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Meldungen vom 26.08.2003

  • Handhelds: Die Antivirenhersteller bereiten sich auf die nächste Flut vor

    Anfang September 2003 will Symantec eine Antivirensoftware für die PDA−Plattformen Palm und Pocket−PC auf den Markt bringen. Der Hersteller wird die Lösung nach eigenen Angaben in zwei Varianten für Unternehmen (mit oder ohne Event− beziehungsweise Konfigurationsmanagement) und rein Client−basiert anbieten. "Symantec Antivirus for Handhelds" soll die mobilen Rechenzwerge bei Synchronisationen und beispielsweise beim Empfang von E−Mails mit Attachments schützen. Auch Network Associates wird voraussichtlich im November eine um Managementfunktionen aufgebohrte Version von "McAfee Virusscan Wireless" vorstellen, einer Antivirenlösung für mobile Computer. "Allein schon, weil PDAs immer leistungsfähiger werden, nimmt die Zahl der möglichen Angriffspunkte zu", warnt David Thompson, Senior Research Analyst bei der Metagroup. Die Antivirenhersteller teilen diese Ansicht offensichtlich. (afi)  …mehr

  • Mobile Datenübertragung: Umsatz in Westeuropa wächst um 31 Prozent

    Nach einem mühsamen Start werden neben SMS nun auch andere mobile Daten endlich abheben, meint zumindest Stephanie Pittet, Analystin bei Gartner. So sei etwa GPRS auf dem besten Wege, bis 2007 zur wichtigsten und erfolgreichsten Technologie zu werden. Und dass, obwohl es anfangs nur als Interimslösung auf dem Weg von 2G− zu 3G−Netzwerken geplant war.2002 lag der gesamte Jahresumsatz mit mobiler Datenübertragung bei 12,583 Milliarden Dollar, wovon allein SMS 94,8 Prozent erwirtschaftete. GSM lag mit 2,9 Prozent auf Platz zwei, gefolgt von GPRS mit 2,2 Prozent. In diesem Jahr wird der Gesamtumsatz bei 16,445 Milliarden Dollar liegen, wobei SMS "nur" noch 89,6 Prozent ausmacht, GSM leicht abfällt auf 2,6 Prozent, gleichzeitig aber GPRS seinen Anteil auf 7,5 Prozent mehr als verdreifacht. Laut Gartner wird es dann bis 2007 zu einer kompletten Verschiebung der Anteile kommen. Im westeuropäischen Markt wird den Prognosen zufolge 39,703 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet, wobei nur noch gut ein Drittel (35,5 Prozent) auf SMS fallen, GPRS hingegen mit 47 Prozent die deutliche Führung übernehmen wird. GSM wird dann mit nur noch 0,5 Prozent bedeutungslos sein, währnd mit EDGE (5,6 Prozent) und W−CDMA (11,3 Prozent) die zukünftige Konkurrenz erwächst.(go) …mehr

  • Distributor Printec: V neu ins Portfolio aufgenommen

    Die Printec Distribution AG, bisher als Großhändler für Drucker und Supplies unterwegs, erweitert ihr Produktangebot: Ab sofort vermarktet das Hainburger Unternehmen zusätzlich V. Der Schwerpunkt liege hier auf den DLP-Projektoren des japanischen Herstellers Plus Vision, so Printec. (ch) …mehr

  • Sobig.F: Wie der Wurm ins Netz gelangte

    Der Verursacher einer der größten Internet−Epidemien, "Sobig.F", wurde wahrscheinlich über das "Usenet" ins Internet geschleust. Dieses Netz, das älter als das World Wide Web (WWW) ist, besteht aus einem Verbund tausender Diskussionsgruppen (Newsgroups), die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen. Nach einem Bericht des IDG News Service wurde der Wurm am 18. Mai 2003 um 19.46 GMT (Greenwich Mean Time) in sechs zum Teil pornografische Newsgroups gepostet. Das Posting wurde von einem Account des amerikanischen Providers Easynews aus veröffentlicht. Das Unternehmen hat dies mittlerweile bestätigt und mitgeteilt, dass dabei eine gestohlene Kreditkarte verwendet wurde. Die Nachricht mit dem Betreff "Nice, who has more of it? DSC−00465.jpeg" enthielt eine Datei, die beim "Ansehen" den jeweiligen Rechner mit Sobig.F infizierte. Als Absender verwendete der Virenautor die nicht existente Adresse "misiko@dot.com". Angeblich ist das FBI dem Verursacher jetzt auf der Spur. In British Columbia, Kanada, soll der Rechner entdeckt worden sein, von dem aus das Usenet−Posting in die Welt gesetzt wurde. (afi)  …mehr

