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Meldungen vom 21.12.2001

  • Die digitale Spaltung fängt bereits in der Schule an

    Die digitale Spaltung fängt bereits in der Schule anWie eine neue Studie des Münchner Institutes für Jugendforschung belegt, fängt die digitale Spaltung der Gesellschaft bereits in der Schule an. So fanden die Forscher heraus, dass die Mehrheit der Hauptschüler noch immer keinen Zugang zum Internet hat. 59 Prozent der 15 bis 24-jährigen Hauptschüler hat keinen Zugang zum Internet, und 73 Prozent haben keinen eigenen Computer. Bei den Gymnasiasten sieht es dagegen ganz anders aus: Nur 25 Prozent der Befragten haben keinen Internet-Zugang, und immerhin fast die Hälfte (49 Prozent) hat einen eigenen PC.(st) …mehr

  • Trend Micro: Das Computervirenjahr 2001

    Die Bedrohung durch Computerviren wächst immer mehr - das sagt jedenfalls Antiviren-Software-Hersteller Trend Micro, der eine Bilanz für das Jahr 2001 gezogen hat. Während zu Beginn der 90er Jahre Computerviren wie Michelangelo lediglich einzelne Rechner infizierten, erschienen bereits Mitte der Neunziger die ersten Makroviren auf der Bildfläche. . In diesem Jahr gab es eine Reihe von Computerwürmern, die lawinenartig via E-Mail Verbreitung fanden. „Mit Code Red sind wir in ein neues Virenzeitalter eingetreten", erklärt Raimund Genes von Trend Micro. Kurz zuvor hatte der Wurm Sircam zugeschlagen, im Herbst folgte Nimda. Im Dezember kam der Wurm Goner hinzu, der sich ebenfalls in Windeseile verbreitete. Computer Economics bezifferte den weltwirtschaftlichen Schaden von Sircam auf 1,05 Milliarden Dollar. Code Red schlug mit 2,62 Milliarden Dollar zu Buche. (kat) …mehr

  • Umsatzeinbußen beim deutschen V- und Computerspielemarkt

    Auch im dritten Quartal diesen Jahres hat die Computer- und Videospielebranche mit deutlichen Umsatzrückgängen zu kämpfen. Einer GfK-Auswertung zufolge sank der gesamte Umsatz um rund 124 Millionen Mark oder um sechs Prozent. Auch beim Software-Absatz für Videospiele-Konsolen musste ein Umsatzrückgang um 92 Millionen Mark auf rund 680 Millionen Mark verbucht werden.Während die Umsatzrückgänge für PSone-Software durch PS2-Software ausgeglichen werden, ist der Absatz von GBC- und GBA-Software um minus 9,1 Prozent gefallen. Ronals Schäfer, Geschäftsführer des VUDweiß: „Die Industrie ist jetzt gefordert, sich und ihre Produkte noch gezielter zu positionieren." (kat) …mehr

  • Tibco: Umsatzsteigerung um 27 Prozent

    Tibco Software, der EAI-Marktführer (Enterprise Application Integration), hat in dem am 30. November abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Umsatz um 27 Prozent auf 319 Millionen Dollar gesteigert. Das operative Jahresergebnis betrug heuer 16,9 Millionen Dollar, unter Berücksichtigung von Abschreibungen und Restrukturierungskosten ergibt sich aber ein Verlust von 7 Cents pro Aktie. Zwar sind Tibcos EAI-Lösungen vornehmlich für länderübergreifend arbeitende Konzerne gedacht, der Hersteller offeriert aber seit zwei Wochen auch ein Integrationspaket für den Mittelstand. „Business Works“-Lizenzen gibt es bereits ab 50.000 Euro und das Paket ist in die Zukunft gerichtet, denn es basiert auf dem Web-Services-Konzept und unterstützt alle damit einhergehenden Protokolle und XML-Dialekte: WSDL (Web Services Description Language), SOAP (Simple Object Access Protocol) und UDDI (Universal Description Discovery Integration). Business Works möchte Tibco vor allem durch Systemintegratoren und VARs (Value Added Reseller) vertreiben. Gesucht sind Partner mit Branchenkenntnissen im Gesundheitssektor und im Telekommunikatioinsbereich. (rw) …mehr

  • Bitkom bekommt Jungunternehmer-Zuwachs

    Der Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) bekommt zum ersten Januar Zuwachs aus der Startup-Ecke. Das European Net Economy Forum e. V. (e-nef) schließt sich zu diesem Termin dem Branchenverband an. e-nef ist bereits die sechste Unternehmensvereinigung, die sich in den BITKOM integriert. BITKOM war Ende 1999 als Zusammenschluss des Bundesverbands Informations- und Kommunikationssysteme (BVB), des Bundesverbands Informationstechnologien (BVIT) sowie der Fachverbände Informations-technik im VDMA und Kommunikationstechnik im ZVEI gegründet worden. Kurz darauf hatte sich der Unternehmensverband Informationssysteme (UVI) dem BITKOM angeschlossen.(st) …mehr

