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Meldungen vom 03.09.2002

  • Allasso gewährt 33 Prozent Rabatt

    Bis Ende Oktober gewährt Allasso seinen Wiederverkäufern 33 Prozent Rabatt – allerdings nur für Nokias Security-Appliances "IP 71". Interessenten können diese vom Münchener Value Added Distributor (VAD) in Verbindung mit der Software von Checkpoint erwerben: entweder mit "Firewall 1" und "VPN 1" zusammen oder im Bündel mit der "VPN-1-Net"-Version. Natürlich erhofft sich Allasso von dieser Aktion, dass die Vertriebspartner den reduzierten Preis an den Endkunden weiter geben. Man wolle nun auch kleinere und mittlere Betriebe mit den Appliances beglücken, heißt es von der Allasso-Führungsebene. Um das ganze den Wiederverkäufern noch schmackhafter zu machen, bietet ihnen der Distributor zusätzlich die kostenlose Teilnahme an einem mit "IT-Sicherheit für KMU" titulierten Workshop an. Denn "das Potential ist in diesem Markt enorm", glaubt Christian Gröger, Geschäftsführer der Allasso GmbH. (rw) …mehr

  • Bilanz der "Wardriving"-Hacker ist erschreckend: Die meisten WLANs sind ungeschützt

    Letzten Samstag fand der sogenannte internationale Wardriving-Day statt (ComputerPartner berichtete). An diesem Tag sind Hunderte von 2guten" Hackern ausgeschwärmt, um die Sicherheit von Funknetzwerken zu testen. Die Tests fanden weltweit statt, unter anderem in Australien, Deutschland, England, Italien, Japan, Kanada, Russland und den USA. Ausgerüstet mit einer Minimalausrüstung, bestehend aus einem Standard-Notebook mit Funknetzwerkkarte, einer Freeware-Software und Magnetfuß-Antennen zur Reichweitenerhöhung und Satelliten-Navigation, kamen die Sicherheitsprofis zu einer "erschreckenden Bilanz". Integralis, IT-Security-Dienstleister, war mit seinem fünfköpfigen S3-Team in Köln unterwegs. Die Sicherheitsschnüffler prüften in der Domstadt 183 Funknetze. 67 Prozent (123) davon hatten keine aktivierte Verschlüsselung. Bei 26 Prozent (47) waren sogar noch die Standardwerte des Herstellers, die Default-SSIDs; eingestellt. "Wahrscheinlich können sich viele Menschen einfach nicht vorstellen, dass ein unsichtbares Funknetz gehackt werden kann. Dabei ist jeder geschickte Fünftklässler dazu mittlerweile in der Lage," mahnt Michael Müller, Sicherheitsexperte beim Integralis S3-Team. Mehr dazu lesen Sie bitte in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner.(gn) …mehr

  • Schon über 25 Millionen DSL-Anschlüsse weltweit

    DSL (Digital Subscriber Line) erobert die Welt. Allein in der ersten Hälfte dieses Jahres sind rund um den Globus noch einmal 6,7 Millionen dieser superschnellen Breitbandanschlüsse hinzugekommen, so dass sich die Zahl der DSL-Anschlüsse weltweit auf weit über 25 Millionen addiert. Marktforscher Point Topic zufolge stieg die Zahl der DSL-Nutzer weltweit im ersten Quartal 2002 von 18,8 auf 22,6 Millionen um 20 Prozent und im zweiten Quartal um 13 Prozent auf 25,6 Millionen. Allein im asiatisch-pazifischen Raum sollen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 2,7 Millionen DSL-Anschlüsse hinzugekommen sein, in Nordamerika waren es hingegen nur 1,1 Millionen neue DSL-Anschlüsse, während es in Westeuropa, Süd- und Südostasien 2,6 Millionen waren. Die höchsten Wachstumsraten nach Einzelmärkten weisen Japan mit 1,8 Millionen neuen Nutzern, die USA und Deutschland mit 890.000 und 730.000 neuen DSL-Anschlüssen in der ersten Jahreshälfte 2002 auf. Die größte DSL-Dichte haben jedoch Südkorea, Taiwan und Hongkong. (kh) …mehr

  • Kein Witz: Internet-Händler nimmt gebrauchte Websites in Zahlung

    "Für die Startseite gibt es ‘nen Fuffi, die Datenbank ist noch 200 wert und der Shop bringt mit dem Update100 Euro". Mit diesem bis Ende Oktober befristeten Angebot macht derzeit die Internet-Firma Skileon AG auf sich aufmerksam. Tatsächlich bietet der "erste Gebrauchthändler für Websites", wie sich das Unternehmen selbst verstanden w will, ein Geschäft der besonderen Art an: Wer seiner Homepage überdrüssig ist, kann sie dort in Zahlung geben.  …mehr

