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Meldungen vom 14.04.2003

  • Schwaches Lizenzgeschäft lässt Ixos rot sehen

    Der Spezialist für Dokumentenmanagement Ixos hat nach eigenen Angaben 20 Prozent weniger Softwarelizenzen im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2002/2003 (31. März) verkauft. Das bleibt nicht ohne negative Auswirkungen auf das operative Ergebnis: Minus 2,5 Millionen Euro erwarten die Grasbrunner. Die Akquisitionen von Obtree Technologies Inc. und des operativen Geschäfts der Powerwork AG Anfang 2003 hätten den Angaben zufolge zu planmäßigen ergebnisbelastenden Einmaleffekten von drei Millionen Euro geführt. Ohne diese Einmaleffekte hätte der Konzern einen operativen Gewinn erzielt, teilt Ixos mit. (hei) …mehr

  • Nemetschek will sich neu organisieren.

    Der unter rückläufigen Umsätzen und roten Zahlen leidende Anbieter von Bausoftware Nemetschek AG will sich eine Holdingstruktur mit diversen operativen Einheiten als GmbHs geben. Der AG würde dann eine reine Management- und Verwaltungsaufgabe zukommen. Das Unternehmen begründet diese Maßnahme mit einer "klareren Strukturierung und einer höheren Flexibilität". Dass sich einzelne Tochtergesellschaften in einem solchen Konstrukt leichter veräußern lassen, wird in der Mitteilung nicht als Begründung für die Reorganisation genannt. Nemetschek hat für das Geschäftsjahr 2002 einen Umsatzrückgang auf 105,5 (Vorjahr: 124,4) Millionen Euro und einen Nettoverlust von 11,7 (Vorjahr: minus 46,5) Millionen Euro ausgewiesen. (sic) …mehr

  • Soho-Netzwerker Netgear drängt an die Börse

    Die seit Februar 2001 auf Eis gelegten Pläne der ehemaligen Nortel-Tochter Netgear, an die Börse zu gehen, werden offensichtlich wieder aktiviert. Wie das Wall Street Journal berichtete, habe der Soho-Netzwerker angekündigt, bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht Securities and Exchange Comm (SEC) eine Aktienem für einen Gang an die amerikanische Börse Nasdaq vorzubereiten. Der Em stehe noch nicht fest, doch rechneten Experten mit bis zu 115 Millionen Dollar, die in die Kassen des kalifornischen Netzwerkers fließen könnten. Netgear erwirtschaftete im Jahr 2002 einen Umsatz in Höhe von 254 Millionen Dollar; es zählt weltweit rund 200 Angestellte. Der Zeitpunkt des Börsengangs ist vielleicht nicht ganz glücklich, doch er erscheint nach dem Kauf des Soho-Rivalen Linksys durch Router-Primus Cisco plausibel. Denn um sich gegen die erwartende Marketing- und Vertriebsoffensive der in den USA den Retail-Markt dominierenden Linksys zu erwehren, braucht Netgear dringend Geld. Das aber ist weder bei Venture-Capital-Firmen noch bei Banken zu erhalten - als einzige Möglichkeit für einen Geldregen kommt folglich der Börsengang in Frage. (wl) …mehr

  • Jeder dritte Deutsche bangt um seinen Job

    34 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland haben Angst um ihren Job. Das ergab eine Studie der Nürnberger icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschung, einer Tochter des internationalen Beratungsunternehmens icon Brand Navigation Group, unter rund 10.000 Berufstätigen. 18 Prozent der Befragten sehen die wirtschaftliche Entwicklung ihres Arbeitgebers gefährdet. In der Baubranche bangt jeder zweite um seinen Arbeitsplatz, im Handel sind es rund 38 Prozent. Besonders pessimistisch sehen die Beschäftigten in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin der Zukunft entgegen. Dort zittert jeder zweite um seinen Arbeitsplatz. In wirtschaftlich stärkeren Bundesländern wie Bayern, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg hat die Jobangst aber auch schon 28 Prozent der Beschäftigten ergriffen. Je höher das Einkommen, das Ausbildungsniveau und die Betriebszugehörigkeit, desto mehr wiegen sich die Arbeitnehmer in Sicherheit. Das Lebensalter bietet für das Gros der Befragten aber weit weniger als eine Schutzwand. Das hängt vielleicht auch mit den jüngsten Debatten um Pläne der Bundesregierung zusammen, den vorzeitigen Berufsausstieg älterer Mitmenschen durch Herabsetzung der Zeit des Arbeitslosengeldbezugs zu behindern. Trotz zunehmender Jobangst sind zwei Drittel der Befragten mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden. 71 Prozent aller Berufstätigen fühlen sich in ihrem Job offenbar so pudelwohl, dass sie ihren Arbeitsplatz auch an Freunde oder Bekannte weiterempfehlen würden. (kh) …mehr

