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Meldungen vom 28.06.2004

  • PC-Spezialist macht eigene Tinten-Tanke auf

    Der Bielefelder IT-Franchiser PC-Spezialist bietet ab sofort über derzeit rund die Hälfte seiner Partnerbetriebe für Kunden die Möglichkeit an, leere Tintenpatronen neu befüllen zu lassen. An den Refill-Stationen sollen nach eigener Auskunft leere Druckerpatronen fast aller Marken wieder einsatzfähig gemacht werden können. Abhängig vom Hersteller der Kartusche und der Befüllmenge kostet die Dienstleistung ab fünf Euro. Das Unternehmen möchte damit einen Schritt in Richtung "Mehrweg-System" für Tintenpatronen gehen und so auch etwas in Sachen Umweltschutz tun. Derzeit werden laut Umweltbericht der Bundesregierung jährlich etwa 40 Millionen Kartuschen eingesetzt. Rund 90 Prozent davon landen auf den Müll, wenn sie leer sind. (cm)  …mehr

  • VAD Acal erweitert IP-Storage-Portfolio

    Ab sofort vertreibt der Value Added Distributor Acal Storage Networking iSCSI-Lösungen von Alacritech. Zu den ins Portfolio aufgenommenen Produkten gehören TCP Offload Engines (TOE), Network Interface Cards (TNIC) und iSCSI Host Bus Adapter (HBA). Neben den "Gigabit Accelerators" des Herstellers in Kupfer- und Glasfaser-Versionen ist der neue "SES1001 iSCSI Accelerator" zu haben. Er soll die Transaktionsrate gegenüber anderen ASIC-basierenden iSCSI HBAs vervierfachen. Die Alacritech Beschleuniger sind mit iSCSI-Speichersystemen kompatibel, die das Microsoft "Designed for Windows Logo“ tragen. (haf) …mehr

  • Kanadischer WLAN-Spezialist verklagt Cisco

    Der kanadische WLAN−Spezialist Wi−LAN hat vor einem Gericht in Toronto Cisco wegen Patentverletzung verklagt. Der Anbieter wirft dem Netzwerkriesen vor, er habe in seinen WLAN−Produkten für die Standards IEEE 802.11a und 802.11g Wi−LAN−Technologie verwendet, ohne eine Lizenz dafür zu haben. Doch die Klage gegen Cisco ist erst der Anfang. Wi−LAN hat ein OFDM−Verfahren (Orthogonal Frequency Division Multiplexing) entwickelt, das die Basis der 54 Mbit/s schnellen 11a− und 11g−Netze sowie des drahtlosen Breitbandstandards "Wimax" (IEEE 802.16) darstellt. "Wir glauben, dass wir letztendlich von allen 11a− und 11g−Halbleiterherstellern Lizenzgebühren bekommen werden", erklärte Ken Wetherell, Vice Pres von Wi−LAN. Mit einigen Unternehmen habe man sich bereits geeinigt, so Wetherell weiter. Zu den Anbietern, die bereits Lizenzverträge mit Wi−LAN haben, gehört der kanadische Hersteller Redline Communications, Philips Semiconductor und Fujitsu. (haf) …mehr

  • Radlaktion: Strampeln für UMTS

    Mit der "UMTS Tour 2004" wollen Unternehmen und Verbände unter der Federführung des Softwareherstellers Netviewer den Beweis erbringen, dass man mit UMTS überall in Deutschland mobil arbeiten kann. Hauptsponsor der Aktion ist der Mobilfunkanbieter O2. Die Idee kam Netviewer-Geschäftsführer Andreas Schweinbenz auf dem Weg zu einer Veranstaltung von "Mobilmedia", einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Bei den Branchenkollegen stieß das Konzept auf fruchtbaren Boden. "Die Reaktionen reichten von angetan bis begeistert", erklärt Schweinbenz. Während der Tour verlegen die teilnehmenden Topmanager ihren Arbeitsplatz eine Woche lang "auf die Straße". Mit Handys, Notebooks, PDAs und einer UMTS-Karte fürs Laptop ausgestattet legen sie täglich mehrere Arbeitspausen ein, um sich ihrer beruflichen Tätigkeit zu widmen, per UMTS mit Kunden, Kollegen und Freunden zu kommunizieren und sich via mobiles Internet auf dem Laufenden zu halten. Welche Führungskräfte mitradeln, steht noch nicht endgültig fest. Zugesagt haben auf jeden Fall schon Jörg Steiss, Business Development Manager bei Mindjet, Klaus Haasis, Geschäftsführer der MFG Medienentwicklung Baden-Württemberg und der Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich. Die Radltour findet parallel zur Tour de France statt. Sie beginnt am 16. Juli 2004 in München mit einem Prolog über Augsburg und Stuttgart. Der offizielle Start zur ersten Etappe ist am 19. Juli in Karlsruhe. Die Tour führt über Wiesbaden, Mainz, Bonn, Köln, Düsseldorf und Bremen und erreicht am 23. Juli Hamburg. Seinen Abschluss findet das Strampel-Event am 26. Juli mit der sechsten Etappe von Potsdam nach Berlin. Weitere Infos werden in Kürze unter www.umts-tour.de zu finden sein. (haf) …mehr

