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Meldungen vom 06.12.2001

  • Musik hören bei der Motivsuche

    In ihrem Apparat "Fine Pix 30i" hat die Fuji Photo Film GmbH eine Digitalkamera mit einem MP3-Player kombiniert. Das Gerät schießt Bilder mit einer maximalen Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln und besitzt einen 2,5 fachen Digitalzoom. Weißabgleich, Blendeneinstellung und Verschluss-zeit regelt die 150 Gramm leichte Kamera automatisch. Mitgeliefert werden eine 16 MB große Smart-Media-Karte als Speicherergänzung und ein Stereo-Kopfhörer. Doch mit der Fine Pix 30i lässt sich nicht nur Musik hören, es lassen sich auch Töne aufnehmen: 30 Sekunden Sprachnotizen zu jedem geschossenen Bild oder mit Ton unterlegte 20-sekündige V. Per USB-Schnittstelle ist die Kamera an den Computer anschließbar.KurzgefasstHersteller: Fuji Produkt: Digitalkamera mit MP3-Player Fine Pix 30i Produktgruppe: Digitalkameras Zielgruppe: trendbewusste und junge Leute Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 997 Mark Verkaufsargumente: Mit dem Fuji-Apparat kann man digital fotografieren und MP3-Dateien hören. ComputerPartner-Meinung: Ob die MP3-Funktion den hohen Preis rechtfertigt, bleibt abzuwarten. (tö) Infos: www.fujifilm.de …mehr

  • Modem für Breitband-Internet-Zugriff

    Mit dem Modell "Speed Magic USB" bringt die Sedlbauer AG ein ADSL-Modem auf den Markt. Es verfügt über ein USB-Interface und wurde für den privaten und semiprofessionellen Einsatz konzipiert. Wie das Unternehmen betont, erzielt das Modem maximale Datentransferraten von 820 Kilobit pro Sekunde beim Upload und acht Megabit pro Sekunde beim Download. Sämtliche in Europa gebräuchlichen ADSL-Normen wie ITU-T G.992.1, Annex B, DTAG U-R2 werden unterstützt. Hardwareerkennung und Konfiguration als Netzwerkkarte erfolgen mithilfe eines Setup-Assistenten. Eine separate Stromversorgung erübrigt sich, da die Energie über den USB-Port zugeführt wird. KurzgefasstHersteller: Sedlbauer Produkt: ADSL-Modem Produktgruppe: TK-Komponenten Zielgruppe: private und Home-Office-Anwender Verfügbarkeit: ab Februar 2002 Preis: 299 Mark Verkaufsargumente: Dieses ADSL-Modem ist sehr leicht zu installieren und erlaubt Highspeed-Surfen im Internet. Da die Stromversorgung über USB erfolgt, spart man sich ein Kabel. ComputerPartner-Meinung: Es ist zu begrüßen, dass die Auswahl an DSL-Modems wächst. Das Sedlbauer-Modell ist besser designt als das Telekom-äquivalent. Allerdings muss der Preis noch deutlich fallen. (de) Infos: www.sedlbauer-ag.de …mehr

  • Router für den Breitband-Internetzugang

    Ab Januar 2002 kann man zwischen verschiedenen Anbietern von Endgeräten für den Highspeed-Internetzugang wählen. Die Bintec Communications AG bietet daher unter der Bezeichnung "X2300" eine ADSL-Router-Familie für den Breitband-Internetzugang an. Sie ist mit dem T-DSL-Angebot der Telekom kompatibel und unterstützt alle DSL-Multiplexer der führenden Hersteller. Die Modelle verfügen über ein integriertes ADSL-Modem mit einer Down-load-Datenrate von 8 Megabit pro Sekunde. Mit dem implementierten ISDN-Backup sei zudem die schnelle Daten-, Fax- und E-Mail-Kommunikation gewährleistet, so Bintec. Das Grundmodell "X2300" arbeitet mit ADSL über POTS (Annex A). Die Varianten "X2300i" und "X2300is" unterstützen zusätzlich Annex B (ADSL über ISDN). Der X2300is bietet zudem über den integrierten Vier-Port-Switch direkte Anschlussmöglichkeiten für PCs. Das mache ihn besonders für den Einsatz im Soho-Bereich geeignet, so das Unternehmen. KurzgefasstHersteller: BintecProdukt: ADSL-Breitband-Router X2300Produktgruppe: TK-KomponentenZielgruppe: private und Soho-AnwenderVerfügbarkeit: ab Januar 2002Preis: zirka 1.550 Mark (Grundversion)Verkaufsargumente: Breitband-Router ermöglichen den Highspeed-Zugang zum Internet. ComputerPartner-Meinung: Der Preis ist im Vergleich mit Telekom-Geräten extrem hoch. Das dürfte trotz des schicken Aussehens der Router viele Käufer abschrecken. (de)Infos: www.bintec.de …mehr

