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Meldungen vom 17.10.2003

  • Tech Data lässt Vaio-Portal entstehen

    Tech Data hat extra für die "Vaio"-Notebooks von Sony ein Portal unter der Adresse www.vaioworld.com eingerichtet. Auf der Website können sich die Partner des Broadliners den Endkunden präsentieren. Letztere finden dort darüber hinaus Produktinformationen, können sich in einem Forum miteinander austauschen und nach einem Fachhändler in ihrer Nähe recherchieren. (afi)  …mehr

  • Adiva-Angebot: Grat zum zertifizierten FSC-Verkäufer

    Der Value-Add-Distributor Adiva bietet seinen FSC-Partnern kostenlose Workshops zum "Primergy Certified Sales Professional" an. Der Kurs kostet bei Fujitsu-Siemens laut Adiva normalerweise 1.200 Euro und biete den teilnehmenden Systemhäusern nach erfolgreich bestandener Prüfung ein "qualitatives Aushängeschild". Die Workshops finden in den FSC-Werken in Ausgburg und Paderborn statt. Eine Anmeldung (Word-Dokument) ist noch bis zum 5. November 2003 möglich. (afi) …mehr

  • Computerwoche-Umfrage: Star Office auf dem Vormarsch

    In einer Umfrage unserer Schwesterzeitschrift Computerwoche äußerte sich die Mehrheit der Anwender positiv zur einer möglichen Migration auf die StarOffice/OpenOffice-Variante. 552 der insgesamt 1002 Online-Besucher gaben an, in absehbarer Zeit auf eine dieser Microsoft-Office-Alternativen umsteigen zu wollen. Fast ein Drittel der Stimme abgebenden Anwender will gar nicht wechseln, der Rest spielt mit dem Gedanken, auf Office 2003/Office System von Microsoft aufzusteigen. (rw) …mehr

  • Actebis bestätigt: Bärbel Schmidt wird Geschäftsführerin in Soest

    Gestern hüllte man sich in Soest noch in Schweigen. Jetzt ist es offiziell: Heute morgen um 8.30 Uhr bestätigte Actebis, dass Bärbel Schmidt am 1. Januar ihren neuen Job bei den Westfalen antritt. Die Ex-HP-Managerin wird dann die Geschäftsführung der Actebis Computer Deutschland übernehmen. Schmidt ist damit für die Bereiche Vertrieb und Produkt-Marketing in Soest verantwortlich. Mit der neuen Personalie kündigte Actebis an: „Die Entwicklung der Actebis Deutschland soll unter der neuen Führung entscheidend vorangetrieben werden. Es geht vor allem darum, das Unternehmen weiter zu stärken und durch eine klare Aufstellung im Markt deutlicher zu positionieren." Schmidt war zuletzt als General Manager und Vice President der Personal Systems Group (PSG) für einen der vier Geschäftsbereiche bei HP Deutschland verantwortlich. (ch) …mehr

  • Siebel kauft Online-Expertise für Mittelstandsangebot ein

    Tom Siebel, CEO bei Siebel Systems, ging trotz einem wiederholt verustreichen Quartal, 59, 3 Millionen Dollar, einkaufen.Der Hersteller von CRM-Software (Customer Relationship Management) hat den Spezialisten für gehostete CRM-Anwendungen Upshot für 50 Millionen Dollar plus weiteren 20 Millionen Dollar bei Zielerfüllung in 2003 und 2004 aufgekauft.  …mehr

  • Detewe:DECT-Telefon mit Surfoption

    Ein ISDN-DECT-Telefon mit einer gehobenen Leistungsausstattung für den Home- und Small-Office-Bereich hat Detewe vorgestellt. Das "Bee Tel 440i" ist SMS-fähig und lässt sich für bis zu zehn unterschiedliche Call-by-Call-Anbieter voreinstellen.  …mehr

  • Betaversion des SQL Servers 2000 Reporting Services

    Mit der Auslieferung der Betaversion des SQL Servers 2000 Reporting Services tritt Microsofts Datenbank-Abteilung in die entscheidende Phase des Produktslunchs des Reportsystems. Es soll Ende dieses Jahres den SQL Server 2000 bereichern. Laut Microsoft erlauben die Services, in SQL-Server-Systemen gespeicherte Daten abzufragen, auszuwerten und in Berichte zusammenzufassen Ebenso lassen sich Informationen aus Datenbanken anderer Hersteller wie zum Beispiel Oracle, IBM oder Sybase behandeln. Die Services können auf jedem SQL Server 200 mit einer gültigen Lizenz kostenlos eingesetzt werden. Wer jedoch die Services auf einem eigenen Server einsetzen möchte, muss dafür eine SQL-Lizenz erwerben. Die lässt sich Microsoft mit ab 5000 Dollar pro Prozessor bezahlen. (wl) …mehr

  • Belkin: Eingabegerät für Shooter-Spiele

    An Personen, die gerne Shooter-Games auf ihrem PC spielen, richtet sich das Eingabegerät "Nostromo Speedpad n52" von Belkin. Es besteht aus einem Tastaturblock mit 14 Tasten, einer abnehmbaren Handballenauflage, einem Scrollrad, einem Acht-Wege-Steuerkreuz und zwei Daumentaster. Angeschlossen an die USB-Schnittstelle des Rechners, können mit ihm sowohl Spielfiguren gesteuert als auch Befehle eingegeben werden. (tö)  …mehr

