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Meldungen vom 04.08.2003

  • Samsung sucht Komponisten

    Den Klingeltönen von Mobiltelefonen sind ja bekanntlich fast keine Grenzen mehr gesetzt. Um verborgene Talente in der Disziplin des Komponierens von Handy−Klingeltönen ans Tageslicht zu bringen, veranstaltet der Samsung Fan−Club den "Samsung−Soundmaster Contest 2003".Der Wettbewerb startet am 11. August 2003 im Samsung Fan−Club und der Einsendeschluss für die Kompositionen ist der 30. September 2003. Dem Komponisten des besten Klingelsounds winkt ein Tag in einem Profi−Tonstudio. Die beiden nächsten Plätze erhalten je ein Samsung SGH−C100 Handy und die Songschreiber von Platz fünf bis zehn bekommen je eine Musiksoftware von Ejay.Die Anmeldung zum Samsung Soundmaster Contest erfolgt kostenlos auf der Samsung Fan−Club−Internetplattform über das "Soundmaster"−Banner. Komponisten, denen noch die nötige Software zum Loslegen fehlt, können sich hier auch Downloadversionen der Programme Dance 5 und Techno 4 herunterladen. Bei der Wahl des Musikstils sind den Verfassern keine Grenzen gesetzt. Es gibt nur eine Voraussetzung: Die Stücke müssen selbst komponiert sein. Sie werden dann von einer Jury geprüft und in verschiedenen Kategorien zum Anhören und Downloaden bereitgestellt. Die Samsung Fan−Club−Mitglieder sind während des Wettbewerbs dazu aufgerufen, die Songs zu bewerten und können pro Woche zwei Stimmen abgeben. Der Klingelton mit den meisten Stimmen wird Samsung−Soundmaster 2003. (bw) …mehr

  • IBM-Manager: Es gibt eine Verschwörung gegen Linux

    Dunkle Machenschaften sind derzeit gegen die Linux-Gemeinde im Gange. Davon ist jedenfalls der IBM-Manager Al Zollar überzeugt. Auf der Asia Pacific Strategic Planning Conference im australischen Queensland soll er sich Medienberichten zufolge folgendermaßen geäußert haben: Es sei eine "Gruppe von Kräften" aktiv, die die Ausbreitung der Open-Source-Betriebssysteme zu verhindern versuche. Die sitzt nach den Vorstellungen des Top-Managers "zum größten Teil in Redmond", also am Hauptsitz von Microsoft, und habe inzwischen zudem noch "einige Verbündete gefunden". Zollar habe dann noch durchblicken lassen, dass SCO mit seinen Copyright-Klagen gegen Linux mit zu dieser "Verschwörung" gehöre. Sicher ist nur, dass Zollars Arbeitgeber IBM von SCO wegen angeblich vertragsw Offenlegung von Quelltexten beklagt wird. (mf) …mehr

  • Intel will es w: Trusted Computing wird in kommende Chipsätze integriert

    Der amerikanische Prozessorkönig Intel hat ein Abkommen mit Wave Systems geschlossen. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Sicherheitslösungen spezialisiert und wird der Vereinbarung nach im Auftrag der Software-Abteilung des CPU-Bauers einen Sicherheitschip entwickeln, der den Namen "Trusted Platform Model (TPM)" trägt. Nach Aussage des Unternehmens soll dieser bereits im vierten Quartal 2003 Teil eines bis dahin erscheinenden Chipsatzes werden. Der TPM-Chip entspricht den von der Trusted Computing Group vorgegebenen Richtlinien und sorgt für die Ver- und Entschlüsselung von Dokumenten und die Speicherung von Daten auf geschützen Teilbereichen der Festplatte. Bereits Ende der 90er-Jahre hatte Intel für viel Aufruhr im Markt gesorgt, nachdem die Chipschmiede jedem Prozessor eine spezielle Seriennummer zuordnen wollte, um diesen eindeutig zu . Damals gingen Verbraucherschützer auf die Barrikaden. Sie sahen darin eine Verletzung der Privatsphäre, jeder Benutzer wäre per Internet eindeutig erkennbar. ähnliches dürfte nun mit der Einführung des TPM-Chips bevorstehen. (cm)  …mehr

