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Meldungen vom 22.08.2003

  • Medion will sich mit der Marke "Grundig" schmücken

    Es verdichten sich die Meldungen, dass die Medion AG an den Resten des insolventen Grundig-Konzerns interessiert sei. Rund 70 Millionen Euro soll die Traditionsmarke Grundig laut einem Bericht von Focus Money kosten. Medion ist nur an der Marke "Grundig" interessiert, nicht an den Produktionsanlagen. Die Essener erhoffen sich, mit der Marke "Grundig" ein höheres Pre ansteuern zu können. Nach Informationen von Focus Money können Hersteller für Markenprodukte rund 15 Prozent mehr verlangen werden als für B-Brands. Für Medion wäre der "Grundig-Mantel" also tatsächlich nicht uninteressant. Bisher verkauft das Unternehmen seine Produkte vor allem über Discounter wie Aldi und Media-Markt. Zur anscheinend neuen Firmenstrategie passt auch, dass das Unternehmen einen europaweiten Lizenzvertrag mit Disney Consumer Products abgeschlossen hat. Erste Produkte mit "Micky-Maus-Label" aus Essen sollen bereits Anfang 2004 auf den Markt kommen. Im ersten Halbjahr 2003 machte Medion einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum 1,04 Milliarden Euro) und einen Gewinn nach Steuern von 39,2 Millionen Euro (34 Millionen Euro).  (afi)  …mehr

  • Müller.de: URLs mit Umlauten noch 2003

    Aus "mueller.de" wird bald wieder "müller.de": Noch 2003 will Denic, die Registrierungsstelle für Internet−Adressen, erstmals URLs mit Umlauten freischalten. Das Registrar−Unternehmen Secura start bereits die Annahme von Vorregistrierungen für die Adressen mit dem regionalen Touch. Auch in österreich und der Schweiz soll der Service bald zur Verfügung stehen. Richtig interessant wird es aber erst im nächsten Jahr: denn im nächsten Schritt sollen neben dem lateinischen Alphabet auch noch arabische oder chinesische Schriftzeichen akzeptiert werden. (mf)  …mehr

  • W32.Blaster: Microsoft warnt vor gefälschten Service-Mails

    Im Zusammenhang mit dem zur Zeit kursierenden Wurm W32.Blaster warnt Microsoft nochmals eindringlich vor E−Mails, die als Produkt−Upgrade des Herstellers getarnt sind und als Anhang eine ausführbare Datei enthalten. Der Konzern weist nochmals darauf hin, dass man selbst seine Software niemals direkt per E−Mail verschickt, sondern ausschließlich über CD−ROMs, Floppy Disks und über das Internet verbreitet. Gelegentlich versenden Microsoft einen Hinweis auf verfügbare Downloads. Die E−Mail enthält dann aber nur einen Link zu den entsprechenden Download−Seiten. Die sich schnell verbreitende gefälschte Nachricht enthält statt einem Upgrade eine Gefahr für den Rechner: Bei der angehängten Datei handelt es sich um eine Software, die beim Starten andere Programme zerstört und Daten löscht. Durch einen Doppelklick auf den Dateianhang installiert der Schädling ein "Trojanisches Pferd" auf dem Rechner. Dabei handelt es sich um manipulierte Programme, die den Zugriff von Außen auf die Daten des Rechners ermöglichen. Microsoft empfiehlt dringend, diese E−Mails sofort zu löschen, keine Dateianhänge von eingehenden E−Mails zu öffnen und keine ausführbaren Dateien herunterzuladen. (mf) …mehr

  • Iomega plant zwei neue Wechselspeichermedien

    Zwei neue Wechselspeichermedien hat Iomega für das kommende Jahr angekündigt. Die "DCT"-Medien (Digital Capture Technology) werden demnach jeweils etwa so groß wie eine Ein-Euro-Münze sein, neun Gramm wiegen und eine Kapazität von 1,5 GB aufweisen. Sie verfügen über ein Stahlgehäuse und sollen in mobilen Endgeräten Verwendung finden. Durch die neu entwickelte magnetische Beschichtung werden laut Iomega Datendichten von 6 GB pro Quadratzoll erreicht.Eher als Konkurrenz zu Bandlaufwerken im Bereich V und -archivierung sieht das Unternehmen die "RRD"-Medien (Removable Rig Disk). Sie basieren auf Festplatten-technik, sind kleiner als ein Kartenspiel und mit Kapazitäten von 35 GB geplant. (tö) …mehr

