Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 27.11.2002

  • Tech Data Chef Furuseth: "Wir hatten einen sehr guten Oktober."

    Trotz schrumpfender Umsätze konnte die Tech Data Corporation ihr Ergebnis im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal steigern. Von 28,5 Millionen Dollar im dritten Quartal des letzten Jahres stieg der Netto-Ertrag auf 32,8 Millionen Dollar. Über die ersten neun Monate gesehen wuchs das Ergebnis, das der Broadliner aus Clearwater erzielte, um 38,9 Prozent - von 74,3 auf 103,2 Millionen Dollar. „Wenn man das Ergebnis unserer Haupt-Mitstreiter im letzten Quartal mit dem unsrigen vergleicht, haben wir im Netto-Ertrag einen Vorsprung von mehr als 50 Prozent. Es ist schwer, uns in unserer Profitabilität und unserem straffen Kostenmanagement einzuholen", ist sich Martin Furuseth, Geschäftsführer Tech Data Deutschland, sicher. Die Umsätze des Broadliners sind allerdings im abgelaufenen Quartal mit 3,8 Milliarden Dollar (4,2 Milliarden Dollar) um 9,6 Prozent niedriger ausgefallen. Auch im Neun-Monats-Vergleich fallen die Umsätze geringer aus: Während Tech Data dieses Jahr rund 11,7 Milliarden Dollar umsetzte, waren es im Jahr davor noch 13 Milliarden Dollar. Die Umsatz-Looser waren vor allem die Regionen USA und der sogenannte „Rest der Welt". Sie erwirtschafteten 18 beziehungsweise 17 Prozent weniger Umsatz, während Tech Data in Europa einen Zuwachs von drei Prozent meldete. Über die Ergebnisse speziell für Deutschland schweigt sich der Geschäftsführer wie erwartet aus. Aber: „Ich kann verraten, dass wir einen sehr guten Oktober hatten." Das vierte Quartal plant Furuseth nach eigener Aussage „flach": „Wir erwarten keine großartigen Ergebnissteigerungen im Vergleich zum dritten Quartal." (gn) …mehr

  • Neues Online-Einkaufserlebnis: Videoclips auf BP-Express

    Wer auf das Online-Shopping-Portal BP-Express geht, der kann sich seit neuestem nicht nur statische Bilder der Produkte ansehen und die trockenen Beschreibungen lesen. Als erster IT-Online-Shop hat die Tochter des Mineralölkonzern BP zahlreiche Produkte mit einem Video hinterlegt. In den durchschnittlich rund anderthalb Minuten langen Werbespots werden die wichtigsten Features der Produkte erläutert und Anwendungen demonstriert. Der "Volks-Computer" von Fujitsu-Siemens wird beispielsweise in Form einer Talkshow vorgestellt. Ob damit der Online-Einkauf "zum serviceorientierten Einkaufserlebnis" wird, wie Stephan Weyers meint, Projektleiter E-Commerce bei der Deutsche BP AG in Bochum, wird jeder Nutzer für sich selbst entscheiden müssen. Derzeit werden nach BP-Angaben rund 130 der mehr als 1.000 Produkte per Kurzvideo präsentiert. Bis zum Ende dieses Jahres sollen es 300 sein. Die Schwesterseite Aral-Express bietet denselben Service. (sic)  …mehr

