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Meldungen vom 16.02.2005

  • Produkttest: Panda Titanium Antivirus 2005

    Unsere Schwesterpublikation PC-WELT hat das Produkt Panda Titanium Antivirus 2005 getestet. Lesen Sie hier mehr dazu: …mehr

  • BITKOM fordert: ITK-Förderung soll ins Grundgesetz

    Die Förderung von Innovationen und neuen Technologien soll als Staatsziel ins Grundgesetz aufgenommen werden. Das fordert der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). "Das Thema Innovation gehört nicht nur in die Parteiprogramme, es gehört in die Verfassung", sagte BITKOM-Präsident Willi Berchtold gestern in Berlin. …mehr

  • AMD bringt neue Opterons und senkt CPU-Preise

    Mit Preissenkungen bis zu 34 Prozent und den neuen Opterons-Chips 852 und 252 versucht Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD) sich am Markt besser zu behaupten.  …mehr

  • Tollcollect: Des Kaisers neue Kleider?

    Wenn bei einem Erfassungssystem 90 Prozent der verwendeten Geräte nicht oder nur fehlerhaft funktionieren, liegt nahe, von einem lausigen System zu sprechen. Dass dergleichen für Toll Collect gilt - diesen Beweis trat gestern abend das ZDF-Magazin "Frontal 21" an. Es schickte einen Lastwagen - nach Voranmeldung bei Toll Collect - mehrmals an einem Tag auf die Autobahn. Die OBU (On-Board-Unit), die zur Erfassung des Lastwagens durch das Mautsystem dient, war ausgeschaltet. Das Ergebnis: Acht von neun Mautbrücken "zeigten keinerlei Aktivität", wie es das Magazin formulierte. Eine Mautbrücke habe zwar den Lkw per Infrarotabtastung erfasst; das System sei aber nicht in der Lage gewesen, das Fahrzeug trotz Nennung des Kennzeichens zu identifizieren. Toll Collect, das nach vielen Problemen und 16 Monaten Verzögerung erst Anfang Januar gestartete Maut-System für alle Lkw auf Autobahnen in Deutschland, soll auf rund 24.000 Kilometer Autobahn von Lastwagen eine Benutzungsgebühr erheben. Es wird von DaimlerChrysler, Deutsche Telekomm und dem französischen Autobahnbetreiber Cofiroute betrieben. Siemens gehört zu den Entwicklern des OBU-Systems. Toll Collect verweigert bisher eine Stellungnahme zur Arbeitsweise des Systems. Es will erst Mitte April, nach 100 Tage nach Einführung des Systems, eine erste Zwischenbilanz ziehen. Allerdings erklärte ein Sprecher gegenüber "Spiegel online": "Frontal hat Glück (!) gehabt." Er bestätigte, "dass nicht alle Mautbrücken ständig im Beweismittelversand gegen Mautpreller aktiviert sind. Lediglich 10 Prozent meldeten an die Zentrale. "Eine 100-Prozent-Erhebung wäre angesichts des Aufwands nicht wirtschaftlich"", so der Sprecher. Laut offiziellen Angaben von Toll Collect tun bisher knapp 380.000 OBUs in in- und auslän-dischen Fahrzeugen ihren Dienst. "Rund 77 Prozent der Lkw-Fahrten werden mit einer OBU durchgeführt", hatte Verkehrsminister Manfred Stolpe letzte Woche gesagt. Die offizielle Stellungnahme des Bundesamt für Güterverkehr (BAG) lautet: Nur drei Prozent der Lkw auf deutschen Autobahnen würden die Maut prellen. Warum? Das System werde nicht nur durch die Strafdrohung, sondern auch durch die Zahl seiner Kontrollen ernst genommen. Was heißt: 360 Kontrolleure auf 24.000 Kilometer Autobahn sorgen durch ihre Präsenz und die Angst der Spediteure beziehungsweise Lastwagenfahrer, von ihnen erwischt zu werden, dafür, dass ein nichtfunktionierendes System dennoch als funktionierendes System wahrgenommen wird. Meinung des Redakteurs: "So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: "Wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich! Welche Schleppe er am Kleide hat! Wie schön sie sitzt!" Keiner wollte es sich merken lassen, daß er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht wie diese. "Aber er hat ja gar nichts an!" sagte endlich ein kleines Kind. "Hört die Stimme der Unschuld!" sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. "Aber er hat ja gar nichts an!" rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn das Volk schien ihm recht zu haben, aber er dachte bei sich: ,Nun muß ich aushalten.' Und die Kammerherren gingen und trugen die Schlep-pe, die gar nicht da war." (aus Hans Christian Andersen: "Des Kaisers neue Kleider") (wl)  …mehr