  • IDC: 19 Prozent Wachstum im Handy-Weltmarkt von April bis Juni

    Insgesamt wurden im zweiten Quartal 2003 laut Marktforscher IDC 118,3 Millionen Handys und Smartphones verkauft. Das sind 19,2 Prozent mehr als noch vor einem Jahr und 6,7 Prozent mehr als in den ersten drei Monaten des Jahres. Angesichts der anhaltend schwierigen Weltwirtschaftslage, der Lungenkrankheit SARS und möglicher Gefahren durch erneute Terroranschläge hält IDC−Analyst Ross Sealfon dieses Wachstum für sehr respektabel. Dazu beigetragen habe unter anderem der Run auf Geräte mit Farbdisplay und eingebauter oder aufsteckbarer Digitalkamera. Hinzu kommt das Thema Konvergenz. So wurden im zweiten Quartal insgesamt knapp 1,97 Millionen Smartphones verkauft − ein Plus von 330,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und zwölf Prozent im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres. Mit 1,7 Prozent ist der Smartphone−Anteil am Handy−Weltmarkt noch immer vergleichsweise niedrig, hat sich aber innerhalb eines Jahres von 0,5 Prozent mehr als verdreifacht. Während der finnische Marktführer Nokia mit einer Reihe von neuen Geräten mit Farbdisplays und MMS−Unterstützung seinen ersten Platz gut verteidigen konnte, hat Motorola nur neun neue Modelle ins Rennen geschickt und wegen wachsender Konkurrenz in Europa und Asien von 17,4 auf 13,4 Prozent stark an Marktanteilen verloren. Der koreanische Anbieter Samsung hat hingegen kräftig zugelegt und eroberte vor Siemens den dritten Platz.Handy−Weltmarkt im zweiten Quartal 2003 function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(id, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'+id+'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=';}}; function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(id, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'+id+'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=';}}; function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(id, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'+id+'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=';}};Handy−Weltmarkt im zweiten Quartal 2003AnbieterStückzahlen Q2/03Marktanteile Q2/03Nokia40.906.11134,6%Motorola15.800.00013,4%Samsung12.000.00010,1%Siemens8.100.0006,8%Sony Ericsson6.700.0005,7%Andere34.814.13629,4%Gesamtmarkt118.320.247100,0% Quelle: IDCIm Smartphone−Business hat Nokia mit 61 Prozent Marktanteil und 1,2 Millionen verkauften Geräten weit die Nase vorn. Der Marktzweite SonyEricsson kam nur auf ein Fünftel dessen. Motorola brachte es auf 115.000 Smartphones und einen Marktanteil von 5,8 Prozent, Rim (Blackberry) auf knapp 90.000 Geräte, und mit Kyocera (51.000 Stück) schließt sich der Kreis Top Five, während Handspring mit dem "Treo" außen vor bleibt. Erstaunlich ist das zweistellige Wachstum im Handy−Weltmarkt auch, weil der Handy−Markt in China laut Marktforschern und Analysten wie CCID Consulting stark enttäuschte. So wurden in dem potenziell größten Markt im ersten Halbjahr 2003 nur 25,2 Millionen Geräte verkauft, was gegenüber dem Vorjahr gerade mal ein mageres Plus von 1,7 Prozent bedeutet. 20 Millionen Handys sollen in den Verkaufsregalen verstauben. Analystin Lily Jap von Nomura International rechnet in China deshalb mit Preisstürzen von 20 Prozent im Schnitt. Das dürfte unter anderem auch die großen internationalen Markenanbieter empfindlich schmerzen, nachdem ihr Marktanteil seit Dezember 2002 laut Sino Research von 68 auf 58 Prozent bereits deutlich nach unten gegangen ist. CCID rechnet sogar nur noch mit einem Auslands−Herstelleranteil von 45 Prozent. In der ersten Jahreshälfte wurden im Reich der Mitte unter anderem auch von Nokia und Samsung 82 Millionen Handys produziert, wovon 37 Millionen für den Export bestimmt waren. (kh) …mehr

