Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Integration Center in Kerpen

Computacenter eröffnet neue Deutschlandzentrale

Dr. Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, KI, Security und IoT. Außerdem treibt er das Event-Geschäft bei IDG voran. Er hat Physik an der Technischen Universität München studiert und am Max-Planck-Institut für Biochemie promoviert. Im Internet ist er bereits seit 1989 unterwegs.
Der Neubau der Deutschlandzentrale von Computacenter in Kerpen bei Köln ist fertig, auch das neue Logistikzentrum wurde eröffnet.

Computacenters neue Deutschlandzentrale bietet Platz für Mitarbeiter am Standort Kerpen. Das neue Konfigurations- und Logistikzentrum, das sogenannte Integration Center, umfasst eine Gesamtfläche von 30.000 m². Dort können Spezialisten des Systemhauses Netzwerk, Storage, IT-Arbeitsplatz- und Datacenter-Komponenten kundenindividuell konfektionieren.

Das neue Konfigurations- und Logistikzentrum von Computacenter bietet auf 30.000 m² genug Platz für die kundenindividuelle Konfiguration von Netzwerk, Storage, IT-Arbeitsplatz- und Datacenter-Komponenten.
Das neue Konfigurations- und Logistikzentrum von Computacenter bietet auf 30.000 m² genug Platz für die kundenindividuelle Konfiguration von Netzwerk, Storage, IT-Arbeitsplatz- und Datacenter-Komponenten.
Foto: Computacenter

Bei der Eröffnungsfeier waren unter anderem der Kerpener Bürgermeister und der britische Generalkonsul Rafe Courage (Computacenter ist ein britisches Unternehmen mit Töchtern in Europa und USA). So lobte der Brite auch das Engagement des Systemhauses in Deutschland über alle Maßen: "Das ist für mich ein vorbildliches Beispiel, dass sich britische Unternehmen nachhaltig am deutschen Markt platzieren können. Sie zeigt, wie eng unsere Länder politisch und wirtschaftlich verbunden sind".

Lesetipp: Computacenter baut Standort Dresden aus

Dieter Spürck, Bürgermeister von Kerpen, betonte, wie wichtig es ihm war, Computacenter als Arbeitgeber am Ort gehalten zu haben. Immerhin ist Deutschlands zweitgrößtes Systemhaus der größte Arbeitgeber am Ort. "Durch das Bekenntnis zum Standort bietet Computacenter rund 1.000 Beschäftigten eine langfristige Perspektive und jungen Menschen weiterhin eine Chance auf eine hervorragende Ausbildung", betonte der CDU-Politiker.

Reiner Louis, Sprecher der Geschäftsführung bei Computacenter Deutschland, eröfffet die neue Deutschlandzentrale.
Reiner Louis, Sprecher der Geschäftsführung bei Computacenter Deutschland, eröfffet die neue Deutschlandzentrale.
Foto: Computacenter

Für Reiner Louis, Sprecher der Geschäftsführung bei Computacenter Deutschland, bietet der Neubau die Voraussetzungen für weiteres Wachstum: "Von unserer neuen Zentrale in Kerpen aus, einem Standort im Herzen Deutschlands, können wir maßgeschneiderte IT-Services für ganz Europa anbieten. Und das Integration Center ermöglicht uns, weiter zu wachsen und die rasch steigende Nachfrage nach Produktversorgungs- und Konfigurationsdienstleistungen zu bewältigen. Wir haben jetzt die nötige Flexibilität für individuelle Kundenlösungen und Services, bis hin zu Wartung, Reparatur und Recycling. Zusammen mit den Standorten Hatfield (England), Gonesse (Frankreich) und Newark (USA) gehört das neue Zentrum in Kerpen zu unserem globalen Netzwerk moderner Integrations- und Auslieferzentren".

Lesetipp: Die Liste der größten Systemhäuser Deutschlands

Im Anschluss an die Eröffnungsfeier besichtigten die Ehrengäste das neue Konferenzzentrum mit 36 Meeting-Räumen inklusive moderner Tele-Presence- und Video-Konferenz-Lösungen. Auch der Besuch des neuen Executive Briefing Centers, in dem neueste Technologie demonstriert wurde, stand auf der Agenda.