  • IT-Dienstleister schmieden SAP-Bündnis

    Auf weltweit 62 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2005 schätzt das Marktforschungsunternehmen IDC den Markt für ERM-Dienstleistungen (Enterprise Resource Management). Entsprechend groß ist der Anteil des Marktführers SAP aus Walldorf. Ein großes Stück von diesem Kuchen wollen sich die IT-Dienstleister Electronic Data Systems und PWC-Consulting sichern. Sie bündeln ihre Kräfte und adressieren künftig gemeinsam den lukrativen Markt. Die beiden Unternehmen verfügen nach eigenen Angaben über rund 10.000 SAP-Consultants für Beratung, Implementierung, System-Integration, Outsourching und Support. (hei) …mehr

  • Software erkennt Lieder im Radio übers Handy

    Jeder kennt die Situation: Man hört ein Lied im Radio, möchte gerne w, wie es heißt und wer es singt, doch der Moderator hüllt sich in Schweigen. In diesem Fall könnte Philips mit dem "Audio Fingerprinting"−Service helfen. Der Zuhörer muss lediglich die Telefonnummer des Dienstes wählen und das Handy für drei Sekunden vor das Radio halten. Kurze Zeit später bekomme er eine SMS mit Informationen zu Titel, Künstler und Album, verspricht Philips.Auf der anderen Seite der Leitung arbeitet bei diesem System eine Software, die während der Wiedergabe im Radio anhand von Tonfolge oder Taktmaß eine Art "Fingerabdruck" des Liedes erstellt. Dieser wird mit einer Datenbank, bestehend aus mehreren hunderttausend Stück, verglichen, und das Lied auf diese Weise . An welcher Stelle sich das Lied gerade befindet, spielt laut Philips keine Rolle. Der Audio−Fingerprinting−Dienst soll im kommenden Jahr starten. (tö) …mehr

  • Logitech-Studie: Rätselraten um das Euro-Zeichen

    64 Prozent der deutschen PC-Nutzer wissen laut einer europaweit durchgeführten Euro-Studie von Logitech nicht, wie sie das Euro-Zeichen in ein Dokument einfügen sollen. 86 Prozent der deutschen Unternehmen waren auf den Plan gerufen worden, als es um den Millennium-Bug ging, aber nur rund 50 Prozent fanden es nötig, ihre Mitarbeiter darin zu schulen, wie sie ihren Rechner für den Euro fit machen können. Unglaublich, findet Gregor Bieler, Deutschlandgeschäftsführer des Eingabespezialisten Logitech: „Stellen Sie sich doch einmal eine Tastatur ohne Dollar-Zeichen vor." Mit jeweils über 50 Prozent am Euro-fittesten fühlen sich der Logitech-Studie zufolge die Norweger und Schweden, also ausgerechnet zwei Nationen, die nicht zur ersten Runde der Euro-Teilnehmer gehören. Erst an dritter Stelle folgen die Franzosen, von denen immerhin 50 Prozent glauben zu wissen, wie das Euro-Zeichen in den Computer kommt. Dabei ist des Rätsels Lösung ganz einfach und auf modernen Tastaturen auch deutlich zu sehen: Man drücke die Tastenkombination „Alt Gr - E" oder „Alt - Strg - E". Führt dies wie bei den ComputerPartner-Arbeitsplatzrechnern nicht zum Erfolg, da die Tastenkombination schon von einer anderen Funktion belegt ist, bleibt in Microsoft Word noch die Möglichkeit, sich das € unter „Einfügen" aus dem Sonderzeichen-Menü zu holen. (kh) …mehr

  • M+S: Negativ-Entsche der Kreditversicherer

    Schlechte Nachrichten für die M+S AG. Die Kreditversicherer lehnen es ab, den ursprünglichen Versicherungsschutz für Lieferanten wieder aufzunehmen. Das teilte M+S in einer Adhoc-Mittelung am späten Mittwoch Abend mit. Über die Konsequenzen dieser Negativ-Entscheidung äußert sich der M+S-Vorstand nicht, sondern erklärt lediglich, dass das Restrukturierungskonzept weiterverfolgt werden soll. Dessen Finanzierung soll durch die beabsichtigten Verkäufe von Unternehmensteilen sichergestellt werden. Vorgestern hatte M+S die Umsatz- und Ertragserwartung für das laufende Geschäftsjahr mitgeteilt. Ob diese Planzahlen nach der Negativ-Entscheidung der Kredivertsicherer noch immer gelten, wurde nicht mitgeteilt. (sic) Aktualisierung 21.12.: M+S hat heute beim Amtsgericht in Aschaffenburg Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt.  …mehr