  • Aus Eins mach Vier - modulares Bürosystem kann sich mausern

    Die Minolta Europe GmbH erweitert ihr Angebot an multifunktionalen Office-Systemen um zwei Modelle. Sie tragen die Bezeichnungen "Di152" und "Di183" und sollen in kleinen Büroumgebungen sowie im Soho-Bereich zum Einsatz kommen. Be sind standardmäßig als Kopiereinheit angelegt, die ab Anfang 2002 um die Funktionen Drucken, Faxen und Netzwerk-Scannen nach Bedarf erweitert werden können. Dadurch, so der Hersteller, nähmen sie nur ein Viertel des Platzes ein, die eine herkömmliche Büroausstattung mit diesen typischen Systemen beanspruchen würde.Als Vier-in-Eins-Lösung sparten sie in demselben Vergleich auch Anschaffungskosten, heißt es weiter. Zur weiteren Kostenreduzierung tragen spezielle Features bei. Dazu gehören die Zwei-auf-Eins- und die Vier-auf-Eins-Funktionen, die mehrere Dokumente auf eine DIN-A4-Seite kopieren. Auch Invers-Ausdrucke senken die Kosten, da sie per Positiv-Negativ-Umwandlung tonerintensive Schwarzflächen verme. Die Kopier- und Druckgeschwindigkeit der be Modelle gibt das Unternehmen mit 15 (Di152) und 18 DIN-A4-Seiten pro Minute (Di183) an. Hat der Anwender DINA3-Formate eingelegt, kann er mit zehn beziehungsweise elf Seiten in der Minute rechnen. Das kleinste verarbeitbare Format ist DIN-A6, während das spezifische Papiergewicht zwischen 60 und 160 Gramm pro Quadratmeter liegen kann.Weitere Features sind der Papiervorrat der Geräte von bis zu 1.300 und 550 Blatt sowie das maximale Druckaufkommen von 16.000 und 12.000 Blatt (jeweils respektive Di183 und Di152) pro Monat. über die integrierte Cr/Cross-Funk-tion lassen sich die bedruckten Seiten beziehungsweise Kopien abwechselnd quer- und hochformatig ausgeben. Möglich ist zudem eine getrennte Ausgabe von kopierten und bedruckten Seiten.56 Graustufen darstellbar Standardmäßig sind die Drucker-einheit und das Kopiermodul mit 16 Megabyte RAM ausgerüstet. Der Anwender kann den Speicher des Druckers auf bis zu 144 MB erweitern, den des Kopierers auf 48 MB. Das reiche für 120 Seiten bei fünfprozentiger Schwärzung, so Minolta weiter. Das Auflösungsvermögen des Druck-/Kopier-Systems hat einen Wert von 600 x 600 dpi, es können 256 Graustufen dargestellt werden. Der Drucker wird standardmäßig über eine parallele, auf Wunsch auch per 10/100-T-Base-Ethernet-Schnittstelle an einen Rechner oder ein Netzwerk angeschlossen. Der optionale Netzwerk-Scanner liest als Teil der Faxeinheit die Vorlagen mit 600 x 600 dpi und 256 Grautönen ein. Die Dokumente können bei Bedarf sofort im Internet an eine E-Mail-, FTP- oder URL-Adresse weitergeleitet werden. Das Faxmodul bietet einen Speicher mit maximal zwölf MB. KurzgefasstHersteller: Minolta Produkte: Modulares Bürosystem Di152, Di183 Produktgruppe: Multifunktions-geräte Zielgruppe: kleine Büros und Ar-beitsgruppen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 5.104/5.788 Mark Verkaufsargumente: Diese mul-tifunktionalen Bürosysteme lassen sich aufgrund ihres modularen Kon-zepts optimal an die indiv Anforderungen von kleinen Büros und Arbeitsgruppen anpassen. ComputerPartner-Meinung: All-in-One-Lösungen sind zwar nicht billiger als entsprechende Einzelgeräte, man spart aber Stellfläche. Gut an diesem System ist zudem die Möglichkeit, bei Bedarf Funktio-nen nachrüsten zu können. (de)Infos: www.minolta.de …mehr