  • Ab nächsten Montag enttarnt das Service Pack 1 XP-Raubkopien

    Microsofts erstes Service Pack (SP 1) für Windows XP steht laut Hersteller ab Montag, dem 9. September, als Download oder als CD bereit. Neben der Fehlerbereinigung bringt es erweiterte Sicherheits-Features mit. Außerdem soll es neue Geräte, wie zum Beispiel den Tablett-PC oder den so genannten Windows Media Center PC unterstützen. Über das Service Pack will Microsoft gleichzeitig einige Punkte der im US-Kartellverfahren getroffenen Vergleichsvereinbarungen umsetzen. Nach Installation des Service Packs soll es dem Anwender möglich sein, Microsoft-fremde Browser, E-Mail-Programme oder Multimedia-Player als individuelle Standard-Anwendung festzulegen. Das Service Pack 1 soll gleichzeitig raubkopierte XP-Versionen erkennen. Laut Hersteller bricht die Installation bei unrechtmäßig kopierten Systemen ab und macht Manipulationen an der Produktaktivierung rückgängig. (ce) …mehr

  • Hoffnungsträger Spiele-Handy

    Auf der ersten deutschen Spielemesse, der GC Games Convention in Leipzig, führten Spiele-Handys und Handy-Spiele noch ein Schattendasein. Viel zu groß und bunt und laut war die Konkurrenz der PC- und Konsolen-Games. Doch im Heimlichen hat sich rund um die Mobiltelefone ein kleiner Spielemarkt entwickelt, dem Handy-Hersteller, Spiele-Entwickler und auch Analysten eine große Zukunft prognostizieren.So geht die Unternehmensberatung Frost & Sullivan davon aus, dass der weltweite Umsatz mit mobilen Spielen von 304 Millionen Dollar im vorigen Jahr auf 12,8 Milliarden Dollar bis 2008 regelrecht explodieren wird. Nach ihrer Studie werden von den rund 850 Millionen Handys und PDAs derzeit nur 15,4 Millionen zum Spielen genutzt. In sechs Jahren sollen es bereits knapp 180 Millionen sein.(go) …mehr

  • Ach du Schreck: Große IT-Sicherheitslücken in deutschen Firmen

    Am mangelnden Bewusstsein kann es nicht liegen, denn immerhin für vier Fünftel der deutschen Unternehmen hat die Sicherheit der Computersysteme hohe oder höchste Priorität. Das Problem ist, dass in der Praxis zu wenig passiert. Ein Drittel der deutschen Firmen hat in den vergangenen zwölf Monaten nichts unternommen, um die IT-Sicherheit zu erhöhen. Bei 60 Prozent der Firmen stagnieren die Budget für die IT-Sicherheit oder sind sogar rückläufig. Kleinere Firmen schneiden besonders schlecht ab. Die Finanzdienstleister erhalten im Branchenvergleich die besten Noten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Zeitschrift Informationweek und der Unternehmensberatung Mummert + Partner. Im vergangenen Jahr sind die Computersysteme in deutschen Unternehmen sage und schreibe 1,2 Millionen Tage aufgrund von Attacken auf die IT-Infrastruktur ausgefallen, schreibt Mummert + Partner (es war offenkundig ein sehr langes Jahr). Der Großteil der Betriebe ist angreifbar: 70 Prozent haben eine Internetseite, rund die Hälfte nutzt ein virtuelles privates Netzwerk (VPN), das interne Daten mit Hilfe des Internets verbreitet. Deutsche Unternehmen mit mehr als 100 Angestellten geben in diesem Jahr rund 410 Euro pro Minarbeiter für IT-Sicherheit aus. Die komplette Studie "IT-Security" kostet 990 Euro zzgl. MwSt. und ist bei Mummert + Partner erhältlich. (sic) …mehr

  • URL: Ein Strich reicht zur Unterscheidung nicht aus

    Eine Internet-Adresse, die sich von der ansonsten identischen Firmenkennzeichnung eines Konkurrenten nur durch einen Bindestrich unterscheidet, begründet eine markenrechtliche Verwechslungsgefahr. Die Benutzung einer solchen Internetadresse ist daher unzulässig (Landgericht Köln, Az.: 31 O 55/99) (jlp) …mehr

  • Benq: eine Digicam kostenlos beim Kauf von drei Brennern

    Hersteller Benq arbeitet hart an der Markteinführung seiner Digitalkameras. Zu diesem Zweck läuft seit Sonntag eine Sonderaktion für Fachhändler. Beim Kauf von drei internen Brennern, Typ „CRW 4816P", bekommt der Fachhändler eine Digitalkamera, Typ „DC300mini" kostenlos dazu. Die Bundles können über Ingram Macrotron, COS oder Krystaltech Lynx bestellt werden. Die Aktion läuft noch bis 20. September.Die Benq Digitalkamera „DC 300mini" wiegt mit Batterie nur 49 Gramm und ist gerade mal 2 Zentimeter breit. Sie hat 8 Mbyte internen SDRAM-Speicher und per USB direkt an das Notebook angeschlossen werden. Der HEK liegt bei 56 Euro plus Mehrwertsteuer. (gn) …mehr

