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Meldungen vom 14.03.2003

  • Cebit: Messe gewinnt nur schleppend an Fahrt

    Nach ersten offiziellen Zahlen der Deutschen Messe AG, dem Veranstalter der Cebit, kommt die diesjährige Nabelschau der IT-Industrie nur langsam in Schwung. So kamen in den beiden ersten Tagen weniger Besucher auf das Messegelände in Hannover als noch im vergangenen Jahr. Die Verkehrsleitzentrale hat nach eigenen Angaben am gestrigen Donnerstag rund 31.300 Fahrzeuge auf den Parkplätzen gezählt. Das sind rund zehn Prozent weniger Vehikel als im Jahr 2002. Auf einen Rückgang in dieser Größenordnung sei man allerdings eingestellt gewesen, sagte ein Sprecher der Messegesellschaft.  …mehr

  • Cebit: Taiwans Industrie begrüßt Intels Centrino, drängt aber auch auf Pre

    Am ersten Tag der Cebit war es endlich soweit. Denn da hat Intels neue Mobile-Plattform „Centrino" - bestehend aus Prozessor mit Codenamen „Banias", einem entsprechenden Chipsatz (mit oder ohne integriertem Grafikchip) und ein Mini-PCI-Adapter für Wireless LAN - offiziell das Licht der Welt erblickt. Das sind gute Nachrichten für Taiwans Notebook-Industrie. Denn das neue Chip-Paket ermöglichst den Bau superflacher, leistungsstarker Geräte mit hoher Akku-Laufzeit, die den Absatz wieder ankurbeln könnten. Auch wenn der Centrino von der Notebook-Industrie Taiwans, die über 60 Prozent des Weltmarktes beliefert, allgemein begrüßt wird, ist er vielen Herstellern zu teuer. Und so gab es schon im Vorfeld der Markteinführung machtvolle Stimmen, die Intel zu Preisnachlässen zwingen wollten. IDC-Analyst Clark Tseng in Taiwan rechnet damit, dass der Centrino auch zum wichtigen Markttreiber für Wireless-Service-Provider und öffentlichen Hotspots wird. Die Marktforscher erwarten, dass bis 2005 weltweit 118.000 Hotspots entstehen werden. In Westeuropa waren es bis Ende 2002 nur gerade mal etwas mehr als 1.000. Mit dem Centrino-Launch werde es aber auch Verlierer geben. Denn es ist zu erwarten, dass der Nachfrage nach einfachen Wireless-Adaptern zumindest deutlich sinken wird. Und damit auch der Preis, der heute mit 1.000 NT$ (26,19 Euro) bereits sehr niedrig liegt. Taiwan hat im vergangenen Jahr laut seinem eigenen halboffiziellen Marktforschungsinstitut MIC elf Millionen WLAN-Adapter ausgeliefert und damit rund 75 Prozent des Weltmarktes bestritten. Gemessen daran, was diese Karten im deutschen Handel kosten, ist der Gesamtumsatz von 436 Millionen US-Dollar fast schon ein Hohn. Für 2003 geht MIC für Taiwans Industrie optimistisch von 16,8 Millionen WLAN-Adaptern aus. Allerdings ist der Centrino derzeit nur für WLAN nach dem Standard 802.11b mit einem Datendurchsatz von 11 Mbit/s ausgelegt. Mit Add-on-Karten lässt sich die Transferrate auf 50 Mbit/s mehr als vervierfachen. Robert Lee, Produktmanager bei D-Link als einer der ganz Großen im Markt, geht daher nicht davon aus, dass der Centrino das Geschäft mit WLAN-Karten deutlich beeinträchtigen werde. Der Welt drittgrößte Chipdesigner Via, sonst eher Intel-Herausforderer AMD zugetan, plant laut Aussage eines Managers im „Electronic Buyers News Web" in der zweiten Jahreshälfte neben Mitbewerbern wie SiS und Acer-Sprössling Ali ebenfalls Chipsätze für den Centrino" anzubieten. Prompt stieg die Via-Aktie um 2,6 Prozent.  …mehr