  • V für Reisende

    Die VCON Europe GmbH stellt ein tragbares Settop-V vor. Das Modell trägt die Bezeichnung "Falcon IP" und kann laut Herstellerangaben mit jedem Fernsehgerät betrieben werden. Die V erfolgt wahlweise über ISDN oder Internet Protocol (IP). Das Gerät m 34 x 18,5 x 11 Zentimeter und wiegt 1,8 Kilogramm. Es integriert eine Kamera und ein Tischmikrofon. Die gesamte Bedienung erfolge über die zugehörige Fernbedienung, heißt es weiter. Das Bild und den Ton liefert der über den V anzuschließende Fernseher. Wie der Hersteller weiter mitteilt, wird das Gerät mit der gleichnamigen Software Version 2.0 ausgeliefert. Wer bereits ein Falcon IP einsetzt, kann sich die Software als Upgrade kostenlos von der Homepage herunterladen Dies bringe, verglichen mit der Vorgängerversion, einige Vorteile, sagt VCON. So könne die Audio- und Vät aufgrund einer erhöhten Datentransferrate von bis zu 512 Kilobit pro Sekunde verbessert werden.Außerdem kombiniert Falcon IP 2.0 erstmals die Telefonie- und Management-Funktionen des Media-X-Change-Managers (MXM) mit VCONs Packet-Assist-Technik. Diese automatisiert die Anpassung der Falcon-IP-Systeme an jedes IP-Netzwerk und erlaubt so die indiv Optimierung der Audio- und Vübertragung, ohne dass kritische Applikationen negativ beeinflusst werden. Zentraler Software-Upgrade Der MXM vereinfache das V durch Funktionen wie Rufweiterleitung, Rufumleitung und Gesprächsübernahme sowie zentrale Management- und Kontrolltools, heißt es weiter. Darüber hinaus können Administratoren mit MXM einen Software-Upgrade für Falcon-Systeme zentral vornehmen. Zusätzlich bietet MXM die Möglichkeit zum Ad-hoc-Conferencing: Ohne sich neu einwählen zu müssen, kann der Anwender mehrere Teilnehmer in eine bestehende Punkt-zu-Punkt-V einbinden und diese somit problemlos in eine Mehrpunktverbindung umwandeln. Als weiteres Feature des Systems nennt das Unternehmen die Möglichkeit, Data Conferencing nach dem Standard T.120 via ISDN-Netze abzuhalten. Dazu bedarf es eines PCs oder Notebooks. Per Klick können dann User von unterschiedlichen Orten aus Dokumente gemeinsam bearbeiten. Auch interaktives V-Streaming lässt sich durch Falcon IP realisieren. Das System gestattet damit die Teilnahme an Multicast-Sitzungen, die von einem anderen VCON-Endgerät gestartet wurden. Die Teilnehmer können Rederecht anfordern und auf diese Weise sowohl als Hauptredner agieren als auch Text- und Audiomitteilungen machen. Der Hersteller betont abschließend, dass das Modell leicht zu handhaben und übersichtlich gestaltet sei. Häufig benutzte Tasten für einfache Anwendungen sind auf der Fernbedienung deutlich sichtbar von solchen Tasten getrennt, die komplexe Funktionen auslösen.KurzgefasstHersteller: VCON Produkt: portables V Falcon IP Produktgruppe: TK-Komponenten Zielgruppe: Unternehmen, Organisationen, Tagungsveranstalter Verfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 9.770 Mark Verkaufsargumente: Dieses Gerät lässt sich aufgrund seines geringen Gewichts mühelos mitnehmen. Es erlaubt auf einfachs-te Weise V unterwegs. ComputerPartner-Meinung: Bisher hat man geglaubt, V dienten gerade dazu, viele Geschäftsreisen überflüssig zu machen. Doch der Markt belehrt einen stets eines Besseren, auch wenn dieses Produkt nur eine Nische bedienen wird. (de) Infos: www.vcon.com …mehr