  • IBM und FSC arbeiten gemeinsam im Mobile-Segment

    Die Fujitsu Siemens Computers GmbH und die IBM Deutschland GmbH gehen gemeinsame Wege. Die beiden Unternehmen haben eine Zusammenarbeit beim mobilen Zugang zu Lotus-Anwendungen vereinbart.  …mehr

  • Sun: Start-Produkte der N1-Initiative

    Sun Microsystems stellt zahlreiche neue Storage-Produkte vor, darunter Hardware, Software und Infrastrukturlösungen – mit dabei sind die neuen Systeme "Stor-Edge 6120" und "Stor-Edge 6320", die bereits für die Storage-Management-Konsole "N1-Data-Platform" vorbereitet sind. Die Plattform ist Teil der N1-Gesamtinitiative, die eine einfachere und kostengünstigere Rechenzentrenverwaltung gewährleisten soll. Die N1-Data-Platform basiert auf der Virtualisierungstechnik von Pirus Networks, einem Anbieter, den Sun im vergangenen Jahr aufgekauft hat. Diese Infrastrukturlösung ermöglicht das Erstellen von virtuellen Storage-Pools. So können Administratoren die verfügbaren Ressourcen flexibler zuteilen und die Anschaffung neuer Systeme besser planen. Dies vermeidet die Anschaffung überflüssiger Storage-Kapazitäten und senkt damit die Total Cost of Ownership (TCO). „Im Gegensatz zu den Visionen anderer Hersteller löst Sun seine Versprechen zu N1 kontinuierlich ein. Heute bringen wir eine Lösung auf den Markt, die Open-Storage-Management, Virtualisierung, Provisioning, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit bietet", betont Mark Canepa, Executive Vice President Sun Storage. N1 soll noch in diesem Jahr in den Verkauf gehen, falls das Feedback der drei Pilotkunden positiv ausfällt. Die Preise werden voraussichtlich bei 112.600 Dollar beginnen. Die beiden Midrange-Storage-Lösungen der Stor-Edge-6000-Familie liefert Sun in der Standardausführung mit Dataservices, vordefinierten Storage-Richtlinien und zusätzlicher Software aus. In das "Stor Edge 6120" passen 14 Festplattenlaufwerke. Der Preis hierfür beginnt bei 24.300 Dollar. "Stor Edge 6320" bietet Platz für 22 Festplatten, skaliert bis 45 Terabyte und kostet 67.600 Dollar aufwärts. Sun erweiterte außerdem die Software für die Steuerung von Speichernetzen, den "Stor-Edge Enterprise Storage Manager" (ESM). Version 1.2 unterstützt mehr Geräte und vereinfacht laut Hersteller das Management von "Open SAN"-Umgebungen. Die Sun-"Stor-Edge Enterprise Backup 7.0"-Software sorgt für den zentralen Datenschutz und verwaltet heterogene Umgebungen. Neben der Storage-6000-Familie und der Managementsoftware präsentiert Sun die vier N1-tauglichen Infrastrukturlösungen. Dazu zählt die "Sun Infrastructure Solution for Enterprise Continuity" für "Infinite Mailbox", für "Enterprise Consolidation" und für "Network Identity". "Sun Infrastructure Solution for Enterprise Continuity" verspricht das Speichern von Anwendungen und Daten über eine Distanz von bis zu 200 Kilometer, so dass nun auch geografisch voneinander getrennte Rechenzentren miteinander arbeiten können. Wenn ein Datenzentrum ausfällt, übernimmt ein anderes alle Aufgaben. "Sun Infrastructure Solution for Infinite Mailbox" verwaltet elektronische Post dynamisch und regelbasierend. Somit können die Kosten von "Lotus Notes"-E-Mail-Umgebungen plattformunabhängig kontrolliert sowie den Unternehmensrichtlinien entsprechend archiviert werden. "Sun Infrastructure Solution for Enterprise Consolidation" optimiert Service-Levels und die Ressourcenverteilung im Rechenzentrum. "Sun Infrastructure Solution for Network Identity" ist eine standardisierte Netzwerk-Identitäts-Lösung, die Zugriff, Abruf und Management von Identitäten und Geschäftsinformationen erlaubt. Die Lösung ermöglicht eine Anpassung an veränderte Kunden- und Unternehmensanforderungen (ce) …mehr