  • Gartner: Handy-Weltmarkt entwickelt sich über alle Erwartungen

    Mit einem Plus von 7,8 Prozent gegenüber den drei Monaten Juli bis September 2001 hat sich der Handy-Weltmarkt im dritten Quartal 2002 laut Marktforscher Gartner Dataquest besser entwickelt als ursprünglich erwartet. Insgesamt wurden in dem Dreimonatszeitraum weltweit rund 104,3 Millionen Handys verkauft, ein Ergebnis, das in dem sonst eher schwachen dritten Quartal bisher nur einmal übertroffen wurde. Als ermutigend und erstes Anzeichen für ein gutes Weihnachtsgeschäft mit innovativen neuen Handy-Modellen bezeichnet Dataquest-Analyst Bryan Prohm die Tatsache, dass in allen sechs Regionen der Welt positive Wachstumszahlen zu vermelden waren. Nokia konnte sich mit einem Plus von 13,5 Prozent gegenüber dem Vergleichzeitraum des Vorjahres und einem Marktanteil von 35,9 Prozent weltweit noch mehr in Führung setzen und hat im EMEA-Raum (Europa, Naher Osten und Afrika) sogar die 50-Prozent-Marke überschritten. Nicht so gut lief das dritte Quartal 2002 für den Zweitplatzierten Motorola, der mit einem unterdurchschnittlichen Plus von 2,4 Prozent leicht Marktanteile verloren hat. Um wieder Boden wettzumachen sollte sich Motorola von der Überabhängigkeit von den Märkten in den USA und China lösen und sich stärker als bisher auf die GSM-Märkte in Europa und in der Asien-Pazifik-Region konzentrieren. Ericsson hat trotz des Mergers mit Sony insgesamt weiter an Marktanteilen verloren. Da die Märkte in Westeuropa aber bereits weitgehend gesättigt sind, hängt der Erfolg der Hersteller laut Dataquest im Wesentlichen davon ab, durch attraktive Angebote das Replacement-Geschäft (Zweit- oder Drittkauf) anzukurbeln. Gute Chancen hätten hierbei Anbieter von Handys mit Farbdisplay, integrierter Digitalkamera und Unterstützung entsprechender Inhalte. Farbdisplays und polyphone Töne werden das Replacement-Geschäft jedoch nur kurzfristig beleben. Für die Gerätehersteller komme es deshalb darauf an, die Kunden in Zukunft durch noch flexiblere und innovativere Angebote zum Kauf eines neuen Handys zu bewegen. Handy-Weltmarkt Enduser (in Mio.) Q3/02HerstellerAbsatzQ3/02AnteilQ3/02 (%)AnteilQ3/01 (%)Wachstum (%)Nokia37,44735,934,113,5Motorola*15,0314,415,22,4Samsung11,06310,67,552,4Siemens8,1457,87,512,9SonyEricsson**4,9994,87,4-30,4Andere27,57226,428,30,8Gesamtmarkt104,256100,0100,07,8* Ohne die von Motorola für Nextel entwickelte iDEN-Technologie** Q3/01 ohne Sony Quelle: Gartner Dataquest(kh) …mehr

  • HPs Software-Partner sind zufrieden

    Die vergangene Woche abgehaltene europäische Software-Partner-Veranstaltung von Hewlett-Packard, die HP Software Universe, war von Erfolg gekrönt. Mit 2.100 Teilnehmern konnte der Konzern 50 Prozent mehr Besucher begrüßen als im Vorjahr. Auch die aus Deutschland nach Lissabon gereisten Business-Partner zeigten sich mit dem Verlauf des Kongresses zufrieden. "Die Key-notes sind für uns gar nicht so entscheidend, das meiste davon ist uns ohnehin bekannt, aber die Zeit dazwischen nutzen wir für intensive Gespräche mit Kunden und HPs Software-Entwicklern", lautete das einhellige Echo der deutschen Besucher. Mehr über HPs Software-Event können Sie ab morgen in der gedruckten Ausgabe von ComputerPartner nachlesen (Seite 24). (rw) …mehr

  • VATM schießt gegen Telekom: T-Online baut Monopol auf

    Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten VATM  hat einen Aufruf an die Wettbewerbshüter der Telekommunikation gestartet, gemeinsame Internetaktivitäten zwischen der Telekom-Tochter T-Online und Großverlagen genauer zu beobachten, wenn nicht gar völlig zu untersagen.  …mehr

  • ERP-Hersteller Mapics übernimmt Wettbewerber

    Der auf die Fertigungsindustrie und IBM-Plattformen spezialisierte ERP-Hersteller Mapics hat angekündigt, seinen bisherigen Konkurrenten im Mittelstands-Markt Frontstep für 4,2 Millionen Mapics-Aktien und die Übernahme der Frontstep-Verbindlichkeiten in Höhe von circa 21,5 Millionen Dollar aufzukaufen. Das Hauptprodukt von Frontstep „Syte-Line 7" basiert den Angaben zu Folge bereits auf Microsofts Dotnet-Technologie, während die Mapics-Lösung „Mapics XA" auf der IBM-Plattform I-Series, ehemals AS400, läuft. Die Produkte beider Unternehmen sollen künftig unter dem Mapics-Brand sowohl direkt als auch über einen indirekten Vertriebskanal vermarktet werden Frontsteps ERP-, CRM- und Supply-Chain-Lösungen seien speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt worden, um die integrierte Auftragsbearbeitung und Ausführung vom Internet zu den internen Business-Systemen einführen und managen zu können. Laut eigenen Angaben hat die 1979 gegründete Frontstep , früher Symix Systems, weltweit circa 4.400 Kunden unter Vertrag und kann eine 20-jährige Erfahrung im Bereich des mittelständischen Marktes vorweisen. (hei) …mehr