  • Ein Notebook, das kaum etwas auslässt

    Die Erdinger Xeron GmbH bietet mit dem "Sonic Ultimate" ein Notebook an, das einen Pentium-III-M-Prozessor mit 1,13 Gigahertz integriert. 512 Kilobyte Cache, ein Bustakt von 133 Megahertz sowie 256 Megabyte Hauptspeicher (erweiterbar auf 1.024 MB) tragen ebenfalls zur Rechenpower bei. Bei der Grafik hat sich Xeron für einen vierfachen AGP-Chip von ATI entschieden, der von 32 MB DDR-RAM unterstützt wird. Das 14,1-zöllige Display besitze eine interne Auflösung von 1.024 x 768 Punkten, heißt es weiter. Bei der Festplatte kann sich der Kunde zwischen einer 20-, 30- und 40-GB-Ultra-DMA/100-Ausführung entsche. Auch die Laufwerke stellen ihn vor die Qual der Wahl: Möglich sind ein CD-, ein DVD- sowie ein kombiniertes DVD/CD-RW-Drive. Weitere Ausstattungsmerkmale sind unter anderem ein SmartMedia- und ein Sony-Memory-Stick-Slot, eine Firewire-Schnittstelle, vier USB-Ports, ein Wireless-LAN-Interface und ein S/PDIF-Audioausgang. Das Gerät m 312 x 272 x 37 Millimeter und wiegt 3,3 Kilogramm. KurzgefasstHersteller: XeronProdukt: Notebook Sonic UltimateProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: private und professionelle AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 3.699 MarkVerkaufsargumente: Dieses Notebook schließt in Sachen Spitzentechnik keine Komprom. Es ist anschlussfreudig wie kaum ein anderes und lässt sich indiv konfigurieren. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um ein Notebook, das technisch auf der Höhe der Zeit steht. Die beachtliche Ausstattung macht das Gerät jedoch relativ schwer. (de)Infos: www.xeron.de …mehr

  • Zweimal Sound für mobile Musikfreunde

    Cebop, eine Business-Unit der Krystaltech Lynx Europe GmbH, bringt zwei MP3-Player auf den Markt. Das Modell "Ejay Cebop TYO" kommt als CD-Ausführung daher und unterstützt die Medien CD-R und CD-RW (be 8 / 12 cm) sowie die Formate MP3, Audio, Multi-Session, ISO9660, Joliet und Romeo. Dank -Volltext-Funktion erscheinen auf dem LC-Display alle wichtigen Informationen zu einem Song. Die Anti-Shock-Dauer des 275 Gramm schweren Geräts beträgt 50 Sekunden.Ein solches Feature benötigt das Modell "Ejay Cebop IBZ" nicht, da es mit einem 32 Megabyte großen Flash-Memory arbeitet. Der Speicher nimmt mehr als 30 Minuten MP3-codierte Musik auf. Ein integrierter Slot für MultimediaCards mit bis zu 64 MB erlaubt die Verlängerung des Musikgenusses. Dank eingebautem Mikrofon lässt sich dieses Abspielgerät auch als Diktaphon nutzen. KurzgefasstHersteller: Krystaltech Lynx Produkte: MP3-Player IBZ/TYO Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Musikfreunde Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 349/379 Mark Verkaufsargumente: Be MP3Player machen es anspruchsvollen Musikfreunden sehr leicht, in die MP3-Welt einzutreten. Dazu trägt auch die mitgelieferte Vollversion der MP3-Pro-Software bei. ComputerPartner-Meinung: Die Geräte sind technisch ausgereift. Für Einstiegsmodelle sind sie jedoch trotz der beiliegenden Software recht teuer geraten. (de) Infos: www.cebop.com …mehr

