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Meldungen vom 15.09.2004

  • Filemaker startet Fachhandelsprogramm

    Heute tritt das neue Partnerprogramm des Datenbankanbieters Filemaker in Kraft. Mit der "Filemaker Channel Alliance" (FCA) möchte der Hersteller in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und der Schweiz) sowohl bestehende Fachhandelspartner zu neuen Taten animieren als auch neue Wiederverkäufer gewinnen. Ziel ist es, ein enges Netz zwischen den existierenden Entwicklern aus der "Filemaker Solution Alliance" (FSA) und den Händlern zu knüpfen. Bis heute haben sich bereits 71 bestehende Wiederverkäufer für die Channel Alliance zertifizieren lassen, Filemaker möchte noch zusätzlich etwa 40 bis 50 neue Partner hierfür gewinnen. Dabei soll auch das neue gelaunchte Partner-Portal behilflich sein. Hier können sich bestehende und potentielle Datenbank-Verkäufer über neue Produkte und Lizenzmodelle sowie über den Support in Sachen Marketing und Technik seitens des Software-Herstellers informieren lassen. Die Jahresbeitrag für die Teilnahme an diesem Programm beträgt 249 Euro, Niederlassungen größerer Partner sind mit 49 Euro per anno dabei. Um sich für die FCA-Mitgliedschaft zu qualifizieren genügt eine gültige E-Mail-Adresse und eine eigene Website. Dann werden diese Händler auch online auf der Homepage von Filemaker gelistet. (rw) …mehr

  • Das EC-Karten-Dilemma: Der Betrug geht munter weiter

    Für einen Einkauf mit EC-Karte braucht der Kunde meist nicht mehr als eine Unterschrift. Dadurch haben Betrüger leichtes Spiel. Im Jahr 2003 registrierte das Bundeskriminalamt über 64.000 Delikte - ein Plus von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  …mehr

  • Weiterer Netzwerkanbieter bei Disti Gecco im Programm

    Die Gecco Logistik AG hat ihr Produktportfolio um die Produkte des amerikanischen Netzwerk-Herstellers Asanté Technologies erweitert.  …mehr

  • Neuer Fotodrucker von HP

    Mit dem Photosmart 7450 hat Hewlett-Packard einen neuen Fotodrucker für Privatanwender vorgestellt. Im 6-Farb-Tintendruck mit HP Photoret IV Precision Technology sollen bis zu 4800 dpi möglich sein, wie unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt berichtet. Über fünf Direkttasten an der Vorderseite des Geräts lassen sich die meistgenutzten Funktionen "Speichern", "Foto-Select Indexdruck", "Fotos auswählen", "Drucken" und "Abbrechen" direkt aktivieren. Mit der optionalen schwarzen Druckpatrone können laut Hersteller pro Minute bis zu 14 Seiten in Farbe und 18 Seiten in Schwarzweiß gedruckt werden. Je nach Bedarf stehen dem Anwender verschiedene Druckmedien in Formaten von 10 x 15 Zentimeter bis DIN A4 zur Verfügung. Über eine USB-Schnittstelle an der Vorderseite des Windows- und Mac-fähigen HP Photosmart 7450 lassen sich Digitalkamera oder Notebook anschließen. Für direkten Fotodruck von Speicherkartenformaten ist der Fotodrucker mit fünf Steckplätzen ausgestattet. Das preiswerteste Modell unter den HP Photosmart Fotodruckern kommt als Nachfolgemodell des HP Photosmart 7260 ab dem 1. Oktober 2004. Der Enkundenpreis liegt bei  99 Euro. (cm)  …mehr

  • Cisco kauft zweimal ein

    Mit der insgesamt 55 Millionen Dollar teuren übernahme von Dynamicsoft, einem nicht börsennotierten Spezialisten für SIP-Lösungen (Session Initiation Protocol), hat Cisco zum zweiten Mal binnen einer Woche zugekauft. Ende letzter Woche hatte der Netzwerker angekündigt, Netsolve, einen Anbieter für Netz-Management-Tools, für rund 129 Millionen Aktiendollar übernehmen zu wollen.  …mehr

