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Meldungen vom 09.06.2000

  • Adaptec will seine Software-Abteilung ausgliedern

    MüNCHEN − Der kalifornische Anbieter von Speicherlösungen plant, seinen Softwarebereich in die Eigenständigkeit zu entlassen. Der Grund: Nach Ansicht des Herstellers können be Unternehmen somit besser ihre unterschiedlichen Geschäftsaktivitäten vorantreiben. Adaptec will dazu eine Erstem von 15 Prozent des Stammaktien bis Ende des Jahres in die Wege leiten. Der Geschäftsbereich Software des Anbieters umfasst vorwiegend Produkte für CD−Recording wie "Easy CD Creator", "Toast", "Win on CD" sowie das Datenrettungswerkzeug "Go Back". Nach eigenen Angaben erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 2200 Mitarbeitern im letzten Geschäftsjahr, das zum 31. März 2000 endete, einen Nettoumsatz von 811 Millionen Dollar. Das Europageschäft trug rund 30 Prozent dazu bei. (cm) …mehr

  • Conware: Windows-Installation von IP Sec

    KARLSRUHE - Offenbar setzt sich IP Sec durch: Die Conware Netzpartner GmbH hat eine Windows-Implementierung dieses Sicherheitsstandards zu vermelden. Diese basiert auf der eigenen "Secuware"-Produktlinie mit den Komponenten "VPN-Client" "-Gateway" und "-Switch". Sie alle zusammen bilden ein sogenannte Virtuelles Privates Netz (VPN), über das abhörsichere Datenübertragung gewährleistet ist. Mit IPSec wird zusätzlich sichergestellt, dass die Daten tatsächlich von dem Absender stammen, der im Kopf der E-Mail auftaucht (Authentizität). Außerdem garantiert der dynamische Schlüsselaustausch, dass die übermittelten Informationen unterwegs nicht verändert wurden. (rw) …mehr

  • Packard Bell steigert Absatzzahlen

    MüNCHEN - Packard Bell, die Consumer Division von NEC Computers International, hat ihre Absatzzahlen gegenüber 1999 gesteigert. Der Hersteller von PCs für den Heimanwender rangiert im ersten Quartal dieses Jahres erneut unter den von Dataquest ermittelten Branchen-Top-Ten. In Westeuropa belegt Packard Bell mit einem Marktanteil von 11,2 Prozent hinter Fujitsu Siemens und Compaq den dritten Platz, in Deutschland rangiert der Hersteller auf dem siebten Platz, Marktführer ist auch hier Fujitsu Siemens. Für die Weiterführung dieser positiven Entwicklung sollen nicht nur die Rechner der Legend-Serie sorgen. Insbesondere von der Einführung der Designer-Reihe Spirit erhofft sich Packard Bell die Erschließung neuer Zielgruppen.(st) …mehr

  • In fünf Jahren ist nur noch jeder 20. B2B-Marktplatz im Internet übrig

    AMSTERDAM − Die Marktforscher von Forrester Research erwarten im nächsten Jahr einen Neugründungs−Boom bei B2B−Marktplätzen. In zwölf Monaten sollen sich rund 1.000 Stück auf dem europäischen E−Business−Markt tummeln. Danach allerdings, so die Spezialisten, wird voraussichtlich eine starke Konsol einsetzen, so dass in fünf Jahren nur noch jeder 20. B2B−Online−Handel am Leben ist. Lediglich 50 Handelsportale werden übrig bleiben. Der Grund: Die wenigsten Marktplätze erreichen die "kritische Masse" der kaufwilligen Online−Kunden. Den meisten wird finanziell ziemlich schnell die Luft ausgehen.Die verbleibenden Handelsplätze schleusen, laut Forrester, im Jahr 2005 dennoch rund 900 Milliarden Euro allein in Europa durchs Netz. In Deutschland wird ein Online−Umsatz von rund 270 Milliarden Euro erwartet. Zusammen mit Großbritannien wird Deutschland den Löwenanteil von virtuellen B2B−Business davontragen. Vor allem die Automobil−, die Elektro− und die Transportbranche werden von den digitalen Geschäften enorm profitieren. (gn) …mehr

  • Börse straft ERP-Hersteller Great Plains ab

    MüNCHEN − 46 Prozent büßte gestern die Aktie des US−Spezialist Great Plains ein, nachdem er eine Gewinnwarnung für das vierte Quartal des Geschäftsjahres (31. Mai) abgegeben hatte. Die Meldung lautete: Great Plains, das sich auf den SMB−Markt konzentriert hat, werde wahrscheinlich zirka 60 Millionen Dollar erwirtschaften, damit einen Umsatzzuwachs von rund 50 Prozent erreichen. Trotz des Rekordergebn bleibe der Gewinn aber hinter den Erwartungen zurück, und man könne statt 32 Cents nur zwischen fünf und zehn Cent Div ausschütten. Die im amerikanischen Fargo ansässige Firme begründet die mangelnden Gewinne mit massiven Investitionen in ihre E−Kommerz−Abteilung und Frontend−Software, die sie zusammen mit ERP−Partner Siebel anbietet. Aber sie gibt auch zu, es hätten schlicht zuwenig Kunden bei ihr eingekauft. Die Softwerker bekamen von Analysten den guten Rat, mehr Marketing zu betreiben, um die neue Ausrichtung als "E−ERP"−Anbieter potentiellen mittelständischen Kunden deutlich zu machen. (wl) …mehr