  • Flache Library mit hoher Speicherdichte

    Die Sony Core Technology Network Company Europe GmbH (CNCE) stellt eine Advanced Intelligent Tape Library (AIT) als Teil der neuen Stor-Station-Familie vor. Mit einem AIT-2-Laufwerk und 16 Kassettenplätzen in KarussellAnordnung bietet die "Stor-Station LIB-162" eine Speicherkapazität von bis zu 2,08 Terabyte (0,8 TB nati-ve) und Datentransferraten von 122 Gigabyte pro Stunde. Das Gerät wurde nach Angaben des Herstellers mit einem Formfaktor von 3,5 Zoll und den zu verwendenden Acht-Millimeter-Kassetten für den Rack-Einbau optimiert. Der Platzbedarf beträgt dort demnach nur 2U. Die Library kann auf zwei Laufwerke erweitert werden und ist kompatibel mit der nächsten AIT-Laufwerke-Generation. Der modulare Aufbau der Speicherlösung, die von vorne während des Betriebs austauschbaren Laufwerke sowie der einfache Wechsel von Netzteil und Staubfilter sollen die Servicefreundlichkeit unterstreichen. Ein integrierter Strichcode-Leser erlaubt die sofortige Medienverifi-zierung. KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: Library Stor-Station LIB-162Produktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 28.350 MarkVerkaufsargumente: Das Slimline-Design dieser bedienerfreundlichen Library setzt neue Maßstäbe für Speicherdichte in anspruchs-vollen Speicherumgebungen. ComputerPartner-Meinung: Dieses Gerät besticht durch kom-pakte Abmessungen bei hoher Speicherkapazität und zeitgemäßer Datentransferrate. (de)Infos: www.sony-cp.com …mehr

  • TFT-Display mit verbessertem Kontrast

    Mit dem Modell "L685" schickt das japanische Unternehmen Eizo über seinen Vertriebspartner Avnet einen weiteren 18-zölligen TFT-Monitor ins Rennen. Der Hersteller hebt als überragendes Leistungsmerkmal des Geräts das Dual-Domain-IPS-Modul hervor. Es verdoppelt die Anzahl der Achsen, auf denen der Kontrast verläuft. Daraus resultiere eine großflächige, bis in die Ecken hinein reichende Kontrasthomogenität, so das Unternehmen. Eizo gibt den maximalen Blickwinkel mit 170 Grad an, das Kontrastverhältnis betrage 400:1.Weitere wichtige Leistungsmerkmale sind eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter, 16 Millionen darstellbare Farben und ein maximales Auflösungsvermögen von 1.280 x 1.024 Bildpunkten. über zwei integrierte DVI-I-Anschlüsse lassen sich sowohl analoge als auch digitale Signale einspeisen. Zwischen be Sig-nalformen untersche der Bildschirm automatisch. KurzgefasstHersteller: EizoProdukt: TFT-Display L685Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: professionelle Anwender von 21-Zoll-CRTsVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 4.000 MarkVerkaufsargumente: Dieser 18-Zöller hat ein extrem schmales Gehäuse und bietet aufgrund fortschrittlicher TFT-Technik eine bisher unerreichte Kontrasthomogenität. ComputerPartner-Meinung: Das Gerät wartet mit einer echten technischen Innovation auf und leistet daher Schrittmacherdienste für moderne Flachbildschirme. Der Preis allerdings beschränkt den Käuferkreis auf die wohlhabende Elite. (de) Info: www.eizo.de …mehr

  • Iiyama: auch 2001 noch Wachstum mit Monitoren

    Gerade für die Monitoranbieter, die auch noch abhängig vom PC-Absatz sind, war 2001 ein mageres Jahr. Angepeilte Ziele erreichten nur wenige Hersteller. Die Iiyama Deutschland GmbH, zuständig für den deutschen und osteuropäischen Markt, konnte im laufenden Geschäftsjahr Wachstum bei Stückzahlen und Umsatz verbuchen. „Von den 15 Prozent Steigerung entfallen allerdings nur fünf Prozent auf Deutschland und zehn auf Osteuropa", schränkt Lutz Müller, General Manager bei Iiyama ein. 2001 verkaufte der Hersteller nach eigenen Angaben 270.000 Monitore (Vorjahr: 240.000 Geräte) und konnte so seinen Umsatz von 207 Millionen Mark 2000 auf 220 Millionen steigern. „Sicher, haben wir auch vom Ausstieg und den Schwächen einiger Wettbewerber profitiert", meint Müller. Für 2002 ist seine Prognose noch zurückhaltend: „Der Absatz wird sich weiter auf einem geringen Niveau bewegen, aber stabil bleiben." Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner 49/01. (ch) …mehr

  • Trend zum Tante-Emma-Laden im Internet?