  • Netzwerker SMC richtet sich neu aus

    Was sich mit dem Wechsel in der Führungsetage des amerikanischen Netzwerkers SMC im September ankündigte - eine Neuausrichtung auf den SMB- und den Retail-Markt -, zieht nun personelle Konsequenzen für den Bereich Central Europe nach sich. Der bisherige Country Manager D.A.CH, Sascha Riechmann, wurde zum Country Manager Central Europe. Er löst damit Cornelia Bröckel ab, die „aus persönlichen Gründen" ihren langjährigen Job bei dem Netzwerker quittiert habe, so die offizielle SMC-Begründung.Ferner wurde Jürgen Schwab Sales Manager Central Europe; er war zuvor Retail Manager und verantwortlich für den Aufbau des Consumer Marktes. Was die beiden als Aufgabe vor sich haben, erklärte SMC Anfang September so: „Neuorganisation der Vertriebsstruktur, um den Anforderungen der Partner in den Bereichen Retail, TK und Value Added Resellern besser entgegen zu kommen" und „Verbesserung der Distributionskanäle".(wl) …mehr

  • Netgear: WLAN-Adapter für schnelle Funknetze

    Ein schnelles Funknetz verspricht Netgear mit seinem USB-WLAN-Adapter "WG121". Das Gerät ist USB-2.0-fähig und unterstützt den WLAN-Standard IEEE 802.11g. Durch die Kombi-nation dieser beiden Techniken soll die Datentransferrate laut Hersteller nahe an die theoretische Höchstrate von 54 Mbit/s herankommen. Der Adapter kostet etwa 90 Euro. (tö)  …mehr

  • Leo Computer: "Wir verkaufen soviele Rechner wie noch nie"

    Der PC-Hersteller Leo Computer gehört zu den wenigen IT-Unternehmen, die noch beeindruckende Wachstumsraten vorweisen können. Bis zum Jahresende 2003 rechnet Geschäftsführer Torsten Duffner mit rund 33.000 verkauften PCs, Servern und Notebooks. Im vergangenen Jahr waren es laut Duffner 15.000. Der Umsatz sei um etwa 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. "Bis zum Ende des Jahres sind hier durchaus noch Steigerungen möglich", so Duffner. Für den beeindruckenden Erfolg macht er die Einführung der Einsteigerreihe "Piranha" verantwortlich. Dahinter verbergen sich vorkonfigurierte Rechner, die das Unternehmen deutlich günstiger verkauft als die BTO-Stammreihe (Build-to-Order) "Delphin". Mehr zu diesem Thema lesen Sie in ComputerPartner 43/03, die am 23. Oktober 2003 erscheint. (afi) …mehr

  • Spam-Empfänger werden immer resistenter gegen Müll-Mails

    Spam bleibt für 89 Prozent der Internet-Nutzer immer noch das größte Problem bei der E-Mail-Nutzung. Doch sind die Mittel zur Spam-Abwehr immer stärker verfeinert worden. Zu diesem Ergebnis kommt die „2003 Consumer E-Mail Study", die von Beyond Interactive im Auftrag von DoubleClick durchgeführt wurde. So setzen inzwischen schon 52,9 Prozent der Befragten auf den Einsatz von Bulk-Ordnern, in denen ungewünschte Werbebotschaften ungelesen verschwinden. Weitere 36,1 Prozent vertrauen der Spam-Funktion ihres E-Mail-Programms und 15,9 Prozent haben eine spezielle Filtersoftware installiert. Und 13,7 Prozent schützen sich vorsorglich, indem sie für Online-Käufe und Bestellungen eine zweite eMail-Adresse benutzen.Gerade einmal vier Prozent der Internet-Nutzer schauen sich die erhaltenen Spam-Mails an und entscheiden erst dann, ob der Inhalt für sie von Interesse ist. Das könnte aber immer noch bei der Vielzahl der verschickten Mails ein einträgliches Geschäft für die Versender dieser oft zweifelhaften Werbebotschaften sein. Insgesamt erhält jeder Internet-Nutzer durchschnittlich 264 E-Mails pro Woche. Davon sind 56 Prozent als Spam einzuordnen.(go) …mehr

