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Meldungen vom 20.08.2004

  • Articon-Integralis verkauft Anteile an neuer McAfee-Tochter Foundstone

    Nach dem Kauf des amerikanischen Spezialisten für das Aufspüren von IT-Schwachstellen (Vulnerability-Management) Foundstone durch McAfee Anfang dieser Woche hat die Articon-Integralis AG ihren Anteil an der 1999 gegründeten privaten Company für vier Millionen Dollar an McAfee verkauft.  …mehr

  • Handys ohne Karte: bald keine Notrufe mehr möglich?

    Jedem Handy-Besitzer dürfte bekannt sein, dass auch ohne eine eingelegte Karte die Notrufnummer "112" gewählt werden kann. Diese Funktion soll aber in Zukunft gesperrt werden, fordert der Landkreistag Nordrhein-Westfalen. Grund: Immer öfter werde die 112 mäuchlich gewählt, was viele Ressourcen in den zuständigen Leitstellen binde. Und ohne eingelegte Karte lasse sich der Anruf nicht zurückverfolgen, wodurch der "übeltäter" nicht zur Rechenschaft gezogen werden könne. …mehr

  • Avaya wird Citrix "Premier Alliance Partner"

    IP-Telefonie-Spezialist Avaya und Softwareker Citrix sind neue Partner. Avaya wird als "Premier Alliance Partner" gemeinsam mit Citrix Callcenter- und Metaframe-Lösungen vertreiben.  …mehr

  • Tankgutscheine bei Algol

    Ab sofort erhalten Wiederverkäufer, die bei der Algol Deutschland GmbH Netzwerkprodukte von Syskonnect bestellen Tank- und Warengutscheine, die sie an allen Aral-Tankstellen einlösen können. …mehr

  • Ciscos IOS lässt Router-Attacke zu

    Die Implementierung des Routing-Protokolls OSPF (Open Shortest Path First) in Ciscos Router-Betriebssystem IOS (Versionen 12.0S, 12.2 und 12.3) kann von versierten Angreifern dazu genutzt werden, mittels manipulierter Pakete Router zum Neustart zu zwingen.  …mehr

  • SEC: Google kann an die Börse gehen

    Google: Nach einem pannenreichen Vorlauf hat die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Comm) den Börsengang des findigen Suchmaschinen-Betreibers genehmigt. (Google: Wortspiel mit dem Ausdruck googol, der eine Zahl mit einer 1 und hundert Nullen bezeichnet.)Die Google-Aktien, künftig gehandelt an der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq unter dem Tickersymbol "GOOG", soll nun für 85 Dollar pro Stück Käufer finden. Insgesamt sollen 14,1 Millionen Aktien im Wert von fast 1,7 Milliarden Dollar ausgegeben werden. Im Fall des erfolgreichen Börsenganges betrüge die Marktkapitalisierung der Kali-fornier mit rund 23 Milliarden Dollar zirka die Hälfte des aktuellen Wertes der Siemens AG. Ursprünglich hatte Google 25,7 Millionen Aktien zu einem Stückpreis von zwischen 108 bis 135 Dollar kapitalisieren wollen. Doch das schwächer als erwartet ausfallende Interesse bei institutionellen Anlegern führte zur redu-zierten Aktienausgabe. Der Börsengang der Kalifornier war von zahlreichen, auf jeden Fall öffentlichkeitswirksamen Pannen begleitet. Darunter sind die nicht SEC-konforme Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter und Berater zu nennen - ein "Versehen", das die Company veranlasste, ein Rückkaufangebot zu offerieren, von dem aber die wenigstens Aktionäre vor dem IPO Gebrauch machen dürften. Ein überraschend unbekümmertes Interview des "Playboy" mit den Google-Gründern Sergej Brin und Larry Page, geführt im April, veröffentlicht im September, sorgte für eine weitere SEC-Untersuchung und stellte die Börsenpläne nochmals in Frage. Denn in den USA ist Börsenaspiranten und börsengehandelten Unternehmen verboten, während der sogenannten "Quiet period" - ein Zeitraum von zirka zwei Wochen vor dem Gang an die Börse oder vor Veröffentlichung der Quartalszahlen - sich zum Unternehmen zu äußern. Nachtrag: Der Wert der Google-Aktie lag zum Schluß des ersten Handelstages bei 100,34 Dollar.(wl)  …mehr