  • Universeller Emulator: Start-up erklärt Softwareportierung für überflüssig

    Die britisch-kalifornische Start-up-Firma Transitive hat nach eigenen Angaben eine Virtualisierungssoftware entwickelt, die das Ablaufen von Anwendungen auf unterschiedlichen Architekturen ohne Portierung der Applikationen und ohne merklichen Performance-Schwund ermöglicht. Das berichten unsere Kollegen der Computerwoche.CEO Bob Wiederholt erklärte, mit "QuickTransit" könne beispielsweise die nächste Generation der Microsoft-Konsole "Xbox" Software der ersten Xbox-Generation auf Intel-Basis abspielen. Die neue Xbox verwendet einen PowerPC-Prozessor ähnlioch dem des Power Mac von Apple. In einer Demonstration vor Presse und Analysten ließ Transitive außerdem die Linux-Ausführung des grafikhungrigen Computerspiels "Quake III" auf einem PowerBook von Apple laufen. "Einer unserer wichtigsten Durchbrüche ist die Leistung", erklärte Wiederholt. "Sie sehen keinen Unterschied zwischen einer übersetzten und einer nativen Anwendung." QuickTransit wurde in Versionen für x86, Opteron, Itanium und Power(PC) angekündigt. Zunächst nimmt Transitive den lukrativeren Server-Markt ins Visier, möchte später aber auch PCs und Consumer Electronics adressieren. Sechs Kunden, allesamt PC-Hersteller, will die Company bereits gewonnen haben, der erste soll noch in diesem Jahr bekannt gemacht werden. Die Software unterstützt laut Anbieter beschleunigte 3D-Grafik und erreicht bei nicht-nativen Programmen auf dem Hauptprozessor etwa 80 Prozent der Rechenleistung des ursprünglichen Zielsystems. Für den Benutzer arbeitet QuickTransit transparent und wird automatisch aktiv, sobald ein Fremdprogramm gestartet wird. Im Speicher belegt es 500 KB, für größere Server-Anwendungen werden nochmals 10 bis 30 MB RAM benötigt. Der Online-Dienst "Wired News" zitiert den Analysten Alan Turley, dem eine Demo des Linux-Bildbearbeitungsprogramms "GIMP" auf einem Windows-Notebook vorgeführt wurde. "Es gab keinen Leistungseinbruch", berichtet Turley. "Das Ganze lief vollkommen normal, die Antwortzeiten waren wirklich schnell." Zwar gebe es schon erfolgreiche Emulationsversuche mit beschränktem Fokus - Apples Umstieg auf die PowerPC-Plattform oder Transmetas "Codemorphing" der x86-Architektur -, doch sei es bislang niemanden gelungen, einen Emulator für mehrere Prozessoren und Betriebssysteme zu schaffen. "Je mehr man darüber weiß und sich mit Technik auskennt, desto bemerkenswerter wird dies", so Turley weiter. QuickTransit wurde ursprünglich seit 1995 vom Informatikprofessor Alasdair Rawsthorne an der Manchester University ersonnen. Rawsthorne ist heute Chief Technology Officer bei Transitive. Sein Werkzeug unterstützt in beliebigen Programmiersprache geschriebene Anwendungen und ist modular aufgebaut. Die Software verwendet eine "Zwischendarstellung" (Intermediate Representation), um von einer Plattform zur anderen zu übersetzen, und bearbeitet dabei Codeblöcke und nicht nur einzelne Zeilen. Überdies werden die meistverwendeten Code-Teile identifiziert und gecacht. "Anstatt an jedem Code-Stückchen zu arbeiten, übersetzt QuickTransit immer ganze Sätze oder Absätze. So bekommen wir die Leistung", erklärte Chefentwickler Frank Weidel. In vielen Fällen liefen übersetzte Anwendungen sogar schneller als auf der Plattform, für die sie eigentlich geschrieben wurden, weil neuere Hardware inzwischen deutlich mehr leiste. "Nur der Power-User bemerkt vielleicht einen kleinen Unterschied, die restlichen 95 Prozent werden nichts feststellen", ist auch Analyst Rob Enderle von der Enderle Group überzeugt. (cm)  …mehr

  • Düstere Prognose: Massensterben in der Halbleiterbranche

    In zehn Jahren werden 40 Prozent der aktuellen Halbleiteranbieter vom Markt verschwunden sein. Diese Entwicklung prognostiziert Marktforscher Gartner auf dem Semiconductor Industrie Summit, der gerade in San Francisco stattgefunden hat.  …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 38/2004 (mit Liste der redaktionell erwähnten Firmen)