  • HP erhebt AMD in den Adel

    Hewlett-Packard bringt eine Reihe von Servern mit AMDs Opteron-Prozessoren. Damit hebt HP, unverändert der wichtigste Verbündete von Intel in Sachen 64-Bit-Computing, AMD bei den hybriden 32/64-Bit-Prozessoren auf einen zumindest gleichberechtigten Rang. Das berichten die Kollegen der Computerwoche. So bekommt der nach HP-Angaben weltweit am meisten verkaufte Server "Proliant DL380", der in der Variante "G4" mit Intels 64-Bit-Erweiterung Xeon-EM64T ausgestattet ist, ein äußerlich und in Sachen Ausstattung weitgehend identisches Modell "Proliant DL385" zur Seite gestellt. Dieser arbeitet mit bis zu zwei 2,4 oder 2,6 Gigahertz schnellen Opteron-Prozessoren und hat mit 16 GB Hauptspeicher ein Viertel mehr RAM als die Intel-Variante. Der Einstiegspreis beträgt 2.900 Dollar. Das Gleiche geschieht bei Blade-Servern:Eine 5 statt der 0 im Namen signalisiert ein Opteron-basierendes System. Das Modell "Proliant BL25p" ist äußerlich baugleich mit dem "BL20p", verwendet aber bis zu zwei Opteron-CPUs und hat mit bis zu 16 GB doppelt so viel Hauptspeicher. Acht Blades passen in ein 6U-Normbauhöhe messendes Chassis. Die Basisausführung schlägt mit 3.400 Dollar zu Buche. Des Weiteren gibt es neben dem Xeon-Blade "BL30p" ab sofort den Kompakt-Server "BL35p". Dieser arbeitet mit bis zu zwei stromsparenden Opteron-Prozessoren. Auch dieser verfügt mit 8 GB über die doppelte RAM-Kapazität. Weil diese Systeme nur die halbe Bauhöhe einnehmen, passen hier 16 Blades in ein 6U-Chassis. Ab 2..900 Dollar will HP für das Modell BL35p. Mitte dieses Jahres wird zu den doppelt breiten Blades des Typs "BL40p" mit vier Xeon-Prozessoren ein den Opteron nutzender Server erscheinen. Der dürfte den Namen "BL45p" bekommen. Hewlett-Packard setzt damit eine Entwicklung fort, die vor genau einem Jahr begann. Damals stellte das Unternehmen den "Proliant DL145" vor. Dieser Server arbeitet mit zwei Opteron-Chips und bietet gegenüber dem Parallelmodell "DL140" mit seinen 32-Bit-Xeon-CPUs 30 bis 40 Prozent mehr Leistung. Wenige Monate darauf schob HP den "Proliant DL585" neben den Typ "DL580". Auch in diesem Fall hieß es Opteron statt Xeon. Doch zunächst hängte Hewlett-Packard die immer engere Zusammenarbeit mit AMD nicht an die große Glocke. Durch die jetzigen Neuvorstellungen und Ankündigungen dürfte man bei Intel nervös sein, während sich ein AMD-Manager auf der Pressekonferenz mit HP sichtbar erfreut zeigte. In einem Fall platziert Hewlett-Packard eine Opteron-Maschine gar über dem alternativen Modell mit Intels 64-Bit-Erweiterung: Die neue Workstation "xw9300" ist laut HP leistungsfähiger als das bisherige Topmodell "xw8200" mit Xeon EM64T. Die xw9300 im Format Minitower gibt es mit drei verschiedenen Opterons, zwei PCI-Express-Steckplätzen und dualen Nvidia-Grafikkarten. In die insgesamt acht Laufwerkschächte lassen sich nun auch Sata-II-Platten einbauen. Eine Gigabit-LAN-Verbindung ist integriert. Trotz 750 Watt Leistungsaufnahme soll die Geräuschentwicklung nur 34 Dezibel betragen. Ein Preis wurde nicht genannt. (cm)  …mehr