  • AVM bringt neues Modell seiner DSL-Modem−Familie auf den Markt

    In vier verschiedenen Varianten (intern/extern − mit und ohne ISDN−Unterstützung) sind nunmehr die DSL−Modems des Herstellers AVM verfügbar. Neuestes Mitglied der Familie ist die "Fritz! Card DSL SL USB". Das himbeerrote Geräte wird per USB−Schnittstelle an den PC angeschlossen, ein externes Netzteil ist nicht notwendig. Als Besonderheit erwähnen die Berliner die Möglichkeit der frei belegbaren Leuchtdioden des Modems. Beispielsweise kann eingestellt werden, ob der LED signalisiert werden soll, ob das DSL−Dienstmerkmal Fastpath aktiviert ist. Das ist gerade für Online−Spieler interessant, die auf kurze Antwortzeiten seitens des Servers angewiesen sind. Integriert in das Gerät ist das so genannte "Traffic Shaping". Diese Funktion optimiert die übertragungsgeschwindigkeiten, E−Mails können beispielsweise schneller verschickt werden, während im Hintergrund gerade ein Download erfolgt. Mit zum Lieferumfang des DSL−Modems gehört ein üppiges Softwarepaket. So können beispielsweise Volumen− und Zeitkonten eingerichtet werden, damit der Anwender den überblick über seine Verbindungskosten behält. Eine Firewall soll den Rechner vor den Unbilden des Internet schützen. Ebenfalls mitgeliefert wird ein Diagnoseprogramm für die DSL−Verbindung sowie ein Tool für die Einwahl. Das DSL−Modem kommt mit allen gängigen Windows−Versionen zurecht, ein Treiber für Linux soll laut Anbieter im vierten Quartal 2003 zur Verfügung stehen. Der Neuzugang in der AVM−Modellpalette ist ab sofort verfügbar, der Endkundenpreis beträgt 99 Euro. (cm)  …mehr

  • Limited Edition: Adic reduziert die Preise für Tape-Libraries

    Noch bis zum 31. Oktober bietet Adic limitierte Versionen seiner Bandbibliotheken an. Die "Scalar Limited Edition" mit S−DLT− oder LTO−Laufwerken gibt es zu einem um bis zu 42 Prozent reduzierten Preis. Zur Auswahl stehen das Einstiegsmodell "Scalar 24" oder die Midrange Tape−Library "Scalar 100". Adic bietet die Scalar 24 im Bundle mit einem bis zwei LTO1−, LTO2−, oder S−DLT320−Laufwerken. Im S−DLT−Komplettangebot liefert Adic darüber hinaus entweder eine RMU (Remote Management Unit) oder 3 beziehungsweise 5 S−DLT−Tapes mit. Die Scalar 100 ist als 72−Slot−Modell mit zwei LTO 1− oder LTO 2−Laufwerken sowie als 60−Slot−Modell mit 2 S−DLT−Laufwerken erhältlich. (ce)  …mehr

  • LG senkt Preise für TFT- und CRT-Monitore

    Monitorhersteller LG Electronics passt seine Verkaufspreise an: "Günstiger werden vor allem die größeren TFT−Modelle ab 17 Zoll", teilte das Unternehmen am Freitag mit. Der 17−Zoll−TFT "Flatron L1711s" geht ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 429 Euro über die Ladentheke und die 18,1−Zoll−Flachbildschirme für 549 Euro. Die hier nicht veröffentlichten Händlereinkaufspreise lassen allerdings noch Spielraum für Schnäppchen−Aktionen. Preissenkungen nimmt LG auch im CRT−Bereich vor: Den Standard−17−Zoll−Monitor "701B" bietet der Hersteller jetzt für 119 Euro beim Wiederverkauf an. (ch)  …mehr

