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Meldungen vom 03.02.2003

  • Lexmark: Fotodrucker schluckt auch Speicherkarten

    An Digitalfotografen, die ihre Bilder von zu Hause aus drucken wollen, richtet sich Lexmark mit dem "Z65p". Der A4-Tintenstrahldrucker besitzt eine Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi und bringt pro Minute bis zu 15 Farb- beziehungsweise 21 Schwarz-weiß-Seiten zu Papier. Dank internem Kartenleser lassen sich Fotos direkt von der Speicherkarte der Digitalkamera auf den Rechner übertragen.  …mehr

  • Quellen für Risiko-Kapital trocknen aus

    Laut einer aktuellen Studie von Ernst & Young und Venture One ist gegenüber dem Boomjahr 2000 ein Rückgang des so genannten Risiko-Kapitals um 66 Prozent zu verzeichnen. Auch die Zahl der Finanzierungsrunden sei drastisch zurückgegangen.Die beiden gehen für 2002 nur noch von einem Investitionsvolumen von 19,4 Milliarden Dollar aus, das sich auf insgesamt 2.056 Finanzierungsrunden verteilt. Im Vergleich zum Jahr 2001 bedeutet das einen Rückgang um 79 Prozent. Das Schlussquartal 2002 stellt mit vier Milliarden Dollar für 424 Transaktionen dabei den Tiefststand dar.Dabei könnten die Zahlen noch schlechter sein, gäbe es da nicht die immer noch recht hohe Investitionsbereitschaft im Gesundheitsmarkt, die allein 27 Prozent des Gesamtetats ausmacht. Im vergangenen Jahr waren es noch 17 Prozent. Dennoch sank auch hier das Investitionsvolumen in der Summe von sechs Milliarden (2001) auf nunmehr 5,2 Milliarden Dollar. Verglichen mit dem Rückgang im IT-Produkt und –Service Sektor nimmt sich diese Bilanz jedoch noch sehr bescheiden aus: Hier beläuft sich die Einbuße laut Studie auf erschreckende 48 respektive 60 Prozent.(go) …mehr

  • Keine Portierungspflicht für Quam

    Schlechte Nachricht für Quam-Kunden: Sie können einen Anspruch auf Mitnahme ihrer Mobilfunknummer zu einem neuen Provider gegenüber dem Mobilfunkbetreiber Quam nicht durchsetzen. Das Landgericht München bestätigte nun eine entsprechende erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts München. Das Unternehmen, ein Konsortium des spanischen Mobilfunkbetreibers Teléfonica und des finnischen Telekommunikationsunternehmens Sonera warb seinerzeit mit attraktiven, leicht zu merkenden Rufnummern. Das Unternehmen nahm im November 2001 seine Geschäftstätigkeit auf, stellte jedoch ein Jahr später den Mobilfunkbetrieb ein. Gemäß Paragraf 43, Absatz 5, des Telekommunikationsgesetztes (TKG) hatten Betreiber von Telekommunikationsnetzen sicherzustellen, dass Nutzer bei einem Wechsel des Betreibers die ihnen zugeteilte Rufnummer beibehalten können (Netzbetreiberportabilität). Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hatte diese Verpflichtung bis zum 31.10.2002 ausgesetzt. Seit dem 01.11.2002 gilt die Verpflichtung zur Rufnummernportabilität uneingeschränkt. Dadurch, dass Quam seinen Betrieb erst zum 15.11.2002 einstellte, hätte sich das Unternehmen genau zwei Wochen lang in der Verpflichtung befunden haben können, die Rufnummernmitnahme seiner Kunden zum neuen Provider zu gewährleisten.Das Amtsgericht München hat eine solche Verpflichtung nicht anerkannt. Der Anspruch des Mobilfunkkunden sei, nachdem Quam seinen Betrieb eingestellt hatte, auf eine unmögliche Leistung gerichtet. Durch die Ausführungen des Mobilfunkunternehmens, die Wiederherstellung der Portierung sei mit erheblichem personellen und vor allem kostenträchtigem Aufwand verbunden und somit faktisch und wirtschaftlich unmöglich, sah das Gericht sich dazu veranlasst, den Antrag eines Quam-Kunden auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurückzuweisen. Das Amtsgericht war darüber hinaus der Auffassung, dass Quam auch nicht als Netzbetreiber im Sinne des TKG anzusehen sei, da Quam über kein eigenes Mobilfunknetz verfüge, sondern lediglich das der Firma E-Plus mitbenutze. Ein Anspruch ließe sich auch nicht aus Paragraf 20, Absatz 2, der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung (TKV) herleiten, wonach zwar auch ein Anspruch gegenüber Diensteanbietern bestünde, die nicht Netzbetreiber sind. Dieser Anspruch beschränke sich jedoch lediglich auf eine diskriminierungsfreie Zuteilung einer Rufnummer und regele nicht die Frage einer Verpflichtung zu deren Portierung. (rk) …mehr