  • Fujitsu: Maus überprüft Anwender über Muster in Handinnenfläche

    Das Muster der Venen auf der Handinnenfläche ist ein unverwechselbares menschliches Erkennungsmerkmal. Davon ist Fujitsu überzeugt und hat ein biometrisches Verfahren entwickelt, das Personen an dieser Anordnung eindeutig . Damit sollen sich die Zugangsberechtigung zum PC und der Zutritt zu Gebäuden oder Räumen sowie elektronische Transaktionen regeln lassen.Fujitsu berichtet, dass bei dieser Methode zunächst ein Infrarotlicht die Handfläche beleuchte und die Venen dadurch dunkel hervortreten. Anschließend fotografiere eine Art Digitalkamera das Muster und vergleiche es mit den bekannten, gespeicherten Mustern. Da sich im Laufe eines Menschenlebens allenfalls die Größe der Venen, nicht aber ihre Anordnung verändere, glaubt Fujitsu mit diesem Verfahren eine Fehlerrate von höchstens 0,5 Prozent erreichen zu können.Als erstes Objekt dieser Art denkt das Unternehmen an eine Computermaus, bei der die Erkennung der Venenmuster in den Mausrücken integriert ist und den Anwender bei der normalen Nutzung der Maus nicht stört. (tö) …mehr

  • Europa: Online- und Cross-Channel-Sales stark im Wachsen

    Trotz zunehmender E-Commerce-Skepsis ist die Zahl der europäischen Online-Verbraucher zwischen dem Herbst 2001 und dem Frühjahr 2002 von 27,1 auf 31,4 Prozent oder rund 59 Millionen Menschen gestiegen. Die Umsätze haben sich von 4,2 auf 11,6 Milliarden Euro sogar fast verdreifacht. Das geht aus Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor. Während der Online-Handel in Belgien, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien immer beliebter wird, ist in Frankreich offenbar eine E-Commerce-Ernüchterung eingetreten. Denn dort sind die B2C-Umsätze in dem besagten Halbjahreszeitraum sogar etwas zurückgegangen. Eine wesentlich größere Bedeutung als der Online-Handel selbst messen die Marktforscherkollegen von Forrester Research den sogenannten „Net-influenced Sales", sprich den Web-unterstützen Verkäufen bei. Die europäischen Umsätze sollen bis 2007 um jährlich 18 Prozent auf 172,4 Milliarden Euro anwachsen und dann fünf Prozent des europäischen Einzelhandels ausmachen. Deutschland soll den Analysten zufolge zum größten Markt für Net-influenced Sales in Europa anwachsen. Bis 2007 werden hier 16 Millionen Cross-Channel-Konsumenten erwartet, die dann über 40 Milliarden Euro in die Kassen der Anbieter spülen werden. Mit 38 Milliarden Euro an zweiter Stelle folgt in den Forrester-Prognosen für Web-unterstützte Verkäufe Großbritannien, während die französischen Umsätze in fünf Jahren mit 23 Milliarden Euro deutlich niedriger ausfallen werden. (kh) …mehr

  • HP übernimmt Service für 61.000 Microsoft-Mitarbeiter und Geschäftspartner

    Im Rahmen eines mehrjährigen Vertrages im Wert von mehreren Millionen Dollar wird HP für 61.000 Mitarbeiter, Händler und Zulieferer von Microsoft in 68 Ländern technischen Endanwender-Support leisten. Damit wird Microsoft zu einem der größten Kunden des neu formierten Unternehmensbereiches "HP Services", der nach der Fusion mit Compaq ein Umsatzvolumen von rund 15 Milliarden Dollar repräsentiert. Bereits in den vergangenen zwei Jahren hat HP 11.000 Microsoft-Mitarbeiter, Händler und Zulieferer in 35 Ländern Europas, des Mittleren Ostens und Afrikas mit Helpdesk- und Callcenter-Support unterstützt. HP Services bietet Beratungs- und Systemintegrations- sowie Support- und Outsourcing-Dienstleistungen für die Entwicklung, Implementierung und Administration von IT-Umgebungen an. (sic) …mehr

  • Steigt die Systems wieder in die Regionalliga ab?

    Wie bereits berichtet, findet die diesjährige Systems im kleineren Rahmen statt. Die Marktforscher von Push it wollten in der aktuellen Händler-Umfrage wissen, wer die Messe besuchen will. Die Antworten sind ernüchternd: nur 43,3 Prozent wollen kommen, 50 Prozent sagen: „Nein, danke" und 6,7 Prozent haben sich noch nicht entschieden.Als Gründe für ihre Verweigerung gaben 34,6 Prozent an, die Entfernung sei zu groß, 32,7 Prozent haben einfach keine Zeit, 15,4 Prozent haben grundsätzlich keine Lust und immerhin 13,5 Prozent sind die Kosten zu hoch. Und jeder Vierte wird nicht die Systems besuchen, da er „andere Alternativen" habe.Zu diesen „anderen Alternativen" zählt die Mehrheit der Befragten (38,5 Prozent) Großmessen, 30,8 Prozent reichen Internetinfos und 23,1 Prozent gehen lieber gleich zu einer Regionalmesse in ihrer Nähe. Da ist es nicht verwunderlich, dass vor allem süddeutsche Fachhändler der Systems die Treue halten. Für die verbliebenen 15,4 Prozent sind Distributoreninfos ausreichende oder gar bessere Informationsquellen.(go) …mehr

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