  • Respektabler Zuwachs im deutschen Projektorenmarkt

    Um stattliche 36 Prozent konnte der deutsche Projektorenmarkt im dritten Quartal des laufenden Kalenderjahres gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zulegen. Das geht aus einer Erhebung des Marktforschungsinstituts DTC hervor. Genau 30.261 Daten− und V wurden in den Monaten Juli bis September 2002 verkauft, im Vorjahreszeitraum waren es 22.298 Stück gewesen. Damit gingen in diesem Jahr bereits 88.830 Beamer über die Ladentheke. Zum Vergleich dazu die Summen der vergangenen Kalenderjahre: 108.778 im Jahr 2001 beziehungsweise 95.289 im Jahr 2000.Wie schon in den ersten be Quartalen konnten NEC und Toshiba ihre Spitzenpositionen verte. Es gelang ihnen sogar, Marktanteile hinzuzugewinnen und den Abstand auf die Verfolger zu vergrößern. Zusammengerechnet kommen sie nun auf über ein Viertel des Gesamtmarktes. (tö)Q3/2002Entwicklung der Marktanteileim deutschen Projektorenmarkt Q3/2002Q2/2002Q1/2002NEC14,612,613,7Toshiba11,610,49,1Sony7,65,77,6Epson7,38,18,2Liesegang6,97,26,6Philips6,16,46,2Panasonic5,86,35,9Hitachi5,66,53,8Sharp4,74,94,9Sanyo3,85,44,9Sonstige (30)26,026,529,1Angaben in Prozent …mehr

  • Schreckgespenst Arbeitslosigkeit bedroht die Weltwirtschaft

    In den letzten zwei Jahren sind nach US- und EU-Statistiken in den USA 2,7 Millionen und in den zwölf Euro-Ländern 500.000 Menschen arbeitslos geworden. Dabei trifft es immer mehr auch Gut- bis Spitzenverdiener. Manche Unternehmen wie die EMI Group Plc, weltweit drittgrößter Anbieter von Musikaufnahmen, konnten zwar durch Massenentlassungen wieder in die schwarzen Zahlen kommen, unterm Strich sind die Verkaufszahlen jedoch rückläufig. Dies bekam in letzter Zeit auch Europas größte Lebensmittelkette Carrefour aus Frankreich zu spüren.Gut situierte Verbraucher, die einst die Weltwirtschaft in Schwung hielten, indem sie sich Häuser, Wohnungen und Autos zugelegt haben, müssen jetzt um ihren Job bangen, wenn Ford, Lucent und die Deutsche Bank AG, wie angekündigt, Zehntausende von Stellen streichen, beschreibt die englischsprachige taiwanische Tageszeitung „Taipei Times" das Dilemma. Und das drückt sich natürlich auch in Verbraucherzurückhaltung aus und hat auch große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, wenn man bedenkt, dass das US-Bruttoinlandsprodukt daran zu 15 Prozent Anteil hat. „Das, was die Verbraucher am meisten bewegt, sind Jobs: nicht nur, habe ich einen Job, sondern kann ich mir auch sicher sein, diesen zu behalten", bringt es ,Paul Donavan, Weltwirtschaftler bei UBS Warburg in London auf den Punkt und fügt hinzu. „Wenn der Cousin Ihrer Frau in Delaware gerade seinen Job verloren hat, dann verändert das auch Ihre Wahrnehmung."Hinzu kommt, dass in High-Tech-Ballungszentren wie San Francisco, London oder München durch den Dotcom-Hype der Jahrtausendwende das Preisgefüge durcheinander geraten ist, weshalb es für viele einfache Bürger, Börsenverlierer und Neu-Arbeitslose nur gerade so zum Leben reicht und viele „Extravaganzen" wie die geplante Urlaubsreise, ein neuer PC oder fahrbarer Untersatz hinten angestellt werden müssen. Und das beginnt sich in München zum Beispiel schon dadurch bemerkbar zu machen, dass immer mehr Geschäfte schließen müssen, so dass teilweise schon ganze Ladenzeilen zu verwaisen drohen. (kh) …mehr