    Viele Verbraucher fühlen sich im Internet nur unzureichend persönlich betreut. Davon geht die aktuelle Mummert und Partner-Studie aus, bei der 50 deutsche Experten den Kundenservice im Web beurteilt haben. Allein in diesem Jahr verlieren deutsche Unternehmen durch mangelhafte Kundenbetreuung etwa eine Milliarde Euro Umsatz. Doch jetzt soll die Trendwende kommen: Da es sechsmal teurer ist, einen Kunden zu werben, konzentrieren sich die Unternehmen verstärkter auf ihre bestehende Kundschaft. Schon im nächsten Jahr werden Einkaufsberater in Internetshops auftauchen, die den Verbraucher bis hin zur Kasse begleiten. Ganz nach dem Vorbild des Tante-Emma-Ladens. Virtuelle Figuren (Avartare) sollen dabei den Einkauf unterhaltsam machen. Es wird erwartet, dass der Umsatz mit diesen digitalen Assistenztechnologien im Jahr 2004 ein Volumen von 870 Millionen US-Dollar erreicht. Auch im Mobilfunkbereich sind die Erwartungen hoch. Das „Handy der Zukunft" wird seinem Besitzer Dienstleistungen aus der jeweilig aktuellen Umgebung anbieten, so die Studie. Bereits 2006 soll es auf dem mobilen Gerät ebenfalls Agenten und Avartare geben. (kat) …mehr

  • Cenit AG Systemhaus entledigt sich einer weiteren Tochtergesellschaft

    Der IT-Dienstleister Cenit wirft weiterhin Ballast über Bord - in der Hoffnung, seinen steilen Sinkflug möglichst schnell zu beenden. Nach dem Verkauf seiner nordamerikanischen Auslandstochter, geht nun auch der britischen Sprössling an seinen ursprünglichen Eigentümer zurück. Die vertraglichen Vereinbarungen wurden jetzt getroffen. Der Verkauf ist mit einem Distributionsabkommen verbunden. Cenit-Produkte werden auch weiterhin über die Ex-Tochter vertrieben. Die Stuttgarter kämpfen derzeit mit tiefroten Zahlen: In den ersten neun Monaten des Jahres lief ein Verlust von 7,22 Millionen Euro auf. Der Umsatz betrug 90,03 Millionen Euro. Der Kurs der Aktie brach von ehemals 25 Euro im März auf nunmehr vier Euro ein. (cm) …mehr

  • Neuer Chef bei Critical Path

    Der Spezialist in Sachen Verzeichnisdienste und Anbieter von Kommunikationslösungen für Betreiber von Mobilfunknetzen, Critical Path, hat Pierre van Beneden zum Präsidenten bestellt. Er berichtet direkt an den neu ernannten CEO William McGlashan. Zuvor war er Beneden fast zehn Jahre bei Lotus beschäftigt, wo er den internationalen Vertrieb und die damit zusammen hängenden Dienstleistungen verantwortete. Doch die endgültige Einverleibung Lotus‘ in den Mutterkonzern IBM, veranlasste ihn, das Unternehmen zu verlassen. Bei Critical Path hat sich Beneden ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis zum Ende der ersten Jahreshälfte 2002 will er das Unternehmen profitabel machen. Hierzu plant er keine weiteren Entlassungen und hofft außerdem, aus der Sammelklage der Aktionäre gegen Critical Path, möglichst unbeschadet davon zu kommen. (rw) …mehr

