Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 30.11.2001

  • Embedded-Version von Windows XP ist da

    Die Vollversion "Windows XP Embedded" (XPE) des Branchengiganten Microsoft ist ab sofort erhältlich. In den ersten 90 Tagen nach der Markteinführung kostet die Anwendung 995 Dollar. Daneben bietet Microsoft auch eine kostenlose Testversion an. Das Programm gibt Entwicklern eine Möglichkeit an die Hand, den Kern des Betriebssystems um rund 10.000 Komponenten, die Features von Windows XP nachbilden, nach eigenen Bedürfn zu designen. Verbesserte Sicherheit und Systemstabilität würden zu den wichtigsten Merkmalen der Software gehören, betont das Unternehmen. (mm) …mehr

  • IT-Chefs Liebling: Der Taschencomputer

    Das sehen IT-Manager gerne: Einen PDA im Reisegepäck der Außendienstmitarbeiter. Denn laut einer Umfrage des Kölner Softwareentwicklers Knowledge Intelligence AG versprechen sich 53 der befragten Firmenchefs durch den Einsatz der handtellergroßen Minirechner ein deutlich effizientere Kundenbetreuung durch die Außendienstflotte, 27 Prozent räumen Serviceverbesserungen in Teilbereichen ein. Auch wollen 75 Prozent der 59 interviewten IT-Verantwortlichen einen Beitrag zur Kostensenkung darin sehen. Erfreuen dürfte die absatzgebeutelten PDA-Schmieden auch folgendes Ergebnis: 64 Prozent der Unternehmenslenker glauben an eine positive Auswirkung auf den Umsatz, wenn die Außendienstflotte mit Handheld-PCs bestückt ist. Auch brachten die Rheinländer die derzeitige Technikausstattung und -wünsche von Mitarbeitern auf Dienstreisen in Erfahrung. 81 Prozent führen ein Handy mit sich, 46 Prozent von ihnen, würden auch gerne einen PDA an ihrer Seite wissen. (cm) …mehr

  • Studie: Bluetooth hat das Zahnen überstanden

    Nach Jahren der Rückschläge und enttäuschten Erwartungen bestehen nach Ansicht von Marktforschern nun doch Aussichten, dass sich die Milliardeninvestitionen in die Entwicklung der Bluetooth-Technologie auszahlen. Die Analysten der Unternehmensberatung Frost & Sullivan rechnen für 2001 mit dem Absatz von weltweit über 1,2 Millionen Bluetooth-fähigen Geräten, was einem Jahresumsatz von mehr als 862 Millionen Dollar entspricht. Bis 2007 soll die jährliche Stückzahl die Milliardengrenze überschreiten und der weltweite Gesamtumsatz auf über 318 Milliarden US-Dollar ansteigen. Bisher scheiterte eine breite Markteinführung an technischen Problemen und den hohen Kosten. In Europa ist das Handy die wichtigste Anwendung. Führende Unternehmen sind hier Red-M, Bluetags, Norwood Systems, Cambridge Silicon Radio, Digianswer, Ericsson und Parthus Technologies. Der Absatz Bluetooth-fähiger Handys soll im Jahre 2007 weltweit 547 Millionen Stück erreichen, was einem Umsatz von 88 Milliarden Dollar entspricht. (bv) …mehr

  • Datenströme abrechnen unter Linux

    Der Berliner Hersteller von Linux-basierenden Hochleistungsmaschinen Cluster Labs und der Osnabrücker IP-Abrechnungsspezialist Nicetec haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. En detail werden beide Unternehmen eine Komplettlösung zur Erfassung und Abrechnung von Daten- und Sprachpaketen gemeinsam anbieten. Den Hochleistungsserver wird Cluster Labs beisteuern, die Abrechnungssoftware Nicetec. Als Zielkunden für dieses System haben sie ISPs, ASPs und Netzbetreiber auserkoren. Aber auch Unternehmen, die ihre internen Datenströme in den Griff bekommen und sie den verursachenden Abteilungen in Rechnung stellen wollen, könnten sich für die Billing-Lösung erwärmen. (rw) …mehr

  • Intel senkt Preis für den Pentium 4

    Intel will direkt nach Weihnachten die Preise für Pentium 4-Prozessoren deutlich verbilligen. Nach einem Bericht der PC-Welt soll der Preis für die 1,6 GHz-Version auf rund 300 Mark (20 Prozent billiger) sinken. Bei der High-End-Version mit 2.0 GHz will Intel den Preis um 15 Prozent auf etwa 700 Mark herabsetzen.(jh) …mehr

