfcontrol hält nach Vertriebspartnern Ausschau

    Der Anbieter von Sicherheitsfiltern für E-Mail und Internet-Anwendungen Surfcontrol hat seine bisherige Vertriebsstrategie umgekrempelt und sucht nun verstärkt den Kontakt zur Händlerschaft. Das Softwareunternehmen plant, ein deutschlandweites Verkaufsnetz aufzuziehen und hat dazu ein Partnerprogramm ins Leben gerufen sowie mit Andreas Kümmerling nunmehr auch einen Channel-Verantwortlichen auf der Gehaltsliste stehen.  …mehr

  • Breitbandtechnologie: DSL setzt sich weltweit durch

    Aufwändige Internetinhalte und Anwendungen wie Musiktauschbörsen und Live-Fernsehübertragungen machen nur dann Sinn, wenn die Nutzer über Breitband-Internetanschlüsse verfügen. Weltweit streiten dabei hauptsächlich zwei Technologien um die Gunst der Kunden: Kabelmodems und DSL (Digital Subscriber Line). Obwohl die Kabelmodem-Technologie schon länger erhältlich ist, konnte sich DSL schneller am Markt etablieren und auch durchsetzen: Nach einer Studie von Frost & Sullivan stieg der Anteil dieser Technologie im letzten Jahr auf weltweit mehr als 63 Prozent aller Breitband-Internetanschlüsse. Besonders beliebt ist DSL in Asien, speziell in Singapur, Hongkong, Südkorea, Japan, China und Taiwan. Im Jahr 2002 waren von den insgesamt mehr als 36 Millionen DSL-Anschlüssen 46,8 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum zu finden. Auf Nordamerika entfielen 27,4 Prozent, auf Europa 22,2 Prozent und 2,2 Prozent auf Lateinamerika. Gesättigt sind die Märkte offenbar noch lange nicht: Allein in Europa kamen im letzten Jahr mehr als vier Millionen neue DSL-Anschlüsse hinzu. (mf) …mehr

  • HP: Multifunktionsgerät 20 Prozent billiger

    Hewlett-Packard hat senkt die unverbindliche Preisempfehlung für den „HP LaserJet 4100 MFP" um 20 Prozent. Das Gerät kostet damit ab sofort 2.738 Euro. HP hofft durch diese Aktion seinen Marktanteil im Segment der 21 bis 30 Seiten-Multifunktionsgeräte auf 20 Prozent ausbauen zu können. Der „HP LaserJet 4100 MFP" kann Drucken, Kopieren, Faxen, Scannen und digitale Dokumente versenden. Das Gerät ist auf ein Druckvolumen von bis zu 150.000 Seiten pro Monat ausgerichtet und druckt bei höchster Geschwindigkeit 24 Din-A-4-Seiten pro Minute (schwarzweiss).Die erste Seite steht nach Angaben des Herstellers nach zwölf Sekunden zur Verfügung. (mf) …mehr

  • Verkehrte Welt: Spammer fordern Schadensersatz für nicht zugestellte Werbe-Mails

    Nachdem Unternehmen wie AOL und Microsoft E-Mail-Massenversendern den Kampf angesagt haben, wollen die Spammer nun offenbar selbst vor Gericht gehen. Wie der britische IT-Dienst „The Register" berichtet, will die neugegründete Vereinigung „EmarketersAmerica.org" jetzt mit einer Klage zumindest Beschränkungen durch Anti-Spam-Gruppen aus dem Weg räumen. Außerdem fordern die Spammer, die User täglich unaufgefordert mit Werbebotschaften belästigen, auch noch 75 Millionen Dollar Schadenersatz: Die Anti-Spam-Organisationen werden der üblen Nachrede, der Verbreitung falscher Tatsachen und der Behinderung der Geschäftstätigkeit beschuldigt. Letzeres weil sie die IP-Adressen der Spammer auf schwarzen Listen eintragen. Nach Schätzungen der Organisationen werden fast 90 Prozent aller Spam-Mails weltweit von nur 180 Personen in Umlauf gebracht werden. Viele davon seien in Florida beheimatet, da dieser US-Bundesstaat nur über schwache Anti-Spam-Gesetze verfügt.(mf) …mehr

  • Ulead und Hauppauge schütteln sich die Hände

    Eine strategische Zusammenarbeit haben die beiden Hersteller Ulead Systems und Hauppauge vereinbart. Künftig wird der TV-Karten-Fabrikant seiner Produktreihe digitaler Videorekorder namens "Win-PVR" die DVD-Authoringsoftware "DVD Movie Factory 2" - in Deutschland unter dem Namen "Filmbrennerei" bekannt - des taiwanesischen Anbieters in einer speziellen Variante dreingeben. (cm) …mehr

  • Sony: Nettogewinn bleibt hinter den Erwartungen zurück

    Sein Zahlenwerk für das Ende März beendete Geschäftsjahr 2002/2003 hat der japanische Elektronikriese Sony vorgelegt. Zwar konnte das Unternehmen seinen Nettogewinn von 115,5 Milliarden Yen (umgerechnet etwa 873,5 Millionen Euro) deutlich gegenüber dem Vorjahr steigern (15,31 Milliarden Yen), verfehlte aber dennoch sein Ziel: Eingeplant waren 180 Milliarden Yen.  …mehr

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