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Meldungen vom 26.04.2004

  • Apple lehnt Kooperation mit Real Networks ab

    Apple will beim Thema Online-Musikhandel nicht mit Real Networks zusammenarbeiten. Wie unsere Schwesterpublikation TecCHANNEL.de berichtet, habe Apple-Chef Steve Jobs auf der Hauptversammlung des Unternehmens öffentlich eine Kooperation abgelehnt. "Um ehrlich zu sein, das ist es nicht wert", sagte Jobs. Real habe Apple bereits mehrfach in dieser Sache kontaktiert, allerdings sei der Musikdienst des Konkurrenten "alles andere als erfolgreich". Auch sonst blieb das Aktionärstreffen ohne Überraschungen. Apples Board wurde komplett wieder gewählt (mit einer Mehrheit von 82 Prozent), ebenso wurde KPMG als Buchprüfer des Mac-Herstellers bestätigt. Der sehr auf Corporate Governance bedachte Großaktionär Calpers hatte zuvor angedroht, in beiden Punkten gegen Apple zu stimmen. Die Aktionäre lehnten außerdem einen gewerkschaftlichen Vorschlag ab, die Managergehälter der Apple-Chefetage zu deckeln. (haf…mehr

  • Operation Fastlink: spektakuläre Aktion gegen Raubkopierer in elf Ländern

    In einer beispiellosen, gemeinsamen Aktion haben Strafverfolger in elf Ländern eine Durchsuchungsaktion gegen Raubkopierer durchgeführt. Die "Operation Fastlink", so das US-Justizministerium, sei die "weitreichendste und energischste Aktion", die jemals gegen Organisationen durchgeführt wurde, die beschuldigt werden, Musik, Filme und Software illegal über das Internet vertrieben zu haben. Der dadurch entstandene Schaden wurde auf rund 50 Millionen Dollar beziffert.  …mehr

  • Neuer Chef bei Computer Associates

    Gerade mal zwei Tage hat es gedauert, bis Computer Associates (CA) den verwaisten Stuhl des Chief Operating Officers (CEO) wieder besetzt hat - wenn auch nur für eine begrenzte Zeit. Der neue Chef von CA heißt Kennetht Cron, berichtete das Wall Street Journal in der Freitagsausgabe. Der 47-jährige war bis Anfang 2004 Leiter der Spieleabteilung von Vivendi Universal. Er musste das Unternehmen verlassen, weil es ihm nicht gelungen ist, die Spieledivision zu verkaufen. Cron ist ein alter Bekannter des frisch gebackenen CA-Chairmans Lewis Ranieri, sagen gut informierte Kreise. (rw) …mehr

  • Network Associates wird sich umbenennen

    Network Associates (NAI) plant, ihre gesamte Sniffer-Produktfamilie an die Silver Lake Partners und Texas Pacific Group für 275 Millionen Euro zu verkaufen. Diese zwei Firmen in Privathand wollen das gesamte Sniffer-Geschäft in ein neues Unternehmen namens Network General Corp. einbringen und dort weiter entwickeln, vermarkten und vertreiben. Gleichzeitig wird sich Network Associates in McAfee umbenennen, das ist die Bezeichnung für die erfolgreichen Antivirenprodukte des Software-Herstellers. So wird wohl auch das jüngste Sniffer-Produkt nicht mehr unter dem NAI-Logo vertrieben. Es handelt sich dabei um die Lösung zum Überwachen von Netzwerken "Netasyst". Diese auf der Systemmanagement-Lösung "Sniffer Distributed" basierende Sicherheitssoftware ergänzte noch Network Associates um das "D" beziehungsweise "DX Network Analyzer"-Modul. Netasyst vermag Ethernet-Netzwerke von einer einheitlichen Fernwartungskonsole (siehe Foto) aus zu warten. Damit erhält der Systemadministrator einen genauen Überblick über das Verkehrsgeschehen in seinem Netzwerk. Auf den Clients installierte Agenten berichten fortlaufend an den Server, sodass der Netzverwalter unmittelbar nach Auftreten einer Engstelle benachrichtig wird und dementsprechend reagieren kann. Vor allem kleinere und mittlere Firmen sollen von Netasysts Funktionalität profitieren, da bisher ihre Anforderungen an Netzwerk-Performance und -Verfügbarkeit von keiner anderen vergleichbaren Software erfasst werden konnten, glaubt Network Associates. Die Sniffer-Lösung soll ab Juni 2004 zur Verfügung stehen - mit Lizenzkosten von 1.690 Euro für die einfache Version bis zu 4.240 Euro für das Profi-DX-Modul, inklusive der "Expert Analysis Software". (rw) …mehr