  • Neue Vertriebsleiterin bei Navision

    Die deutsche Niederlassung des dänischen Software-Anbieters Navision a/s, Navision PC&C Vertriebs GmbH , hat die bisherige Partnermanagerin Carmen Lorenz (32) zur Vertriebsleiterin für Deutschland ernannt. Sie betreut die Bereiche Branchen, Industrie, neue Partner und Kooperationspartner. Carmen Lorenz kam 1999 zu Navision, nachdem sie bei einem Anbieter von Standardsoftware im Vertrieb tätig gewesen war. Die neue Position teilt sie sich mit Michael Sterk, der für die Bereiche Business Partner, Sales Consulting, Key-Account und Key-Account Car-Dealer-Management zuständig ist. Navision hatte bisher die Kundenbetreuung regional organisiert. Nach der Neustrukturierung ist das Partnermanagement nun nach Spezialbereichen gegliedert.(bz) …mehr

  • T-Punkte wollen im Weihnachtsgeschäft abkassieren

    Der "Rosa Riese" sagt dem Computer-Fachhandel erneut den Kampf an. Ab sofort vertreibt die Deutsche Telekom AG bis zum Jahresende in ihren T-Punkten ein weiteres Mal Desktop-Computer, Notebooks sowie Zubehör von Fujitsu-Siemens und Lexmark. Der Fujitsu Siemens Computer „Pcscaleo 600i" und das Notebook „Amilo D" werden im Bundle mit T-ISDN- und T-DSL-Anschlüssen angeboten. 1.899 Mark verlangt die Telekom für den Rechner und 2.999 Mark für das Laptop. Einen TFT-Monitor von Fujitsu-Siemens gibt es für 799 Mark. Der Tintenstrahldrucker „Z33 Color Jetprinter" von Lexmark bieten die T-Punkte für 179 Mark an. 50 Mark lässt der „Rosa Riese" darauf noch nach, wenn er gemeinsam mit dem PC erworben wird (Cash-Back-Aktion von Fujitsu-Siemens). (hei) …mehr

  • Openshop und USU wollen fusionieren

    Die beiden Softwareanbieter USU AG, Möglingen, und Openshop Holding AG, Ulm, wollen sich nach eigenen Angaben zusammenschließen. Ziel der Fusion ist, so beide Unternehmen, die Bereiche E-Business, Knowledge Management und IT-Controlling deutlich auszubauen. Zudem versprechen sich beide Unternehmen Synergieeffekte beim Personal binnen der nächsten zwölf bis 18 Monate. Noch in diesem Jahr werde Openshop ein freiwilliges Übernahmeangebot von sieben Openshop-Aktien für je fünf USU-Papiere machen. Das Angebot sei mit der Übernahmekommission abgestimmt und hinsichtlich dem Umtauschverhältnis schon genehmigt worden, erklärten die beiden Softwerker. Beide Unternehmen, die eigenen Angaben zufolge zusammen über einen Liquiditätsbestand von 81,9 Millionen Euro verfügen, kämpfen nach wie vor mit Verlusten. So erklärte Openshop, in den ersten neun Monaten (Stichtag: 30.September) des laufenden Geschäftsjahres 3,6 Millionen Euro umgesetzt zu haben - bei einem Verlust von 15,7 Millionen Euro. Jedoch sei der Auftragsbestand mit 1,6 Millionen Euro Ende September gegenüber den vergangenen Monaten erheblich gesteigert worden. Das nützt aber 30 Prozent der derzeit 165 Openshop-Mitarbeiter nichts mehr: Sie werden entlassen. Die USU gab bekannt, im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2001/02 ihren Umsatz auf 32,9 (Vorjahreszeitraum: 25,8) Millionen DM erhöht zu haben. Als Verlust gibt der Softwerker 2,7 (minus 2,3) Millionen Mark an. Zwar rechne der USU-Vorstand nicht mit einer besseren Geschäftsentwicklung im zweiten Halbjahr, zudem würden Sondereffekte von drei bis vier Millionen Mark durch den Zusammenschluss mit Openshop anfallen - dennoch strebt der Vorstand eigenen Aussagen zufolge weiterhin danach, das vierte Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2001/02 mit schwarzen Zahlen abzuschließen. (wl) …mehr