  • Kyocera Mita öffnet Large-Format-Vertriebskanal

    Drucker- und Kopiererspezialist Kyocera Mita hat seinen Large-Format-Vertriebskanal jetzt für alle Fachhandelspartner im Bereich Copy geöffnet. Bislang konnten nur speziell autorisierte Händler die Geräte vertreiben. Auf der Cebit habe man bereits neue Partner für das Segment gewinnen können, so Ralph Rotmann, Produktmanager im Hause Kyocera Mita. „Wir wollen unseren Erfolg im Large-Format-Bereich weiter ausbauen und zu einem nennenswerten Player in diesem Markt werden." Zusätzliche Unterstützung soll vom Systemhaus Microbox kommen. Das Unternehmen soll die Installation der Geräte vornehmen und bietet zudem Einweisungen und Schulungen an. Rotmann: „Microbox ist spezialisiert auf den Large-Format-Bereich und unterstützt mit diesem Know-how unsere Business-Partner in der Kundenbetreuung." (mf) …mehr

  • "Amerikanischer Media-Markt" Best Buy leidet unter "CNN-Effekt"

    Eigentlich hatte sich Brad Anderson, CEO des größten amerikanischen Retailers, Best Buy, vorgenommen, den Umsatz in diesem Jahr um rund 15 Prozent auf rund 25 Milliarden Dollar zu steigern. Doch der Irak-Krieg macht ihm derzeit einen Strich durch die Rechnung. "Wir haben es zurzeit mit dem `CNN-Effekt´ zu tun, das heißt die Leute sitzen zu Hause vor dem Fernseher, statt einzukaufen. Daher liegen unsere März-Umsätze um drei Prozent unter dem Vorjahresmonat“, sagt Darren Jackson, Chief Financial Officer von Best Buy.  …mehr

  • Kauft Apple Vivendis Musikabteilung?

    Für Erstaunen und erhebliche Medienpräsenz sorgte ein Bericht der Los Angeles Times, wonach Computerbauer Apple die Musikabteilung „Universal Music Group" des nahezu bankrotten und in weiten Teilen zum Verkauf stehenden Medienriesens Vivendi Universal kaufen wolle. Als Preis für den weltgrößten Musikanbieter - Umsatz im letzten Jahr: zirka sechs Milliarden Dollar - nannte die Zeitung bis zu sechs Milliarden Dollar (5,6 Milliarden Euro). Der Kauf würde Apple schlagartig zu einem mächtigen Mitspieler in der Musikbranche machen. Weder Apple noch Vivendi waren zu einer Stellungsnahme bereit. Allerdings, so die Zeitung, würde der Apple-Vorstand seit Monaten über den Einstieg diskutieren. Der Kauf würde zwar zu der Apple-Strategie passen, neue Kunden durch das Propagieren der Mac-Rechner als multimediale „Digital Home"-Plattformen zu gewinnen. Doch muss bezweifelt werden, dass Apple von Musikgeschäft viel versteht. Als weitere Hürde für den Kauf ist der Preis zu nennen. Im letzten Jahr erwirtschaftetet Apple 5,74 Milliarden Dollar Umsatz. Der Gewinn betrug gerade mal 65 Millionen Dollar. (wl) …mehr