  • "Innovation des Monats" an MHM-Systemhaus

    Das Stuttgarter MHM-Systemhaus hat für seine webbasierte Tabellenkalkulation "MHM OnEx" vom Land Baden-Württemberg die Auszeichnung "Innovation des Monats" im Rahmen der Mittelstandsinitiative ebigo.de erhalten. Damit wird eine Lösung ausgezeichnet, welche die Funktionen gängiger Tabellenkalkulationen mit den Vorteilen einer webbasierten Datenbankanbindung verbindet.  …mehr

  • Lindows verschiebt Börsengang

    Nicht nur die derzeit schlechte Stimmung am Markt sondern auch erhebliche Probleme bei der Vermarktung des Linux-Betriebssystems auf dem Desktop haben Lindows offenbar dazu veranlasst, den Termin für den eigenen Börsengang auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Da hat auch die zwischenzeitliche Absenkung des Preises je Aktien von neun bis elf Dollar auf deren sieben bis neun nichts genutzt, die Nachfrage war anscheinend immer noch zu gering. Angesichts der aktuellen Geschäftszahlen von Lindows verwundert dies aber nicht: Zwar stieg der Umsatz 2003 gegenüber 2002 von 63.111 auf 2,1 Millionen Dollar, doch die jährlichen Verluste nahmen nur minimal von 6,7 Millionen 2002 auf 4,1 Millionen Dollar im Vorjahr ab. Übrigens, nach dem 14. September 2004 wird Lindows seinen Namen in Linspire ändern. Dies ist Teil einer Vereinbarung mit Microsoft, die dem Unternehmen 20 Millionen Dollar in bar brachte. (rw) …mehr

  • Aldi: Medion verliert TV-Großauftrag

    Der mit Wachstumsschwierigkeiten konfrontierte PC- und Elektroniklieferant Medion hat Probleme mit seinem wichtigsten Auftragsgeber Aldi. Laut einem Bericht des "Manager Magazin" hat Aldi Süd einen Großauftrag für die Fertigung von 100.000 Fernsehgeräten an zwei türkische Konkurrenten verloren. Die Geräte sollen im Weihnachtsgeschäft losgeschlagen werden. Eine Sprecherin von Medion wollte sich zum dem Bericht nicht äußern. Die Medion-Aktie verlor gestern aufgrund des Berichts fast fünf Prozent. …mehr

  • Mitmachen und gewinnen: Reisen Sie mit Xerox und ComputerPartner nach New York!

    Ein erfolgreich absolvierter New-York-Marathon gegen eine ambitionierte Umsatzsteigerung mit dem Xerox Phaser 8400 - so lautet die Wette, die Xerox-Manager mit ihren Handelspartnern abgeschlossen haben.  …mehr

  • Peoplesoft vereinigt Deutschland mit österreich und Schweiz

    Alle deutschsprachigen Länder, also Deutschland, Österreich, Schweiz und wohl auch Liechtenstein, werden bei Peoplesoft nun zur DACH-Organisation zusammen geführt. Man verspricht sich davon Synergie-Effekte in den Bereichen Consulting, Marketing, Finanzen und Vertrieb. Chef dieser neu gegründeten Mitteleuropa-Truppe wird der bisherige deutsche Geschäftsführer Stefan Höchbauer. Eine Einschränkung gibt es aber: In der Schweiz wird der ERP-Anbieter weiterhin eine lokale Organisation beibehalten. In Österreich setzt das Unternehmen dagegen im Gegensatz dazu auf eine Channel-Strategie mit Vertriebs- und Servicepartnern vor Ort. Mit diesem DACH-Ansatz erhofft sich der Vizepräsident Höchbauer eine stärkere Marktpräsenz: "So können wir flexibler und schneller auf Wettbewerbsveränderungen reagieren. (rw) …mehr