  • Cebit: Otto Schily sieht Riesensparpotenzial durch E-Government

    Wie Bundesinnenminister Otto Schily am Mittwoch bei seinem Besuch der Cebit mitteilte, wolle der Bund ab 2006 durch E-Government jährlich 400 Millionen Euro an Verwaltungskosten einsparen. Die von Bundeskanzler Gerhard Schröder im September 2000 ausgerufenen Initiative Bund Online sehe Gesamtinvestitionen in Höhe von 1,45 Milliarden Euro vor, die sich aber schon in wenigen Jahren rentieren würden. 173 von 400 Dienstleistungen des Bundes seien heute schon online abrufbar. Schily wertet die E-Government-Initiative auch als Wachstumsmotor für die IT-Branche und rief die Unternehmen auf, mit mutigen Investitionsentscheidungen auf die Konjunkturkrise zu reagieren. „Hören wir auf zu jammern und zu greinen. Deutschland ist ein Online-Standort der Spitzenklasse", blies der Innenminister in das selbe Horn wie sein Kabinettschef am Tag zuvor. (kh) …mehr

  • Cebit: IG-Metall-Vize Peters warnt vor weiterem Stellenabbau in der Branche

    Auch wenn der große Besucherstrom ausbleibt, zieht die Cebit dieses Jahr wieder viel Polit-Prominenz an. Nach Bundeskanzler Gerhard Schröder und Innenminister Otto Schily ließ es sich auch IG-Metall-Vize Jürgen Peters nicht nehmen, zur größten ITK-Messe der Welt nach Hannover zu reisen.  …mehr

  • Cebit: Multimedia-Verband gegen das Stimmungstief in der Branche

    Unerhört! Gegen den Jammerkanon anderer Verbände gibt es einen, der aufsteht und sagt, dass die Basisdaten der digitalen Wirtschaft besser sind, als es die allgemeine Stimmungslage in der Branche vermuten lasse. Dieser eine ist Rainer Wiedmann, Präsident des Deutschen Mutimediaverbands (dmmv) und geschäftsführender Gesellschafter bei der Argentur Argonauten. Wörtlich sagte er auf der dmmv-Jahrespressekonferenz in Hannover: „Das Wachstum in den Marktsegmenten der digitalen Wirtschaft ist im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung überdurchschnittlich gut." Der Pro-Kopf-Umsatz in der Branche sei bei rückläufiger Anzahl von Unternehmen und Arbeitsplätzen deutlich gestiegen, was Wiedmann als Zeichen wertet, dass die Branche sich 2002 „nicht nur konsolidiert, sondern auch weiter professionalisiert habe". Die Zahlen, die Wiedmann vorlegte, weichen allerdings deutlich von denen ab, die zum Auftakt der Messe der Branchenhauptverband Bitkom mit einem umfassenden Forderungskatalog an die Bundesregierung präsentierte. So sprach Wiedmann von einem Gesamtvolumen von rund 107,2 Milliarden Euro und mehr als einer Million Arbeitsplätzen, wohingegen Bitkom nur von 750.000 Beschäftigten ausgeht. Verbandsvize Rudolf Gallist verteidigte jedoch das dmmv-Zahlenwerk mit dem Argument, dass darin auch die Mitarbeiter großer Unternehmen, die von der digitalen Wirtschaft abhängen, eingerechnet wurden. Welche Zahlen nun stimmen, das wird im nächsten Jahr wohl das Statistische Bundesamt zu klären haben, denn auf Betreiben des dmmv ist die digitale Wirtschaft nun als offizieller Wirtschaftszweig anerkannt. Für etliche Veränderungen in der Verbandslandschaft dürfte auch sorgen, dass der Verband der Softwareindustrie mit dem ehemaligen Microsoft-Deutschlandchef Gallist als Vorstandsvorsitzenden sich zum Zusammenschluss mit dem dmmv entschlossen hat. (kh) …mehr