  • Ascom beendet "Powerline"-Produktion

    Schon seit längerem hatte der angeschlagene Schweizer Telekommunikationskonzern Ascom vor, seine Abteilung„Powerline Communications" (PLC) loszuwerden. Doch die Suche nach einem Käufer für das „Internet aus der Steckdose" war offensichtlich vergeblich. Denn die Schweizer kündigten jetzt an, sie würden die einst mit großen Hoffnungen gestartete Abteilung „in eine Technologiefirma" reduzieren. Dieser Maßnahme fallen bis Ende dieses Jahres 500 Stellen zum Opfer, 250 davon in der Schweiz, so das Unternehmen. Künftig werde die PLC-Abteilung „Vertrieb, Industrialisierung und Produktion" von Powerline „in Lizenz vergeben". Ascom hatte vorgehabt, seine Powerline-Technik unter anderem über Anbieter wie den Essener Konzern RWE großflächig vertreiben zu können und eine Alternative zu kabelbasierten Internetanschlüssen zu etablieren. Doch diese Hoffnung zerschlug sich wegen technischer Schwierigkeiten, aber auch infolge von Produktüberschneidungen bei Anbietern wie Siemens. Die Konsequenz: Powerline-Adepten stiegen nach und nach aus, so dass statt anvisierten mehreren hunderttausend Anwendern nur eine kümmerliche Menge von mehreren hundert zurück blieb. Gleichzeitig mit dem Ausstieg gab Ascom seine vorläufige Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2002 bekannt. Die Schweizer rechnen mit einem Minus in Höhe von 177 bis 197 (Vorjahr: minus 270) Millionen Euro. Man habe die Nettoverschuldung auf rund 205 Millionen (430) Millionen Euro reduzieren können. Im übrigen hätten sich Bereiche Wireless Solutions, Security Solutions und Network Integration im letzten Jahr "positiv" entwickelt. Am 26. März will Ascom seine genaue Bilanz 2002 bekannt geben. (wl) …mehr

  • Lindows-PCs jetzt auch in Europa erhältlich

    Ab sofort können die bisher ausschließlich in der US-amerikanischen Kaufhauskette Wal Mart erhältlichen Lindows-PCs auch in Europa geordert werden. Den Exklusivvertrieb für den alten Kontinent übernahm der schottische Direktvermarkter Europc. Von den dort angebotenen vier PCs mit dem Linux-basierten Lindows-OS darauf sind allerdings bereits zwei Modelle ausverkauft. Erhältlich ist noch lediglich die Pentium-III (1 GHz) "E-Machine" mit 128 MB Arbeitsspeicher, 30 GB Festplatte, CD-Brenner, einer Netzwerkkarte und Modem "on board". Kostenpunkt: 229 Pfund. 80 Pfund mehr kostet das adäquate Pentium-4-Modell (1,3 GHz) – allerdings mit einer 16-MB-Nvidia-Grafikkarte oben drauf. (rw) …mehr

  • Devolo-Produkte ab sofort bei der COS AG

    Die COS AG und die Develo AG sind eine Zusammenarbeit eingegangen. Der Lindener Distributor wird somit die Datenkommunikationslösungen der Develo AG vermarkten. Hierzu zählen Produkte für den Internetzugang über DSL- oder Analogverbindung und Lösungen zur Heimvernetzung über Kabel oder Wireless-LAN sowie die Elsa-Marken "MicroLink" und "Vianect". (bw) …mehr

