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Meldungen vom 23.06.2003

  • Rückkehr in den US-Markt: Acer will Dell "direkt" angehen

    Vier Jahre nach seinem Rückzug aus dem US−Markt will Acer dort wieder Fuß fassen und wie Acer−Präs J. T. Wang erklärt, insbesondere "Dell Konkurrenz machen". Und diese soll anders als in Europa ziemlich direkt geschehen. Der taiwanische Hersteller plant eine Partnerschaft mit einem US−amerikanischen Vertriebsunternehmen, über das − wie bei Dell − die PCs direkt an die Kunden verkauft werden sollen. Durch den damaligen Rückzug aus dem US−Geschäft war Acer auf den siebten Platz der Branchenrangliste zurückgefallen. Nun plant das Unternehmen, wieder in die Riege der Top−Fünf vorzudringen. Derzeit macht Acer rund 55 Prozent seines Umsatzes in Europa, etwa 20 Prozent in Asien und die verbleibenden 25 Prozent im Rest der Welt. (go) …mehr

  • LG Electronics: USB-Fax−Modem im Miniformat

    Nicht viel größer als ein Lippenstift soll das neue Analogmodem "LM−U56S" nach Angaben des Herstellers sein. Das Gerät kann Datenverbindungen bis zu einer übertragungsgeschwindigkeit von 56 kbps herstellen und unterstützt Versand und den Empfang von Faxmitteilungen. Angeschlossen an den Rechner wird das Modem an die USB−Schnittstelle. Damit ist auch die Stromversorgung gewährleistet, eine Netzteil ist nicht notwendig. LG verspricht, dass das Gerät von den gängigen Windows−Betriebssystemen automatisch beim Anschluss erkannt wird. Auch der Betrieb an einem Linux−Rechner ist möglich. Im Lieferumfang enthalten ist ein Softwarepaket, das Programme für Faxe und Telefonie enthält. Der Verkaufspreis des ab sofort lieferbaren Produktes liegt bei 29,90 Euro. (cm)  …mehr

  • Maxdata: Roland Lommer ist neuer Vertriebsleiter

    Roland Lommer steigt als neuer Vertriebsleiter bei Maxdata ein. Der 50−jährige soll bei dem PC− und Monitorhersteller mit Sitz in Marl den indirekten Vertrieb über Systemhäuser und neue Vertriebspartner ausbauen. Lommer, der die Business−Unit II verantwortet, ist neben Vertriebsleiter Frank Kwasnitza (Business−Unit I) Ansprechpartner für den Channel. Frühere Karrierestationen Lommers waren unter anderem Geschäftsführerpositionen bei dem Bad Homburger Netzwerkdistributor Adiva und bei dem Speicherlösungs−Anbieter Dot Hill.(bz) …mehr

  • Microsoft macht Ernst und zieht 15 Spammer vor den Kadi

    Als Auftakt möchte der amerikanische Software-Riese seine erste Offensive gegen Spammer verstanden w. Zusammen mit den Justizbehörden der USA und Großbritanniens hat das Unternehmen 15 Klagen gegen die Versender unerwünschter E-Mails vorbereitet. Kaum verwunderlich ist, dass fast alle Klageschriften ausgerechnet im Bundesstaat Washington eingereicht wurden. Dieser ist für seine besonders strengen Anti-Spam-Gesetze bekannt. Microsoft hofft darauf, dass harte Strafen verhängt werden und somit eine Signalwirkung entsteht. Der Konzern wirft den Spammern vor, dass sie mit über zwei Milliarden unerwünschter Werbemails die Posteingangfächer der Nutzer regelrecht überflutet haben. Zudem haben sind die Absenderdressen gefälscht und manipuliert worden. Nach Einschätzung von Experten ist bereits rund ein Drittel aller Mails Spam. Das ist nicht nur für die Anwender ärgerlich, sondern belaste auch die Internet Service Prov. Die Netze sind chronisch verstopft, zudem entstehen immer höhere Transferkosten. Erst kürzlich haben die Internet-Größen AOL, Yahoo und Microsoft ein gemeinsames Vorgehen gegen Spam beschlossen und eine Kooperation ins Leben gerufen. Microsoft-Anwalt Brad Smith ist sich sicher: "Gemeinsam können Behörden und Industrie das Problem lösen." Derzeit wird in den USA heftig darüber diskutiert, ob die gesetzlichen Maßnahmen künftig auch auf nationaler Ebene Anwendung finden. "Spam kennt keine Grenzen und erfordert eine globale Koordination um die Kunden bestmöglich zu schützen", meint Smiths. (cm)  …mehr