    Liebe Leserinnen und Leser, in dem morgen erscheinenden Heft 38/2004 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ "ComputerPartner Dealers Only" Systems 2004 In Kooperation mit der Messe München richtet ComputerPartner den Treffpunkt für den Fachhandel auf der diesjährigen Messe aus +++ "E-Series Open Power 720" Volks-Server Die neuen Linux-Maschinen von IBM sollen Mittelstand und Fachhandel begeistern. Der Clou: Jeder darf sie verkaufen. +++ 14-Terrabyte-Speicher Mit Blaulicht Dank der Blu-Ray-Technologie schluckt die neue JVC-Jukebox von Storage-Disti Incom mehr als das Doppelte herkömmlicher Lösungen. +++ Cleveres Marketing Mehr Kunden Um sein Unternehmen erfolgreich zu "verkaufen", bedarf es nicht unbedingt eines großen Marketing-Budgets. +++ Geforce FX 6600 Spieletauglich Nvidias schnelle Karte für den Massenmarkt Mit den besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) Liste der redaktionell erwähnten Firmen in der ComputerPartner-Ausgabe 38/04:FirmaSeite  3M20A Abaxx38Adaptec14Artem38Auerswald33AVM30B Barth EDV38Belkin31Bluechip24BMC Software10Brocade14Buhl Data Service24C Canon31Coding Technologies16Commvault Systems20Computer Associates20, 38Computerlinks19Comteam18Coparts38D Data Becker30E ECS18Elitegroup20Enterprise International38Eovia38E-Plus24Euromicron22F Fast Lane19Fuji Magnetics31G H Hewlett-Packard20, 22, 24, 31I IBM23Intel12Intersystems38Iomega20ISR39Itesoft24J JVC36K KEC38KVS14L Legend-Lenovo27LG Electronics10, 17M Memory Solution30Menatnet Trade14Messe München78Micromuse39Microsoft19, 30N NEC16Nokia10, 30Nvidia30O Opalis38Osram12P Philips10Polycom20Proxim10Psiber Data33Q R Ryder Systems29RZW Cimdata39S Secure Computing38Sharp31Siemens12, 17Siemens A&D39Snap Appliance14Sony36Sony Ericsson31Symantec10, 39T T-Com19Teleprofi22Trade Up19Traxdata31Triaton22Trust36U V W X Y Yosemite Technologies20Z Zyxel32  …mehr

  • Teurer Imagewechsel: Philips will nicht länger als "Glühbirnenhersteller" festgemacht werden

    Philips will eine "Gesundheits- und Lifestyle-Marke" werden und gibt noch dieses Jahr rund 80 Millionen Euro für weltweite Werbung aus, um das Image eines reinen Fernseher- und Glühbirnenherstellers loszuwerden.  …mehr

  • Länger Arbeiten? Schlecht für Sie und die Wirtschaft!

    Längere Arbeitszeiten bedeuten höhere gesundheitliche Risiken. Und damit bringen Arbeitszeitverlängerungen keine positiven betriebs- oder volkswirtschaftlichen Aspekte. Das hat der Arbeitsw Friedhelm Nachreiner in einer Studie für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgefunden.  …mehr

  • Komfort im drahtlosen Büro: Tischtelefon garantiert Telefonieren im GSM-Netz

    Immer mehr Unternehmen wickeln ihren Telefonverkehr ausschließlich über die GSM-Netze ab: Der ständige Wechsel zwischen Festnetz- und Mobiltelefon entfällt, dauerhafte Flexibilität und Unabhängigkeit garantieren einen reibungslosen Arbeitsablauf.  …mehr

  • Certified IT-Consultant: Neue Zertifizierung für selbständige IT-Profis

    Ab Oktober 2004 bietet der Berufsverband Selbständiger in der Informatik e.V. (BVSI) selbständigen IT-Beratern die Möglichkeit, den Abschluss Certified IT-Consultant, kurz CIC zu erwerben.  …mehr

  • Arbeitszeitnachweise gefälscht: fristlose Kündigung rechtens

    Wer seine Arbeitszeitnachweise fälscht, riskiert die fristlose Kündigung, auch wenn er schon lange im Unternehmen beschäftigt ist. So lautet ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Frankfurt (Az. 3 Sa 1183/03). …mehr