  • Abschied auf Raten: Siemens trennt sich vom Verlustbringer Infineon

    Der am 1.April 1999 aus der Siemens Semiconductor hervorgegangene Halbleiter-Hersteller Infineon Technologies AG gehört nicht mehr mehrheitlich zum Siemens Mutter-Konzern. Die Siemens AG hat ihren Anteil an der Infineon AG durch Aktienverkäufe auf unter 50 Prozent reduziert. Zusätzlich wurden 200 Millionen Infineon-Aktien unwiderruflich an einen Trust übertragen. Nach diesen Schritten wird Infineon nicht mehr voll bei Siemens konsolidiert. Ergebnis und Vermögen des einstigen Börsenstars werden bei Siemens nach der „Equity-Methode" unter Finanzanlagen" ausgewiesen. Infineon hatte sowohl im vierten Finanzquartal als auch über das gesamte Geschäftsjahr herbe Verluste verzeichnet. Der Schritt kommt deshalb nicht überraschend, denn der starke Preisverfall im Markt für Speicherchips wirkte sich indirekt auch auf das Ergebnis von Siemens aus. (hei) …mehr

  • Yamaha: externer CD-Brenner mit USB-2.0-Schnittstelle

    Zum Preis von 739 Mark bietet die Comline GmbH den externen CD-Brenner "CRW70“ Yamaha Elektronik Europa GmbH an. Mit einer USB-2.0-Schnittstelle und einem 8 MB großen Cache ausgerüstet, beschreibt er CD-Rs mit zwölffacher sowie CD-RWs mit achtfacher Geschwindigkeit und liest CD-ROMs mit 24fachem Tempo. Außerdem kann er Audio- und MP3-CDs wiedergeben. (tö) …mehr

  • Bitkom: Die Branche hat die Talsohle erreicht

    „Noch vor kurzem wurden wir gefragt: Wie hoch wird die Branche steigen? Jetzt fragt man uns: Wie tief wird sie fallen?", berichtete Willi Berchtold, Vizepräsident des Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien). Aber weiter nach unten soll es dann doch nicht gehen: „Ich sage: Das Barometer ist jetzt auf dem Tiefstand", erklärte er gestern. Die ITK-Branche habe immer noch ein Plus von 4,6 Prozent aufzuweisen, und das zeige, welche Substanz in der Branche steckt. Schließlich sei sie der größte Einzelmarkt neben dem Tourismus. Die Wachstumsdynamik habe sich im Lauf der letzten Dekade deutlich beschleunigt, um sich nun wieder zu normalisieren - und das sei gut so.Allerdings räumte er ein, dass sich die Lage in den letzten Monaten verschärft habe: „Am Himmel stehen nicht mehr nur noch Gewitterwolken. Jetzt stecken wir mitten in einem Orkantief." Vor allem Mobiltelefone seien schwer eingebrochen. „Bei Handys müssen wir dieses Jahr einen Umsatzrückgang um voraussichtlich 25 Prozent hinnehmen", befürchtet Berchtold. Und das, nachdem der Handymarkt im Jahr 2000 noch einen Zuwachs von 40 Prozent erlebte. Im Jahr 1999 waren es sogar noch 56 Prozent Umsatzsteigerung. Mit einer spürbaren Erholung in diesem Bereich sei erst Anfang 2003 zu rechnen, vorausgesetzt UMTS komme rechtzeitig.Dennoch: Der Bitkom rechnet damit, dass sich die Lage insgesamt bald wieder bessert. „Schon zur Cebit erwarte ich die altbekannte Aufbruchstimmung", motivierte der Vizepräsident des Verbandes.(gn) …mehr

  • Frühlingsgefühle bei Ron Sommer: Telekom-Umsatz soll auf 70 Milliarden Euro steigen

    Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Ron Summer wird die Deutsche Telekom bis zum Jahr 2004 einen Konzernumsatz von rund 70 Milliarden Euro erreichen. Dabei werde das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf etwa 21 Milliarden Euro steigen.Das laufende Geschäftsjahr schließt die Telekom nach eigenen Angaben mit einem Konzernumsatz von rund 49 Milliarden Euro und einem operativen Ergebnis von rund 15 Milliarden Euro ab. Als künftigen Pluspunkt sieht Sommer vor allem die Sparte T-Mobile. Sie soll 2004 21 Milliarden Euro zum Konzernumsatz (sechs Milliarden Euro operativer Gewinn) beitragen und damit ihren derzeitigen Umsatzanteil von 23 Prozent auf 30 Prozent sowie den Gewinnanteil von 20 auf 30 Prozent steigern. Ein weiteres Milliardenplus in der Konzernkasse kann auch der geplante Verkauf der TV-Kabelaktivitäten an das US-Medienunternehmen Liberty Media einbringen, falls die Kartellbehörden sich nicht quer stellen. Laut Sommer sei man auch für andere Angebote offen, man wolle aber keinesfalls den geplanten Verkaufspreis von 5,5 Milliarden Euro senken, "eher behalte ich es", so der Telekom-Chef.(go) …mehr