  • Cebit: CRM-Anbieter CAS initiiert Förderprogramm für den Mittelstand

    Die Karlsruher CAS Software AG hat gemeinsam mit zehn Partnerunternehmen ein neues Förderprogramm für den Mittelstand gestartet. Unter dem Motto „Der Mittelstand ergreift die Initiative“ sollen Investitionen gefördert und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands verbessert werden. Das Förderprogramm stellt zum Startschuss am 12.03.03 rund 2000 Produkte und Dienstleistungen in einem Gesamtwert von mehr als 1.000.000 Euro zur Verfügung. Mittelständische Unternehmen können sich im Internet unter www.Mittelstandsprogramm2003.de für die Förderpreise bewerben. Das Mittelstandsprogramm endet am 30. Juni 2003.Die Förderpreise decken viele IT-Bereiche ab: Hierzu zählen u. a. Customer Relationship Management (CAS Software), IT-Trainings (Com Computer Training + Services), Kommunikationsportale (Infoman), Betriebsführungssysteme (Infra Business Solutions), Services für IT und Telekommunikation (I-Team Service Network), Fachinformationen (Leserauskunft), Routenplanung (Map&Guide), visuelle Projektplanung (Mindjet), Managementsysteme (Schmidt Colleg), Call-Center und Computer Telephony Integration (Tenovis Comergo) sowie Kundengewinnung im Internet (Yellow Map). …mehr

  • Cebit: Novell liefert neue Groupwise-Version 6.5 aus

    Der neben IBM und Microsoft Dritte im Bunde der Anbieter von Collaboration-Software, Novell, liefert ab sofort seine neueste Groupwise-Version aus. Wie das Unternehmen auf der CeBIT erklärte, beinhaltet die Software in der Version 6.5 eine verbesserte Benutzer-Oberfläche, deutlich erweiterte Integrationswerkzeuge für Softwareentwickler sowie mehr Zuverlässigkeit und Sicherheit. Die Software, die ab 650 Dollar für eine Fünf-Benutzerlizenz kostet, läuft unter Novells Netware und Windows NT beziehungsweise 2000. Um auch außerhalb des Firmen-LANs Emails, Termine und diverse Workflow-Aufgaben in den Griff zu bekommen, können Benutzer ihren Desktop über den Groupwise-Client oder einen Web-Browser, des weiteren über PDAs, Rims Blackberry oder auch Handys erreichen. Den neuen GroupWise Messenger für Instant Messaging in Unternehmen will Novell im April nachliefern Er kursiert derzeit als Beta-Version. Laut der Zählung Novells benutzen über 34 Millionen Nutzer Groupwise. (wl) …mehr

  • Cebit: Frauenpower auf der Website wirbt für Gleichberechtigung in der IT-Branche

    Nach einer EU-Initiative zur beruflichen Chancengleichheit in der Informationsgesellschaft („Equal-IT-y in the Information Society") hat die Online-Karrierebörse Jobpilot ein entsprechendes Portal entwickelt. Gefördert vom EU-Sozialfonds und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, finden Frauen und Mädchen unter www.equal-it-y.de alles Wissenswerte zum Thema Beruswahl, Qualifizierung, Fort- und Weiterbildung in der IT-Branche. Die Informationen richten sich natürlich auch an Eltern, "MultiplikatorInnen und UnternehmensvertreterInnen". Ein wichtiges Element ist eine eigens eingerichtete IT-Jobbörse, die sich auf die Vermittlung von Stellen, Ausbildungsplätzen und Praktika aus den neuen IT-Berufsfeldern konzentriert. Frauenpower-mäßig geht es auch zur gestern eröffneten größten IT-Show der Welt in Hannover: Zum großen „Frauentag auf der Cebit" am Samstag, den 15.3. lädt die EU-Initiative „Equal-IT-y in the Information Society" zur Mitfahrt im Sonderexpress „Women-Waggon" ein. Im Preis von 180 Euro ab München (Abfahrt unchristliche 5.40 Uhr in der Früh) zuzüglich 30 Euro für eine Übernachtung sind am 15. und 16. März auch gleich zwei Tageseintrittskarten für die Cebit enthalten. Der Zug fährt über die Strecke Augsburg-Ulm-Stuttgart-Karlsruhe-Mannheim-Frankfurt/M-Offenbach-Fulda-Hannover Messe. Je nach Nähe zum Ziel verringert sich natürlich der Preis. Ab Frankfurt sind es 135 Euro, ab Fulda 120 Euro für die Hin- und Rückfahrt und die beiden Cebit-Tageskarten. (kh) …mehr