  • Samsung-Bann in Japan zieht höchste Kreise

    Wie von ComputerPartner.de berichtet, hat der japanische Zoll ein Einfuhrverbot für Plasma-Display-Produkte von Samsung SDI verhängt. Hintergrund der rigiden Maßnahme sind Vorwürfe von Konkurrent Fujitsu, dass der koranische Riese gegen Patentrechte verstoßen habe.  …mehr

  • Chancen für Linux auf dem Desktop steigen

    Bislang fristet Linux auf dem Desktop eher ein Schattendasein. Kosmetische Verbesserungen, mehr und vor allem bessere Business-Applikationen und ein effektiveres Marketing sollen dies ändern, so die einhellige Meinung auf der Konferenz Desktop Linux Summit, die heute in San Diego zu Ende geht.  …mehr

  • Neue Channel Account Managerin bei Sonicwall

    Tania Eberhardt, die vorher unter anderem Key Account Managerin bei Cisco war, ist ab sofort Channel Account Managerin bei Sonicwall.  …mehr

  • Kein Kündigungsausschluss für Datenschutzbeauftragte

    Das Landesarbeitsgericht Hannover hat in einem Urteil (8 Sa 1968/02) festgestellt, dass nach dem Bundesdatenschutzgesetz für betriebliche Datenschutzbeauftragte kein absoluter Kündigungsschutz besteht. …mehr

  • Adam Riesig Online-Shop: neuer Yakumo BTO-Kalkulator

    Der Braunschweiger Großhändler Adam Riesig bietet seinen Handelspartnern das neue Online-Shop-Modul "BTO-Kalkulator" für Yakumo Desktops. Damit können die Endkunden über den jeweiligen Shop-Betreiber ihren PC individuell online konfigurieren und bestellen.  …mehr

  • Rundum erneuerter "CIA Commander" nun mit grafischer Oberfläche

    Als Notfallretter für verzweifelte Administratoren positioniert die kleine deutsche Softwareschmiede Datapol ihr Produkt "CIA Commander", das nun in Version 2 vorliegt. Die Software erlaubt es, einen Windows-PC von einer CD-Rom zu booten, auf alle Daten auf der Festplatte zuzugreifen und diese sogar zu verändern. Das Besondere: der CIA Commander kann auch auf NTFS-Partitionen voll zugreifen. Die neue Version glänzt erstmals durch eine grafische Oberfläche, die das Arbeiten damit erheblich angenehmer machen soll. Neben dem Dateimanager bietet die Software auch Module, die den Zugriff auf die Benutzerdatenbank, die Registry, die Diensteverwaltung, den Gerätemanager und die Ereignisanzeige ermöglichen. Die damit sehr mächtige Software kostet 399 Euro und ist ab sofort erhältlich. Der relativ hohe Preis wird hoffentlich verhindern, das der CIA Commander zu unlauteren Zwecken eingesetzt wird. Mit der CD ist es nämlich problemlos möglich, den ungeschützten PC eines Kollegen oder des Abteilungsleiters zu booten und dort vertrauliche Daten auszuspionieren. (afi) …mehr

  • Microsoft verordnet Mitarbeitern Sparkurs

    Microsoft will sparen und hat dazu ein 13 Punkte-Programm aufgelegt. Unter anderem hat Finanzchef John Connors die Mitarbeiter angewiesen, jede fünfte Geschäftsreise zu streichen. Stattdessen solle telefoniert oder eine Videokonferenz geführt werden. Darüber hinaus sind Kürzungen bei Forschung und Entwicklung sowie im Marketing vorgesehen.  …mehr

  • Fisch sucht Festplatte

    Nach dem vergesslichen Fisch "Dorie" aus "Findet Nemo" hat Global Win sein Alugehäuse für 3,5-Zoll-Festplatten benannt. Die "Travel Box Dorri" löscht aber nicht automatisch alle Daten - wie der Name befürchten lässt.  …mehr