  • Tech Data und FSC starten BTO-Kampagne

    Um dem Fachhandel die Möglichkeit von BTO im SMB-Segment schmackhaft zu machen, läuft bei Tech Data eine Kampagne mit Produkten von Fujitsu-Siemens Computers. Bei einer BTO-Bestellung erhält jeder angemeldete Fachhändler drei Prozent Rabatt auf den Einkaufspreis der FSC-Produkte. Zusätzlich teilt Tech Data jedem Aktions-Teilnehmer sein individuelles Umsatzziel für den Zeitraum bis 15. April 2005 mit. Bei einer Zielerreichung innerhalb dieses Zeitraumes erhält der Fachhändler noch zusätzliche Bonusgelder. Interessierte Fachhändler können das Teilnahmeformular hier herunterladen oder sich per Mail anmelden. (bw) …mehr

  • Gartner-Prognose: PC-Markt wächst nur noch dank starker Notebook-Nachfrage

    Die fetten Wachstumsjahre im PC-Markt sind - wieder einmal - vorbei. Laut einer aktuellen Gartner-Prognose wird der weltweite PC-Markt im Jahr 2005 um neun Prozent wachsen. Insgesamt wird mit einem weltweiten Umsatz von 199 Millionen Einheiten gerechnet.  …mehr

  • 50.000 Euro Belohnung: Mutmacher der Nation gesucht

    Ihre Erfolgsgeschichten sollen zum Stimmungsumschwung in Deutschland beitragen: Die Initiative "Mutmacher der Nation" sucht auch in diesem Jahr wieder kleine und mittelständische Unternehmer, die sich im Markt erfolgreich behaupten.  …mehr

  • LCD und Plasma: Flachbild-Boliden legen über Erwarten zu

    Allein im vierten Quartal 2004 wurde laut Quixel Research weltweit rund eine Milliarde Dollar mit LCD-Fernsehern umgesetzt. Das entspricht einem Wachstum von 130 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Gesamtjahr 2004 lag der weltweite Umsatz mit LCD-TV bei 2,25 Milliarden Dollar nach 966 Millionen Dollar im Jahr davor.  …mehr

  • Walkman-Handy von SonyEricsson

    Wie auf dem derzeit in Cannes stattfindenden Mobilfunk-Branchentreff 3GSM World Congress angekündigt, will SonyEricsson künftig unter der Marke Walkman Mobiltelefone mit integriertem Musik-Player auf den Markt bringen. Laut Herstellerangaben sollen die Walkman-Handys die "am weitesten verbreiteten digitalen Musikdatei-Formate und Services unterstützen". Zu den verbreiteten Musikformaten zählt damit auch das Sony-eigene ATRAC3 und zu den unterstützten Services das von Sony betriebene Musikportal Connect. Der Musik-Download-Service bietet laut Anbieter derzeit mehr als 800.000 Musikstücke von großen Musik-Labels bis hin zu unabhängigen Künstlern. Außerdem seien Kooperationen mit weiteren Musikpartnern, inklusive Unternehmen aus der Sony-Gruppe, geplant wie unsere Schwesterzeitschrift Tecchannel weiter berichtet. Zu den Ausstattungsmerkmalen des für März 2005 - und damit wohl zur CeBIT - erwarteten ersten Geräts gibt Sony Ericsson wenig Handfestes bekannt. Die Walkman-Handys sollen eine einfach zu bedienende Software zur Musikübertragung, umfangreichen Speicherplatz, lange Akkulaufzeiten sowie qualitativ hochwertige Headsets mitbringen, Mobiltelefon-Features wie Sprach-, Messaging-, Imaging- und Online-Connectivity inbegriffen. (cm)  …mehr