  • Studie: IT-Qualität leidet unter Sparmaßnahmen

    Der Mittelstand spart seine IT kaputt − so das Fazit einer Datamonitor−Studie. Das Marktforschungsunternehmen befragte im Auftrag von Oracle 474 Manager von europäischen Unternehmen aus Bereichen wie Fertigung, Energieversorgung, Dienstleistungen, öffentliche Verwaltung und Finanzwesen. Die teilnehmenden Firmen beschäftigten zwischen 100 und 500 Mitarbeiter und erzielten einen Umsatz zwischen 20 und 250 Millionen Euro. Insgesamt sparen 53 Prozent der befragten KMUs an Gehältern und Personal, 63 Prozent haben das Budget gekürzt. Sorgen machen sich 72 Prozent der Manager um ihre Gewinnmargen. Kunden achteten mehr auf den Preis als auf die Qualität der Leistung. Besonders schwer sei der Wettbewerb mit Unternehmen, die ihre Produktion in Billiglohn−Länder ausgelagert haben, meinten 57 Prozent. In 48 Prozent der befragten Unternehmen haben die Sparmaßnahmen negative Konsequenzen auf die IT−Versorgung. In den IT−Abteilungen wurden Mitarbeiter entlassen, das übrig gebliebene Personal muss länger arbeiten und Wochenendschichten schieben. Darunter leidet nicht nur Servicequalität. Da die Admins die meiste Zeit mit der Lösung spontan auftretender Probleme beschäftigt seien, gerieten strategische Ziele ins Hintertreffen, so die Analysten. (haf) …mehr

  • Robuste Wegbegleiterin: Ricoh stellt wasserdichte Digitalkamera vor

    Kein Angst mehr vor Wasser, Schmutz und Staub, brauchen laut Aussage des Herstellers Ricoh die künftigen Besitzer der Digitalkamera "Caplio 300G" haben. Das neue Modell sei unter Wasser abwaschbar und sogar für einen 30minütigen Schnorchelausflug, der allerdings nicht tiefer als ein Meter gehen darf, geeignet. Ermöglicht wird diese durch Gummidichtungen an allen Tasten sowie einem Schutzglas vor dem Objektiv. Das robuste Gehäuse ist zudem an allen empfindlichen Stellen mit Gummipolsterungen versehen, was dem digitalen Knipser vor allem im Einsatz in rauen Umgebungen zu Gute kommen soll. Das Auflösungsvermögen des elektronischen Fotoapparates beträgt laut Angaben des Herstellers 3,34 Megapixel. Zudem verfügt das Gerät über einen optischen Dreifachzoom. Erwähnenswert ist auch die schnelle Auslösezeit der Kamera. Zwischen dem Druck auf den Auslöser − der übrigens groß genug ist, um auch mit angezogenen Handschuhen bedient werden zu können − und der Belichtung auf de, lichtempfindlichen Sensor vergehen etwas mehr als 0,2 Sekunden, Serienaufnahmen können im 0,3−Sekundentakt gefertigt werden. Auch in Sachen Akkulaufzeit hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen: Mit optional erhältlichen Lithium−Ionen−Akkus sollen bis zu 3.500 Aufnahmen getätigt werden können. Die Kamera kann aber auch mit Stromzellen − egal ob Batterie oder Akku − im Mignon−Format betrieben werden. Als Verkaufspreis für die ab Mitte September 2003 lieferbaren und rund 310 Gramm schweren Kamera nennt Ricoh 499 Euro. (cm)  …mehr

  • IPC Archtec stürzt ab - Ziele sind in weiter Ferne

    Das hat sich Hermann Krassler, Gründer und Vorstandschef des IT-Vermarkter IPC Archtec, anders vorgestellt. Eigentlich nämlich war geplant, dass das Unternehmen, das im vergangenen Jahr eine echte Krise erlebte, in diesem Jahr wieder auf der Spur ist. Deutlich mehr als 300 Millionen Euro wollte das Unternehmen in diesem Jahr umsetzen, erklärte Krassler Anfang dieses Jahres, und auf jeden Fall schwarze Zahlen schreiben (ComputerPartner berichtete).  Nach einem tiefen Absturz im ersten Halbjahr muss Krassler neu rechnen. Jetzt erwartete er nur noch einen Umsatz von 92 Millionen Euro, und statt schwarzer Zahlen kalkuliert er einen  Fehlbetrag von zwölf Millionen Euro. Im ersten Halbjahr 2003 ging der konsoldierte Umsatz um fast 65 Prozent auf 48,9 Millionen Euro zurück. Unterm Strich blieb ein Fehlbetrag von 8,4 Millionen Euro (VJ: - 15 Millionen Euro). Zu berücksichtigen ist dabei, dass das Unternehmen seine Tochter in österreich verkauft und die Gesellschaften in Frankreich und Italien geschlossen hat, deren Umsätze sind auch nicht mehr in den Halbjahreszahlen enthalten. Nach Angaben des IPC-Vorstands ist der Konzernverlust größtenteils auf einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit der Umstrukturierung des Konzern sowie der Schließung der Tochterunternehmen zurückzuführen. (sic…mehr