  • Oops: Apple stellt G5-Spezifikationen auf seine Webseite

    Entweder war es ein Mißgeschick oder eine gekonnte Fälschung − jedenfalls waren vorübergehend Spezifikationen des für kommende Woche erwarteten G5−Chips auf Apples Homepage zu sehen. Zwar nahm der in Sachen Neuigkeiten sich stets zugeknöpft gebende Computeranbieter die Seite schnell wieder vom Netz, doch einige der stets wachsamen Mac−Beobachter hatten sie längst entdeckt und als Screenshot ins Web gestellt. Dem zufolge wird der G5−Rechner mit Taktraten zwischen 1,6, 1,8 und 2 GHz (als Dual Prozessor−Version) angeboten. Ferner sollen die Rechner auf bis zu 8 GB Arbeitsspeicher aufrüstbar sein. Als weitere Daten sind zu lesen: 1−Gigahertz−Prozessor−Bus, Serial−ATA−Festplatten, AGP−8X−Grafikbeschleuniger, entweder von ATI oder Nv, drei PCI− oder PCI−X−Steckplätze, dreimal USB 2.0, ein Firewire 800 und zwei Firewire 400−Anschlüsse sowie optische und analoge Audio−Ein− und Ausgänge. Man darf also gespannt sein auf die Apple−Präsentationen ab diesem Montag.(wl) …mehr

  • Bitte warten: Bundesrat versagt Gesetz gegen 0190er-Nummern die Zusage

    Der verbesserte Schutz von Telefon− und Internetkunden vor überteuerten 0190er− und 0900er−Nummern lässt noch auf sich warten. Der Bundesrat versagte am Freitag mit seiner Unionsmehrheit dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetz die Zustimmung und folgte dem Antrag Bayerns, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Bei der Regelung geht es um eine Vielzahl verschiedener Bestimmungen. Anrufe bei diesen Servicenummern sollen maximal zwei Euro pro Minute kosten. Nach einer Stunde muss die Verbindung automatisch getrennt werden. Der Preis für die Nutzung der Nummer soll künftig angegeben werden, bevor Kosten für den Kunden entstehen. Die Länder stimmen dem Gesetz grundsätzlich zu, wollen aber weiter gehende Regelungen erreichen. (go)  …mehr

  • SAP senkt eigene Betriebskosten - mit Blades und Net Weaver

    Um bis zu ein Drittel geringere Betriebskosten verspricht SAP bei Einsatz deren Software auf Blade−Servern. Möglich machen soll dies die Net Weaver−Architektur, mittels derer SAP−Lösungen effizienter auf die verfügbare Hardware verteilt werden können. Diese via "Adaptive Computing Infrastructure" realisierte Server−Virtualisierung präsentierten die Walldorfer gestern Abend auf ihrer Kundenveranstaltung Sapphire 2003 in Orl ando/Flor. Sobald ein Blade−Server an seine Leistungsgrenzen stößt, "wandert" einfach ein Teil der "Software−Belastung" auf einen anderen Server wandern. Diese Technologie soll sich aber nicht nur auf Blade−Server beschränken, sonder auch anderen Hardware−Plattformen zur Verfügung stehen, verkündete SAP−Vorstandsmitglied Peter Zencke in Flor. Geringere Betriebskosten würden vornehmlich aus der reduzierten Anzahl von benötigten Servern resultieren, Stichwort: Konsol. Außerdem könnte die geringere Zahl an Blades eine höhere Belastung verkraften, da so verteilte Applikationen lediglich linear skalieren. (rw) …mehr

  • HP verbannt Compaq-Brand in die Einsteigerklasse

    Hewlett Packard will den Markennamen Compaq nur noch für Consumer-Produkte verwenden, dies gab das Unternehmen jetzt bekannt. Die gesamte Business-Linie soll künftig nur noch unter dem HP-Brand vermarktet werden - ohne Rücksicht darauf, dass sich die Compaq-Notebooks besser verkaufen als die HP-Geräte. Die Bezeichnung Compaq wird nur noch auf Einsteigermodellen zu finden sein und die bisherige Evo-Linie ersetzen. HP begründet diesen Schritt damit, dass eine einheitliche Produktlinie leichter zu verkaufen sei. (mf) …mehr

  • Netzwerker Asante wechselt den Besitzer

    Der strauchelnde Spezialist für Apple−Netzhardware Asante wird von eine Investorengruppe übernommen, die von Asantes ehemaligem Vertriebs− und Marketingchef James L. Volkmar angeführt wird. Investor Oblique Inc. wollen die Firma für insgesamt 5,12 Millionen Dollar übernehmen; die Asante−Aktionäre sollen 50 Cent pro Anteilsschein erhalten. Der 1988 gegründete und seit 1993 an der Nasdaq gelistete Netzwerker, der vor allem für SOHO−Unternehmen Komponenten baut, schreibt seit zwei Jahren Verluste. Restrukturierungen folgten regelmäßig auf enttäuschende Quartalsergebn, der anhaltende allgemeine Niedergang der IT−Branche zwang nun das Management, sich nach einem Käufer umzusehen. Der Verkauf soll mit dem dritten oder vierten Quartal 2003 abgeschlossen sein Während Asante−CEO Wilson Wong in der übernahme eine Chance sieht, dass seine Firma ihre Geschäfte auf "eine breitere Basis stellen" kann, versicherte Käufer Volkmar, die bisherige Channel−Strategie weiter verfolgen zu wollen. Asante vertreibt seine Produkte indirekt. (wl)  …mehr