  • Streit zwischen Teampoint und Cancom

    Zwischen Apple-Händler Cancom und der einstigen Tochter Teampoint AG bahnt sich ein juristischer Streit an. Gegenstand der Auseinandersetzung: 809.000 Euro, die die Teampoint AG von Cancom als Schadensersatz für eine verzögerte übernahme des einstigen Mac-Distributors im Jahr 2000 haben will.  …mehr

  • Sharkoon: stapelweise Festplatten

    Wer auf Festplatten als Speichermedien setzt, sich aber scheut, die deutlich teureren externen Modelle zu kaufen, dem bietet Sharkoon eine Art Zwischenlösung: das externe Festplattengehäuse "Rocket Pod". In das Gehäuse, dessen Aussehen das Unternehmen als "Chrom-Retro-Design" beschreibt, passen alle gängigen Festplatten im 3,5-Zoll-Format. Der Anschluss an den PC oder Mac erfolgt über eine USB-2.0-Schnittstelle.Anwender, die gleichzeitig Zugriff auf mehrere Festplatten benötigen und sich nicht mit Datenkabeln herumärgern wollen, können von der so genannten Stack&Play-Technologie profitieren. Über eine einfache Steckverbindung lassen sich bis zu fünf Rocket Pods aufeinander stapeln. Mit einem extra erhältlichen speziellen Netzadapter ist es möglich, diese fünf Festplatten in den fünf Gehäusen mit nur einer Stromverbindung zu betreiben.Für den Rocket Pod empfiehlt Sharkoon einen Verkaufspreis von 89 Euro. (tö) …mehr

  • Update: 3Com verkauft Trapeze-Switches

    Nun ist es sicher: 3Com und Trapeze Networks sind ab sofort Partner. Wie die Unternehmen erklärten, wird 3Com OEM-Partner und kann damit die Wireless-Switches des vor erst zwei Jahren Spezialisten für Enterprise-Funknetze unter eigenem Namen verkaufen.  …mehr

  • Telekom verliert Streit um Namensrechte

    Auf dem Feldzug gegen ihre Namensvettern hat die Deutsche Telekom eine weitere Schlappe einstecken müssen. Das Oberlandesgericht Köln kam zu der Auffassung, dass der Begriff "Telekom" nicht besonders schützenswert sei. Bereits Ende 2003 hatte der Bundesgerichtshof ähnlich entschieden. Anlass für das Urteil war die Klage des Rosa Riesen gegen die Euro Telekom (ComputerPartner berichtete). Das Unternehmen sollte seinen Namen ändern und die Domain "www.euro-telekom.de" zurückgeben. In erster Instanz hatte das Landgericht Köln der Klägerin Recht gegeben. Dieses Urteil hob der 6. Zivilsenat des OLG Köln nun auf, eine Revision beim BGH ließ er nicht zu. "Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätten wir Insolvenz beantragen müssen, da die Deutsche Telekom unseren Gewinn der letzten Jahre als Schadensersatz eingeklagt hatte", erklärt Euro-Telekom-Geschäftsführer Gerd Ide.Schon seit geraumer Zeit versucht die Deutsche Telekom mit Abmahnungsschreiben und Prozessen, Markenkennzeichen zu monopolisieren. Dabei erhob der Konzern nicht nur Alleinansprüche auf den Begriff "Telekom" in verschiedenen Schreibweisen, sondern auch auf den Großbuchstaben "T" und die Farbe "Magenta". (haf)  …mehr

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