  • Dell räumt auf: neue Strukturen kosten 180 Arbeitsstellen in Deutschland

    Bis Ende September wird der Direktanbieter Dell in Deutschland 180 von derzeit 680 Arbeitsstellen streichen. Gleichzeitig schafft das Unternehmen 400 neue Arbeitsplätze - jedoch in Bratislava in der Slowakei. Dort entsteht ein neues Callcenter mit deutschsprachigen Mitarbeitern, und der Vertrieb für Endkunden und kleinere Unternehmen zieht ebenfalls dorthin um. Diese Veränderungen ging mit einer grundsätzlichen Umstrukturierung auf EMEA-Ebene einher. So werden die einzelnen, weiterhin selbständig agierenden Ländergesellschaften, in regionale Gruppen zusammengeführt. Die drei wichtigen Märkte Deutschland, Großbritannien und Frankreich etwa bilden das westeuropäische Team. Eine andere Gruppe bilden kleinere Länder wie Polen, die Schweiz, Finnland oder die Tschechei, auch China und Japan werden gebündelt. So können verschiedene Bereiche, wie etwa Buchhaltung, Finanzen, Marketing oder Kreditbearbeitung auf EMEA-Ebene straffer organisiert werden. So kam es jedoch auch zu den "Redundanzen" im Mitarbeiterstamm, die nun abgebaut werden, um das Unternehmen schlanker aufzustellen. Dell spricht in diesem Zusammenhang von effizienter Streamline. Anders als in diversen Publikationen vermutet, soll nach Firmenangaben der Stuhl des Deutschland-Geschäftsführers Mathias Schädel keineswegs wackeln, er hätte vielmehr durch diese Neustruktur Macht gewonnen. Dell in Deutschland müsse sich somit keine Sorgen mehr machen, wie sich der Markt in den kleinen Nachbarländern entwickele, sondern könne sich alleine oder im Austausch mit den beiden anderen West-Größen um das eigene Vorankommen kümmern. Im Gegensatz zum US-Markt gibt es in Deutschland für Dell tatsächlich noch Wachstumsziele. Aktuell liegt das Unternehmen mit einem Marktanteil von etwa sechs Prozent auf dem vierten Rang in Deutschland. Und das größte Augenmerk legt Dell hierzulande auf die Businesskunden, wie etwa Mittelständler, Großkunden und die öffentliche Verwaltung. Hier wolle man durch vielfältige Angebote wachsen, nicht im margenschwachen Consumer-Segment, der sowieso nur zehn Prozent des Geschäftes machen würde. (go) …mehr

  • Neuartige Handytastatur will Buchstabeneingabe erleichtern

    Das Schreiben einer SMS−Nachricht wird vielleicht bald vereinfacht – jedenfalls nach Meinung des ukrainischen Erfinders Vitaly Gnatenko. Dieser hat eine neuartige Tastatur für Handys entwickelt, bei der für die Eingabe eines Buchstabens nicht mehrfach auf eine Taste gedrückt werden muss. Dies ist bei Mobiltelefonen mit der Worterkennungssoftware "T9" und deren Abwandlungen zwar auch schon der Fall, doch nur so lange die Lösung die Wörter kennt.Das neue System nennt sich "Multi−Directional Input Keypad" (MIK). Zahlen lassen sich mit ihm wie gewohnt durch einen Tastendruck eingeben – und zwar auf die Mitte der Taste. Wird jedoch gleichzeitig der Finger von der Tastenmitte zur Seite bewegt, erscheint auf dem Display der seitlich angebrachte Buchstabe. Um zum Beispiel ein "a" einzutippen, muss man die Taste "2" drücken und den Finger nach oben bewegen. Eine Bewegung nach rechts zieht ein "b" nach sich, eine nach unten ein "c". Um eine Zahl lassen sich bis zu vier Buchstaben gruppieren.über das Stadium eines Prototyps ist das MIK bisher aber noch nicht hinausgekommen. (tö) …mehr