  • Weihnachtsbonus ganz oben auf der Wunschliste der europäischen Arbeitnehmer

    Ganz nach der Devise „nur Bares ist Wahres" wünschen sich 55 Prozent der deutschen und 59 Prozent der europäischen Arbeitnehmer von ihrem Unternehmen zu Weihnachten in erster Linie einen Bonus. Bei den anderen Weihnachtswünschen wie zusätzlicher Urlaubstag, Weihnachtsfeier und der üblichen Weihnachtskarte gehen die Geschmäcker der Deutschen und der anderen Europäer weit auseinander (siehe Tabelle). Das ergab eine Umfrage der Internet-Stellenbörse Monster unter 11.743 europäischen Arbeitnehmern, darunter 1.682 aus Deutschland. Monster-Weihnachtsumfrage: „Wenn Sie die Wahl hätten:Monster-Weihnachtsumfrage: "Wenn Sie die Wahl hätten:Was würden Sie sich von Ihrer Firma zu Weihnachten wünschen?"DeutschlandEuropaAntwortStimmenzahlAnteilStimmenzahlAnteilWeihnachtsbonus94055%6.96859%einen zusätzlichen Urlaubstag35120%1.71315%Weihnachtsfeier30318%9228%die übliche Firmen-Weihnachtskarte885%2.14018%(kh) …mehr

  • Palm über den eigenen Prognosen

    Handheld-Marktführer Palm hat im zweiten Quartal (30. November) die eigenen Prognosen leicht übertroffen: So erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 290,6 Millionen Dollar, gerechnet hatte es mit maximal 280 Millionen. Gegenüber dem Vorjahresquartal (522,2 Millionen Dollar) entspricht das einem Rückgang um 44 Prozent, doch immerhin konnte der Hersteller seinen Umsatz gegenüber dem ersten Quartal um 36 Prozent steigern. Der Nettoverlust lag bei 25,2 Millionen Dollar, vor einem Jahr gab es noch einen Nettogewinn in Höhe von 20,3 Millionen Dollar. Bereits im November hatte das Unternehmen die Entlassung von 250 Mitarbeitern angekündigt.(st) …mehr

  • Philips: Die US-Consumersparte steht auf der Kippe

    Der niederländische Elektronik-Konzern Philips gibt seiner amerikanischen Consumersparte Philips CE noch einen letzten Versuch: Wir haben mit dem neuen Management kurzfristige Ziele vereinbart, wenn sie diese nicht erreichen, wird die Sparte geschlossen, sagte Philips-Chef Gerard Kleisterlee der niederländischen Zeitung „Elsevier Magazine". Eine Unternehmenssprecherin bestätigte das gegenüber dem IDG News Service, wollte allerdings keine Details nennen. Die Sparte, die Computerzubehör wie Monitore, Brenner, MP3-Player, Soundkarten und PC-Kameras vertreibt, beschäftigt rund 2.300 Mitarbeiter. (st) …mehr

  • AVM: Roadshow zum Thema DSL-Vermarktung

    AVM, Hersteller von ISDN PC-Controllern, reibt sich die Hände wegen der bevorstehenden Marktöffnung bei DSL-Endgeräten. Damit dieses Marktsegment auch etwas bringt, starten die Berliner Mitte Januar 2002 mit einer Roadshow extra zu diesem Thema. Zusammen mit der Deutschen Telekom vermittelt AVM Informationen zu den technologischen Grundlagen, zu praxisgerechten Lösungen und zu Vertriebsstrategien. Die Tour macht Halt in 16 deutschen Städten und dauert bis zum 8. Februar 2002. (gn) …mehr

  • Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

    Liebe Leserinnen und Leser, Mit der heutigen Ausgabe von "ComputerPartner online" geht die ComputerPartner-Redaktion bis 3. Januar 2002 in Ferien. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und - so oder so - eine schöne Zeit. Am dritten Januar melden wir uns wieder zurück mit täglich aktuellen News und Berichten aus der IT-Branche. (wl) …mehr