  • SAP setzt Marktpotenzial für Channel Partner herauf

    Unternehmen mit bis zu 500 Millionen Dollar Jahresumsatz sollen künftig von Channel-Partnern der SAP adressiert werden - leider nur in den USA. Die Walldorfer haben dort bisher alle Kunden mit mehr als 200 Millionen Dollar für sich beansprucht. Ziel des ERP-Primus ist, seinen Marktanteil bei kleinen und mittelständischen Unternehmen auszubauen. Dazu will SAP sein „Channel Partner Sales Program" erweitern und neue und alte Vertriebspartner zertifizieren. Das Vertriebsmodell in den USA ähnelt dann sehr dem in Deutschland praktizierten Mittelstandsprogramm „SAP-Ready-to-work", in dem VARs auf Basis von Mysap.com vorgefertigte, branchenspezifische Lösungen anbieten - allerdings ist in Deutschland für sie Schluss bei Kunden aus Produktion und Dienstleistung mit mehr als 130 Millionen Euro Umsatz . Und daran wird sich auch nichts ändern. "In Europa deckt unser Direktvertrieb das Marktsegment bereits ab, während es in Amerika noch brach liegt", begründet Hans-Jürgen Uhink, Vertriebsleiter Indirekter Vertrieb Mittelstand, die Entscheidung (hei) …mehr

  • Lintec mit Verlustbilanz in den ersten neun Monaten

    Mit einem Umsatzsatzrückgang von 12,1 Prozent und einem operativen Minus von 840.000 Euro schloss der sächsische Computerhersteller Lintec Information Technologies die ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ab. Laut dem Unternehmen mit Sitz in Taucha bei Leipzig betrug der (ungeprüfte) Umsatz in den neun Monaten rund 268 (Vorjahreszeitraum: 305) Millionen Euro Als Verlust (Ebit) bilanziert Lintec 2,7 (plus 8,3) Millionen, als Nettoverlust 9,3 (plus 4) Millionen Euro. Die Minuszahlen begründet das Unternehmen allgemein mit der schwachen Konjunktur und im Besonderen mit Kosten für die Markteinführung neuer Produkte. Letztere sollen sich aber innerhalb der nächsten Monate „im Wesentlichen" amortisiert haben. Ferner sei eine Beteiligungsabwertung der nach Ansicht des Vorstandes riskanten Finanzbeteiligungen der Venture Capital Tochter MVC AG um 10,3 Millionen Euro erfolgt. Was die Umsätze in den einzelnen Sparten betrifft, so listet Lintec auf: 266,1 (302,5) Millionen Euro erwirtschaftete die Hardwareabteilung, davon entfallen rund 32 Prozent auf das Desktop-Geschäft; 1.88 (2,81) Millionen Euro wurden mit Dienstleistungen erzielt, 238.000 (170.000) Euro mit Software. Für das gesamte Geschäftsjahr sieht Lintec keine Möglichkeit mehr, die im Dezember 2000 anvisierten Planzahlen zu erreichen. Damals hatte das Unternehmen von 566,5 Millionen Euro Umsatz und einem Gewinn von fast 23 Millionen Euro gesprochen. Selbstverständlich gibt sich Lintec für die Geschäftsentwicklung des kommenden Jahres gemäßigt optimistisch: Man plane Umsätze in Höhe von rund 423 Millionen und einen Gewinn (Ebit) von rund zehn Millionen Euro. Erreicht werden soll das durch „die Konzentration auf die erfolgsversprechensten Unternehmen und Geschäftsfelder", wozu besonders Bluetooth-Produkte, Server und Industrie-PCs sowie die Lintec-Reihe Lintec-Senior gerechnet werden. Um diesen Absichten personell zu unterstützen, wurden mit Wirkung zum 1. Dezember neu in den Vorstand Falk Sand (CFO; Chief Financial Officer) und Thomas Goletz (COO; Chief Operating Officer) berufen. (wl) …mehr

  • Bundesregierung will das Ortsnetz für den Wettbewerb freigeben

    Ab dem 1. Dezember 2002 werden Call-by-Call-Gespräche auch für das Ortsnetz möglich sein. Bislang kann man nur bei Fern- und Auslandgesprächen auf andere Anbieter als die Telekom zurückgreifen. Damit bekommt der rosa Riese auch bei den Ortsverbindungen Konkurrenz. Ein Sprecher der Telekom geht davon aus, dass dadurch ein Preiskampf ausgelöst wird. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post rechnet durch diese Marktöffnung mit Vorteilen für die Verbraucher.Um Call-By-Call in Ortsnetzen möglich zu machen, muss das Telekommunikationsgesetz geändert werden. Laut Bundeswirtschaftsministerium soll sich voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres der Bundestag damit befassen. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war die Ankündigung der Europäischen Kommission, eine Klage gegen fünf EU-Mitglieder anzustrengen, bei denen die Liberalisierung bei der sogenannten „letzten Meile" eher schleppend vorangeht. (gn) …mehr