  • Stabile Nachfrage - Neues aus der Gamer-Szene

    Der Spielemarkt präsentiert sich derzeit von seiner stabilen Seite. In den Top-Ten des Spieledistis Playcom zeigen sich kaum Veränderungen. Welche Games für den PC oder die diversen Konsolen derzeit am stärksten nachgefragt werden, zeigt die nachfolgende Hitliste.PC-SpielePC-Spiele 1.Anno 15032.Sven Zwo3.Gothic II4.Fussball Manager 2003 5.Sims - Tierisch gut drauf6.Sim City 47.FIFA 20038.Harry Potter 29.Sims Deluxe10.Medal of Honor - Allied Assault AddonPlaystation 2 1.GTA Vice City2.The Getaway3.FIFA 20034.Dragonball Z - Budokai5.Tony Hawk´s Pro Skater 46.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme7.Kingdom Hearts8.James Bond 007 - Nightfire9.RTL Skispringen 200310.Gran Turismo 3 A-Spec PlatinumGamecube 1.Medal of Honor - Frontline2.Mario Party 43.Super Mario Sunshine4.Resident Evil 15.James Bond 007 - Nightfire6.Eternal Darkness Sanity´s Requiem7.Starfox Adventure: Dinosaur Planet8.FIFA 20039.Harry Potter 210.Tony Hawk´s Pro Skater 4Xbox 1.Splinter Cell2.Medal of Honor - Frontline3.FIFA 20034.Elder Scrolls 3 - Morrowind5.Unreal Championship6.Halo - Combat Evolved7.Ghost Recon - Tom Clancy8.Tony Hawk´s Pro Skater 49.Hunter - The Reckoning10.Star Wars Jedi Knight 2DVD Video 1.Star Wars Episode 2 - Angriff der Klonkrieger2.Ice Age3.Spiderman Collector Edition4.Men in Black 25.Herr der Ringe 1 -Extended Edition6.Arac Attack7.The Fast and the Furious8.James Bond - Die Welt ist nicht genung9.Men in Black 1+2 Collector Box10.The Grinch - Collectors EditionGameboy Advance 1.Dragonball Z - Legacy of Goku2.Harry Potter 23.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme4.Golden Sun 15.Super Mario Advance 3 -Yoshi Island6.Metroid Fusion7.FIFA 20038.Castlevania 2- Harmonie of Disson.9.Herr der Ringe 1 - Die Gefährten10.Tony Hawk´s Pro Skater 4(go) …mehr

  • Ulead: Media Studio Pro ab März in neuer Version

    Ulead Systems kündigt für März 2003 die Version 7 seiner Videoschnittsoftware Media Studio Pro an. Mit dem Programm können nun auch 16:9-Videos aufgenommen, bearbeitet und ausgegeben werden. Dank Echtzeit-MPEG-Aufnahme lassen sich MPEG-1 und DVD-kompatible MPEG2-Dateien direkt auf die Festplatte aufnehmen. Eine wesentliche Zeitersparnis soll die neue Entwicklung im Capture-Modul bringen: Mit einer zwölffachen Bandgeschwindigkeit wird das Original-Videoband gescannt, als Thumbnail-Vorschau angezeigt, sowie anschließend automatisch aufgezeichnet. So soll die Schnittliste eines 30-Minuten-Bandes in weniger als drei Minuten erledigt sein. Für eine bessere Audionachbearbeitung hat Ulead einen Echtzeit-Audiomischer in den Videoeditor integriert, der ein genaues Abmischen aller Audiokanäle erlauben soll. Die Software ist für etwa 500 Euro zu haben. (kat) …mehr

  • Nokia präsentiert eigenen Gameboy "N-Gage"

    Ab dem 5. Februar können Spiel- und Telefonierwillige ein Gadget aus dem Hause Nokia mit sich führen. Dann nämlich übergibt der Handy-Weltmarktführer das N-Gage, eine Mixtur aus Gameboy und Telefon, dem Markt - in der Hoffnung, neue Kunden zu gewinnen und zugleich in dem angestammten Markt von Nintendo eindringen zu können. Laut Nokia basiert die „kabellose Multiplay-Plattform, mit der man sowohl lokal als auch per ‚Remote access´ an Spielen teilnehmen kann", auf der „Series-60"-Plattform und dem Betriebssystem Symbian. Ausgerüstet mit einem farbigen Display, könnten Spieler über Bluetooth oder über Funk mit anderen Spielern gemeinsam spielen. Zusätzlich zur eigenen Spieleentwicklung seien Spielerhersteller, darunter Sega, engagiert worden, so dass von der ersten Vorstellung an deutlich werde, dass es sich bei „N-Gage" um einen für Nokia, Spiele- und Mobilfunk-Anbieter zentralen zukünftigen Markt handle. Man wolle „das Spielerlebnis auf eine ganz neue Ebene bringen und dabei das gesamte Potenzial mobiler Kommunikation nutzen", hatte Nokia im November vorigen Jahres erklärt. Der Preis werde bei dem weltweiten Markteintritt bekannt gegeben; ebenso, wie viele Spiele, die jeweils auf einer Flashkarte Platz haben, bereits zur Verfügung stünden. (wl) …mehr

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