  • Wiederverkäufer melden sich am wenigsten krank

    MüNCHEN - Wie der Bundesverband der Betriebskrankenkassen jetzt mitgeteilt hat, gab es Jahr 1999 kaum Krankenmeldungen im Handel. Danach ist der Krankenstand von 3,3 Prozent auf 2,8 Prozent gesunken. Die Quote für alle Branchen habe sich dagegen nur von 4,42 Prozent auf 4,15 Prozent verringert. (cm) …mehr

  • Andersen Consulting: Investitionen in Mitarbeiter bringen Millionen

    MüNCHEN − Wer die Kundenpflege beherrscht, verdient auch mehr. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste internationale Studie der Unternehmensberater von Anderson Consulting. Erstmals glauben die Analysten, den zusätzlichen Gewinn, wenn der Kunde und nicht die Ware zurückkommt, tatsächlich beziffern zu können: "Die Gewinnspannen liegen zwischen 28 und 64 Prozent." So könne beispielsweise ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von einer Milliarde Dollar bis zu 120 Millionen mehr verdienen, wenn es die Disziplinen des sogenannten Customer Relationship Management (CRM) beherrscht. In der Telekommunikationsindustrie kann der Unterschied bis zu 50 Prozent der Umsatzrendite ausmachen, im Bereich Elektronik/Hightech lassen sich laut Andersen Consulting sogar 64 Prozent dem Erfolg des CRM zurechnen. Interessant sind die Ergebn auch für Personalabteilungen: So gehen 40 Prozent der Ergebnisverbesserung laut Analyse auf das Konto der Technologie, 30 Prozent auf das Konto der Mitarbeiter. Eine branchenüberdurchschnittliche Bezahlung der Mitarbeiter beschert dem Unternehmen nachweislich auch höhere Gewinne, andere Investitionen ins Personal − wie Bindung von Top−Mitarbeitern und Aufbau von Verkaufs− und Service−Fähigkeiten − lassen die Kassen ebenfalls klingeln. (mf) …mehr

  • US Robotics gibt es wieder

    MüNCHEN − Markennahmen sind auch in der schnelllebigen Internet−Welt nicht zu verachten. Das findet zumindest LAN−Equipment−Anbieter 3Com. Folgerichtig reaktiviert das Unternehmen, das im März seine Modem−Abteilung dem taiwanischen Netzwerker Accton verkauft hatte, den Namen des Modembauers, der 1997 von 3Com geschluckt, aber wenig verdaut wurde und schon gar nicht seinen Namen behalten durfte.So heißen ab sofort die 56K−Modems wieder US Robotics (und nicht mehr Sportster). Ob sie sich tatsächlich gegen die wachsende Phalanx von V90−Modems, ISDN−Adaptern und XDSL−Equipment behaupten können, steht dahin. Aber wenn sie untergehen, so wenigstens mit einem einst klangvollen Namen. (wl) …mehr

  • Corel entlässt jeden fünften Mitarbeiter

    OTTAWA – Nach der gescheiterten Fusion mit Inprise und der dadurch ausgebliebenen Bargeldspritze von 240 Millionen Dollar sah sich Corel zu einschne Maßnahmen gezwungen. Der kanadische Softwarehersteller entlässt 320 Mitarbeiter, das sind mehr als 21 Prozent der Belegschaft. Dadurch erhofft sich Corel, 40 Millionen Dollar noch dieses Jahr einzusparen. Gleichzeitig versprach der CEO Michael Cowpland, von nun an auf sein Gehalt von derzeit 199.000 Dollar jährlich zu verzichten. Nach dem freien Fall Anfang Juni auf unter vier Dollar erholte sich die Corel−Aktie am Freitag Mittag auf 7,80 Dollar. Analysten geben dennoch keine Entwarnung: "Da muss noch mehr passieren, mit 40 Millionen Dollar allein ist es nicht getan", glaubt etwa Dav Wrigt von BMO Nesbitt Burns. (rw) …mehr