  • Corel: Gericht genehmigt Akquisition durch Investor

    Der kanadische Superior Court of Justice hat die übernahme von Corel durch die Investmentgesellschaft Vector Capital erlaubt (ComputerPartner berichtete). Nachdem Mitte August auch 81 Prozent der Aktionäre der Akquisition zustimmten, wird mit keinen weiteren Hindern mehr gerechnet. Nach dem Kauf soll Corel ein Privatunternehmen werden. Bisher war der Softwarehersteller an der Börse gelistet. Die Anteilseigner erhalten voraussichtlich 1,05 Dollar pro Aktie. (afi) …mehr

  • Vodafon-Chef: UMTS fristet bis 2005 ein Schattendasein

    Frühestens ab dem Jahr 2006 wird die neue Mobilfunktechnologie UMTS an Bedeutung gewinnen und einen Anteil von zehn Prozent am Gesamtgeschäft erlösen. Das machte der Chef von Vodafon Deutschland, Jürgen von Kuczowski, in einem Interview mit dem "Berliner Tagesspiegel" klar. Man sei stets von diesem Zeitrum ausgegangen, insofern würde sich nichts am derzeit gültigen Geschäftsplan des Unternehmens ändern. Der Mobilfunkbetreiber werde aber mit UMTS starten, sobald die ersten Geräte verfügbar sind. "Die bereits von Herstellern wie Nokia, Motorola und Siemens vorgestellten Telefone können bestimmte Dinge nicht, die für UMTS gedacht sind", schränkt der Vodafon-Statthalter ein. Als eine wichtige Voraussetzung nannte Kuczowski, dass die neuen Handys beispielsweise nahtlos von den Netzen alter Technik in die Netze mit neuer Technik wechseln können müssen. Auf einen genauen Starttermin ins UMTS-Geschäft will der Manager nicht festlegen: "Bei der Nennung früherer Termine bin ich schon zu oft enttäuscht worden." (cm)  …mehr

  • Dialer-Opfer siegt gegen Nummernbetreiber

    Im Oktober 2002 flatterte eine Mail mit einem Dialer in den Briefkasten eines Mitarbeiters des Bundeswirtschaftsministeriums. Am 23. Oktober des Monats folgte prompt die Rechnung der Deutschen Telekom: 47,44 Euro sollte der Betroffene löhnen. Doch der wehrte sich verb und zwang die Telekom samt Dialerbetreiber zur Aufgabe - er muss die Rechnung nicht bezahlen. Das berichtet unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt unter Berufung auf den Online-Dienst Dialerschutz.de. Bei der Mail handelte es sich um eine vermeintliche virtuelle Grußkarte, die im Rahmen einer großangelegten Spam-Aktion zu Hunderttausenden verschickt wurde. Als der Ministeriums-Mitarbeiter seine Telefon-Rechnung sah, forschte er nach und wurde schnell fündig. Seine Tochter war auf die Grußkarten-Mail mit dem 0190-Dialer hereingefallen. Doch da waren Dialerbetreiber Interfun und Deutschen Telekom an den Falschen geraten. Der Betroffene w zunächst der Forderung der Deutschen Telekom. Als das Unternehmen auf seiner Forderung beharrte, erstattete der Jurist Strafanzeige wegen Geldwäsche gegen die Verantwortlichen der Deutschen Telekom AG bei der Staatsanwaltschaft Bonn. Die Telekom zeigte sich von dem W beeindruckt und akzeptierte die Aufrechnung der 47,44 Euro mit einer späteren Telefonrechnung. Damit war für das Dialer-Opfer die Sache aber nicht erledigt, jetzt nahm er sich die Nummernbetreiber Deutsche Telefon und Marketing Services AG (dtms) und dessen Inkassounternehmen Nexnet vor. Die üblichen Standardbriefe der Unternehmen beantwortete er mit ausgefeilten juristischen Schreiben. So verweigerte der Jurist zum Beispiel die Bezahlung einer Gebühr für die Aufschlüsselung der Verbindungsdaten, die Nexnet damals forderte. Außerdem fragte der Betroffene beim Präs des Amtsgerichts Tiergarten nach, ob Nexnet überhaupt eine Inkasso-Erlaubnis habe. Prompt kam die Antwort: Nein, Nexnet habe eine solche gar nicht. Daraufhin wurde die Staatsanwaltschaft Berlin eingeschaltet wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz. Zu guter Letzt klagte der renitente Ministeriumsbeamte selbst gegen Nexnet, um gerichtlich feststellen zu lassen, dass Nexnet keine Forderung gegen ihn habe. Nexnet reagierte darauf nicht, dafür aber die dtms: "Aus Kulanz und geschäftspolitischen Erwägungen" verzichte dtms auf die Forderung. Erledigt ist der Fall für den Beamten damit noch nicht, schließlich betreffe das Schreiben der dtms nur den ersten von vier Klageanträgen. So soll Nexnet zum Beispiel dem Dialeropfer dessen Auslagen ersetzen. Zudem laufen die Strafverfahren gegen die Telekom und das Verfahren gegen Nexnet wegen unerlaubter Rechtsberatung noch. (cm)  …mehr