  • Büro-PC wird immer häufiger zur Daddelkiste

    Arbeit soll Spaß machen, und wenn der Job an sich nicht so lustig ist, macht man sich eben selbst etwas Freude. Zum Beispiel durch Spiele. Wie eine aktuelle Befragung von IT-Managern durch Websense, Hersteller von Softwarelösungen zum Management von Internetzugängen am Arbeitsplatz, ergab, hat jeder vierte Angestellte mindestens ein Game auf seinem Büro-PC installiert, zumeist als unlizenzierte Kopie. Dabei genügt den wenigsten das Windows-Standard-Spiel Solitäre. Die meisten wenden sich lieber aufwändigeren Games wie Everquest oder Snood zu. Mehr als die Hälfte der befragten IT-Manager berichten auch, dass Mitarbeiter ihren Firmeninternetzugang regelmäßig für die Nutzung von Spieleseiten im Web gebrauchen. Websense warnt vor den Schäden, die die nicht regulierte Nutzung von Computer-Spielen am Arbeitsplatz für das Unternehmen verursachen kann. Laut Michael Kretschmer, Regional Director Central Europe bei Websense, können die über das Firmen-Peer-to-Peer-Netz heruntergeladenen Spiele gefährliche Malicious Mobile Codes enthalten. Das führe nicht nur zu einer wachsenden Belastung der Netzbandbreite im Unternehmen, sondern auch zu erheblichen lizenzrechtlichen Risiken.(go) …mehr

  • Novell verschenkt Netzwerksoftware

    Um die Eintrittsbarrieren für seine Produkte zu senken, bietet Novell ein kostenloses Starter-Paket feil. Die "Small Business Suite" besteht aus dem Netware-6-Kernel, der Sicherheitslösung "Border Manager", einer Starterversion der Netzwerk-Management-Software "Zenworks" sowie der Collaboration-Suite Groupwise. Jedes Paket enthält fünf unbeschränkt nutzbare Lizenzen. An Kunden gelangen diese aber nur über Novells Handelspartner. "Das können natürlich die Novell Business Experts oder Business Partner sein. Aber auch jeder zertifizierte Verkäufer (Certified Novell Salesperson, CNS) darf bei uns das Small-Business-Suite-Starter-Paket ordern und es an seine Kunden weitervermitteln", so Werner Lütkemeier, Channel-Beauftragter bei Novell Deutschland, gegenüber ComputerPartner. Denkbar sind aber auch Partnerschaften mit unabhängigen Softwarehäusern (ISVs) oder OEMs. Eine Kooperation mit Computer Associates bündelte beispielsweise Novells-Netzwerk-Software mit CAs Speicher-Management-Systemen. Im Hardwarebereich wäre vielleicht eine WLAN-Small-Business-Kombination möglich, so Lütkemeier. Fall mal ein Kunde mehr als fünf Lizenzen benötigt, so ist selbstredend ein Upgrade auf zehn oder mehr Anwender möglich. Die Obergrenze für das Small-Business-Paket liegt bei 50 Usern. Außerdem enthält es keine Third-Party-Produkte, wie etwa "Faxware" von Tobit oder die Antivirenlösungen von NAI. Diese Zusatzwerkzeuge gibt es nur in der Enterpise-Version. (rw) …mehr

  • Osteraktion: MSI belohnt fleißige Fachhändler mit DVD-Laufwerken und CD-Brennern

    Der taiwanische Motherboard- und Grafikkartenhersteller MSI, der schon seit über zehn Jahren mit einer Niederlassung in Deutschland vertreten ist, hat sich unter dem Motto „Hitzebeständig und garantiert ohne Zucker" für Fachhändler eine voll im Diätplan liegende Osteraktion einfallen lassen. Statt Schokoladenhasen gibt es zwischen dem 14. und dem 30. April ab einer bestimmten Mindestbestellung CD-Brenner und DVD-Laufwerke als Geschenk dazu. Wer bei einem der MSI-Distributoren mindestens zwei Grafikkarten der Ti4200-Reihe (VTD8X, TD8X und TD8X64) bestellt, erhält ein DVD-Laufwerk als Dreingabe dazu. Ab drei bestellten Grafikkarten winkt ein 52fach-CD-Brenner. Bei zehn bestellten Ti4200-Karten kann der Fachhändler zwischen fünf DVD-Laufwerken oder zwei DVD-Laufwerken plus zwei CD-Brennern wählen. Folgende Distributoren sind an der Aktion beteiligt: Actebis, Adam Riesig, Api, b.com, COS, Devil, Ingram Micro, Krystaltech, Maxcom, Selling Point, Siewert+Kau, Sky, Tarox, Tech Data, Vobitech und Wave. (kh) …mehr