  • Oracle will Peoplesoft: USA leiten kartellrechtliche Untersuchungen ein

    Das feindliche übernahmeangebot in Höhe von derzeit 7,5 Milliarden von Oracle gegenüber Peoplesoft hat die Generalstaatanwälte in rund 30 Bundesstaaten auf den Plan gerufen. Laut dem "Wall Street Journal" haben die Gesetzeshüter kartellrechtliche Untersuchungen eingleitet. Es wird befürchtet, dass ein Zusammenschluss der be Software-Unternehmen zu einem Anstieg der Produktpreise führen könnte. Das wollen die Vertreter der Bundesstaaten verme, sind sie doch die Regierungsstellen selbst Kunden der Datenbank-Herstellers. Unabhängig davon hat aber auch das US-Justizministerium eine Untersuchung hinsichtlich der kartellrechtlichen Situation eingeleitet. (cm)  …mehr

  • EU-Cyberpolizei warnt vor Hackern innerhalb von Unternehmen

    Der Sicherheitsberater der europäischen "Electronic Crimes Task Force", Dario Forte, rät Unternehmen laut einem Bericht unserer Schwesterpublikation PC-Welt zu besonderer Vorsicht bei der Auswahl von IT-Personal und externen Dienstleistern, die Zugriff auf Unternehmensrechner haben. "Das so genannte "graue Hut"-Phänomen wächst in Europa", erläuterte Forte auf der "Black Hat"-Sicherheitskonferenz. "Unternehmen sollten die überprüfung und die Kontrolle ihres IT-Personals verstärken. Und Anwender sollten zwei Mal überlegen, bevor sie System in die Hände von Dienstleistern geben", so Forte. Als Beispiel führte Forte die vor kurzem in Italien dingfest gemachte Hackergruppe "Reservoire Dogs" an. 10 der 14 Mitglieder arbeiteten als IT-Sicherheitsexperten und die übrigen vier waren noch minderjährig. Die Gruppe wird für eine Serie weltweiter Angriffe verantwortlich gemacht, unter anderem auf Systeme der NASA, der US-Army und Navy sowie Finanzunternehmen in den USA und anderen Ländern. "Einige (der Mitglieder der Gruppe) arbeiteten als IT-Sicherheits-Manager in großen Beratungsfirmen und bei Internet Service Prov, unter anderem bei italienischen Niederlassungen von U.S.-Unternehmen", so Forte. "Sie hatten tagsüber weiße Hüte auf und nachts schwarze." (cm)  …mehr

  • Der heimliche Kostenfaktor: Kollegenplausch stiehlt Arbeitszeit

    Die neueste Folge in der Serie der kuriosen Studien liefert die Online−Jobbörse "Monster". Sie befragte mehr als 8.200 Arbeitnehmer nach ihren "Arbeitszeitdieben". Ergebnis: 41,0 Prozent der europäischen und sogar 46,6 Prozent der deutschen Beschäftigten lassen sich am ehesten durch den beliebten Kollegenplausch von der Arbeit abhalten. Auf Platz zwei der Rangliste hat das Internet Einzug gehalten: 26,6 Prozent der deutschen Beschäftigten und 32,6 Prozent ihrer europäischen Kollegen bezeichnen das Surfen im weltweiten Datennetz als Hauptursache dafür, dass am Ende des Arbeitstages oftmals noch so viel Arbeit übrig ist. Die beliebten "Zigarettenpäuschen", für die man sich heutzutage in den meisten Unternehmen in separate Räume, auf Balkone oder Parkplätze zurückziehen muss, machen immerhin noch 18,7 Prozent (Deutschland) beziehungsweise 14,8 Prozent (Europa) der Job−Unterbrechungen aus. Hingegen rangieren die von Arbeitgebern so gefürchteten privaten Telefonate und Online−Chats mit jeweils lediglich einstelligen Prozentwerten europaweit nur unter "ferner liefen". Die internetbedingten Arbeitsunterbrechungen kommen am häufigsten in Großbritannien (50,9 Prozent) und Irland (50,8 Prozent) vor. Die ungesündesten Arbeitsablenkungen leisten sich die Dänen: Hier lassen sich 26,9 Prozent der Befragten durch Zigarettenpausen vom Job abhalten − das sind über zwölf Prozentpunkte mehr als im europäischen Durchschnitt. (mf)  …mehr