  • Preisverfall bei Notebooks leicht gebremst

    Die Notebook-Preise fallen nicht mehr so massiv wie in den letzten Monaten. Wie die Marktforscher von Context bei einer Umfrage unter Fachhändlern in den drei wichtigsten europäischen Ländern (Deutschland, England, Frankreich) erfuhren, sank im Mai 2004 der durchschnittliche Notebook-Preis im Vergleich zum Januar "nur" um 7,2 Prozent. Im Vergleichsmonat des Vorjahres war er noch um 11,4 Prozent geschrumpft.  …mehr

  • Expert: Umsatzrückgang durch Kaufzurückhaltung und Preisverfall

    Die Expert AG musste im vergangenen Geschäftsjahr (31.März 2004) Einbußen beim Umsatz hinnehmen. Als Gründe dafür nennt die Fachhandelskooperation die Kaufzurückhaltung der Konsumenten und den allgemeinen Preisverfall in der Branche. …mehr

  • Microsoft, AOL, Yahoo und Co. verklagen Spamer

    Zusammen und offensichtlich entschlossen, professionelle Spamer juristisch auszuschalten, haben Microsoft und die drei Provider AOL, Yahoo und Earthlink in mehreren Bundesstaaten Klagen gegen mehrere hundert Versender unerwünschter Werbemails eingereicht.  …mehr

  • RIC: Wechsel an der Aufsichtsratsspitze

    Im Kontrollgremium der RIC und Euronics gibt es Veränderungen: Mit sofortiger Wirkung hat der Vorsitzende der Aufsichtsräte von Euronics Deutschland eG (früher Interfunk) und RIC GmbH, Jürgen Manns, seine ämter und Mandate niedergelegt. …mehr

  • Mummert: Voice over IP gefährdet UMTS-Geschäft

    Voice over IP - das paketvermittelte Telefonieren per Internet Protocol - könnte das UMTS-Geschäft der Netzbetreiber gefährden. Den Providern drohen bis zu 60 Prozent Umsatzeinbußen, behauptet das Beratungsunternehmen Mummert Consulting. Laut Mummert könnten Kunden Geld sparen, indem sie per Laptop und Datenkarte eine Internetverbindung aufbauen und darüber telefonieren, statt ein UMTS-Gespräch mit dem Handy zu führen. Während die Minutenpreise für Mobilfunkgespräche im neuen Standard beispielsweise bei 29 Cent lägen, kostete die VoIP-Minute nur 12 Cent. Die mit UMTS erzielbaren Datenraten reichen aus, um IP-Telefonate in guter Qualität zu führen. Derzeit liegt die Bandbreite im Download bei 384 kbit/s, im Upload sind es allerdings nur 64 kbit/s. Meinung des Redakteurs:Das von Mummert dargestellte Szenario ist schwer nachvollziehbar. Die Vorstellung, dass der Nutzer sein Laptop auspackt und erst einmal eine Internetverbindung aufbaut, statt gleich mit dem Handy zu telefonieren, widerspricht jeder Alltagserfahrung. Mit demselben Recht könnte man behaupten, die Umsätze der Mobilfunkbetreiber seien gefährdet, weil die Teilnehmer lieber aus Telefonzellen zum billigen Festnetztarif anrufen, statt ihr Handy zu benutzen. Auch das Rechenbeispiel von Mummert ist nur teilweise richtig. Es gilt nur so lange, wie man das in den UMTS-Datentarifen enthaltene Inklusivvolumen noch nicht aufgebraucht hat. Für ein qualitativ hochwertiges IP-Telefonat benötigt man eine Bandbreite von 64 kBit/s in beiden Richtungen. Pro Minute wird also zirka ein MB an Daten übertragen. Außerhalb der Inklusivvolumen kann ein MB aber bis zu zwei Euro kosten, die VoIP-Gesprächsminute wird damit fünf- bis sechsmal so teuer wie bei einem UMTS-Handy-Telefonat. (haf) …mehr

  • Microsoft zieht Entwickler von neuem ERP-System ab

    Unter dem Codenamen "Project Green" arbeitet Microsoft an einem neuen, auf .NET basierenden ERP-System. Bisher waren 200 Softwarespezialisten auf das Vorhaben angesetzt.  …mehr

  • Recycling von Druckerkartuschen: Verschwendung pur

    Von den 40 Millionen Tinten- und vier Millionen Tonerkartuschen, die laut Umweltbericht der Bundesregierung hierzulande jährlich zum Einsatz kommen, erfahren angeblich weniger als zehn Prozent ein wirkliches Recycling.  …mehr

  • Bundesgerichtshof: TV-Werbeblocker sind zulässig

    Entgegen der Absicht des Kölner Privatsender RTL, Werbeblocker zu verbieten, hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe den Verkauf der-selben ausdrücklich erlaubt.  …mehr

  • ADA-Manager Joachim Prinz steigt auf

    Joachim Prinz (53), Vorstandsmitglied bei der ADA-HAS IT Management AG, steigt auf. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat jetzt schlossen, dass Prinz ab dem 1. Januar 2005 den Vorstandsvorsitz des Unternehmens übernehmen soll. Dann scheidet der jetzige Amtsinhaber Bernd Stahl aus dem Unternehmen aus.  …mehr

  • Windows Starter Edition soll Linux in Asien bremsen

    Um dem zunehmenden Konkurrenzdruck des quelloffenen Betriebssystems Linux in den schnell wachsenden asiatischen Wirtschaftsregionen zu begegnen, wird Microsoft vielleicht schon im September zwei lokale Sprachversionen seines Windows-Betriebssystems auf den Markt bringen, berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel.  …mehr

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