  • Globales Distributionsabkommen zwischen Ingram Micro und Sony Ericsson

    Ingram Micro und Sony Ericsson haben auf dem GSM World Congress eine Distributionsvereinbarung für die USA und Europa abgeschlossen. Das Abkommen für Europa beinhaltet Geräte wie das P910 Smartphone, PC-Karten und Zubehörartikel. …mehr

  • T-Mobile: Subventionsabbau soll faire Tarife ermöglichen

    T-Mobile hat auf der Mobilfunkweltmesse 3GSM ihre neue Subventionspolitik für Handys verteidigt und will sich mit neuen Tarifmodellen im Markt behaupten. Das berichtet unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt. "Wir sind am Scheideweg zwischen Geräte-Kosten und Nutzungs-Kosten", sagte Rene Obermann am Dienstag in Cannes. "Wenn die Subventionen herunter gefahren werden, können wir auch die Tarife senken." Damit erhofft sich das Unternehmen auch, Kunden für neue Services und Anwendungen im Mobilfunk zu begeistern. Die größten Wachstums-Chancen würden dabei im Bereich der Geschäftskunden liegen. Der Markt für übertragungsdienste mit dem "Büro in der Tasche" soll laut Obermann bis 2010 auf 10 Milliarden Euro wachsen. Die Bezuschussung von Geräten soll vor allem im Pre-Paid-Segment gestrichen werden. "Subventionen hat die Verbreitung von Handys angekurbelt", sagte Obermann. Heute schraubten sie jedoch die Tarife nach oben. Um die Akzeptanz bei den Nutzern für neue Services zu erhöhen will T-Mobile übersichtlichere und faire Tarifmodelle anbieten. Bereits am Montag hatte das Unternehmen eine spezielle Handy-Karte für Kinder und Jugendliche angekündigt. Junge Nutzer sollen mit der CombiCard Teens vor ungewollt hohen Kosten geschützt werden. Dafür sollen bestimmte Anrufziele generell nicht verfügbar sein, andere wie zum Beispiel Premium-SMS oder Klingelton-Anbieter sollen auf Wunsch deaktiviert werden können. (cm)  …mehr

  • Red Hat attackiert Sun

    "Linux steht davor, Sun Solaris im Unternehmen zu ersetzen" - mit dieser Parole prescht Red Hat vor, um die neueste Version der eigenen Linux-Distribution zu vermarkten. Hauptsächlich unter den Aspekten Sicherheit, Performance und Desktop-Nutzbarkeit soll Red Hat Enterprise Linux 4 wesentliche Verbesserungen gegenüber der Vorversion aufweisen. "In punkto Zuverlässigkeit können wir mit Unix gleichziehen, bieten dafür aber ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis", so die Ansicht von Paul Cornier, seines Zeichens oberster Techniker bei Red Hat. So basiert das neue Betriebssystem auf der Security Enhanced (SE) Linux-Plattform. Derzeit erfüllt zwar Red Hat nur die EAL3+-Sicherheitsrichtlinien, eine Zertifizierung nach den weitaus strengeren EAL4+-Bestimmungen sei aber bereits im Gange. Bereits mit der Version 4 ist es aber laut Red Hat nicht möglich, über eine gehackten Webserver Zugriff auf die Systemressourcen selbst zu erlangen. Die wesentlichen Verbesserungen in Sachen Performance soll Red Hat Enterprise Linux 4 bezüglich der I/O-Geschwindigkeit erfahren haben. Auch Dateisysteme bis zu einer Größe von 8 Terabyte sind nun realisierbar. Fortschritte gebe es ferner bei der Ausnutzung der Hyper-Threading-Architektur der Prozessoren. Außerdem wird es Red Hats neueste Linux-Distribution gleich in zwei unterschiedlichen Client-Versionen geben. Während sich Red Hat Enterprise Linux WS (Workstation) an CAD-Entwickler und Power-User mit hohem Rechenbedarf für Simulationen wendet, ist das einfachere Red Hat Desktop für normale Office-Mitarbeiter vorgesehen. Immerhin unterstützt auch dieser Linux-Client bis zu 4 GB an Arbeitspeicher. Das Workstation-Linux kann auch mit zwei Prozessoren betrieben werden. (rw) …mehr

