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Nervige Windows-Funktionen unter Kontrolle

21.06.2012
Geboren Mitte der 70er Jahre, ist er mit dem PC aufgewachsen. Erste Basic-Programme auf dem 8086, beeindruckende CGA- und EGA-Adventures auf dem 80286 - der PC war immer da, als Werkzeug, als Spielzeug, als Chance, einzigartige Dinge zu tun. Schon während des Physik-Studiums machte er dann sein Hobby langsam zum Beruf, indem er als studentische Aushilfskraft die PC-WELT-Redaktion bei allerlei kleinen Aufgaben unterstützte. Von da an war der Studienabschluss eigentlich nur noch ein notwendiges, aber eher lästiges Projekt. Der echte Spaß ging immer erst nach den Vorlesungen in der Redaktion los - tüfteln, querdenken, schreiben, Menschen erreichen. Klar, dass es nach Abschluss des Studiums nur einen Weg geben konnte – mit voller Kraft zur PC-WELT. Seither besteht seine Begeisterung für Wissenschaft, Technik und deren Einfluss auf die Menschen fort. Die Vernetzung und Digitalisierung der Welt ist sicherlich eine der größten Entwicklungen dieser Generationen. Er ist froh, diese spannende Zeit mit der und für die PC-WELT und Macwelt gestalten zu können.

Windows 7, Vista & XP: Windows Media Player soll keine Daten senden

Wenn Sie den Windows Media Player 11 oder 12 zum ersten Mal starten und im ersten Einstellfenster "Expresseinstellungen" (Media Player 11) oder "Empfohlene Einstellungen" (Media Player 12) gewählt haben, sendet das Musik- und Videoprogramm im Hintergrund unter anderem Infos zu den Musik-CDs und Filmen, die Sie abspielen. Es übermittelt auch Informationen zur PC-Hardware und zur Verwendung der Software an Microsoft. Diese Datenübertragung lässt sich aber verhindern.

Media-Player-Verbindung zu Microsoft kappen: Klicken Sie unter Windows 7 im Media Player 12 auf "Organisieren, Optionen, Datenschutz". Entfernen Sie dann alle Haken in den Bereichen "Erweiterte Wiedergabe- und Gerätefunktionen" und "Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit". Klicken Sie abschließend auf "OK".

Unter Windows XP und Vista klicken Sie im Media Player 11 auf den kleinen Pfeil nach unten, der erscheint, wenn Sie mit der Maus über "Aktuelle Wiedergabe" fahren. Dann wählen Sie "Weitere Optionen, Datenschutz". Entfernen Sie auch hier alle Haken unter "Erweiterte Wiedergabe- und Gerätefunktionen" und "Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit". Zum Schluss klicken Sie noch auf "OK".

Mit dieser Option schalten Sie bei Office XP und 2003 die Anzeige der kompletten Menüs ein.
Mit dieser Option schalten Sie bei Office XP und 2003 die Anzeige der kompletten Menüs ein.

Office XP und 2003 Ausgeblendete Menüpunkte wieder anzeigen
In den Menüs der Büroprogramme von Office XP und 2003 erscheinen zunächst nur die wichtigsten Einträge. Erst der Doppelpfeil am unteren Ende klappt nach einem Mausklick darauf das vollständige Angebot an Befehlen aus. Das soll der besseren Übersichtlichkeit dienen, führt aber oft zur nervigen Suche nach Funktionen. Die vermeiden Sie, wenn Sie gleich die vollständigen Menüs anzeigen lassen.

Vollständige Menüs: In Office 2003 blenden Sie über "Extras, Anpassen, Optionen, Menüs immer vollständig anzeigen" das gesamte Menüangebot ein. In Office XP entfernen Sie an gleicher Stelle per Mausklick das Häkchen vor der Option "Menüs zeigen zuletzt verwendete Befehle zuerst an".

Benutzerdefinierte Menüs: Beachten Sie außerdem die fast unbegrenzten Möglichkeiten, die Menüs in älteren Office-Versionen anzupassen. Nach Rechtsklick auf die Menü- oder Symbolleiste erscheint die Option "Anpassen". Nach einem Klick darauf können Sie im "Anpassen"-Fenster dann beliebige Programmfunktionen von der Registerkarte "Befehle" in das Menü Ihrer Wahl oder als Schaltfläche in die Symbolleiste ziehen. Word bietet sogar die Kategorie "Alle Befehle" an.

Dieser Artikel stammt von der ChannelPartner-Schwesterpublikation PC-Welt. (cm)

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