  • Handy kaputt: Erste Hilfe von T-Mobile-Vertriebspartnern

    Wenn das Handy streikt, werden Besitzer von Mobiltelefonen bekanntlich schnell nervös. Das wichtigste Accessoire des modernen Homo Sapiens muss so schnell wie möglich repariert werden. Der Mobilfunkanbieter T−Mobile Deutschland baut gerade mit ausgewählten Vertriebspartnern ein flächendeckendes Netz von mehr als hundert sogenannter "T−Mobile−Servicepunkten" auf. Kleinere Reparaturen wie der Austausch der Tastaturmatte oder elektromechanische Arbeiten werden direkt vor Ort innerhalb von zwei Stunden erledigt. Ist mehr kaputt, wird das Handy in die Technikzentrale des Kooperationspartners QUIPS, zertifizierter Reparatur−Partner von fast allen Handy−Herstellern, eingeschickt und der Kunde erhält ein Ersatzgerät. In den Repair−Shops − zu erkennen an dem Logo "Erste Hilfe fürs Handy" − werden zudem markenübergreifend Dienstleistungen wie Software−Updates oder Datensicherung angeboten. (gn)  …mehr

  • Lars Windhorst ist pleite

    Der einstige Vorzeige-Jungunternehmer Lars Windhorst ist pleite. Der 26-Jährige hat laut der "Lippischen Landes-Zeitung" schon am 28. Mai einen Offenbarungseid geleistet. Sein Schuldenberg betrage neun Millionen Euro; die Zeitung spricht von wenigstens vier Zwangsvollstreckungen. Diesen Meldungen habe Windhorst in einer schriftlichen Stellungnahme an das "Westfalen-Blatt", dem Eigner der Lippischen Landes-Zeitung, nicht w. Gerüchte über Windhorsts Zahlungsunfähigkeit gab es schon seit geraumer Zeit. Im vergangenen Jahr hatte dem Besitzer der im Internet nicht mehr zu erreichenden Windhorst AG bereits die Zwangsvollstreckung gedroht, nachdem er ehemaligen Angestellten seiner abgewickelten Computerfirma Windhorst Electronics in Rahden die Abfindungen verweigern wollte. Dennoch könnte sich Windhorst mit seinen Gläubigern einigen. Nach Angaben des Berliner Rechtsanwalts Ulrich Arlt, der zwei marokkanische Windhorst-Gläubiger mit Forderungen in Höhe von zwei Millionen Euro vertritt, vereinbarten Windhorst und Arlt, bis zum 4. Juli sich um eine einvernehmliche Lösung zu bemühen. Offen bleibt, was die weiteren Schulden, unter anderem Forderungen von Banken, betrifft. Windhorst war für eine Stellungsnahe nicht zu erreichen. (wl)  …mehr

  • Canon bleibt der IFA fern und irgendwie doch nicht

    Vom 29. August bis 3. September 2003 findet mit der um drei Tage gekürzten Internationalen Funkausstellung (IFA) rund um den Berliner Funkturm das Stelldichein der Unterhaltungselektronik−Branche statt. Etwa 900 Aussteller werden auf dem rund 140.000 Quadratmeter großen Messegelände ihre Produkte präsentieren. Dort nicht zu finden sein wird Canon. Die Krefelder haben sich dazu entschlossen, ihre Neuheiten direkt am Potsdamer Platz in einem eigens konstruierten 1.400 Quadratmeter überspannenden High−Tech−Zelt der öffentlichkeit und den Händlern vorzustellen. Einfach ist den Verantwortlichen die Entscheidung für das eher ungewöhnliche Konzept nicht gefallen. "Das war ein langer Entscheidungsweg, der bis an die höchsten Stellen in Japan geführt hat", schildert Canon General Manager Marketing Jürgen Schmitz. Schlussendlich sei man sich dann doch dazu übereingekommen, das Experiment zu wagen. Man sei überzeugt, dass man mit diesem unverbrauchten Konzept ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erreichen und neben den Messegästen auch die in der Stadt umherschweifenden Touristen ansprechen werde. Immerhin gilt der Potsdamer Platz als einer der Publikumsmagnete in Berlin. Um seinen Partnern den Weg in das Zelt möglichst einfach zu machen, wird ein VIP−Transferservice angeboten. Mittels einer speziellen Rufnummer können Händler während der gesamten Messezeit eine Luxuslimousine zum Transport ordern. Ob das Vorhaben in dieser Form dauerhaften Charakter haben wird, ist indes noch nicht ausgemacht. Erst werde sich zeigen müssen, ob es von dem erhofften Erfolg gekrönt sein wird. Eines möchte Schmitz jedoch in diesem Zusammenhang klarstellen. "Das hat nichts mit einem Abschied von der IFA zu tun. Alles wurde mit der Messeleitung abgesprochen." (cm)  …mehr