  • Endlich da: Linux−Smartphone von Motorola

    Bereits im Februar kündigte Motorola ein Mobiltelefon auf Linux−Basis an − nun ist es endlich da. In Taiwan präsentierte der Hersteller das "A760" genannte Gerät, das ab sofort im asiatischen Raum verfügbar sein soll. Wann das Smartphone nach Europa kommt, ist allerdings nicht bekannt. Das Highend−Gerät, das im Design stark an Motorolas Smartphone "Accompli 008" erinnert, verfügt über typische PDA−Funktionen wie Kalender, Termin− und Kontaktmanagement. Video− und MP3−Player sowie ein Instant Messaging Tool sollen auch an Bord sein. Darüber hinaus ist das Telefon Java−fähig und damit kompatibel zu vielen mobilen Anwendungen. Als Betriebssystem kommt das Embedded Linux des Anbieters Montavista zum Einsatz. Die kalifornische Firma liefert unter anderem Speziallösungen der Open Source Software für Carrier−Anwendungen und Consumer Electronics. (haf) …mehr

  • Fujitsu vertreibt eigene Software direkt

    Ab sofort ist Fujitsu Deutschland auch in Sachen Software−Vertrieb selbst tätig. Hierzu wurde die Stelle des Managers Software Sales neu geschaffen und mit dem Vertriebsfachmann Nils König besetzt. Der 41jährige kommt von dem Schweizer Software−Hersteller Day. Dieser tat sich bisher auf dem Feld Content−Management hervor, insbesondere boten die Eidgenossen Systeme für Großunternehmen und Konzerne an. Genau dieses Feld soll König nun bei Fujitsu beackern, es geht nämlich um den Vertrieb von Content−Management− und Portal−Lösungen der Schwesterfirma Fujitsu Enabling Software Technology EST. Die aus dem Repository "Enabler", dem Content−Manager "Contentwitz" und der Portalsoftware "Portalworks" bestehende Produktpalette wird damit in die Fujitsu−eigene Vertriebsstruktur integriert. Zwar betont König, dass man auch das Partner−Geschäft auszubauen gedenke, doch ob ein deutscher Systemintegrator wie Infopeople mit einem Riesen wie Fujitsu hinsichtlich Vertriebs− und Marketing−Power mithalten kann, ist zu bezweifeln. Da könne es nur OEM−Abkommmen geben, heißt es vom Pressesprecher der Fujtsu Deutschland GmbH. Ansonsten lautet dort die Devise, Kunden direkt anzugehen. (rw) …mehr

  • Foundry steigt ins WLAN-Geschäft ein

    Der Netzwerkhersteller Foundry Networks plant, im kommenden Monat WLAN-Access-Points für Unternehmen vorzustellen, die neben verschiedenen IEEE-Standards (11 bzw. 54 Mbit/s) auch Power over Ethernet (PoE) unterstützen sollen. Im vierten Quartal 2003 will Foundry dann Software-Upgrades für die bestehenden kabelgestützten Produkte veröffentlichen, die diese um WLAN-Managementfunktionen erweitern. (afi) …mehr

  • "Flüstermikrofon" soll Gekreische am Handy verhindern

    Wenn es nach dem Willen koreanischer Forscher geht, soll das manchmal unerlässliche Schreien am Handy schon bald der Vergangenheit angehören. Einer Meldung des Fachblattes Journal of the Acoustical Society of America zufolge haben die Wissenschaftler eine Art "Flüstermikrofon" entwickelt, das auch mit einer leisen menschlichen Stimme zurecht kommt.Bei der leisen Aussprache bestimmter Konsonanten, wie "s", "t", "p" oder "b", treten für gewöhnlich Stosswellen aus, die die eigentlichen Aussagen in den Hintergrund rücken. Der Aufbau des neuen Mikrofons sorgt nun dafür, dass derart impulsive Luftdruckwellen die Sensoren praktisch ohne Wirkung passieren und nur die gewünschten Lautmuster "hängen bleiben". Die vorgestellte erste Version des Mikrofons soll schon so klein sein, dass sie ohne weiteres in ein Mobiltelefon passt. (tö) …mehr

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