  • Acer: befristeter Preisnachlass für Händler bei Notebooks

    Bis zu 250 Euro können Fachhändler sparen, wenn sie auf die bis zum 29. August laufende Sommeraktion von Acer eingehen. Das Unternehmen gewährt auf zwei Notebookmodelle mit integriertem DVD−Brenner einen Preisnachlass von jeweils 100 Euro (im Bundle sogar 250 Euro). Fachhändler müssen lediglich die tragbaren PCs über die autorisierten Distributionspartner von Acer bestellen und die Kopien der Distributionsrechnungen sowie die entsprechenden Aktionsformulare (erhältlich über reseller@acer−euro.com) bei Acer einreichen. Der Betrag wird danach per Scheck erstattet.Bei den in Frage kommenden Notebooks handelt es sich um die Modelle "Travelmate 803LMib" und "Travelmate 433LM". Erstgenannter basiert auf der Centrino−Mobiltechnologie und besitzt einen Pentium−M−Prozessor mit 1,6 GHz, in Zweitgenanntem findet sich ein Pentium−4−Prozessor mit 2,66 GHz (Desktop−CPU). Beide mobilen Rechner weisen einen DVD−Brenner aus der "Minus"−Kategorie auf. Ihre empfohlenenen Verkaufspreise liegen bei 2.599 beziehungsweise 1.799 Euro. (tö) …mehr

  • Preiskrieg gegen HP: Dell senkt PC-Preise um ein Fünftel

    Gestern berichteten wir an dieser Stelle darüber, dass IBM mit Preissenkungen im Serverbereich dem Konkurrenten Dell die Kunden abspenstig machen will. Jetzt hat Dell seinerseits die Preise für PCs und andere Produkte zum Teil um mehr als ein Fünftel gesenkt. Offenbar ist das eine Reaktion auf die Quartalsergebnisse des Erzrivalen HP, der die Erwartungen der Börsianer nicht erfüllt hatte und im PC−Geschäft wieder in die roten Zahlen gerutscht war. Dell hatte hingegen zum fünften Mal in Folge zulegen können. Daraufhin hatten einige Analysten gefordert, HP müsse seine PC−Preise weiter senken, um im Wettbewerb gegen Dell bestehen zu können. Andere machen gerade den Zwang, bei Dell−Preisen mitzuziehen, für das aktuelle Ergebnis verantwortlich. Eine Zwickmühle: Denn große Preisnachlässe drücken bei HP stärker auf die Gewinnmargen als beim Rivalen, der Vorteile in der logistischen Kette hat. Die Kostenstrukturen sind natürlich auch dem Direktanbieter bekannt. Der will aber bei der Aktion nicht an die Konkurrenz, sondern nur an den Kunden gedacht haben: "Wenn wir eine Gelegenheit sehen, die Preise zu senken, tun wir das", so eine Sprecherin von Dell gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Die aktuelle Gelegenheit macht einige Computer−Modelle um 22 Prozent billiger. (mf)  …mehr

  • COS nimmt Netzwerkprodukte von Linksys ins Programm auf

    Die COS Distribution AG hat einen Kooperationsvertrag mit der Cisco−Tochter Linksys abgeschlossen. Die Vereinbarung ist seit dem 1. August rechtskräftig und bezieht sich auf die Bereiche "Broadband" (vor allem Cable− und DSL−Router), ungemanagte Switches und den kompletten Produktbereich Wireless Networking. Linksys ist im Gegensatz zur Mutter Cisco auf den Consumer− und Soho−Markt ausgerichtet. Die Produkte des Unternehmens sind in Deutschland bisher über die Distributoren Ingram Micro und Rombus IT sowie beispielsweise beim Retailer Atelco erhältlich. Eine Zusammenarbeit mit dem weltweit größten Netzwerkhersteller Cisco sei derzeit noch "Zukunftsmusik", so Joachim Klopf, Product Group Manager für Netzwerke und Remote Access bei COS. Entsprechende Pläne gebe es noch nicht. (afi)  …mehr