  • Miniaturturbine als Stromerzeuger für Notebooks

    An der Columbia-Universität hat ein Forscherteam unter Führung von Luc Frechette einen Miniaturmotor entwickelt, der einen Generator treibt. Wie das Online-Magazin Wired berichtet, entwickelt das nur Hosenknopf-große Gerät eine Leistung von 20 Watt; genug um ein Notebook mit Strom zu versorgen. „Die Turbine kann bei gleicher Größe mehr als zehnmal so viel Energie liefern wie die beste Lithium-Batterie", erklärte Frechette. Die beweglichen Teile des Stromerzeugers sind aus Silizium herausgeätzt. Als Energielieferant dient Wasserstoff, der in eine Verbrennungskammer strömt und dort entzündet wird. Die heißen Abgase treiben schließlich die miniaturisierten Turbinenschaufeln an. Die Turbine rotiert im Betrieb mit rund 2,4 Millionen Umdrehungen pro Minute. Ein Problem liegt noch in der Abfuhr in entstehenden Wärme. Der Wasserstoff erhitzt die Abgase auf rund 1.600 bis 2.000 Celsius. Im Handy eingebaut könnte der Stromerzeuger für warme Ohren sorgen. Außerdem ist noch unklar, wie sich das Silizium im Dauerbetrieb verhält. Bei diesen hohen Temperaturen können relativ große Abnutzungserscheinungen auftreten. Das Militär hat schon Interesse an der mobilen Stromversorgung gezeigt. Hier soll der Miniaturgenerator zum Beispiel Nachtsichtgeräte und GPS-Empfänger mit Strom versorgen. Neben der militärischen Nutzung will Frechette auch den Konsumermarkt mit seinen Geräten erobern. Er hofft bis zum nächsten Jahr die technischen Probleme in den Griff zu bekommen und sieht als erste Anwendung eine mobile Ladestation für Notebook-Akkus.(jh) …mehr

  • Consumer und Großkonzerne: Stolperfallen für deutschen PC-Markt in Q3

    Jetzt hat das amerikanische Marktforschungsunternehmen die endgültigen Ergebn des deutschen PC−Marktes im dritten Quartal herausgegeben und die Stimmung ist trübe. Ausgehend von den insgesamt verkauften Stückzahlen brach der Markt um 17,2 Prozent ein. Vor allem die Kaufzurückhaltung der Privatkunden und der Großunternehmen verursachte den massiven Einbruch.Dabei sorgte vor allem das Desktop−Segment mit einem Minus von 21 Prozent für ein besonders schlechtes Ergebnis, während sich die Notebook−Verkäufe mit einem Minus von "nur" 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal beinahe halten konnten. Intel−basierte Server zeigten sich als einzige relativ gesund mit einem leichten Wachstum von drei Prozent.Trotz eines massiven Einbruchs um 38 Prozent konnte sich Fujitsu Siemens Computers auf dem ersten Platz halten. Um den zweiten Platz streiten sich gleich drei starke Konkurrenten: Compaq, Hewlett−Packard und Dell. Wer sich in welchen Marktsegmenten am besten behaupten kann, lesen Sie ausführlich in der ComputerPartner, Ausgabe 49/01. (go) …mehr

  • Palm: Durch Entlassungen zurück zur Profitabilität

    Gleichzeitig mit der der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für das am Freitag zu Ende gehende zweite Geschäftsjahresquartal, gab der PDA-MarktführerVeröffentlichung Palm Inc. die geplante Entlassung von 250 Arbeitskräften bekannt. „Es freut uns, eine Erhöhung unserer Prognosen bekannt geben zu können." sagt Eric Benhamou, CEO des amerikanischen Headquarters und fügt hinzu „Wir sind jetzt in einer Position, unsere Kostenstruktur weiter zu reduzieren. Diese positiven Faktoren werden unsere Rückkehr in die Profitabilität beschleunigen."Palm erwartet für das zweite Quartal einen Umsatz zwischen 250 und 280 Millionen Dollar. Die endgültigen Zahlen für das abgeschlossene Geschäftsquartal plant der Hersteller am 19. Dezember nach Börsenschluss bekannt zu geben.(bw) …mehr

  • Allgeier geht fremd

    Der auf ERP- und Dokumentenmanagement-Lösungen spezialisierte Bremer Software-Hersteller Allgeier Computer hat sich mehrheitlich, 51 Prozent, an der Viersener EA Elektro-Automatik GmbH & Co. KG beteiligt. Mit 360 Mitarbeitern entwickelt, produziert und vertreibt EA Stromversorgungsgeräte und -systeme. (hei) …mehr

Zurück zum Archiv