  • Cebit: Igel-Chef Gloge will Thin-Client-Lobby ins Leben rufen

    Der IT-Flaute zum Trotz, gibt es nach wie vor einige Branchensegmente, die sich nicht über mangelnde Aufträge oder ausbleibende Umsätze beklagen können. Unter anderem sind die Anbieter von Thin-Clients durchwegs zufrieden mit ihren Geschäften. So beispielsweise auch Heiko Gloge, Geschäftsführer der Igel Technology GmbH. Er konnte im vergangenen Jahr ein Wachstum von 18 Prozent für das Unternehmen verzeichnen.  …mehr

  • Cebit: Kyocera Mita und CC Compunet schließen strategische Allianz

    Die Kyocera Mita Deutschland GmbH hat mit CC CompuNet auf der Cebit eine strategische Allianz geschlossen: CC CompuNet wird die multifunktionalen Systeme von Kyocera Mita künftig bundesweit vermarkten. Beschnuppert haben sich die Partner bereits: Kyocera Mita kooperiert bereits mit der CC CompuNet Muttergesellschaft Computacenter, die außer mit CC CompuNet in Deutschland auch Geschäftsstellen in England, Frankreich, Belgien, Luxemburg und Österreich hat.Durch die Zusammenarbeit geht Kyocera Mita nach eigener Aussage vor allem auf die Anforderungen großer, überregionaler Unternehmen ein. Diese Zielgruppe, auf die sich auch CC CompuNet fokussiert, verlange Partner, die komplexe IT-Projekte realisieren können und bundesweit einheitliche Servicelevels mit entsprechenden Reportings sowie zentrale Ansprechpartner haben. Den Trend, das Thema Kopieren in die IT zu integrieren, begleite CC CompuNet ebenfalls aktiv. Dazu Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer der Kyocera Mita Deutschland GmbH: „Die Kooperation mit CC CompuNet unterstreicht die indirekte Vertriebsphilosophie von Kyocera Mita, denn diese bildet im allgemeinen Vergleich zum Branchentrend ein Gegengewicht zum direkten Vertrieb. Mit dieser Allianz ist für unsere Kunden der überregionale Service aus einer Hand sichergestellt." (mf) …mehr

  • 0190-Dialer: Netzanbieter haften

    Die Telekom und andere Netzbetreiber haften für unlautere Machenschaften von 0190-Anbietern. Diese Auffassung vertritt zumindest das Berliner Kammergericht (Az. 26 U 205/01). Im verhandelten Fall klagte die Telekom-Konkurrentin BerliKomm 0190-Gebühren in Höhe von rund 8.000 Eu-ro gegen eine Mutter ein, deren Sohn beim Surfen im Internet Dialer-Software heruntergeladen hatte. Die Dialer-Software war so eingerichtet, dass sie eine 0190-Nummer als Standardverbindung in das Internet installierte. Wochenlang wählte sich der Sohn, ohne dies zu bemerken, in das Internet zu einem Minutenpreis von 1,86 Euro ein.In einem Aufsehen erregenden Urteil hatte das Berliner Landgericht die Mutter in erster Instanz zur Zahlung verurteilt. Begründung: BerliKomm könne für die Machenschaften unlauterer 0190-Anbieter nicht verantwortlich gemacht werden (LG Berlin vom 11.07.2001, Az. 18 O 63/01). Anders jetzt das Kammergericht, das das erstinstanzliche Urteil aufhob mit dem bemerkenswerten Argument, dass jeder 0190-Anbieter ein „Verhandlungsgehilfe" der Telekom und ihrer Konkurrenten sei und BerliKomm daher für unlautere Machenschaften derartiger Anbieter hafte.Das Urteil des Kammergerichts kann für die betroffene Mutter zu einem teuren Bumerang werden, da das Gericht die Revision zum Bundesge-richtshof (BGH) zugelassen hat. Der BGH hat sich in mehreren Entscheidungen bereits festgelegt und eine Verantwortlichkeit der Netzbetreiber für die Inhalte von 0190-Angeboten abgelehnt. Die Chancen, dass die Mutter auch vor dem BGH Erfolg hat, sind daher denkbar schlecht.Das Entscheidung des Kammergerichts reiht sich ein in eine ganze Serie von höchst widersprüchlichen Urteilen verschiedener Gerichte zum Dialer-Missbrauch und anderen 0190-Fällen. Um Rechtssicherheit zu schaffen und teure Prozesse mit ungewissem Ausgang zu vermeiden, wird der Gesetzgeber handeln müssen. Ein Entwurf für ein Gesetz gegen den Missbrauch von Mehrwertdiensten hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) vor geraumer Zeit vorgelegt. Es ist zu hoffen, dass die Bemühungen um ein wirksames Schutzgesetz jetzt zügig voranschreiten.Dazu meint der auf Internetrecht spezialisierte Rechtsanwalt Niko Härting: „Es handelt sich um den typischen Fall eines gut gemeinten Fehlurteils. Vor dem BGH wird dieses Urteil keinen Bestand haben. Helfen kann nur der Gesetzgeber." Weitere Informationen zu Rechtsfragen rund um 0190-Dienste und dem Gesetzentwurf desBMWA finden Sie hier. (rk) …mehr