  • Microsoft warnt vor bösartigem Programmcode im Internet

    Aufgrund der hohen Aktualität veröffentlichen wir folgende Microsoft-Mitteilung im Wortlaut:"Wir wissen, dass im Internet bösartiger Programmcode kursiert, der versucht, eine Schwachstelle auszunutzen, die durch ein Microsoft Sicherheitsupdate vom 13. April 2004 adressiert worden war. Wir untersuchen derzeit die Situation im Hinblick darauf, wie wir unseren Kunden dabei helfen können, sich zu schützen. Den Berichten zufolge versucht das Schadprogramm die PCT/SSL Schwachstelle anzugreifen, die durch das Sicherheitsbulletin MS04-011 angesprochen wurde. Kunden, die bereits MS04-011 angewendet haben, sind durch diesen Schadcode nicht betroffen. Microsoft stuft diese Berichte als glaubwürdig und ernstzunehmend ein und fordert seine Kunden weiterhin dazu auf, unverzüglich das MS04-011 Update sowie die anderen als kritisch eingestuften Updates vom 13. April 2004 zu installieren. Das MS04-011 Update gibt es unter http://www.microsoft.com/germany/ms/technetservicedesk/bulletin/bulletinMS04-011.htm. Alle anderen aktuellen Sicherheitsupdates werden unter http://www.microsoft.com/germany/ms/security/default.mspx angeboten. Unsere Kunden können selbstverständlich auch Windows Update unter www.windowsupdate.com nutzen, um sich die aktuellen Updates inklusive MS04-011 zu installieren. Das Schadprogramm zielt speziell auf die Server-Plattformen, die unter Internet Information Services (IIS) Webseiten mit SSL (Secure Socket Layer) Authentifizierung betreiben. Hauptsächlich gefährdet sind Internet Information Services (IIS) Web Server auf Windows 2000 und Windows NT 4.0.Kunden, die Windows Server 2003 oder Windows XP in ihrer Standardkonfiguration einsetzen, sind nicht gefährdet. Kunden, die derzeit das Sicherheitsupdate MS041-011 noch evaluieren oder testen, sollten unverzüglich einen "Workaround" für die PCT/SSL Schwachstelle einsetzen, wie im MS04-011 Bulletin beschrieben. Eine Beschreibung ist auf folgender Webseite zu finden: http://www.microsoft.com/germany/ms/security/pctdisable.mspx. Zusätzlich gibt es einen Knowledge Base Artikel KB187498 unter http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;de;187498, der weitere Details zu SSL und der Deaktivierung von PCT liefert. Kunden, die glauben, Opfer einer Attacke geworden zu sein, die in einem Microsoft Sicherheitsbulletin beschrieben wurde, bitten wir, sich mit unserem Kundenservice (Tel. 0180-5251199, Kosten EURO 0,12 pro Minute), unserem Support unter http://support.microsoft.com oder mit den jeweiligen Strafverfolgungsbehörden in Verbindung zu setzen. Die Verbreitung von Schadprogrammen ist ein krimineller Tatbestand und Microsoft arbeitet eng mit den nationalen Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Verantwortlichen ausfindig zu machen." …mehr

  • Compal: zweitgrößter Notebook-Produzent der Welt in Währungsnöten

    Compal Electronics Inc., nach Quanta der zweitgrößte Notebook-Auftragsfertiger der Welt, hat im ersten Quartal 2004 gegenüber dem vierten Quartal des Vorjahres 29 Prozent seines Umsatzes und 54 Prozent seines Nettogewinns eingebüßt.  …mehr

  • Siemens-Betriebsrat befürchtet langfristig Verlust von 74.000 Siemens-Arbeitsplätzen

    Riesenzoff bei Siemens: Der Gesamtbetriebsrat des Münchner Elektronikkonzerns Siemens (rechts die Münchener Zentrale) hat der Konzernspitze in einem Positionspapier vorgeworfen, sie würde mit geplanten Verlagerungen von Arbeitsplätzen ins Ausland langfristig 74.000 Stellen in Deutschland vernichten.  …mehr

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