Das nur wenige Tage zurückliegende Hochwasser in Süddeutschland hat verheerende Schäden auch an der IT-Infrastruktur verursacht. Unternehmen, deren Server unter Wasser standen, haben große Schwierigkeiten, ihren Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten.
Foto: Wortmann
Bereits bei der Ahrtal-Flut konnte Wortmann seinen Kunden mit dem Terra-Notfallservice helfen. Die schnelle Bereitstellung neuer Server innerhalb von 48 Stunden hilft den betroffenen Unternehmen, ihre IT-Infrastruktur wiederherzustellen und den Geschäftsbetrieb so schnell wie möglich wieder aufzunehmen.
Nun war dieser Service wieder stark nachgefragt: "Der Terra-Notfallservice wurde in einer Woche mehr beansprucht als in einem Jahr. Die Hochwasserlage ist dramatisch", erklärt Christian Claus, Leiter Terra Service bei Wortmann. Selbstverständlich stehe die Rettung von Menschen im Vordergrund, doch man dürfe nicht vergessen, dass auch Daten bedroht sind. "In der Regel wird der Kunden mit dem Problem allein gelassen, handelt es sich doch um höhere Gewalt. Auch teurer Serviceleistungen versagen hier", beklagt Claus.
Kunden mit Hochwasserproblemen
Laut Claus melden sich "fast täglich" Kunden mit Hochwasserproblemen. "Serverräume stehen unter Wasser und in der Regel gibt es nicht nur einen Totalschaden am Server selbst, sondern auch der damit verbundene Datenverlust", erzählt der Terra-Serviceleiter.
Der Notfallservice umfasst die Bereitstellung und Installation eines Ersatzservers, der individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens abgestimmt ist. Durch den schnellen Austausch defekter Hardware innerhalb von 48 Stunden soll die Ausfallzeit minimiert und die Produktivität gesichert werden.
Die Kunden sollen sich so auf die Stabilität und Zuverlässigkeit ihrer IT-Systeme verlassen können. "Mit dem Terra-Notfallservice bieten wir eine schnelle und effiziente Lösung, um IT-Ausfälle zu bewältigen und die Kontinuität des Geschäftsbetriebs zu sichern", bekräftigt Claus.
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