  • Sharkoon: blau leuchtende Grafikchip-Kühler

    Für die Kühlung von Grafikkarten bringt Sharkoon zwei aktive Grafikchip−Kühler aus Kupfer auf den Markt, die dank Leuchtdioden blau erstrahlen. Das Produkt beinhaltet auch vier passive Aluminium−Kühlkörper für die Speicherchips. Ob das Modell "VGA Cooler LED blue SVC1" oder das Modell "VGA Cooler LED blue SVC2" passt, hängt vom vorhandenen Grafikprozessor ab. Die Kühllösungen kosten jeweils 19 Euro. (tö) …mehr

  • Experten: Windows-Wurm "Sobig.F" schlägt alle Rekorde (Update)

    Nach Ansicht des Antivirenspezialisten Kaspersky Labs hat der neue Wurm "Sobig.F" die größte Internet−Epidemie in den vergangenen zwei Jahren ausgelöst. Nur der Schädling "Klez" habe im Oktober 2001 mehr Computer infiziert. Im Gegensatz zu "MSBlaster/Lovsan" von vergangener Woche, stelle Sobig.F aber eine wirkliche Gefahr für die Anwender dar, weil sein Autor die volle Kontrolle über einen befallenen Computer gewinnen könne. Der Blaster sei dagegen eher ein ärgernis, das nur zur Verlangsamung des Internets führe. Laut Message−Labs, Managed−Service−Provider für Sicherheitsdienstleistungen, war der 19. August der "Viren−reichste Tag seit Firmengründung". über eine Million mit Sobig.F infizierter Mails habe man in nur 24 Stunden registriert. Dies entspreche einer von 17 Nachrichten. Der Schädling habe mittlerweile zahlreiche Mail−Server lahmgelegt. Entwarnung wollte das Unternehmen noch nicht geben: Sobig.F werde noch über Wochen hinweg "im High−Level−Status wüten". Erstaunlich ist nach Aussage eines Firmensprechers von Kaspersky Labs das hohe Tempo der Sobig.F−Verbreitung −− vor allem wegen der Tatsache, dass die Anwender den Anhang selbst öffnen müssen. Aber dagegen ist wohl trotz zahlloser Appelle kein Kraut gewachsen ... (afi) …mehr

  • Oracle hält an der Peoplesoft-übernahme fest

    Peoplesofts Klage gegen das feindliche übernahme−Angebot seitens Oracle, werde spätestens im November abgewiesen, glaubt Charles Phillips, Vorstandsmitglied beim Datenbank−Spezialisten. Angeblich lägen dem Unternehmen Informationen vor, denen zufolge das US−amerikanische Justizministerium derzeit eine Umfrage gestartet hätte, um zu klären, ob Oracle nach dem Kauf von Peoplesoft nicht eine marktbeherrschende Stellung einnehmen würde. Spätestens einen Monat nach Abschluss dieser Erhebung müsste dann die Behörde ihre Entscheidung bekannt geben. Nach Oracles Berechnungen müsste es dann eben im November so weit sein. Das Angebot von 19,50 Dollar pro Peoplesoft−Aktie hält das Unternehmen auf jeden Fall weiterhin aufrecht. "Wir werden so oder so zu SAP aufschließen", so Phillips. Unterdessen wurde ein weiterer übernahme−Kandidat bekannt. In der gestrigen Ausgabe berichtet das Wall Street Journal, dass Bea Systems ganz oben auf Oracles Einkaufsliste steht. Larry Ellison hat bereits wiederholt sein starkes Interesse an dem Spezialisten für Applikationsserver gezeigt. Noch ist ihm aber Bea zu teuer. Alfred Chuang, Beas Chef, glaubt im Kampf gegen eine feindliche übernahme gut gerüstet zu sein. "Wir haben kein Interesse daran, übernommen zu werden. Die guten Zeiten für uns kommen doch erst." Beas aktuelle Geschäftszahlen geben ihm Recht: Immerhin setzte das Unternehmen im Ende Juli abgeschlossenen Quartal 245 Millionen Dollar um und erhöhte seinen Nettogewinn gleich um 28 Prozent auf 25,9 Millionen Dollar. (rw) …mehr

  • Digitalkameras: "Spätestens 2004 wird das Jahr des Bildes"