  • Cebit-Aktion: "Wer ist der größte Raffsack?"

    In Branchenkreisen als "Raffsäcke" oder "Beutelratten" bezeichnet, haben die mit Luftballons und allem möglichen Werbemüll bepackten Sammler auf der Cebit am Samstag wieder Hochkonjunktur. So ähnlich ging es mit "Kamellen" und anderem Schnickschnack wohl auch auf dem Kölner Karnevalszug am Rosenmontag zu. Denn da ist Thomas Strohe, Vorstandsmitglied der Intergenia AG, und Sebastian Böttger, Vorstandsvorsitzender der Imperia AG, die Idee gekommen, am Messe-Samstag den größten Raffsack der Cebit zu küren. Von der Intergenia-Tochter Server4Free in Halle 4/Stand G67 mit einem "luxeriösen" Jutesack ausgestattet, sollen die Teilnehmer des Gewinnspiels so viel an Werbegeschenken und Informationsmaterial hineinstopfen, wie sie nur tragen können. Abgabeschluss ist Sonntag 16:30 Uhr. Dem Besitzer des schwersten Gepäcks im Schlepptau winkt eine Reise nach Florida und der Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. (kh) …mehr

  • Pinguin Park: Software für das Mitschne eigener Telefongespräche

    Für das Mitschne eigener Telefonate zu Dokumentations- oder Schulungszwecken hat Pinguin Park Recording Studio die Software "Talkmaster-Recorder für ISDN" entwickelt. Sie zeichnet sowohl ankommende als auch abgehende Telefongespräche am ISDN-Bus auf. Voraussetzung ist das ISDN-Leistungsmerkmal "Dreierkonferenz". Das Programm kostet inklusive 400 Profi-Ansagen 69 Euro. (tö) …mehr

  • Zerstörungs-Event: CD-Schreddern mit Microsoft

    Microsoft wird am 15. März auf der Cebit (im Eingangsbereich der Halle 2) mit Hilfe eines CD-Schredders mehrere Tausend illegale Software- und Musik-CDs zerstören. Auch Messebesucher dürfen eigenhändig Software- und Musik-Kopien vernichten - vorausgesetzt, sie bringen selber welche mit. Außerdem werden Informationen zum legalen Einsatz von Musik und Software geboten sowie die Chance, als Erinnerung eines von Tausend Microsoft Kaleidoskopen mit CD-Splittern zu erhalten. Die Messeaktion unter dem Motto „Mit Raubkopien schaut man in die Röhre" wird von der Deutschen Messe AG unterstützt. Mit der Aktion will Microsoft über Urheberrechte aufklären sowie auf die wirtschaftlichen Schäden, die durch illegale Kopien entstehen, aufmerksam machen. „Illegales Kopieren", so Wolfgang Ebermann, Mitglied der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH, „ist erstens Betrug an Programmierern oder Künstlern, zweitens Betrug an sich selbst, da unter den wirtschaftlichen Konsequenzen alle leiden, und drittens Betrug an denjenigen Verbrauchern, die für ihr Produkt ehrlich bezahlen. Der Verzicht auf Raubkopien ist eine Frage der Fairness." (mf) …mehr