  • IDC: 2002 ist das schlimmste Jahr für die IT-Branche

    Das Jahr 2002 wird laut dem amerikanischen Marktforscher IDC als das „schlimmste Jahr der IT-Branche“ in die Annalen eingehen. Erstmals in der IT-Geschichte haben die Marktanalysten einen weltweiten Rückgang bei IT-Investitionen in Computer, Netze und Services festgestellt. Sie konstatieren ein Minuswachstum von insgesamt 2,3 Prozent, das sei beispiellos. Für das kommende Jahr allerdings schöpfen die Auguren wieder Hoffnung: Sie rechnen gegenüber 2002 mit einem durchschnittlichen Wachstum von weltweit etwas mehr als fünf Prozent. Im einzelnen listen die Analysten für dieses Jahr auf: 9,3 Prozent Rückgang im Systemgeschäft mit PCs, Servern und Workstations;10,6 Prozent Negativwachstum im Speichermarkt. Erst im Jahr 2006 werde dieser Markt wieder das Niveau von 1991 erreichen. Minus 7,6 Prozent Wachstum im Bereich Netzwerkausrüstung, bedingt durch den Einbruch des Tk-Marktes. Ohne konkrete Zahlen zu nennen, sei das Service-Geschäft laut IDC auf das Niveau von 1998 zurückgefallen; es mache rund ein Drittel aller IT-Investitionen aus. Insgesamt habe der IT-Markt weltweit 875 Milliarden Dollar Umsatz erreicht. John Gantz, IDC-Analyst, fügte hinzu, dass auch die letzten beiden Jahre, gemessen an durchschnittlich rund zwölf Prozent konstanten Wachstumsraten der voraus gehenden 20 Jahren, bereits deutliche Wachstumsrückgänge verzeichneten. Lediglich zwei Prozent Wachstum habe IDC für diese zwei Jahre insgesamt ermittelt. Dennoch rechne er mit einer moderaten Besserung im kommenden Jahr. Allerdings könne das Wachstum auch ausbleiben, etwa wenn wirtschaftliche oder politische Ereignisse – IDC nennt einen möglichen Irak-Krieg – das Wachstum stoppten. (wl) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 47/2002 inklusive Firmenindex

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 47/2002 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Channel Champions, Teil 4 IT-Händler bewerten Softwarehersteller +++ Das tut wehAutodesk bekommt NebenbuhlerMuM nimmt weiteren CAD-Hersteller an Bord +++ Tag des offenen FenstersMicrosoft gewährt Einblick in seine Bastelstube +++ Die Terabyte-FestplatteSeagate gelingt Technologiedurchbruch +++ Scott: sofortiger Ausstieg aus CRT-Geschäft +++ Suse/Ingram: die Broadline-Linux-Connection Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) P. S. Als zusätzlichen Service bieten wir Ihnen hier noch eine Übersicht der redaktionell erwähnten Unternehmen in der Ausgabe 47/02 FirmaSeite3Com143Ware52AACD Systems40Acer26Actebis40, 54Adobe28Agere Systems46AID52Airis26Albatron52Allied Telesyn14AMD18APC40Apple28, 45Aston20Astra52ATI46Autodesk16, 28, 52AVM28, 44Avnet54Azlan14BBäurer20Bechtle10Borland28BP20Brocade20, 48CCema48Cisco14Citrix28Compal20Compaq24, 26Computer Associates 28Computerlinks14, 52Compuware48Consus52Corel28COS52DDatacore48DEC24Dell18, 26, 48Delo52Digital-Logic46D-Link14EEnmic46E-Plus20Euroforum48Exact48Excelon48Expert19FFoundry16Fujitsu Siemens26GGericom3G-Vision22HHP18, 24, 26, 28, 48IIBM26, 28, 47, 54Informatik und Nachrichten52Ingram Micro48, 52Intel18, 46Intershop28JJohann + Wittmer19KKomsa52LLexar40Lexware28LG10, 14Logitech40MMacromedia28Maersk Data20Magirus52, 54Map & Guide48Maxtor45McAfee28Mensch und Maschine16Mesonic48Michael Telecom52Microdasys52Microfocus48Micromuse48Microsoft10, 20, 28Mobilcom20More Mobilfunkzubehör42NNavision20NCC24NEC26Neodis22Net Age24Netiq48Network Associates28Novell28Nvidia52OOlidata26Online AG54Oracle28PPalm20Pandacom20Peacock54Plasmon40Princeton22QQlogic48Quanta18, 20RRed Hat28Röth20SSAD40Sage KHK28SAP20, 28Saturn20SCO48Scott17Seagate46, 54Software AG28Sonic Wall42Sony12, 44Starforce22Sun28Suse10, 28, 48, 52Symantec20, 28TTeac40, 42Tech Data52Tecom40Terratec40Tobit28Toshiba42Transmeta18UUpdate Software17VVeritas28Via18Vobis102WWippermann52Wistron20WTN46XXelo44Xerox17 …mehr