  • Insolvenzen in Deutschland: In Q1/03 Anstieg um 27 Prozent auf über 24.000

    Im Q1/03 wurden laut Statistischem Bundesamt von den deutschen Insolvenzgerichten 24.378 Insolvenzen gemeldet, davon 9.947 von Unternehmen und 14.631 von anderen Schuldnern. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahresquartal eine Steigerung um 27 Prozent. Die Zahl der Firmeninsolvenzen stieg um 9,4 Prozent, die der übrigen Schulder sogar um 42,2 Prozent. Von den Insolvenzen der übrigen Schuldner entfielen im ersten Quartal 2003 7.603 auf Verbraucher (plus 69,4 Prozent), 5.471 auf ehemals selbständig Tätige (plus 84,3 Prozent), 960 auf natürliche Personen als Gesellschafter oder ähnliches (minus 57,3 Prozent) und 597 auf Nachlässe (plus 1,9 Prozent). Die Gesamthöhe der offenen Forderungen wurde von den Gerichten mit mindestens 11,7 Milliarden Euro beziffert. Das ist ein Plus von 18,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2002 mit 9,9 Milliarden Euro.(go) …mehr

  • Browser-Spezialist Openwave entlässt 180 Mitarbeiter

    Wer sich schnell über den Zustand amerikanischer Mobilfunkanbieter informieren will, kann das tun, indem er die Geschäftsberichte des amerikanischen Browser Anbieters Openwave Systems liest. Geht es diesem schlecht, weil er zu wenig Browser an die Mobilfunkanbieter verkauft hat, geht es auch diesen schlecht. Genau das besagt die Nachricht zu den jüngsten Entlassungen bei Openwave. Mit den nun ausgesprochenen 180 Kündigungen reduziert sich die Anzahl der Mitarbeiter auf rund 1.700. Die offizielle Begründung des Unternehmens für die Kündigungen lautet schlicht, dadurch seine Kostenstruktur so aufbessern zu wollen, dass es am Ende des ersten Quartals des kommenden Geschäftsjahres 2003/04 (Stichtag 30. September) eine ausgeglichene Bilanz vorlegen könnte. Openwave hatte bereits im September vorigen Jahres aufgrund der anhaltenden Krise der Mobilfunk−Anbieter ein Viertel seiner Mitarbeiter auf die Straße gesetzt. (wl)  …mehr

  • Aspire 1310 von Acer: Einsteiger−Notebooks neu aufgelegt

    Seine Produktpalette an Consumer−Maschinen baut der Ahrensburger Notebook−Fabrikant Acer weiter aus. Das Unternehmen gab die Verfügbarkeit seiner 1310er−Modellreihe bekannt. Vier tragbare Rechner unterschiedlicher Ausstattung umfasst diese Gerätesparte, die vor allem Einsteiger ansprechen soll. Die Neulinge hören auf die Namen "1310XC", "1314LC", "1315LC" und "1315LM". Angetrieben werden die Notebooks der "Aspire"−Reihe von AMD−Prozessoren der Baureihen XP−M 1800 bis XP−M 2500. Das kleinste Modell ist mit 256 MB Arbeitsspeicher ausgestattet, alle anderen drei Rechner mit der doppelten Kapazität. Auch beim Display gilt die Abgrenzung zum kleinsten Modell, das mit einer Größe von 14,1 Zoll aufwartet. Die restlichen Geräte besitzen 15 Zoll große Bildschirme. Allesamt verfügen sie über zwei USB−Schnittstellen (Version 2.0) sowie einem Firewire−Anschluss. Zur Geräteaustattung zählen zudem eine integrierte Ethernetkarte, ein Fax− und Datenmodem sowie ein kombiniertes DVD/CD−RW−Laufwerk. Vertrieben werden die Neuerscheinungen über die Distributoren Actebis, Alphatext Büro− und Informationssysteme, Also ABC Trading, Astra Datentechnik, COS, Ingram Micro, Peacock, Systeam sowie Tech Data. Die Endkundenpreise teilte das Unternehmen nicht mit. (cm)  …mehr

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