  • Cisco im Novemberhoch

    Netzwerker Cisco hat Anlass zur Hoffnung, dass die schlimmsten Auswüchse der Technologiekrise schon vorbei sein: Der Unternehmens-Chef John Chambers meldet für den Monat November einen beständigen Auftagseingang im Rahmen der Erwartungen. Obwohl das Unternehmen im abgelaufenen ersten Quartal (30. Oktober) verglichen mit dem vorhergehenden Quartal einen leichten Umsatzanstieg von 4,3 auf 4,45 Milliarden Dollar verzeichnen konnte, wagte Chambers für das derzeit laufende Quartal, das am 29. Januar endet, keine konkrete Umsatzprognose. Analysten gehen indessen von 4,47 Milliarden Dollar Umsatz aus. Chambers gab weiter bekannt, dass Cisco auch im nächsten Jahr wieder kräftig akquirieren will: zwischen acht und zwölf Unternehmen sollen gekauft werden.(st) …mehr

  • Innenstädte: Der Einzelhandel stirbt aus

    Statistisch gesehen geben Konsumenten bereits jede vierte Mark außerhalb der Zentren und Wohngebiete aus. Das gibt der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) bekannt. Einkaufen auf der „Grünen Wiese" wird immer beliebter. Seit 1993 ist in den Innenstädten der Umsatz in den Geschäften um drei Milliarden Mark zurückgegangen. Um auf das Aussterben des Einzelhandels in den Stadtzentren aufmerksam zu machen, denkt der Verband denkt nun an eine „Pro-Stadt-Kampagne". (cm) …mehr

  • Aus Acer CM wird Benq

    Die Acer-Tochter Acer Communications & Multimedia GmbH wird in Zukunft mit neuem Namen und neuer Markenstrategie unterwegs sein: Ab sofort heißt das Unternehmen „Benq", die Umfirmierung der deutschen Niederlassung soll im März erfolgen. Ebenfalls im März sollen alle Produkte das Benq-Logo tragen, vorerst noch mit dem Untertitel „Inspired by Acer". In Schwung kommen soll der Markenauftritt mit insgesamt 22 neuen Produkten zum ersten Halbjahr, darunter auch Digitalkameras. Für das Jahr 2002 plant Benq einen Umsatz von 75 Millionen Euro: Haupt-Umsatzbringer sollen nach den Plänen des Unternehmens LC-Displays mit 35 Prozent Umsatzanteil sowie Speichermedien mit 20 Prozent sein.(st) …mehr

  • APC: Spannungswandler für batterieunabhängiges Notebook-Arbeiten

    Unbegrenztes Arbeiten mit dem Notebook im Auto oder im Flugzeug verspricht die APC Deutschland GmbH von ihrem Spannungswandler "Travel Power“. Das Gerät transformiert die zwölf Volt Gleichspannung beispielsweise des Zigarettenanzünders in eine 230 Volt Wechselspannung bei einer nutzbaren Leistung von 75 Watt. Der Preis liegt bei 310 Mark. (tö) …mehr

  • Fusion der Online-Shops: Amazon übernimmt Egghead

    Online-Pionier Amazon, einst als Internet-Buchhandlung gestartet, und inzwischen als Gemischtwarenladen tätig, hat den US-Computerhändler Egghead übernommen. Beziehungsweise das, was von dem insolventen Online-Shop noch übrig ist. Wie Amazon meldet, hat es für 6,1 Millionen Dollar die immateriellen Werte, also den Namen, die Internet-Domain und die Kundendaten von Egghead übernommen. Amazon plant, Egghead als Untermarke für Computer und Zubehör weiterzuführen. Derzeit gibt es lediglich eine Weiterleitung von Egghead.com zur Amazon-Website.(st) …mehr

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