  • LG Electronics: USB-Adapter für Wireless-LAN-Verbindung

    Der Adapter "LW2100U" von LG Electronics wird an die USB-Schnittstelle des Rechners angeschlossen und verbindet diesen dank WLAN-Funktionalität (IEEE 802.11b) drahtlos mit dem Netzwerk. Um eine optimale Sende- und Empfangsleistung sowie die höchstmögliche Reichweite von 300 Metern zu erzielen, lässt sich am Gerät eine Antenne ausklappen. Das 70 Gramm schwere Gerät kostet 99 Euro. (tö) …mehr

  • Drei Prozent der User sind Internet-Junkies

    In Deutschland sind nach Expertenschätzungen derzeit etwa eine Million Nutzer „Internet-abhängig", damit wären rund drei Prozent der User betroffen. Diese Zahl nannte der Geschäftsführer der Hessischen Landesstelle gegen Suchtgefahren, Wolfgang Schmidt im Vorfeld der Cebit. Bei den Betroffenen kreise „das Denken und Handeln" nur noch um das Thema Internet. Alles andere werde vernachlässigt, was Arbeitsplatzverlust oder das Ende einer Beziehung zur Folge haben könne. Der Suchtexperte zeigt sich überzeugt, dass das Problem unterschätzt wird. Die Abhängigkeit vom Internet sei - wie andere Süchte auch - eine Art Flucht: Die virtuelle Welt werde attraktiver als das reale Leben. "Das Internet ist wie Alkohol oder illegale Drogen ein Ersatz für etwas, was die Menschen im Leben vermissen", so der Schmidt. Problematisch sei die Online-Sucht auch dadurch, dass Computer aus dem Alltag nicht wegzudenken sind: Wenn jemand etwa an seinem Arbeitsplatz auf einen Computer angewiesen sei, könne er nicht abstinent werden. Zudem sei es für die Betroffenen schwer, ein offenes Ohr zu finden. Vielmehr ernteten sie als Internet-Experten am Anfang nur Bestätigung und Schulterklopfen. Schmidt betonte zugleich, dass es sich bei den Zahlen um Hochrechnungen handele und deshalb größere Untersuchungen notwendig seien. (mf) …mehr

  • SAP: Plattner gibt Vorstandssitz auf

    Früher als geplant verlässt Hasso Plattner den Vorstand der SAP AG. Damit rückt Henning Kagermann an die Spitze des größten deutschen Software-Hauses. Plattner selbst wechselt am 9. Mai dieses Jahres in den Aufsichtsrat. Dort übernimmt er den Vorsitz von Dietmar Hopp, der aber weiterhin im Aufsichtsrat verbleibt. Gegenüber der "Financial Times Deutschland" erklärte Plattner, er habe den Wechsel mit Aufsichtsratschef Hopp bereits vor gut einem Jahr abgesprochen. Als Zeitpunkt sei allerdings nur ein Termin kurz vor der Hauptversammlung in Frage gekommen. (rw) …mehr

  • Cebit: Microsoft bündelt Vertriebskanäle

    Aus SMB und MBS wird SMS+P: Die kleinen Veränderunge der Buchstaben hat für die Vertriebspartner von Microsoft große Auswirkungen: Die Redmonder verbinden die beiden Bereiche Microsoft Business Solutions (MBS) und Microsoft Small und Medium Business in der neuen Geschäftseinheit Small & Mid-Market Solutions and Partners (SMS&P) und etablieren die Business Group Business Solutions, welche die strategische Produkt-, Lösungs- und Ergebnisverantwortung für die Business Solutions Unit innehat. In Deutschland übernimmt Wolfgang Ebermann, bisher Leiter des Microsoft Mittelstands- und Partnergeschäfts, die Leitung des Bereiches SMS&P. Jürgen Baier, bisher Country Manager von MBS, übernimmt die Leitung der Business Group Business Solutions. Der erst kürzlich zum Country Manager der MBS aufgerückte Baier trägt damit die Verantwortung für eine der sieben Business Groups bei der Microsoft Deutschland GmbH. Er ist zuständig für die Vermarktung der Business Solutions Produktlinie in Deutschland, steuert das Produktmarketing, die Ressourcenallokation und wird die strategische Weiterentwicklung dieses Geschäftes verantworten. Die Vertriebsverantwortung für alle Partner der MBS liegt aber künftig in den Händen von Herrn Ebermann. Keine leichte Aufgabe: In der MBS fanden sich nach der Übernahme von Great Plains, sowohl die Vertriebspartner für „Apertum“ als auch die der im vergangenen Jahr übernommen Navision zusammen. Letztere hatte widerum mit seinem ehemaligen Wettbewerber Damgaard fusioniert, sodass neben den bestehenden Navision Solution Centern auch die Partner für das Produkt „Axapta“ dem neuen Chef zugeordnet sind. (hei) …mehr