  • Das tut weh: Autodesk bekommt Nebenbuhler bei MuM

    Das riecht nach Rache: Nachdem Autodesk im Sommer angekündigt hat, verstärkt auf den Direktvertrieb zu setzen, reagiert der langjährige Distributor Mensch und Maschine AG (MuM) mit einer neuen Partnerschaft: Mit PTC nehmen die Weßlinger einen weiteren CAD-Anbieter und damit einen direkten Konkurrenten ihres bisherigen Software-Lieferanten an Bord. Der Distributionsvertrag mit der Parametric Technology Corporation (PTC) soll die dritte Säule des MuM-Geschäfts werden: 2002 macht die Value-Added-Distribution von Autodesk-Software etwa 55 Prozent des Rohertrages aus, 45 Prozent entfallen auf die eigene MuM-Technologie. Bis 2004, so schätzt der Vorstandsvorsitzende Adi Drotleff, werden 30 Prozent auf Autodesk, 40 auf die eigene Technik und 30 auf PTC-Produkte entfallen. PTC bringt im Frühjahr 2003 seine neue Produktlinie „ProEngineer Wildfire" auf den Markt, MuM übernimmt dafür ab März die Value-Added-Distribution in 14 europäischen Ländern. „Wir werden eine zweite Marke ins Portfolio nehmen", sagt Drotleff, „das war zwar eine reine Business-Entscheidung. Dass sie aber mit Emotionen verbunden ist, kann man nicht leugnen". Denn die neue Partnerschaft hat durchaus auch mit der neuen Vertriebsstrategie von Autodesk zu tun. Der Hersteller kündigte im Sommer an, dass er mit einem „New Business Team" für Inventor auf direktem Wege Neukunden gewinnen will. Drotleff: „Das hat uns natürlich beeinflusst. Und wir wollen Autodesk bei ihrer neuen Strategie nicht im Wege stehen". Nach 18 Jahren engster Partnerschaft ist jetzt deshalb Schluss mit der Exklusivität.Dennoch sei die Entscheidung vor allem „händlergetrieben" gefallen, sagt Drotleff. Der Wunsch nach einem unabhängigeren Portfolio sei bei den Händlern spürbar gewesen. Man habe diesem nach reiflicher Überlegung nachgegeben. „Die Frage ist jetzt, wie Autodesk reagieren wird. Da wissen wir vieles, aber nicht alles." Einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema finden Sie in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe. (mf) …mehr

  • Schwäbisch Hall: eine Stadt setzt komplett auf Linux

    Dass man mit Linux tatsächlich Geld sparen kann, beweist die Stadtverwaltung von Schwäbisch Hall. Die Hochburg der gleichnamigen Bausparkasse wird bis Ende 2004 von Windows befreit sein. Bis dahin sollen alle 400 Arbeitsrechner mit dem Suse Linux Enterprise Client und Open Office ausgestattet werden. Als Server sollen Intel-basierte IBM-Maschinen im X-Series-Cluster und Blade-Server zum Einsatz kommen – angetrieben vom Suse Linux Enterprise Server. Gegenüber der Microsoft-Lösung (Windows plus Office) soll damit ein sechsstelliger Eurobetrag eingespart werden – allein durch Senkung der Lizenz-Gebühren. Für den Bürgermeister von Schwäbisch Hall, Hermann-Josef Pilgrim, gab es drei Gründe für die Umstellung auf Open Source: Kostenreduktion, erhöhte Sicherheit und offene Standards. (rw) …mehr