    Mit dieser Erklärung würdigt Willy Fischel, Geschäftsführer des Bundesverbandes Technik des Einzelhandels (BVT) den Triumphzug der Digitalkamera, die wesentlich dazu beitrage, dass sich in der Branche überhaupt noch etwas bewegt. Er geht davon aus, dass in diesem Jahr in Deutschland rund 4,5 Millionen Digitalkameras verkauft werden. Rechnet man nur mit einem Durchschnittspreis von 400 Euro, läge das Marktvolumen bis Jahresende bei 1,8 Milliarden Euro. 2002 gaben die Deutschen insgesamt rund 1,25 Milliarden Euro für Kameras einschließlich analoger aus, wovon fast drei Viertel auf digitale Kameras entfielen. Insgesamt summierten sich die Ausgaben für Amateurfotoprodukte einschließlich analoge und digitale Kameras, Camcorder, Rollfilme, Entwicklung und Zubehör auf 4,2 Milliarden Euro. Zirka 1,25 Milliarden Euro entfielen auf Fotokameras, 0,5 Milliarden Euro auf Camcorder, 2,4 Milliarden auf den stark wachsenden Bereich Filme, Fotobearbeitung und −Ausdrucke sowie Zubehör. Die Zahl der Abzüge von digitalen Bildern wird in diesem Jahr laut BVT voraussichtlich von 400 Millionen auf über eine Milliarde um das Zweieinhalbfache steigen. Einen starken Zuwachs verzeichnen Memory−Karten, von denen 2002 rund 2,2 Millionen Stück verkauft wurden. Das sind 160 Prozent mehr als 2001. In der wie üblich schwächer verlaufenden ersten Jahreshälfte 2003 wurde noch einmal ein Anstieg von 140 Prozent registriert. (kh) …mehr

  • Die zehn größten Einkaufsmeilen in Deutschland

    Die Kölner Schildergasse ist die meistfrequentierte Einkaufsstraße Deutschlands. 14.850 Passanten pro Stunde zählte das Immobilienunternehmen Kemper´s für seine aktuelle Studie zu den Passantenfrequenzen in 100 Städten. Auf dem zweiten Platz liegt die Kaufingerstraße in München mit 13.740 Passanten pro Stunde, dicht gefolgt von der Frankfurter Zeil (13.065). Die Top 10 lauten:1. Schildergasse, Köln: 14.850 2. Kaufingerstraße, München: 13.7403. Zeil, Frankfurt: 13.0654.  Westhellenweg, Dortmund: 12.1225. Kurpfalzstraße, Mannheim: 11.8326. Obernstraße, Bremen: 11.685 7. Königstraße, Stuttgart: 11.4908. Schadowstraße, Düsseldorf: 11.0709.Spitaler Straße, Hamburg: 9.57010. Petersstraße, Leipzig: 9.540. Die Bundeshauptstadt Berlin taucht unter den Top 10 nicht auf. (sic…mehr

  • Xonio: Neue Handys strahlen weniger

    Gute Nachrichten für Gesundheitsbewusste: Neue Handy−Modelle strahlen weniger als ihre Vorgänger. Wie das Online−Portal Xonio berichtet, ist die so genannte "Spezifische Absorptionsrate" (SAR) bei den meisten Mobiltelefonen, die 2003 auf den Markt kamen, geringer als bei älteren Mobiltelefonen. Die SAR ist ein Maß für die Intensität, mit der ein Gerät bei maximaler Sendeleistung im Kopfbereich des Telefonierenden abstrahlt. Ob diese Energiezufuhr gesundheitsschädlich ist, bleibt allerdings umstritten. Zusammenhänge zwischen Handynutzung und der Ausbildung von Gehirntumoren ließen sich bisher nicht beweisen. Das Xonio−Ranking der strahlungsärmsten Handys umfasst 60 Geräte, von denen 31 in diesem Jahr auf den Markt kamen. Von den Newcomern rangieren 20 Modelle unter den besten 30. Besonders unschädlich scheinen außerdem Handys mit Aufsteckkamera zu sein: 18 der 23 gelisteten Kamerageräte schafften es unter die Top 30. Sieger wurde allerdings kein typisches Handy, sondern der "Blackberry 7230". Das Gerät des Herstellers Research in Motion (RIM) dient als Client für den E−Mail−Push−Service von T−Mobile, der Nutzer kann damit aber auch telefonieren. Der Strahlungswert des Blackberry liegt mit 0,26 Watt/kg deutlich unter dem Grenzwert von 0,60 Watt/kg. Unterschreitet ein Handy diesen von der Jury "Umweltzeichen" festgelegten Höchstwert, kann es das Gütesiegel "Blauer Engel" erhalten. Allerdings haben die Hersteller das Umweltabzeichen bisher nicht als Maßstab für die Unschädlichkeit ihrer Produkte akzeptiert. (haf) …mehr