  • Teles: Gravis-Verkauf stockt

    Der im August dieses Jahres angekündigte MBO (Management buy out) des Apple-Händlers Gravis AG gerät ins Stocken. Wie Gravis-Besitzer Teles AG mitteilt, haben die Gravis-Vorstände Archibald Horlitz, Martin Wuppermann und Wilfried Gast nur zehn Prozent der Gravis-Anteile erworben. Vor zwei Jahren hatte Teles hatte Gravis samt der Tochter HSD Consult GmbH in der Absicht erworben, einen zusätzlichen Vertriebskanal für „Internet-Mehrwertdienste" zu etablieren. Doch für diese Absicht das „große Rad weiter zu drehen, macht keinen großen Sinn", erklärt Teles-Vorstand Sigram Schindler gegenüber ComputerPartner.Die Teles werde sich auf das Angebot von Internet- und Telefonie-Infrastruktur-Systeme und Internet-Mehrwert-Dienste wie DSL-Zugänge via Satellit, E-Learning, und Web-Hosting konzentrieren. Um letzteres voranzutreiben, wurde gerade ein „Letter of intent" mit einem ungenannten Internet-Service-Anbieter unterzeichnet. Sollte die Kooperation zustande kommen, würde laut Schindler die Teles „den größten Vorgang erleben, seit es sie gibt". Wie die Kooperation konkret aussehen wird, darüber werde jetzt intensiv verhandelt. Was die Gravis-Zukunft angeht, haben sich laut dem Teles-Vorstand zwei Interessenten an den 90 Prozent-Anteilen gemeldet. Dass die Cancom-Gruppe einer der beiden Firmen ist, dementierte Schindler nicht. Doch muss bezweifelt werden, ob das Bundeskartellamt einer Gravis-Übernahme durch das größte deutsche Apple-Systemhaus zustimmen würde. Als weiterer Interessent wird in Branchenkreisen Apple-Händler Comspot gehandelt. Mehr dazu lesen Sie in ComputerPartner, Heft 01/2002.(wl) …mehr

  • Quantencomputer im Reagenzglas

    Eifrigen Michael-Chrichton-Lesern („Timeline“) ist er sicherlich vertraut – der Quantencomputer. Denn nur mit einem derartigen Rechner ist es möglich, die Quantenzustände aller Atome eines Menschen zu berechnen und diese in einem Parallel-Universum wieder auferstehen zu lassen. Ganz so weit sind die Forscher vom IBM Almaden Research Center noch nicht, aber immerhin ist es ihnen gelungen, 1018 synthetische hergestellte Moleküle dazu zu bringen, eine einfache mathematische Berechnung durchzuführen. Es ging dabei um die Faktorisierung einer Zahl, also deren Darstellung als Produkt von Primzahlen. In dem Labor-Experiment sollte die Zahl 15 als Produkt von 5 und 3 errechnet werden, was auch gelang. Das ganze klingt zwar sehr trivial, aber bei wirklich „großen“ Zahlen stellt deren Zerlegung in Primzahlen ein noch unüberwindbares Problem dar. Da müssen selbst die leistungsfähigsten Parallelrechner heute noch passen. Aber mit einem Computer, der aus Milliarden von (Spin-)Quanten besteht, wäre dies ein Kinderspiel. Dann wären allerdings viele heutige Verschlüsselungsverfahren wertlos, da sie in Sekundenbruchteilen geknackt werden könnten. (rw) …mehr

  • Entlassenen-Forum Dotcomtod steht ärger ins Haus

    Auf der Homepage von Dotcomtod geht es oft heiß her: Frisch gefeuerte Startup-Mitarbeiter lassen ihren Frust los, sobald eine Firma das kränkeln beginnt, tobt die Gerüchteküche, anonym, versteht sich. Oft plaudern auch Mitarbeiter von kriselnden Unternehmen aus dem Nähkästchen, respektive vertraulichen E-Mails und Mitarbeiterbesprechungen. Einer Firma wurde das nun zu bunt, der Softwareschmiede Frogdesign, die auch am Design der Windows XP-Oberfläche beteiligt war. Wie „Spiegel online" meldet, hat das Unternehmen Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet: Denn bereits bevor die europäische Niederlassung Involvenz angemeldet hat, kursierten bei Dotcomtod Gerüchte über eine Pleite des Unternehmens. Nun ermittelt laut dem Spiegel die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft gegen die Personen, die bei Dotcomtod Mutmaßungen über eine baldige Pleite gepostet haben. Ihnen wird ein Verstoß gegen das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs und die Schädigung von Frogdesign durch Verletzung des Betriebsgeheimnisses vorgeworfen. Der Spiegel-Artikel schien bei Dotcomtod für erhöhten Traffic zu sorgen. Der Provider Puretec hat gestern im Laufe des Tages die Seite abgeschalten, „übermäßige Belastung des Datenbankservers" lautet die Begründung.(st) …mehr

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