  • Serveranbieter Alliance Systems steuert EMEA-Aktivitäten von Deutschland aus

    Mit der übernahmen der CT.me Communications GmbH in Bad Homburg hat sich der texanische Server-Anbieter Alliance Systems ein neues EMEA-Zuhause gegeben. Er werde von dort aus als Alliance Systems EMEA GmbH agieren, teilte das Unternehmen mit. Die übernommene CT.me betreute schon bisher die Texaner.  …mehr

  • Für GSM und UMTS: Sechs neue Handys von Samsung (Update)

    (Neue Informationen vom 16.02.05 in fetter Schrift) Sechs neue Mobiltelefone brachte Samsung mit zum 3GSM World Congress in Cannes. Drei davon sind für die Nutzer herkömmlicher GSM-Netze bestimmt, über die anderen dürfen sich UMTS-Kunden freuen. Ein kompaktes Telefon für UMTS-Netze ist das "SGH-Z500". Das Gerät misst nur 91 x 45 x 25 Millimeter bei 95 Gramm Gewicht, verfügt aber über zwei Displays und zwei Kameras, eine davon mit einem Megapixel, die andere mit VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel). Beim "SGH-Z300" sollen vor allem Musikliebhaber auf ihre Kosten kommen. Das UMTS-Telefon verfügt über Stereo-Lautsprecher mit 3D-Sound-Effekt. Der integrierte Player unterstützt die Formate MP3, AAC und AAC+. Er erlaubt außerdem die Aufnahme von Bild und Ton im Mpeg4-Format. Vor allem durch sein Design soll das SGH-Z130 gefallen. Es verfügt über ein Display, das sich um 90 Grad drehen lässt. So kann der Nutzer Bilder im Querformat besser betrachten. Auch querformatige Aufnahmen mit der eingebauten Megapixel-Kamera sind so leichter möglich. Noch kleiner als das SGH-Z500 ist das GSM-Telefon "SGH-E350". Es misst nur 85 x 43 21 Millimeter und wiegt 75 Gramm. Die Tastatur lässt sich über einen Schiebe-Mechanismus ein- und ausfahren, VGA-Kamera (640 x 480 Pixel) und MP3-Player sind ebenfalls an Bord. Ein Allrounder ist das SGH-E720. Es verfügt nicht nur über Megapixel-Kamera und MP3-Player, sondern lässt sich per SyncML mit einem PC synchronisieren. Die Kommunikation kann dazu über USB oder Bluetooth erfolgen. Sein erstes kommerziell vermarktetes Symbian-Telefon stellt Samsung mit dem "SGH-D720 vor". Für das Business-Telefon stehen dank der offenen Plattform Symbian zahlreiche Applikationen zur Verfügung. Multimedia-Funktionen wie Video-Aufzeichnung und -Streaming, MP3-Player und 3D-Sound befriedigen den Spieltrieb der Manager. Preise für die sechs Geräte stehen noch nicht fest. Das Z130 und das E720 sollen im März oder April 2005 verfügbar sein, das Z500, das Z300, das D720 und das E350 im Laufe des zweiten Quartals folgen. (haf)  …mehr

  • CPU-Erweiterungen schützen vor Angriffen

    Das neue NX-Bit im Speichermanagement aktueller AMD- und kommender Intel-Prozessoren soll Virenangriffe aktiv verhindern. Auch das Betriebssystem muss dabei mitspielen, doch hier ist die Umsetzung noch halbherzig - Teil 2. …mehr

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