  • Boom für Wagniskapital

    MüNCHEN − Der Markt für Wagniskapital spielt eine immer wichtigere Rolle bei der Finanzierung der europäischen Wirtschaft. 25,4 Milliarden Euro warben die über 600 Mitglieder des EVCA (Verband der Europäischen Venture−Capital−Anbieter) 1999 an Mitteln ein, fünfmal so viel wie vor fünf Jahren. Damit weist die Beteiligungsfinanzierung ein Wachstum auf wie kein anderer Zweig der europäischen Finanzbranche. Mit 14,5 Prozent, bis zu 50 Prozent für Spitzenfonds, liegt die Rendite der Fonds deutlich höher als bei anderen indirekten Investments.Vor allem das Internet bereichert den Markt mit vielen investitionswürdigen Projekten. Laut Willy Stricker, Partner des französischen Kapitalbeteiligers CDC Participations, ist "die Informationstechnologie mit einer weltweiten Marktkapitalisierung von zwei Billionen Dollar mittlerweile genau so wichtig wie die traditionellen Industrien". Mehr als jede andere Finanzquelle unterstütze Venture−Capital sowohl die Gründung als auch das anschließende Wachstum innovativer Unternehmen. Im Jahr 1999 haben besonders die Fonds, die sich auf junge, technologieorientierte Firmen konzentrieren stark zugelegt. Mit 8,4 Milliarden Euro wurden ihnen fast dreimal so viele Mittel zugesagt wie im Vorjahr. (st) …mehr

  • Bitkom warnt: Gesetzesänderung macht Scanner und Faxe teurer

    BERLIN − Der Deutsche Bundestag wird heute eine Gesetzesänderung beschließen, wodurch die meisten Faxgeräte und Scanner 35 Mark teurer werden, befürchtet der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien). Betroffen wären insbesondere Geräte aus dem unteren Pre. Diese will das Bundesjustizministerium zukünftig mit einer Abgabe in Höhe von 35 Mark belegen, wie es bei Geräten für den professionellen Einsatz bereits üblich ist. Die Abgaben waren ursprünglich für Kopiermaschinen gedacht und sollen nun auf zahlreiche weitere Geräte ausgedehnt werden. BITKOM−Hauptgeschäftsführer Rohleder fordert den Verzicht auf jegliche neue Abgaben:: "Wir können nicht die Informationsgesellschaft voranbringen, indem wir zusätzliche Kopiererabgaben für Faxgeräte, Rundfunkgebühren für PCs oder Entsorgungsabgaben für die Basistechnologien einführen." Der BITKOM sieht durch die neuen Abgaben die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen ITK−Industrie gefährdet. Ein Scanner zum bisherigen Preis von 98 Mark würde zukünftig 133 Mark kosten. Rohleder: "Solche Abgaben sind das beste Mittel, um Hersteller, Handel und Käufer aus Deutschland zu vertreiben." (mf) …mehr

  • Exklusivpartner für Handhelds von DAP

    LOBBACH - Ab sofort ist die GOD Barcode Marketing exklusiver Vertriebspartner von DAP Technologies. Das Systemhaus für alle Bereiche der automatischen Kennzeichnung und Datenerfassung kann durch die Kooperation in Deutschland und österreich die robusten Handheld-PCs der Microflex-Serie von DAP anbieten, die auf DOS, Windows oder Windows CE als Betriebssystem basieren und bei jedem Wetter eingesetzt werden können. (mm) …mehr

  • Java One: Java in Mac OS X und Sega

    SAN FRANCISCO − Mit einem Bekenntnis zu Java überraschte Apple−Chef Steve Jobs die zirka 25.000 Entwickler, die sich diese Woche zur Entwicklerkonferenz Java One eingefunden haben. Nachdem Jobs und Sun−Chef Scott McNealy ein gemeinsames Schuldbekenntnis bezüglich der Vernachlässigung von Java beziehungsweise Apple abgelegt hatten, versprach Jobs in gewohnter Besche, Mac OS "zur besten Plattform des Planeten" zu machen. Für dieses Ziel werde das neue Betriebssystem mit der Java−2−Laufzeitumgebung "Hot Spot" ausgerüstet. Einziger Schönheitsfehler: Mac OS X wird erst im kommenden Jahr ausgeliefert. So lange müssen Macintosh−Entwickler noch mit dem veralteten JDK 1.1 arbeiten − falls sie das tun.Beobachter zeigten sich über das Java−Bekenntnis von Jobs überrascht. Nicht nur weil die Feindschaft zwischen Sun und Microsoft legendär ist und Microsoft vor drei Jahren 150 Millionen Dollar in den damals darniederliegenden Apfel investiert hat. Sondern vor allem aus dem Grund, da Java erklärtermaßen als Internet− und Netzwerkentwicklersprache Microsoft "überflüssig" (McNealy) machen soll. Java soll beispielsweise auch in Chipkarten oder in Spielekonsolen angewendet werden − ein Terrain, auf dem Microsoft nicht untätig ist.Zum Beweis des Java−Siegeszugs konnte McNealy auf American Express und Citibank verweisen. Be Banken interessieren sich für eine Light−Version der Entwicklersprache. Auch der weltweit drittgrößte Spielkonsolenhersteller Sega wird auf den Java−Zug aufspringen. Er will seine ab September erhältliche Dreamcast−Konsole mit einem Java−Browser ausliefern.(wl) …mehr

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