  • Zwei Welten bei Nokia: Handys boomen, Netze floppen

    Viel Licht und ein bisschen Schatten verkündete Nokia mit seinen Zahlen für das dritte Quartal 2003. Während die Handysparte überdurchschnittlich gut zulegte und den Marktanteil der Finnen von 36 Prozent auf 39 Prozent steigerte, sah es im Netzbereich nicht so rosig aus: Nokia Networks erreichte zwar die Rentabilitätsschwelle, verkaufte aber 21 Prozent weniger als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Auch was die Gewinnmarge angeht liegt das Ausrüstersegment weit hinter dem Telefonbereich. Bei den Netzwerkern ist die Profit Margin gleich Null, während die Handyproduzenten satte 22 Prozent einfuhren. Allein Währungseffekte trübten etwas das gute Bild. So sank der Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent auf rund 6,8 Milliarden Euro, bei Mobiltelefonen blieb das Ergebnis mit 5,6 Milliarden Euro praktisch gleich. Ohne den starken Euro hätten die Zuwächse 4 Prozent für den Gesamtumsatz beziehungsweise 9 Prozent für die Gerätesparte betragen, so das Unternehmen. Besonders glücklich zeigte sich Nokia−Chef Jorma Ollila über die Entwicklung im CDMA−Markt (Code−Division Multiple Access). Diese vor allem in USA verbreitete Mobilfunktechnik ist traditionell fest in der Hand amerikanischer Anbieter. Hier konnte Nokia ordentlich zulegen und seinen Marktanteil an CDMA−Handsets im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. Prozentual liege dieser nun im "mittleren Zehnerbereich" so Ollila. (haf) …mehr

  • Update: Bärbel Schmidt verläßt HP - Sorgen bei Vertriebspartnern

    Erste Reaktionen von HP-Vertriebspartnern zum Ausscheiden von HP-Geschäftsführerin Bärbel Schmidt (ComputerPartner berichtete gestern) sind von Sorge über die zukünftige Zusammenarbeit mit HP geprägt. Immerhin stand Schmidt für ein klares Channel-Commitment. Nun fragt man sich besorgt, ob mit ihrem Ausscheiden eine Aufweichung dieser Prinzipien verbunden ist. Vor allem auch die Tatsache, dass nicht der Vertriebsdirektor für den Channel, Jochen Erlach, sondern sein Kollege Stephan Wippermann, der bisher für den Direktvertrieb zuständig war, die komm Leitung der Division übernommen hat, wird von Vertriebspartnern als schlechtes Zeichen gewertet.  …mehr

  • Motherboards: Top 4 rechnen für Q4 mit zweistelligen Wachstumsraten

    Taiwans Industrie hat den Motherboard-Markt nach wie vor fest im Griff und baut ihren Anteil immer noch aus. Am meisten wachsen aber die Top Four. Das sind der Reihe nach Asus, die Elite Group, Gigabyte und Micro-Star (MSI). Alle vier rechnen im vierten Quartal aufgrund ihrer Auftragsbücher mit einem Absatzwachstum von mindestens zehn Prozent. Lag ihr Marktanteil Ende 2001 schon bei über 44 Prozent, könnten es dann 63,5 Prozent werden. 2002 hat Taiwans Motherboard-Industrie 8,55 Millionen Motherboards produziert und damit 5,635 Milliarden Dollar umgesetzt. Das inseleigene Market Intelligence Center (MIC) geht für Mainboards Made in Taiwan dieses Jahr von einem Absatzplus von 12,6 Prozent und einem Umsatzwachstum von 9,8 Prozent aus. In diesen Zahlen nicht enthalten sind Boards, die in taiwanesischen Fabriken in China produziert wurden. Zählt man die hinzu kommt Taiwans Industrie insgesamt auf einen Weltmarktanteil von über 90 Prozent. Angesichts eines so hohen Marktanteils ist wenig Raum für zukünftiges Wachstum. Abgesehen davon wurden wegen der in China besonders stark grassierenden Lungenkrankheit SARS offenbar große Teile der Produktion dieses Jahr wieder nach Taiwan zurückgeholt. Der Gesamtausstoß der Industrie dürfte daher in diesem Jahr bei Weitem nicht so stark wachsen wie in Taiwan. (kh)  …mehr

  • Adam Riesig: Neuer Produkt-Manager für die Marke Yakumo

    Die Adam Riesig GmbH hat mit Frank Hetteger, 32, einen neuen Produkt-Manager. Er soll sich bei dem Braunschweiger PC-Großhändler um die Betreuung der Marke Yakumo (PCs, Notebooks und Server) kümmern. Dabei liegt sein Fokus auf dem Ausbau des Yakumo-Built-to-Order-Angebots im Bereich PCs sowie auf dem Aufbau des Built-to-Order-Angebots von Yakumo-Servern.Hetteger wechselt von Peacock/Actebis, wo er in den Bereichen Technical Support und Product-Management tätig war, zu Adam Riesig. (bz) …mehr

  • GfK: Online-Shopping ist in Deutschland stark im Kommen

    Hatten die deutschen Privathaushalte 2002 rund 4,7 Milliarden Euro für Online-Käufe ausgegeben, könnten es dieses Jahr GfK 5,3 bis 5,7 Milliarden Euro werden. 2,4 Milliarden Umsatz und 27 Prozent Wachstum bei den Transaktionen im ersten Halbjahr 2003 verglichen mit den ersten sechs Monaten des Vorjahres sind den Konsumforschern offenbar genug Grund für Optimismus. Weniger optimistisch stimmt die Umsatzverteilung: Auf Elektrogeräte entfielen 45 Prozent, auf Medienprodukte einschließlich Bücher, Tonträger und Videos, IT- und TK-Produkte sowie andere technische Gebrauchsgüter hingegen nur zwölf Prozent. (kh) …mehr

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