  • Auf und Ab im EMEA WLAN-Markt

    Alles ist relativ, auch im WLAN-Markt in EMEA. So verlor der Markt laut IDC im zweiten Quartal 2004 gegenüber dem Vormonat rund zehn Prozent, konnte aber im Vergleich im Vorjahreszeitraum um stattliche 188 Prozent zulegen. Der Gesamtumsatz lag in Q2/04 somit bei 320 Millionen Dollar.  …mehr

  • Novell wirft Microsoft Ausbeutung vor

    Novell-Chef Jack Messman hat zur Eröffnung der diesjährigen Kundenveranstaltung Brainshare in Barcelona Microsoft scharf angegriffen, wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche berichtet. "Ich bin der Meinung, dass sich die Innovationsgeschwindigkeit wegen Microsoft verlangsamt hat", warf er dem Konkurrenten vor. Überhöhte Lizenzgebühren für Windows hätten Unternehmen und unabhängige Softwareentwickler davon abgehalten, mehr Geld in innovative Softwareprojekte zu stecken. "Microsoft hat 60 Milliarden Dollar aus der IT-Industrie gesaugt, die jetzt für Innovation fehlen." Die Lösung für dieses Problem liefere die Open-Source-Bewegung, versprach Messman. Betriebssysteme für Client-Rechner und Server würden sich in Zukunft mehr und mehr zum frei verfügbaren IT-Grundstock entwickeln. Damit könne sich die Branche verstärkt der Weiterentwicklung auf der Applikationsebene widmen. Unternehmen werden nach Einschätzung des Novell-Chefs künftig weniger Geld für Betriebssysteme ausgeben und stattdessen mehr Aufwand für Innovation betreiben. "Es ist unsere Vision, eine Welt ohne Informationsgrenzen zu schaffen", beteuerte er pathetisch. Trotz des flammenden Plädoyers in Sachen Open Source wird der Softwareanbieter auch in Zukunft nicht an der Windows-Plattform vorbeikommen. Zwar versicherte Messman, auf der diesjährigen Brainshare laufe kein einziger Windows-Rechner. Allerdings musste der Linux-Verfechter im Nachsatz einräumen, dass derzeit keine großen Abwanderungen aus dem Windows-Lager zu erwarten seien. Alan Nugent, Chief Technology Officer von Novell, beeilte sich zu versichern, dass der Softwareanbieter auch künftig die Microsoft-Plattformen bedienen werde. Bei einem Marktanteil von 94 Prozent wäre ein Abschied von Windows töricht: "Unser Bekenntnis zum Windows-Desktop besteht so lange, wie dies unsere Kunden wünschen." In der Tat scheint sich auch Linux-Verfechter Novell schwer zu tun, gegen die Vorherrschaft Microsofts im Desktop-Bereich anzugehen. Die Vorstellung seines neuen Linux-Desktops für Unternehmens-PCs hat der Softwareanbieter, der mit den Übernahmen von Ximian und Suse auf den Open-Source-Kurs eingeschwenkt war, auf Ende des Jahres verschoben. Im Juni hatte das im US-amerikanischen Waltham, Massachusetts, ansässige Unternehmen noch einen Marktauftritt im Sommer 2004 in Aussicht gestellt. Die Verzögerungen lägen nicht am mangelnden Interesse, versicherte Nat Friedman, Vice President für den Bereich Forschung und Entwicklung bei Novell. Man benötige noch Zeit, um die Testphase abzuschließen und die Ergebnisse auszuwerten. Bislang wollte das Unternehmen noch keine Zwischenergebnisse des Testprogramms bekannt geben. CEO Messman bemüht sich derweil, Optimismus zu verbreiten. Er gehe davon aus, dass sich Linux in Nischenmärkten schnell ausbreiten werde. "Es gibt nur wenige Kunden, die sich nicht mit Linux beschäftigen." (cm)  …mehr

  • Rena der MO-Laufwerke: Datentank für Digitalfotografen

    Zur Photokina 2004 präsentiert Fujitsu mit dem "DynaMO 1300 U2 Photo" eine nach eigenen Angaben zuverlässige und einfach handhabbare externe Speicherlösung für digitale Bilder. Das DynaMO 1300 U2 Photo ist eine Kombination aus MO-Laufwerk (MO=magneto-optisch) und einem Multicard Reader/Writer für alle gängigen Speichermedien.  …mehr

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