  • Benq mit neuem Cordless Joyboard 805 auf dem Design−Trip

    "Schöner arbeiten", das scheint zur Zeit das Motto unter den Maus− und Tastaturen−Herstellern zu sein. So auch bei Benq, vor dem Entlassen in die Unabhängigkeit Acer Communications and Multimedia. Das neue "Cordless Joyboard 805" bestehend aus Tastatur und Maus kommt im edlen Design, das man sich aber mit einem EVP von 99 Euro aber auch nobel bezahlen lassen will. Die flache und doch optisch wie ergonomisch angenehm geschwungene schwarze Tastatur bietet eine Reihe von zum Teil individuell programmierbaren Hotkeys für den direkten Zugriff auf Internet, E−Mail und Multimediaanwendungen. Die dazugehörige Maus arbeitet mit einer Auflösung von 800 dpi und hat einen optischen Sensor mit 1.500 Signalen pro Sekunde. Als Schnittstelle für die Sende−/Empfangsstation des kabellosen Desktop−Duos bietet sich USB an, möglich ist über einen mitgelieferten Adapter aber auch die Verbindung über die üblichen PS2−Anschlüsse. (kh)  …mehr

  • Siemens verramscht Luxus−Handys

    Schon der Werbe−Spot für die seltsamen Handy−Eier der Siemens−Marke "Xelibri" war ein Rätsel: Eine wirre Story um eine illegale Tanz−Performance gipfelte in der kryptischen Aussage: "That's so tomorrow!". Nun muss der Konzern zugeben, dass auch er einiges nicht begriffen hat. "Wir haben das Modegeschäft nicht verstanden," räumte der verantwortliche Siemens−Manager George Appling gegenüber der Wirtschaftswoche ein. Die Designertelefone, die als hippe Accessoires in Boutiquen Käufer finden sollten, lagen wie schickes Blei in den Regalen. Der Konzern zieht nun laut Wirtschaftswoche die Konsequenz und bringt die Handys über Flächenmärkte wie Saturn in Umlauf. Auch das Marketing−Budget soll um 50 Millionen Euro aufgestockt werden. Vielleicht reicht das Geld ja, um die nächste Werbekampagne mit einer verständlicheren Botschaft auszustatten. (haf) …mehr

  • ElectronicPartner: Mehr Umsatz, weniger Mitglieder

    Die ITK−Verbundgruppe ElectronicPartner hat das erste Halbjahr 2003 mit einem Wachstum von 0,9 Prozent abgeschlossen. Dies gab Hartmut Haubrich, Vorsitzender der ElectronicPartner Geschäftsführung, in Düsseldorf bekannt. "Die Fokussierung auf die drei strategischen Marken EP, Medimax und Comteam hat sich bezahlt gemacht", so sein Fazit. So lag der Zentralumsatz (das Einkaufsvolumen der Mitglieder über die Verbund−Zentrale) im ersten Halbjahr bei 667 Millionen Euro, im Vorjahreszeitraum waren es 661 Millionen. Der Mitgliederumsatz (Außenumsatz zu Endverbraucherpreisen) ist ebenfalls gestiegen: In den ersten sechs Monaten erwirtschafteten die Händler 1,425 Milliarden Euro. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 0,5 Prozent. Ein leichtes Minus musste der Verbund nur in einem Bereich verkraften: aktuell hat ElectronicPartner 4.843 Mitglieder, das sind 0,6 Prozent beziehungsweise 29 Unternehmer weniger als Ende letzten Jahres. In seinem Ausblick auf die Entwicklung der nächsten Monate bekräftigte Haubrich noch einmal seine Prognose für die ElectronicPartner Gruppe. Zum Jahresende werde ein Umsatzwachstum von einem Prozent erwartet. Positive Impulse erhofft sich der Manager dabei vor allem von der Internationalen Funkausstellung in Berlin: "Traditionsgemäß wirkt sich in jedem IFA−Jahr das letzte Tertial umsatzmäßig stärker aus". Insgesamt rechnet Haubrich für die Consumer−Electronics−Branche dennoch mit einem weiteren Umsatzrückgang: "Erst mittelfristig kann man hier wohl wieder auf eine Erholung und Trendwende hoffen." (mf)  …mehr

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