  • Sage kauft Schweizer ERP-Anbieter

    Die Konsolidierung unter den Herstellern von kaufmännischer Software setzt sich fort. Was das deutsche Pendant Sage KHK vormacht, vollzieht jetzt auch Sage Sesam: Die Schweizer Tochtergesellschaft der Sage Group hat den Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Winware zu 100 Prozent übernommen. (hei) …mehr

  • Märzhoch: Acer in Frühlingslaune

    Taiwans Aushängeschild Acer Inc. kam im März auf einen konsolidierten Umsatz von umgerechnet 308,3 Millionen Euro. Das sind 25,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und 29 Prozent mehr als im Februar 2003. Das Geschäft mit Markenprodukten wuchs sogar um 64 Prozent im Vorjahresvergleich und 35 Prozent auf Monatsbasis. Acer selbst und Marktbeobachter in Taiwan werten dies als Beweis, dass das Unternehmen im Wandel weg von der Produktionsfirma hin zur Marketing-Company ein gut Stück vorangekommen ist. Acer hat vor zwei Jahren begonnen, die Produktion mehr und mehr auszulagern und sich verschiedener OEM-Quellen zu bedienen. Diese Strategie, in die auch der Spin-off der beiden Produktionstöchter Wistron und Benq passt, hat nach Aussagen Acers bereits reiche Früchte der Kostenersparnis getragen und die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Produkte auf den Weltmärkten erhöht. Der bereinigte Umsatz aus der operativen Geschäftstätigkeit lag im März 2003 mit 152,3 Millionen Euro um 98,6 Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass bei Acer im ersten Quartal 2002 massive Umstrukturierungsmaßnahmen vorgenommen hatte, die in der Anfangsphase zu einigen Lieferengpässen führten. Für das erste Quartal 2003 weist das Unternehmen einen Umsatz auf, der um zehn Prozent über Forecast lag und 24 Prozent des Jahresziel ausmacht. Hohe Wachstumspotenziale sieht Acer im Bereich PC-Peripherie einschließlich LCD-Monitore, optische Laufwerke und Projektoren sowie in der Ausweitung der Geschäfte in den USA und Festlandchina. (kh) …mehr

  • Brocade entlässt weitere 115 Mitarbeiter

    Speicher-Netzwerkausrüster Brocade Communications Systems entlässt weltweit 115 seiner Mitarbeiter. Nach dieser neunprozentigen Reduktion beschäftigt der Hersteller weltweit noch 1.200 Arbeitnehmer. Brocade bezeichnet die Aktion als "Business-Modell-Optimierung". Sie ist Teil des Plans, das eigene Geschäftsmodell an die Marktgegebenheiten anzupassen. Bereits im November vergangenen Jahres hatte Brocade 175 (15 Prozent) seiner Mitarbeiter entlassen. Damals mussten auch einige Beschäftigte in der deutschen Niederlassung gehen. Seitdem stellte Brocade Deutschland aber auch wieder Mitarbeiter ein. (ce) …mehr

  • Hama: handschriftliche Notizen in den PC bringen

    Mit dem "PC Notes Taker" stellt Zubehöranbieter Hama eine Schreibunterlage mit Infrarot-Sensor vor. Um handschriftliche Notizen oder Zeichnungen in den PC zu bringen, wird ein Blatt Papier in das Gerät geklemmt. Via USB lassen sich die Daten (in Echtzeit) anschließend in den PC übertragen. Eine Handschriftenerkennung ist jedoch nicht integriert. Preis inklusive kabellosem Stift: rund 110 Euro. (kat) …mehr

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