  • Schreiben, speichern, Daten übertragen – alles mit einem Stift

    Logitechs digitaler Stift "io" sieht zwar aus wie ein etwas zu dick geratener Kugelschreiber, ist aber weitaus mehr als ein einfaches Schreibwerkzeug: Denn was der Anwender mit ihm unterwegs oder in Besprechungen auf Papier niederschreibt, kann er später in verschiedenen Anwendungen auf seinem Computer wiederfinden.Einzige Voraussetzung für das Funktionieren: Beim Papier muss es sich um ein spezielles "Digitalpapier" in Form eines DIN−A4−Blocks oder spezielle Post−It−Zettel handeln. Diese enthalten vorgedruckte winzige Punkte mit einer einmaligen Struktur. Beim Beschreiben ein optischer Sensor an der Stiftspitze anhand des Punktmusters die genaue Position des Schreibgeräts und damit die ausgeführten Schreibbewegungen. Aus diesen Einzeldaten stellt der integrierte Prozessor ein Bild zusammen und speichert es im Innern des io−Stiftes. Auf diese Weise lassen sich die Notizen von bis zu 40 DIN−A4−Seiten zwischenlagern.Zurück an seinem Arbeitsplatz, steckt der Anwender den digitalen Stift in die zugehörige Dockingstation und überträgt die Notizen per USB−Schnittstelle an seinen Computer. Nach Angaben von Logitech lassen sich die Daten zum Beispiel in den Applikationen Microsoft Word, Microsoft Outlook, Adobe Illustrator oder Lotus Notes darstellen. Die handschriftlichen Notizen werden dabei aber nur als Bild (Pixelwüste) dargestellt.Mit dem io sei auch das Verfassen von E−Mails von unterwegs ein Kinderspiel, betont der Hersteller. Es sei lediglich erforderlich, die E−Mail−Adresse auf ein speziell ausgewiesenes Feld des Digitalpapiers zu schreiben. Die zugehörige Software erkennt laut Logitech bei der nächsten Synchronisierung die E−Mail−Adresse, wandelt die Daten in ASCII−Text um und verschickt die Notiz automatisch. Die Adresse muss allerdings fein säuberlich in großen Druckbuchstaben geschrieben sein.Der digitale Stift kostet inklusive 50 Blatt Papier und 25 Post−It−Zettel 249 Euro. Für einen neuen Papierblock sind sieben Euro fällig, für neue Post−It−Zettel fünf Euro. (tö) …mehr

  • FSC und Lexmark: Geld-zurück-Aktion für den IT-Fachhandel

    Der Computerhersteller Fujitsu Siemens Computers und der Druckerhersteller Lexmark haben eine Kooperation geschlossen, die dem Fachhandel, der vor allem das SMB-Segment bedient, Vorteile bieten soll. Im ersten Schritt wurde die sogenannte „Moneyback-Aktion" gestartet. Beim Kauf eines Value-4-You-Notebooks oder -PCs von FSC in Verbindung mit einem Lexmark-Drucker (Einzelplatz-, Arbeitsgruppen- oder Netzwerk-Laserdrucker), erhalten die Fachhandelspartner je nach Modell bis zu 385 Euro zurück. Zu jedem FSC-Produkt aus dem Value-4-You-Programm erhält der Partner einen Gutschein, der jedoch erst durch den Verkauf eines Lexmark-Druckers seinen Wert erhält. Die Höhe der Gutschrift hängt von dem Preis des Druckers ab. Die Aktion endet am 31.12.2002. Die Gutscheine können bis zum 31. Januar 2003 bei FSC eingelöst werden. Der Fachhändler kann bei dieser Aktion ohne irgendwelche Vorgaben seitens der Hersteller selbständig Computer und Drucker für seinen Kunden zu einem attraktiven Paket schnüren und dabei noch hohe Margen erzielen. Er muss nur zur Abwicklung das Reply-Formular zusammen mit den Distributionsrechnungen für die FSC-Computer und die Lexmark-Produkte an FSC faxen. Danach wird ihm die Bonussumme überwiesen.(go) …mehr

Zurück zum Archiv