  • Brother verspricht Händlern mehr Marge

    Dauerhaft mehr Marge verspricht Druckerhersteller Brother seinen Händlern ab 1. August 2003. Die Händlereinkaufspreise für die "Toner TN−200" und "TN−300" sowie die dazugehörigen Trommeln "DR−200" und "DR−300" werden um acht Prozent gesenkt, die unverbindlichen Preisempfehlungen bleiben dabei unverändert. Die Verbrauchsmaterialien werden in etlichen Laserdrucker der 700er, 800er und 1000er Serie sowie zahlreichen Faxen und Multifunktionscentern verwendet. "Wer seinen langjährigen Kunden etwas Gutes tun will, kann den Preisvorteil natürlich auch an seine Kunden weitergeben − dauerhaft oder als Aktionspreis", so der Hersteller. (mf)  …mehr

  • US-Regierung warnt vor Großangriff auf Microsoft-Rechner

    Ein Windows−Bug macht nicht nur Administratoren, sondern auch der amerikanischen Regierung Sorgen. Nachdem das US−Department für Homeland Security bereits am Mittwoch vor Hackern gewarnt hatte, die das bereits gepatchte Sicherheitsloch in so gut wie allen Betriebssystemen (Windows NT 4.0, NT 4.0 Terminal Edition, 2000, XP und Server 2003) des Redmonder Softwarespezialisten ausnutzen könnten, um Windows−Rechner unter ihre Kontrolle zu bringen, hat nun auch die US−Regierung ihre Bundesbehörden angewiesen, auf Windows−Betriebssysteme gut aufzupassen. Wie immer werden Windows−Administratoren aufgefordert, umgehend den Patch auf ihren Rechnern aufzuspielen. Zur Begründung ihrer Warnung führt die bei Warnungen vor Hackern und "Cyberwar"−Attacken bisher nicht sattelfeste, allerdings ihre Server unter Linux laufen lassende Regierung an, ihren Informationen nach hätten in den zurückliegenden Tagen Hacker komplexe und automatisierte Abtastprogramme für das Scannen von offenen Server−Ports − dem TCP−Port 135 zum Beispiel, der per Default−Einstellung geöffnet ist − eingesetzt. Sie vermute, Hacker könnten sich den Fehler in den "File−Sharing"−Systemen der Server zu Nutze machen, um sich mittels "Buffer Overflow" der Rechner zu bemächtigen und auf diesen beliebigen Code auszuführen Sollten sich Hacker gar absprechen, könne ein baldiger Großangriff erfolgen. Experten bestätigen, dass in den letzten Tagen in Hacker−Foren vermehrt über das Serverloch diskutiert wurde. Microsoft, das seine eigene Webseite am Freitag fast durchgehend abgeschaltet hatte, nachdem es erfahren hatte, seine Server könnten durch eine "Denial of Service"−Attacke lahm gelegt werden, meldete sich bisher nicht zu Wort. (wl)  …mehr

  • Website: Gästebuch muss auf beleidigende Inhalte kontrolliert werden

    Wer auf seiner Website ein Gästebuch betreibt, muss mit ehrverletzenden Einträgen von Gästen rechnen. Er ist deshalb verpflichtet, die Einträge regelmäßig zu kontrollieren. Unterlässt der Gästebuchbetreiber diese Kontrolle, dann macht er sich diese Inhalte im Gästebuch selbst zu Eigen und kann sodann von demjenigen, der sich durch einen Eintrag in seiner Ehre verletzt sieht, direkt auf Unterlassung in Anspruch genommen werden (Landgericht Düsseldorf, Az.: 2a O 312/01). (jlp)  …mehr

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