  • Cebit: Veritas kürt seine besten Partner

    Speichersoftware-Hersteller Veritas vergab Awards an die erfolgreichsten Channel-Partner 2002. Die Übergabe der Auszeichnungen fand am Mittwoch im Rahmen der Cebit statt. Insgesamt nahmen neun Vertreter verschiedener Partner-Unternehmen ihre Preise in Form eine Glastrophäe in Empfang. Die zehnte Auszeichnung geht nach Österreich und wird gesondert überreicht. Die Gewinner der unterschiedlichen Kategorien sind folgende: Mit 1,4 Millionen Euro hat die CC Compunet im vergangenen Jahr ihren Umsatz mit Veritas-Produkten mehr als verdoppelt und erhielt die Auszeichnung "Enterprise Top Performer 2002". Morse bekam den "Enterprise Best Partner Award 2002" für enorme Umsatzsteigerungen gegenüber dem Vorjahr und die vielen erfolgreich abgeschlossenen Projekten. Für exzellentes Know-how und besonderen Mehrwert zeichnetet Veritas Tech Data Midrange mit dem Titel "Enterprise Master Reseller 2002" aus. IBM Deutschland ist der "Enterprise Top Projektpartner 2002", da das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Großauftrag mit Veritas gewinnen konnte. Im Volume-Bereich wurde Ingram Micro als bester Distribtor des Jahres der Titel "Volume Distributor 2002" verliehen. Als VAR des Jahres konnte die TargoSoft IT-Systemhaus GmbH den "Volume Best Partner Award 2002" in Empfang nehmen. "Volume Newcomer 2002" ist die Sievers-SNC Computer & Software GmbH & Co. KG. Zum "VIP-Reseller 2002" kürte Veritas die PC-Ware Information Technologies AG. Die Trophäe für den "Top-Projektpartner" nahm Comline mit nach Hause und "European Volume Partner" wurde Software Spectrum, ehemals Corporate Software.(ce) …mehr

  • JVC: Notebook-Zwerg im DIN-A5-Format

    Mobile Anwender, die keine Lust haben, schwere Notebooks mit sich herumzutragen, dürfen sich auf neue Mini-Rechner aus dem Hause JVC freuen: Die Modelle „MP-XP7230" und „MP7250"bringen gerade mal rund 900 Gramm auf die Waage und kommen im DIN-A5-Format daher. In beiden Notebooks werkelt ein Mobile-Pentium3-Prozessor (Ultra-Low-Voltage-Ausführung), der mit 933 MHz getaktet ist. Das 8,9-Zoll-Farbdisplay besitzt eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixel. Während das MP-XP7230 einen 256 MB Arbeitsspeicher besitzt, kommt das MP-XP7250 mit 384 MB daher. Eine 30-GB (MP-XP7230)- beziehungsweise 40-GB (MP-XP7250)-Festplatte gehört zur Ausstattung.Beide Geräte bieten neben einer Firewire (IEEE 1394)-Schnittstelle zwei USB-2.0-Ports sowie je einen PC-Card- und SD-Card-Steckplatz. Zur Ausstattung gehören zudem ein 10/100-Mbit-Ethernet-Anschluss, ein integriertes 56k-Modem, Mikrofon- und Kopfhöreranschluss. Das Modell MP-XP7250 verfügt zudem über eine 11-MBit-WLAN-Karte.Über ein mitgeliefertes Kabel kann ein externer VGA-Monitor angesteuert werden, ein TV-Ausgang fehlt jedoch. Für entsprechenden Sound sorgen zwei eingebaute Stereo-Lautsprecher. Die Stromversorgung übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku. Beide Notebooks nutzen als Betriebssystem Windows XP Professional.Erhältlich sind die mobilen Rechner laut JVC ab Ende März 2003. Die Preise liegen bei rund 2.000 Euro (MP-XP7230) und 2.200 Euro (MP-XP7250). (kat) …mehr

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